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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; Thomas Zöller</title>
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		<title>Ordentliches Ende einer Supersaison</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Viktoria Griesheim und Seligenstadt trennen sich 1:1. Danach Meisterschaft gefeiert. Auch im letzten Heimspiel der Saison bot die schon lange als Meister festsehende Viktoria noch einmal eine ordentliche Leistung, kam allerdings gegen die Sportfreunde Seligenstadt nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Die Gäste rechtfertigten als eine der derzeit spielstärksten und erfolgreichsten Vereine in der Liga – im Jahre 2012 sind sie in Punktespielen noch ungeschlagen – ihre Spielstärke und ließen die Griesheimer Erfolgstruppe nicht wie erhofft ins Spiel kommen Vor dem Spiel gratulierte Seligenstadt dem Meister mit einem Blumenstrauß zur Meisterschaft und hatte bis zur Pause sichtliche Feldvorteile. Nach 14 Minuten schon das 0:1. Ein langer Ball hinter die aufgerückte Griesheimer Abwehr, Torhüter René Blessing zögerte beim Herauslaufen und Leis, allein vor dem Tor, vollstreckte überlegt. Bei der Viktoria dauerte es bis zur 32. Minute, bevor man die erste Chance hatte, die dann auch gleich verwertet wurde. Ein Einwurf nahe der Eckfahne, Pass von Florian Muhl auf Lukas Görlich, der noch ein paar Schritte lief und aus etwa 16 Metern platziert ins lange Ecke schoss. Bis dahin ein recht flottes, überst faires Spiel. Nach der Pause ließ bei hochsommerlichen Temperaturen das Tempo nach. Nun hatten die Platzherren mehr vom Spiel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Viktoria Griesheim und Seligenstadt trennen sich 1:1. Danach Meisterschaft gefeiert.<span id="more-12962"></span></p>
	<p>Auch im letzten Heimspiel der Saison bot die schon lange als Meister festsehende Viktoria noch einmal eine ordentliche Leistung, kam allerdings gegen die Sportfreunde Seligenstadt nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Die Gäste rechtfertigten als eine der derzeit spielstärksten und erfolgreichsten Vereine in der Liga – im Jahre 2012 sind sie in Punktespielen noch ungeschlagen – ihre Spielstärke und ließen die Griesheimer Erfolgstruppe nicht wie erhofft ins Spiel kommen<br />
Vor dem Spiel gratulierte Seligenstadt dem Meister mit einem Blumenstrauß zur Meisterschaft und hatte bis zur Pause sichtliche Feldvorteile. Nach 14 Minuten schon das 0:1. Ein langer Ball hinter die aufgerückte Griesheimer Abwehr, Torhüter René Blessing zögerte beim Herauslaufen und Leis, allein vor dem Tor, vollstreckte überlegt. Bei der Viktoria dauerte es bis zur 32. Minute, bevor man die erste Chance hatte, die dann auch gleich verwertet wurde. Ein Einwurf nahe der Eckfahne, Pass von Florian Muhl auf Lukas Görlich, der noch ein paar Schritte lief und aus etwa 16 Metern platziert ins lange Ecke schoss. Bis dahin ein recht flottes, überst faires Spiel.<br />
Nach der Pause ließ bei hochsommerlichen Temperaturen das Tempo nach. Nun hatten die Platzherren mehr vom Spiel und  auch einige Torgelegenheiten, die letztlich aber an zehn Fingern abzuzählen waren. Andreas Klug gewann nach 55 Minuten ein Kopfballduell, doch der Ball flog knapp über das Tor. Auf der Gegenseite parierte Keeper Blessing bei einem Kopfball von Rung (75.) glänzend. Die größte Chance hatte wiederum Klug nach 88 Minuten. Schön freigespielt, schoss er aus 12 Metern nur äußerst knapp an dem vom ehemaligen Griesheimer Torhüter Michael Pauer gehüteten Tor vorbei. Insgesamt ein gerechtes Ergebnis. Fazit: Es wird Zeit, dass nun die Spieler nach einer kräftezehrenden Saison nach dem letzten Punktspiel in Anspach im Taunus am morgigen Donnerstag in die etwa fünfwöchige wohlverdiente Sommer- und Urlaubspause gehen, um dann sicher mit großem Elan in die neue Saison in der Hessenliga zu gehen, wo dann ein anderer Wind wehen wird.<br />
Vor, während und nach dem Spiel waren die Fans, Spieler und Verantwortlichen der Viktoria bei schönstem Wetter zu einer Grillparty in und um die Viktoria-Grillhütte eingeladen. Die Pfungstädter Brauerei hatte zur Erringung der Meisterschaft 100 Liter des edlen Nass spendiert. Der 2.Vorsitzende Werner Lendle hatte wieder alles perfekt organisiert und konnte sich auf seine profilierten Helfer am Grill und Getränkestandstand verlassen. Noch sehr lange blieb man bei einem angenehmen ,,Mailüftchen“ zusammen und feierte mit den Spielern die Meisterschaft und den  Aufstieg. Eine offizielle  Meisterschaftsfeier findet am 6. Juni (Mittwoch vor Fronleichnam) abends im Klubhaus der Viktoria statt.<br />
Über Zu- und Abgänge, zum Teil sehr attraktive Spiele in der Vorbereitung für die Anfang August beginnenden Punktespiele in der Hessenliga wird zu gegebener Zeit berichtet.<br />
Es spielten: Blessing – Finger, Dantse, Windeck, Greindl – Karass (64. Starck), Schwarz, Rupp (64. Fetsch), Muhl (77. Kwiaton) – Klug, Görlich<br />
Schiedsrichter: Heß (Heppenheim) – sehr gute Leistung<br />
Zuschauer: 150<br />
Tore: 0:1 Leis (14.), 1:1 Görlich (32.)<br />
Tormöglichkeiten: Griesheim 4, Seligenstadt 5<br />
Gelbe Karten: Griesheim 0, Seligenstadt 1.</p>
	<p>Erwin Erb
</p>
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		<title>Mission Finale</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollhockey]]></category>

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		<description><![CDATA[Krokodile starten als Außenseiter Mit dem Selbstvertrauen des 2:0 nach Spielen gegen den Tabellendritten geht der RSC Darmstadt in die nächste Runde. Am Samstag reisen die Krokodile zum ersten Halbfinalspiel nach Iserlohn. Gegen den Vizemeister sind die Südhessen klare Außenseiter. Aber der nicht überzeugende Auftritt der ERGI gegen Düsseldorf im Viertelfinale macht ebenso Hoffnung auf den möglichen Finaleinzug, wie die eigene Leistung gegen Herringen. Dieter Frommann sieht der Aufgabe gelassen entgegen: &#8220;Das Saisonziel, unter die ersten vier zu kommen, ist mit dem Halbfinale erreicht. Alles weitere ist Zusatz und deshalb sind wir ohne Druck. Aber eines ist klar: Verschenken werden wir nichts.&#8221; Das Rückspiel findet am 2. Juni im Darmstädter Landesleistungszentrum statt. Sollte jedes Team ein Spiel gewinnen, geht es am 3. Juni in Iserlohn in die entscheidende 3. Runde. Natalie Uhl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Krokodile starten als Außenseiter<span id="more-12960"></span><br />
Mit dem Selbstvertrauen des 2:0 nach Spielen gegen den Tabellendritten geht der RSC Darmstadt in die nächste Runde.  Am Samstag reisen die Krokodile zum ersten Halbfinalspiel nach Iserlohn. Gegen den Vizemeister sind die Südhessen klare Außenseiter. Aber der nicht überzeugende Auftritt der ERGI gegen Düsseldorf im Viertelfinale macht ebenso Hoffnung auf den möglichen Finaleinzug, wie die eigene Leistung gegen Herringen.<br />
Dieter Frommann sieht der Aufgabe gelassen entgegen: &#8220;Das Saisonziel, unter die ersten vier zu kommen, ist mit dem Halbfinale erreicht. Alles weitere ist Zusatz und deshalb sind wir ohne Druck. Aber eines ist klar: Verschenken werden wir nichts.&#8221;<br />
Das Rückspiel findet am 2. Juni im Darmstädter Landesleistungszentrum statt. Sollte jedes Team ein Spiel gewinnen, geht es am 3. Juni in Iserlohn in die entscheidende 3. Runde.</p>
	<p>Natalie Uhl
</p>
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		<title>Gäste 2012 noch ungeschlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Verbandsliga: Viktoria Griesheim erwartet Seligenstadt – Danach Meisterschaftsparty Noch zweimal muss die Mannschaft der Viktoria um Punkte kämpfen, bevor die Saison 2011/12 der Vergangenheit angehört. Sie brachte dem Verein einen der größten sportlichen Erfolge im Verlauf des 106-jährigen Bestehens mit dem Gewinn der Meisterschaft in der Verbandsliga (früher hieß es Landesliga) und dem Aufstieg in die Hessenliga (früher Oberliga), das ist allerdings mittlerweile ,,nur“ die fünfhöchste Klasse, allerdings auch die höchste Amateurklasse. Zum letzten Heimspiel der Griesheimer kommt am Sonntag der spielstarke Tabellensechste Spfr. Seligenstadt, der im Verlauf der Runde reichlich wechselhaft spielte. In Insiderkreisen anfangs zu den Favoriten zählend, hat die Mannschaft nicht ganz gehalten, was sie versprochen hat. Bei Jahresbeginn fiel man sogar bis auf einen Abstiegsplatz zurück, doch nach der Winterpause ist man sogar noch ungeschlagen (acht Siege, zwei Unentschieden). Also noch mal ein echter Prüfstein für das Griesheimer Meisterteam, das in der Runde in 32 Spielen sich erst dreimal geschlagen geben musste. Wer den Ehrgeiz der jungen Meistertruppe kennt, weiß dass man auch im letzten Heimspiel noch einmal überzeugen und den treuen Fans ein gutes Spiel zeigen will, möglichst mit einem Sieg, der aber nicht leicht fallen dürfte. Im letzten Punktspiel überhaupt geht es nach Anspach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Verbandsliga: Viktoria Griesheim erwartet Seligenstadt – Danach Meisterschaftsparty<span id="more-12958"></span></p>
	<p>Noch zweimal muss die Mannschaft der Viktoria um Punkte kämpfen, bevor die Saison 2011/12 der Vergangenheit angehört. Sie brachte dem Verein einen der größten sportlichen Erfolge im Verlauf des 106-jährigen Bestehens mit dem Gewinn der Meisterschaft in der Verbandsliga (früher hieß es Landesliga) und dem Aufstieg in die Hessenliga (früher Oberliga), das ist allerdings mittlerweile ,,nur“ die fünfhöchste Klasse, allerdings auch die höchste Amateurklasse.<br />
