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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; Allgemein</title>
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		<title>Sportabzeichen: Saison 2012 beim TV Seeheim eröffnet</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Volle Kraft voraus.“ Mit diesem Motto begrüßte Siegfried Mätzig, Stützpunktleiter beim TV Seeheim, am Donnerstagnachmittag rund 50 Aktive im Christian-Stock-Stadion in Seeheim. Beim Startschuss in die Sportabzeichen-Saison im Sportkreis Darmstadt erhoffte sich neben ihm die Sportabzeichenbeauftragte Erika Schuchmann (SG Weiterstadt) mehr Zuspruch. „Wir sind bemüht die Unentschlossenen zum Sportabzeichen zu bewegen“, erklärte Mätzig. Seeheim biete mit dem Stadion sowie dem nahe gelegenen Schwimmbad beste Voraussetzungen. Klaus Späthe (TV Seeheim), stellvertretender Vorsitzender des Sportkreises, glaubt: „Wir werden eine hervorragende Bilanz dieses Jahr haben. Ganz nach dem Motto: Ich will, ich mach es. Sodass wir sagen können, ich habe es.“ 125 Sportabzeichen sind das angepeilte Ziel des Vereins. Die Übungen für die Leistungsnadel begannen in Seeheim nach dem gemeinsamen Warmlaufen und einer Gymnastik. Weit- und Hochsprung, Ballwurf, Kugelstoßen und Laufen waren Abnahmedisziplinen. Bankdrücken, in Pfungstadt bereits praktiziert, bildete ein neues Element. Im Sportkreis 33 Darmstadt bieten in diesem Jahr 25 Sportabzeichen-Stützpunkte von Mai bis Ende September Trainings- und Abnahmetermine an. Beim Auftakt 2012 ging für Klaus Späthe der Blick schon über den Zaun hinweg: 2013 feiert das Sportabzeichen 100. Geburtstag. Carl Diem hatte die Idee im Olympiajahr 1912 aus Schweden mitgebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>„Volle Kraft voraus.“ Mit diesem Motto begrüßte Siegfried Mätzig, Stützpunktleiter beim TV Seeheim, am Donnerstagnachmittag rund 50 Aktive im Christian-Stock-Stadion in Seeheim. <span id="more-12944"></span>Beim Startschuss in die Sportabzeichen-Saison im Sportkreis Darmstadt erhoffte sich neben ihm die Sportabzeichenbeauftragte Erika Schuchmann (SG Weiterstadt) mehr Zuspruch. „Wir sind bemüht die Unentschlossenen zum Sportabzeichen zu bewegen“, erklärte Mätzig. Seeheim biete mit dem Stadion sowie dem nahe gelegenen Schwimmbad beste Voraussetzungen.<br />
Klaus Späthe (TV Seeheim), stellvertretender Vorsitzender des Sportkreises, glaubt: „Wir werden eine hervorragende Bilanz dieses Jahr haben. Ganz nach dem Motto: Ich will, ich mach es. Sodass wir sagen können, ich habe es.“ 125 Sportabzeichen sind das angepeilte Ziel des Vereins. Die Übungen für die Leistungsnadel begannen in Seeheim nach dem gemeinsamen Warmlaufen und einer Gymnastik. Weit- und Hochsprung, Ballwurf, Kugelstoßen und Laufen waren Abnahmedisziplinen. Bankdrücken, in Pfungstadt bereits praktiziert, bildete ein neues Element. Im Sportkreis 33 Darmstadt bieten in diesem Jahr 25 Sportabzeichen-Stützpunkte von Mai bis Ende September Trainings- und Abnahmetermine an.<br />
Beim Auftakt 2012 ging für Klaus Späthe der Blick schon über den Zaun hinweg: 2013 feiert das Sportabzeichen 100. Geburtstag. Carl Diem hatte die Idee im Olympiajahr 1912 aus Schweden mitgebracht.
</p>
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		<title>VGF Drachenboot Festival Frankfurt am Main  am 26. Mai 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[2012 sitzen wieder alle in einem Boot – Anmeldung eröffnet! Drachen auf dem Main, schäumendes Wasser, wilde Schlachtrufe begleitet von Trommelschlägen – nach einem Jahr Pause gibt es am 26. Mai mit dem VGF Drachenboot Festival wieder ein Spektakel der besonderen Art. Die Kultur der Drachenboote stammt ursprünglich aus China und ist über 2500 Jahre alt. 2004 fand auf Initiative der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main das erste Drachenboot Festival auf dem Main statt und hat sich seither fest im sportlichen Kalender der Stadt Frankfurt etabliert. Am Veranstaltungswochenende nehmen bis zu 4000 Paddler an unterschiedlichen Wettbewerben teil. Ziel war und ist es, einen Breitensportevent mit spannenden Wettkämpfen in einer exotischen Sportart in freundschaftlicher Atmosphäre für ein breites sportlich interessiertes Publikum anzubieten. Das Festival soll sich mit Frankfurts Partnerstädten und anderen internationalen Metropolen mit großen Drachenboot- Events verbinden. Die Rennstrecke befindet sich im Herzen der Stadt am Main und bietet einen einmaligen Blick auf die eindrucksvolle Skyline. „Wir freuen uns darauf, mit der seit 2004 nunmehr siebten Auflage des Drachenboot-Festivals wiederum viele motivierte Teams am Mainufer begrüßen zu dürfen. Die Faszination ‚Drachenbootsport’ steht für die VGF für das von der Arbeitswelt in den Sport übertragene Zusammenspiel von Menschen mit Focus auf ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>2012 sitzen wieder alle in einem Boot – Anmeldung eröffnet!<span id="more-12817"></span></p>
	<p>Drachen auf dem Main, schäumendes Wasser, wilde Schlachtrufe begleitet von Trommelschlägen – nach einem Jahr Pause gibt es am 26. Mai mit dem VGF Drachenboot Festival wieder ein Spektakel der besonderen Art. Die Kultur der Drachenboote stammt ursprünglich aus China und ist über 2500 Jahre alt. 2004 fand auf Initiative der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main das erste Drachenboot Festival auf dem  Main statt und hat sich seither fest im sportlichen Kalender der Stadt Frankfurt etabliert.</p>
	<p>Am Veranstaltungswochenende nehmen bis zu 4000 Paddler an unterschiedlichen Wettbewerben teil. Ziel war und ist es, einen Breitensportevent mit spannenden Wettkämpfen in einer exotischen Sportart in freundschaftlicher Atmosphäre für ein breites sportlich interessiertes Publikum anzubieten. Das Festival soll sich mit Frankfurts Partnerstädten und anderen internationalen Metropolen mit großen Drachenboot- Events verbinden. Die Rennstrecke befindet sich im Herzen der Stadt am Main und bietet einen einmaligen Blick auf die eindrucksvolle Skyline.</p>
	<p>„Wir freuen uns darauf, mit der seit 2004 nunmehr siebten Auflage des Drachenboot-Festivals wiederum viele motivierte Teams am Mainufer begrüßen zu dürfen. Die Faszination ‚Drachenbootsport’ steht für die VGF für das von der Arbeitswelt in den Sport übertragene Zusammenspiel von Menschen mit Focus auf ein gemeinsames Ziel, unabhängig von Alter, Geschlecht, Hierarchie und Nationalität. Einfach… Teamspirit pur. Wir wünschen allen Paddlern viel Spaß und Erfolg.“ Zitat Werner Röhre, VGF-Geschäftsführer.</p>
	<p>Alle drei Cups werden am Samstag, dem 26. Mai (ab 08.30 Uhr) stattfinden. Pro Team müssen mindestens 18 Paddler/Paddlerinnen an den Start gehen. Gestartet wird an der Untermainbrücke, die Regattastrecke führt stromaufwärts und ist 250 Meter lang. Der Zuschauerbereich befindet sich direkt am Mainkai in Frankfurt, so dass die Rennstrecke von beiden Mainseiten bestens einsehbar ist. Das Ziel befindet sich kurz vor dem Eisernen Steg. Jedes Team bestreitet vier Rennen, wobei die besten drei Ergebnisse in die Wertung kommen.Boot, Paddel und ein erfahrener Steuermann werden vom Veranstalter gestellt.</p>
	<p>Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde, ein Teamfoto vor der Frankfurter Skyline und Mineralwasser in der Team-Zone. Die Sieger erhalten Pokale.</p>
	<p>Anmeldungen und weitere Informationen gibt es unter www.drachenboot-festival-frankfurt.de oder per Mail an welcome@drachenboot-festival-frankfurt.de .
</p>
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		<title>Eislaufen auf dem Woog:</title>
		<link>http://das-sportportal.net/eislaufen-auf-dem-woog/12688</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag und Sonntag ist die Eisfläche von 10 bis 17 Uhr offen &#8220;Erstmals seit 1994 steht der Woog wieder zum Eislaufen zur Verfügung. Am Wochenende öffnet der Naturbadesee seine Pforten und freut sich auf Schlittschuhgäste. Wir reagieren damit auf die frostigen und eisigen Temperaturen und das daraus resultierende Jahrhundert-Eis und auf Anfragen aus der Bevölkerung&#8221;, kündigt Bürgermeister und Sportdezernent Rafael Reißer an. Am Samstag und am Sonntag (11. und 12. Februar) öffnet das Bäderpersonal den zugefrorenen Naturbadesee, Eingang Heinrich-Fuhr-Straße 20, von 10 bis 17 Uhr. Auch der Kioskpächter öffnet für dieses Ereignis und bietet Verpflegung an. Die Eisdicke betrug am gestrigen Mittwoch (8.) 19 bis 20 Zentimeter, dies ergaben Messungen der Berufsfeuerwehr, die auf dem Eis des Badesees eine Rettungsübung abgehalten hat. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft gibt bei stehenden Gewässern einen Richtwert von mindestens 15 Zentimetern an. Bei fließenden Gewässern, wie Bächen und Flüssen, sollte das Eis sogar 20 Zentimeter dick sein. &#8220;Auch wenn wir am Wochenende Personal vor Ort haben, muss allen Besuchern klar sein, dass das Betreten der Eisfläche auf eigene Gefahr erfolgt und dass das Betreten von Eisflächen immer mit Gefahren verbunden sein kann&#8221;, betont Reißer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Samstag und Sonntag ist die Eisfläche von 10 bis 17 Uhr offen<span id="more-12688"></span></p>
	<p>&#8220;Erstmals seit 1994 steht der Woog wieder zum Eislaufen zur Verfügung. Am Wochenende öffnet der Naturbadesee seine Pforten und freut sich auf Schlittschuhgäste. Wir reagieren damit auf die frostigen und eisigen Temperaturen und das daraus resultierende Jahrhundert-Eis und auf Anfragen aus der Bevölkerung&#8221;, kündigt Bürgermeister und Sportdezernent Rafael Reißer an.</p>
	<p>Am Samstag und am Sonntag (11. und 12. Februar) öffnet das Bäderpersonal den zugefrorenen Naturbadesee, Eingang Heinrich-Fuhr-Straße 20, von 10 bis 17 Uhr. Auch der Kioskpächter öffnet für dieses Ereignis und bietet Verpflegung an.</p>
	<p>Die Eisdicke betrug am gestrigen Mittwoch (8.) 19 bis 20 Zentimeter, dies ergaben Messungen der Berufsfeuerwehr, die auf dem Eis des Badesees eine Rettungsübung abgehalten hat. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft gibt bei stehenden Gewässern einen Richtwert von mindestens 15 Zentimetern an. Bei fließenden Gewässern, wie Bächen und Flüssen, sollte das Eis sogar 20 Zentimeter dick sein. &#8220;Auch wenn wir am Wochenende Personal vor Ort haben, muss allen Besuchern klar sein, dass das Betreten der Eisfläche auf eigene Gefahr erfolgt und dass das Betreten von Eisflächen immer mit Gefahren verbunden sein kann&#8221;, betont Reißer.
