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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; Rad</title>
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		<title>23 Teams fahren Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[„Coverboy“ John Degenkolb plant Titelverteidigung Die Startnummer 1 wurde bereits vergeben: John Degenkolb ist am 1. Mai nicht nur Titelverteidiger des bedeutendsten deutschen Radklassikers Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt, der 23 Jahre alte Radprofi aus dem niederländischen ProContinental-Team Project 1t4i prangt zudem als „Coverboy“ der Veranstaltung von allen Litfaßsäulen im Rhein-Main-Gebiet. Degenkolb gibt dem Rennen Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt ein Gesicht. „Dafür haben wir eigens ein Fotoshooting gemacht. Das ist eine coole Sache. Das hilft mir und dem Veranstalter“, sagt Degenkolb nicht ohne Stolz. Sein Bild ziert das neue Plakat mit dem Slogan „Die Weltspitze &#38; Du“. Degenkolb möchte aber nicht nur auf bedrucktem Papier eine gute Figur abgeben, er würde gerne zum zweiten Mal gewinnen. „Ich werde mit großen Ambitionen in das Rennen gehen. Die Mannschaft wird voll und ganz hinter mir stehen. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir die Titelverteidigung auf die Beine stellen können“, sagt Degenkolb. Insgesamt 23 Mannschaften werden am 1. Mai in Eschborn auf die Strecke gehen, die in diesem Jahr auch über den Großen Feldberg führen wird. Aus der WorldTour haben sechs Mannschaften bereits zugesagt. André Greipel kommt mit dem belgischen Lotto-Belisol-Team, Fabian Wegmann, der Sieger von 2010 und 2011, führt das US-amerikanische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>„Coverboy“ John Degenkolb plant Titelverteidigung<span id="more-12819"></span></p>
	<p>Die Startnummer 1 wurde bereits vergeben: John Degenkolb ist am 1. Mai nicht nur Titelverteidiger des bedeutendsten deutschen Radklassikers Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt, der</p>
	<p>23 Jahre alte Radprofi aus dem niederländischen ProContinental-Team Project 1t4i prangt zudem als „Coverboy“ der Veranstaltung von allen Litfaßsäulen im Rhein-Main-Gebiet. Degenkolb gibt dem Rennen Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt ein Gesicht. „Dafür haben wir eigens ein Fotoshooting gemacht. Das ist eine coole Sache. Das hilft mir und dem Veranstalter“, sagt Degenkolb nicht ohne Stolz. Sein Bild ziert das neue Plakat mit dem Slogan „Die Weltspitze &amp; Du“.</p>
	<p>Degenkolb möchte aber nicht nur auf bedrucktem Papier eine gute Figur abgeben, er würde gerne zum zweiten Mal gewinnen. „Ich werde mit großen Ambitionen in das Rennen gehen. Die Mannschaft wird voll und ganz hinter mir stehen. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir die Titelverteidigung auf die Beine stellen können“, sagt Degenkolb.</p>
	<p>Insgesamt 23 Mannschaften werden am 1. Mai in Eschborn auf die Strecke gehen, die in diesem Jahr auch über den Großen Feldberg führen wird. Aus der WorldTour haben sechs Mannschaften bereits zugesagt. André Greipel kommt mit dem belgischen Lotto-Belisol-Team, Fabian Wegmann, der Sieger von 2010 und 2011, führt das US-amerikanische Team Garmin-Barracuda an den Start. Aus Italien hat sich Liquigas-Cannondale angesagt und aus den Niederlanden Rabobank. Die französische Equipe Vacansoleil-DCM Pro Cycling sowie das russische Katusha-Team mit dem neuen Generalmanager Hans-Michael Holczer machen das halbe Dutzend voll. Mit einem weiteren World-Tour-Team steht Organisator Bernd Moos-Achenbach in aussichtsreichen Verhandlungen: „Wir sind daran, auch noch Tony Martins belgisches Team Omega Pharma-Quickstep zu verpflichten“, sagt Bernd Moos Achenbach. Damit könnte sich die Zahl der Topteams auf sieben erhöhen.</p>
	<p>Neben Degenkolbs Team Project 1t4i aus den Niederlanden haben zehn weiter ProContinental-Teams für den Klassiker am 1. Mai gemeldet. Darunter auch die deutsche Mannschaft NetApp sowie Landbouwkrediet, Topsport Vlaanderen-Mercator und Accent Jobs-Willems Veranda‘s aus Belgien, Champion System Pro Cycling aus China, Cofidis und Saur-Sojasun aus Frankreich, Farnese Vini aus Großbritannien, Colnago – CSF Inox aus Irland und Rusvelo aus Russland.</p>
	<p>Komplettiert wird das Feld der 23 Mannschaften durch die fünf deutschen Continental-Teams</p>
	<p>LKT Team Brandenburg, Nutrixxion Sparkasse, Team Eddy Merckx-Indeland, Team NSP Ghost und Team Raiko Stölting.</p>
	<p>Organisator Bernd Moos-Achenbach und sein Team haben wie schon im Vorjahr anlässlich des</p>
	<p>50. Jubiläumsrennens ein hochkarätiges Teilnehmerfeld zusammengestellt. &#8220;Wir freuen uns auf einen spannenden Klassiker Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“, sagt Bernd-Moos-Achenbach, „Er ist längst zu einem Stück Frankfurter Kulturgeschichte und einem Radsporttag für alle Menschen im Rhein-Main-Gebiet geworden.&#8221; Das hr-fernsehen überträgt den Radklassiker am 1. Mai von 13 bis 17 Uhr.