Zum letzten Heimspiel der Griesheimer kommt am Sonntag der spielstarke Tabellensechste Spfr. Seligenstadt, der im Verlauf der Runde reichlich wechselhaft  spielte. In Insiderkreisen anfangs zu den Favoriten zählend, hat die Mannschaft nicht ganz gehalten, was sie versprochen hat. Bei Jahresbeginn fiel man sogar bis auf einen Abstiegsplatz zurück, doch nach der Winterpause ist man sogar noch ungeschlagen (acht Siege, zwei Unentschieden). Also noch mal ein echter Prüfstein für das Griesheimer Meisterteam, das in der Runde in 32 Spielen sich erst dreimal geschlagen geben musste.<br />
Wer den Ehrgeiz der jungen Meistertruppe kennt, weiß dass man auch im letzten Heimspiel noch einmal überzeugen und den treuen Fans ein gutes Spiel zeigen will, möglichst mit einem Sieg, der aber nicht leicht fallen dürfte. Im letzten Punktspiel überhaupt geht es nach Anspach in den Taunus. Natürlich lässt sich nach einem erfolgreichen Match am Ende auch besser feiern. Dazu sind  neben dem Meisterspielern, Verantwortlichen und Vereinsmitgliedern auch alle derzeitigen und zukünftigen Fans vor, während und nach dem Spiel an der Viktoria-Grillhütte herzlich eingeladen. Es bietet sich die Gelegenheit sich mit den Spielern und dem Trainer einmal fachkundig zu unterhalten. In der neuen Saison weht dann in der Hessenliga ein harter Wind. Man wird sehen, wo man steht.</p>
	<p>Erwin Erb
</p>
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		<title>Pfungstadts Serie wächst und wächst</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen die Bundesliga-Aufsteiger gelingen dem Meister die Siege Nummer 33 und 34 Sie wächst und wächst. Auch am vergangenen Wochenende hat der TSV Pfungstadt seine Siegesserie in der Faustball-Bundesliga ausgebaut. Durch die Erfolge gegen die Aufsteiger TV Weisel (5:0/Sätze: 11:9, 11:4, 11:5, 11:6, 11:9) und den TSV Grafenau (5:1/11:8, 8:11, 11:7, 11:6, 11:5, 11:4) weist der deutsche Feld-Meister nun eine Saison übergreifende Bilanz von 34 Siegen in Folge auf. Und mit 8:0 Punkten stehen die Südhessen, die einmal mehr ihre Favoritenrolle unterstrichen, längst wieder an der Tabellenspitze der Südstaffel. Beim Gastspiel in Weisel hatte der TSV mehr Mühe mit den Platz- und Wetterverhältnissen als mit dem Gegner. Bei böigem und drehendem Wind war das gewohnte Aufbauspiel nicht ohne Weiteres möglich. „Nachdem wir uns durch den ersten Satz gezittert hatten, kamen wir viel besser ins Spiel“, sagte TSV-Spieler Patrick Thomas. So gaben die Gäste nach dem 11:9 im ersten Durchgang in den folgenden drei Sätzen insgesamt nur 15 Punkte ab. „Das war eine gute Leistung“, ergänzte Teamkamerad Thorsten Wiemer. Bei der Saison-Heimpremiere gegen Grafenau taten sich die Pfungstädter zunächst schwer. Dem 11:8 folgte ein 8:11 im zweiten Satz. „Wir haben nicht so konzentriert gespielt, wie es die Situation erfordert hätte“, erklärte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Gegen die Bundesliga-Aufsteiger gelingen dem Meister die Siege Nummer 33 und 34<span id="more-12956"></span></p>
	<p>Sie wächst und wächst. Auch am vergangenen Wochenende hat der TSV Pfungstadt seine Siegesserie in der Faustball-Bundesliga ausgebaut. Durch die Erfolge gegen die Aufsteiger TV Weisel (5:0/Sätze: 11:9, 11:4, 11:5, 11:6, 11:9) und den TSV Grafenau (5:1/11:8, 8:11, 11:7, 11:6, 11:5, 11:4) weist der deutsche Feld-Meister nun eine Saison übergreifende Bilanz von 34 Siegen in Folge auf. Und mit 8:0 Punkten stehen die Südhessen, die einmal mehr ihre Favoritenrolle unterstrichen, längst wieder an der Tabellenspitze der Südstaffel.<br />
Beim Gastspiel in Weisel hatte der TSV mehr Mühe mit den Platz- und Wetterverhältnissen als mit dem Gegner. Bei böigem und drehendem Wind war das gewohnte Aufbauspiel nicht ohne Weiteres möglich. „Nachdem wir uns durch den ersten Satz gezittert hatten, kamen wir viel besser ins Spiel“, sagte TSV-Spieler Patrick Thomas. So gaben die Gäste nach dem 11:9 im ersten Durchgang in den folgenden drei Sätzen insgesamt nur 15 Punkte ab. „Das war eine gute Leistung“, ergänzte Teamkamerad Thorsten Wiemer.<br />
Bei der Saison-Heimpremiere gegen Grafenau taten sich die Pfungstädter zunächst schwer. Dem 11:8 folgte ein 8:11 im zweiten Satz. „Wir haben nicht so konzentriert gespielt, wie es die Situation erfordert hätte“, erklärte Zuspieler Sebastian Thomas, der ergänzte: „Der Knoten ist dann aber nach der Satzpause geplatzt.“ Der Favorit hatte die Gäste fortan unter Kontrolle.<br />
„Ergebnistechnisch hatten wir einen sehr erfolgreichen Saisonstart. Spielerisch hat es an manchen Stellen noch gehapert. Diese Schwächen dürfen wir uns nicht mehr leisten“, sagte TSV-Trainer Dieter Thomas.
</p>
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		<title>RSC-Damen halten Platz drei</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollhockey]]></category>

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		<description><![CDATA[Sieg und Niederlage in Gera Am Samstag reisten die Damen – zusätzlich motiviert durch den live miterlebten Playofferfolg der Krokodile – nach Gera zum vorletzten Spieltag der Platzierungsrunde. Dort trafen sie am Sonntagmorgen auf die gastgebende Spielgemeinschaft Hüls/Gera. Es war ein ausgeglichenes Spiel, in dem Sarah Kolbe den RSC zunächst 1:0 in Führung brachte. Die stärkste Spielerin der Gegenseite, Natalie Sudin, hatte man weitestgehend im Griff und ihren Penalty und zwei Nachschüsse konnte Torfrau Natalie Uhl entschärfen. So ging es mit dem knappen Spielstand in die Pause. In der 23. Minute entwischte Sudin dann doch der Darmstädter Defensive und kam frei zum Schuss &#8211; Ausgleich. Das Spiel stand auf Messers Schneide, doch keines der Teams konnte offensiv die nötigen Impulse setzen und das entscheidende Tor erzielen. Mehr Glück hatten schließlich die Gastgeberinnen, als in der 34. Minute aus dem Gewühl im Darmstädter Strafraum ein abgelenkter Ball den Weg ins Tor fand. Ein ärgerlicher Punktverlust für die Krokodilinnen, die zwei Siege und Platz zwei angepeilt hatten. In der folgenden Partie gegen Schlusslicht Herten taten sie sich auch lange unnötig schwer. Spielerisch und technisch klar überlegen, fehlten vor dem Tor die Ideen. Die Darmstädter Abschlussschwäche machte sich wieder einmal bemerkbar. So endete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Sieg und Niederlage in Gera<span id="more-12954"></span><br />
Am Samstag reisten die Damen – zusätzlich motiviert durch den live miterlebten Playofferfolg der Krokodile – nach Gera zum vorletzten Spieltag der Platzierungsrunde. Dort trafen sie am Sonntagmorgen auf die gastgebende Spielgemeinschaft Hüls/Gera. Es war ein ausgeglichenes Spiel, in dem Sarah Kolbe den RSC zunächst 1:0 in Führung brachte. Die stärkste Spielerin der Gegenseite, Natalie Sudin, hatte man weitestgehend im Griff und ihren Penalty und zwei Nachschüsse konnte Torfrau Natalie Uhl entschärfen. So ging es mit dem knappen Spielstand in die Pause. In der 23. Minute entwischte Sudin dann doch der Darmstädter Defensive und kam frei zum Schuss &#8211; Ausgleich. Das Spiel stand auf Messers Schneide, doch keines der Teams konnte offensiv die nötigen Impulse setzen und das entscheidende Tor erzielen. Mehr Glück hatten schließlich die Gastgeberinnen, als in der 34. Minute aus dem Gewühl im Darmstädter Strafraum ein abgelenkter Ball den Weg ins Tor fand.  Ein ärgerlicher Punktverlust für die Krokodilinnen, die zwei Siege und Platz zwei angepeilt hatten.<br />
In der folgenden Partie gegen Schlusslicht Herten taten sie sich auch lange unnötig schwer. Spielerisch und technisch klar überlegen, fehlten vor dem Tor die Ideen. Die Darmstädter Abschlussschwäche machte sich wieder einmal bemerkbar. So endete die erste Hälfte torlos. Im zweiten Abschnitt klappte es etwas besser. Kroschewski erzielte das erlösende 1:0 und Larissa Heger konnte wenige Minuten später einen Schuss im gegnerischen Tor platzieren. Das leistungsgerechte Ergebnis wurde aber erst in der Schlussminute durch einen Doppelschlag von Franziska Strobel erzielt. Die budgetierten drei Punkte waren eingefahren, am Abschluss muss aber dringend gearbeitet werden.<br />
Es spielten: Natalie Uhl (Tor), Eva Kroschewski, Larissa Heger, Vanessa Stauch, Franziska Strobel, Jutta Prochaska, Sarah Kolbe</p>
	<p>Natalie Uhl
</p>
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		<title>Knappe Niederlage bei spannender Heimpremiere</title>
		<link>http://das-sportportal.net/knappe-niederlage-bei-spannender-heimpremiere/12951</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Football]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GFL2-Saison der Darmstadt Diamonds 2012 hat mit einer knappen Niederlage begonnen. Gegen die Kaiserslautern Pikes musste man sich am 12. Mai vor 900 Zuschauern im Böllenfalltor-Stadion knapp mit 23:26 (0:0, 0:6, 14:8, 9:12) geschlagen geben. Die Punkte für Darmstadt erzielten Andreas Baumann (6), Alexander Firsching (6), Torsten Hartmann (6), Nenad Prodanovic (3) und Sebastian Lucas (2). Die erste Halbzeit war ein typisches Saisoneröffnungsspiel. Vor allem bei den Diamonds war noch Sand im Getriebe der Offensivabteilung, während die Gäste aus Kaiserslautern früher ihre Linie fanden. Pikes-Kicker Valentin Stevens vergab im ersten Spielviertel durch ein verschossenes Fieldgoal die Führung, die aber im zweiten Abschnitt Timo Grieser nach Zuspiel von Greg Cross erzielte. Nachdem der Extrapunkt daneben ging stand es 6:0 für die Gäste. Nach der Halbzeitpause kam dann die nötige Initialzündung für die Diamonds-Offensive: Nach einem guten Punt der Pikes, der die Diamonds an die eigene 1-Meter-Linie drängte, lief Andreas Baumann sage und schreibe 99 Meter weit übers Feld zum vielumjubelten ersten Diamonds-Touchdown 2012. Mit dem Extrapunkt von Nenad Prodanovic gingen die Hausherren 7:6 in Führung. Nun hatten die Darmstädter TSG-Footballer ihre beste Phase. Die Defense stoppte schnell die Lauterer Angriffsbemühungen und brachte so die eigene Offense wieder ins Spiel. Diamonds-Quarterback [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die GFL2-Saison der Darmstadt Diamonds 2012 hat mit einer knappen Niederlage begonnen. <span id="more-12951"></span></p>