</p>
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		<title>Gesa Krause und Tom Liebscher „Eliteschüler des Sports 2011“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachwuchsathleten mit Förderpreis von DOSB und DSGV ausgezeichnet Leichtathletin Gesa Felicitas Krause (Frankfurt/Main) und Kanute Tom Liebscher (Dresden) sind die Eliteschüler des Sports 2011. Das gaben der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) am Dienstag auf dem DOSB-Neujahrsempfang in Frankfurt/Main bekannt. DOSB und DSGV ehrten das Duo für seine Erfolge im Juniorenbereich und starke Auftritte bei den Weltmeisterschaften „der Großen“. Als „Eliteschule des Sports 2011“ wurde der Standort Dresden prämiert. DOSB und DSGV zeichneten die beiden Nachwuchssportler aber nicht nur für ihre sportlichen Leistungen aus. Die 19-jährige Krause wurde 2011 U20-Europmeisterin im Hindernislauf und erreichte bei der Leichtathletik-WM im südkoreanischen Daegu einen starken neunten Platz. Parallel dazu legte der Schützling von Trainer Wolfgang Heinig die Abiturprüfungen ab und peilt ab Herbst ein Studium im Bereich International Business an. Tom Liebscher (18) gewann bei der Junioren-Heim-WM in Brandenburg in seinem Kajak drei Titel und verpasste bei der Weltmeisterschaft der Aktiven in Szeged/Ungarn mit Platz vier nur ganz knapp eine Medaille. Zudem glänzt der Schützling von Trainer Jens Kühn in der Schule mit starken Noten und wird im Olympiajahr an der „Eliteschule des Sports 2011“ in Dresden sein Abitur ablegen. „In den Eliteschulen des Sports sollen Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nachwuchsathleten mit Förderpreis von DOSB und DSGV ausgezeichnet<span id="more-12635"></span></p>
	<p>Leichtathletin Gesa Felicitas Krause (Frankfurt/Main) und Kanute Tom Liebscher (Dresden) sind die Eliteschüler des Sports 2011. Das gaben der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) am Dienstag auf dem DOSB-Neujahrsempfang in Frankfurt/Main bekannt. DOSB und DSGV ehrten das Duo für seine Erfolge im Juniorenbereich und starke Auftritte bei den Weltmeisterschaften „der Großen“. Als „Eliteschule des Sports 2011“ wurde der Standort Dresden prämiert.</p>
	<p>DOSB und DSGV zeichneten die beiden Nachwuchssportler aber nicht nur für ihre sportlichen Leistungen aus. Die 19-jährige Krause wurde 2011 U20-Europmeisterin im Hindernislauf und erreichte bei der Leichtathletik-WM im südkoreanischen Daegu einen starken neunten Platz. Parallel dazu legte der Schützling von Trainer Wolfgang Heinig die Abiturprüfungen ab und peilt ab Herbst ein Studium im Bereich International Business an.</p>
	<p>Tom Liebscher (18) gewann bei der Junioren-Heim-WM in Brandenburg in seinem Kajak drei Titel und verpasste bei der Weltmeisterschaft der Aktiven in Szeged/Ungarn mit Platz vier nur ganz knapp eine Medaille. Zudem glänzt der Schützling von Trainer Jens Kühn in der Schule mit starken Noten und wird im Olympiajahr an der „Eliteschule des Sports 2011“ in Dresden sein Abitur ablegen.</p>
	<p>„In den Eliteschulen des Sports sollen Jugendliche mit sportlichem Talent zu Persönlichkeiten heranwachsen. Dabei können sie den Grundstein für ihre leistungssportliche Karriere legen und einen qualifizierten Bildungsabschluss erreichen. Gesa Felicitas Krause und Tom Liebscher haben sich die Auszeichnungen durch ihre schulischen Leistungen und die hervorragenden Ergebnisse bei Nachwuchsmeisterschaften in ihrem Sport verdient. Außerdem haben sie bereits bei Weltmeisterschaften der Aktiven aufhorchen lassen, was auf eine tolle sportliche Karriere hoffen lässt“, sagte Gudrun Doll-Tepper, DOSB-Vizepräsidentin Bildung und Olympische Erziehung, in ihrer Laudatio.</p>
	<p>Werner Netzel, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, zeichnete den traditionsreichen Standort Dresden als „Eliteschule des Sports 2011“ aus. Er hob in seiner Ansprache hervor: „In Dresden werden Athleten sowohl aus dem Wintersport als auch aus dem Sommersport unterrichtet, trainiert und betreut. Die Schule kann Medaillen vom Eisschnelllauf bis hin zum Rudern und Volleyball aufweisen. Die Freistellung von Sportlerinnen und Sportlern für Training und Wettkämpfe gehört zum täglichen Geschäft der Bildungseinrichtung. Der versäumte Schulstoff kann im Förderunterricht problemlos nachgeholt werden. Lehrer und Mitarbeiter der Eliteschule des Sports in Dresden sind extrem flexibel und hilfsbereit.“</p>
	<p>Prominentester Absolvent der Eliteschule des Sports in Dresden war in der jüngeren Vergangenheit Raul Spank. Der Hochspringer erwarb 2008 zunächst die allgemeine Hochschulreife in Dresden und kurz darauf bewies er als Fünfter bei den Olympischen Spielen in Peking besondere Hochsprungreife.</p>
	<p>Im Vorjahr wurde der Nordische Kombinierer Johannes Rydzek (Oberstdorf) als Eliteschüler des Jahres 2010 geehrt. „Eliteschule des Sports 2010“ war das Christliche Jugenddorfwerk in Berchtesgaden geworden.</p>
	<p>Die Eliteschulen des Sports sind ein Verbundsystem bestehend aus Schule, Training am Olympiastützpunkt und Wohnen im Internat. Die jungen Sportler erfahren so die bestmögliche schulische und gleichzeitig sportspezifische Ausbildung. In der deutschen Olympiamannschaft von Vancouver waren von 153 nominierten Athletinnen und Athleten 82 ehemalige oder aktuelle Eliteschüler. Sie sind am Gewinn von 25 der insgesamt 30 deutschen Medaillen beteiligt gewesen.</p>
	<p>Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband ist der erste und bislang einzige Förderer der Eliteschulen des Sports aus der Wirtschaft. In Kooperation mit dem DOSB, der Stiftung Deutsche Sporthilfe sowie den Kultus- und Sportministern der Länder besteht das Engagement für die Eliteschulen des Sports bereits seit 1997. Während der Olympischen Jugend-Winterspiele in Innsbruck im Januar luden DOSB und DSGV die besten Schülerinnen und Schüler der 39 Standorte zu einem Workshop ein. Dabei trafen die Ausgezeichneten auch mit den 57 Mitgliedern der Deutschen Jugend-Olympiamannschaft zusammen, in der 26 Athletinnen und Athleten standen, die an den Eliteschulen des Sports lernen und trainieren.</p>
	<p>Mehr unter www.eliteschulen-des-sports.de</p>
	<p>DOSB
</p>
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		<title>DOSB/Bach zu Integrationsbericht: Sport für Integration immer wichtiger</title>
		<link>http://das-sportportal.net/dosbbach-zu-integrationsbericht-sport-fur-integration-immer-wichtiger/12569</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aktuelle Integrationsbericht der Bundesregierung bestätigt die wachsende Bedeutung des Sports für die Integration von Migrantinnen und Migranten in Deutschland. Der Anteil von der Menschen mit Migrationshintergrund, die sich ehrenamtlich im Sport engagieren, hat sich innerhalb von drei Jahren nahezu verdoppelt (2007 2,6 Prozent, 2009 4,7 Prozent). Dagegen verzeichnet das ehrenamtliche Engagement dieser Bevölkerungsgruppe insgesamt einen Rückgang von 2 Prozent. Das stellt der am Freitag in Berlin von der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Maria Böhmer präsentierte „Zweite Integrationsindikatoren- bericht“ fest. Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes Thomas Bach bezeichnete die Untersuchungsergebnisse als Ansporn und Bestätigung zugleich: „In der täglichen Praxis in unseren mehr als 91.000 Sportvereinen funktioniert Integration nicht erst seit gestern. Dass der Sport aber mittlerweile gegen den Trend starke Zuwächse erzielt, zeigt uns, dass wir mit unseren Integrationsprogrammen auf dem richtigen Weg sind. Wir werden weiter daran arbeiten, unsere Vereine und Verbände für Migranten zu öffnen.“ Der DOSB koordiniert seit 1996 gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge das Bundesprogramm „Integration durch Sport“ und setzt sich für die Fortführung des mit dem Bundesgesundheitsministerium begonnenen erfolgreichen Netzwerkprojektes „Bewegung und Gesundheit – Mehr Migrantinnen in den Sport“ ein, das zur Zeit auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der aktuelle Integrationsbericht der Bundesregierung bestätigt die wachsende Bedeutung des Sports für die Integration von Migrantinnen und Migranten in Deutschland.<span id="more-12569"></span></p>
	<p>Der Anteil von der Menschen mit Migrationshintergrund, die sich ehrenamtlich im Sport engagieren, hat sich innerhalb von drei Jahren nahezu verdoppelt (2007 2,6 Prozent, 2009 4,7 Prozent). Dagegen verzeichnet das ehrenamtliche Engagement dieser Bevölkerungsgruppe insgesamt einen Rückgang von 2 Prozent. Das stellt der am Freitag in Berlin von der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Maria Böhmer präsentierte „Zweite Integrationsindikatoren- bericht“ fest.</p>
	<p>Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes Thomas Bach bezeichnete die Untersuchungsergebnisse als Ansporn und Bestätigung zugleich: „In der täglichen Praxis in unseren mehr als 91.000 Sportvereinen funktioniert Integration nicht erst seit gestern. Dass der Sport aber mittlerweile gegen den Trend starke Zuwächse erzielt, zeigt uns, dass wir mit unseren Integrationsprogrammen auf dem richtigen Weg sind. Wir werden weiter daran arbeiten, unsere Vereine und Verbände für Migranten zu öffnen.“</p>
	<p>Der DOSB koordiniert seit 1996 gemeinsam mit dem Bundesinnenministerium und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge das Bundesprogramm „Integration durch Sport“ und setzt sich für die Fortführung des mit dem Bundesgesundheitsministerium begonnenen erfolgreichen Netzwerkprojektes „Bewegung und Gesundheit – Mehr Migrantinnen in den Sport“ ein, das zur Zeit auf dem Prüfstand steht.</p>
	<p>DOSB
</p>
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		<title>Jetzt bewerben für Grünes Band 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ariane Friedrich und Moritz Fürste unterstützen als Botschafter traditionsreiche Auszeichnung „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung“ wird auch im 26. Jahr als bedeutendster Preis in der leistungssportlichen Nachwuchsförderung in den Vereinen wieder ausgeschrieben. Bis 31. März 2012 können Vereine oder Vereinsabteilungen ihre Bewerbung um den mit 5.000 Euro dotierten Nachwuchspreis von Deutschem Olympischen Sportbund (DOSB) und Commerzbank AG bei ihrem Spitzenverband einreichen. Im Olympia-Jahr 2012 begleitet Hochspringerin Ariane Friedrich die traditionsreiche Kampagne bereits zum dritten Mal als Botschafterin. „Bei den Preisverleihungen spürt man immer wieder die enorme Begeisterung der jungen Athleten. Auch die Trainer und Funktionäre geben viel für den Sport. Ich freue mich darauf auch 2012 wieder mit den großen und kleinen Athleten – egal welcher Disziplin – sprechen zu können.“ Für neuen Schwung im Botschafterteam sorgt Hockeynationalspieler Moritz Fürste, der 2011 schon als Laudator im Einsatz war. Der Olympiasieger, Welt- und Europameister freut sich auf seine neue Rolle: „Ich empfinde es als ehrenvolle Aufgabe, die Preisverleihungen zum „Grünen Band“ in diesem Jahr als Botschafter begleiten zu dürfen. Denn: Was Vereine in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen leisten, ist von unschätzbarem Wert für den Sport – und die Gesellschaft.“ Die Commerzbank und der DOSB betonen nach den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ariane Friedrich und Moritz Fürste unterstützen als Botschafter traditionsreiche Auszeichnung<span id="more-12512"></span></p>
	<p>„Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung“ wird auch im 26. Jahr als bedeutendster Preis in der leistungssportlichen Nachwuchsförderung in den Vereinen wieder ausgeschrieben. Bis 31. März 2012 können Vereine oder Vereinsabteilungen ihre Bewerbung um den mit 5.000 Euro dotierten Nachwuchspreis von Deutschem Olympischen Sportbund (DOSB) und Commerzbank AG bei ihrem Spitzenverband einreichen.</p>
	<p>Im Olympia-Jahr 2012 begleitet Hochspringerin Ariane Friedrich die traditionsreiche Kampagne bereits zum dritten Mal als Botschafterin. „Bei den Preisverleihungen spürt man immer wieder die enorme Begeisterung der jungen Athleten. Auch die Trainer und Funktionäre geben viel für den Sport. Ich freue mich darauf auch 2012 wieder mit den großen und kleinen Athleten – egal welcher Disziplin – sprechen zu können.“</p>
	<p>Für neuen Schwung im Botschafterteam sorgt Hockeynationalspieler Moritz Fürste, der 2011 schon als Laudator im Einsatz war. Der Olympiasieger, Welt- und Europameister freut sich auf seine neue Rolle: „Ich empfinde es als ehrenvolle Aufgabe, die Preisverleihungen zum „Grünen Band“ in diesem Jahr als Botschafter begleiten zu dürfen. Denn: Was Vereine in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen leisten, ist von unschätzbarem Wert für den Sport – und die Gesellschaft.“</p>
	<p>Die Commerzbank und der DOSB betonen nach den Erfahrungen aus dem Jubiläumsjahr 2011 und der Deutschlandtour zur Auszeichnung der Vereine die sportliche und soziale Bedeutung der bewährten Partnerschaft. „Das „Grüne Band“ soll einerseits Kinder und Jugendliche motivieren ihren Weg im Sinne sportlicher Werte, wie Fairness und Respekt, zu gehen. Andererseits sollen die Vereine, als Ort an dem diese Werte vermittelt und gelebt werden, in ihrer täglichen Arbeit unterstützt werden“, sagt Uwe Hellmann, Leiter Brand Management, der das Projekt fest in den Sponsoringaktivitäten der Commerzbank AG verankert hat.</p>
	<p>„Was im deutschen Sport an der ehrenamtlichen Basis geleistet wird, verdient höchste Anerkennung“, betont DOSB-Generaldirektor Michael Vesper. „Die Auszeichnung unterstützt dieses Engagement vor Ort – von der Förderung junger Talente für den Leistungssport und ihrer Unterstützung durch qualifizierte Trainer über den Kampf gegen Doping bis hin zur Integration von sozial benachteiligten Kindern. Hier, in den Vereinen, entsteht das Fundament für olympische Erfolge.“</p>
	<p>Die Jury, zu der neben Hellmann und Vesper auch Christa Thiel,DOSB-Vizepräsidentin Leistungssport, und Lutz Arndt, stellvertretender Vorsitzender im Präsidialausschuss Leistungssport des DOSB, gehören, bekommt in Meike Evers sachkundigen Zuwachs. Die zweimalige Olympiasiegerin im Rudern saß bis vor kurzem im Athleten-Komitee der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Die Experten stützen ihre Entscheidungen auf standardisierte Prämierungskriterien, die auf dem Nachwuchs-Leistungssport-Konzept des Deutschen Olympischen Sportbundes basieren. Für ihr Engagement für junge Sportler können in diesem Jahr wieder 50 Vereine das „Grüne Band“ erhalten.</p>
	<p>Die Bewerbungsunterlagen stehen zusammen mit den für die Ausschreibung 2012 relevanten Informationen auf der Homepage www.dasgrueneband.com zum Download bereit. Mitte dieses Jahres entscheidet die Jury über die Preisträger.
