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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; Eishockey</title>
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		<title>Neue Eishockey-Hobbymannschaft in Darmstadt sucht Spieler!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 9.11.2011 kam in der Eissporthalle Darmstadt erstmalig eine neue Eishockey-Hobbymannschaft zum Training zusammen: Die ‘‘Darmstadt Homis’’. Der Name ‘‘Homis’’ ist eine Zusammensetzung aus HObbymannschaft MIttwochS. Er beantwortet somit eine der wesentlichen Fragen zur Hobbymannsschaft, nämlich den Tag des Training: Mittwochs! Los geht es um 22:15 (auf dem Eis) und der Ort ist die Darmstädter Eissporthalle. Das Training dauert i.d.R. bis ca. 23.30. Die Homis sind eine reine Hobbymannschaft ohne Vereinsbindung. Der Spaß am Eishockey steht bei den Homis im Vordergrund. Die durch die Hallenmiete entstehenden Kosten werden unter den Teilnehmern aufgeteilt, so dass keine weitere Beiträge bezahlt werden müssen. Das Training der Homis ist auch für Anfänger geeignet. Eine rudimentäre Ausrüstung (Schlittschuhe, Schläger, Handschuhe, (Fahrrad)-Helm) sollte nach Möglichkeit vorhanden sein. Der Rest kann innerhalb der Gruppe organisiert werden. Umkleideräume und Duschen stehen der Mannschaft in der Eisssporthalle zur Verfügung. Derzeit suchen die Homis weitere Spieler, die Lust haben, (im Rahmen ihrer Möglichkeiten) regelmäßg Mittwochs um 22:15 vorbeizukommen und mit zu machen! Die Homis würden sich über eine Kontaktaufnahme und Teilnahme sehr freuen! Genaue Infos und eine Kontaktmöglichkeit finden sich auf der Homepage der Homis unter www.darmstadt-homis.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Mittwoch, den 9.11.2011 kam in der Eissporthalle Darmstadt erstmalig eine neue Eishockey-Hobbymannschaft zum Training zusammen: Die ‘‘Darmstadt Homis’’.<span id="more-12175"></span><br />
Der Name ‘‘Homis’’ ist eine Zusammensetzung aus HObbymannschaft MIttwochS. Er beantwortet somit eine der wesentlichen Fragen zur Hobbymannsschaft, nämlich den Tag des Training: Mittwochs! Los geht es um 22:15 (auf dem Eis) und der Ort ist die Darmstädter Eissporthalle.<br />
Das Training dauert i.d.R. bis ca. 23.30.<br />
Die Homis sind eine reine Hobbymannschaft ohne Vereinsbindung.<br />
Der Spaß am Eishockey steht bei den Homis im Vordergrund. Die durch die Hallenmiete entstehenden Kosten werden unter den Teilnehmern aufgeteilt, so dass keine weitere Beiträge<br />
bezahlt werden müssen.<br />
Das Training der Homis ist auch für Anfänger geeignet. Eine rudimentäre Ausrüstung (Schlittschuhe, Schläger, Handschuhe, (Fahrrad)-Helm) sollte nach Möglichkeit vorhanden sein. Der Rest kann innerhalb der Gruppe organisiert werden. Umkleideräume und Duschen stehen der Mannschaft in der Eisssporthalle zur Verfügung. Derzeit suchen die Homis weitere Spieler, die Lust haben, (im Rahmen ihrer Möglichkeiten) regelmäßg Mittwochs um 22:15 vorbeizukommen und mit zu machen!<br />
Die Homis würden sich über eine Kontaktaufnahme und Teilnahme sehr freuen!<br />
Genaue Infos und eine Kontaktmöglichkeit finden sich auf der<br />
Homepage der Homis unter www.darmstadt-homis.de
</p>
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		<title>„Schöner Einstand“ für ESC</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 07:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>

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		<description><![CDATA[Eishockey: Darmstädter Regionalligist feiert 4:2-Erfolg gegen Young Lions Frankfurt – Nach 2:0-Führung wird es noch mal spannend – Trainer Nicholas noch nicht zufrieden Mit der Schlusssirene ließ Kay Adam seinem Glücksgefühl freien Lauf und posaunte ein kräftiges „Jaaa“ Richtung Eisfläche. „Das war ein schöner Einstand“, freute sich der Vorsitzende der ESC Darmstadt Dukes am Montagabend über den Heimerfolg gegen die Young Lions aus Frankfurt. „Das erste Drittel haben wir klar dominiert, dann haben wir uns ein bisschen zu sicher gefühlt. Aber in der letzten Phase dann das entscheidende Ding gemacht.“ Mit 4:2 (2:0, 0:2, 2:0) gewannen die Darmstädter das erste Heimspiel als eigenständiger Eishockeyclub vor rund 300 Zuschauern gegen die zweite Garde der Löwen Frankfurt in der Regionalliga West. Das mit einigen Neuzugängen bestückte Darmstädter Team unter Trainer Roger Nicholas bestätigte seine Favoritenrolle mit einem Start nach Maß: Marc Lingenfelser (2.) gelang die Führung. Die Südhessen konnten ihre Überlegenheit aber zunächst nicht in weitere Tore umwandeln, da Gästetorwart Manuel Murgas einen Glanztag erwischt hatte. Erst in der 19. Minute erhöhte Daniel Novak. Im zweiten Spielabschnitt stürmten die Darmstädter zwar weiter, jedoch ohne Erfolg. Die schlechte Chancenausnutzung rächte sich, als die Lions in der körperbetonten Partie zwei Überzahlspiele (19./40) zum Ausgleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eishockey: Darmstädter Regionalligist feiert 4:2-Erfolg gegen Young Lions Frankfurt – Nach 2:0-Führung wird es noch mal spannend – Trainer Nicholas noch nicht zufrieden<span id="more-11940"></span></p>
	<p>Mit der Schlusssirene ließ Kay Adam seinem Glücksgefühl freien Lauf und posaunte ein kräftiges „Jaaa“ Richtung Eisfläche. „Das war ein schöner Einstand“, freute sich der Vorsitzende der ESC Darmstadt Dukes am Montagabend über den Heimerfolg gegen die Young Lions aus Frankfurt. „Das erste Drittel haben wir klar dominiert, dann haben wir uns ein bisschen zu sicher gefühlt. Aber in der letzten Phase dann das entscheidende Ding gemacht.“ Mit 4:2 (2:0, 0:2, 2:0) gewannen die Darmstädter das erste Heimspiel als eigenständiger Eishockeyclub vor rund 300 Zuschauern gegen die zweite Garde der Löwen Frankfurt in der Regionalliga West.<br />
Das mit einigen Neuzugängen bestückte Darmstädter Team unter Trainer Roger Nicholas bestätigte seine Favoritenrolle mit einem Start nach Maß: Marc Lingenfelser (2.) gelang die Führung. Die Südhessen konnten ihre Überlegenheit aber zunächst nicht in weitere Tore umwandeln, da Gästetorwart Manuel Murgas einen Glanztag erwischt hatte. Erst in der 19. Minute erhöhte Daniel Novak.<br />
Im zweiten Spielabschnitt stürmten die Darmstädter zwar weiter, jedoch ohne Erfolg. Die schlechte Chancenausnutzung rächte sich, als die Lions in der körperbetonten Partie zwei Überzahlspiele (19./40) zum Ausgleich nutzten.<br />
Im letzten Drittel waren es dann überraschend die Frankfurter, die das Spiel bestimmten. Darmstadt schien auf Grund der starken kämpferischen Leistung der Gäste beeindruckt. Zu einer strittigen Entscheidung kam es, als einem Frankfurter Stürmer nach einem Alleingang und einem möglichen Foul ein Penalty verweigert wurde. Die nachfolgende Unkonzentriertheit der Gäste nutzte Benedikt Peters zur 3:2-Führung (56.) für die Dukes. Frankfurt warf alles nach vorne und nahm zu Gunsten eines sechsten Feldspielers den Torwart heraus. Diese Gelegenheit ließ sich Peters in der Schlussminute nicht entgehen und schoss den Puck ins leere Lions-Tor.<br />
Während Frankfurts Trainer Andrej Jaufmann nach dem Spiel die Schiedsrichter-Leistung bemängelte, trauerte Dukes-Coach Nicholas vergebenen Torchancen nach. „Ich bin nicht zufrieden. Disziplin und Stellungsspiel haben gefehlt. Das haben wir mit Kampfgeist ausgeglichen. Das Chaos in der eigenen Hälfte müssen wir im nächsten Spiel abstellen“, monierte der Amerikaner. Torschütze Peters räumte ein: „Wir sind noch nicht lange auf dem Eis zusammen, deshalb gab es einige Abstimmungsprobleme.“
</p>
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		<title>ESC Darmstadt Dukes holt dritten Frankfurter Meisterspieler zurück</title>
		<link>http://das-sportportal.net/esc-darmstadt-dukes-holt-dritten-frankfurter-meisterspieler-zuruck/11600</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 15:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem 24-jährigen Pascal Jessberger holt der ESC Darmstadt nach Ilja Doroschenko und Benedikt Peters den dritten Meisterspieler der Löwen Frankfurt nach Darmstadt zurück. Der ehemalige Bad Nauheimer Oberligaspieler spielte bereits in der Saison 2008/2009 in Darmstadt, bevor er aufgrund einer Verletzung eine einjährige Pause einlegen musste. Im letzten Jahr wechselte er dann nach Frankfurt und war in der Defensive ein wichtiger Spieler für den Oberligaaufsteiger. Er musste zwar in der zweiten Saisonhälfte erneut wegen einer Verletzung pausieren, aber diese Verletzung ist vollständig ausgeheilt und nun will Pascal Jessberger an alter Wirkungsstätte wieder erfolgreich Eishockey spielen. Er wird bei den Dukes mit der Trikot-Nr. 44 auflaufen. Ebenfalls weiterhin für Darmstadt auflaufen werden Marc Bernecker und Chris Punga. Die beiden Stürmer gaben den Verantwortlichen die Zusage, eine weitere Saison für den ESC in der Regionalliga zu spielen. Alois Odemer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit dem 24-jährigen Pascal Jessberger holt der ESC Darmstadt nach Ilja Doroschenko und<br />
Benedikt Peters den dritten Meisterspieler der Löwen Frankfurt nach Darmstadt zurück. <span id="more-11600"></span>Der<br />
ehemalige Bad Nauheimer Oberligaspieler spielte bereits in der Saison 2008/2009 in Darmstadt,<br />
bevor er aufgrund einer Verletzung eine einjährige Pause einlegen musste. Im letzten Jahr wechselte<br />
er dann nach Frankfurt und war in der Defensive ein wichtiger Spieler für den Oberligaaufsteiger.<br />
Er musste zwar in der zweiten Saisonhälfte erneut wegen einer Verletzung pausieren, aber diese<br />
Verletzung ist vollständig ausgeheilt und nun will Pascal Jessberger an alter Wirkungsstätte wieder<br />
erfolgreich Eishockey spielen. Er wird bei den Dukes mit der Trikot-Nr. 44 auflaufen.<br />
Ebenfalls weiterhin für Darmstadt auflaufen werden Marc Bernecker und Chris Punga. Die beiden<br />
Stürmer gaben den Verantwortlichen die Zusage, eine weitere Saison für den ESC in der<br />
Regionalliga zu spielen.</p>
	<p>Alois Odemer
</p>
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		<title>ESC Darmstadt vervollständigt seine Defensivabteilung</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[ESC Darmstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Kapitän Gerd Engler und Jan Nissen haben zwei weitere Leistungsträger in der Abwehr ihre Zusage für die nächste Saison in Darmstadt gegeben. Gerd Engler, der aus Studiumsgründen im letzten Sommer aus Ratingen ins Rhein-Main-Gebiet kam, war ein echter Glückgriff für das Darmstädter Eishockey. Auf und neben dem Eis übernahm er gleich eine Führungsrolle innerhalb der Mannschaft und war einer der Garanten für den Klassenerhalt in der Regionalliga West. Auf sein Leistungsvermögen baut der ESC Darmstadt auch in der kommenden Saison, damit die Erfolge aus dem Frühjahr 2011 in der neuen Spielzeit ihre Fortsetzung finden. Wie schon im letzten Spieljahr wird Gerd Engler in der Saison 2011/2012 auch in der Nachwuchsarbeit tätig sein und die neuformierte Schülermannschaft des ESC in der NRW-Bezirksliga trainieren. Mit dem Darmstädter Urgestein Jan Nissen wird wieder eine weitere starke Säule in der ESC-Abwehr auflaufen. Zum Ende der letzten Saison musste er aufgrund einer Verletzung leider einige Spiele von der Bank aus verfolgen, und trotz der insgesamt erfolgreichen Rückrunde war sein Fehlen in diesen wichtigen Spielen doch spürbar. Aber nun ist die Verletzung überwunden und er wird der Abwehr wieder die notwendige Stabilität geben können. Auch im Tor setzt der ESC weiterhin auf bewährte Kräfte, neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit Kapitän Gerd Engler und Jan Nissen haben zwei weitere Leistungsträger in der Abwehr ihre<br />
Zusage für die nächste Saison in Darmstadt gegeben. Gerd Engler, der aus Studiumsgründen im<br />
letzten Sommer aus Ratingen ins Rhein-Main-Gebiet kam, war ein echter Glückgriff für das<br />
Darmstädter Eishockey. <span id="more-11181"></span>Auf und neben dem Eis übernahm er gleich eine Führungsrolle innerhalb<br />
der Mannschaft und war einer der Garanten für den Klassenerhalt in der Regionalliga West. Auf<br />
sein Leistungsvermögen baut der ESC Darmstadt auch in der kommenden Saison, damit die Erfolge<br />
aus dem Frühjahr 2011 in der neuen Spielzeit ihre Fortsetzung finden. Wie schon im letzten<br />
Spieljahr wird Gerd Engler in der Saison 2011/2012 auch in der Nachwuchsarbeit tätig sein und die<br />
neuformierte Schülermannschaft des ESC in der NRW-Bezirksliga trainieren. Mit dem Darmstädter<br />
Urgestein Jan Nissen wird wieder eine weitere starke Säule in der ESC-Abwehr auflaufen. Zum<br />
Ende der letzten Saison musste er aufgrund einer Verletzung leider einige Spiele von der Bank aus<br />
verfolgen, und trotz der insgesamt erfolgreichen Rückrunde war sein Fehlen in diesen wichtigen<br />
Spielen doch spürbar. Aber nun ist die Verletzung überwunden und er wird der Abwehr wieder die<br />
notwendige Stabilität geben können. Auch im Tor setzt der ESC weiterhin auf bewährte Kräfte,<br />
neben Rückkehrer Ilja Doroschenko steht auch Matthias Fach für die Position im Tor zur<br />
Verfügung.</p>
	<p>Alois Odemer
</p>