</p>
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		<title>Der Tagesschausprecher und die schöne Mrs. Germany World  verfolgen unterschiedliche Ziele im Jedermannrennen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 13:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kluge und die Schöne werden bei der Skoda Velotour in diesem Jahr sicherlich viele Blicke auf sich ziehen. Unter den vielen VIPs beim Jedermannrennen im Rahmen des Radklassikers Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt stechen am 1. Mai zwei hervor: Tagesschausprecher Marc Bator aus Hamburg und Susann Raddatz, Mrs. Germany World 2008/2009, aus Königstein. Der 39 Jahre alte Marc Bator will als ambitionierter Radfahrer den Feldberg erklimmen, Susann Raddatz muss sich als blutige Anfängerin auf dem Rennrad erst noch in Form bringen. Seine Leidenschaft jenseits seines anspruchsvollen Jobs als Journalist, Reporter, Moderator und Sprecher gilt dem Radsport, den er seit gut eineinhalb Jahren wieder intensiv und mit der Unterstützung seiner Frau betreibt. So plant Marc Bator für dieses Jahr eine Teilnahme an der Flandern Rundfahrt Ende März und beim New York Gran Fondo Ende Mai. Dazwischen liegt der Start am Main, und später kommen weitere Jedermannrennen dazu. Als Junge las er in der Zeitung von diesem hessischen Klassiker, jetzt nahm er eine Einladung von Veranstalter Bernd Moos-Achenbach an. „Das Rennen ist ein Ereignis, ein Rennen mit großer Tradition. Ich freue mich darauf. Ein Freund hat mich vor den giftigen Anstiegen im Taunus gewarnt. Die will ich live erleben und möglicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Kluge und die Schöne werden bei der Skoda Velotour in diesem Jahr sicherlich viele Blicke auf sich ziehen.<span id="more-12784"></span></p>
	<p>Unter den vielen VIPs beim Jedermannrennen im Rahmen des Radklassikers Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt stechen am 1. Mai zwei hervor: Tagesschausprecher Marc Bator aus Hamburg und Susann Raddatz, Mrs. Germany World 2008/2009, aus Königstein. Der 39 Jahre alte Marc Bator will als ambitionierter Radfahrer den Feldberg erklimmen, Susann Raddatz muss sich als blutige Anfängerin auf dem Rennrad erst noch in Form bringen.</p>
	<p>Seine Leidenschaft jenseits seines anspruchsvollen Jobs als Journalist, Reporter, Moderator und Sprecher gilt dem Radsport, den er seit gut eineinhalb Jahren wieder intensiv und mit der Unterstützung seiner Frau betreibt. So plant Marc Bator für dieses Jahr eine Teilnahme an der Flandern Rundfahrt Ende März und beim New York Gran Fondo Ende Mai. Dazwischen liegt der Start am Main, und später kommen weitere Jedermannrennen dazu. Als Junge las er in der Zeitung von diesem hessischen Klassiker, jetzt nahm er eine Einladung von Veranstalter Bernd Moos-Achenbach an. „Das Rennen ist ein Ereignis, ein Rennen mit großer Tradition. Ich freue mich darauf. Ein Freund hat mich vor den giftigen Anstiegen im Taunus gewarnt. Die will ich live erleben und möglicherweise grandios scheitern. Denn bei uns im Norden geht’s eher flach zu“, beschreibt Marc Bator seine Erwartungen. Er hat sich für die längste Strecke über 103 Kilometer angemeldet.</p>
	<p>Marc Bator sucht die Herausforderung auf zwei Rädern, Susann Raddatz dagegen wird froh sein, wenn sie die 42 Kilometer packt. Sie radelt für einen guten Zweck, für Susan G. Komen Deutschland – Verein für die Heilung von Brustkrebs, für den sie sich seit Jahren engagiert. Unter dem Slogan „Bike for the Cure“ wollen rund ein Dutzend betroffene und nicht betroffene Frauen bei der Škoda Velotour an den Start gehen und in der Komen-Farbe Pink als Team auftreten. Zur Stärkung des Gemein­schaftsgeistes und als Signal, dass Sport gut ist für Prävention und Nachsorge bei Brustkrebs. In den zwei Monaten bis zum Event will sich Susann Raddatz zusammen mit einem befreundeten Personal Trainer, Nunzio Esposito, ernsthaft auf die Škoda Velotour vorbereiten.</p>
	<p>Neben diesen beiden prominenten Teilnehmern wird Jörg-Uwe Hahn, der Hessische Minister der Justiz, für Integration und Europa, den gesamten Event begleiten. Gregor Braun und Kai Hundertmarck, frühere Gewinner bei „Rund um den Henninger-Turm“, sowie Radcrossfahrer Ralph Berner gehen sogar auf die Strecke.</p>
	<p>Titelsponsor der Velotour ist nach der gelungenen Zusammenarbeit im vergangenen Jahr der Automobilhersteller Škoda. Als offizieller Fahrzeugsponsor stellt er der Organisation 35 Fahrzeuge zur Verfügung. Škoda ist ein gutes Beispiel, wie umfangreich sich Firmen im Sport engagieren: Das Unternehmen schaltet zusammen mit dem Veranstalter Anzeigen in verschiedenen Publikationen, präsentiert sich in der Werbekolonne, auf dem Zielbogen des Jedermannrennens, mit Banden, Airsäulen, Bögen, auf den Urkunden und diversen Printmaterialien, Sponsorenwänden, Ausweisen, Bodenaufklebern, mit einem Werbespot auf den Großbildleinwänden und im Internet. Zwei Škoda-Roadshowbühnen stehen auf dem Frankfurter Opernplatz sowie im Rennzentrum Eschborn zur Unterhaltung der Zuschauer und Teilnehmer. Den Radfahrern schenkt Škoda die Starterbeutel sowie Sonnencreme und den BDR-Breitensportkalender, den Motorradfahrern Sicherheitswesten. Die Betreiber von Škoda-Autohäusern können Startplätze bei Škoda buchen und zum Beispiel ihren Kunden zu Gute kommen lassen. Es kann sich auch jeder für einen der 100 Startplätze bewerben. Die Teilnehmer dieses Teams lädt Skoda in einen eigenen VIP-Bereich ein. Und es gibt für sie eine eigene Pasta-Party. Es ist nicht übertrieben, wenn der Automobilhersteller mit dem Slogan „Motor des Radsports“ wirbt. Škoda ist zudem Sponsor sämtlicher ProTeams, des Bundes Deutscher Radfahrer, des Weltverbandes UCI sowie der Jedermannrennen in Köln, Hamburg und Berlin.</p>
	<p>Die Škoda Velotour zählt in diesem Jahr zur Wettkampfserie German Cycling Cup und geht in die Wertung der erstmals vom Bund Deutscher Radfahrer ausgetragenen Deutschen Meisterschaft der Jedermänner ein.</p>