</p>
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		<title>Sporthighlights 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[highlights]]></category>

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		<description><![CDATA[Januar bis Dezember 2012 Januar Biathlon: 6.-8.1.: Oberhof; 11.-15.1.: Nove Mesto; 19.-22.1.: Antholz Bob: 5.-9.1.: EM Altenberg ; 13.-15.1.: Königssee; 20.-22.1.: St. Moritz Eiskunstlauf: 23.-29.1.: EM in Sheffield Eisschnelllauf: 6.-8.1: Mehrkampf-EM in Budapest; 21.-22.1.: Salt Lake City; 28.-29.1.: Sprint-WM Calgary; 28.-29.1.: Hallen-Mehrkampf-DM in Dortmund Fußball: 21.1.-12.2. Afrika-Cup in Gabun und Äquatorial-Guinea Handball: 15.-29.1.: EM Männer in Serbien Hockey: 13.-15.1.: Hallen-EM Männer/ Frauen in Leipzig Motorsport: 1.-16.1.: Rallye Dakar &#8211; Start in Argentinien, Ziel in Peru Olympia: 13.-22.1.: 1. Winter-Jugendspiele in Innsbruck und Seefeld/Österreich Radsport: 6-Tage-Rennen: 26.-31.1: Berlin; 17.-22.1.: Tour Down Under in Australien Shottrack: 27.1.: EM in Mlada Boleslav/Tschechien Ski alpin: M/F: 3. -5.1.: Zagreb; 7.1.: Adelboden; 8.1.: Bad Kleinkirchheim; 13.1.-15.1.: Wengen Männer; 14.-15.1.: Cortina d´Ampezzo Fr.; 21.1.: Kitzbühel Männer.; Maribor/Frauen.; 27.1.-29.1.: Garmisch-P. Männer; St. Moritz, Frauen; 28.-29.1.: Partenkirchen; 26.-29.1.: DM in Oberwiesenthal Skeleton: 6.-8.1.: EM in Altenberg Ski nordisch: Tour de Ski: 31.12.- 1.1.: Oberstdorf; 3.-5.1.: Toblach; 8.1.: Val di Fiemme; Skispringen: Vierschanzentournee: (29.12.-6.1.): 1.1. Garmisch-P.; 4.1.: Innsbruck; 6:1.: in Bischofshofen. 14.-15.1.: Bad Mitterndorf, Tauplitz; 27.1.-29.1.: Sapporo; Frauen: 6.1.: Schonach; 14.1.: Val di Fiemme; 17.-22.1.: Moskau, 27.1.: Szczyrk, Polen; Nord. Kombinaton: (Weltcups) 7.-8.1.: Schonach,14.-15.1.: Chaux-Neuve, 28.- 29.1.: Zakopane; Langlauf: Männer/Frauen: 15.1.: Mailand; 21.-22.1.: Otepää Rodeln: 5.1.: Königssee; 15.1.: Oberhof, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Januar bis Dezember 2012<span id="more-12497"></span></p>
	<p>Januar</p>
	<p><strong>Biathlon:</strong> 6.-8.1.: Oberhof; 11.-15.1.: Nove Mesto; 19.-22.1.: Antholz<br />
<strong>Bob:</strong> 5.-9.1.: EM Altenberg ; 13.-15.1.: Königssee; 20.-22.1.: St. Moritz<br />
<strong>Eiskunstlauf: </strong>23.-29.1.: EM in Sheffield<br />
<strong>Eisschnelllauf:</strong> 6.-8.1: Mehrkampf-EM in Budapest; 21.-22.1.: Salt Lake City; 28.-29.1.: Sprint-WM Calgary; 28.-29.1.: Hallen-Mehrkampf-DM in Dortmund<br />
<strong>Fußball:</strong> 21.1.-12.2. Afrika-Cup in Gabun und Äquatorial-Guinea<br />
<strong>Handball: </strong>15.-29.1.: EM Männer in Serbien<br />
<strong>Hockey:</strong> 13.-15.1.: Hallen-EM Männer/ Frauen in Leipzig<br />
<strong>Motorsport:</strong> 1.-16.1.: Rallye Dakar &#8211; Start in Argentinien, Ziel in Peru<br />
<strong>Olympia: </strong>13.-22.1.: 1. Winter-Jugendspiele in Innsbruck und Seefeld/Österreich<br />
<strong>Radsport:</strong> 6-Tage-Rennen: 26.-31.1: Berlin; 17.-22.1.: Tour Down Under in Australien<br />
<strong>Shottrack: </strong>27.1.: EM in Mlada Boleslav/Tschechien<br />
<strong>Ski alpin:</strong> M/F: 3. -5.1.: Zagreb; 7.1.: Adelboden; 8.1.: Bad Kleinkirchheim; 13.1.-15.1.: Wengen Männer; 14.-15.1.: Cortina d´Ampezzo Fr.; 21.1.: Kitzbühel Männer.; Maribor/Frauen.; 27.1.-29.1.: Garmisch-P. Männer; St. Moritz, Frauen; 28.-29.1.: Partenkirchen; 26.-29.1.: DM in Oberwiesenthal<br />
<strong>Skeleton:</strong> 6.-8.1.: EM in Altenberg<br />
<strong>Ski nordisch:</strong> Tour de Ski: 31.12.- 1.1.: Oberstdorf; 3.-5.1.: Toblach; 8.1.: Val di Fiemme; Skispringen: Vierschanzentournee: (29.12.-6.1.): 1.1. Garmisch-P.; 4.1.: Innsbruck; 6:1.: in Bischofshofen. 14.-15.1.: Bad Mitterndorf, Tauplitz; 27.1.-29.1.: Sapporo; Frauen: 6.1.: Schonach; 14.1.: Val di Fiemme; 17.-22.1.: Moskau, 27.1.: Szczyrk, Polen; Nord. Kombinaton: (Weltcups) 7.-8.1.: Schonach,14.-15.1.: Chaux-Neuve, 28.- 29.1.: Zakopane; Langlauf: Männer/Frauen: 15.1.: Mailand; 21.-22.1.: Otepää<br />
<strong>Rodeln:</strong> 5.1.: Königssee; 15.1.: Oberhof, 21.-22.1.: Winterberg, 27.1.: St. Moritz<br />
<strong>Tennis:</strong> 31.12.-7.1.: Hopman-Cup Perth; 16.-29.1.: Australian Open<br />
<strong>Tischtennis:</strong> 6.-7.1. Pokal-Finale in Stuttgart<br />
<strong>Wasserball:</strong> 16. &#8211; 29.1.: EM der Frauen in Eindhoven/Niederlande</p>
	<div id="GalleryText113765042">
	<div>FEBRUAR</div>
	<div>
	<p><strong>Amer. Football:</strong> 5.2. Super Bowl in Indianapolis/USA<br />
<strong>Badminton: </strong>2.-4.2.: DM in Bielefeld, 29.2.-4.3.: German Open in Mühlheim/Ruhr<br />
<strong>Biathlon: </strong>4./5.2.: Oslo; 10.-12.2.: Kontiolahti; 29.2.-11.3.: WM  Ruhpolding<br />
<strong>Bob:</strong> 13.-26.2.: WM in Lake Placid<br />
<strong>Eisschnelllauf: </strong>18.-19.2.: Allround-WM in Moskau/Russland<br />
<strong>Fußball: 7.-8.2.: </strong>DFB-Pokal, Viertelfinale;  15.2.: EM-Quali Frauen; 29.2.: DFB: Länderspiel in Bremen: Deutschland &#8211; Frankreich<br />
<strong>Schießen:</strong> 14.-20.2.: EM Finnland, Gewehr, Pistole, Lfd. Scheibe<br />
<strong>Ski alpin:</strong> 4.-5.2.: Chamonix Männer, 4.-5.2.: Garmisch-P. Frauen, 11.-12.2.:  Sotschi,  M;  Soldeu, F; 18.-19.2.:  Bansko, M,   Sotschi, Fr,  21.2.:  Moskau M/F,  26.2.: Crans-Montana , Männer 26.2.: Bansko,  Frauen<br />
<strong>Skeleton:</strong> 13.-26.2.: WM Lake Placid<br />
<strong>Ski nordisch: </strong>Skispringen:  4.-5.2.:   Val di Fiemme; Teamtour (11.-19.2.):  11.2.: Willingen;  15.2.: Klingenthal, 18./19.2.: Oberstdorf; 23.-26.2.: Skiflug-WM in  Vikersund; Frauen: 11.2.: Ljubno; Nord. Komb.: 4.- 5.2.: Val di Fiemme;   11.2.: Almaty; 25.-26.2: Liberec; Langlauf: 4. &#8211; 5.2.  Rybinsk; 11.  -12.2.:  Nove Mesto<br />
<strong>Rodeln:</strong> 6.2-12.2.: WM in Altenberg, 25.2.: EM in Paramonowa/Russland</p>
	</div>
	</div>
	<div id="GalleryText113765043">
	<div>MÄRZ</div>
	<div>
	<p><strong>Biathlon:</strong> 29.2.-11.3.: WM in Ruhpolding;  16.3.: Chanty-Mansijsk<br />
<strong>Eiskunstlauf:</strong> 1.-4.3.: Deutschlandpokal in Dortmund; 26.3.-1.4.: WM in Nizza/Frankreich<br />
<strong>Eisschnelllauf: </strong> 9.-11.3.: Weltcup-Finale in Berlin; 23.-25.3.:  Einzel-WM in Heerenveen<br />
<strong>Curling: </strong>WM: 17.-25.3.: Frauen. in Kanada; 31.3. &#8211; 8.4.: Männer in Basel<br />
<strong>Fußball:</strong> 20.-21.3.:  DFB-Pokal, HF<br />
<strong>Motorsport: </strong> Formel 1 GP: Australien; 23.-25.3.: Malaysia<br />
<strong>Radsport: </strong>7.-13.3.: Tirreno &#8211; Adriatico in Italien<br />
<strong>Ringen:</strong> 6.-11.3.:  EM in Belgrad<br />
<strong>Shorttrack: </strong>9.-11.3.:  WM in Schanghai<br />
<strong>Ski alpin: </strong>3.3.: Kvitfjell,  Ofterschwang Frauen, 9.3.:  Are Frauen; 14. &#8211; 15.3.:  Schladming Männer/Frauen<br />
<strong>Ski nordisch:</strong> Skispringen:  3.-4.3.: Lahti, 8.-11.3.: Trondheim, 17.-18.3.:    Planica, Fr: 3.- 4.3.:  Zao/Japan, 9.-10.3:   Midstubakken-Oslo; Nord.  Komb.: 3.-4.3.: Lahti, 9.3.: Oslo; Langlauf:  M/Fr.:  3.-4.3.: Lahti;  7.-9.3.:  Drammen M/F; 14.3.  Stockholm<br />
<strong>Tischtennis: </strong>2.-4.3: Nat. DM in Berlin (Velodrom); 25.3.-1.4.: Team-WM in Dortmund</p>
	</div>
	</div>
	<div id="GalleryText113765044">
	<div>APRIL</div>
	<div>
	<p><strong>Badminton: </strong>16.-21.4.: EM  Schweden<br />
<strong>Basketball: </strong>29.4.: EuroChallenge, Finale<br />
<strong>Billard:</strong> 21.4.-7.5.: Snooker-WM in Sheffield<br />
<strong>Eishockey: </strong>4./7.4.:  Deutschland &#8211;  Russland; 13./14.4.: Tschechien &#8211; Deutschland;  21./22.4.:  Dt.land &#8211; Dänemark; 27./28.4.: Slovakiacup; 7.-14.4.: WM  Frauen in Vermont<br />
<strong>Fechten: </strong>14.-15.4.:  Team-WM in Kiew, Degen Männer;  Säbel Frauen.<br />
<strong>Fußball: </strong>4.-5.4.: EM-Qualifikation Frauen, Schweiz &#8211; Deutschland<br />
<strong>Gewichtheben:</strong> 6.-14.4.: EM Antalya,<br />
<strong>Judo: </strong>26.-29.4.: EM in Russland<br />
<strong>Motorsport: </strong> Formel 1: 20.-22.4.:  Bahrain; Tourenwagen: 1.4.: Valencia;  15.4.:   Marrakesch; DTM: 28.-29.4.:  Hockenheim; Motorrad,  13.-15.4.: Katar,  27.-29.4.:   Jerez<br />
<strong>Radsport: </strong> 9.4.: Rund um Köln<br />
<strong>Tanzen: </strong>28.-29.4.: Standard-EM in Koblenz<br />
<strong>Trampolin: </strong>10.-15.4.: EM in St. Petersburg<br />
<strong>Triathlon: </strong>9.-22.4.: EM  Eilat/Israel</p>
	</div>
	</div>
	<div id="GalleryText113765045">
	<div>MAI</div>
	<div>
	<p><strong>Behindertensport: </strong> 20.-26.5.:  Special Olym. National Games in München<br />
<strong>Eishockey: </strong>4.-20.5.: WM  Männer in Helsinki  und Stockholm<br />
<strong>Fußball: </strong> Finals: 9.5.: Europa League in Bukarest; DFB-Pokal: 12.5.: Männer in  Berlin, Frauen in Köln; Champions League in München: 17.5.: Frauen;  19.5.: Männer ; 26.6.:DFB:  Länderspiel: Deutschland &#8211; Schweiz<br />
<strong>Galopp: </strong>19.-27.5.: Frühjahrs-Meeting in Iffezheim / Baden-Baden<br />
<strong>Kanu: </strong>11.-13.5.: EM in Augsburg<br />
<strong>Handball</strong>, 26.-27.5. CL, Finalrunde<br />
<strong>Kunsturnen: </strong>EM, 8.-13.5.:  Fr. in Brüssel; 21.-27.5.: EM in Montpellier; 26.-27.5.: Deutschland-Pokal<br />
<strong>Leichtathletik:</strong> Marathon, 6.5.:  Mainz,  Hannover,  Diamond League: 11. 5:. Doha; 18.-21.: Schanghai;  31.5.:   Rom<br />
<strong>Mod. Fünfkampf: </strong>7.-13.5.: WM in Rom<br />
<strong>Motorsport,  Formel 1:</strong> 11.-13.5.: Spanien; 25.-27.5.:  Monaco, Motorrad: 6.5.: Portugal;  18.-20.5.:  Frankreich; DTM: 5.-6.5.: Lausitzring; 19.-20.5. Brands  Hatch; Tourenwagen-WM; 6.5.:   Budapest, 20.5.:  Salzburgring<br />
<strong>Radsport, 5.-27.5.: </strong>Giro d&#8217;Italia; 24.-27.5.: BMX-WM Birmingham<br />
<strong>Rhythm. Sportgymnastik: </strong>31.5-3.6.: EM in Nizy Novogorod/Russland<br />
<strong>Schach:</strong> 10.-31.5.: WM in Moskau<br />
<strong>Schießen: </strong>17.-26.5.: EM in Larnaca<br />
<strong>Schwimmen: </strong>16.-27.5.: EM in Antwerpen, 50-m-Bahn u. Synchron<br />
<strong>Tennis: </strong>27.5.-10.6.:  French Open in Paris<br />
<strong>Tischtennis: </strong>18.-21.5.: Champions League, Finale<br />
<strong>Wasserspringen:</strong> 15.-31.5.: EM in Eindhoven/Belgien</p>
	</div>
	</div>
	<div id="GalleryText113765046">
	<div>JUNI</div>
	<div>
	<p><strong>Fechten:</strong> 15.-20.6.: EM in Italien<br />
<strong>Fußball: </strong>1.6.:  DFB-Länderspiel Deutschland &#8211; Israel; 8.6.-1.7.: EM in der Ukraine und  Polen; 16.-17.6., 20.-21.6.: EM-Qualifikation Frauen<br />
<strong>Motorsport:</strong> Formel 1, GP: 08.-10.6.  Kanada, 22.-24.6.: Europa; Motorrad: 1.-3.6.:  Katalonien; 15.-17.6 : Silverstone; 27.6.-1.7.: Niederlande; DTM,  2.-3.6.:  Spielberg; 30.6.-1.7.: Norisring; 3.6.:  Estoril<br />
<strong>Kanu: </strong>22.6.-1.7.: WM in La Plagne/Frankreich<br />
<strong>Kunsturnen: </strong>5.-17.6.: DM u. Oly.-Qualifikation in Düsseldorf<br />
<strong>Leichtathletik: </strong>Diamond League: 2.6.  Eugene; 7.6.: Oslo; 9.6.: New York;  27.6.-1.7.: EM in Helsinki<br />