	<p>Gegen die Kaiserslautern Pikes musste man sich am 12. Mai vor 900 Zuschauern im Böllenfalltor-Stadion knapp mit 23:26 (0:0, 0:6, 14:8, 9:12) geschlagen geben. Die Punkte für Darmstadt erzielten Andreas Baumann (6), Alexander Firsching (6), Torsten Hartmann (6), Nenad Prodanovic (3) und Sebastian Lucas (2).</p>
	<p>Die erste Halbzeit war ein typisches Saisoneröffnungsspiel. Vor allem bei den Diamonds war noch Sand im Getriebe der Offensivabteilung, während die Gäste aus Kaiserslautern früher ihre Linie fanden. Pikes-Kicker Valentin Stevens vergab im ersten Spielviertel durch ein verschossenes Fieldgoal die Führung, die aber im zweiten Abschnitt Timo Grieser nach Zuspiel von Greg Cross erzielte. Nachdem der Extrapunkt daneben ging stand es 6:0 für die Gäste.</p>
	<p>Nach der Halbzeitpause kam dann die nötige Initialzündung für die Diamonds-Offensive: Nach einem guten Punt der Pikes, der die Diamonds an die eigene 1-Meter-Linie drängte, lief Andreas Baumann sage und schreibe 99 Meter weit übers Feld zum vielumjubelten ersten Diamonds-Touchdown 2012. Mit dem Extrapunkt von Nenad Prodanovic gingen die Hausherren 7:6 in Führung.</p>
	<p>Nun hatten die Darmstädter TSG-Footballer ihre beste Phase. Die Defense stoppte schnell die Lauterer Angriffsbemühungen und brachte so die eigene Offense wieder ins Spiel. Diamonds-Quarterback Shane Sabine bediente Patrick Papke, Marc Fauquembergue und Heiko Besser für beträchtlichen Raumgewinn. Durch einen Lauf von Kai Obawole stand man 25 Meter vor der Gäste-Endzone. Ein sehenswerter Touchdown-Pass von Shane Sabine auf Torsten Hartmann, der sein erstes Footballspiel überhaupt bestritt, baute die Darmstädter Führung auf 14:6 aus.</p>
	<p>Die Gäste indes zeigten sich nicht geschockt, sondern schlugen postwendend zurück. US-Ballträger Eric Walton trug den Ball 35 Meter weit in die Endzone, und der Zweipunkt-Conversion-Pass von Cross auf Grieser sorgte für den 14:14 Ausgleich.</p>
	<p>Das Schlussviertel begann dann mit dem einzigen Ballverlust des Spiels: Pikes-Verteidiger Roman Knab fing einen Diamonds-Pass ab und trug ihn bis 20 Meter vor die Diamonds-Endzone. Von dort erlief US-Quarterback Cross wenig später den Touchdown zum 20:14 und eroberte somit die Führung für die Gäste zurück. Beim Extrapunkt passierte dann ein Kuriosum: Der schwach geschossene Ball &#8220;verhungerte&#8221; innerhalb des Spielfeldes. Diamonds-Spieler Sebastian Lucas nahm das Leder geistesgegenwärtig auf und returnierte ihn über mehr als 100 Meter in die gegnerische Endzone für 2 Punkte zum 20:16.</p>
	<p>In der nächsten Pikes-Angriffsserie fiel dann aber die Vorentscheidung. Ballträger Eric Walton fand eine Lücke in der Diamonds-Defense und lief 72 Meter weit in Richtung Endzone. Von dort lief sein Landsmann Greg Cross wenig später zum 26:16.</p>
	<p>Die Antwort der Diamonds: Ein 23-Meter-Pass-Touchdown auf Alexander Firsching, der auf 23:26 verkürzte. Da nur noch eine Minute zu spielen war, musste Darmstadt einen Onside-Kick wagen, der aber fehlschlug. So konnten die Gäste die Uhr herunterlaufen lassen.</p>
	<p>&#8220;Wir haben am Anfang viele Fehler gemacht, aber nicht aufgegeben&#8221;, analysierte Offense-Coordinator Danny Sieber nach dem Spiel. Nun hat das Team zwei Wochen Zeit, um sich auf den Spiel bei den Nürnberg Rams vorzubereiten.</p>
	<p>Statistisch haben die Diamonds mit 352 zu 269 Metern mehr Raumgewinn erzielt als ihr Gegner. Beim Laufspiel war einmal mehr Andreas Baumann mit 103 Metern am auffälligsten, gefolgt von Julian Mengler und Kai Obawole. Das Passspiel war abwechslungsreich: Spielmacher Shane Sabine fand sieben verschiedenen Passempfänger, von denen Patrick Papke (3 Fänge für 45 Meter) und Neuling Torsten Hartmann (2 Fänge für 65 Meter und 1 Touchdown) am erfolgreichsten waren. In der Abwehr glänzten Jhonattan Silva-Gomez (8 Tackles), Kevin Galinski (6 Tackles, 1 Sack) und Tino Lang (5 Tackles, 4 abgewehrte Pässe).</p>
	<p>Bei den Gästen wird die Offense-Statistik vom US-Duo Walton und Cross dominiert, die für 212 der 216 Laufmeter verantwortlich sind. Bester Passempfänger war Timo Grieser mit 29 Metern und einem Touchdown.</p>
	<p>Oliver Eichhorn
</p>
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		<title>Playoffkrimi in Herringen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollhockey]]></category>

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		<description><![CDATA[RSC Darmstadt im Halbfinale Die Krokodile liefern im zweiten Spiel des Playoff Viertelfinales eine hervorragende Leistung ab und gewinnen hochverdient mit 4:3. Dabei startete das Spiel mit einer Schrecksekunde für die Hessen. Nur wenige Sekunden waren gespielt als Moritz Warmbier erstmals reflexartig seinen Helm einsetzen musste, um den Rückstand zu verhindern. Im direkten Gegenzug überraschte der flinke Pedro Fragoso den Herringer Keeper mit einem Fernschuss zum 1:0. Und Darmstadt stürmte weiter erfolgreich: Max Hack war gleich doppelt erfolgreich und nach acht Minuten führten die Krokodile 3:0. Heringen erzielte noch in der gleichen Minute den Anschlusstreffer. Dann passierte lange nichts, bis in der 21. Minute den Gastgebern das 2:3 gelang. Das gab ihnen Aufwind und das 4:2 von Hack für die Hessen Sekunden vor der Pause war enorm wichtig. Nach der Pause war der Schwung der SKG abgeflaut. Aber die Hausherren blieben gefährlich, während beim RSC langsam die Kräfte nachließen. In der 33. Minute fiel das 3:4 und Darmstadt kämpfte jetzt aufopferungsvoll, um das knappe Ergebnis über die Zeit zu retten. Durch eine hervorragende Mannschaftsleistung und starken Reflexen von Warmbier gelang das und der RSC steht erstmals seit Jahren im Halbfinale. &#8220;Das war ein bärenstarkes Spiel meiner Jungs&#8221; strahlte Trainer Klein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>RSC Darmstadt im Halbfinale<span id="more-12948"></span></p>
	<p>Die Krokodile liefern im zweiten Spiel des Playoff Viertelfinales eine hervorragende Leistung ab und gewinnen hochverdient mit 4:3. Dabei startete das Spiel mit einer Schrecksekunde für die Hessen. Nur wenige Sekunden waren gespielt als Moritz Warmbier erstmals reflexartig seinen Helm einsetzen musste, um den Rückstand zu verhindern. Im direkten Gegenzug überraschte der flinke Pedro Fragoso den Herringer Keeper mit einem Fernschuss zum 1:0. Und Darmstadt stürmte weiter erfolgreich: Max Hack war gleich doppelt erfolgreich und nach acht Minuten führten die Krokodile 3:0. Heringen erzielte noch in der gleichen Minute den Anschlusstreffer. Dann passierte lange nichts, bis in der 21. Minute den Gastgebern das 2:3  gelang. Das gab ihnen Aufwind und das 4:2 von Hack für die Hessen Sekunden vor der Pause war enorm wichtig. Nach der Pause war der Schwung der SKG abgeflaut. Aber die Hausherren blieben gefährlich, während beim RSC langsam die Kräfte nachließen. In der 33. Minute fiel das 3:4 und Darmstadt   kämpfte jetzt aufopferungsvoll, um das knappe Ergebnis über die Zeit zu retten. Durch eine hervorragende Mannschaftsleistung und starken Reflexen von Warmbier gelang das und der RSC steht erstmals seit Jahren im Halbfinale. &#8220;Das war ein bärenstarkes Spiel meiner Jungs&#8221; strahlte Trainer Klein nach dem Abpfiff. Am Samstag geht es gleich weiter. Dann erwartet der RSC die ERG Iserlohn im Landesleistungszentrum.</p>
	<p>Natalie Uhl
</p>
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		<title>Vorlauf in Arheilgen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kegeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Bahnen in Arheilgen hatte die SGA in diesem Jahr die Möglichkeit die Vorläufe der Hessischen Meisterschaften der Frauen und weiblichen U23 auszurichten. Hierbei wurden zum Teil großartige Ergebnisse erzielt. Auf den nicht einfach zu spielenden &#8220;Dschungel&#8221;-Bahnen verzweifelte die ein oder andere Teilnehmerin ob der gefallenen oder auch stehen gebliebenen Kegel. Es zeigte sich jedoch auch, dass man für technisch exaktes Spiel sehr wohl belohnt wird. Bei den U23 weiblich konnte sich am ersten Tag (gespielt wurde am Samstag und Sonntag) Jasmine Jäkel vom KSV Bischhofsheim mit 450 getroffenen Kegeln an die Spitze setzen, gefolgt von den Holzgleichen Alina Dollheimer und Theresa Hafner, die auf Grund einer Kadermaßnahme bereits vorgespielt hatte. Beide spielten 439 Kegel. Am zweiten Tag jedoch hatten dann auch andere Spielerinnen die Bahnen im Griff. Theresa Scharf von der SKG Neuenhaßlau spielte mit 445 Kegeln ein schönes Ergebnis. Mit 456 und 469 Kegeln gelang es den beiden Obernburgerinnen Verena und Julia Hock sich ebenfalls nach vorne in die Top-8 zu spielen, die am nächsten Wochenende die Endläufe in der Landeshauptstadt Wiesbaden bestreiten werden. Das beste Ergebnis des Wochenendes in ihrer Altersklasse erzielte jedoch Alina Dollheimer vom Deutschen Mannschaftsmeister KSC 73 Mörfelden mit 479 Kegeln. Sie führt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auf den Bahnen in Arheilgen hatte die SGA in diesem Jahr die Möglichkeit die Vorläufe der Hessischen Meisterschaften der Frauen und weiblichen U23 auszurichten.<span id="more-12946"></span><br />