	<p>Vom Radrennzentrum Eschborn, das auf dem Gelände von Mömax/Mann Mobilia XXXL liegt, starten die Hobby-Radler über drei Strecken: 42 (Marathon), 70 und 103 Kilometer lang sind die Distanzen. Alle Starter fahren mindestens einmal durch Frankfurt und passieren dabei den Rundkurs. Die Marathonstrecke gilt als moderat und kann auch von Familien absolviert werden, die 70-km-Distanz ist mittellang und „knackig“ und die Langdistanz verlangt von den Startern schon die „Feldberg­tauglichkeit“. Das Ziel der Radfahrer liegt wie das Ziel der Skater in Eschborn. Die Skater haben die Wahl zwischen 42 und 70 Kilometern sowie der neuen Distanz über 21 Kilometer (Halbmarathon), die auf dem Frankfurter Reuterweg gestartet wird. Mit dabei sind auch diese Kategorien: „Sonderräder“ (Liegeräder, Sonderbauten, Velomobile etc.), Handbiker, Tandems und Tretroller. Bisher haben 1575 Radfahrer und knapp 150 Skater ihr Kommen angekündigt.</p>
	<p>Zwischen den vielen Starts, Durchfahrten und Zielankünften unterhält eine Musik-Band die Fans.</p>
	<p>„3 Monkeys and a Dog“ kommen, eine Acustic Cover Band. Die vier Jungs machen reine, handgemachte Musik nach dem Motto „unplugged at it’s best“ und bieten somit das ideale Programm an Rock, Pop und Blues Musik. Dabei legt die Band keinen Wert auf riesige Anlagen, Multieffekte oder Soundgiganterie, sondern spielt – lediglich bestückt mit Gitarren, Bass und Mundharmonika – alte Klassiker der Beatles oder Stones bis hin zu aktuellen Hits von Bon Jovi, Eric Clapton und Lenny Kravitz. Für die Kinder gibt es im Eschborner Radrennzentrum mehrere Spiel-Parcours, an den Ständen informieren Radmaterial-Experten über ihre Ware und kulinarisch warten verschiedene Köstlichkeiten auf die Zuschauer und Begleiter der Aktiven. Und was es mit Velo Mobilen auf sich hat, kann man auch herausfinden.</p>
	<p>Angelika Müller
</p>
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		<title>Die Zahl der Fahrradunfälle steigt, deshalb:</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Eschborn-Frankfurt engagiert sich für mehr Sicherheit auf zwei Rädern Diese Zahlen haben die Organisatoren von Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt aufgeschreckt: Im Jahr 2010 gab es 65.573 Fahrradunfälle in Deutschland, Fahrradfahrer waren bei Unfällen mit Motorrädern zu 59 Prozent schuld, bei Unfällen mit Fußgängern sogar zu 61 Prozent. In Frankfurt musste die Polizei 923 Radfahrunfälle notieren, 3 endeten tödlich, 118 Personen waren schwer verletzt, 642 Menschen leicht verletzt, 188 Fahrradfahrer fuhren ohne Helm. „Als wir diese Daten sahen, war klar, dass wir den Radsporttag am 1. Mai nutzen wollen, um auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Uns liegt die Sicherheit der Breitensportler genauso am Herzen wie der Weltklassefahrer im Eliterennen“, sagt Veranstalter Bernd Moos-Achenbach. „Wir müssen uns mit den Gefahren des Radfahrens und des Straßenverkehrs auseinandersetzen.“ Die Frankfurter Polizei möchte die Zahl der Radverkehrsunfälle um 30 Prozent senken. Da die meisten Unfälle im Juni und Juli passieren, ist ein Aktionstag unter dem Titel „Sicherheit auf zwei Rädern“ im Mai ideal. „Wir können zwar keine Kurse oder Schulungen, wie man sich im Straßenverkehr als Radfahrer zu verhalten hat, organisieren“, sagt Bernd Moos-Achenbach. „Aber wir können auf die drei Hauptursachen aufmerksam machen.“ Dies sind eine falsche Straßenbenutzung, Fehler beim Abbiegen oder Einordnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eschborn-Frankfurt engagiert sich für mehr Sicherheit auf zwei Rädern<span id="more-12751"></span></p>
	<p>Diese Zahlen haben die Organisatoren von Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt aufgeschreckt: Im Jahr 2010 gab es 65.573 Fahrradunfälle in Deutschland, Fahrradfahrer waren bei Unfällen mit Motorrädern zu 59 Prozent schuld, bei Unfällen mit Fußgängern sogar zu 61 Prozent. In Frankfurt musste die Polizei 923 Radfahrunfälle notieren, 3 endeten tödlich, 118 Personen waren schwer verletzt, 642 Menschen leicht verletzt, 188 Fahrradfahrer fuhren ohne Helm. „Als wir diese Daten sahen, war klar, dass wir den Radsporttag am 1. Mai nutzen wollen, um auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Uns liegt die Sicherheit der Breitensportler genauso am Herzen wie der Weltklassefahrer im Eliterennen“, sagt Veranstalter Bernd Moos-Achenbach. „Wir müssen uns mit den Gefahren des Radfahrens und des Straßenverkehrs auseinandersetzen.“</p>
	<p>Die Frankfurter Polizei möchte die Zahl der Radverkehrsunfälle um 30 Prozent senken. Da die meisten Unfälle im Juni und Juli passieren, ist ein Aktionstag unter dem Titel „Sicherheit auf zwei Rädern“ im Mai ideal. „Wir können zwar keine Kurse oder Schulungen, wie man sich im Straßenverkehr als Radfahrer zu verhalten hat, organisieren“, sagt Bernd Moos-Achenbach. „Aber wir können auf die drei Hauptursachen aufmerksam machen.“ Dies sind eine falsche Straßenbenutzung, Fehler beim Abbiegen oder Einordnen sowie das Nichtbeachten der Vorfahrt. „Wir werden zusammen mit der Polizei in den nächsten Wochen im Rahmen unseres Rennens einige Maßnahmen präsentieren, mit denen wir uns einbringen wollen.“ Polizeidirektor Dieter Herberg begrüßt diese Zusammenarbeit. „Wir wollen ja, dass der Radfahrer nicht der Böse ist. Insgesamt sehen wir das Radfahren positiv, doch die Radfahrer müssen auch begreifen, dass sie Verkehrsteilnehmer sind und sich an Regeln zu halten haben.“</p>
	<p>Erste Schritte am Aktionstag für mehr Radsicherheit sind schon geplant. Die Sicherheit im Straßenverkehr wird bei Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt alle öffentlichen Auftritte begleiten. Dazu kommt beim Jedermannrennen Škoda Velotour ein Startblock, dessen Teilnehmer ohne Zeitmessung und mit niedriger Durchschnittsgeschwindigkeit auf die Strecke gehen können. So machen die Freizeitfahrer neue Erfahrungen und gewinnen an Sicherheit hinzu. Ein Flyer „Unfallprävention auf dem Zweirad“ ist übrigens in den Starterbeuteln zu finden. Alle Zuschauer sind eingeladen, mit dem Fahrrad ins Rennzentrum auf den Frankfurter Opernplatz zu kommen und ihr Sportgerät auf dem Fahrradparkplatz abzustellen. Sie können sich an speziellen Ständen zum Thema „Wie verhalte ich mich richtig im Verkehr?“ informieren.</p>