<strong>Radsport: </strong>3.-10.6.: Critérium du Dauphiné in Frankreich; 3.6.-22.7.: Tour de France<br />
<strong>Reiten: </strong>29.6.-8.7.: CHIO in Aachen<br />
<strong>Schießen: </strong>2.-10.6.: WM in Stockholm, Laufende Scheibe<br />
<strong>Segeln: </strong>16.-24.6.: Kieler Woche<br />
<strong>Tennis:</strong> 11.-17.6.: Gerry Weber Open in Halle; 25.6.-8.7.: Wimbledon in London<br />
<strong>Volleyball: </strong>8.-10.6.: Welt-Olympia-Qualifikation in Berlin</p>
	</div>
	</div>
	<div id="GalleryText113765047">
	<div>JULI</div>
	<div>
	<p><strong>Beachvolleyball:</strong> 11.-15.7.: World Tour der Frauen in Berlin<br />
<strong>Fußball:</strong> 22.7.: Dritte Bundesliga, Auftakt zur Saison 2012/13<br />
<strong>Leichtathletik: </strong>Diamond League: 6.7.  Paris, 13.-14.7.: London, 10.-15.7.: Monaco; 20.7.: Junioren-WM in Barcelona<br />
<strong>Mod. Fünfkampf:</strong> 4.-10.7: EM in Sofia<br />
<strong>Motorsport: </strong>Formel  1: 6.-8.7.:  Silverstone; 20.-22.7.: Hockenheim; 27.-29.7.: Ungarn;  Tourenwagen: 8.7.: Argentinien; Motorrad: 13.-15.7.: Italien; 27.-29.7.:  USA; DTM: 22.7.: Brasilien<br />
<strong>Olympische Sommerspiele:</strong> 27.7.-12.8.: in London<br />
<strong>Radsport:</strong> 10.-16.7.: Polen-Rundfahrt<br />
<strong>Traben: 28.7.-5.8.: </strong>Deutsches Derby in Berlin-Mariendorf.</p>
	</div>
	</div>
	<div id="GalleryText113765048">
	<div>AUGUST</div>
	<div>
	<p><strong>Behindertensport:</strong> 29.8.-9.9.: Olympia Paralympics in London<br />
<strong>Fußball:</strong> 3.-6.8.: 2. Bundesliga-Auftakt  2012/13; 11.8.: Supercup; 15.8.: DFB:  Deutschland &#8211; Argentinien; 17.-20.8.: DFB-Pokal, 1. Runde; 24.-26.8.:   Bundesliga-Auftakt  2012/13; 31.8.: Supercup in Monaco<br />
<strong>Galopp: </strong>25.8.-6.9.: Große Woche in Iffezheim/Baden-Baden<br />
<strong>Leichtathletik: </strong>Diamond  League: 17.8.   Stockholm; 23.8. Lausanne; 26.8.  Birmingham; 30.8.   Zürich; 19.8.: Int. Meeting „Berlin fliegt“; 31.8.: Nat. Meeting im  Olympischen Dorf in Berlin; 19. Int. Stadionfest in Königs-Wusterhausen<br />
<strong>Motorsport:</strong> Formel 1: 31.8.-2.9.: Belgien; Motorrad: 17.-19.8.: Indianapolis,  24.-26.8.: Tschechien; DTM: 18.-19.8.: Nürburgring; 25.-26.8.: Zandvoort<br />
<strong>Radsport: </strong>18.8.-9.9. Vuelta in Spanien<br />
<strong>Rudern:</strong> 14.-19.8.: WM in Plovdiv<br />
<strong>Tennis:</strong> 27.8.-9.9.: US Open in New York</p>
	</div>
	</div>
	<div id="GalleryText113765049">
	<div>SEPTEMBER</div>
	<div>
	<p><strong>Fußball: </strong> WM-Qualifikation: 7.9.:  Deutschland &#8211; Färöer; 11.9.: Österreich &#8211; Deutschland; 1. Spieltag:  19.9.: Champions League; 20.9.: Europa League; 10.9: EM-Quali, U21:  Deutschland &#8211; Bosnien-Herzeg.<br />
<strong>Judo: </strong>30.09.: Team-WM in Brasilien<br />
<strong>Leichtathletik: </strong>7.9.: Diamond League in Brüssel; 2.9.: Istaf in Berlin; 30.9.:  Marathon Berlin<br />
<strong>Motorsport: </strong> Formel 1: 7.-9.9.:Monza; 21.-23.9.: Singapur; Tourenwagen: 23.9.: Sears  Point; Motorrad: 14.-16.9.: San Marino, 28.-30.9.:   Aragon; DTM,  15.-16.9.:  Oschersleben; 29.-30.9.:  Valencia<br />
<strong>Tennis: </strong>14.-16.9.: Davis Cup, HF</p>
	</div>
	</div>
	<div id="GalleryText1137650410">
	<div>OKTOBER</div>
	<div>
	<p><strong>Am. Football:</strong> 13.10.: German Bowl in Magdeburg<br />
<strong>Eiskunstlauf: </strong>19.-21.10.: GP in USA, 26.-28.10. : in Kanada<br />
<strong>Fußball:</strong> WM-Qualifikation: 12.10.: Irland &#8211; Deutschland; 13.-16.10.: Deutschland &#8211; Schweden;  30.-31.10.: DFB-Pokal, 2. Runde<br />
<strong>Leichtathletik: </strong> 28.10.: Int. Marathon in Frankfurt<br />
<strong>Motorsport:</strong> Formel 1: 15.-7.10.: Japan; 12.-14.10.: Südkorea, 26.-28.10.: Neu  Delhi; Motorrad: 12.-14.10.: Japan, 19.-21.10.: Malaysia; 26.-28.10.:   Australien, DTM, 20.-21.10.: Hockenheim; Tourenwagen: 21.10.:  Suzuka/Japan<br />
<strong>Tischtennis:</strong> 16.-21.10.  :EM in Herning<br />
<strong>Triathlon: </strong>13.10.: Ironman auf Hawaii</p>
	</div>
	</div>
	<div id="GalleryText1137650411">
	<div>NOVEMBER</div>
	<div>
	<p><strong>Eiskunstlauf: </strong>GP: 2.-4.11.:  China; 9.-11.11.: Russland;  16.-18.11.: Frankreich; 23.-25.11.: Japan<br />
<strong>Fußball: </strong>2.-18.11.: Futsal-WM in Thailand<br />
<strong>Motorsport: </strong> Formel 1: 2.-4.11.:  Abu Dhabi;  16.-18.11.: Austin; 23.-25.11.:  Brasilien; Tourenwagen: 4.11.: Schanghai; 18.11.: Macau; Motorrad:   9.-11.11.: Valencia<br />
<strong>Radsport: </strong>23.-25.11.: WM im Kunstradfahren in Aschaffenburg<br />
<strong>Reiten: </strong>14.11.-18.12.: German Masters in Stuttgart<br />
<strong>Ski nordisch: </strong>23.-25.11.: Skispringen  und  Langlauf in Kuusamo<br />
<strong>Tennis: Finals, 3.-4.11.:</strong> Fed Cup; 16.-18.11.: Davis Cup<br />
<strong>Turnen: 24.11.: </strong>Bundesliga-Finale  in Berlin; 30.11.-2.12.: DTB-Pokal in Stuttgart</p>
	</div>
	</div>
	<div id="GalleryText1137650412">
	<div>DEZEMBER</div>
	<div>
	<p><strong>Eiskunstlauf: </strong>6.-9.12.: GP Sotschi<br />
<strong>Curling: </strong>7.-15.12.: EM in Karlstadt<br />
<strong>Fußball: </strong>18.-19.12.: DFB-Pokal, Achtelfinale<br />
<strong>Handball: </strong>3.-16.12.: EM Frauen in den Niederlanden<br />
<strong>Ski nordisch: </strong>Springen:  1.-2.12.:  Lillehammer;  8.-9.12.: Sotschi; 13.-16.12.: Engelberg;  29.12. &#8211; 6.1.: Vierschanzentournee (Oberstdorf, 30.12.);  Langlauf,  M/Fr: 1.-2.12.; 8.-9.12.: 3.-15.12.; 28.12.-6.1.: Tour de Ski<br />
<strong>Tischtennis: </strong>6.-9.12.: World Tour, Grand Finals</p>
	</div>
	</div>
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		<item>
		<title>Landessportbund schreibt Heinz-Lindner-Preis aus</title>
		<link>http://das-sportportal.net/landessportbund-schreibt-heinz-lindner-preis-aus/12494</link>
		<comments>http://das-sportportal.net/landessportbund-schreibt-heinz-lindner-preis-aus/12494#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 18:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://das-sportportal.net/?p=12494</guid>
		<description><![CDATA[Mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld dotiert ist der Heinz-Lindner-Preis, den der Landessportbund Hessen und „Himmelseher Sportversicherungen weltweit“ auch in diesem Jahr ausschreiben. Der Preis wird für herausragende breitensportliche Arbeit im Sportverein verliehen. Bewerbungsschluss für den Preis, an dem alle hessischen Sportvereine, die mindestens drei Jahre Mitglied des Landessportbundes Hessen sind, teilnehmen können, ist der 26. März 2012. Prämiert werden besondere Aktivitäten im Breiten- und Freizeitsport im Jahr 2011, die über den Wettkampf orientierten Breitensport hinaus gehen. Dies können Angebote für bestimmte Zielgruppen wie ältere Menschen und sozial Benachteiligte, aber auch Initiativen im Gesundheitsbereich sein. Auch Maßnahmen, mit denen neue Mitglieder gewonnen oder passive Vereinsmitglieder zur Mitarbeit im Verein bewegt wurden, können eingereicht werden. Besondere Formen der Jugendbetreuung, Kooperationen im Netzwerk mit weiteren Partnern oder innovative Vorstandsarbeit sind weitere Maßnahmen, mit denen sich Sportvereine um das Preisgeld bewerben können. Die detaillierte Ausschreibung kann unter www.sport-in-hessen.de, Schaltfläche Heinz-Lindner-Preis, heruntergeladen werden. Telefonisch steht der Geschäftsbereich Breitensport- und Sportentwicklung des Landessportbundes Hessen unter der Rufnummer 069/6789-333 für weitere Auskünfte zur Verfügung. Landessportbund Hessen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld dotiert ist der Heinz-Lindner-Preis, den der Landessportbund Hessen und „Himmelseher Sportversicherungen weltweit“ auch in diesem Jahr ausschreiben. Der Preis wird für herausragende breitensportliche Arbeit im Sportverein verliehen. <span id="more-12494"></span>Bewerbungsschluss für den Preis, an dem alle hessischen Sportvereine, die mindestens drei Jahre Mitglied des Landessportbundes Hessen sind, teilnehmen können, ist der 26. März 2012. Prämiert werden besondere Aktivitäten im Breiten- und Freizeitsport im Jahr 2011, die über den Wettkampf orientierten Breitensport hinaus gehen. Dies können Angebote für bestimmte Zielgruppen wie ältere Menschen und sozial Benachteiligte, aber auch Initiativen im Gesundheitsbereich sein. Auch Maßnahmen, mit denen neue Mitglieder gewonnen oder passive Vereinsmitglieder zur Mitarbeit im Verein bewegt wurden, können eingereicht werden.</p>
	<p>Besondere Formen der Jugendbetreuung, Kooperationen im Netzwerk mit weiteren Partnern oder innovative Vorstandsarbeit sind weitere Maßnahmen, mit denen sich Sportvereine um das Preisgeld bewerben können. Die detaillierte Ausschreibung kann unter www.sport-in-hessen.de, Schaltfläche Heinz-Lindner-Preis, heruntergeladen werden. Telefonisch steht der Geschäftsbereich Breitensport- und Sportentwicklung des Landessportbundes Hessen unter der Rufnummer 069/6789-333 für weitere Auskünfte zur Verfügung.</p>
	<p>Landessportbund Hessen
</p>
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		<title>Nur 15 Minuten täglich für ein längeres Leben</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 11:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wer sich aufrafft, wird belohnt &#8221; &#8211; Daten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). Ein beliebter Vorsatz zum Neuen Jahr ist es, mehr für die Gesundheit zu tun. Dabei hilft die neue Erkenntnis, dass bereits eine Viertelstunde Bewegung am Tag die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern kann. Dies ergab jetzt eine große Studie mit mehr als 400 000 Teilnehmern. „Nachdem frühere Untersuchungen bereits einen erheblichen Nutzen für die Gesundheit durch 2,5 Stunden körperliche Aktivität pro Woche belegt haben, sind diese neueren Daten auch für weniger willensstarke Menschen eine gute Nachricht“, kommentiert das Ergebnis Professor Hans-Christoph Diener, Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Essen, für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN). „Wer sich aufrafft, wird belohnt &#8211; und senkt damit sein Risiko sowohl für einen Schlaganfall, als auch für Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes“, ermuntert der Neurologe Gesunde und Kranke gleichermaßen, die neuen Erkenntnisse in die Tat umzusetzen. Für die Untersuchung wurden in den Jahren 1996 bis 2008 in Taiwan mehr als 400 000 Frauen und Männer bei jährlichen Reihenuntersuchungen nach der Dauer und Intensität ihrer körperlichen Aktivität befragt. Anschließend hatte man die Studienteilnehmer anhand dieser Angaben in fünf Gruppen eingeteilt: inaktive Menschen, die sich in ihrer Freizeit überhaupt nicht bewegten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;Wer sich aufrafft, wird belohnt &#8221; &#8211; Daten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).<span id="more-12477"></span></p>