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		<title>ESC Darmstadt Dukes: Neuer Trainer und neuer Spieler</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 17:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ESC Darmstadt Dukes wird in der kommenden Regionalliga-Saison mit dem ehemaligen Bundesligaspieler Roger Nicholas (u.a. Köln und Frankfurt) einen neuen Mann an der Bande haben. Er soll die erfolgreiche Arbeit von Volker Lindenzweig der letzten beiden Jahre (Aufstieg und Klassenerhalt) fortsetzen und die Dukes in das vordere Tabellenfeld der Regionalliga West führen. Roger Nicholas ist schon lange Jahre vor allem im Nachwuchsbereich tätig, und auch im Seniorenbereich konnte er in den vergangenen Jahren erfolgreiche Arbeit leisten. So führte er in den letzten zwei Jahren die Mainzer Wölfe als Gastverein jeweils zur Vizemeisterschaft in der Hessenliga hinter Darmstadt bzw. Kassel. Nun sollen die Spieler aus Darmstadt von der langjährigen Erfahrung von Roger Nicolas profitieren und möglichst an die erfolgreiche Rückrunde (Platz 3) der letzten Saison anknüpfen. Von Vorteil ist da sicher, dass der neue Trainer die meisten Spieler kennt und so die Stärken und Schwächen der einzelnen Akteure ihm schon bekannt sind. So kann er direkt ab dem ersten Eistraining Ende August in Viernheim mit der intensiven Arbeit der Saison 2011/2012 beginnen. Der neue Trainer kann dann auch gleich einen weiteren Neuzugang bei den Darmstadt Dukes begrüßen. Nach einem zweijährigen Gastspiel bei den Young Lions Frankfurt kehrt mit Benedikt Peters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der ESC Darmstadt Dukes wird in der kommenden Regionalliga-Saison mit dem ehemaligen Bundesligaspieler Roger Nicholas (u.a. Köln und Frankfurt) einen neuen Mann an der Bande haben.<span id="more-11125"></span><br />
Er soll die erfolgreiche Arbeit von Volker Lindenzweig der letzten beiden Jahre (Aufstieg und Klassenerhalt) fortsetzen und die Dukes in das vordere Tabellenfeld der Regionalliga West führen.<br />
Roger Nicholas ist schon lange Jahre vor allem im Nachwuchsbereich tätig, und auch im Seniorenbereich konnte er in den vergangenen Jahren erfolgreiche Arbeit leisten. So führte er in den letzten zwei Jahren die Mainzer Wölfe als Gastverein jeweils zur Vizemeisterschaft in der Hessenliga hinter Darmstadt bzw. Kassel. Nun sollen die Spieler aus Darmstadt von der langjährigen Erfahrung von Roger Nicolas profitieren und möglichst an die erfolgreiche Rückrunde (Platz 3) der letzten Saison anknüpfen. Von Vorteil ist da sicher, dass der neue Trainer die meisten Spieler kennt und so die Stärken und Schwächen der einzelnen Akteure ihm schon bekannt sind. So kann er direkt ab dem ersten Eistraining Ende August in Viernheim mit der intensiven Arbeit der Saison 2011/2012 beginnen.<br />
Der neue Trainer kann dann auch gleich einen weiteren Neuzugang bei den Darmstadt Dukes begrüßen. Nach einem zweijährigen Gastspiel bei den Young Lions Frankfurt kehrt mit Benedikt Peters nach Torwart Ilja Doroschenko der zweite ehemalige Darmstädter wieder in die Eishalle im Nordpark zurück. Benedikt Peters war mit seinen 52 Toren und 42 Vorlagen in 62 Spielen in den beiden letzten Jahren maßgeblich am sportlichen Erfolg der Young Lions Frankfurt beteiligt. Die Darmstädter Verantwortlichen sind sehr erfreut, dass es gelungen ist, Benedikt Peters für die kommende Saison zu verpflichten, denn auch in seiner ersten Zeit im Darmstädter Trikot war er immer einer der Leistungsträger und für viele Torerfolge verantwortlich. Benedikt Peters wird auch im neuen ESC wieder mit der bekannten Trikot-Nr. 86 auflaufen. Neben diesen Neuen im Kader kann der ESC auch die Weiterverpflichtung von Spielern aus der letztjährigen Mannschaft bekanntgeben.<br />
Die Stürmer Max Dörr, Patrick Hofmann und Marcel Schaary werden auch in der neuen Saison in der Darmstädter Eishalle auf Torejagd gehen. Alle drei Spieler waren in der abgelaufenen Saison erst in der Rückrunde zur Mannschaft gestoßen und somit tatkräftig an der erfolgreichen zweiten Saisonhälfte beteiligt. Insbesondere Max Dörr konnte mit seinen 22 Punkten in 12 Spielen einen wichtigen Anteil dazu beitragen.<br />
Auch mit den Ergebnissen der NRW-Ligentagung am vergangenen Samstag sind die Darmstädter insgesamt zufrieden. Die Regionalliga West hat mit Neuwied, Grefrath und dem ehemaligen Oberligisten Herne attraktive Gegner. Dazu kommt es noch zum Duell mit den Dinslakener Kobras, das vor allem die Fans beider Vereine freuen wird, besteht doch seit einigen Jahren eine Freundschaft zwischen Anhängern beider Mannschaften. Schade ist natürlich, dass das Gastspiel der Kassel Huskies in Südhessen ausfällt, es wäre für den neuen ESC ein erster Höhepunkt in der jungen Vereinsgeschichte gewesen, aber es besteht ja theoretisch die Möglichkeit, dass beide Vereine in der Relegation zur Oberliga aufeinander treffen könnten.</p>
	<p>Alois Odemer
</p>
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		<title>ESC Darmstadt Dukes</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 10:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[ESC Darmstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Martin Sasek, Nicolas Hummel, Janosch Sartorius und Tobias Schmidt haben weitere Spieler aus dem letztjährigen Kader ihr Engagement beim ESC Darmstadt verlängert. Vor allem die Zusage des Routiniers Martin Sasek (35), der bereit ist,. trotz starker beruflicher Belastung eine weitere Saison in Darmstadt aufs Eis zu gehen, ist für die Verantwortlichen eine erfreuliche Nachricht. Er ist auf und neben dem Eis eine wichtige Führungspersönlichkeit und wird mit seiner Erfahrung auch weiterhin die jungen Spieler im Kader unterstützen. Nicolas Hummel (21) ist einer dieser jungen Spieler, der sich in der letzten Saison bereits einen Stammplatz in der Darmstädter Defensive erarbeiten konnte. Als Neuzugang bei den Junioren eingeplant konnte er sich sehr schnell über seine Trainingsleistungen in den Kader der 1. Mannschaft spielen und entwickelte sich im Lauf der Saison zu einer festen Größe in der Abwehr. Ebenfalls aus dem eigenen Nachwuchs schaffte Janosch Sartorius den Sprung in den Kader der Regionalligamannschaft. Aufgrund der Verletzungsmisere zu Beginn des Jahres von Trainer Volker Lindenzweig zum Training der 1.Mannschaft eingeladen, konnte der 17-Jährige mit seinen Leistungen die Einsätze in der Seniorenmannschaft rechtfertigen. Mit entsprechendem Einsatz und Willen wird er auch in der kommenden Saison weiterhin seine Leistungen verbessern können und sich dementsprechend zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit Martin Sasek, Nicolas Hummel, Janosch Sartorius und Tobias Schmidt haben weitere Spieler aus dem letztjährigen Kader ihr Engagement beim ESC Darmstadt verlängert.<span id="more-10880"></span> Vor allem die Zusage des Routiniers Martin Sasek (35), der bereit ist,. trotz starker beruflicher Belastung eine weitere Saison in Darmstadt aufs Eis zu gehen, ist für die Verantwortlichen eine erfreuliche Nachricht. Er ist auf und neben dem Eis eine wichtige Führungspersönlichkeit und wird mit seiner Erfahrung auch weiterhin die jungen Spieler im Kader unterstützen. Nicolas Hummel (21) ist einer dieser jungen Spieler, der sich in der letzten Saison bereits einen Stammplatz in der Darmstädter Defensive erarbeiten konnte. Als Neuzugang bei den Junioren eingeplant konnte er sich sehr schnell über seine Trainingsleistungen in den Kader der 1. Mannschaft spielen und entwickelte sich im Lauf der Saison zu einer festen Größe in der Abwehr. Ebenfalls aus dem eigenen Nachwuchs schaffte Janosch Sartorius den Sprung in den Kader der Regionalligamannschaft. Aufgrund der Verletzungsmisere zu Beginn des Jahres von Trainer Volker Lindenzweig zum Training der 1.Mannschaft eingeladen, konnte der 17-Jährige mit seinen Leistungen die Einsätze in der Seniorenmannschaft rechtfertigen. Mit entsprechendem Einsatz und Willen wird er auch in der kommenden Saison weiterhin seine Leistungen verbessern können und sich dementsprechend zu einer Alternative im Sturm entwickeln können. Der dritte junge Spieler, Tobias Schmidt (21), ebenfalls ein Eigengewächs, zählt bereits seit zwei Jahren zum Aufgebot und konnte so bereits einige Erfahrung im Seniorenbereich sammeln. Nun erwarten die Verantwortlichen, dass Tobias Schmidt mit der notwendigen Einstellung den nächsten Leistungsschritt macht, um sich endgültig einen Stammplatz zu sichern. Gerade mit der Weiterverpflichtung der Youngster will der ESC Darmstadt seinem Weg fortsetzen und weiterhin konsequent junge Spieler an den Einsatz in der Seniorenmannschaft heranführen.
</p>
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		<title>Doppelerfolg für den RSC Darmstadt</title>
		<link>http://das-sportportal.net/doppelerfolg-fur-den-rsc-darmstadt/9415</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[RSC Darmstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eishockey: Einen erfolgreichen Doppelspieltag absolvierte der RSC am letzten Wochenende in der Regionalliga West. Am Freitagabend konnten die Darmstädter beim Tabellenletzten in Iserlohn einen 6:5 Erfolg feiern. Zunächst hatten der RSC einige Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden. Wie beim ersten Gastspiel am Seilersee hatte der gastgebende Iserlohner EC mehr vom Spiel, und Torwart Eike Busch musste einige Male sein Können beweisen, um einen frühzeitigen Rückstand zu verhindern. In der 6. Spielminute war er allerdings machtlos, als die Iserlohner mit einem Mann mehr auf dem Eis eine Kombination durch Arnold Skripa zur 1:0 Führung abschließen konnte. Mit dieser Führung im Rücken waren die Gastgeber weiterhin Spiel bestimmend, während auf der anderen Seite die Darmstädter wenig Torgefahr ausstrahlten. In der Offensive machte sich das Fehlen u.a. von Adrian Parejo und Marcel Schaary doch bemerkbar. Auch in der Defensive musste Trainer Volker Lindenzweig mit Jan Nissen einen erfahrenen Spieler ersetzen. Jan Nissen wird aufgrund eines Innenbandanrisses im Knie in dieser Saison auch kein Spiel mehr bestreiten können. So mussten die verbliebenen Verteidiger Gerd Engler, Noel Johnson und Marcel Gaitantzis Zusatzschichten schieben, um das Fehlen etlicher verletzter Verteidiger zu kompensieren. In der 9. Spielminute durften die wenigen Iserlohner Anhänger erneut jubeln, gerade hatte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eishockey: Einen erfolgreichen Doppelspieltag absolvierte der RSC am letzten Wochenende in der Regionalliga West.<span id="more-9415"></span> Am Freitagabend konnten die Darmstädter beim Tabellenletzten in Iserlohn einen 6:5 Erfolg feiern. Zunächst hatten der RSC einige Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden. Wie beim ersten Gastspiel am Seilersee hatte der gastgebende Iserlohner EC mehr vom Spiel, und Torwart Eike Busch musste einige Male sein Können beweisen, um einen frühzeitigen Rückstand zu verhindern. In der 6. Spielminute war er allerdings machtlos, als die Iserlohner mit einem Mann mehr auf dem Eis eine Kombination durch Arnold Skripa zur 1:0 Führung abschließen konnte.<br />
Mit dieser Führung im Rücken waren die Gastgeber weiterhin Spiel bestimmend, während auf der anderen Seite die Darmstädter wenig Torgefahr ausstrahlten. In der Offensive machte sich das Fehlen u.a. von Adrian Parejo und Marcel Schaary doch bemerkbar. Auch in der Defensive musste Trainer Volker Lindenzweig mit Jan Nissen einen erfahrenen Spieler ersetzen. Jan Nissen wird aufgrund eines Innenbandanrisses im Knie in dieser Saison auch kein Spiel mehr bestreiten können.<br />
So mussten die verbliebenen Verteidiger Gerd Engler, Noel Johnson und Marcel Gaitantzis Zusatzschichten schieben, um das Fehlen etlicher verletzter Verteidiger zu kompensieren. In der 9. Spielminute durften die wenigen Iserlohner Anhänger erneut jubeln, gerade hatte der IEC eine Strafzeit ohne Schaden überstanden, als wiederum Arnold Skripa den Darmstädter Torwart Busch überwinden konnte. Kurz darauf sollte die letztendlich entscheidende Szene in dieser Begegnung passieren. Nach einem Foulspiel an Steven Töteberg musste der Iserlohner Marc Polter mit einer fünfminütigen Strafe plus einer Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig unter die Dusche. Nun hatte der RSC die große Gelegenheit, in diesen fünf Minuten wieder ins Spiel zu finden. Zunächst allerdings war das Überzahlspiel in gewohnter Weise harmlos und umständlich. Erst 35 Sekunden vor Ende der Strafe brachte Torjäger Christian Wehner den Puck zum 1:2 am Iserlohner Torwart Sven Rotheuler vorbei. Nur 12 Sekunden später nutzte Verteidiger Noel Johnson den Freiraum mit einem Mann mehr auf dem Eis und traf zum 2:2 Ausgleich &#8211; und auch am Führungstreffer war Noel Johnson beteiligt, denn eine Sekunde vor Ablauf der Strafzeit erzielte Sascha Falk nach Zuspiel von Johnson den dritten RSC Treffer. Somit hatten die Darmstädter innerhalb von 34 Sekunden das Ergebnis gedreht und gingen mit dieser glücklichen 3:2 Führung in die erste Pause.<br />
Nach Wiederbeginn bestimmten die Gastgeber wieder das Spiel, und wieder war es Arnold Skripka (24.), der mit seinem dritten Tor an diesem Tag den 3:3 Ausgleich erzielen konnte. Auch an der neuerlichen Führung der Iserlohner war Skripka beteiligt. In der 29. Minute bereitete er den vierten IEC-Treffer durch Constantin Wichern vor. Aber nur zwei Minuten später traf Tobias Schmidt zum 4:4 Ausgleich für die Südhessen. In der letzten Spielminute des zweiten Spielabschnittes sorgte Felix Obieray wieder für die 5:4 Pausenführung für den RSC.<br />
Im letzten Spieldrittel sollte dann eine Abwehrschlacht für die Darmstädter folgen. Die Iserlohner verstärkten stetig den Druck auf das Darmstädter Gehäuse, aber sie scheiterten immer wieder am aufmerksamen Eike Busch oder einige am eigenen Unvermögen, den Puck in das RSC-Tor zu befördern. Der RSC war jetzt nur noch gelegentlich mit Kontern gefährlich, und einer dieser wenigen Angriffe brachte in der 48. Minute die 6:4 Führung für die Hessen durch Marcel Gaitantzis. Als Nils Einert nur knapp eine Minute später den Anschlusstreffer erzielen konnte, wurde es noch einmal spannend, doch am Ende stand ein glücklicher 6:5 Auswärtssieg für die Darmstädter auf der Anzeigentafel.</p>
	<p>Iserlohner EC: Rotheuler – Ketter, Oster, Gleibler, Bergmann, Mühlfort – Brüggenschmidt, Wichern, Jahrendt, Einert, Skripka, Hill, Brozé, Döscher, Polter</p>
	<p>RSC Darmstadt: Busch (Fach) – Engler, Gaitantzis, Johnson, Sasek, Obieray – Töteberg, Hofmann, Bernecker, Roth, Punga, Wehner, Schaary, Parejo, Falk, Schmidt, Sartorius, Dörr</p>