Hierbei wurden zum Teil großartige Ergebnisse erzielt. Auf den nicht einfach zu spielenden &#8220;Dschungel&#8221;-Bahnen verzweifelte die ein oder andere Teilnehmerin ob der gefallenen oder auch stehen gebliebenen Kegel. Es zeigte sich jedoch auch, dass man für technisch exaktes Spiel sehr wohl belohnt wird.<br />
Bei den U23 weiblich konnte sich am ersten Tag (gespielt wurde am Samstag und Sonntag) Jasmine Jäkel vom KSV Bischhofsheim mit 450 getroffenen Kegeln an die Spitze setzen, gefolgt von den Holzgleichen Alina Dollheimer und Theresa Hafner, die auf Grund einer Kadermaßnahme bereits vorgespielt hatte. Beide spielten 439 Kegel.<br />
Am zweiten Tag jedoch hatten dann auch andere Spielerinnen die Bahnen im Griff. Theresa Scharf von der SKG Neuenhaßlau spielte mit 445 Kegeln ein schönes Ergebnis. Mit 456 und 469 Kegeln gelang es den beiden Obernburgerinnen Verena und Julia Hock sich ebenfalls nach vorne in die Top-8 zu spielen, die am nächsten Wochenende die Endläufe in der Landeshauptstadt Wiesbaden bestreiten werden. Das beste Ergebnis des Wochenendes in ihrer Altersklasse erzielte jedoch Alina Dollheimer vom Deutschen Mannschaftsmeister KSC 73 Mörfelden mit 479 Kegeln. Sie führt mit ihren beiden Top-Ergebnissen das Feld der U23 weibl. an.<br />
Bei den Frauen zeigte sich ein ähnliches Bild. Auch hier dominierten die Damen aus dem Raum Aschaffenburg und Mörfelden/Walldorf das Feld. So konnte sich am ersten Tag Nicole Lorenz (ebenfalls KSC Mörfelden) mit 484 Kegeln einen fast 30-Kegel-Vorsprung auf die zweite erspielen. Diese Position sicherte sich Ute Hintze vom Bundesligisten Kriemhild Lorsch mit 458 getroffenen Kegeln. Auf Platz 3 kam nach dem ersten Vorlauftag Sandra Lehr von der KSG Florstadt mit 455 erspielten Kegeln. Dicht gefolgt von Corinna Wedlich vom TV Sailauf mit 453 Kegeln, die sie am zweiten Tag mit 452 Kegel bestätigte. Knapp besser war am Sonntag Sandra Schäfer-Alvarado von Rot-Weiß Walldorf. Für sie reichten 455 Kegel jedoch nicht um in den Endlauf einzuziehen. Besser machte es ihre Mannschaftskameradin Silke Baumann, die sich mit 437 am ersten und 464 Kegel am zweiten Starttag für den Endlauf qualifizierte. Das besondere Schmankerl bei den Frauen bot jedoch die Leistung einer anderen Starterin, die sich am Sonntag von Platz 7 auf den ersten Platz vorspielen konnte. Das Tagesbestergebnis, neuen Bahnrekord und den ersten 500er überhaupt auf den neu umgebauten Bahnen in Arheilgen spielte Sabina Dill von der DJK AN Großostheim. Dabei räumte sie sagenhafte 106 &amp; 107 Kegel, spielte gleichmäßig 251 und 253 Kegel und brachte damit das Zählwerk unter dem anhaltenden Beifall der anwesenden Zuschauer bei 504 zum Stehen.<br />
Nach Jurek Osinski der vor wenigen Wochen als erster Spieler die 1000er-Marke knacken konnte, gelang dies jetzt auch für die 100 Wurf bei den Frauen durch Sabina Dill mit dem ersten 500er. Herzlichen Glückwunsch Sabina!</p>
	<p>Sascha Wesp
</p>
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		<title>Sportabzeichen: Saison 2012 beim TV Seeheim eröffnet</title>
		<link>http://das-sportportal.net/sportabzeichen-saison-2012-beim-tv-seeheim-eroffnet/12944</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Volle Kraft voraus.“ Mit diesem Motto begrüßte Siegfried Mätzig, Stützpunktleiter beim TV Seeheim, am Donnerstagnachmittag rund 50 Aktive im Christian-Stock-Stadion in Seeheim. Beim Startschuss in die Sportabzeichen-Saison im Sportkreis Darmstadt erhoffte sich neben ihm die Sportabzeichenbeauftragte Erika Schuchmann (SG Weiterstadt) mehr Zuspruch. „Wir sind bemüht die Unentschlossenen zum Sportabzeichen zu bewegen“, erklärte Mätzig. Seeheim biete mit dem Stadion sowie dem nahe gelegenen Schwimmbad beste Voraussetzungen. Klaus Späthe (TV Seeheim), stellvertretender Vorsitzender des Sportkreises, glaubt: „Wir werden eine hervorragende Bilanz dieses Jahr haben. Ganz nach dem Motto: Ich will, ich mach es. Sodass wir sagen können, ich habe es.“ 125 Sportabzeichen sind das angepeilte Ziel des Vereins. Die Übungen für die Leistungsnadel begannen in Seeheim nach dem gemeinsamen Warmlaufen und einer Gymnastik. Weit- und Hochsprung, Ballwurf, Kugelstoßen und Laufen waren Abnahmedisziplinen. Bankdrücken, in Pfungstadt bereits praktiziert, bildete ein neues Element. Im Sportkreis 33 Darmstadt bieten in diesem Jahr 25 Sportabzeichen-Stützpunkte von Mai bis Ende September Trainings- und Abnahmetermine an. Beim Auftakt 2012 ging für Klaus Späthe der Blick schon über den Zaun hinweg: 2013 feiert das Sportabzeichen 100. Geburtstag. Carl Diem hatte die Idee im Olympiajahr 1912 aus Schweden mitgebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>„Volle Kraft voraus.“ Mit diesem Motto begrüßte Siegfried Mätzig, Stützpunktleiter beim TV Seeheim, am Donnerstagnachmittag rund 50 Aktive im Christian-Stock-Stadion in Seeheim. <span id="more-12944"></span>Beim Startschuss in die Sportabzeichen-Saison im Sportkreis Darmstadt erhoffte sich neben ihm die Sportabzeichenbeauftragte Erika Schuchmann (SG Weiterstadt) mehr Zuspruch. „Wir sind bemüht die Unentschlossenen zum Sportabzeichen zu bewegen“, erklärte Mätzig. Seeheim biete mit dem Stadion sowie dem nahe gelegenen Schwimmbad beste Voraussetzungen.<br />
Klaus Späthe (TV Seeheim), stellvertretender Vorsitzender des Sportkreises, glaubt: „Wir werden eine hervorragende Bilanz dieses Jahr haben. Ganz nach dem Motto: Ich will, ich mach es. Sodass wir sagen können, ich habe es.“ 125 Sportabzeichen sind das angepeilte Ziel des Vereins. Die Übungen für die Leistungsnadel begannen in Seeheim nach dem gemeinsamen Warmlaufen und einer Gymnastik. Weit- und Hochsprung, Ballwurf, Kugelstoßen und Laufen waren Abnahmedisziplinen. Bankdrücken, in Pfungstadt bereits praktiziert, bildete ein neues Element. Im Sportkreis 33 Darmstadt bieten in diesem Jahr 25 Sportabzeichen-Stützpunkte von Mai bis Ende September Trainings- und Abnahmetermine an.<br />
Beim Auftakt 2012 ging für Klaus Späthe der Blick schon über den Zaun hinweg: 2013 feiert das Sportabzeichen 100. Geburtstag. Carl Diem hatte die Idee im Olympiajahr 1912 aus Schweden mitgebracht.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ab jetzt befreit aufspielen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußball Verbandsliga: Viktoria Griesheim am Sonntag bei der SpVgg Neu-Isenburg In der Verbandsliga Hessen-Süd ist schon drei Spieltage vor Schluss an der Spitze die Entscheidungen gefallen. Meister und Aufsteiger ist Viktoria Griesheim, der Tabellenzweite Kickers Obertshausen geht in die Relegation gegen die beiden anderen Zweiten der Verbandsliga-Gruppen Nord und Mitte und den Drittletzten der Hessenliga. Hier steigt von vier Teams nur einer auf.. Noch viel Spannung verspricht dagegen an den letzten drei Spieltagen der Abstieg.. Die beiden Aufsteiger Ober-Rosbach und Sprendlingen müssen postwendend wieder in die Verbandsliga zurück, doch wer die ein oder zwei anderen Absteiger sind, da kann es (theoretisch) noch die Hälfte der Klasse treffen. Das gilt auch für Neu-Isenburg, den sonntäglichen Gegner der Vktoria, der sogar derzeit auf Tabellenplatz 7 steht, ein ausgeglichenes Punktekonto hat und schon 44 Punkte aufweist, aber zumindest noch zwei Punkte braucht, um ganz sicher zu sein. Trainer Peter Hofmann –als Spieler auch mal eine Saison im Viktoria-Trikot &#8211; trainiert den Isenburger Traditionsverein seit einem Jahrzehnt und verfügt über eine spielerisch starke Truppe, die an einem guten Tag jeden in der Klasse bezwingen kann.. Das Griesheimer Team steht auf keinen Fall mehr unter Druck und kann ab jetzt befreit aufspielen. Mit Sicherheit wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Fußball Verbandsliga: Viktoria Griesheim am Sonntag bei der SpVgg Neu-Isenburg<span id="more-12940"></span></p>
	<p>In der Verbandsliga Hessen-Süd ist schon drei Spieltage vor Schluss an der Spitze die Entscheidungen gefallen. Meister und Aufsteiger ist Viktoria Griesheim, der Tabellenzweite Kickers Obertshausen geht in die Relegation gegen die beiden anderen Zweiten der Verbandsliga-Gruppen Nord und Mitte und den Drittletzten der Hessenliga. Hier steigt von vier Teams  nur einer auf.. Noch viel Spannung verspricht dagegen an den letzten drei Spieltagen der Abstieg.. Die beiden Aufsteiger Ober-Rosbach und Sprendlingen müssen postwendend wieder in die Verbandsliga zurück, doch wer die ein oder zwei anderen Absteiger sind, da kann es (theoretisch) noch die Hälfte der Klasse treffen.<br />
Das gilt auch für Neu-Isenburg, den sonntäglichen Gegner der Vktoria, der sogar derzeit auf Tabellenplatz 7 steht, ein ausgeglichenes Punktekonto hat und schon 44 Punkte aufweist, aber zumindest noch zwei Punkte braucht, um ganz sicher zu sein. Trainer Peter Hofmann –als Spieler auch mal eine Saison im Viktoria-Trikot &#8211; trainiert den Isenburger Traditionsverein seit einem Jahrzehnt und verfügt über eine spielerisch starke Truppe, die an einem guten Tag jeden in der Klasse bezwingen kann..<br />