	<p>Ein beliebter Vorsatz zum Neuen Jahr ist es, mehr für die Gesundheit zu tun. Dabei hilft die neue Erkenntnis, dass bereits eine Viertelstunde Bewegung am Tag die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern kann. Dies ergab jetzt eine große Studie mit mehr als 400 000 Teilnehmern.</p>
	<p>„Nachdem frühere Untersuchungen bereits einen erheblichen Nutzen für die Gesundheit durch 2,5 Stunden körperliche Aktivität pro Woche belegt haben, sind diese neueren Daten auch für weniger willensstarke Menschen eine gute Nachricht“, kommentiert das Ergebnis Professor Hans-Christoph Diener, Direktor der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Essen, für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN).</p>
	<p>„Wer sich aufrafft, wird belohnt &#8211; und senkt damit sein Risiko sowohl für einen Schlaganfall, als auch für Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes“, ermuntert der Neurologe Gesunde und Kranke gleichermaßen, die neuen Erkenntnisse in die Tat umzusetzen.</p>
	<p>Für die Untersuchung wurden in den Jahren 1996 bis 2008 in Taiwan mehr als 400 000 Frauen und Männer bei jährlichen Reihenuntersuchungen nach der Dauer und Intensität ihrer körperlichen Aktivität befragt. Anschließend hatte man die Studienteilnehmer anhand dieser Angaben in fünf Gruppen eingeteilt: inaktive Menschen, die sich in ihrer Freizeit überhaupt nicht bewegten und solche mit niedriger, mittlerer, hoher oder sehr hoher Aktivität. Im Durchschnitt acht Jahre lang verfolgten die Wissenschaftler um Chi Pang Wen von den Nationalen Gesundheitsforschungsinstituten in Zhunan den Gesundheitszustand der Studienteilnehmer und verglichen dann, wie viele Menschen in den fünf Gruppen gestorben waren.</p>
	<p>Sterblichkeit um 14 Prozent gesenkt<br />
Schon für die Gruppe mit geringer Aktivität – die Teilnehmer hatten sich durchschnittlich nur 92 Minuten pro Woche oder 15 Minuten am Tag bewegt – konnten die Ärzte einen erheblichen Nutzen für die Gesundheit nachweisen: Gegenüber den trägen Studienteilnehmern war ihre Sterberate um 14 Prozent geringer und sie hatten – umgerechnet auf ein Alter von 30 Jahren – eine im Durchschnitt um drei Jahre höhere Lebenserwartung.</p>
	<p>Als die Wissenschaftler die Daten weiterhin nach verschiedenen Todesursachen aufschlüsselten, konnten sie zeigen, dass bereits das Mindestmaß an Bewegung von einer Viertelstunde täglich mit einer verringerten Wahrscheinlichkeit für Krebs (minus 10 Prozent), Gefäßerkrankungen (minus 19 Prozent), Herzleiden ( minus 25 Prozent), Schlaganfälle (minus 12 Prozent) und Diabetes ( minus 11 Prozent) einherging.</p>
	<p>Mehr ist besser<br />
Die Statistiken der Forscher bestätigen auch frühere Erkenntnisse, wonach das Krankheitsrisiko immer weiter sinkt, je mehr man sich bewegt: In dieser Studie nahm die Gesamtsterblichkeit mit jeder weiteren Viertelstunde täglicher Aktivität um vier Prozent ab, die Krebssterblichkeit um ein Prozent. „Bemerkenswert ist auch, dass dieser Nutzen sich über alle untersuchten Gruppen erstreckte“, hebt Diener hervor: „Männer profitierten von 15 Minuten Bewegung täglich ebenso wie Frauen, Jüngere wie Ältere, und Gesunde ebenso wie Kranke, Übergewichtige, Raucher, Trinker oder Menschen mit einem erhöhten Risiko für Gefäßleiden“.</p>
	<p>Das Mindestmaß an Bewegung, das sich in dieser Studie als gesundheitsfördernd erwiesen hat, ist nur etwa halb so groß, wie es gegenwärtig etwa von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen wird. In Taiwan könne man damit aber dennoch ein Sechstel aller Todesfälle verzögern, errechneten die Wissenschaftler um Wen – ein Nutzen, der dem eines erfolgreichen Nichtraucher-Programms für die gesamte Bevölkerung entspricht. Auch wenn sich die in dem asiatischen Land gewonnen Erkenntnisse vielleicht nicht in vollem Umfang auf deutsche Verhältnisse übertragen lassen, sind sie doch ein großer Anreiz, den „inneren Schweinhund“ zu überwinden. „Wer sich zum Neuen Jahr ein bisschen mehr Bewegung vornimmt hat gute Chancen, Silvester noch ein paar Mal öfter feiern zu können“, so Diener.</p>
	<p>Deutsche Gesellschaft für Neurologie<br />
Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Duisburg-Essen<br />
Hufelandstr. 55, 45122 Essen<br />
Tel.: 0201-7232460<br />
E-Mail: hans.diener@uni-duisburg-essen.de</p>
	<p>vr
</p>
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 10:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<title>Viktoria GriesheimI auf Hallenturnier</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[Traditionell beteiligt sich die 1. Fußball-Mannschaft der Viktoria ,,zwischen den Jahren“ an einem mit zehn Mannschaften gut besetzten Hallenturnier von Rotweiß Walldorf. Gespielt wird schon am 2. Feiertag ab 17.00 Uhr die Vorrunde. Hier sind die Gegner Verbandsligist Rotweiß Walldorf I, SKG Walldorf (Kreisliga A), TuS Zeppelinheim (Kreisoberliga). Am Dienstagabend kommt es zum letzten Vorrundenspiel gegen die TSG Neu-Isenburg (Gruppenliga), wonach die Platzierungsspiele stattfinden. Spielen wird eine gemischte Mannschaft. Erwin Erb]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Traditionell beteiligt sich die 1. Fußball-Mannschaft der Viktoria  ,,zwischen den Jahren“ an einem mit zehn Mannschaften gut besetzten Hallenturnier von Rotweiß Walldorf.<span id="more-12465"></span> Gespielt wird schon am 2. Feiertag ab 17.00 Uhr die Vorrunde. Hier sind die Gegner Verbandsligist Rotweiß Walldorf I, SKG Walldorf (Kreisliga A), TuS Zeppelinheim (Kreisoberliga). Am Dienstagabend kommt es zum letzten Vorrundenspiel gegen die TSG Neu-Isenburg (Gruppenliga), wonach die Platzierungsspiele stattfinden. Spielen wird eine gemischte Mannschaft.</p>
	<p>Erwin Erb
</p>
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		<title>286 Darmstädter Sportler nehmen Auszeichnung entgegen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sportlerin des Jahres und damit Gewinnerin des Sportpreises der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2011 ist Corinna Hein. Die 1983 geborene Diplom-Ingenieurin und Doktorandin an der TU Darmstadt ist Weltmeisterin im Kunstradfahren Einer und Gewinnerin zahlreicher Meisterschaften &#8211; Hessenmeisterschaft, Deutsche Meisterschaft, German Masters, Dutch Open, Hungary Open und andere. „Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ehrt erstmalig eine Kunstradfahrerin in der Geschichte des Sports. Wir haben uns bewusst für eine Sportart entschieden, die nicht im olympischen Rampenlicht steht und für eine Sportlerin, die in besonderer Verbindung zur TU Darmstadt steht, die Corinna Hein im Programm Partner des Leistungssports unterstützt und fördert“, sagte Bürgermeister und Sportdezernent Rafael Reißer bei der Überreichung des Sportpreises am Samstag (17.) Mittag in der Böllenfalltorhalle. Bevor die Ausgezeichnete nach Stuttgart zu einer Radgala aufbrach, präsentierte sie im regenbogenfarbenen Weltmeistertrikot ihre Kür. Corinna Hein, deren Heimatverein der SKV Mörfelden ist, wurde von der Jury mehrheitlich gewählt. Der Jury gehörten an: Sportdezernent und Bürgermeister Rafael Reißer, Alexander Pfeiffer, Vorsitzender des Sportkreises 33, Stadtverordnetenvorsteherin Doris Fröhlich, Birgit Pörtner, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Sport, Till Lufft, stellvertretender Vorsitzender der DOG Darmstadt, Hans Werner Erb, Vorsitzender der Darmstädter Sportstiftung sowie Anette Kunzendorf, TU Darmstadt für den Bereich Universitätssportzentrum und Sportamtsleiter Torsten Rasch. Insgesamt hat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Sportlerin des Jahres und damit Gewinnerin des Sportpreises der Wissenschaftsstadt Darmstadt 2011 ist Corinna Hein. <span id="more-12460"></span>Die 1983 geborene Diplom-Ingenieurin und Doktorandin an der TU Darmstadt ist Weltmeisterin im Kunstradfahren Einer und Gewinnerin zahlreicher Meisterschaften &#8211; Hessenmeisterschaft, Deutsche Meisterschaft, German Masters, Dutch Open, Hungary Open und andere.</p>
	<p>„Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ehrt erstmalig eine Kunstradfahrerin in der Geschichte des Sports. Wir haben uns bewusst für eine Sportart entschieden, die nicht im olympischen Rampenlicht steht und für eine Sportlerin, die in besonderer Verbindung zur TU Darmstadt steht, die Corinna Hein im Programm Partner des Leistungssports unterstützt und fördert“, sagte Bürgermeister und Sportdezernent Rafael Reißer bei der Überreichung des Sportpreises am Samstag (17.) Mittag in der Böllenfalltorhalle. Bevor die Ausgezeichnete nach Stuttgart zu einer Radgala aufbrach, präsentierte sie im regenbogenfarbenen Weltmeistertrikot ihre Kür.</p>
	<p>Corinna Hein, deren Heimatverein der SKV Mörfelden ist, wurde von der Jury mehrheitlich gewählt. Der Jury gehörten an: Sportdezernent und Bürgermeister Rafael Reißer, Alexander Pfeiffer, Vorsitzender des Sportkreises 33, Stadtverordnetenvorsteherin Doris Fröhlich, Birgit Pörtner, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Sport, Till Lufft, stellvertretender Vorsitzender der DOG Darmstadt, Hans Werner Erb, Vorsitzender der Darmstädter Sportstiftung sowie Anette Kunzendorf, TU Darmstadt für den Bereich Universitätssportzentrum und Sportamtsleiter Torsten Rasch.</p>
	<p>Insgesamt hat die Stadt Darmstadt am Samstagvormittag 286 Darmstädter Sportlerinnen und Sportler geehrt, die alle im Jahr 2011 mit und für ihre Darmstädter Vereine mindestens den Hessenmeistertitel errungen haben. Und dies unter anderem in den Sportarten: Triathlon, Trampolin, Tanzen, Schwimmen, Kickboxen, Hockey und Eishockey, Inlinespeedskating und Rollkunstlauf, Bahnengolf und Golf, Leichtathletik, Rudern, Fußball und Judo.</p>
	<p>Geehrt wurden 57 Hessische Meister, 43 Süddeutsche/Südwestdeutsche Meister, 17 Deutsche Meister 34 Europameisterschaftsteilnehmer und 7 Weltmeisterschaftsteilnehmer bei den Erwachsenen und 79 Hessische Meister, 7 Süddeutsche/Südwestdeutsche Meister, 26 Deutsche Meister, 14 Europameisterschaftsteilnehmer und einen Weltmeisterschaftsteilnehmer bei den Jugendlichen.</p>
	<p>Ausgezeichnet wurden auch fünf Funktionäre mit der Sportplakette der Wissenschaftsstadt Darmstadt: Marga Hafermehl und Richard Smith von der Sportvereinigung Eberstadt e.V, Walter Wolf vom Darmstädter Schwimm- und Wassersport-Club 1912 e.V. und Antje und Bernd Gutermuth von der Eis- und Rollschnelllauf Gemeinschaft Darmstadt e.V..</p>
	<p>„Insgesamt freuen wir uns über ein höchst gelungenes und erfolgreiches Sportjahr 2011. Für das Sportjahr 2012 wünsche ich allen Sportlerinnen und Sportlern, den Funktionären und insbesondere den Ehrenamtlichen alles erdenklich Gute mit und für ihren Sport. Und natürlich drücken wir die Daumen, dass möglichst viele der Darmstädter Sportlerinnen und Sportler, die zurzeit um ihre Qualifikation für die Olympischen Spiele in London 2012 kämpfen und trainieren, Erfolg haben mögen. Das gilt vor allem für Daniel Simon bei den Paralympics im Schwimmen, Marco Koch und Yannick Lebherz vom DSW 1912 im Schwimmen, Eva Trautmann und Steffen Gebhardt von den Modernen Fünfkämpfern und für Andrea Petkovic im Tennis“, sagte Bürgermeister Reißer abschließend.