	<p>Tore: 1:0 (04:55) Skripka (Brozé/Wichern 5-4), 2:0 (09:23) Skripka, 1:2 (14:15) Wehner (Dörr/Engler 5-4), 2:2 (14:27) Johnson (4-5), 2:3 (14:39) Falk (Johnson 5-4), 3:3 (23:52) Skripka,  4:3 (28:55) Wichern (Brozé/Skripka 5-4), 4:4 (31:47) Schmidt (Engler/Roth), 4:5 (39:07) Obieray (Johnson), 4:6 (47:51) Gaitantzis, 5:6 (49:04) Einert (Skripka)</p>
	<p>Strafen:<br />
Iserlohner EC: 12 Min plus 5 Min. plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Polter)<br />
RSC Darmstadt: 14Min.</p>
	<p>Zuschauer: 21<br />
Schiedsrichter: Andreas Kissing</p>
	<p>Am Sonntagabend hatte der RSC dann den EHC Neuwied zu Gast und konnte mit den 9:8 Sieg erfolgreich Revanche für die 2:8 Niederlage (Torschützen Noel Johnson und Chris Punga) im Nachholspiel am vergangen Dienstag nehmen. Insgesamt sahen die Zuschauer einen kuriosen Spielverlauf. Das erste Drittel wurde weitgehend von den Gästen aus Rheinland-Pfalz bestimmt und endete verdientermaßen mit 3:1 für den EHC. Der EHC Neuwied ging in der 7. Spielminute durch den Stephan Petry in Führung. Zwar sollte es nur 20 Sekunden dauern, ehe Max Dörr den 1:1 Ausgleichstreffer für den RSC erzielen konnte, aber eine halbe Minute später landete die Hartgummischeibe nach einem Schuss von Daniel Nistroj erneut im Darmstädter Tor. Und nachdem Alexander Bill in Unterzahl auf 3:1 erhöhen konnte, schien das Spiel den gleichen Ablauf wie beim Spiel in Neuwied zu nehmen. Der RSC war im ersten Spielabschnitt zu dieser Zeit nicht fähig, das Spielgeschehen in die Hand zu nehmen, sondern musste immer wieder auf das Spiel der Neuwieder reagieren. So waren die Darmstädter mit dem 1:3 Rückstand zur ersten Pause noch gut bedient. Was sich nach der Pause im zweiten Drittel allerdings auf dem Eis abspielen sollte, hatten die Anhänger des RSC lange nicht mehr gesehen. Auf einmal lief das Spiel nur noch in Richtung der Neuwieder Torwarts Alexander Rodens, und dieser wusste nicht wie ihm geschah. Nach dem schnellen 2:3 Anschlusstreffer durch Max Dörr (21.) spielten sich die Hausherren in einen wahren Rausch. Zwischen der 26. und 29. Spielminute trafen die Darmstädter fünf Mal ins gegnerische Gehäuse. Jeder Schuss landete irgendwie im Neuwieder Tor, und nach den Toren durch Adrian Parejo (26.), Tobias Schmidt (26.), Philip Roth (27.), Martin Sasek (27.) und Marc Bernecker (29.) führte der RSC plötzlich mit 7:3. Der Neuwieder Trainer Jens Hergt versuchte zunächst mit einer Auszeit (27.) das Spiel seiner Mannschaft wieder zu ordnen, aber erst ein Torwartwechsel (Alexander Neurath spielte ab der 29. Minute) brachte das gewünschte Ergebnis und wieder etwas Ruhe in die Reihen der Gäste. Als Kapitän Gerd Engler (38.) noch vor der Drittelpause den achten Darmstädter Treffer markierte, schien das Spielendgültig entschieden. Doch wie nach der ersten Pause fand auch diesmal die Mannschaft mit Rückstand wieder ins Spiel zurück. Nun nahmen die Gäste aus Neuwied das Spielgeschehen wieder in die Hand und innerhalb von einer Minute verkürzten sie auf 5:8. Zwar gelang es Max Dörr (45.) in Überzahl auf 9:6 zu erhöhen, aber der EHC Neuwied verkürzte durch Marc Blumenhofen (45.) wenig später auf 9:6. Jetzt begann endgültig das große Zittern auf Seiten der Gastgeber, denn der RSC wurde immer mehr in die Defensive gedrängt. Folge des Dauerdrucks war der Treffer zum 7:9 durch Wilhelm Hamann (53.) Drei Minuten vor Ende überstand der RSC noch ein Unterzahlspiel ohne Gegentreffer. In der letzten Spielminute setzte der Neuwieder Trainer dann alles auf eine Karte und nahm seinen Torhüter zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Diese Überzahl brachte den Gästen zwar durch Andres Leufgen noch den Anschlusstreffer ein (60.), aber am Ende rettete die Schlusssirene den RSC Darmstadt vor einem möglichen Unentschieden. Mit diesem Erfolg konnten die Darmstädter ihren sechsten Tabellenplatz festigen und mit einem sechs-Punkte-Vorsprung auf den Iserlohner EC dürfte dieser Platz auch sicher sein. Somit wird der RSC in den Abstiegsspielen ab März erneut auf den EHC Neuwied treffen.</p>
	<p>RSC Darmstadt: Busch (Fach) – Engler, Gaitantzis, Johnson, Sasek, Obieray – Töteberg, Hofmann, Bernecker, Roth, Punga, Wehner, Schaary, Parejo, Falk, Schmidt, Sartorius, Dörr</p>
	<p>EHC Neuwied: Rodens (-28:54), Neurath (-60:00) – Tomasik, Grundl, Halfmann, Stroecks, Morys – Nistroij, Petry, van Eckeren, Blumenhofen, Leufgen, Bill, Hamanns</p>
	<p>Tore: 0:1 (06:19) Petry (Leufgen), 1:1 (06:39) Dörr (Parejo),  1:2 (07:15) Nistroij (Petry/Stroecks), 1:3 (15:04) Bill (4-5), 2:3 (20:49) Dörr (Parejo/Falk), 3:3 (25:33) Parejo (Engler/Falk),  4:3 (25:56) Schmidt (Wehner/Sasek), 5:3 (26:29) Roth (Engler), 6:3 (26:56) Sasek (Parejo), 7:3 (28:54) Bernecker (Roth/Sasek), 8:3 (37:18) Engler (Roth), 8:4 (40:11) Hamann (Blumenhofen/Bill). 8:5 (41:13) Hamann (Halfmann 5-4), 9:5 (44:18) Dörr (5-4), 9:6 (44:58) Blumenhofen (Hamann/Bill), 9:7 (52:03) Hamann (Halfmann), 9:8 (59:31) Leufgen (Halfmann 5-6)</p>
	<p>Strafen:<br />
RSC Darmstadt: 14 Min<br />
EHC Neuwied: 16 Min. plus 10 Min. Petry</p>
	<p>Zuschauer: 187<br />
Schiedsrichter: Uwe Jacobi (Michael Löw / Bogdan Paracki)</p>
	<p>(RSC Darmstadt)
</p>
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		<title>Ein Unvergessliches Erlebnis</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[RSC Darmstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[RSC Darmstadt Eishockey Nachwuchs Team vertritt Darmstadt in Kanada Mit einem reichen Erfahrungsschatz kehrte die Eishockey-Knabenmannschaft des RSC Darmstadt aus dem Kanadischen Kelowna/British Columbia am 1.2.11 heim. Bei den dortigen Children’s Winter Games wurde im Mutterland des Eishockeys erstmalig auch ein Turnier im schnellsten Mannschaftssport der Welt ausgetragen. Die Darmstädter Delegation, bestehend aus 19 Spielern, vier Trainern und Betreuern sowie 10 Eltern waren die einzigen deutschen Vertreter. Außer einem Team aus Innsbruck waren ansonsten nur noch kanadische Teams am Start. Und die zeigten es den Europäern, wie Eishockey in Nordamerika zelebriert wird. Dass es dabei zu Lehrstunden für die Jungs um das Trainergespann Volkan Toptaner und Thiemo Hamm kommen würde, wurde schnell klar. Gerade bei den Kanadiern handelte es sich um einige der stärksten Teams des Landes in dieser Altersgruppe bis 15 Jahre. Auch zwei reine Hockey-Internate aus Windsor/Ontario und Kelowna waren am Start. Der Leistungsunterschied war so groß, dass den Darmstädter Spielern in vier Spielen nur ein eigenes Tor bei 63 Gegentreffern gelang! Zwar versuchten die Darmstädter in allen Spielen ihr Möglichstes, doch die Kanadier schufen mit schnellen Toren früh Fakten. Und obwohl die deutlich überlegenen Gastgeber überaus behutsam mit den Darmstädtern umgingen und weitestgehend auf Körpereinsatz verzichteten, hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>RSC Darmstadt Eishockey Nachwuchs Team vertritt Darmstadt in Kanada<span id="more-9409"></span></p>
	<p>Mit einem reichen Erfahrungsschatz kehrte die Eishockey-Knabenmannschaft des RSC Darmstadt aus dem Kanadischen Kelowna/British Columbia am 1.2.11 heim.<br />
Bei den dortigen Children’s Winter Games wurde im Mutterland des Eishockeys erstmalig auch ein Turnier im schnellsten Mannschaftssport der Welt ausgetragen. Die Darmstädter Delegation, bestehend aus 19 Spielern, vier Trainern und Betreuern sowie 10 Eltern waren die einzigen deutschen Vertreter. Außer einem Team aus Innsbruck waren ansonsten nur noch kanadische Teams am Start. Und die zeigten es den Europäern, wie Eishockey in Nordamerika zelebriert wird.<br />
Dass es dabei zu Lehrstunden für die Jungs um das Trainergespann Volkan Toptaner und Thiemo Hamm kommen würde, wurde schnell klar. Gerade bei den Kanadiern handelte es sich um einige der stärksten Teams des Landes in dieser Altersgruppe bis 15 Jahre. Auch zwei reine Hockey-Internate aus Windsor/Ontario und Kelowna waren am Start. Der Leistungsunterschied war so groß, dass den Darmstädter Spielern in vier Spielen nur ein eigenes Tor bei 63 Gegentreffern gelang! Zwar versuchten die Darmstädter in allen Spielen ihr Möglichstes, doch die Kanadier schufen mit schnellen Toren früh Fakten. Und obwohl die deutlich überlegenen Gastgeber überaus behutsam mit den Darmstädtern umgingen und weitestgehend auf Körpereinsatz verzichteten, hatten die Hessen niemals eine wirkliche Chance. Somit bekamen besonders die beiden Darmstädter Goalies Tim Schaumann und Marc Adam häufig die Möglichkeit, sich auszuzeichnen, wenn die Kanadier mal wieder ihre Vorderleute überrannt hatten.<br />
Doch neben dem sportlichen Aspekt hatten die Veranstalter der Children’s Games besonders auch den kulturellen Austausch und die Völkerverständigung im Blick gehabt.<br />
So konnten sich die 700 jungen Sportler aus 17 Nationen und vier Kontinenten in dem eigens für die Dauer der Spiele eingerichteten Konferenzzentrum treffen, wovon auch rege Gebrauch gemacht wurde. Und dort waren die Darmstädter wieder eine der Attraktionen, denn besonders bei den gastgebenden Kanadiern kam der olympische Gedanke, den besonders unser Team verfolgte, unglaublich gut an. Welches Team würde schon für vier deftige Niederlagen eine Reise von 10.000 Kilometern auf sich nehmen? Selbst das Kanadische Fernsehen zeigte für diese Form des Einsatzes großes Interesse in Form einiger Interviews. Und auch sonst waren die Darmstädter, die immer gut an ihren einheitlichen Trainingsanzügen zu erkennen waren, eine kleine Sensation. „Welcome to Kelowna, nice to have you here!“ oder ein einfaches „great effort“ waren Ausdruck der überwältigenden Gastfreundschaft und auch des Respekts gegenüber der Leistung, sich als Außenseiter so weit weg von Deutschland auf ein sportliches Abenteuer einzulassen.<br />
Somit blieb nicht nur sportlich die Einsicht, dass es gerade im Eishockey noch viel Nachholbedarf gibt, sonder es wurden auch viele Freundschaften geschlossen, die dank moderner Kommunikationsmittel und Internet sicher noch lange Bestand haben dürften.</p>
	<p>(RSC Darmstadt)
</p>
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		<title>Crocodiles starten erfolgreich</title>
		<link>http://das-sportportal.net/crocodiles-starten-erfolgreich/8564</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[RSC Darmstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der RSC Darmstadt konnte am Sonntagabend in eigener Halle gegen den Iserlohner EC einen verdienten 6:1 (2:0/1:0/3:1) Erfolg feiern. In einer insgesamt nur mäßigen Partie bestimmte der RSC von Beginn an das Spielgeschehen. Hätten die Darmstädter insbesondere ihre zahlreichen Überzahlsituationen genutzt, wäre ein noch deutlicherer Sieg möglich gewesen. Einen guten Saisoneinstand feierte Rückkehrer Max Dörr, der neben dem wichtigen 1:0 (07:12) noch an zwei weiteren Toren beteiligt war. Der zweite Heimkehrer Marcel Schaary (RT Bad Nauheim) zeigte ebenfalls eine gute Leistung, und auch die wieder genesenen Noel Johnson (Abwehr) und Martin Sasek (Sturm) trugen zur Stabilität im Spiel des RSC Darmstadt bei. Leider konnte der dritte Neuzugang Steven Töteberg (ehem. Frankfurter ESC) aufgrund der fehlenden Spielberechtigung noch nicht ins Geschehen eingreifen. Neben Max Dörr traf im ersten Drittel Tobias Schmidt zum 2:0 (08:37). Im zweiten Spielabschnitt erhöhte Sascha Falk (28:38) nach schöner Vorarbeit von Tobias Schmidt und Gerd Engler auf 3:0. Die Iserlohner hatten zu Beginn des letzten Drittels zunächst den besseren Start und verkürzten durch Paul Hill (40:55) auf 1:3, aber praktisch im Gegenzug stellte Chris Punga (41:07) mit seinem Tor zum 4:1 die Weichen wieder in Richtung RSC-Sieg. Nachdem Adrian Parejo in der 48. Spielminute auf 5:1 erhöhen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der RSC Darmstadt konnte am Sonntagabend in eigener Halle gegen den Iserlohner EC einen verdienten 6:1 (2:0/1:0/3:1) Erfolg feiern. In einer insgesamt nur mäßigen Partie bestimmte der RSC von Beginn an das Spielgeschehen.<span id="more-8564"></span></p>
	<p>Hätten die Darmstädter insbesondere ihre zahlreichen Überzahlsituationen genutzt, wäre ein noch deutlicherer Sieg möglich gewesen. Einen guten Saisoneinstand feierte Rückkehrer Max Dörr, der neben dem wichtigen 1:0 (07:12) noch an zwei weiteren Toren beteiligt war. Der zweite Heimkehrer Marcel Schaary (RT Bad Nauheim) zeigte ebenfalls eine gute Leistung, und auch die wieder genesenen Noel Johnson (Abwehr) und Martin Sasek (Sturm) trugen zur Stabilität im Spiel des RSC Darmstadt bei. Leider konnte der dritte Neuzugang Steven Töteberg (ehem. Frankfurter ESC) aufgrund der fehlenden Spielberechtigung noch nicht ins Geschehen eingreifen. Neben Max Dörr traf im ersten Drittel Tobias Schmidt zum 2:0 (08:37).</p>
	<p>Im zweiten Spielabschnitt erhöhte Sascha Falk (28:38) nach schöner Vorarbeit von Tobias Schmidt und Gerd Engler auf 3:0. Die Iserlohner hatten zu Beginn des letzten Drittels zunächst den besseren Start und verkürzten durch Paul Hill (40:55) auf 1:3, aber praktisch im Gegenzug stellte Chris Punga (41:07) mit seinem Tor zum 4:1 die Weichen wieder in Richtung RSC-Sieg. Nachdem Adrian Parejo in der 48. Spielminute auf 5:1 erhöhen konnte, war es dem Jüngsten in der Mannschaft, Janosch Sartorius, vorbehalten, den Schlusspunkt unter den gelungen Auftakt in das Jahr 2011 zu setzen. In Zusammenspiel mit seinen Sturmpartnern Max Dörr und Adrian Parejo erzielte er in der 51. Min. den 6:1 Endstand.</p>
	<p>Mit diesem Erfolg hat der RSC die Iserlohner in der Tabelle überholt und belegt nun den 6. Tabellenplatz. Einziger Wermutstropfen für den RSC Darmstadt an diesem Abend war die dritte Zehnminutenstrafe in dieser Saison für Adrian Parejo, die nun eine Sperre im kommenden Auswärtsspiel in Troisdorf (So. 16.01.2011 / 18:00 Uhr) zur Folge hat.