Das Griesheimer Team steht auf keinen Fall mehr unter Druck und kann ab jetzt befreit aufspielen. Mit Sicherheit wird man auch in den verbleibenden drei Spielen versuchen zu gewinnen und sich des Meisters würdig zu erweisen. Natürlich wird Trainer Reiner Kolitsch nun den einen oder anderen, der bisher etwas mehr im zweiten Glied stand, nunmehr eine Chance geben, die er auch nutzen sollte. Im Vorspiel konnte Griesheim sich nur knapp mit 1:0 gegen die spielerisch guten Gäste durchsetzen und auch dort dürfte es wieder ganz knapp hergehen.<br />
Hingewiesen sei auch schon jetzt auf das folgende letzte Heimspiel der Runde am Sonntag gegen die Spfr. Seligenstadt. Hierzu laden die 1. Mannschaft und der Verein alle treuen Fans zu einer Grillparty vor, während und nach dem Spiel an der Viktoria-Grillhütte ein.</p>
	<p>Erwin Erb
</p>
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		<title>Interview mit Daniela Sämmler</title>
		<link>http://das-sportportal.net/interview-mit-daniela-sammler/12937</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Triathlon]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach ihrem souveränen Sieg beim prestigeträchtigen Triathlon in Buschhütten setzte Daniela Sämmler aus dem Team ERDINGER Alkoholfrei eindrucksvoll ein Ausrufezeichen. Worauf führst Du deinen tollen Saisonstart in Buschhütten zurück? Die erste Zeit nach der Babypause habe ich recht locker angehen lassen. Ich bin daher sehr ausgeruht in die Vorbereitung für die Saison gegangen. Eine erste gute Grundlage habe ich im Dezember im Thanyapura Sports &#38; Leisure Club in Thailand gelegt, Ende Januar ging es mit dem Team ERDINGER Alkoholfrei nach Fuerteventura und auch das Training zwischendurch zu Hause verlief sehr gut. Ich trainiere oft mit Nicole Leder und Meike Krebs und profitiere davon sehr viel. Seit gut einem Jahr arbeite ich mit Petra Wassiluk zusammen und konnte mich dadurch im Laufen deutlich verbessern. Welche Ziele möchtest Du 2012 sportlich erreichen? Ich habe mir bewusst Rennen mit starker Konkurrenz ausgesucht, so dass ich keine konkreten Platzierungs-Ziele habe. Ich möchte einfach versuchen, so gut es geht, vorne mitzumischen. Meine Höhepunkte sollen die Challenge Kraichgau und der Ironman 70.3 in Wiesbaden sein. Ende des Jahres plane ich als Vorbereitung für meine erste Langdistanz, an die ich mich 2013 heranwagen möchte, einen Marathon zu laufen. Wie bringst Du Training &#38; „Muttersein“ unter einen Hut? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach ihrem souveränen Sieg beim prestigeträchtigen Triathlon in Buschhütten setzte Daniela Sämmler aus dem Team ERDINGER Alkoholfrei eindrucksvoll ein Ausrufezeichen.<span id="more-12937"></span></p>
	<p>Worauf führst Du deinen tollen Saisonstart in Buschhütten zurück?</p>
	<p>Die erste Zeit nach der Babypause habe ich recht locker angehen lassen. Ich bin daher sehr ausgeruht in die Vorbereitung für die Saison gegangen. Eine erste gute Grundlage habe ich im Dezember im Thanyapura Sports &amp; Leisure Club in Thailand gelegt, Ende Januar ging es mit dem Team ERDINGER Alkoholfrei nach Fuerteventura und auch das Training zwischendurch zu Hause verlief sehr gut. Ich trainiere oft mit Nicole Leder und Meike Krebs und profitiere davon sehr viel. Seit gut einem Jahr arbeite ich mit Petra Wassiluk zusammen und konnte mich dadurch im Laufen deutlich verbessern.</p>
	<p>Welche Ziele möchtest Du 2012 sportlich erreichen?</p>
	<p>Ich habe mir bewusst Rennen mit starker Konkurrenz ausgesucht, so dass ich keine konkreten Platzierungs-Ziele habe. Ich möchte einfach versuchen, so gut es geht, vorne mitzumischen. Meine Höhepunkte sollen die Challenge Kraichgau und der Ironman 70.3 in Wiesbaden sein. Ende des Jahres plane ich als Vorbereitung für meine erste Langdistanz, an die ich mich 2013 heranwagen möchte, einen Marathon zu laufen.</p>
	<p>Wie bringst Du Training &amp; „Muttersein“ unter einen Hut?</p>
	<p>Ich glaube, wir haben uns sehr gut in unsere Rolle als Eltern eingelebt und einen guten Weg gefunden, alles zu organisieren. Zwar habe ich keinen Vergleich, aber ich glaube, wir haben einen sehr unkomplizierten und fröhlichen kleinen Mann, der uns unendlich viel zurück gibt und genau sagt, was er will (auch wenn er noch nicht spricht). Natürlich läuft trainingstechnisch nicht immer alles hundertprozentig wie geplant, denn ob der Kleine z.B. krank ist oder ob er gerade Lust hat, durchzuschlafen oder nicht, das lässt sich nun mal nicht planen. Aber nicht erst seitdem ich Mutter bin, weiß ich, dass bei mir weniger oft mehr ist. Dann wird das Training in Absprache mit meiner Trainerin kurzfristig umgestellt, was bisher sehr gut funktioniert. Aber das Wichtigste ist: Ich bekomme sehr viel Unterstützung durch meine Familie, bei der ich Marlon jederzeit in guten Händen weiß und mich so während des Trainings voll darauf konzentrieren kann, um hinterher wieder mit großer Motivation &#8220;Kind bespaßen&#8221; und Windeln wechseln zu können.</p>
	<p>Michael Schneider
</p>
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		<title>Diamonds empfangen Pikes zum Saisonauftakt</title>
		<link>http://das-sportportal.net/diamonds-empfangen-pikes-zum-saisonauftakt/12934</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Football]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag es wieder soweit: Die Saison der 2. Football-Bundesliga beginnt. Im Stadion am Böllenfalltor empfangen die Darmstadt Diamonds ab 16 Uhr die Kaiserslautern Pikes, den ambitionierten Aufsteiger aus der Pfalz. Bei den Diamonds hat sich seit der letzten Saison einiges getan. Der neue Headcoach und Defense Coordinator heißt Derrick Gurley. Er trug letztes Jahr noch selbst das Darmstädter Trikot und wechselt nun an die Sideline. Er hat das Amt von Simon Daum übernommen, der aus beruflichen Gründen ausschied. Assistiert wird Gurley von Alex Marquardt, der bisher Offense Coordinator war. Dessen Rolle füllt nun Danny Sieber aus. Ihm zur Seite steht ein weiterer Neuzugang: Mohammad Saleh. Unverändert sind Sonver Arslan als Defense Back Coach und Marc Fauquembergue als Athletic Coach mit von der Partie. Mit Daniel Garcia können die Diamonds zudem einen hochkarätigen Rückkehrer auf der Position des Linebacker-Coaches begrüßen. Der Kader hat über ein Dutzend Neuzugänge zu verzeichnen, darunter Dennis Kozak (Rückkehrer von Erstligist Wiesbaden) und Julian Mengler (früher in Diensten des amtierenden Deutschen Meisters aus Schwäbisch Hall). Beide Spieler stammen ursprünglich (genau wie Rückkehrer Boris Scheet) aus unserer eigenen Jugend und fanden nun den Weg zurück nach Darmstadt. Ebenfalls neu dabei sind Daniel Flores-Lopez von den Weinheim Longhorns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Samstag es wieder soweit: Die Saison der 2. Football-Bundesliga beginnt.<span id="more-12934"></span></p>
	<p>Im Stadion am Böllenfalltor empfangen die Darmstadt Diamonds ab 16 Uhr die Kaiserslautern Pikes, den ambitionierten Aufsteiger aus der Pfalz.</p>
	<p>Bei den Diamonds hat sich seit der letzten Saison einiges getan. Der neue Headcoach und Defense Coordinator heißt Derrick Gurley. Er trug letztes Jahr noch selbst das Darmstädter Trikot und wechselt nun an die Sideline. Er hat das Amt von Simon Daum übernommen, der aus beruflichen Gründen ausschied. Assistiert wird Gurley von Alex Marquardt, der bisher Offense Coordinator war. Dessen Rolle füllt nun Danny Sieber aus. Ihm zur Seite steht ein weiterer Neuzugang: Mohammad Saleh. Unverändert sind Sonver Arslan als Defense Back Coach und Marc Fauquembergue als Athletic Coach mit von der Partie. Mit Daniel Garcia können die Diamonds zudem einen hochkarätigen Rückkehrer auf der Position des Linebacker-Coaches begrüßen.</p>
	<p>Der Kader hat über ein Dutzend Neuzugänge zu verzeichnen, darunter Dennis Kozak (Rückkehrer von Erstligist Wiesbaden) und Julian Mengler (früher in Diensten des amtierenden Deutschen Meisters aus Schwäbisch Hall). Beide Spieler stammen ursprünglich (genau wie Rückkehrer Boris Scheet) aus unserer eigenen Jugend und fanden nun den Weg zurück nach Darmstadt. Ebenfalls neu dabei sind Daniel Flores-Lopez von den Weinheim Longhorns und Tahir Cömert von der Rhein-Neckar Bandits. Auf der Quarterback-Position gibt es gleich zwei Neuzugänge: Shane Sabine vom Landsberg Express sowie Ben Palka aus den eigenen Reihen.</p>
	<p>Unser Spielplan wurde dieses Jahr zuschauerfreundlicher gestaltet: Jedes Heimspiel findet Samstags um 16 Uhr statt &#8211; sehr einfach zu merken. Zwei Partien (der Saisonauftakt gegen Kaiserslautern, sowie die Begegnung am 30. Juni gegen Holzgerlingen) werden im Böllenfalltor-Stadion ausgetragen, der Rest im Bürgerpark-Nord.</p>
	<p>Das Auftaktspiel</p>
	<p>Die Kaiserslautern Pikes waren 2010 aus der zweiten Bundesliga in die Regionalliga abstiegen, um dort letztes Jahr ungeschlagen die Meisterschaft zu holen &#8211; so war der Wiederaufstieg schnell unter Dach und Fach. Für dieses Jahr hat sich das Team von Headcoach Jason Nowlin einiges vorgenommen und mit US-Spielern verstärkt. Neben Runningback Eric Walton konnte auch Quarterback Gregory Cross von der University of Pittsburgh verpflichtet werden. Bei ihrem Freundschaftsspiel gegen Erstligist Rhein-Neckar Bandits konnten die Pikes durchaus Akzente setzen.</p>
	<p>Die Darmstädter Pass-Defense (letztes Jahr die statistisch beste der Liga) wird also alle Hände voll zu tun bekommen gegen den neuen starken Quarterback der Pikes.</p>