</p>
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		<title>Werner Damm moderiert sein letztes „Heimspiel!“</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende verabschiedet sich Werner Damm mit seinen beiden letzten Sendungen von den Zuschauern des hr-fernsehens: Am Samstag, 10. Dezember, moderiert er um 17 Uhr das „Heimspiel! am Samstag“ aus Sandhausen, am Sonntag, 11. Dezember, um 21.45 zum letzten Mal „Heimspiel! Bundesliga&#8221;. Seit 1976 arbeitet Werner Damm als Sportreporter und -redakteur für das hr-fernsehen und Das Erste. Zum Jahresende geht er in den Ruhestand. hr-Fernsehdirektor Manfred Krupp dankt dem Kollegen und ausgewiesenen Fachmann für seinen sportlichen Einsatz: „Werner Damm hat die Sportberichterstattung des Hessischen Rundfunks im hr-fernsehen und auch im Ersten durch sein Fachwissen und seine starke Teamfähigkeit in den vergangenen 35 Jahren sehr geprägt.&#8221; Der gebürtige Gießener, Jahrgang 1951, geht mit einem guten Gefühl: „Ich verlasse das Haus mit einem gut bestellten Sport“, so Werner Damm zu seinem bevorstehenden Abschied. „Ich bin stolz darauf, dass unsere drei ‚Heimspiel!‘-Ausgaben am Samstag, Sonntag und Montag unangefochten dastehen und sehr gute Einschaltquoten haben.“ Gefragt nach seinen persönlichen Highlights aus seinen rund 2.000 Sportsendungen sagt Werner Damm: „Meine ersten Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren schon etwas ganz Besonderes. Mit dem fliegenden Menschen, der ins Stadion geschwebt ist – das war eine Riesensensation. Ein weitere Höhepunkt waren natürlich die Spiele 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am kommenden Wochenende verabschiedet sich Werner Damm mit seinen beiden letzten Sendungen von den Zuschauern des hr-fernsehens: Am Samstag, 10. Dezember, moderiert er um 17 Uhr das „Heimspiel! am Samstag“ aus Sandhausen, am Sonntag, 11. Dezember, um 21.45 zum letzten Mal „Heimspiel! Bundesliga&#8221;.<span id="more-12415"></span> Seit 1976 arbeitet Werner Damm als Sportreporter und -redakteur für das hr-fernsehen und Das Erste. Zum Jahresende geht er in den Ruhestand.</p>
	<p>hr-Fernsehdirektor Manfred Krupp dankt dem Kollegen und ausgewiesenen Fachmann für seinen sportlichen Einsatz: „Werner Damm hat die Sportberichterstattung des Hessischen Rundfunks im hr-fernsehen und auch im Ersten durch sein Fachwissen und seine starke Teamfähigkeit in den vergangenen 35 Jahren sehr geprägt.&#8221;</p>
	<p>Der gebürtige Gießener, Jahrgang 1951, geht mit einem guten Gefühl: „Ich verlasse das Haus mit einem gut bestellten Sport“, so Werner Damm zu seinem bevorstehenden Abschied. „Ich bin stolz darauf, dass unsere drei ‚Heimspiel!‘-Ausgaben am Samstag, Sonntag und Montag unangefochten dastehen und sehr gute Einschaltquoten haben.“ Gefragt nach seinen persönlichen Highlights aus seinen rund 2.000 Sportsendungen sagt Werner Damm: „Meine ersten Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles waren schon etwas ganz Besonderes. Mit dem fliegenden Menschen, der ins Stadion geschwebt ist – das war eine Riesensensation. Ein weitere Höhepunkt waren natürlich die Spiele 2008 in Peking, wo ich den Triathlon-Olympiasieg von Jan Frodeno live kommentieren durfte. Wenn man einen deutschen Olympiasieger in einem unglaublich spannenden Rennen begleiten darf, da geht das Herz eines jeden Reporters auf.“</p>
	<p>Der studierte Sportwissenschaftler und begeisterte Leichtathlet Werner Damm moderierte zahlreiche Sendungen im hr-fernsehen, etwa den „Sportkalender“, „Sport am Samstag“ oder zuletzt das „Heimspiel!“, zudem zeichnete er als Redakteur für zahlreiche Sondersendungen zu Leichtathletik, Triathlon und Fußball im hr-fernsehen und im Ersten verantwortlich. Seit den Sommerspielen 1984 in Los Angeles nahm Werner Damm als Reporter für die ARD an allen Olympischen Sommer- und Winterspielen teil. Bis zuletzt war Damm stellvertretender Sportchef der hr-Sportredaktion.
</p>
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		<title>Reaktivierung des Sportschau-Telegramms wäre goldrichtig</title>
		<link>http://das-sportportal.net/reaktivierung-des-sportschau-telegramms-ware-goldrichtig/12343</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Präsident Bach dankt Gremienvorsitzendenkonferenz für Unterstützung Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat den Vorschlag der ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) begrüßt, das Sportschau-Telegramm zu reaktivieren. „Dies ist auch eine unserer zentralen Forderungen und wäre eine goldrichtige Entscheidung. Damit unterstützt die GVK unser Anliegen, eine breite Berichterstattung zu sichern, die die ganze Vielfalt des Sports abbildet“, sagte DOSB-Präsident Thomas Bach am Donnerstag in Berlin: „Das Sportschau-Telegramm würde helfen, die nachrichtliche Darstellung der verschiedenen Sportarten ausgewogener zu gestalten und diesen Nachrichten einen festen Platz zu geben. Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung.“ Die GVK hatte in einer Erklärung am Mittwoch geschrieben, die Sportberichterstattung müsse in „Vielfalt und Breite die Sportthemen und Sportarten widerspiegeln und sich an deren Relevanz in und für die Gesellschaft orientieren“. Zudem forderte sie, Sportler, Verbände, und Medien müssten gezielt zusammenwirken, um ein „entsprechend attraktives Angebot zu schaffen“. „Der DOSB ist in ebenso intensiven wie konstruktiven Gesprächen mit der ARD über noch mehr Vielfalt in der Sportberichterstattung“, erklärte Bach, der erst jüngst zusammen mit Generaldirektor Michael Vesper beim Treffen der ARD-Sportchefs zu Gast gewesen ist. Bach dankte für die Unterstützung durch die GVK und die WDR-Rundfunkratsvorsitzende Ruth Hieronymi, die unter anderem erklärt hatte: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist besonders geeignet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Präsident Bach dankt Gremienvorsitzendenkonferenz für Unterstützung<span id="more-12343"></span></p>
	<p>Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat den Vorschlag der ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) begrüßt, das Sportschau-Telegramm zu reaktivieren. „Dies ist auch eine unserer zentralen Forderungen und wäre eine goldrichtige Entscheidung. Damit unterstützt die GVK unser Anliegen, eine breite Berichterstattung zu sichern, die die ganze Vielfalt des Sports abbildet“, sagte DOSB-Präsident Thomas Bach am Donnerstag in Berlin: „Das Sportschau-Telegramm würde helfen, die nachrichtliche Darstellung der verschiedenen Sportarten ausgewogener zu gestalten und diesen Nachrichten einen festen Platz zu geben. Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung.“</p>
	<p>Die GVK hatte in einer Erklärung am Mittwoch geschrieben, die Sportberichterstattung müsse in „Vielfalt und Breite die Sportthemen und Sportarten widerspiegeln und sich an deren Relevanz in und für die Gesellschaft orientieren“. Zudem forderte sie, Sportler, Verbände, und Medien müssten gezielt zusammenwirken, um ein „entsprechend attraktives Angebot zu schaffen“. „Der DOSB ist in ebenso intensiven wie konstruktiven Gesprächen mit der ARD über noch mehr Vielfalt in der Sportberichterstattung“, erklärte Bach, der erst jüngst zusammen mit Generaldirektor Michael Vesper beim Treffen der ARD-Sportchefs zu Gast gewesen ist.</p>
	<p>Bach dankte für die Unterstützung durch die GVK und die WDR-Rundfunkratsvorsitzende Ruth Hieronymi, die unter anderem erklärt hatte: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist besonders geeignet und gefordert, die vielfältigen Aspekte und Effekte des Sports für den Einzelnen und die Gesellschaft in seiner gesamten Bandbreite aufzubereiten. Diese besondere Qualität der öffentlich-rechtlichen Sportberichterstattung muss für den Zuschauer jederzeit erkennbar sein.“</p>
	<p>Konkret hieß es in der GVK-Erklärung: „Die Vielfalt und Breite der Sportberichterstattung sollte sich verstärkt in den Sportregelsendungen des Ersten und der Dritten Programme niederschlagen. Ein möglicher Beitrag hierzu wäre die Reaktivierung des sog. Sportschau-Telegramms.“</p>
	<p>DOSB
</p>
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		<title>1,5 Millionen Deutsche spielen mit ihrer Gesundheit</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ABDA, ADAC und DOSB: Mit Medikamenten sorgsam umgehen Mehr als 1,5 Millionen Bundesbürger gelten als medikamentenabhängig. Im Beruf oder im Bildungsbereich wird versucht, die eigene Leistung mit Hilfe von Medikamenten zu steigern und auch zahlreiche Hobbysportler greifen zur Pille. Im Straßenverkehr ist nicht nur der Missbrauch gefährlich, sondern schon die die Einnahme ohne ärztliche Betreuung. Deswegen sagen die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, der ADAC und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) dem Medikamentenmissbrauch gemeinsam den Kampf an. Auf einem Symposium am Donnerstag (3. November) in Berlin wurde die gesellschaftliche Bedeutung dieses Problems diskutiert und Strategien zur Bekämpfung entwickelt. Mit dem Symposium wollen ABDA, ADAC und DOSB auf die Problematik mit dem Ziel hinweisen, die Menschen zu einem verantwortlichen Umgang mit Medikamenten zu bewegen. „Auch einige rezeptfreie Medikamente wie Abführmittel oder Nasensprays können missbräuchlich verwendet werden“, warnte ABDA-Präsident Heinz-Günter Wolf. „Etwa vier bis fünf Prozent aller verschreibungspflichtigen Medikamente können abhängig machen, vor allem Schlaf- und Beruhigungsmittel. Hier ist Information durch den Apotheker wichtig.“ Autofahrer gehen ein hohes Risiko ein, wenn sie sich etwa unter dem Einfluss von Schmerzmitteln ans Steuer setzen. „Fahruntüchtigkeit auf Grund zu hoher Dosierung oder Missbrauch von Medikamenten wird ebenso bestraft wie eine Alkoholfahrt ab 1,1 Promille“, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>ABDA, ADAC und DOSB: Mit Medikamenten sorgsam umgehen<span id="more-12116"></span></p>
	<p>Mehr als 1,5 Millionen Bundesbürger gelten als medikamentenabhängig. Im Beruf oder im Bildungsbereich wird versucht, die eigene Leistung mit Hilfe von Medikamenten zu steigern und auch zahlreiche Hobbysportler greifen zur Pille. Im Straßenverkehr ist nicht nur der Missbrauch gefährlich, sondern schon die die Einnahme ohne ärztliche Betreuung. Deswegen sagen die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, der ADAC und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) dem Medikamentenmissbrauch gemeinsam den Kampf an.</p>
	<p>Auf einem Symposium am Donnerstag (3. November) in Berlin wurde die gesellschaftliche Bedeutung dieses Problems diskutiert und Strategien zur Bekämpfung entwickelt. Mit dem Symposium wollen ABDA, ADAC und DOSB auf die Problematik mit dem Ziel hinweisen, die Menschen zu einem verantwortlichen Umgang mit Medikamenten zu bewegen.</p>
	<p>„Auch einige rezeptfreie Medikamente wie Abführmittel oder Nasensprays können missbräuchlich verwendet werden“, warnte ABDA-Präsident Heinz-Günter Wolf. „Etwa vier bis fünf Prozent aller verschreibungspflichtigen Medikamente können abhängig machen, vor allem Schlaf- und Beruhigungsmittel. Hier ist Information durch den Apotheker wichtig.“</p>
	<p>Autofahrer gehen ein hohes Risiko ein, wenn sie sich etwa unter dem Einfluss von Schmerzmitteln ans Steuer setzen. „Fahruntüchtigkeit auf Grund zu hoher Dosierung oder Missbrauch von Medikamenten wird ebenso bestraft wie eine Alkoholfahrt ab 1,1 Promille“, so ADAC-Präsident Peter Meyer. „Außerdem kann die Versicherung beim Unfall für einen regulierten Fremdschaden bis zu 5000 Euro Regress nehmen und der Vollkaskoschutz für den eigenen Schaden geht verloren.“</p>
	<p>Immer häufiger versuchen auch Freizeitsportler ihre Leistung durch Medikamente zu erhöhen. DOSB-Präsident Thomas Bach sagte: „Was Doping im Wettkampfsport, ist Medikamentenmissbrauch im Freizeitsport und allen anderen gesellschaftlichen Feldern. Hier müssen wir gemeinsam gegensteuern. Medikamentenmissbrauch gefährdet die Volksgesundheit und verstößt gegen die ursprüngliche Natürlichkeit des Sports.“</p>