</p>
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		<title>Crocodiles empfangen Iserlohner EC</title>
		<link>http://das-sportportal.net/crocodiles-empfangen-iserlohner-ec/8518</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 16:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[RSC Darmstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dreiwöchiger Spielpause empfängt der RSC Darmstadt am Sonntagabend (18:30 Uhr) zum Rückrundenauftakt den Iserlohner EC. Im Kellerduell der Regionalliga West geht es für beide Mannschaften im Hinblick auf die Abstiegsspiele ab März vor allem um eine gute Ausgangsposition. Der RSC hat zurzeit einen Zweipunkte-Rückstand auf den Tabellenvorletzten aus dem Sauerland und würde mit einem Sieg die rote Laterne an den DEL-Nachwuchs weitergeben. In den bisherigen beiden Duellen konnte jeweils die Heimmannschaft – RSC 4:3 n.P. und der IEC 7:3 – das eigene Eis siegreich verlassen. Bei den Darmstädtern ist es auch ein Tag der Rückkehrer, nach längerer Verletzungspause werden Verteidiger Noel Johnson und Routinier Martin Sasek erstmals wieder zum Aufgebot der Südhessen gehören. Neben diesen beiden werden noch zwei weitere Spieler erstmalig in dieser Saison für den RSC spielen. Mit Marcel Schaary kehrt ein junges hoffnungsvolles Stürmertalent von der Juniorenmannschaft des EC Bad Nauheim wieder zur alten Wirkungsstätte zurück, und mit Max Dörr wird ein weiterer Stürmer nach eine längeren Pause das RSC-Trikot überstreifen. Dazu konnte der RSC Darmstadt noch den ehemaligen Frankfurter Steven Töteberg als Neuzugang gewinnen. Leider wird er aufgrund fehlender Spielberechtigung am Sonntag noch nicht zum Einsatz kommen können. Weiterhin ist der RSC bemüht, bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach dreiwöchiger Spielpause empfängt der RSC Darmstadt am Sonntagabend (18:30 Uhr) zum Rückrundenauftakt den Iserlohner EC. Im Kellerduell der Regionalliga West geht es für beide Mannschaften im Hinblick auf die Abstiegsspiele ab März vor allem um eine gute Ausgangsposition.<span id="more-8518"></span></p>
	<p>Der RSC hat zurzeit einen Zweipunkte-Rückstand auf den Tabellenvorletzten aus dem Sauerland und würde mit einem Sieg die rote Laterne an den DEL-Nachwuchs weitergeben. In den bisherigen beiden Duellen konnte jeweils die Heimmannschaft – RSC 4:3 n.P. und der IEC 7:3 – das eigene Eis siegreich verlassen. Bei den Darmstädtern ist es auch ein Tag der Rückkehrer, nach längerer Verletzungspause werden Verteidiger Noel Johnson und Routinier Martin Sasek erstmals wieder zum Aufgebot der Südhessen gehören.</p>
	<p>Neben diesen beiden werden noch zwei weitere Spieler erstmalig in dieser Saison für den RSC spielen. Mit Marcel Schaary kehrt ein junges hoffnungsvolles Stürmertalent von der Juniorenmannschaft des EC Bad Nauheim wieder zur alten Wirkungsstätte zurück, und mit Max Dörr wird ein weiterer Stürmer nach eine längeren Pause das RSC-Trikot überstreifen. Dazu konnte der RSC Darmstadt noch den ehemaligen Frankfurter Steven Töteberg als Neuzugang gewinnen. Leider wird er aufgrund fehlender Spielberechtigung am Sonntag noch nicht zum Einsatz kommen können. Weiterhin ist der RSC bemüht, bis zum Ende der Wechselfrist (15.01.) noch weitere Spieler an Land zu ziehen.</p>
	<p>Trotz der personellen Verstärkung muss Trainer Volker Lindenzweig am Sonntag erneut mit einem kleinen Kader ins Spiel gehen. Mit Jan Nissen, Nico Hummel und Felix Obieray (alle Urlaub) fehlen in diesem wichtigen Spiel drei Defensivkräfte, und auch im Sturm wird Topscorer Christian Wehner nicht zur Verfügung stehen. Somit muss Marcel Gaitantzis wieder in die Abwehr rücken, um die Stammkräfte Gerd Engler und Noel Johnson zu unterstützen. Als weitere Aushilfskraft wird voraussichtlich Martin Sasek ebenfalls in der Defensive auflaufen. Für das Tor stehen Matthias Fach und Eike Busch zur Auswahl. Im Sturm wird Max Dörr neben Adrian Parejo sein Saisondebüt geben  und der Dritte im Bunde wird entweder Marc Bernecker oder Chris Punga sein. Für die Offensive stehen dann noch Marcel Schaary, Philip Roth, Janosch Sartorius und Sascha Falk zur Verfügung.
</p>
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		<title>Crocodiles unterliegen dem EHC Troisdorf</title>
		<link>http://das-sportportal.net/crocodiles-unterliegen-dem-ehc-troisdorf/8145</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 13:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>

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		<description><![CDATA[Eishockey: Nach der schlechtesten Heimleistung der Saison verlor der RSC Darmstadt am Sonntagabend gegen den EHC Troisdorf mit 1:9 (0:4/0:2/1:3). Der RSC bot seinen Anhängern eine desolate Leistung und konnte zu keiner Zeit an die guten Leistungen in den Heimspielen gegen Neuwied und letzte Woche gegen die Löwen Frankfurt anknüpfen. Kein einziger Spieler zeigte eine normale Leistung, einzig die beiden Torhüter Eike Busch und Matthias Fach konnten in einigen Situationen gefallen. Bei den Feldspielern war von Beginn an kein Engagement und Kampfgeist erkennbar. Auf der anderen Seite zeigte der Gast aus dem Rheinland, dass man gewillt war, die Partie frühzeitig zu entscheiden. RSC-Torwart Eike Busch wurde von der ersten Sekunde an unter Druck gesetzt und musste mehrmals sein ganzes Können aufbieten, damit der RSC nicht schon in den ersten Minuten unter die Räder kam. Der RSC dagegen konnte sich während den gesamten sechzig Spielminuten kaum eine zwingende Tormöglichkeit erarbeiten. Bereits der Darmstädter Spielaufbau aus dem eigenen Drittel heraus wurde von den Troisdorfern mit frühem Attackieren gestört, und so landete der Puck oftmals nach einem Passversuch entweder direkt beim Gegner oder nach einem ungenauen Zuspiel konnten die Gäste den Puck erobern. Somit sollte es nur bis zur 4. Spielminute dauern, ehe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eishockey: Nach der schlechtesten Heimleistung der Saison verlor der RSC Darmstadt am Sonntagabend gegen den EHC Troisdorf mit 1:9 (0:4/0:2/1:3). Der RSC bot seinen Anhängern eine desolate Leistung und konnte zu keiner Zeit an die guten Leistungen in den Heimspielen gegen Neuwied und letzte Woche gegen die Löwen Frankfurt anknüpfen.<span id="more-8145"></span> Kein einziger Spieler zeigte eine normale Leistung, einzig die beiden Torhüter Eike Busch und Matthias Fach konnten in einigen Situationen gefallen. Bei den Feldspielern war von Beginn an kein Engagement und Kampfgeist erkennbar. Auf der anderen Seite zeigte der Gast aus dem Rheinland, dass man gewillt war, die Partie frühzeitig zu entscheiden. RSC-Torwart Eike Busch wurde von der ersten Sekunde an unter Druck gesetzt und musste mehrmals sein ganzes Können aufbieten, damit der RSC nicht schon in den ersten Minuten unter die Räder kam. Der RSC dagegen konnte sich während den gesamten sechzig Spielminuten kaum eine zwingende Tormöglichkeit erarbeiten. Bereits der Darmstädter Spielaufbau aus dem eigenen Drittel heraus wurde von den Troisdorfern mit frühem Attackieren gestört, und so landete der Puck oftmals nach einem Passversuch entweder direkt beim Gegner oder nach einem ungenauen Zuspiel konnten die Gäste den Puck erobern. Somit sollte es nur bis zur 4.<br />
Spielminute dauern, ehe der ehemalige Lauterbacher Ernst Reschetnikow seine Troisdorfer in Führung brachte, und in der achten Minute traf er erneut zum 2:0. In Überzahl erhöhte Stefan Kaltenborn (12.) auf 3:0, bevor Alexey Kolendin nach 17:30 gespielter Zeit den 4:0 Pausenstand markierte.</p>
	<p>In der Pause stellte der RSC-Trainer dann auf zwei Blöcke um und nahm Eike Busch aus dem Tor. Für ihn stand nun Matthias Fach zwischen den Pfosten, aber auch dieser Weckruf an die gesamte Mannschaft erfüllte nicht ihren Zweck. Zu schwach und unkonzentriert agierten die Darmstädter an diesem Abend. Es sollte wiederum nur bis zur vierten Spielminute dauern, da landete der Puck schon wieder im RSC-Gehäuse. Gerade war eine Strafzeit der Troisdorfer abgelaufen, als Stefan Kaltenborn mit seinem zweiten Treffer auf 5:0 erhöhen konnte. In den nächsten Minuten ließ es der EHC Troisdorf etwas ruhiger angehen, ohne dass die Crocodiles deshalb eine bessere Figur abgaben. Das Spiel plätscherte ohne große Aufregung dahin, die eine Mannschaft konnte nicht und die andere wollte (zum Glück für den RSC) nicht mehr so richtig. In der 35 Minute traf dann Jury Lütgen zur 6:0 Pausenführung.</p>
	<p>Im letzten Spielabschnitt sahen die Zuschauer das bekannte Bild aus dem zweiten Drittel. Erst der 1. Saisontreffer von Edgart Weiss (55.) zum 1:6 brachte wieder etwas Leben aufs Eis. Nachdem es nun keinen Shut-Out für den eigenen Torhüter gab, wollten die Troisdorfer nun offensichtlich den zweistelligen Sieg erreichen. Innerhalb von 144 Sekunden erhöhten sie auf 9:1 aber am Ende konnte der RSC wenigstens das zehnte Gegentor vermeiden.</p>
	<p>Für die RSC-Anhänger kann man nur hoffen, dass sich die Spieler in der kommenden Trainingswoche auf das Mindestmaß beim Eishockey, also Einsatzwille und Kampf um jeden Zentimeter Eis besinnen. Diese Einstellung ist Grundvoraussetzung, um beim Heimspiel am nächsten Sonntag gegen den Herforder EV wenigstens wieder eine ansprechende Leistung bieten zu können.</p>
	<p>RSC Darmstadt:</p>
	<p>Busch (-20:00), Fach (20:00–60:00) – Engler, Hummel, Nissen J., Obieray –<br />
Toptaner, Bernecker, Roth, Punga, Wehner, Parejo, Gaitantzis, Falk, Weiss</p>
	<p>EHC Troisdorf:</p>
	<p>Isselhorst (Kühlem T.) – Czaika A., Hubert, Mels, Funk, Kühlem K., Neumann<br />
– Lütgen, Czaika C., Keßler, Kaltenborn,<br />
Warda, Kiedewicz, Kolendin, Wollmann, Reschetnikow</p>
	<p>Tore: 0:1 (03:38) Reschetnikow (Czaika C., Keßler), 0:2 (07:25) Reschetnikow (Funk, Kühlem K.), 0:3 (11:49) Kaltenborn (Kiedewicz, Lütgen 5-4),<br />
0:4 (17:30) Kolendin (Funk), 0:5 (23:45) Kaltenborn (Kolendin, Mels), 0:6 (35:01)<br />
Lütgen (Kiedewicz, Czaika A.), 1:6 (54:57) Weiss (Nissen J.,) 1:7 (55:36) Reschetnikow (Czaika C.), 1:8 (56:55)<br />
Lütgen (Czaika A.), 1:9 (57:58) Kolendin<br />
(Kühlem K.)</p>
	<p>Strafen: RSC Darmstadt 6 Min. / EHC Troisdorf 10 Min. plus 10 Min.<br />
Disziplinarstrafe (Warda)</p>
	<p>Zuschauer: 62</p>
	<p>Schiedsrichter Matthias Lang – Jan Lamberger / Bogdan Paracki</p>
	<p>Weitere Ergebnisse:</p>
	<p>Hessenliga<br />
EV Wiesbaden – RSC Darmstadt 1b 15:0</p>
	<p>Damen Landesliga NRW:<br />
Cologne Brownies 1b – RSC Darmstadt 5:5<br />
Am Samstag spielten die Damen des RSC 5:5 gegen die Cologne Brownies. Die Kölner Damen waren ein starker Gegner und konnten die eher schwach auftretenden Darmstädterinnen gut beschäftigen. Am Ende behielten die Damen des RSC jedoch die Nerven und holten ein 3:5 auf und damit einen weiteren Punkt für die Tabellenführung. Das nächste Heimspiel ist am 19.12. gegen die Kölnerinnen.</p>
	<p>Junioren Landesliga NRW<br />
Herner EV – RSC Darmstadt 18:0<br />
Ersatzgeschwächt traten die Darmstädter im Ruhrgebiet an und konnten nicht an die gute Leistung aus dem Heimspiel vor zwei Wochen (6:8 Niederlage) anknüpfen.</p>
	<p>Knaben Landesliga NRW<br />
RSC Darmstadt – Greftrather EG 3:3<br />
Nach zwei Niederlagen (Dortmund und Dinslaken) konnten sich die Knaben mit diesem Punktgewinn wieder auf den dritten Tabellenplatz vorarbeiten.</p>
	<p>Torschützen für den RSC waren: Alexander Lorenz (1:1), Tizian Tränkner<br />
(2:2) und Marius Hochstrate (3:3)</p>
	<p>Kleinschüler HEV-Runde<br />
RSC Darmstadt – Young Lions Frankfurt 2:8
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>RSC verliert das Hessenderby gegen die Löwen Frankfurt</title>
		<link>http://das-sportportal.net/rsc-verliert-das-hessenderby-gegen-die-lowen-frankfurt/8049</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://das-sportportal.net/?p=8049</guid>
		<description><![CDATA[Eishockey: Mit 1:4 (0:0/0:2/1:2) unterlag der RSC Darmstadt am Sonntagabend vor 700 Zuschauern dem Tabellenersten aus Frankfurt. In einer bis zur Schlusssirene spannenden Begegnung gewannen die Löwen Frankfurt verdientermaßen die drei Punkte und konnten ihre Tabellenführung wieder ausbauen. Bereits der erste Angriff der Gäste hätte nach wenigen Sekunden durch Benedikt Peters die frühe Gästeführung bringen können, aber der erneut gut aufgelegt RSC Torwart Eike Busch konnte den Schuß abwehren. Die nächsten Minuten waren dann von Strafzeiten auf beiden Seiten geprägt, was insgesamt den Spielfluss beider Mannschaften sehr hemmte. Im weiteren Verlauf zeigten sich Gäste zwar spielerisch überlegen, aber der RSC hielt mit Kampf und Engagement dagegen. So endete das doch sehr emotional geführte 1. Drittel trotz der besseren Möglichkeiten der Gäste mit 0:0. Im zweiten Drittel hatten die Frankfurter wiederum den besseren Start und nutzen diesen auch zur 1:0 Führung. Der RSC verlor im eigenen Drittel den Puck, und Toni Knihs markierte nach Zuspiel von Robin Radermacher das erste Gästetor an diesem Abend. Dieser Treffer gab den Gästen zwar noch mehr Sicherheit, aber der RSC versuchte weiterhin mit Einsatz und Willen den Spielfluss des Tabellenführers zu unterbinden. Der RSC hatte zwar auch einige Tormöglichkeiten, aber der ehemalige Darmstädter Publikumsliebling Ilja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eishockey: Mit 1:4 (0:0/0:2/1:2) unterlag der RSC Darmstadt am Sonntagabend vor 700 Zuschauern dem Tabellenersten aus Frankfurt. In einer bis zur Schlusssirene spannenden Begegnung gewannen die Löwen Frankfurt verdientermaßen die drei Punkte und konnten ihre Tabellenführung wieder ausbauen. <span id="more-8049"></span>Bereits der erste Angriff der Gäste hätte nach wenigen Sekunden durch Benedikt Peters die frühe Gästeführung bringen können, aber der erneut gut aufgelegt RSC Torwart Eike Busch konnte den Schuß abwehren. Die nächsten Minuten waren dann von Strafzeiten auf beiden Seiten geprägt, was insgesamt den Spielfluss beider Mannschaften sehr hemmte. Im weiteren Verlauf zeigten sich Gäste zwar spielerisch überlegen, aber der RSC hielt mit Kampf und Engagement dagegen. So endete das doch sehr emotional geführte 1. Drittel trotz der besseren Möglichkeiten der Gäste mit 0:0.</p>