	<p>„Und eine zweite Problematik liegt mir in dieser Saison am Herzen“, sagt Bernd Moos-Achenbach. „Natürlich geht das gute Renommee unserer Veranstaltung in erster Linie auf das Profirennen zurück. Seit zehn Jahren aber haben wir auch ein Jedermannrennen mit Strecken von 100 und 70 Kilometer für ambitionierte Freizeitradler. Die Marathondistanz von 42 Kilometern haben wir eingerichtet, um jedem, der ein Fahrrad besitzt, eine Chance zu geben, bei Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt mitzumachen und am 1. Mai eine schöne Ausfahrt zwischen Eschborn und Frankfurt zu erleben. Diese Information ist bei der Bevölkerung leider immer noch nicht angekommen. Ich lade deshalb in diesem Jahr alle Frankfurter und alle Bewohner des Rhein-Main-Gebietes ausdrücklich und ganz herzlich ein, bei der Škoda Velotour aktiv zu sein und mit der Familie einen schönen Tag im Rennzentrum Eschborn zu erleben, wo auf einer Großleinwand auch das Eliterennen zu sehen ist.“</p>
	<p>Nicht nur für die Erwachsenen, auch für Kinder und Jugendliche gibt es Wettbewerbe. Dafür müssen sie noch nicht einmal in einem Verein sein. Wenn die Kids ein verkehrssicheres Fahrrad und einen Helm mitbringen, können Sie für fünf Euro in ihrer Altersklasse starten und auf dem Rundkurs in Frankfurt unter Wettbewerbsbedingungen ein paar Runden drehen. „Unsere Rennen werden gut angenommen, allerdings reicht uns das nicht“, sagt Bernd Moos-Achenbach, dessen Team inzwischen mit Sportstudenten der Gutenberg-Universität Mainz zusammenarbeitet.</p>
	<p>Xenia Eichholz kümmert sich im Rahmen eines Praktikums um die Frankfurter Schulen. Über das Stadtschulamt hat sie Kontakt zu allen Sportkoordinatoren aufgenommen und sich zudem mit einem Anschreiben an 25 Schulen direkt gewandt – von der Anna-Schmidt-Schule bis zur Zentgrafenschule. Für die Schülerinnen und Schüler, die über diese Aktion akquiriert werden, ist der Start kostenlos. Für alle gibt es auf jeden Fall eine Medaille. Und sicherlich ein gutes Miteinander und viel Spaß an diesem Radsporttag in der Region. Bastian Berndt will die Fahrer ansprechen, die im Alltag mit ihrem Rad unterwegs sind. Er verteilt zusammen mit einigen Kommilitonen und Freunden demnächst 5000 Flyer mit dem Motto „Du und Dein Fahrrad sind fit für den 1. Mai“ an Bahnhöfen, Fahrradparkplätzen und Universitäten in Frankfurt, Eschborn und Umgebung.</p>
	<p>Ansonsten bleibt bei „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ vieles wie bekannt, was den Aktiven und Zuschauern entgegenkommt: Es gibt zwei Radrennzentren an der Frankfurter Alten Oper und bei Mömax/Mann Mobilia XXXL in Eschborn, sieben Kinder- und Jugendrennen auf dem Frankfurter Innenstadt-Rundkurs, die Skoda Velotour-Fahrer haben drei Distanzen mit Start und Ziel in Eschborn, wo auch die Tandemfahrer, Handbiker ,Tretrollerfahrer (Deutscher Tretroller Cup Race) und Teilnehmer mit Sonderfahrrädern beheimatet sind. Eine Neuerung haben die Skater bei der Rhein-Main Skate-Challenge eingeführt. Über 70 und 42 Kilometer nutzen sie die Strecke der Radfahrer von Eschborn aus, die neue Marathon-Halbdistanz (21 km) erstreckt sich vom Reuterweg in Frankfurt zum Ziel nach Eschborn. Die Rhein-Main Skate-Challenge ist auch in diesem Jahr wieder Teil des German Inline Cups. Rad-Elite und U23 starten in Eschborn und haben ihr Ziel in Frankfurt.</p>
	<p>Die Städte Eschborn und Frankfurt bleiben Hauptsponsoren des Radklassikers, mit dabei sind auch wieder Lotto Hessen, das Deutsche Rote Kreuz, Hansen Kreative Werbetechnik, Škoda Auto Deutschland und die Privat-Brauerei Schmucker. Als neue Sponsoren können das IO Hotel in Schwalbach, und Zweirad Stadler begrüßt werden. Der Verband der Köche ist wieder dabei und engagiert sich in größerem Umfang. Die Köche betreuen einen Stand auf dem Opernplatz für Jedermann und wollen in Eschborn die Ehrengäste und die Presse verwöhnen. Als soziales Projekt wird wieder „Rückenwind“ unterstützt, ein Projekt um Frühchen, für das im vergangenen Jahr die Škoda Velotour-Fahrer 3000 Euro gesammelt haben. Die Rennzeitung erscheint in der Frankfurter Neuen Presse und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Als Home Broadcaster überträgt der Hessische Rundfunk in Fernsehen und Hörfunk die Ereignisse rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt. Zu den treuen Sponsoren des „Team Taunus“ gehören Schwalbach, Sulzbach, Eppstein und Oberursel.</p>
	<p>Das Fahrerfeld der Elite entwickelt sich sehr positiv. Bereits sieben ProTeams sowie alle relevanten deutschen Mannschaften sind verpflichtet worden. Zu Škoda Velotour haben sich bereits 1575 Fahrer angemeldet. Wer will, kann wieder über den Feldberg fahren. Die Fahrer der Škoda Velotour, die ihre Herausforderung über 103 Kilometer suchen, haben in den beiden vergangenen Jahren die Sperrung wegen Frostschäden mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Die Straße war für Zweiräder nicht geöffnet, weil die Abfahrt vom höchsten Gipfel des Taunus (881 Meter) hinunter zum „Roten Kreuz“ zu gefährlich war. Nun sind alle Schäden behoben, die Straße kann ohne Bedenken genutzt werden und ist auch für Radfahrer freigegeben. „Wir wissen, dass viele Fahrer unbedingt den Feldberg bezwingen wollen und sind froh, dass er wieder in die Streckenplanung aufgenommen werden konnte“, sagt Veranstalter Bernd Moos-Achenbach. „Die Strecke der Profis geht jetzt selbstverständlich auch wieder über den Feldberg.“</p>
	<p>Das und noch viel mehr will sich der Veranstalter des Bergrennens Dwaegalyong Hillclimb in Südkorea anschauen. Er heißt Dong Woo Kim und kommt aus Gangneung 16 Wettbewerbe an einem Tag sind weltweit schließlich einmalig. Der koreanische Organisator wirbt mit 4000 Flyern in den Starterbeuteln auch für seinen Wettbewerb.</p>
	<p>Angelika Müller
</p>
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		<title>Tagesschausprecher und Hobby-Radsportler Marc Bator</title>