	<p>ABDA, ADAC und DOSB machten sich gemeinsam für einen vernünftigeren Umgang mit Medikamenten stark: „Wir müssen stärker ins Bewusstsein rücken, dass Medikamente gezielt für den Einsatz gegen Krankheiten entwickelt werden. Wer Konzentration im Job, Fitness oder Verkehrstauglichkeit verbessern möchte, kann dies gesünder und preiswerter auf natürlichem Wege tun“, betonten Wolf, Meyer und Bach. Sie appellierten gemeinsam an die Bundesregierung, sich verstärkt beim Kampf gegen den Medikamentenmissbrauch zu engagieren. Aber auch Arbeitgeber und Gewerkschaften seien aufgefordert, das Problem zu erkennen und ihren Teil zur Lösung beizutragen.</p>
	<p>Weitere Informationen unter www.abda.de/medikamentenmissbrauch.html, www.adac.de/presse und www.dosb.de/de/sportentwicklung/sport-pro-gesundheit.<br />
DOSB
</p>
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		<title>Stärkere Vernetzung als Schlüssel zum Erfolg</title>
		<link>http://das-sportportal.net/starkere-vernetzung-als-schlussel-zum-erfolg/12103</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[EU-Regionalkonferenz zu Migrantinnen im Sport fand in Mainz statt Der starke Wunsch nach einer besseren und intensiveren Vernetzung stand im Vordergrund der EU-Regionalkonferenz „Mitmachen, mitentscheiden – Migrantinnen in den Sport!“, die der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) gemeinsam mit der Deutsche Sportjugend (dsj) am Mittwoch in Mainz veranstaltet hat. „Mitmachen ist ein erster Schritt. Aber wir wollen mehr“, sagte die DOSB-Vizepräsidentin für Frauen und Gleichstellung, Ilse Ridder-Melchers: „Wir wollen Migrantinnen auch als Übungsleiterinnen einbinden, sie sollen mitentscheiden in verantwortlichen Positionen und Vereinsvorständen.“ Nach den neuesten Erkenntnissen sind nur 20 Prozent aller zehn- und elfjährigen Mädchen mit Zuwanderungsgeschichte in Sportvereinen organisiert. Bei den Mädchen mit deutschen Wurzeln liegt die vergleichbare Zahl bei 60 Prozent. „Neben den bekannten Barrieren gibt es bei ihnen wenige Freizeitkontakte zur einheimischen Bevölkerung“, sagte die DOSB-Vizepräsidentin. Dadurch blieben sie oft unter sich. Von der Tagung solle das Signal an die Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund ausgehen: „Wir brauchen Euch! Wir brauchen die Migrantinnen im Sport für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft!“ Die eintägige Veranstaltung in der Mainzer Conface-Arena mit 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. „Was Weltmeisterschaften für das ganze Land sind, sind Sportvereine in der Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>EU-Regionalkonferenz zu Migrantinnen im Sport fand in Mainz statt<span id="more-12103"></span></p>
	<p>Der starke Wunsch nach einer besseren und intensiveren Vernetzung stand im Vordergrund der EU-Regionalkonferenz „Mitmachen, mitentscheiden – Migrantinnen in den Sport!“, die der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) gemeinsam mit der Deutsche Sportjugend (dsj) am Mittwoch in Mainz veranstaltet hat. „Mitmachen ist ein erster Schritt. Aber wir wollen mehr“, sagte die DOSB-Vizepräsidentin für Frauen und Gleichstellung, Ilse Ridder-Melchers: „Wir wollen Migrantinnen auch als Übungsleiterinnen einbinden, sie sollen mitentscheiden in verantwortlichen Positionen und Vereinsvorständen.“</p>
	<p>Nach den neuesten Erkenntnissen sind nur 20 Prozent aller zehn- und elfjährigen Mädchen mit Zuwanderungsgeschichte in Sportvereinen organisiert. Bei den Mädchen mit deutschen Wurzeln liegt die vergleichbare Zahl bei 60 Prozent. „Neben den bekannten Barrieren gibt es bei ihnen wenige Freizeitkontakte zur einheimischen Bevölkerung“, sagte die DOSB-Vizepräsidentin. Dadurch blieben sie oft unter sich. Von der Tagung solle das Signal an die Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund ausgehen: „Wir brauchen Euch! Wir brauchen die Migrantinnen im Sport für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft!“</p>
	<p>Die eintägige Veranstaltung in der Mainzer Conface-Arena mit 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. „Was Weltmeisterschaften für das ganze Land sind, sind Sportvereine in der Stadt oder der Gemeinde“, hatte Familienministerin Dr. Kristina Schröder schon im Vorfeld gesagt. Die Grüße des Ministeriums überbrachte Christoph Linzbach, Unterabteilungsleiter für Engagementpolitik.</p>
	<p>Mit zahlreichen Workshops und Vorträgen sollte der Transfer von Wissen und der Austausch von Erfahrungen gefördert werden. Die Referenten/innen, Prof. Dr. Sebastian Braun, Sportsoziologe an der Humboldt-Universität Berlin, Dr. Patricia Latore, Leiterin des Interkulturellen Büros der Stadt Darmstadt, sowie Dr. Bettina Rulofs von der Deutschen Sporthochschule Köln gaben hilfreiche Anregungen für die Praxis. „Es ist enorm wichtig, die jugendlichen Migrantinnen mit ihren Familien im Wohnumfeld zu erreichen, denn nur dann können wir etwas ändern“, sagte Prof. Dr. Sebastian Braun. Die entsprechenden Angebote müssten geschaffen werden, das gelte nicht nur für die städtischen Ballungsräume, sondern auch für die ländlichen Regionen. Vor allem bedürfe es vielseitiger Angebote mit Freizeit-Charakter, nicht aus dem Leistungssport. Das Zusammensein in den Vereinen spielt dabei eine zentrale Rolle.“</p>
	<p>Allerdings liegen die Schwierigkeiten aus der Sicht von Hiltrud Gunnemann vom Landessportbund Rheinland-Pfalz auf beiden Seiten. „In der Praxis ist die Umsetzung manchmal schwierig, wenn es z.B. an der Offenheit und Unterstützung durch die Männer der Migrantinnen mangelt“, sagte Hiltrud Gunnemann. Aus der Sicht der Abteilungsleiterin Sportentwicklung müsse da noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden. Manchmal fehle es aber auch an ganz einfachen Dingen wie einer Kinderbetreuung.</p>
	<p>Aus der Erfahrung der Integrationsbotschafterin des DOSB, Ebru Shik-Ahmed, kann Integration sogar in zwei Richtungen funktionieren. „Ich fühle mich vollkommen integrierte und gebe mittlerweile sogar schon Erfahrungen aus meiner Kultur an die deutschen Mädchen weiter, die bei mir trainieren.“</p>
	<p>DOSB
</p>
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		<title>Athleten wollen keinen Doperschutz durch Datenschutz</title>
		<link>http://das-sportportal.net/athleten-wollen-keinen-doperschutz-durch-datenschutz/11985</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 11:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Athletenvollversammung warnt vor überzogenen Datenschutzanforderungen Der Beirat der Aktiven im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) hat auf seiner Vollversammlung in Dresden davor gewarnt, effektive Dopingkontrollen durch überzogene Datenschutzanforderungen zu beschädigen. “Wir wollen selbstverständlich, dass Persönlichkeits- und Datenschutzrechte im Dopingkontrollsystem gewährleistet bleiben; jedoch gibt es im Sport Regeln, an die sich jeder Teilnehmer halten muss – sonst funktioniert der Sport nicht”, sagte Christian Breuer, Vorsitzender der Athletenkommission: “Wer versucht, die nationalen Datenschutzregelungen auf den Sport zu übertragen und das Rad wieder zurückzudrehen, fällt den sauberen Sportlern in den Rücken und begünstigt die Betrüger.” Im Anti-Doping-Kampf müssten gut organisierte und mit wissenschaftlichem Know-How ausgerüstete Täter mit Hilfe von intelligenten Kontrollen überführt werden, die der Beirat der Aktiven vermehrt fordert. Datenschützer aus zwei Bundesländern und eine Spielervereinigung hatten Einschränkungen bei den harten Meldepflichten und Kontrollmethoden verlangt. Mit Datenschutz fange man keine Doper, betonte der Beirat. Wer beispielsweise die tatsächlich unangenehmen Sichtkontrollen bei der Urinabgabe als “weder datenschutzrechtlich noch verfassungsschutzrechtlich zulässig” bezeichne, zeige, wie wenig er über die Dopingrealität wisse, wo Manipulations- und Täuschungsversuche bei der Urinabgabe den Kontrolleuren geläufig seien. Für ein funktionierendes Dopingkontrollsystem müsse sowohl der Schutz der persönlichen Daten als auch die angemessene Transparenz des Tagesablaufs der Athleten gewährleistet sein. Dies sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Athletenvollversammung warnt vor überzogenen Datenschutzanforderungen<span id="more-11985"></span></p>
	<p>Der Beirat der Aktiven im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) hat auf seiner Vollversammlung in Dresden davor gewarnt, effektive Dopingkontrollen durch überzogene Datenschutzanforderungen zu beschädigen. “Wir wollen selbstverständlich, dass Persönlichkeits- und Datenschutzrechte im Dopingkontrollsystem gewährleistet bleiben; jedoch gibt es im Sport Regeln, an die sich jeder Teilnehmer halten muss – sonst funktioniert der Sport nicht”, sagte Christian Breuer, Vorsitzender der Athletenkommission: “Wer versucht, die nationalen Datenschutzregelungen auf den Sport zu übertragen und das Rad wieder zurückzudrehen, fällt den sauberen Sportlern in den Rücken und begünstigt die Betrüger.” Im Anti-Doping-Kampf müssten gut organisierte und mit wissenschaftlichem Know-How ausgerüstete Täter mit Hilfe von intelligenten Kontrollen überführt werden, die der Beirat der Aktiven vermehrt fordert.</p>
	<p>Datenschützer aus zwei Bundesländern und eine Spielervereinigung hatten Einschränkungen bei den harten Meldepflichten und Kontrollmethoden verlangt. Mit Datenschutz fange man keine Doper, betonte der Beirat. Wer beispielsweise die tatsächlich unangenehmen Sichtkontrollen bei der Urinabgabe als “weder datenschutzrechtlich noch verfassungsschutzrechtlich zulässig” bezeichne, zeige, wie wenig er über die Dopingrealität wisse, wo Manipulations- und Täuschungsversuche bei der Urinabgabe den Kontrolleuren geläufig seien.</p>
	<p>Für ein funktionierendes Dopingkontrollsystem müsse sowohl der Schutz der persönlichen Daten als auch die angemessene Transparenz des Tagesablaufs der Athleten gewährleistet sein. Dies sei eine Voraussetzung, um den Tricks und Methoden von aktiven Dopern systematisch Herr zu werden.</p>
	<p>Der Beirat appellierte darüber hinaus an das Bundesinnenministerium, keine Mittel bei den Dopingkontrollen einzusparen. Im Gegenzug sollten aber gegenüber der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) Verbesserungen angemahnt werden. Außerdem sollten die Mechanismen des Handels mit Dopingpräparaten Teil der Schulungen der Strafverfolgungsorgane (Bundespolizei, Zoll, BKA) werden.</p>
	<p>Abschließend forderte der Beirat der Aktivien, bei der Strafzumessung für Dopingdealer die gesetzlich möglichen Strafen auch zu verhängen und zu prüfen, ob ein Verbot von Internetportalen mit Dopinghintergrund Aussicht auf Erfolg habe.</p>
	<p>DOSB
</p>
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		<title>DOSB und Sportärzte warnen vor Medikamentenmissbrauch</title>
		<link>http://das-sportportal.net/dosb-und-sportarzte-warnen-vor-medikamentenmissbrauch/11990</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 12:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema soll zusammen mit ABDA und ADAC ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) haben gemeinsam vor Medikamentenmissbrauch gewarnt. “Was Doping im Wettkampfsport, ist Medikamentenmissbrauch im Freizeitsport und allen anderen gesellschaftlichen Feldern. Hier müssen wir gemeinsam gegensteuern”, sagte DOSB-Präsident Thomas Bach in Frankfurt/Main: “Der DOSB möchte das Thema stärker als bisher ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Dabei sind die Sportärzte ein wichtiger Partner.” DGSP-Präsident Prof. Dr. med. Herbert Löllgen sagte: “Die deutschen Sportärzte haben bei allen ihren Erklärungen und Statements immer gegen Medikamentenmissbrauch Stellung genommen. Gerade im Sport können Medikamente fatale Nebenwirklungen haben, vor allem ist vor unkontrollierter Gabe von Schmerzmitteln zu warnen: Schmerzen sind ein natürliches Warnzeichen, sie sind zu beachten und sollten in besonderen Fällen vom Arzt abgeklärt werden. Das gilt vor allem bei Gelenkschmerzen und auch vor z.B. Marathonläufen.” Studien belegen, dass in Deutschland zwei Millionen Menschen gelegentlich Medikamente zur Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz einnehmen. 800.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer tun dies regelmäßig. Und selbst in der Schule und an Universitäten spielen leistungssteigernde Arzneimittel schon eine Rolle. Während ein bis zwei Prozent der Oberstufenschülerinnen und -schüler schon einmal Medikamente zur Steigerung der Gehirnleistung ohne medizinische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Thema soll zusammen mit ABDA und ADAC ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden<span id="more-11990"></span></p>