	<p>Im zweiten Drittel hatten die Frankfurter wiederum den besseren Start und nutzen diesen auch zur 1:0 Führung. Der RSC verlor im eigenen Drittel den Puck, und Toni Knihs markierte nach Zuspiel von Robin Radermacher das erste Gästetor an diesem Abend. Dieser Treffer gab den Gästen zwar noch mehr Sicherheit, aber der RSC versuchte weiterhin mit Einsatz und Willen den Spielfluss des Tabellenführers zu unterbinden. Der RSC hatte zwar auch einige Tormöglichkeiten, aber der ehemalige Darmstädter Publikumsliebling Ilja Doroschenko im Kasten der Löwen verhinderte immer wieder mögliche Treffer seiner ehemaligen Mannschaftskameraden. Besser machte es Benedikt Peters, ebenfalls ein Ex-RSC-Spieler: Zunächst konnte der Darmstädter Marc Bernecker die Möglichkeit zum 1:1 nicht nutzen, dafür traf im direkten Gegenzug Benedikt Peters auf Zuspiel seinen Sturmpartners Michael Schwarzer mit einen schönen Handgelenkschuß zum 2:0 Pausenstand. Sollte dies bereits die Vorentscheidung sein?</p>
	<p>RSC-Trainer Volker Lindenzweig stellte in der Pause auf zwei Blöcke um und beabsichtigte damit, den Druck auf die Löwen zu erhöhen. Diese Maßnahme hatte in der 49. Spielminute auch ein positives Ergebnis. Adrian Parejo traf mit einer schönen Einzelleistung zum 1:2-Anschlusstreffer und der RSC war wieder im Spiel. Zum Leidwesen des Darmstädters Anhangs dauerte dieses Glücksgefühl jedoch nur einige Sekunden. Erneut konnten die Frankfurter einen Fehler im Spielaufbau des RSC zu einem Tor verwerten: Paul Knihs eroberte sich den Puck, lief ins Abwehrdrittel des RSC und ließ Torwart Busch beim 3:1 keine Abwehrmöglichkeit. Dieser Treffer war letztendlich die Entscheidung in dieser Partie. Zwar nahm RSC-Trainer Volker Lindenzweig bei einer Überzahl drei Minuten vor Spielende Torwart Busch vom Eis. um somit mit 6 gegen 4 Feldspielern den 2:3 Anschlusstreffer zu erzwingen, aber leider brachte diese Überzahl nicht den erhofften Erfolg. Die Gäste waren gerade wieder komplett, als sich Kapitän Michael Schwarzer den Puck schnappte und zum 4:1 Endstand ins verwaiste RSC-Tor traf.</p>
	<p>Trotz dieser Niederlage zeigte der RSC Darmstadt wieder eine starke Heimleistung und kann so optimistisch in die nächsten Heimspiele gegen Troisdorf und Herford gehen.</p>
	<p>RSC Darmstadt:<br />
Busch (Fach) – Engler, Hummel, Johnson, Nissen J., Obieray – Toptaner, Bernecker, Roth, Punga, Wehner, Parejo, Gaitantzis, Weiss, Falk</p>
	<p>Löwen Frankfurt:<br />
Doroschenko (Murgas) – Heise, Fiedler, Radermacher, Hasenkamp, Senftleben, Jessberger, Poßner – Knihs A., Schwarzer, Bannenberg, Roros, Erk, Körber, Knihs P., Bornhausen, Peters, Ostendorff</p>
	<p>Tore: 0:1 (22:41) Knihs A. Radermacher, 0:2 (36:50) Peters (Schwarzer), 1:2 (48:07) Parejo (Engler), 1:3 (48:54) Knihs P., 1:4 (59:00) Schwarzer (Knihs A./Jessberger)<br />
Strafzeiten: RSC Darmstadt 24 Min. / Löwen Frankfurt 20 Min.<br />
Zuschauer: 705<br />
Schiedsrichter: Jacobi ( Löw, Präfke)</p>
	<p>(RSC Darmstadt)
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>RSC Darmstadt verliert nach Penaltyschießen gegen Neuwied</title>
		<link>http://das-sportportal.net/rsc-darmstadt-verliert-nach-penaltyschiesen-gegen-neuwied/7921</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 14:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im zweiten Heimspiel der Saison bot der RSC Darmstadt eine Verlängerung der Spannung und musste sich erst nach Penaltyschießen dem Favoriten aus Neuwied mit 5:6 (0:1/5:2/0:1/0:1) geschlagen geben. Die Partie begann zunächst ausgeglichen mit Tormöglichkeiten auf beiden Seiten. Und obwohl die Gäste mit ihren spielerischen Vorteilen das Spielgeschehen bestimmten, konnten sie ihre besseren Chancen zunächst nicht verwerten. So dauerte es bis zur 16. Spielminute, ehe Daniel Walther den starken Eike Busch im RSC-Tor erstmals überwinden konnte. Mit diesem Ergebnis wurden erstmalig die Seiten gewechselt, und der RSC begann mit frischem Elan, im zweiten Spielabschnitt das Heft in die Hand zu nehmen. In der 23. Spielminute konnte Topscorer Christian Wehner nach Zuspiel des Jüngsten im RSC-Dress, Nicolas Hummel, den nun verdienten Ausgleich erzielen. Kurze Zeit später brachte Adrian Parejo (26.) seine Mannschaft mit 2:1 in Front. Zwar konnte der Neuwieder Martin Koristka in der 29. Spielminute den 2:2 Ausgleich erzielen, aber dieser Gegentreffer brachte die Darmstädter Mannschaft nicht aus dem Rhythmus. Der Gegner wurde bereits im Spielaufbau gestört und zu Fehlern gezwungen. Lohn dieser Bemühungen war dann ein Doppelschlag der Gastgeber in der 32. Minute. Erst markierte Marc Bernecker mit einem abgefälschten Schuss die neuerliche Führung, und nur ganze 6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auch im zweiten Heimspiel der Saison bot der RSC Darmstadt eine Verlängerung der Spannung und musste sich erst nach Penaltyschießen dem Favoriten aus Neuwied mit 5:6 (0:1/5:2/0:1/0:1) geschlagen geben. Die Partie begann zunächst ausgeglichen mit Tormöglichkeiten auf beiden Seiten. Und obwohl die Gäste mit ihren spielerischen Vorteilen das Spielgeschehen bestimmten, konnten sie ihre besseren Chancen zunächst nicht verwerten. So dauerte es bis zur 16. Spielminute, ehe Daniel Walther den starken Eike Busch im RSC-Tor erstmals überwinden konnte.<span id="more-7921"></span><br />
Mit diesem Ergebnis wurden erstmalig die Seiten gewechselt, und der RSC begann mit frischem Elan, im zweiten Spielabschnitt das Heft in die Hand zu nehmen. In der 23. Spielminute konnte Topscorer Christian Wehner nach Zuspiel des Jüngsten im RSC-Dress, Nicolas Hummel, den nun verdienten Ausgleich erzielen. Kurze Zeit später brachte Adrian Parejo (26.) seine Mannschaft mit 2:1 in Front. Zwar konnte der Neuwieder Martin Koristka in der 29. Spielminute den 2:2 Ausgleich erzielen, aber dieser Gegentreffer brachte die Darmstädter Mannschaft nicht aus dem Rhythmus. Der Gegner wurde bereits im Spielaufbau gestört und zu Fehlern gezwungen. Lohn dieser Bemühungen war dann ein Doppelschlag der Gastgeber in der 32. Minute. Erst markierte Marc Bernecker mit einem abgefälschten Schuss die neuerliche Führung, und nur ganze 6 Sekunden später nutzte Nicolas Hummel einen Fehler in der Abwehr der Neuwieder zum vierten Darmstädter Treffer. Jetzt herrschte allerbeste Stimmung in der Darmstädter Eishalle, und auch der 3:4 Anschlusstreffer durch Andreas Halfmann in einer 5:3 Überzahl tat der guten Stimmung auf den Rängen keinen Abbruch. Erst recht nicht, als erneut Adrian Parejo die Arme zum Jubeln in die Höhe reißen konnte. Auf Pass von Marc Bernecker traf er in der 40. Spielminute zum 5:3 Pausenstand. Kurz vor Drittelende mussten dann Marc Bernecker auf Darmstädter Seite und der Neuwieder Stephan Petry nach einer Rangelei vorzeitig in die Kabinen.<br />
Im letzten Drittel erhöhten die Neuwieder ständig den Druck auf das RSC-Gehäuse, doch mit Glück und Geschick hielt das Abwehrbollwerk zunächst bis zur 50. Minute stand, ehe wiederum Daniel Walther den Anschluss herstellen konnte. Aber die Darmstädter Spieler stemmten sich weiterhin mit aller Macht gegen den drohenden Ausgleich, und als die Neuwieder den Torwart zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahmen, hatte Noel Johnson leider Pech, als sein Befreiungsschuss in Unterzahl nur knapp das verwaiste Neuwieder Tor verfehlte. Gerarde hatten die Darmstädter diese Unterzahl schadlos überstanden, als in einem Getümmel vor dem RSC-Tor Gerhard Engler das eigene Tor verschob. Diese Aktion hatte leider – da sie in den letzten beiden Spielminuten stattfand &#8211; einen Penalty zur Folge, und diesen fälligen Strafstoß nutzte Martin Koristka 21 Sekunden vor Spielende zum nun glücklichen 5:5 Ausgleich. Was folgte, war ein erneutes Penaltyschießen, wie schon im 1. Heimspiel gegen den Iserlohner EC. Und gleich der erste Neuwieder Versuch sollte für Aufregung und Diskussionen führen. Marc Blumenhofen trat für die Gäste an, und beim Lauf in Richtung RSC-Torwart Eike Busch blieb die Scheibe kurz im Eis hängen und unterbrach den Lauf des Angreifers auf das Tor. Nach Meinung der Schiedsrichter war die Scheibe aber noch in der Vorwärtsbewegung, und das erzielte Tor des Neuwieders somit korrekt. Nachdem Daniel Walther für Neuwied und Gerd Engler sowie Jan Nissen trafen, scheiterten Martin Koristka (Neuwied) und Adrian Parejo (RSC) mit ihren Versuchen, ein Tor zu erzielen. In der zweiten Gruppe traf dann nur noch Daniel Walther (Neuwied) und sorgte so für den Gewinn des Zusatzpunktes. Letztendlich zeigte die Mannschaft von Trainer Lindenzweig den Zuschauern einen großen Kampf und konnte sich für die blamable Leistung vom Freitag in Iserlohn rehabilitieren.<br />
In dieser Begegnung beim Tabellenletzten zeigte der RSC seine schlechteste Saisonleistung und unterlag verdient mit 3:7 Toren. Dabei war trotz einer miserablen Gesamtleistung ein Punktgewinn sogar erreichbar. Die jungen Iserlohner führten zwar nach dem 1. Drittel mit 3:1 (RSC-Tor durch Chris Punga), aber durch Treffer von Philipp Roth (25.) und Gerd Engler (31.) konnte der RSC auf 3:4 verkürzen. Doch im letzten Abschnitt wurde die RSC-Leistung durch die Sauerländer mit drei weiteren Toren bestraft. Somit finden sich die Darmstädter trotz des Punktgewinns vom Sonntag zunächst mit 3 Punkten am Tabellenende wieder. Die Iserlohner als Vorletzter haben 5 Punkte auf dem Habenkonto, allerdings auch 2 Spiele mehr absolviert. Somit gilt es für die Spieler des RSC, in den kommenden schweren Spielen in Troisdorf am Sonntag und im Heimderby in zwei Wochen (28.11.) gegen den Tabellenführer aus Frankfurt den einen oder anderen Überraschungspunkt zu erringen.</p>
	<p>RSC Darmstadt – EHC Neuwied 5:6 n.P. (0:1/5:2/0:2)</p>
	<p>RSC Darmstadt: Busch (Fach) – Heinemann, Engler, Johnson, Nissen J. – Bernecker, Roth, Punga, Wehner, Parejo, Hummel, Gaitantzis, Obieray</p>
	<p>EHC Neuwied: Stromberg (-40:00) Rodens (-60:00) – Grundl, Schmitz, Halfmann, Stroecks, Morys – Tomasik, Petry, Blumenhofen, Walther, Lehmann, Leufgen, Koristka, Hamann</p>
	<p>Tore: 0:1 (15:07) Walther (Petry/Blumenhofen), 1:1 (22:07) Wehner (Hummel), 2:1 Parejo (Heinemann/Engler), 2:2 (28:55) Koristka (Halfmann/Tomasik), 3:2 (31:16) Bernecker (Parejo/Heinemann), 4:2 (31:22) Hummel, 4:3 (34:43) Halfmann (Petry 5-3), 5:3 (39:20) Parejo (Bernecker), 5:4 (49:17) Walther (Blumenhofen), 5:5 (59:39) Koristka (Penalty), 5:6 (Penalty) Walther</p>
	<p>Strafen:<br />
RSC Darmstadt 17 Min. plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Bernecker)<br />
EHC Neuwied 2 Min plus Matchstrafe (Petry)</p>
	<p>Schiedsrichter: Lang – Branzko und Rösler<br />
Zuschauer: 155</p>
	<p>Iserlohner EC – RSC Darmstadt 7:3 (3:1/1:2/3:0)</p>
	<p>Iserlohner EC: Rotheuler (Leibfried) – Ketter, Kania, Gleibler, Bergmann, Schneider, Sattler, Nölle – Brüggenschmidt, Müffler, Jahrendt, Loecke, Einert, Winskowski, Hill, Brozé, Döscher, Polter</p>
	<p>RSC Darmstadt: Busch (Schmidt Timo) – Engler, Johnson, Nissen J., Obieray – Bernecker, Punga, Roth, Wehner, Parejo, Hummel, Gaitantzis, Schmidt Tobias</p>
	<p>Tore: 1:0 (03:05) Sattler (Winskowski/Loecke 5-4), 1:1 (06:14) Punga (Gaitantzis/Engler  5-4), 2:1 (12:20) Loecke (Nölle), 3:1 (17:28) Einert (Hill/Döscher), 3:2 (24:04) Roth (Wehner/Schmidt Tob.), 4:2 (26:43 (Kania (Schneider/Döscher 5-4),<br />
4:3 (30:19) Engler (Wehner/Johnson 5-4), 5:3 (41:55) Kania (Schneider/Einert), 6:3 (49:25) Hill (Bergmann/Schneider), 7:3 (57:04) Einert (Penalty)</p>
	<p>Strafen: Iserlohner EC 24 Min. / RSC Darmstadt 18 Min. plus 10 Disziplinarstrafen (Schmidt und Parejo)<br />
Zuschauer: 61<br />
Weitere Ergebnisse von RSC-Mannschaften:</p>
	<p>Hessenliga:<br />
EHC Neuwied 1b – RSC Darmstadt 1b  20:0</p>
	<p>Junioren NRW Landesliga:<br />
RSC Darmstadt – EHC Netphen 2:17</p>
	<p>Knaben NRW Landesliga:<br />
Neusser EV – RSC Darmstadt 2:1</p>
	<p>HEV Kleinstschüler Gruppe B:<br />
Turnier in Kassel</p>
	<p>1. EJ Kassel 2<br />
2. YL Frankfurt 2<br />
3. RSC Darmstadt<br />
4. RT Bad Nauheim 2
</p>
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		<item>
		<title>Hessenderby für den RSC Darmstadt</title>