		<link>http://das-sportportal.net/tagesschausprecher-und-hobby-radsportler-marc-bator/12686</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[startet am 1. Mai bei „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ Er kommt von der Elbe an den Main, um Frankfurt und den Taunus auf dem Rennrad zu erkunden. Marc Bator, seit 2005 Sprecher der Tagesschau um 20 Uhr, ein erfahrener Journalist, Reporter und Moderator, der eigentlich jedem Deutschen von der wichtigsten Nachrichtensendung der Bundesrepublik bekannt ist, hat neben ausgewählten ehrenamtlichen Engagements noch ein Hobby: Radfahren. Der ehemalige Stadionsprecher des Hamburger SV hält sich mit diesem Sport für seine anspruchsvolle Tätigkeit körperlich und geistig fit. Nun hat er eine Einladung von Bernd Moos-Achenbach, dem Veranstalter des Radklassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ angenommen, beim dortigen Jedermann­rennen „Škoda Velotour“ am 1. Mai zu starten. Was bedeutet Marc Bator das Radfahren, und wie integriert er es in sein Leben? Seit wann betreiben Sie Radsport? Bator: Mit großen Unterbrechungen – bedingt durch Kinder und Beruf – seit zwanzig Jahren. Aktiv und mit großer Leidenschaft wieder seit eineinhalb Jahren. 2011 habe ich 7.500 Trainingskilometer geschafft und das neben Job und Familienleben. Es war eine wunderbare erste Saison nach langer Pause mit zwei Wettkämpfen, einem Marathon und einer Radtouristikfahrt. Seit 2012 fahre ich auch für einen Verein und bin der RG Hamburg beigetreten. An eine Rennlizenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>startet am 1. Mai bei „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“<span id="more-12686"></span></p>
	<p>Er kommt von der Elbe an den Main, um Frankfurt und den Taunus auf dem Rennrad zu erkunden. Marc Bator, seit 2005 Sprecher der Tagesschau um 20 Uhr, ein erfahrener Journalist, Reporter und Moderator, der eigentlich jedem Deutschen von der wichtigsten Nachrichtensendung der Bundesrepublik bekannt ist, hat neben ausgewählten ehrenamtlichen Engagements noch ein Hobby: Radfahren. Der ehemalige Stadionsprecher des Hamburger SV hält sich mit diesem Sport für seine anspruchsvolle Tätigkeit körperlich und geistig fit. Nun hat er eine Einladung von Bernd Moos-Achenbach, dem Veranstalter des Radklassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ angenommen, beim dortigen Jedermann­rennen „Škoda Velotour“ am 1. Mai zu starten. Was bedeutet Marc Bator das Radfahren, und wie integriert er es in sein Leben?</p>
	<p>Seit wann betreiben Sie Radsport?</p>
	<p>Bator: Mit großen Unterbrechungen – bedingt durch Kinder und Beruf – seit zwanzig Jahren. Aktiv und mit großer Leidenschaft wieder seit eineinhalb Jahren. 2011 habe ich 7.500 Trainingskilometer geschafft und das neben Job und Familienleben. Es war eine wunderbare erste Saison nach langer Pause mit zwei Wettkämpfen, einem Marathon und einer Radtouristikfahrt. Seit 2012 fahre ich auch für einen Verein und bin der RG Hamburg beigetreten. An eine Rennlizenz für Senioren denke ich aber – zumindest in diesem Jahr – nicht.</p>
	<p>Warum betreiben Sie Radsport?</p>
	<p>Bator: Radsport heißt, das Glück auf zwei Rädern zu erfahren. Radsport ist Leidenschaft. Radsport ist aber auch Leiden und Kampf. Radsport offenbart die Wahrheit. Auf dem Rennrad kann sich niemand verstellen. Diese Disziplin offenbart den Charakter jedes Fahrers. Im Sattel zu sitzen und sich sein Leben zu erfahren, bedeutet mir sehr viel. Ich möchte so lange fahren, wie die Gesundheit es zulässt.</p>
	<p>Wie oft können Sie trainieren?</p>
	<p>Bator: In der Regel schaffe ich eine lange Einheit und zwei kurze Strecken in der Woche. Wenn die Zeit knapp ist, laufe ich dazu.</p>
	<p>Welche Ziele haben Sie sich gesteckt?</p>
	<p>Bator: Ich möchte auch 2012 wieder einige Wettkämpfe fahren. In erster Linie werden das Jedermann­rennen sein. Ich starte aber auch bei der Flandern Rundfahrt Ende März als Hobbyfahrer und beim New York Gran Fondo Ende Mai in New York. Diesen Traum erfülle ich mir gemeinsam mit meiner Frau. Ich war noch nie dort…</p>
	<p>Wie viele Wettbewerbe bestreiten Sie pro Jahr in etwa?</p>
	<p>Bator: Mal schauen, was der Terminkalender hergibt. Die Familie darf schließlich auch nicht zu kurz kommen. Angepeilt sind sechs bis acht Wettbewerbe in diesem Jahr. Und dazu vielleicht noch die eine oder andere Radtouristikfahrt. Übertreiben will ich es aber auch nicht. Man weiß nie, ob einen nicht doch eine Erkältung oder eine Verletzung zurückwirft. Vergangenes Jahr hatte ich Glück.</p>
	<p>Welches Rennen hat Ihnen bisher am besten gefallen?</p>
	<p>Bator: Die Vattenfall Cyclassics sind – weil sie in meiner Stadt Hamburg ausgetragen werden – immer noch etwas Besonderes. Aber jedes Rennen, jede Landschaft hat einen Reiz.</p>
	<p>Wie können Sie Familie, Beruf und Hobby vereinbaren?</p>
	<p>Bator: Es geht gut. Meine beiden Töchter sind morgens in Schule und Kindergarten, da habe ich Zeit fürs Training. Meine Frau unterstützt das Hobby, weil sie sieht, wie gut es mir dabei geht.</p>
	<p>Warum fahren Sie am 1. Mai bei &#8220;Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt&#8221; mit?</p>
	<p>Bator: Dieses Rennen ist ein Ereignis, ein Rennen mit großer Tradition, von dem ich schon als kleiner Junge in der Zeitung gelesen habe. Ich freue mich darauf. Ein Freund hat mich vor giftigen Anstiegen im Taunus gewarnt. Die will ich live erleben und möglicherweise grandios scheitern. Denn bei uns im Norden geht’s eher flach zu.</p>
	<p>Welche Strecke haben Sie ausgewählt?</p>
	<p>Bator: Die große Runde über circa 100 Kilometer.</p>
	<p>Und, was glauben Sie, erwartet Sie in Frankfurt und dem Taunus?</p>
	<p>Bator: Ich bin sicher, es wird ein wunderschöner Tag voller Leidenschaft für den Radsport. Ich weiß, dass es rund um Frankfurt eine große Fangemeinde gibt. Ich bin gespannt, freue mich auf Erlebnisse und Gespräche. Und natürlich auf ein Bier hinterher…</p>
	<p>Angelika Müller
</p>