	<p>In den vier bisherigen Duellen zwischen den Diamonds und den Pikes gab es zwei Heimsiege für Darmstadt sowie einen Heimsieg für Kaiserslautern und ein Remis.</p>
	<p>&#8211;</p>
	<p>Oliver Eichhorn<br />
Darmstadt Diamonds
</p>
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		<item>
		<title>Playoff Viertelfinale geht in die zweite Runde</title>
		<link>http://das-sportportal.net/playoff-viertelfinale-geht-in-die-zweite-runde/12932</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollhockey]]></category>

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		<description><![CDATA[Krokodile peilen in Herringen die Sensation an Mit weiter gestärktem Selbstvertrauen fährt der RSC Darmstadt am Samstag nach Herringen, um aus dem 1:0 nach Spielen möglichst ein 2:0 zu machen. Gelingt das nicht, findet am Sonntag ebenfalls in Herringen ein drittes, entscheidendes Spiel statt. &#8220;Noch ist nichts gewonnen, es steht erst 1:0&#8243;, stellt Co-Trainer Dieter Frommann nüchtern fest. Aber die Leistung der ersten 20 Minuten beim Hinspielsieg am vergangenen Samstag macht Hoffnung auf die Überraschung. In der zweiten Halbzeit ließen die Krokodile zu viel zu, vergaben zudem bei drei Direkten hochkarätige Chancen, die knappe Führung auszubauen. Wenn die Leistung konstant auch über 50 Minuten gebracht werden kann, sollte ein weiterer Sieg möglich sein. Fan-Unterstützung erhalten die Krokodile unter anderem von der Damenmannschaft, die am Sonntag ein Turnier in Gera zu bestreiten hat. Den Umweg über Herringen nehmen sie dabei in Kauf, in der Hoffnung, am Sonntag kein Herrenspiel zu verpassen. In Gera treffen sie auf die gastgebende Spielgemeinschaft Hüls/Gera und auf Schlusslicht Herten II. Natalie Uhl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Krokodile peilen in Herringen die Sensation an<span id="more-12932"></span></p>
	<p>Mit weiter gestärktem Selbstvertrauen fährt der RSC Darmstadt am Samstag nach Herringen, um aus dem 1:0 nach Spielen möglichst ein 2:0 zu machen. Gelingt das nicht, findet am Sonntag ebenfalls in Herringen ein drittes, entscheidendes Spiel statt.<br />
&#8220;Noch ist nichts gewonnen, es steht erst 1:0&#8243;, stellt Co-Trainer Dieter Frommann nüchtern fest. Aber die Leistung der ersten 20 Minuten beim Hinspielsieg am vergangenen Samstag macht Hoffnung auf die Überraschung. In der zweiten Halbzeit ließen die Krokodile zu viel zu, vergaben zudem bei drei Direkten hochkarätige Chancen, die knappe Führung auszubauen. Wenn die Leistung konstant auch über 50 Minuten gebracht werden kann, sollte ein weiterer Sieg möglich sein.</p>
	<p>Fan-Unterstützung erhalten die Krokodile unter anderem von der Damenmannschaft, die am Sonntag ein Turnier in Gera zu bestreiten hat. Den Umweg über Herringen nehmen sie dabei in Kauf, in der Hoffnung, am Sonntag kein Herrenspiel zu verpassen. In Gera treffen sie auf die gastgebende Spielgemeinschaft Hüls/Gera und auf Schlusslicht Herten II.</p>
	<p>Natalie Uhl
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SVS Griesheim bei Weiterstädter Schwimmfest vorne dabei</title>
		<link>http://das-sportportal.net/svs-griesheim-bei-weiterstadter-schwimmfest-vorne-dabei/12930</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[28 Medaillen und ein Vereinsrekord Am 06.05. richtete die SG Weiterstadt ihr diesjähriges Schwimmfest aus. Auch 7 Aktive des SVS-Griesheim gingen betreut von Trainier Patrick Dullin an den Start. Lukas Bahle schwamm 4-mal Bestzeit und gewann Gold über 200m Lagen, 100m Freistil (01:01,20 Minuten), 100m Lagen und 100m Rücken. Über die 100m Schmetterling gewann er Bronze. Patrizia Gromes siegte mit neuen Bestzeiten über 100m Schmetterling und 100m Rücken (01:21,76 Minuten) und gewann Silber über 200m Lagen, 100m Freistil und 100m Lagen. Philipp Gromes lies die Konkurrenz über 200m Lagen, 100m Freistil (01:06,98 Minuten), 100m Schmetterling (01:20,67 Min.) und 100m Lagen hinter sich um musste sich erst im letzten Wettkampf über 100m Rücken mit Silber begnügen. Viktoria Gromes gewann Silber über 100m Schmetterling und 100m Rücken und Bronze über 100m Freistil (01:08,08 Minuten) und 100m Lagen. Über die 100m Rücken verbesserte sie den Vereinsrekord um mehr als 2 Sekunden auf 01:16,56 Minuten. Lars Hammann schwamm 5-mal Bestzeit und wurde 2. über 200m Lagen (03:38,23 Minuten), 4. über 100m Lagen und 100m Brust, 5. über 100m Freistil und 7. über 100m Rücken. Svenja Kraft gewann Silber über 100m Lagen und 100m Rücken sowie Bronze über 100m Freistil (01:19,13 Minuten). Svante Schilling rundete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>28 Medaillen und ein Vereinsrekord<span id="more-12930"></span></p>
	<p>Am 06.05. richtete die SG Weiterstadt ihr diesjähriges Schwimmfest aus. Auch 7 Aktive des SVS-Griesheim gingen betreut von Trainier Patrick Dullin an den Start.<br />
Lukas Bahle schwamm 4-mal Bestzeit und gewann Gold über 200m Lagen, 100m Freistil (01:01,20 Minuten), 100m Lagen und 100m Rücken. Über die 100m Schmetterling gewann er Bronze. Patrizia Gromes siegte mit neuen Bestzeiten über 100m Schmetterling und 100m Rücken (01:21,76 Minuten) und gewann Silber über 200m Lagen, 100m Freistil und 100m Lagen. Philipp Gromes lies die Konkurrenz über 200m Lagen, 100m Freistil (01:06,98 Minuten), 100m Schmetterling (01:20,67 Min.) und 100m Lagen hinter sich um musste sich erst im letzten Wettkampf über 100m Rücken mit Silber begnügen. Viktoria Gromes gewann Silber über 100m Schmetterling und 100m Rücken und Bronze über 100m Freistil (01:08,08 Minuten) und 100m Lagen. Über die 100m Rücken verbesserte sie den Vereinsrekord um mehr als 2 Sekunden auf 01:16,56 Minuten. Lars Hammann schwamm 5-mal Bestzeit und wurde 2. über 200m Lagen (03:38,23 Minuten), 4. über 100m Lagen und 100m Brust, 5. über 100m Freistil und 7. über 100m Rücken.<br />
Svenja Kraft gewann Silber über 100m Lagen und 100m Rücken sowie Bronze über 100m Freistil (01:19,13 Minuten).<br />
Svante Schilling rundete die guten Ergebnisse der SVS-Schwimmer ab durch 1. Plätze über 200m Lagen, 100m Schmetterling, 100m Lagen und 100m Rücken. Über die 100m Freistil gewann er Silber in neuer Bestzeit (01:11,84 Minuten). Trainer Patrick Dullin war sehr zufrieden mit den Leistungen und nahm einige Details mit, die es im Training weiter zu verbessern gilt.</p>
	<p>Michael Gromes
</p>
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		<title>Daniela Sämmler überrascht Gegnerinnen</title>
		<link>http://das-sportportal.net/daniela-sammler-uberrascht-gegnerinnen/12928</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Triathlon]]></category>

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		<description><![CDATA[Athletin des DSW Darmstadt feiert Sieg beim Saison-Auftakt in Buschhütten Der Triathlon in Buschhütten bildet jährlich den Auftakt zur Wettkampfsaison auf deutschem Boden. Daher trifft sich im Siegerland ein starkes Feld, um gleich Ausrufezeichen zu setzen. Dies gelang – wie kurz berichtet – Daniela Sämmler vom DSW Darmstadt, die sich souverän am Sonntag den Sieg holte. Nach 14:22 Minuten verließ sie das Freibad und startete auf die 41,2 Kilometer lange Radstrecke. Dort drückte die Südhessin gleich aufs Gas, dass die Verfolgerinnen überrumpelt wurden. Mit über drei Minuten demonstrierte die Messelerin Stärke auf dem Rad. In der Siegerzeit von 1:58:05 Stunden feierte sie nach 2010 den zweiten Sieg in Buschhütten. Catherine Rossmann (TuS Griesheim) wurde Zwölfte (2:18:46) und Palina Dubino (ASC Darmstadt) folgte auf Rang 13. (2:20:20). Bei den Männern gewann Sebastian Kienle den Siegerlandcup (1:39:11). Horst Reichel (TuS Griesheim) war auf dem siebten Platz bester Südhesse (1:43:46). Der Darmstädter Johann Ackermann (Kölner TT/1:44:40) belegte Rang neun vor Philipp Bahlke (TuS Griesheim/1:45:10). Paul Schuster (Griesheim) eröffnete die Saison mit Platz zwei beim Kinzigtal Triathlon über 500 Meter Schwimmen, 20 km Radfahren und fünf Kilometer Laufen in 1:01:09. Das Jagdrennen in Baunatal (500-30-5) gewann Leonie Poetsch (Griesheim) in 1:13:16 Stunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Athletin des DSW Darmstadt feiert Sieg beim Saison-Auftakt in Buschhütten<span id="more-12928"></span></p>
	<p>Der Triathlon in Buschhütten bildet jährlich den Auftakt zur Wettkampfsaison auf deutschem Boden. Daher trifft sich im Siegerland ein starkes Feld, um gleich Ausrufezeichen zu setzen. Dies gelang – wie kurz berichtet – Daniela Sämmler vom DSW Darmstadt, die sich souverän am Sonntag den Sieg holte.<br />
Nach 14:22 Minuten verließ sie das Freibad und startete auf die 41,2 Kilometer lange Radstrecke. Dort drückte die Südhessin gleich aufs Gas, dass die Verfolgerinnen überrumpelt wurden. Mit über drei Minuten demonstrierte die Messelerin Stärke auf dem Rad. In der Siegerzeit von 1:58:05 Stunden feierte sie nach 2010 den zweiten Sieg in Buschhütten. Catherine Rossmann (TuS Griesheim) wurde Zwölfte (2:18:46) und Palina Dubino (ASC Darmstadt) folgte auf Rang 13. (2:20:20).<br />
Bei den Männern gewann Sebastian Kienle den Siegerlandcup (1:39:11). Horst Reichel (TuS Griesheim) war auf dem siebten Platz bester Südhesse (1:43:46). Der Darmstädter Johann Ackermann (Kölner TT/1:44:40) belegte Rang neun vor Philipp Bahlke (TuS Griesheim/1:45:10).<br />
Paul Schuster (Griesheim) eröffnete die Saison mit Platz zwei beim Kinzigtal Triathlon über 500 Meter Schwimmen, 20 km Radfahren und fünf Kilometer Laufen in 1:01:09. Das Jagdrennen in Baunatal (500-30-5) gewann Leonie Poetsch (Griesheim) in 1:13:16 Stunden.