		<link>http://das-sportportal.net/hessenderby-fur-den-rsc-darmstadt/7751</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitagabend (19:30 Uhr) tritt der RSC Darmstadt zum ersten Hessenderby dieser Saison bei den Löwen Frankfurt an. In diesem Spiel sind die Rollen klar verteilt, auf der einen Seite der Favorit die Löwen Frankfurt, nach dem Aus der großen Lions die Hoffnungsträger für die Eishockeygemeinde in Frankfurt und derzeitiger souveräner Tabellenführer, und auf der anderen Seite der Aufsteiger in die Regionalliga West, der RSC Darmstadt, zurzeit auf dem sechsten Tabellenplatz. Während die Frankfurter in ihren bisherigen Partien durchweg überzeugen konnten, kämpft die Mannschaft des RSC immer noch mit den Folgen der nichtvorhandenen Vorbereitung auf die Saison 2010/2011. Die Frankfurter haben sich im Sommer insbesondere mit den ehemaligen Darmstädtern Ilja Doroschenko und Pascal Jessberger in der Defensive verstärkt. Im Sturm kann Trainer Andrej Jaufmann weiterhin auf die Torgefährlichkeit von Michael Schwarzer und dem Ex-RSC-Spieler Benedikt Peters bauen. Insgesamt können die Löwen Frankfurt eine leistungsmäßig ausgeglichene Mannschaft aufbieten, die mit allen Blöcken stets eine Begegnung entscheiden kann. Dazu kommt noch als zusätzliche Motivation die große Unterstützung der Anhänger, vor allem in eigener Halle. Auf Seiten des RSC Darmstadt muss Trainer Lindenzweig weiterhin auf die verletzten Martin Sasek und Tim Nissen verzichten, dafür ist nach längerer Krankheitspause Felix Obieray wieder im Trainingsbetrieb. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Freitagabend (19:30 Uhr) tritt der RSC Darmstadt zum ersten Hessenderby dieser Saison bei den Löwen Frankfurt an. In diesem Spiel sind die Rollen klar verteilt, auf der einen Seite der Favorit die Löwen Frankfurt, nach dem Aus der großen Lions die Hoffnungsträger für die Eishockeygemeinde in Frankfurt und derzeitiger souveräner Tabellenführer, und auf der anderen Seite der Aufsteiger in die Regionalliga West, der RSC Darmstadt, zurzeit auf dem sechsten Tabellenplatz.<span id="more-7751"></span> Während die Frankfurter in ihren bisherigen Partien durchweg überzeugen konnten, kämpft die Mannschaft des RSC immer noch mit den Folgen der nichtvorhandenen Vorbereitung auf die Saison 2010/2011. Die Frankfurter haben sich im Sommer insbesondere mit den ehemaligen Darmstädtern Ilja Doroschenko und Pascal Jessberger in der Defensive verstärkt. Im Sturm kann Trainer Andrej Jaufmann weiterhin auf die Torgefährlichkeit von Michael Schwarzer und dem Ex-RSC-Spieler Benedikt Peters bauen. Insgesamt können die Löwen Frankfurt eine leistungsmäßig ausgeglichene Mannschaft aufbieten, die mit allen Blöcken stets eine Begegnung entscheiden kann. Dazu kommt noch als zusätzliche Motivation die große Unterstützung der Anhänger, vor allem in eigener Halle.</p>
	<p>Auf Seiten des RSC Darmstadt muss Trainer Lindenzweig weiterhin auf die verletzten Martin Sasek und Tim Nissen verzichten, dafür ist nach längerer Krankheitspause Felix Obieray wieder im Trainingsbetrieb. Inwiefern ein Einsatz im Prestigederby schon möglich ist, wird sich erst im Abschlusstraining ergeben. Darüber hinaus sind alle am vergangenen Wochenende fehlenden Spieler wieder einsatzbereit, auch wenn einige Spieler noch angeschlagen sind, aber das Spiel gegen den alten Rivalen will sich kein Spieler entgehen lassen. Trotz der beiden Niederlagen in der Liga gegen den EHC Netphen und mit dem Mini-Kader im Pokal gegen den EHC Krefeld war wieder eine Leistungsverbesserung der Mannschaft zu sehen. Einzig die altbekannte Darmstädter Schwäche, einige Minuten nicht mit voller Konzentration zu spielen, verhinderte zuforderst einen Erfolg in der Begegnung beim EHC Netphen. Der RSC hatte den Gegner und das Spiel in den ersten 35 Minuten mit einer vor allem in der Defensive starken Leistung im Griff, aber nach dem 2:3 Anschlusstreffer der Gastgeber wurde die vorgegebene taktischen Marschroute verlassen und so die Niederlage eingeleitet. Wenn dieser Mangel abgestellt werden kann und sich die Spieler nicht von der großen Kulisse beeindrucken lassen, ist der RSC auch beim Tabellenführer aus Frankfurt nicht ohne Möglichkeiten auf einen Punktgewinn.</p>
	<p>Auch die anderen RSC Mannschaften sind am Samstag und Sonntag wieder im Einsatz.</p>
	<p>Die Damenmannschaft trifft am Sonntag (18:30 Uhr) im Heimspiel auf die Zweitvertretung der Düsseldorfer Devils. Nach dem klaren 9:0 Erfolg zum Saisonauftakt gegen den EV Duisburg wollen die Spielerinnen um Topscorerin Jessica Silis auch die Düsseldorfer aus der Halle fegen und klar aufzeigen, welche Mannschaft in dieser Saison den Meistertitel in der Landesliga holen wird.</p>
	<p>Die Juniorenmannschaft von Trainer Gerd Engler wird am Samstag die weite Reise zur Grefrather EG antreten. Die Grefrather sind in der Landesliga NRW die großen Favoriten, spielte die Mannschaft doch noch in der letzten Saison unter dem Dach des Grefrather EC in der NRW-Liga und verpasste dort nur knapp den Aufstieg in die Bundesliga. Es ist im Training aber schon erkennbar, dass der neue Trainer Gerd Engler frischen Wind in die Reihen der Junioren gebracht hat: Gestützt auf eine guten Defensivarbeit mit Torwart Timo Schmidt als Rückhalt sollte eine Überraschung möglich sein. Das erste Bully wird um 20:30 Uhr gespielt.</p>
	<p>Die derzeit erfolgreichste RSC Mannschaft, die Knaben, geht ebenfalls am Samstag auf Reisen und nach Duisburg. Dort trifft die Mannschaft um Kapitän Lars Köhler um 10:00 Uhr auf die Vertretung des heimischen EV. Nachdem die Duisburger bereits zum Landesligaauftakt in eigener Halle mit 7:2 besiegt wurden, ist natürlich ein weiterer Erfolg eingeplant. Dies wäre zusammen mit den Sieg vom Montag über den ESV Bergisch-Gladbach (4:1) ein perfekter Saisonstart und untermauert den Anspruch den Mannschaft, in die Meisterrunde zu gelangen.
</p>
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		<title>Doppelter Einsatz für die Crocodiles</title>
		<link>http://das-sportportal.net/doppelter-einsatz-fur-die-crocodiles/7671</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 12:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiele in Netphen (Liga) und Krefeld (Pokal).  Für die Spieler des RSC Darmstadt stehen am kommenden Wochenende zwei Spiele auf dem Programm. Zunächst gastiert der RSC am Freitagabend (19:30 Uhr) im Auswärtsspiel in der Regionalliga West beim Mitaufsteiger EHC Netphen. Am Samstagabend (20:00 Uhr) muss der RSC im Rahmen des NRW-Pokals beim NRW-Ligisten Preussen Krefeld antreten. Nach dem Heimsieg gegen den Iserlohner EC will der RSC gegen Netphen auch endlich im dritten Spiel in der Fremde punkten und sich in der Tabelle weiter nach oben orientieren. Allerdings hat das Verletzungspech die Darmstädter bereits wieder in der frühen Phase der Saison heimgesucht. Neben dem bereits länger ausfallenden Felix Obieray wird in den nächsten 4-5 Wochen auch Routinier Martin Sasek mit einem Innenbandanriss ausfallen. Dazu hat auch Neuzugang Bastian Heinemann Probleme mit der Schulter, so dass sein Einsatz sehr stark gefährdet ist. Tim Nissen muss wegen Knieproblemen ebenfalls um seinen Einsatz bangen und da Tobias Schmidt sowie Marc Bernecker aus privaten Gründen ausfallen, kann Trainer Volker Lindenzweig nur mit einem Minikader die Reise ins Siegerland antreten. Trotz dieser Ausfälle ist die Stimmung innerhalb der Mannschaft nach dem ersten Punktgewinn gut und auch im Training zeigt sich, dass die Mannschaft mit vollem Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Spiele in Netphen (Liga) und Krefeld (Pokal).  Für die Spieler des RSC Darmstadt stehen am kommenden Wochenende zwei Spiele auf dem Programm. Zunächst gastiert der RSC am Freitagabend (19:30 Uhr) im Auswärtsspiel in der Regionalliga West beim Mitaufsteiger EHC Netphen. Am Samstagabend (20:00 Uhr) muss der RSC im Rahmen des NRW-Pokals beim NRW-Ligisten Preussen Krefeld antreten.<span id="more-7671"></span></p>
	<p>Nach dem Heimsieg gegen den Iserlohner EC will der RSC gegen Netphen auch endlich im dritten Spiel in der Fremde punkten und sich in der Tabelle weiter nach oben orientieren. Allerdings hat das Verletzungspech die Darmstädter bereits wieder in der frühen Phase der Saison heimgesucht. Neben dem bereits länger ausfallenden Felix Obieray wird in den nächsten 4-5 Wochen auch Routinier Martin Sasek mit einem Innenbandanriss ausfallen. Dazu hat auch Neuzugang Bastian Heinemann Probleme mit der Schulter, so dass sein Einsatz sehr stark gefährdet ist. Tim Nissen muss wegen Knieproblemen ebenfalls um seinen Einsatz bangen und da Tobias Schmidt sowie Marc Bernecker aus privaten Gründen ausfallen, kann Trainer Volker Lindenzweig nur mit einem Minikader die Reise ins Siegerland antreten. Trotz dieser Ausfälle ist die Stimmung innerhalb der Mannschaft nach dem ersten Punktgewinn gut und auch im Training zeigt sich, dass die Mannschaft mit vollem Einsatz bei der Sache ist. Mit einer ähnlichen kämpferischen Leistung wie am letzten Sonntag sollte auch mit dem kleinen Kader ein Erfolg in Netphen möglich sein. Dazu ist es aber auch nötig, nicht wieder die Hälfte der Begegnung auf der Strafbank zu verbringen. Sollten die Spieler des RSC von der Sünderbank fernbleiben und Torwart Matthais Fach an die gute Leistung aus dem Iserlohner-Spiel anknüpfen, ist der angestrebte Erfolg in Netphen möglich. Auch der EHC Netphen hatte noch keinen optimalen Start, nach der Heimniederlage (1:5) gegen die Löwen Frankfurt kamen die Siegerländer zwar ebenfalls zu einem 4:3 Erfolg im Penaltyschießen über die Iserlohner, doch am Sonntag beim Gastspiel in Neuwied setzte es eine 3:7 Niederlage. Ein Manko der Netphener ist sicherlich das Toreschießen. Sie konnten in den bisherigen drei Spielen erst acht Mal über einen Torerfolg jubeln. Es wird also entscheidend für den Ausgang des Spiels sein, welche der beiden Mannschaft das Problem der Chancenverwertung am besten lösen kann.<br />
NRW-Pokal gegen Preussen Krefeld<br />
Die Preussen, noch ohne Punktverlust Tabellenführer der NRW-Liga, streben mit aller Macht den Aufstieg in die Regionalliga West an. Dementsprechend wurde die Mannschaft im Sommer u.a. mit Andre Wagner (Ratingen) und Christian Schlesiger (Neuss) verstärkt. Daneben wurde der letztjährige Stamm gehalten, so dass der aktuelle Tabellenplatz Eins keine Überraschung ist. Es wird somit für den dezimierten RSC-Kader eine schwere Aufgabe werden, in der alten Rheinlandhalle den Sieg einzufahren, um die nächste Runde im Pokal zu erreichen. Sollte dies gelingen, hofft der RSC in der 2. Runde auf ein Duell gegen den Nachbarn aus Bad Nauheim.</p>
	<p>RSC Damen und Knaben starten in die Saison<br />
Eishockey (29.10.10): Am kommenden Wochenende beginnen für zwei weitere RSC-Mannschaften die Punktspiele der Eishockeysaison 2010/2011: Am Samstag für die Knaben und am Sonntag für die Damen. Die Knaben des RSC treten nach der Meisterschaft in der Bezirksliga NRW in dieser Saison in der Landesliga NRW an. Dabei trifft die Mannschaft auf die folgenden Kontrahenten: ESV Bergisch-Gladbach, SV Brackwede, Dinslakener Kobras, EHC Dortmund, EV Duisburg, ESC Moskitos Essen, Grefrather EG und Neusser EV. Da aufgrund der geänderten Jahrgangseinteilung die Spieler in diesem Jahr zusammenbleiben konnten, kann Trainer Volkan Toptaner auf eine eingespielte Mannschaft bauen. Erstes Saisonziel für die jungen Darmstädter ist der Klassenerhalt, aber auch das Erreichen der Meisterrunde (Plätze 1-4) haben die Spieler im Visier. Am Samstag hat der RSC in heimischer Halle den EV Duisburg zu Gast. Spielbeginn ist um 11:15 Uhr.<br />
Für die Maniacs beginnt die Saison ebenfalls mit einem Spiel gegen den EV Duisburg. Weitere Mannschaften in der Landesliga NRW sind die Zweitmannschaften der Düsseldorfer Devils und der Cologne Brownies. Leider haben der EHC Netphen und die Plätt Devils Trier ihre Teams vom Spielbetrieb zurückgezogen, so dass die verbleibenden Vereine in einer Doppelrunde bis Ende März den Meister und Aufsteiger in die Verbandsliga NRW ermitteln. Nach dem Erreichen des 2. Platzes in der letzten Saison &#8211; und das als Neuling &#8211; wollen die Spielerinnen in dieser Saison den Meistertitel nach Darmstadt holen. Auftakt zur Jagd auf die Meisterschaft ist am Sonntag um 18:30 Uhr in der Darmstädter Eishalle.<br />
Auch die 1b-Mannschaft der Senioren ist am Sonntagabend aktiv. Im dritten Spiel der Hessenligasaison müssen die Darmstädter beim Meisterschaftsfavoriten in Mainz antreten. Der TSV Mainz, im letzten Jahr Vizemeister hinter den 1. Mannschaft des RSC Darmstadt, gilt neben dem EJ Kassel als ein Anwärter auf die Meisterschaft in Hessen und damit auf den Aufstieg in der Regionalliga West. Somit dürfte die Begegnung eine schwierige Aufgabe für den RSC werden, zumal einige Stammkräfte aus Verletzungs- und privaten Gründen nicht zur Verfügung stehen. Spielbeginn in der Eishalle am Mainzer Bruchweg ist um 19:00 Uhr.</p>
	<p>(A. Odemer)
</p>
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		<title>RSC Darmstadt gewinnt nach Penalty-Schiessen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Heimpremiere des RSC Darmstadt in der Regionalliga West endete am Sonntagabend mit einem 4:3 Erfolg nach Penaltyschiessen über den Iserlohner EC. Der Schütze des entscheidenden Penalty war Neuzugang Gerhard Engler, der beim insgesamt zehnten Versuch den Puck zum Sieg im Gehäuse der Gäste unterbringen konnte. In einer zwar emotionalen und zum Schluss spannenden, aber keineswegs hochklassigen Begegnung spielten beide Mannschaften von Beginn an nach vorne und waren mehr auf Torerfolg als auf Torsicherung bedacht. So stand vor allem Torhüter Matthais Fach (Darmstadt) im Mittelpunkt des Geschehens, insbesondere aufgrund der Tatsache, dass sich seine Mitspieler des Öfteren auf der Strafbank wiederfanden. Und gleich die erste Überzahlsituation konnten die Gäste aus dem Sauerland zur 1:0 Führung nutzen. Bastian Heinemann bekam nach einem Check eine 2+10 Minutenstrafe aufgebrummt und diese Überzahl nutzte Verteidiger Marvin Gleibler (5.) zur Führung. Nachdem der RSC eine weitere Strafzeit (Adrian Parejo) schadlos überstanden hatte, fand die Mannschaft langsam wieder ins Spiel zurück, und in der 9. Minute sorgte die erste Sturmreihe um Routinier Martin Sasek für den Ausgleich. Auf Vorarbeit seiner Sturmpartner Sasek und Christian Wehner markierte Adrian Parejo das Tor zum 1:1. Anschließend zeigte auch der RSC, dass er das Überzahlspiel beherrschte, die Gäste waren mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Heimpremiere des RSC Darmstadt in der Regionalliga West endete am Sonntagabend mit einem 4:3 Erfolg nach Penaltyschiessen über den Iserlohner EC. Der Schütze des entscheidenden Penalty war Neuzugang Gerhard Engler, der beim  insgesamt zehnten Versuch den Puck zum Sieg im Gehäuse der Gäste unterbringen konnte. In einer zwar emotionalen und zum Schluss spannenden, aber keineswegs hochklassigen Begegnung spielten beide Mannschaften von Beginn an nach vorne und waren mehr auf Torerfolg als auf Torsicherung bedacht.<span id="more-7622"></span> So stand vor allem  Torhüter Matthais Fach (Darmstadt) im Mittelpunkt des Geschehens, insbesondere aufgrund der Tatsache, dass sich seine Mitspieler des Öfteren auf der Strafbank wiederfanden. Und gleich die erste Überzahlsituation konnten die Gäste aus dem Sauerland zur 1:0 Führung nutzen. Bastian Heinemann bekam nach einem Check eine 2+10 Minutenstrafe aufgebrummt und diese Überzahl nutzte Verteidiger Marvin Gleibler (5.) zur Führung. Nachdem der RSC eine weitere Strafzeit (Adrian Parejo) schadlos überstanden hatte, fand die Mannschaft langsam wieder ins Spiel zurück, und in der 9. Minute sorgte die erste Sturmreihe um Routinier Martin Sasek für den Ausgleich. Auf Vorarbeit seiner Sturmpartner Sasek und Christian Wehner markierte Adrian Parejo das Tor zum 1:1. Anschließend zeigte auch der RSC, dass er das Überzahlspiel beherrschte, die Gäste waren mit zwei Spieler weniger auf dem Eis und diesen Freiraum nutzte Marcel Gaitantzis (13.) zum 2:1 Führungstreffer. Diese Führung geriet aber wenig später in Gefahr, als sich insgesamt drei RSC-Spieler auf der Sünderbank versammelten. So konnten die Iserlohner zunächst im Spiel 5 gegen 3 durch Tobias Bergmann ausgleichen, aber zum Glück für den RSC dass weitere Überzahlspiel nicht zur neuerlichen Führung nutzen.</p>