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		<title>Radklassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zweijähriger Sperrung: Der Feldberg gehört 2012 wieder zur Strecke Es geht wieder über den Feldberg beim Radklassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“. Die leistungsorientierten Fahrer des Jedermannrennens Škoda Velotour, die ihre Herausforderung über 103 Kilometer suchen, haben in den beiden vergangenen Jahren die Sperrung wegen Frostschäden mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Die Straße war für Zweiräder nicht geöffnet, weil die Abfahrt vom höchsten Gipfel des Taunus (881 Meter) hinunter zum „Roten Kreuz“ zu gefährlich war. Nun sind alle Schäden behoben, die Straße kann ohne Bedenken genutzt werden und ist auch für Radfahrer freigegeben. „Wir wissen, dass viele Fahrer unbedingt den Feldberg bezwingen wollen und sind froh, dass er wieder in die Streckenplanung aufgenommen werden konnte“, sagt Veranstalter Bernd Moos-Achenbach. „Und die Strecke der Profis geht jetzt selbstverständlich auch wieder über den Feldberg.“ Wer Lust hat, sich für das Rennen am 1. Mai anzumelden, kann dies über das Internet unter der Adresse www.eschborn-frankfurt.de tun. Neben der Strecke für sehr ambitionierte Fahrerinnen und Fahrer gibt es im Rahmen der Škoda Velotour noch zwei weitere Distanzen, eine über 70 Kilometer und die familienfreundliche über 42 Kilometer. Bernd Moos-Achenbach meint: „Unser Jedermannrennen hat den Ruf, nur für gut trainierte Radfahrer geeignet zu sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach zweijähriger Sperrung: Der Feldberg gehört 2012 wieder zur Strecke<span id="more-12610"></span></p>
	<p>Es geht wieder über den Feldberg beim Radklassiker „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“. Die leistungsorientierten Fahrer des Jedermannrennens Škoda Velotour, die ihre Herausforderung über 103 Kilometer suchen, haben in den beiden vergangenen Jahren die Sperrung wegen Frostschäden mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Die Straße war für Zweiräder nicht geöffnet, weil die Abfahrt vom höchsten Gipfel des Taunus (881 Meter) hinunter zum „Roten Kreuz“ zu gefährlich war. Nun sind alle Schäden behoben, die Straße kann ohne Bedenken genutzt werden und ist auch für Radfahrer freigegeben. „Wir wissen, dass viele Fahrer unbedingt den Feldberg bezwingen wollen und sind froh, dass er wieder in die Streckenplanung aufgenommen werden konnte“, sagt Veranstalter Bernd Moos-Achenbach. „Und die Strecke der Profis geht jetzt selbstverständlich auch wieder über den Feldberg.“</p>
	<p>Wer Lust hat, sich für das Rennen am 1. Mai anzumelden, kann dies über das Internet unter der Adresse www.eschborn-frankfurt.de tun. Neben der Strecke für sehr ambitionierte Fahrerinnen und Fahrer gibt es im Rahmen der Škoda Velotour noch zwei weitere Distanzen, eine über</p>
	<p>70 Kilometer und die familienfreundliche über 42 Kilometer. Bernd Moos-Achenbach meint: „Unser Jedermannrennen hat den Ruf, nur für gut trainierte Radfahrer geeignet zu sein. Doch das stimmt nicht. Die kurze Distanz über 42 Kilometer ist so gut wie flach und auch für Gelegenheitsfahrer geeignet. Dazu führt sie durch eine landschaftlich schöne Gegend bis ins Herz von Frankfurt und von dort wieder zurück nach Eschborn. Wir wünschen uns, dass gerade dieser Wettbewerb noch stärker angenommen wird.“
</p>
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		<title>Hugenotten-CTF &#8211; Wintersport für Radfahrer</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der vom Radteam Neu-Isenburg ausgerichteten Cross-Touren-Fahrt (CTF) wurde in geführten Gruppen sportlich über Waldwege von Dreieichenhain nach Gundernhausen und zurück geradelt. Wahlweise konnten 46 oder 66 km gefahren werden. Der Start erfolgte an der Tennisanlage des SV Dreieichenhain. Trotz Regenwetter gab es schon am Start strahlende Gesichter. Der morgendliche Regen intensivierte sogar das Cross-Feeling. Andererseits blieben natürlich viele Schönwetterradler fern. Gleichwohl waren es insgesamt rund 100 Teilnehmer, die die Touren in Angriff nahmen. Bei einem Stopp nach 23 km in Gundernhausen beim Radsport Wellmann wurden den Teilnehmern warmer Tee, Iso, Bananen und weitere Knabbereien gereicht. Nach der Rückkehr gab es nicht minder fröhliche Gesichter, wenngleich Dreckspritzer am ganzen Körper und im Gesicht das Standard-Outfit war. Das nehmen die Cross-Freaks, die teilweise ohne Schutzbleche fahren, aber gerne in Kauf und wird von ihnen eher als Trophäe, denn als störend empfunden. In der Tennis-Klause der Tennisanlage erfolgte am Ziel die Versorgung der hungrigen Sportler mit Eintopf, belegten Brötchen, Kaffee und Kuchen. Die Veranstaltung ist eingebunden in den CTF Winter-Cup. Die nächste CTF dieser Serie ist die Hohemark-Tour am 29.01.2012, die von dem Rad-Touren-Club Frankfurt ausgerichtet wird. Die Cross-Fahrer freuen sich schon darauf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Bei der vom Radteam Neu-Isenburg ausgerichteten Cross-Touren-Fahrt (CTF) wurde in geführten Gruppen sportlich über Waldwege von Dreieichenhain nach Gundernhausen und zurück geradelt. Wahlweise konnten 46 oder 66 km gefahren werden.<span id="more-12519"></span> Der Start erfolgte an der Tennisanlage des SV Dreieichenhain. Trotz Regenwetter gab es schon am Start strahlende Gesichter. Der morgendliche Regen intensivierte sogar das Cross-Feeling. Andererseits blieben natürlich viele Schönwetterradler fern. Gleichwohl waren es insgesamt rund 100 Teilnehmer, die die Touren in Angriff nahmen. Bei einem Stopp nach 23 km in Gundernhausen beim Radsport Wellmann wurden den Teilnehmern warmer Tee, Iso, Bananen und weitere Knabbereien gereicht. Nach der Rückkehr gab es nicht minder fröhliche Gesichter, wenngleich Dreckspritzer am ganzen Körper und im Gesicht das Standard-Outfit war.  Das nehmen die Cross-Freaks, die teilweise ohne Schutzbleche fahren, aber gerne in Kauf und wird von ihnen eher als Trophäe, denn als störend empfunden. In der Tennis-Klause der Tennisanlage erfolgte am Ziel die Versorgung der hungrigen Sportler mit Eintopf, belegten Brötchen, Kaffee und Kuchen.</p>
	<p>Die Veranstaltung ist eingebunden in den CTF Winter-Cup. Die nächste CTF dieser Serie ist die Hohemark-Tour am 29.01.2012, die von dem Rad-Touren-Club Frankfurt ausgerichtet wird. Die Cross-Fahrer freuen sich schon darauf.