</p>
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		<title>Auftakt nach Maß und Rekord</title>
		<link>http://das-sportportal.net/auftakt-nach-mas-und-rekord/12926</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>

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		<description><![CDATA[Titelverteidiger TSV Pfungstadt startet mit Erfolgen. Auftakt nach Maß für den TSV Pfungstadt. Der Meister startete mit zwei Siegen und stellte mit 32 rundenübergreifenden Erfolgen in Serie einen Rekord auf. Bisher lag VfK Berlin (31 Siege) vorn. Dem 5:1 beim MTV Rosenheim am Samstag ließen die Südhessen am Sonntag ein 5:0 beim TV Stammheim folgen. In Rosenheim legten die Gäste ein 4:0 (11:5, 11:5, 11:6, 11:6) vor, ehe die Gastgeber verkürzten. Wie in der Hallenrunde hatte Pfungstadt Probleme mit der Konzentration, so dass der fünften Satz 8:11 verloren ging. Dann war der Titelverteidiger auf der Höhe und machte mit dem 11:6 alles klar. Kapitän Patrick Thomas, der ohne Fehler spielte, punktete mit nahezu jedem Angriff. „Ich bin sehr zufrieden mit unserer Leistung und denke, dass wir gezeigt haben, dass wir auch in dieser Saison hungrig sind“, berichtete Zuspieler Sebastian Thomas. Ohne Satzverlust (11:9, 11:9, 11:9, 11:5, 11:7) meisterte Pfungstadt die Aufgabe in Stammheim, obwohl die Südhessen mit den ersatzgeschwächten Gastgebern mehr Probleme hatten, als erwartet. „Wir sind mit der falschen Einstellung in die Partie gegangen. Nachdem wir in Rosenheim so gut spielten, haben wir wahrscheinlich das Spiel im Unterbewusstsein zum Selbstläufer erklärt“, erklärte Spieler Ajith Fernando. Entgegen der guten Leistungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Titelverteidiger TSV Pfungstadt startet mit Erfolgen. Auftakt nach Maß für den TSV Pfungstadt. <span id="more-12926"></span></p>
	<p>Der Meister startete mit zwei Siegen und stellte mit 32 rundenübergreifenden Erfolgen in Serie einen Rekord auf. Bisher lag VfK Berlin (31 Siege) vorn. Dem 5:1 beim MTV Rosenheim am Samstag ließen die Südhessen am Sonntag ein 5:0 beim TV Stammheim folgen.<br />
In Rosenheim legten die Gäste ein 4:0 (11:5, 11:5, 11:6, 11:6) vor, ehe die Gastgeber verkürzten. Wie in der Hallenrunde hatte Pfungstadt Probleme mit der Konzentration, so dass der fünften Satz 8:11 verloren ging. Dann war der Titelverteidiger auf der Höhe und machte mit dem 11:6 alles klar. Kapitän Patrick Thomas, der ohne Fehler spielte, punktete mit nahezu jedem Angriff. „Ich bin sehr zufrieden mit unserer Leistung und denke, dass wir gezeigt haben, dass wir auch in dieser Saison hungrig sind“, berichtete Zuspieler Sebastian Thomas.<br />
Ohne Satzverlust (11:9, 11:9, 11:9, 11:5, 11:7) meisterte Pfungstadt die Aufgabe in Stammheim, obwohl die Südhessen mit den ersatzgeschwächten Gastgebern mehr Probleme hatten, als erwartet. „Wir sind mit der falschen Einstellung in die Partie gegangen. Nachdem wir in Rosenheim so gut spielten, haben wir wahrscheinlich das Spiel im Unterbewusstsein zum Selbstläufer erklärt“, erklärte Spieler Ajith Fernando. Entgegen der guten Leistungen am Vortag spielte Pfungstadt ohne Biss und wirkte nervös. Erst nach der Satzpause lief. „Obwohl sich ein 5:0-Sieg sehr deutlich anhört, war das alles andere als souverän“, erkannte Spieler Hendrik Vetter.
</p>
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		<title>Spieltag in Krefeld</title>
		<link>http://das-sportportal.net/spieltag-in-krefeld/12924</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollhockey]]></category>

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		<description><![CDATA[RSC-Damen holen drei Punkte Mit einem Sieg und einer Niederlage im Gepäck kamen die Damen aus Krefeld zurück. Beim Spieltag der Platzierungsrunde unterlagen sie im ersten Spiel der Spielgemeinschaft IGR/Moskitos mit 3:5. In der zweiten Partie glückte ein knapper aber verdienter 1:0 Sieg. Gegen die Spielgemeinschaft stimmte vor allem die Abstimmung in der Defensive noch nicht. Auch durch die glatte Bahn verunsichert, kamen die Krokodilinnen nicht schnell genug vom Angriff in die Verteidigung zurück. Immer wieder tauchten die Gegnerinnen gefährlich vor dem Tor von Natalie Uhl auf, die zudem einen schlechten Start in den Tag erwischte und in der ersten Halbzeit völlig von der Rolle war. Die Darmstädter Führung durch Larissa Heger hielt nicht lange und die Spielgemeinschaft ging bis zur Pause 4:1 in Führung. Kurz nach dem Wiederanpfiff ärgerte sich die Darmstädter Keeperin beim fünften Gegentreffer erneut über sich selbst, dann hatte sie die Phase der Verunsicherung überwunden. Bei allen weiteren Versuchen der Spielgemeinschaft , die Führung auszubauen, war sie auf dem Posten und hielt ab jetzt den Kasten sauber. Ihrer Mannschaft gab das die nötige Sicherheit in der Offensive. Larissa Heger gelang fünf Minuten vor Schluss das zweite Darmstädter Tor, Eva Kroschewski korrigierte das Ergebnis mit dem Abpfiff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>RSC-Damen holen drei Punkte<span id="more-12924"></span><br />
Mit einem Sieg und einer Niederlage im Gepäck kamen die Damen aus Krefeld zurück. Beim Spieltag der Platzierungsrunde unterlagen sie im ersten Spiel der Spielgemeinschaft IGR/Moskitos mit 3:5. In der zweiten Partie glückte ein knapper aber verdienter 1:0 Sieg.<br />
Gegen die Spielgemeinschaft stimmte vor allem die Abstimmung in der Defensive noch nicht. Auch durch die glatte Bahn verunsichert, kamen die Krokodilinnen nicht schnell genug vom Angriff in die Verteidigung zurück. Immer wieder tauchten die Gegnerinnen gefährlich vor dem Tor von Natalie Uhl auf, die zudem einen schlechten Start in den Tag erwischte und in der ersten Halbzeit völlig von der Rolle war. Die Darmstädter Führung durch Larissa Heger hielt nicht lange und die Spielgemeinschaft ging bis zur Pause 4:1 in Führung. Kurz nach dem Wiederanpfiff ärgerte sich die Darmstädter Keeperin beim fünften Gegentreffer erneut über sich selbst, dann hatte sie die Phase der Verunsicherung überwunden. Bei allen weiteren Versuchen der Spielgemeinschaft , die Führung auszubauen, war sie auf dem Posten und hielt ab jetzt den Kasten sauber. Ihrer Mannschaft gab das die nötige Sicherheit in der Offensive. Larissa Heger gelang fünf Minuten vor Schluss das zweite Darmstädter Tor, Eva Kroschewski korrigierte das Ergebnis mit dem Abpfiff auf 3:5.<br />
Gegen Recklinghausen lief es insgesamt besser. Auch die glatte Bahn stellte nicht mehr das große Problem dar. Diesmal war es die gegnerische Torfrau, die den Krokodilinnen das Leben schwer machte. Sie hielt was zu halten war und ersparte ihrem Team eine höhere Niederlage. Denn Darmstadt war die Mannschaft mit den größeren Spielanteilen und besseren Chancen. Recklinghausen hatte zwar auch gute Gelegenheiten, kam aber selten tatsächlich zum Abschluss. Die wenigen Versuche, die an der RSC-Abwehr vorbei kamen, brachten Torfrau Natalie Uhl diesmal nicht in Verlegenheit. Dafür stand ihr Pendant im Tor von Recklinghausen phasenweise unter Dauerbeschuss. Doch erst in der 35. Minute gelang Kroschewski der erlösende Siegtreffer. In der letzten Minute wurde es dann noch einmal richtig gefährlich, als ein Alleingang auf das Darmstädter Tor lief, doch Larissa Heger setzte alle Reserven frei und verhinderte im letzten Moment den Torschuss. Es blieb beim 1:0 Sieg des RSC.<br />
Es spielten: Natalie Uhl (Tor), Eva Kroschewski (2), Larissa Heger (2), Sabine Rupp, Jutta Prohaska, Sarah Kolbe</p>
	<p>Natalie Uhl
</p>
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		<title>Die Hessenliga wieder mit Griesheim</title>
		<link>http://das-sportportal.net/die-hessenliga-wieder-mit-griesheim/12922</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Fußball Verbandsliga: Viktoria Griesheim nach 4:3-Sieg gegen die SG Bruchköbel schon vorzeitig Meister und Aufsteiger Es ist vollbracht! Was vor Rundenbeginn wohl keiner gedacht hätte, wurde Wirklichkeit. Die blutjunge Mannschaft der Griesheimer Viktoria mit zum größten Teil Gewächsen aus der eigenen Jugend und ihrem engagierten Trainer Rainer Kolitsch wurde schon vier Spieltrage vor Ende der Runde Meister und steigt in der Hessenliga auf. Am letzten Sonntag hätte es im Spiel gegen die SG Bruchköbel gar nicht mehr eines Sieges bedurft. Schon am Samstag hatte Kickers Obertshausen, der noch verbliebene einzige Konkurrent, zuhause gegen Klein-Karben verloren und damit bewirkt, dass sie Griesheimer die letzten drei Spiele nun ganz locker angehen können. Der Vorsprung beträgt mittlerweile 14 Punkte vor dem Zweiten Nach 1977, 1990 und 2003 gelang der Viktoria damit zum vierten Male der Aufstieg in die höchste Amateurklasse in Hessen. Die Gegner in der nächsten Saison heißen nun u. a. Rotweiß Darmstadt, Baunatal, Waldgirmes, Fernwald, Kickers Offenbach II, Wehen II oder hoffentlich auch der FCA aus Arheilgen. Wie aus internen Kreisen verlautet, hat der größte Teil der bisherigen Leistungsträger signalisiert weiterhin der Viktoria treu zu bleiben. Über eventuelle ,,Verstärkungen“ werden Trainer und Vereinsführung entscheiden. Auf keinen Fall werden kostspielige ,,Stars“ verflichtet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Fußball Verbandsliga: Viktoria Griesheim nach 4:3-Sieg gegen die SG Bruchköbel schon vorzeitig Meister und Aufsteiger<span id="more-12922"></span></p>