	<p>Mit dem 2:2 Zwischenstand gingen beide Mannschaften in die Kabine zur Pausenansprache. RSC-Trainer Volker Lindenzweig mahnte die Spieler an, von der Strafbank wegzubleiben, doch wie der 2. Spielabschnitt am Ende zeigen sollte, hatten die Spieler nicht zugehört. Auch in diesem Drittel hatte die Sauerländer den bessern Start, und nach einem unnötigen Puckverlust des RSC im eigenen Drittel nutzte Paul Hill die sich bietende Möglichkeit und traf zum 3:2 Führungstreffer. In den nächsten Minuten drängte der RSC zwar auf den erneuten Ausgleich, aber diese Bemühungen waren erfolglos. Stattdessen mussten die Darmstädter ab der Mitte der Partie darauf bedacht sein, nicht weiter in Rückstand zu geraten. Ständig befanden sich RSC-Spieler auf der Strafbank und ermöglichten den Gästen mehrere Überzahlspiele hintereinander. Zum Glück konnten die Iserlohner diese Möglichkeiten nicht nutzten, sonst wäre das Spiel frühzeitig entschieden gewesen. So endete das zweite Dritte nur mit einem Tor Rückstand für die Hausherren.</p>
	<p>In der Pause sprach Trainer Lindenzweig nochmals die Problematik an, dass man auf der Strafbank kein Spiel gewinnen kann, und diesmal hatten die Spieler die Worte des Trainers verstanden. Im letzten Spielabschnitt musste nur noch eine Strafzeit auf dem Spielbericht notiert werden. Der letzte Abschnitt wurde nun von den Anstrengungen des RSC geprägt, den Ausgleich zu erzielen und damit die ersten Punkte der Saison einfahren zu können. Pausenlos wurde versucht das Iserlohner-Gehäuse unter Druck zusetzen, doch wie die bisherigen Saisonspiele es bereits belegen, fehlt es oftmals an einem geordneten und gezielten Spielaufbau, um vor das gegnerische Tor zu gelangen. Wenn sich doch Gelegenheiten ergeben, so werden diese überhastet und unkonzentriert vergeben. So auch an diesem Abend in der Darmstädter Eishalle, erst in der letzten Spielminute sorgte eine Kombination der Neuzugänge für den nicht unverdienten Ausgleich. Über Christian Wehner und Gerhard Engler kam der Puck zu Noel Johnson, und der ehemalige Mannheimer traf zum umjubelten Ausgleich. Wenige Sekunden hätte Adrian Parejo sogar noch den Siegtreffer in der regulären Spielzeit erzielen können. Im nun folgenden Penalty-Schiessen trafen in der 1. Runde beide Mannschaften mit drei Spielern jeweils einmal und somit folgte die nächste Runde mit jeweils nur einem Schützen. Nachdem Manuel Jahrendt an Matthais Fach (RSC) scheiterte, netzte Gerhard Engler zur großen Freude seiner Mitspieler sowie des Darmstädter Anhangs zum 4:3 Siegtreffer ein. Somit stehen die ersten Punkte auf dem RSC-Konto und die Mannschaft wurde endlich für die bisherige Saisonleistung belohnt.</p>
	<p>RSC Darmstadt:<br />
Fach (Busch) – Hummel, Heinemann, Engler, Johnson, Nissen J., – Wehner, Sasek, Bernecker, Roth, Punga, Parejo, Gaitantzis, Schmidt</p>
	<p>Iserlohner EC:<br />
Rotheuler (Amlow) – Ketter, Gleibler, Bergmann, Kania – Brüggenschmidt, Müffeler, Jahrendt, Loecke, Einert, Winskowski, Bos, Hill, Brozé, Döscher, Polter</p>
	<p>Tore: 0:1 (04:53) Gleibler (Loecke 5-4),  1:1 (08:49) Parejo (Sasek, Wehner),  2:1 (12:20) Gaitantzis (Parejol, Nissen 5-3), 2:2 (16:08) Bergmann (Loecke, Winskowski  5-3), 2:3 (21:27) Hill (Winskowski, Loecke), 3:3 (59:03) Johnson (Engler, Wehner), 4:3 Engler (P)</p>
	<p>Strafen: RSC Darmstadt 28 Min. plus 10 Min (Heinemann) / Iserlohner EC 22 Min. plus 10 Min. Polter</p>
	<p>Zuschauer: 125</p>
	<p>Schiedsrichter: Trottmann – Lamberger, Präfke</p>
	<p>Weitere RSC Ergebnisse:<br />
Damen Freundschaftsspiel:<br />
RSC Darmstadt – Trier 14:0</p>
	<p>Junioren NRW –Landesliga<br />
EHC Netphen – RSC Darmstadt 6:1
</p>
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		<title>Crocodiles unterliegen dem Herforder EV mit 4:8</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 07:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im zweiten Spiel der Saison, beim Herforder EV, verließ der RSC Darmstadt das Eis als Verlierer. Nach 60 Minuten durften sich die Herforder vor 600 Zuschauern über einen 8:4 (1:1/5:2(2:1) Heimerfolg freuen. Dabei gingen die Darmstädter wie in der Vorwoche zunächst erneut in Führung. Neuzugang Gerhard Engler (12.) traf nach Pass von Noel Johnson zum 1:0. Zwar versuchten die Gastgeber von Beginn an, das Spielgeschehen in die Hand zu nehmen und hatte mehrere gute Tormöglichkeiten, aber der RSC war seinerseits mit seinem schnellen Spiel aus der Abwehr heraus stets torgefährlich. So fiel der Führungstreffer etwas überraschend aber zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient. Nun verstärkten die Herforder ihren Druck, und in der 15. Minute waren die Anstrengungen von Erfolg gekrönt. Jan Linnenbrügger holte sich die Scheibe im eigenen Drittel, lief ungehindert durchs Mitteldrittel und bediente mit einem schönen Pass Philip Brinkmann, der Torwart Matthias Fach im RSC-Gehäuse keine Abwehrmöglichkeit ließ. Trotz weiterer Tormöglichkeiten für beide Mannschaften gingen die Spieler mit dem 1:1 in die erste Drittelpause. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes hatten die Darmstädter kurz hintereinander zweimal die Möglichkeit, in Überzahl wieder in Führung zu gehen. Leider wurden diese Überzahlsituationen zunächst nicht genutzt. Stattdessen brachten die Herforder das Kunststück fertig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auch im zweiten Spiel der Saison, beim Herforder EV, verließ der RSC Darmstadt das Eis als Verlierer. Nach 60 Minuten durften sich die Herforder vor 600 Zuschauern über einen 8:4 (1:1/5:2(2:1) Heimerfolg freuen. Dabei gingen die Darmstädter wie in der Vorwoche zunächst erneut in Führung. Neuzugang Gerhard Engler (12.) traf nach Pass von Noel Johnson zum 1:0. Zwar versuchten die Gastgeber von Beginn an, das Spielgeschehen in die Hand zu nehmen und hatte mehrere gute Tormöglichkeiten, aber der RSC war seinerseits mit seinem schnellen Spiel aus der Abwehr heraus stets torgefährlich. <span id="more-7521"></span>So fiel der Führungstreffer etwas überraschend aber zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient. Nun verstärkten die Herforder ihren Druck, und in der 15. Minute waren die Anstrengungen von Erfolg gekrönt. Jan Linnenbrügger holte sich die Scheibe im eigenen Drittel, lief ungehindert durchs Mitteldrittel und bediente mit einem schönen Pass Philip Brinkmann, der Torwart Matthias Fach im RSC-Gehäuse keine Abwehrmöglichkeit ließ. Trotz weiterer Tormöglichkeiten für beide Mannschaften gingen die Spieler mit dem 1:1 in die erste Drittelpause. Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes hatten die Darmstädter kurz hintereinander zweimal die Möglichkeit, in Überzahl wieder in Führung zu gehen. Leider wurden diese Überzahlsituationen zunächst nicht genutzt. Stattdessen brachten die Herforder das Kunststück fertig, zwei Treffer in Unterzahl zu erzielen. Erst traf der US-Amerikanische Neuzugang Joshua Piro (23.) zur Führung, und nur 54 Sekunden später markierte Nils Bohle den dritten HEV-Treffer. Christian Wehner (25.) konnte in diesem Überzahlspiel zwar für den RSC auf 2:3 verkürzen, doch nur zwei Minuten später stellte Patrick Preuße den alten Zweitore-Vorsprung für die Gastgeber wieder her. Aber auch dieses Tor konnte der RSC beantworten, und zwar durch Chris Punga. Wiederum mit einem Spieler mehr auf dem Eis traf er zum 3:4 aus Gästesicht. Die Darmstädter mühten sich zwar, in der Folgezeit zum Ausgleich zu kommen, aber in den nächsten Minuten ließ der Spielfluss auf beiden Seiten eher nach und das Niveau der Partie verflachte etwas. Erst kurz vor Ende des Drittels nahm das Spiel der Gastgeber dann wieder Fahrt auf, und innerhalb einer halben Minute stellten die Herforder die Weichen auf Sieg. Unterstützt durch eine schlechte Defensivarbeit der Darmstädter trafen die Ostwestfalen durch Linnenbrügger (39.) und Seel (40.) zum 6:3 Pausenstand. Trotz dieses Rückstandes kamen die RSC-Spieler nach der Kabinenansprache von Trainer Lindenzweig noch voller Hoffnung auf eine Wende aufs Eis zurück. Diese Hoffnung erhielt in der 43.Spielminute weiter Nahrung, als erneut Christian Wehner auf Zuspiel von Adrian Parejo und Gerhard Engler auf 4:6 verkürzen konnte. Nun verstärkte der RSC mehr und mehr seinen Druck &#8211; aber ohne zählbaren Erfolg. Besser machte es in der 54. Minute Lucas Klein, der für seine Farben das siebente HEV-Tor markierte. Damit war der Wille des RSC endgültig gebrochen. Den Schlusspunkt in dieser unterhaltsamen Partie war dann wieder Joshua Piro vorbehalten: Er traf in Überzahl nach 56:43 gespielter Zeit zum 8:4 Endstand für den Herforder EV. Auf Seiten der Darmstädter war gegenüber der Vorwoche in Neuwied eine weitere Leistungssteigerung erkennbar, wenn sich auch aufgrund der kurzen Vorbereitung in manchen Situationen die fehlende Abstimmung und die noch nicht vorhandene volle Leistungsfähigkeit bemerkbar machten. Insgesamt hinterließ die Mannschaft trotz der Niederlage einen guten Eindruck. Im ersten Heimspiel der Saison gegen den Iserlohner EC am kommenden Sonntag (neue Spielzeit 18:30) müsste der RSC die ersten Punkte einfahren können.</p>
	<p>Herforder EV:<br />
Morawitz – Koop, Reim, Derksen, Kiel, Domula, Brinkmann, &#8211; Preuße, Piro, Nasebandt, Linnenbrügger, Göldner, Bohle, Nickel, Seel, Doppleb, Klein</p>
	<p>RSC Darmstadt:<br />
Fach – Heinemann, Engler, Johnson, Nissen J., Nissen T. – Wehner, Sasek, Bernecker, Roth, Punga, Parejo, Gaitantzis, Schmidt</p>
	<p>Tore: 0:1 (11:43) Engler (Johnson),  1:1 (14:50) Brinkmann (Linnenbrügger),  2:1 (22:09) Piro (Nickel, Preuße 4-5), 3:1 (23:04) Bohle (Domula, Klein 4-5), 3:2 (24:05) Wehner (Punga 5-4), 4:2 (25:57) Preuße (Piro, Reim), 4:3 (31:59) Punga (Nissen J., Engler 5-4), 5:3 (38:48) Linnenbrügger, 6:3 (39:15) Seel (Klein, Bohle),  6:4 (42:39) Wehner, (Parejo, Engler 5-4), 7:4 (53:28) Klein, 8:4 (56:43) Piro (Nickel, Preuße 5-4)</p>
	<p>Strafen: Herforder EV 16 Min./ RSC Darmstadt 18 Min.</p>
	<p>Zuschauer: 557</p>
	<p>(A. Odemer)
</p>
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		<title>Crocodiles verlieren Auftaktspiel 4:12 beim EHC Neuwied</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntagabend musste der RSC Darmstadt zum Saisonauftakt in der Regionalliga West eine in der Höhe unverdiente 4:12 (2:3/2:3/0:6) Niederlage beim Meisterschaftsmitfavoriten EHC Neuwied hinnehmen. Die ersatzgeschwächten Crocodiles, u.a. fehlten die beiden Neuzugänge Gerhard Engler (fehlende Spielberechtigung) und Bastian Heinemann (berufliche Gründe), zeigten insgesamt eine gute Leistung im ersten Punktspiel, aber eine vierminütige Schwächephase im letzten Drittel sorgte letztendlich für die hohe Niederlage. Dabei hatte der RSC einen Start nach Maß in die Begegnung. Bereits nach 75 Sekunden erzielte Marcel Gaitantzis den Treffer zur 1:0 Gästeführung. Angestachelt durch diesen Rückstand versuchten die Gastgeber, den Druck auf das Tor von Matthais Fach zu verstärken, während die Darmstädter mit schnellem Spiel aus der Abwehr heraus versuchten, sich Tormöglichkeiten zu erarbeiten. Das Bemühen der Neuwieder, den Ausgleich zu erzielen, sollte sich zunächst aber als erfolgreicher darstellen: Jeweils mit einem Feldspieler mehr auf dem Eis konnten die Neuwieder Bären das Spiel drehen und kamen durch Andreas Leufgen (5.) und Marc Blumenhofer (9.) zur 2:1 Führung. Nachdem der RSC zwei weitere Unterzahlspiele schadlos überstand, fand die Mannschaft wieder besser ins Spiel und wurde auch prompt mit dem 2:2 Ausgleichstreffer durch Adrian Parejo (14.) belohnt. Zwar zeigten die Gastgeber weiterhin die bessere Spielanlage und kamen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Sonntagabend musste der RSC Darmstadt zum Saisonauftakt in der Regionalliga West eine in der Höhe unverdiente 4:12 (2:3/2:3/0:6) Niederlage beim Meisterschaftsmitfavoriten EHC Neuwied hinnehmen. Die ersatzgeschwächten Crocodiles, u.a. fehlten die beiden Neuzugänge Gerhard Engler (fehlende Spielberechtigung) und Bastian Heinemann (berufliche Gründe), zeigten insgesamt eine gute Leistung im ersten Punktspiel, aber eine vierminütige Schwächephase im letzten Drittel sorgte letztendlich für die hohe Niederlage. Dabei hatte der RSC einen Start nach Maß in die Begegnung.