</p>
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		<title>Die Hugenotten-CTF ruft</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 12:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Die am Sonntag, den 8. Januar stattfindende 4. Hugenotten-Cross-Touren-Fahrt (CTF) wird auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Winterradler anlocken. Schließlich geht es vielfach auch darum, die guten Vorsätze in Sachen körperlicher Fitness gewissenhaft einzuhalten. Der Start erfolgt um 9 Uhr an der Tennisanlage des SV Dreieichenhain, Im Haag 5, 63303 Dreieichenhain. Gefahren wird wahlweise über 46 oder 66 km in geführten Gruppen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Die Strecke führt durch den Koberstädter Wald, am Schloss Kranichstein vorbei bis Gundernhausen zum Radsport Wellmann. Hier sind 23 km geschafft und es werden warme Getränke und Verpflegung gereicht. Zurück geht es dann am Mainzer Berg und am Dolmesberg vorbei zurück zum Start und Ziel. Für die ganz eifrigen Radler ist noch eine 20 km Zusatzschleife eingebaut, die u.a. über die Geburtstagsalle führt, sodass insgesamt 66 km zusammenkommen. Für Fahrer aus den Radsportvereinen gibt es je nach den gefahrenen Kilometern 3 bzw. 4 Punkte auf den BDR-Wertungskarten. Unabhängig davon ist die Veranstaltung für jedermann offen. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Einfach hinkommen, mitmachen und das gemeinsame Radeln in der Gruppe genießen! Wer sich ganz genau informieren möchte, schaue auf der Homepage des Radteams vorbei: www.radteam-neu-isenburg.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Die am Sonntag, den 8. Januar  stattfindende 4. Hugenotten-Cross-Touren-Fahrt (CTF) wird auch in diesem  Jahr wieder zahlreiche Winterradler anlocken. Schließlich geht es vielfach  auch darum, die guten Vorsätze in Sachen körperlicher Fitness gewissenhaft  einzuhalten.<span id="more-12487"></span></span></p>
	<p><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;">Der Start erfolgt um 9 Uhr  an der Tennisanlage des SV Dreieichenhain, Im Haag 5, 63303 Dreieichenhain.  Gefahren wird wahlweise über 46 oder 66 km in geführten Gruppen mit  unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Die Strecke führt durch den Koberstädter  Wald, am Schloss Kranichstein vorbei bis Gundernhausen zum Radsport  Wellmann. Hier sind 23 km geschafft und es werden warme Getränke und  Verpflegung gereicht. Zurück geht es dann am Mainzer Berg und am Dolmesberg  vorbei zurück zum Start und Ziel. Für die ganz eifrigen Radler ist  noch eine 20 km Zusatzschleife eingebaut, die u.a. über die Geburtstagsalle  führt, sodass insgesamt 66 km zusammenkommen.</p>
	<p>Für Fahrer aus den Radsportvereinen gibt es je nach den gefahrenen  Kilometern 3 bzw. 4 Punkte auf den BDR-Wertungskarten. Unabhängig davon  ist die Veranstaltung für jedermann offen. Eine Voranmeldung ist nicht  erforderlich. Einfach hinkommen, mitmachen und das gemeinsame Radeln  in der Gruppe genießen!</p>
	<p>Wer sich ganz genau informieren möchte, schaue auf der Homepage des  Radteams vorbei: </span><a href="http://www.radteam-neu-isenburg.de/" target="_blank"><span style="font-family: Times New Roman; color: #0000ff; font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;">www.radteam-neu-isenburg.de</span></span></a><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"><br />
</span>
</p>
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		<title>Rad-Cross Frankfurt 2011 – gefördert von Hansen Werbetechnik</title>
		<link>http://das-sportportal.net/rad-cross-frankfurt-2011-%e2%80%93-gefordert-von-hansen-werbetechnik/12412</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Sportteil erfährt der Leser nur von den Ergebnissen der hochkarätigen Rad-Cross Rennen an der Frankfurter Eissporthalle vergangenen Sonntag. Was in den Berichten nicht vorkommt, sind die vielen anderen Programmpunkte außerhalb der Wettkämpfe, zu denen knapp 3000 Besucher kamen. So war Hansen Werbetechnik mit der gesamten Belegschaft vor Ort, um die Besucher rund um das Event zu unterhalten. Das mittelständische Unternehmen aus Dreieich ließ an seinem Pavillon ein Glücksrad für den Deutschen BehindertenSportbund (DBSJ) drehen und stattet eine U19-Bundesligamannschaft aus. Der regional und sozial engagierte Betrieb ist mehr als nur ein Sponsor. Neben den vielen sportlichen Finalisten wie Christoph Pfingsten, Marianne Vos oder Jens Schwedler gab es weitere Gewinner. So kamen 370 Euro Spendengelder für die Jugendarbeit des DBSJ im Radsport zusammen, und eine Seniorin aus dem Stadtteil Bornheim gewann ein kultiges Bonanza-Rad für ihren Enkel. Aus vielen Bewerbern für die neue Juniorenmannschaft des VC Frankfurt wurden die ausgewählten jungen Männer vorgestellt, die im kommenden Jahr als U19- „Team Hansen Werbetechnik / VC Frankfurt“ in die Pedale treten. Trotz des nasskalten Tages waren die Mitarbeiter von Hansen mit sichtbarer Freude bei den Aufgaben, die sie vor Ort betreuten. Sie hatten die Veranstaltung wochenlang gemeinsam mit dem VC Frankfurt vorbereitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Über den Sportteil erfährt der Leser nur von den Ergebnissen der hochkarätigen Rad-Cross Rennen an der Frankfurter Eissporthalle vergangenen Sonntag.<span id="more-12412"></span> Was in den Berichten nicht vorkommt, sind die vielen anderen Programmpunkte außerhalb der Wettkämpfe, zu denen knapp 3000 Besucher kamen. So war Hansen Werbetechnik mit der gesamten Belegschaft vor Ort, um die Besucher rund um das Event zu unterhalten. Das mittelständische Unternehmen aus Dreieich ließ an seinem Pavillon ein Glücksrad für den Deutschen BehindertenSportbund (DBSJ) drehen und stattet eine U19-Bundesligamannschaft aus. Der regional und sozial engagierte Betrieb ist mehr als nur ein Sponsor.</p>