	<p>Es ist vollbracht! Was vor Rundenbeginn wohl keiner gedacht hätte, wurde Wirklichkeit. Die blutjunge Mannschaft der Griesheimer Viktoria mit zum größten Teil Gewächsen aus der eigenen Jugend und ihrem engagierten Trainer Rainer Kolitsch wurde schon vier Spieltrage vor Ende der Runde Meister und steigt in der Hessenliga auf. Am letzten Sonntag hätte es im Spiel gegen die SG Bruchköbel gar nicht mehr eines Sieges bedurft. Schon am Samstag hatte Kickers Obertshausen, der noch verbliebene einzige Konkurrent, zuhause gegen Klein-Karben verloren und damit bewirkt, dass sie Griesheimer die letzten drei Spiele nun ganz locker angehen können. Der Vorsprung beträgt mittlerweile  14 Punkte vor dem Zweiten<br />
Nach 1977, 1990 und 2003 gelang der Viktoria damit zum vierten Male der Aufstieg in die höchste Amateurklasse in Hessen. Die Gegner in der nächsten Saison heißen nun u. a. Rotweiß Darmstadt, Baunatal, Waldgirmes, Fernwald, Kickers Offenbach II, Wehen II oder hoffentlich auch der FCA aus Arheilgen. Wie aus internen Kreisen verlautet, hat der größte Teil der bisherigen Leistungsträger signalisiert weiterhin der Viktoria treu zu bleiben. Über eventuelle ,,Verstärkungen“ werden Trainer und Vereinsführung entscheiden. Auf keinen Fall werden kostspielige ,,Stars“ verflichtet, was aus finanziellen Gründen auch gar nicht möglich wäre, denn es gibt leider keine größeren Sponsoren.<br />
Das Spiel gegen Bruchköbel hatte großen Unterhaltungswert. Sieben Tore, dazu drei Pfostenschüsse. Nach dem Meisterschaftsbild für die Presse prasselte ein heftiger Regen auf die Akteure herab . Die noch leicht abstiegsgefährdeten Gäste waren keineswegs ein leichter Gegner und forderten dem Champion alles ab. Flüssige Kombinationen beiderseits. Viktoria-Keeper René Blessing wurde etliche Mal geprüft und hatte Glück, dass nach 28 Minuten Bruchköbel nur den Pfosten traf. Nach 33 Minuten die Gästeführung. Florian Muhl gab (ungewollt) eine präzise Vorlage an den Torschützen Becker, der sich dafür bedankte. Wichtig der Ausgleich noch vor der Pause. Im Anschluss an einen Freistoß von Jörg Finger stand Routinier Martin Schwarz goldrichtig und ballerte zum 1:1 ein.<br />
Die Viktoria schien auf dem richtigen Weg. Doch vier Minuten nach der Pause die nächste kalte Dusche. Ein Bruchköbeler spielte den ,,tödlichen Pass“, hinter die Viktoria-Abwehr, die einige Male nicht allzu gut aussah, Muhl versuchte noch zu retten, traf aber nur noch ins eigene Netz: Es stand 1:2. Sieben Minuten später Freistoß von Finger, wieder war der diesmal etwas herausragende Schwarz zur Stelle und wuchtete den Ball, diesmal mit dem Kopf, zum Ausgleich ein. Ein weitere Hinterhalt-,,Bombe“ von Schwarz parierte der Torshüter. Wieder  sieben Minuten nach dem 2:2. Der schnelle Kamil Kwiaton wurde vom herausstürzenden Bruchköbeler Schlussmann von den Beinen geholt. Der Schiedsrichter reagierte clever. Er hätte dem Torhüter die Rote Karte zeigen müssen, doch er ließ das Spiel weiter laufen, gab ,,Vorteil“ und dem eingewechselten Andreas Klug die Gelegenheit Kwiatons Heber zum 3:2 ins Tor zu schießend. Das 4:2 nach 72 Minuten war wieder eine Co-Produktion zwischen Schwarz und Finger. Diesmal revanchierte sich Martin mit einem Eckball auf den Kopf von Jörg. Turbulent die Schlussphase. Je einmal Klug und Johannes Rupp trafen nur den Pfosten, Klug konnte, allein dem Tor zustrebend, den Torhütrer nicht bezwingen. Trotzdem stand es statt 5:2 plötzlich nur noch 4:3. Zunächst hatte Blessing noch mit einer Glanzparade den Anschlusstreffer verhinderte,  Nach 86.Minutren ließ sich die Viktoria-Abwehr wieder zu leicht ausspielen. Noch ein Scharfschuss von Lukas Görlich und dann war die spannende Parte beendet.<br />
Nun konnten die Feierlichkeiten zusammen mit den treuen Fans beginnen, die mit einer Dankesrede von Platzansagerin Ellen Bräuning begann, mit der obligatorischen ,,Bierdusche“ für Trainer Reiner Reiner Kolitsch fortgesetzt wurde. Präsentiert wurden die frisch gedruckten T-Shirts mit dem Aufdruck ,,Hessenliga, wir sind dabei, einfach bombastisch!“. Noch auf dem Rasen und später noch stundenlang im Viktoria-Heim erschollen die Schlachtgesänge die Mannschaft, die auch hier eine geschlossene Einheit bildeten und viel zu bieten hatten. Am meisten zu hören: ,,Reieieiner Kolitsch“, zu ist der beste Mann!“.<br />
Aber noch ist nicht Schluss der Punktrunde. Die Viktoria hat noch drei Spiele zu absolvieren: in Neu-Isenburg und Anspach sowie zuhause gegen Seligenstadt´.<br />
Es spielten: Blessing – Finger, Dantse (56. Görlich), Windeck, Muhl – Kwiaton (79. Dickler), Schwarz, Fetsch, Starck – Behmüller (56. Klug), Rupp<br />
Schiedsrichter: Klein (Offenbach), einwandfreie Leistung, ließ beim Zusammenprall mit Torhüter und Kwiaton clever weiterspielen.<br />
Zuschauer: 200<br />
Tore: 0:1 Becker (33.), 1:1 Schwarz (43.), 1:2 Damar (49.), 2:2 Schwarz (55.), 3:2 Klug (62.), 4:2 Finger (72.), 4:3 Becker (86.)<br />
Tormöglicheiten: Griesheim 11, Bruchköbel 7<br />
Gelbe Karten: Griesheim 2 (Muhl, Starck), Bruchköbel 0.</p>
	<p>Erwin Erb
</p>
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		<title>Krokodile legen vor</title>
		<link>http://das-sportportal.net/krokodile-legen-vor/12920</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 15:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rollhockey]]></category>

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		<description><![CDATA[2:1 Heimsieg gegen Herringen Der RSC Darmstadt geht im Playoff-Viertelfinale mit 1:0 in Führung. In einer spannenden Partie auf Augenhöhe gewinnen die Krokodile am Ende verdient mit 2:1. Moritz Warmbier, der im Tor seit Wochen eine konstant gute Leistung zeigt, war einmal mehr der große Rückhalt der Hessen. Darmstadt überzeugte mit einer gut organisierten Abwehr und schnellem Spiel nach vorne. Folgerichtig brachten Max Hack (5.) und Philip Wagner (13.) ihre Mannschaft in Führung. Herringen spielte wie gewont stark, fand aber kein Mittel, die Darmstädter Abwehr um Torhüter Warmbier zu überwinden. Dass die Germania immer gefährlich ist, bewies sie nach der Pause. Nur wenige Sekunden dauerte es, dann zappelte der abgefälschte Ball zum Anschlusstreffer im Darmstädter Netz. Danach wurde die Partie noch intensiver als zuvor. Herringen war am Drücken, Darmstadt hatte kurzzeitig den Faden verloren. Aber Warmbier überbrückte die Schwächephase mit hervorragenden Paraden und die Krokodile fanden zurück ins Spiel. Der Ausgang war dann völlig offen. Herringen war phasenweise näher am Ausgleich, als Darmstadt am 3:1, vergab aber zum Beispiel den Direkten nach dem 10. Teamfoul der Hessen, als Warmbier seinen goßen Zeh noch an den Ball bekam. Auf der anderen Seite verschenkten die Krokodile gleich drei Direkte und die fälligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>2:1 Heimsieg gegen Herringen<span id="more-12920"></span><br />
Der RSC Darmstadt geht im Playoff-Viertelfinale mit 1:0 in Führung. In einer spannenden Partie auf Augenhöhe gewinnen die Krokodile am Ende verdient mit 2:1. Moritz Warmbier, der im Tor seit Wochen eine konstant gute Leistung zeigt, war einmal mehr der große Rückhalt der Hessen.<br />
Darmstadt überzeugte mit einer gut organisierten Abwehr und schnellem Spiel nach vorne. Folgerichtig brachten Max Hack (5.) und Philip Wagner (13.) ihre Mannschaft in Führung. Herringen spielte wie gewont stark, fand aber kein Mittel, die Darmstädter Abwehr um Torhüter Warmbier zu überwinden. Dass die Germania immer gefährlich ist, bewies sie nach der Pause. Nur wenige Sekunden dauerte es, dann zappelte der abgefälschte Ball zum Anschlusstreffer im Darmstädter Netz. Danach wurde die Partie noch intensiver als zuvor. Herringen war am Drücken, Darmstadt hatte kurzzeitig den Faden verloren. Aber Warmbier überbrückte die Schwächephase mit hervorragenden Paraden und die Krokodile fanden zurück ins Spiel. Der Ausgang war dann völlig offen. Herringen war phasenweise näher am Ausgleich, als Darmstadt am 3:1, vergab aber zum Beispiel den Direkten nach dem 10. Teamfoul der Hessen, als Warmbier seinen goßen Zeh noch an den Ball bekam. Auf der anderen Seite verschenkten die Krokodile gleich drei Direkte und die fälligen Überzahlspiele. &#8220;Da muss mindestens ein Tor bei rausspringen&#8221;, kommentiert Trainer Klein das einzige Manko, das er heute finden konnte. &#8220;Wir haben das Spiel trotz des engen Standes gut runtergespielt und letztendlich verdient gewonnen.&#8221; Die gute Leistung von Warmbier hebt er besonders hervor: &#8220;Da warten wir eigentlich langsam auf eine Einladung zur Nationalmannschaft.&#8221; Den Sieg seiner Mannschaft kommentiert er vorsichtig: &#8220;Das war nur ein Spiel. Uns erwartet jetzt eine schwere Aufgabe in Herringen.&#8221; Die können die Krokodile erhobenen Hauptes angehen.<br />
Es spielten: Moritz Warmbier (Tor), Nico Schröter (Tor), Henning Naumann, Fabian Schröter, Pedro Fragoso, Micael Barreto, Philip Wagner (1), Max Hack (1), Jonas Rohmert</p>
	<p>Natalie Uhl
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Katrin Hartmann und Haimo Kiefer gewinnen Duathlon in Rödermark</title>
		<link>http://das-sportportal.net/katrin-hartmann-und-haimo-kiefer-gewinnen-duathlon-in-rodermark/12918</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 12:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Duathlon]]></category>

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