<span id="more-7407"></span> Bereits nach 75 Sekunden erzielte Marcel Gaitantzis den Treffer zur 1:0 Gästeführung. Angestachelt durch diesen Rückstand versuchten die Gastgeber, den Druck auf das Tor von Matthais Fach zu verstärken, während die Darmstädter mit schnellem Spiel aus der Abwehr heraus versuchten, sich Tormöglichkeiten zu erarbeiten. Das Bemühen der Neuwieder, den Ausgleich zu erzielen, sollte sich zunächst aber als erfolgreicher darstellen: Jeweils mit einem Feldspieler mehr auf dem Eis konnten die Neuwieder Bären das Spiel drehen und kamen durch Andreas Leufgen (5.) und Marc Blumenhofer (9.) zur 2:1 Führung. Nachdem der RSC zwei weitere Unterzahlspiele schadlos überstand, fand die Mannschaft wieder besser ins Spiel und wurde auch prompt mit dem 2:2 Ausgleichstreffer durch Adrian Parejo (14.) belohnt. Zwar zeigten die Gastgeber weiterhin die bessere Spielanlage und kamen durch Stephan Petry (17.) vor der Pause noch zur 3:2 Führung, aber der kleine Kader des RSC zeigte eine gute Leistung im 1. Drittel. Auch im zweiten Spielabschnitt starteten die Darmstädter optimal ins Spiel, denn nach acht Sekunden lag der Puck erneut im Neuwieder Gehäuse. Den Puck nach einem Schuss von Adrian Parejo konnte der Neuwieder Torhüter Alexander Rodens zwar fangen, aber bei der Abwehraktion landete er samt Puck hinter der Torlinie. Nun gewannen die Darmstädter mit ihrem Spiel die Oberhand auf dem Eis und waren immer wieder mit gefährlichen Aktionen in Richtung Neuwieder Tor unterwegs. Lohn dieser Anstrengungen war der Treffer zum 4:3 in der 23. Spielminute, in Überzahl erzielte Marcel Gaitantzis mit seinem zweiten Treffer die zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente Führung. Zwar sollte diese Führung nur drei Minuten Bestand haben, dann traf erneut Stephan Petry (26.) zum 4:4 Ausgleich, doch in der Folgezeit spielten beide Mannschaften weiterhin auf Augenhöhe, wenn auch die Neuwieder ihren Druck immer mehr verstärkten. Die Gastgeber scheiterten aber zunächst an der guten Abwehrarbeit der Darmstädter oder am eignen Unvermögen. Auf der anderen Seite vergaben auch die Darmstädter einige gute Möglichkeiten durch schlechtes Passspiel sowie durch zu wenig Zug in Richtung gegnerisches Tor. Zum Ende des 2. Drittels brachte dann wiederum ein Überzahlspiel die erneute Führung für die Neuwieder. Erneut war es Stephan Petry (36.) der seine Farben mit 5:4 in Front brachte, und noch vor der zweiten Pause erhöhte Christopher Zeh (39.) auf 6:4. Trotz dieses Rückstandes waren die Stimmung und die Moral im Lager der Darmstädter weiterhin optimistisch, vielleicht doch eine kleine Überraschung zu schaffen. Die Neuwieder ließen sich im letzten Spielabschnitt zwar nicht mehr vom RSC überraschen und nahmen das Spielgeschehen sofort in die Hand, aber noch hielten die RSC-Spieler dagegen. Dieser Widerstand sollte allerdings in der 44. Spielminuten gebrochen werden. Innerhalb von 18 Sekunden trafen die Hausherren mit einem Doppelschlag zum 8:4 und in der 46. Spielminute sollte sich das Schauspiel nochmals wiederholen. Erneut mit zwei Toren &#8211; diesmal im Abstand von 37 Sekunden &#8211; machten die Neuwieder das  zweistellige Ergebnis perfekt. Jetzt war die Moral der Darmstädter am Boden, zumal aufgrund der kurzen Vorbereitungsphase auf die Saison auch die Kräfte und damit auch die Konzentration mehr und mehr schwanden. Folge waren die Treffer 11 und 12 für den Titelkandidaten. Nach diesen Toren schalteten die Gastgeber einen Gang zurück, so dass der RSC optisch wieder besser ins Spiel kam, ohne allerdings wirklich große Möglichkeiten auf eine Resultatsverbesserung zu haben. Die Neuwieder brachten den Puck zwar nochmals im Darmstädter Gehäuse unter, doch da war die Spielzeit bereits abgelaufen und das Endergebnis von 12:4 für die Gastgeber stand fest. Fazit aus Sicht des RSC: Die Mannschaft zeigte trotz der widrigen Umstände u.a. kurze Vorbereitung, fehlende Spieler eine insgesamt ansprechende Leistung, aber wie auch oftmals in der letzten Saison machen sich die Spieler durch einige Minuten der Unkonzentriertheit ihr gutes Spiel selbst zunichte  Die drei Neuzugänge Nicolas Hummel, Noel Johnson und Christian Wehner zeigten bei ihrem ersten Einsatz im RSC-Trikot gute Leistungen und sind sicherlich Verstärkungen für die Mannschaft von Trainer Volker Lindenzweig.</p>
	<p>EHC Neuwied:<br />
Rodens – Wichterich, Grundl, Schmitz, Halfmann, Stroeks, Morys – Petry, Blumenhofer, Zeh, Walther, Bächle, Lehmann, Leufgen, Hamann</p>
	<p>RSC Darmstadt:<br />
Fach (-45:47), Busch (-60:00) – Hummel, Sasek, Johnson, Nissen J. – Wehner, Bernecker, Punga, Parejo, Gaitantzis, Schmidt</p>
	<p>Tore: 0:1 (01:15) Gaitantzis (Bernecker),  1:1 (04:55) Leufgen (Hamann,Petry 5-4),  2:1 (08:28) Blumenhofer (Walther 5-4), 2:2 (13:35) Parejo (Johnson), 3:2 (16:05) Petry (Zeh), 3:3 (20:08) Parejo, 4:3 (22:42) Gaitantzis (Sasek, Nissen 5-4), 4:4 (26:00) Petry (Leufgen,Hamann), 5:4 (35:54) Petry (Zeh), 6:4 (38:16) Zeh (Hamann), 7:4 (43:39) Morys (Blumenhofer,Halfmann), 8:4 (43:57) Hamann (Leufgen,Petry), 9:4 (45:10) Hamann (Wichterich,Zeh), 10:4 (45:47) Lehmann (Zeh), 11:4 (46:35) Morys (Schmitz), 12:4 (47:16) Petry (Lehmann)</p>
	<p>Strafen: EHC Neuwied 14 Min plus 10 Min. Disziplinarstrafe  (Petry) / RSC Darmstadt 18 Min. plus je 10 Min. Disziplinarstrafe (Schmidt und Hummel)</p>
	<p>Zuschauer: 568<br />
Schiedsrichter: Bahner ( Melcher,Klonek)</p>
	<p>(Alois Odemer)
</p>
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		<title>Wechsel an der Eishockey-Spitze</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 13:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieter Schwan, erst im März bei der Jahreshauptversammlung als neuer Fachwart gewählt, musste sein Amt zu seinem Bedauern aus privaten Gründen bereits wieder abgeben. Neuer Mann an der Spitze wird sein Stellvertreter Torsten Koch. Er wurde vom Geschäftsführenden Vorstand in Absprache mit den Abteilungsverantwortlichen kommissarisch eingesetzt und durch den Gesamtvorstand bestätigt. Eine offizielle Neuwahl erfolgt im Zuge der nächsten Mitgliederversammlung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Dieter Schwan, erst im März bei der Jahreshauptversammlung als neuer Fachwart gewählt, musste sein Amt zu seinem Bedauern aus privaten Gründen bereits wieder abgeben. Neuer Mann an der Spitze wird sein Stellvertreter Torsten Koch. Er wurde vom Geschäftsführenden Vorstand in Absprache mit den Abteilungsverantwortlichen kommissarisch eingesetzt und durch den Gesamtvorstand bestätigt. Eine offizielle Neuwahl erfolgt im Zuge der nächsten Mitgliederversammlung.
</p>
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		<title>Zwei Spiele, zwei Niederlagen für den RSC</title>
		<link>http://das-sportportal.net/zwei-spiele-zwei-niederlagen-fur-den-rsc/4602</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eishockey]]></category>
		<category><![CDATA[RSC Darmstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende absolvierte der RSC in der Relegationsrunde zwei Spiele und musste beide Male als Verlierer das Eis verlassen. Zunächst stand am Samstag die Reise nach Bergisch-Gladbach auf dem Spielplan. Beim dortigen ESV ging der RSC von vornherein als Außenseiter aufs Eis. Am Ende verloren die Crocodiles verdientermaßen, dennoch unnötigerweise mit 4:10 (0:2/4:4/0:4) Toren. Der Hauptgrund für diese Niederlage war ein sehr schlechtes Überzahlspiel der Darmstädter, vor allem im 1. Drittel bestand bei fünfmaliger Überzahl die Möglichkeit, dem keineswegs übermächtigen Gegner ein Bein zu stellen. Leider wurde bei diesen Situationen das gegnerische Tor wenig bis kaum in Gefahr gebracht. Und wenn der Puck doch einmal seinen Weg Richtung Tor fand, so hatte der ESV-Torwart wenig Mühe, diese Schüsse abzuwehren. Dazu kam an diesem Tag noch eine sehr schlechte Defensivarbeit der Stürmer, mit der Folge, dass sich die Abwehrspieler und Torhüter des RSC oftmals einer Übermacht an Gegnern gegenübersahen. Nachdem die Gastgeber die ersten beiden Unterzahlspiele schadlos überstanden hatten, nutzten sie innerhalb kürzester Zeit zweimal eine schlechte Abwehrarbeit und erzielten in der 6. und 7. Minute die Treffer zur 2:0 Pausenführung. Der RSC hatte zwar auch einige Möglichkeiten, aber diese wurden wie so oft fahrlässig und unkonzentriert vergeben. Im zweiten Spielabschnitt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Wochenende absolvierte der RSC in der Relegationsrunde zwei Spiele und musste beide Male als Verlierer das Eis verlassen. Zunächst stand am Samstag die Reise nach Bergisch-Gladbach auf dem Spielplan. Beim dortigen ESV ging der RSC von vornherein als Außenseiter aufs Eis.  Am Ende verloren die Crocodiles verdientermaßen, dennoch unnötigerweise mit 4:10 (0:2/4:4/0:4) Toren.<span id="more-4602"></span> Der Hauptgrund für diese Niederlage war ein sehr schlechtes Überzahlspiel der Darmstädter, vor allem im 1. Drittel bestand bei fünfmaliger Überzahl die Möglichkeit, dem keineswegs übermächtigen Gegner ein Bein zu stellen. Leider wurde bei diesen Situationen das gegnerische Tor wenig bis kaum in Gefahr gebracht. Und wenn der Puck doch einmal seinen Weg Richtung Tor fand, so hatte der ESV-Torwart wenig Mühe, diese Schüsse abzuwehren. Dazu kam an diesem Tag noch eine sehr schlechte Defensivarbeit der Stürmer, mit der Folge, dass sich die Abwehrspieler und Torhüter des RSC oftmals einer Übermacht an Gegnern gegenübersahen. Nachdem die Gastgeber die ersten beiden Unterzahlspiele schadlos überstanden hatten, nutzten sie innerhalb kürzester Zeit zweimal eine schlechte Abwehrarbeit und erzielten in der 6. und 7. Minute die Treffer zur 2:0 Pausenführung. Der RSC hatte zwar auch einige Möglichkeiten, aber diese wurden wie so oft fahrlässig und unkonzentriert vergeben. Im zweiten Spielabschnitt wurde den Zuschauern eine wechselhafte Torfolge geboten. Erst verkürzte Max Dörr (21.) für den RSC, dann traf der Gastgeber zum 3:1, ehe Marcel Gaitantzis (26.) wiederum verkürzen konnte. Anschließend war der ESV dran und erhöht innerhalb einer Minute (31./32.) auf 5:2. Nun waren wieder die Darmstädter durch Chris Punga (32.) an der Reihe, bevor Bergisch-Gladbach in Überzahl den sechsten Treffer markieren konnte. Dann folgte das schönste Tor des Abends durch Marcel Gaitantzis, er startete mit dem Puck im eigenen Drittel und umkurvte Freund und Feind, um die Scheibe am Ende noch am Torwart vorbei zum 4:6 zu versenken. Aus der Pause kommend wollte der RSC nochmals die Möglichkeit auf einen Punktgewinn nutzten, nur ging leider die Ordnung im letzten Spielabschnitt vollständig verloren und Torwart Ilja Doroschenko- er hatte Matthias Fach nach 31 Spielminuten abgelöst – musste noch Schwerstarbeit leisten, damit es nicht noch eine höhere Niederlage geben sollte. So konnte er in der 53. Spielminute einen Penalty abwehren, aber zu diesem Zeitpunkt war die Begegnung bei Zwischenstand von 9:4 für die Gastgeber längst entschieden.</p>
	<p>Auch im Sonntagsspiel gegen den Herforder EV ging der RSC ohne Punktgewinn in die Kabine. Wiederum war das sehr schwache Überzahlspiel ein entscheidender Grund für die bittere Niederlage. In einem Kampfspiel starten die spielerisch besseren Gäste aus Herford sofort druckvoll und RSC-Torwart Ilja Doroschenko musste gleich seine beste Seite zeigen, um einen Rückstand zu verhindern. In der 12. Spielminute ging der RSC durch einen Treffer von Marcel Gaitantzis dann etwas glücklich in Führung. Nach Vorarbeit durch Volkan Toptaner und Marcel Schaary überwand er Kai Frenzel im Herforder Gehäuse zum 1:0. Mit Beginn des 2. Drittels erhöhte der Tabellenzweite aus Herford das Tempo und hatte nun noch mehr Tormöglichkeiten, was zur Folge hatte, dass der HEV durch zwei Treffer von Gordon Nickel (22./24.) den Rückstand in eine Führung umwandeln konnte. Zwar markierte Max Dörr (26.) den Ausgleich für Darmstadt, aber die Gäste waren nun am Drücker und durften sich in der 30. Spielminute erneut über einen Treffer durch Patrick Preuße freuen. Doch auch diese Führung konnte der RSC ausgleichen, und wiederum Max Dörr (38.) traf zum 3:3. Den letzten Spielabschnitt begann der RSC in Überzahl, aber wie bereits am Samstag in Bergisch-Gladbach war das Spiel mit einem oder sogar zwei Spielern mehr insgesamt zu harmlos. Insgesamt siebenmal durfte der RSC im 3. Drittel erfolglos in Überzahl agieren. Es wurde zu ungenau und zu langsam gepasst, um die Freiräume erfolgreich nutzen zu können. Und die Schüsse auf das HEV-Tor strahlten wenig Gefahr aus, zumal der Torwart sehr oft freie Sicht auf den Schützen hatte. Stattdessen nutzten die Herforder in Unterzahl einen Fehler der Darmstädter zum letztendlich entscheidenden Treffer durch Norbert Dannemanis (44.). In der Folge hatte der RSC Darmstadt immer wieder die Möglichkeit, in Überzahl den Ausgleich zu erzielen, allerdings ohne Erfolg. Drei Minuten vor Ende durfte der RSC in doppelter Überzahl spielen, und Trainer Lindenzweig nahm seinen Torwart Ilja Doroschenko vom Eis, um mit 6 gegen 3 Feldspieler den 4:4 Ausgleich zu erzielen. Aber Lars Morawitz im HEV-Tor rechtfertigte nun seine Einwechselung mit einigen guten Paraden und einer Glanzparade Sekunden vor Spielende, als er einen Schuss von Chris Punga mit der Fanghand parieren konnte. So endete das vorletzte Heimspiel mit einer 3:4 (1:0/2:3/0:1) Niederlage für den RSC Darmstadt. Die Darmstädter zeigten in beiden Spielen eine ordentliche Leistung und hätten sicherlich einige Punkte gewinnen können, um sich vom Tabellenende zu verabschieden. Doch im heutigen Eishockey ist das Ausnutzen von Überzahlspielen ein Schlüssel zum Erfolg, und dies konnte der RSC an diesem Wochenende nicht nutzten.
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