	<p>Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) haben gemeinsam vor Medikamentenmissbrauch gewarnt. “Was Doping im Wettkampfsport, ist Medikamentenmissbrauch im Freizeitsport und allen anderen gesellschaftlichen Feldern. Hier müssen wir gemeinsam gegensteuern”, sagte DOSB-Präsident Thomas Bach in Frankfurt/Main: “Der DOSB möchte das Thema stärker als bisher ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Dabei sind die Sportärzte ein wichtiger Partner.”</p>
	<p>DGSP-Präsident Prof. Dr. med. Herbert Löllgen sagte: “Die deutschen Sportärzte haben bei allen ihren Erklärungen und Statements immer gegen Medikamentenmissbrauch Stellung genommen. Gerade im Sport können Medikamente fatale Nebenwirklungen haben, vor allem ist vor unkontrollierter Gabe von Schmerzmitteln zu warnen: Schmerzen sind ein natürliches Warnzeichen, sie sind zu beachten und sollten in besonderen Fällen vom Arzt abgeklärt werden. Das gilt vor allem bei Gelenkschmerzen und auch vor z.B. Marathonläufen.”</p>
	<p>Studien belegen, dass in Deutschland zwei Millionen Menschen gelegentlich Medikamente zur Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz einnehmen. 800.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer tun dies regelmäßig. Und selbst in der Schule und an Universitäten spielen leistungssteigernde Arzneimittel schon eine Rolle. Während ein bis zwei Prozent der Oberstufenschülerinnen und -schüler schon einmal Medikamente zur Steigerung der Gehirnleistung ohne medizinische Notwendigkeit eingenommen haben, sind es bei Studierenden bereits fünf Prozent. Diesem Trend gelte es Einhalt zu gebieten, erklärte Bach.</p>
	<p>Deshalb ergriff der DOSB im Vorjahr die Initiative und setzt sich seitdem zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC) und der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände für die Aufklärung über das Thema ein. Dabei baut der Dachverband des deutschen Sports auch auf die Hilfe seiner Mitgliedsorganisationen wie der DGSP.</p>
	<p>Mit der Initiative soll auf die mehr als 1,5 Millionen Bundesbürger aufmerksam gemacht werden, die von Medikamenten abhängig sind. Ziel sei es, über die Gefahren aufzuklären, die vom Medikamentenmissbrauch ausgehen, sagte Bach: “Medikamentenmissbrauch gefährdet die Volksgesundheit. Dieser Missbrauch verstößt gegen die ursprüngliche Natürlichkeit des Sports und ist gesundheitsgefährdend. Er kann aber auch zur Gefahr für andere werden, wenn dadurch Selbstüberschätzung zum Beispiel im Straßenverkehr eintritt.”</p>
	<p>Mit einem Symposium unter dem Titel “Medikamentenmissbrauch in Deutschland: Eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung” wollen DOSB, ADAC und ABDA am 3. November in Berlin die gesellschaftliche Dimension des Themas verdeutlichen und aktuelle Entwicklungen darstellen.</p>
	<p>DOSB
</p>
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		<title>SPORT SCHÜTZT UMWELT</title>
		<link>http://das-sportportal.net/sport-schutzt-umwelt/11992</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[SPORT SCHÜTZT UMWELT – eine Tradition mit Zukunft Der Jubilar wird 100 und ist doch mit 25 Jahren jung geblieben. Mit Stolz blicken wir auf den weltweit einzigen Informationsdienst zum Thema Sport und Umwelt mit seiner 100. Ausgabe. Der deutsche Sport ist seit langem ein verlässlicher Partner des Umweltschutzes und stellt dies in vielen Programmen und Projekten, aber eben auch vierteljährlich mit dem Informationsdienst SPORT SCHÜTZT UMWELT unter Beweis. Der DOSB und seine Vorgängerorganisationen haben im vergangenen Vierteljahrhundert in dieser Publikation die nationale und – vor allem in jüngerer Zeit – internationale Entwicklung des Handlungsfeldes „Sport und Umwelt“ dokumentiert. Zugleich wurden stets auch neue Themen gesetzt und Innovationen vorangetrieben. Hierzu zählt unter anderem die ökologisch verträgliche Ausrichtung von Sportgroßveranstaltungen, die spätestens seit den Olympischen Spielen in Sydney zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist. Derartige Veranstaltungen stellen einen wichtigen Impulsfaktor für den jeweiligen Austragungsort dar und sind auch für Veranstalter und Sportverbände von großer Bedeutung. Sie gehen jedoch auch mit Umweltbelastungen einher, die durch maßgeschneiderte Umweltkonzepte minimiert werden können. Umweltschutzmaßnahmen führen im Sport häufig zu echten Win-Win-Situationen, denn Ressourcenschonung und Kostenreduzierung gehen häufig Hand in Hand. Nicht zu unterschätzen ist darüber hinaus die umweltpolitische Vorbild- und Multiplikationsfunktion von nachhaltigen Sportgroßveranstaltungen. Und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>SPORT SCHÜTZT UMWELT – eine Tradition mit Zukunft<span id="more-11992"></span></p>
	<p>Der Jubilar wird 100 und ist doch mit 25 Jahren jung geblieben. Mit Stolz blicken wir auf den weltweit einzigen Informationsdienst zum Thema Sport und Umwelt mit seiner 100. Ausgabe. Der deutsche Sport ist seit langem ein verlässlicher Partner des Umweltschutzes und stellt dies in vielen Programmen und Projekten, aber eben auch vierteljährlich mit dem Informationsdienst SPORT SCHÜTZT UMWELT unter Beweis.</p>
	<p>Der DOSB und seine Vorgängerorganisationen haben im vergangenen Vierteljahrhundert in dieser Publikation die nationale und – vor allem in jüngerer Zeit – internationale Entwicklung des Handlungsfeldes „Sport und Umwelt“ dokumentiert. Zugleich wurden stets auch neue Themen gesetzt und Innovationen vorangetrieben. Hierzu zählt unter anderem die ökologisch verträgliche Ausrichtung von Sportgroßveranstaltungen, die spätestens seit den Olympischen Spielen in Sydney zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist. Derartige Veranstaltungen stellen einen wichtigen Impulsfaktor für den jeweiligen Austragungsort dar und sind auch für Veranstalter und Sportverbände von großer Bedeutung. Sie gehen jedoch auch mit Umweltbelastungen einher, die durch maßgeschneiderte Umweltkonzepte minimiert werden können. Umweltschutzmaßnahmen führen im Sport häufig zu echten Win-Win-Situationen, denn Ressourcenschonung und Kostenreduzierung gehen häufig Hand in Hand. Nicht zu unterschätzen ist darüber hinaus die umweltpolitische Vorbild- und Multiplikationsfunktion von nachhaltigen Sportgroßveranstaltungen. Und so haben das Internationale Olympische Komitee (IOC) und sein Präsident Jacques Rogge für die Implementierung stringenter Umweltanforderungen in die Vergabekriterien für die Ausrichtung Olympischer Spiele den Umweltpreis „Champions of the Earth 2007“ des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), mit dem auch der Informationsdienst SPORT SCHÜTZT UMWELT kooperiert, erhalten. Er hat die fachlichen und politischen Fortschritte bei der Entwicklung von Maßstäben und Instrumenten zur umweltfreundlichen Ausgestaltung von Sportveranstaltungen dokumentiert und vorangetrieben. Dies gilt gleichermaßen für die vielen weiteren Handlungsfelder des Wettkampf-, Breiten- und Vereinssports, die die Autorinnen und Autoren dieser Jubiläumsausgabe würdigen.</p>
	<p>Den vielen hundert Autoren, die in den vergangenen 25 Jahren mit ihren informativen und profunden, aber auch provokativen und kritischen Kommentaren, Leitartikeln und Interviews das zunehmend bedeutsame Handlungsfeld „Sport und Umwelt“ entwickelt haben, danke ich an dieser Stelle aufs Herzlichste. Ich freue mich zugleich auf das goldene Jubiläum „50 Jahre Informationsdienst SPORT SCHÜTZT UMWELT“ im Jahr 2036 – denn der Themenkomplex Umwelt hat seine Zukunft erst noch vor sich, er wird für den Sport weiter an strategischer Bedeutung gewinnen.</p>
	<p>DOSB
</p>
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		<title>Mit der VHS sportlich durch die Herbstferien</title>
		<link>http://das-sportportal.net/mit-der-vhs-sportlich-durch-die-herbstferien/11877</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>

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		<description><![CDATA[Skateboardfahren in den Herbstferien Kinder und Jugendliche zwischen acht und 16 Jahren können in den Herbstferien in Babenhausen und Münster die Basics des Skateboardfahrens erlernen. Richtig auf dem Board stehen, beschleunigen, Kurven fahren, Fallen ohne sich zu verletzen, Rampen befahren und einfache Tricks gehören zum Lernprogramm. Die Kursleiter Christopher und Nils Heck sind zwei versierte Skateboarder. Christopher Heck fährt mehr als zehn Jahren Skateboard, hat schon in verschiedenen Skatecamps Gruppen trainiert und einen Skateboard-Film gedreht. Im Babenhäuser Skate-Park, Im Riemen, läuft der Kurs von Montag, 10. Oktober, bis Donnerstag, 13. Oktober, jeweils von 11 bis 14 Uhr. Die Kursgebühr (Kursnummer 03 02 1174) beträgt 55 Euro. Teilnehmende aus Babenhausen zahlen 45 Euro, da die Stadt einen Zuschuss gewährt. Für den Münsterer Skatepark am Abtenauer Platz (in der Nähe der Kulturhalle und der Feuerwehr) sind zwei parallel laufende Kurse geplant. Beide Kurse (Kursnummern 03 02 1175 und 03 02 1176) laufen an vier Terminen (8. und 9. Oktober, 15. und 16. Oktober, jeweils von 11 bis 14 Uhr). Auch hier beträgt die Gebühr 55 Euro. Klettern für Jugendliche und Erwachsene in Groß-Zimmern In den Herbstferien bietet die VHS Darmstadt-Dieburg für Jugendliche und für Erwachsene zwei Kletterkurse in der Kletterhalle des TV [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Skateboardfahren in den Herbstferien<br />
Kinder und Jugendliche zwischen acht und 16 Jahren können in den Herbstferien in Babenhausen und Münster die Basics des Skateboardfahrens erlernen. Richtig auf dem Board stehen, beschleunigen, Kurven fahren, Fallen ohne sich zu verletzen, Rampen befahren und einfache Tricks gehören zum Lernprogramm.<span id="more-11877"></span> Die Kursleiter Christopher und Nils Heck sind zwei versierte Skateboarder. Christopher Heck fährt mehr als zehn Jahren Skateboard, hat schon in verschiedenen Skatecamps Gruppen trainiert und einen Skateboard-Film gedreht.</p>
	<p>Im Babenhäuser Skate-Park, Im Riemen, läuft der Kurs von Montag, 10. Oktober, bis Donnerstag, 13. Oktober, jeweils von 11 bis 14 Uhr. Die Kursgebühr (Kursnummer 03 02 1174) beträgt 55 Euro. Teilnehmende aus Babenhausen zahlen 45 Euro, da die Stadt einen Zuschuss gewährt.</p>
	<p>Für den Münsterer Skatepark am Abtenauer Platz (in der Nähe der Kulturhalle und der Feuerwehr) sind zwei parallel laufende Kurse geplant. Beide Kurse (Kursnummern 03 02 1175 und 03 02 1176) laufen an vier Terminen (8. und 9. Oktober, 15. und 16. Oktober, jeweils von 11 bis 14 Uhr). Auch hier beträgt die Gebühr 55 Euro.</p>
	<p>Klettern für Jugendliche und Erwachsene in Groß-Zimmern<br />
In den Herbstferien bietet die VHS Darmstadt-Dieburg für Jugendliche und für Erwachsene zwei Kletterkurse in der Kletterhalle des TV Groß-Zimmern (Darmstädter Straße 43) an. Kurstage sind Dienstag, der 11. Oktober, und Mittwoch, der 12. Oktober 2011. Jugendliche im Alter von zehn bis 16 Jahren lernen das Klettern zwischen 10 und 13 Uhr (Kursnummer 3 02 1177). Der Kurs für Erwachsene läuft an den selben Tagen von 18 bis 21 Uhr (Kursnummer 3 02 1119).</p>
	<p>Nach einer kurzen Einführung in die Kletter-Materialien, Knoten und Sicherungstechniken geht es ans Erklettern der ersten leichten Routen. Im Verlauf der Veranstaltungen erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere Tipps und Tricks mit denen sie ihre Klettertechnik verbessern uns Sicherheit gewinnen können. Dabei kann jeder seinen Schwierigkeitsgrad individuell bestimmen. Die Jugendlichen werden zudem mit Spielen und Übungen dabei unterstützt, Vertrauen in ihre Kletterpartner und in ihre eigenen Fähigkeiten aufzubauen. Die Gebühr pro Teilnehmer beträgt 69,50 Euro, darin ist die Miete für die Kletterhalle und das Material enthalten.</p>
	<p>Schriftliche Anmeldung mit den angegebenen Kursnummern nimmt die Volkshochschule Darmstadt-Dieburg entgegen (Postfach 1220, 64807 Dieburg, Fax 06071-881 2319, Email vhs(at)ladadi.de).
</p>
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