	<p>Neben den vielen sportlichen Finalisten wie Christoph Pfingsten, Marianne Vos oder Jens Schwedler gab es weitere Gewinner. So kamen 370 Euro Spendengelder für die Jugendarbeit des DBSJ im Radsport zusammen, und eine Seniorin aus dem Stadtteil Bornheim gewann ein kultiges Bonanza-Rad für ihren Enkel. Aus vielen Bewerbern für die neue Juniorenmannschaft des VC Frankfurt wurden die ausgewählten jungen Männer vorgestellt, die im kommenden Jahr als U19- „Team Hansen Werbetechnik / VC Frankfurt“ in die Pedale treten.</p>
	<p>Trotz des nasskalten Tages waren die Mitarbeiter von Hansen mit sichtbarer Freude bei den Aufgaben, die sie vor Ort betreuten. Sie hatten die Veranstaltung wochenlang gemeinsam mit dem VC Frankfurt vorbereitet und die gesamte Ausstattung rund um das Event wie Banner, Pokale, Fahnen und Give-aways produziert. „Es ist schön, hier als Team etwas zu bewegen. Einige meiner Kollegen treffe ich während der Arbeit eher selten, da sie in ganz anderen Bereichen arbeiten“, erklärt Kristin Thomas, Assistentin der Geschäftsführung bei Hansen.</p>
	<p>Auf dem gesamten Gelände am Bornheimer Hang verteilten Mitarbeiter von Hansen Luftballons und Klatschstangen und betreuten ein Trampolin, auf dem sich die Kinder austoben konnten.</p>
	<p>Seit genau sechs Jahren ist Erhard Sobeck mit seinem Unternehmen Förderer des Velociped Club Frankfurt. Für ihn zählt diese Initiative zur sozialen Verantwortung eines engagierten Unternehmens, das sich in der Rhein-Main Region erfolgreich entwickelt.</p>
	<p>Der Frankfurter Rad-Cross ist für Hansen Werbetechnik der krönende Abschluss einer erfolgreichen Saison, aber schon im Januar geht es weiter. 2012 stehen zahlreiche Projekte im Bereich Jugend, Sport, Kultur und Ökologie auf dem Plan – weitere schöne Win-Win-Situationen für alle Beteiligten.</p>
	<p>Feyza Morgül
</p>
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		<item>
		<title>„Die Jungen wollen fahren und nicht organisieren“</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Walter Wahl organisiert seit 37 Jahren den Radcross-Wettbewerb in Frankfurt am Main. Weltcups, Europameisterschaften und viele deutsche Meisterschaften hat er zusammen mit seinem Team ausgerichtet. Der Frankfurter Radcross am 4. Dezember am Bornheimer Hang war das einzige internationale Rennen auf deutschen Boden. Der Kenner des Querfeldein-Radsports beschreibt die Lage dieser Sportart in Deutschland. Herr Wahl, wie ist es in diesem Jahr am Bornheimer Hang gelaufen? Bei den Frauen war die internationale Klasse da. Wir haben mit der Marianne Vos aus den Niederlanden eine großartige Siegerin gesehen. Platz drei von Hanka Kupfernagel aus Staufen im Breisgau und Rang vier von unserem deutschen Nachwuchstalent Sabrina Schweizer aus Wangen im Allgäu haben mich sehr erfreut. Christoph Pfingsten aus Kleinmachnow gewann überlegen das Männerrennen, bei dem es einen spannenden Kampf um die Plätze gab. Organisatorisch war bei uns trotz der schwierigen Wetterbedingungen alles in Ordnung. Herr Wahl, wie kommt es, dass es in Deutschland außer in Frankfurt keine internationalen Wettbewerbe mehr gibt? Das ist vor allem eine Frage des Geldes. Bei nationalen Rennen dürfen auch drei weitere Nationen starten. Da scheuen sich die Veranstalter das höhere Startgeld und die höheren Preisgelder zu bezahlen. Sie können es nicht mehr, denn es gibt so gut wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Walter Wahl organisiert seit 37 Jahren den Radcross-Wettbewerb in Frankfurt am Main. Weltcups, Europameisterschaften und viele deutsche Meisterschaften hat er zusammen mit seinem Team ausgerichtet. <span id="more-12394"></span>Der Frankfurter Radcross am 4. Dezember am Bornheimer Hang war das einzige internationale Rennen auf deutschen Boden. Der Kenner des Querfeldein-Radsports beschreibt die Lage dieser Sportart in Deutschland.</p>
	<p>Herr Wahl, wie ist es in diesem Jahr am Bornheimer Hang gelaufen?</p>
	<p>Bei den Frauen war die internationale Klasse da. Wir haben mit der Marianne Vos aus den Niederlanden eine großartige Siegerin gesehen. Platz drei von Hanka Kupfernagel aus Staufen im Breisgau und Rang vier von unserem deutschen Nachwuchstalent Sabrina Schweizer aus Wangen im Allgäu haben mich sehr erfreut. Christoph Pfingsten aus Kleinmachnow gewann überlegen das Männerrennen, bei dem es einen spannenden Kampf um die Plätze gab. Organisatorisch war bei uns trotz der schwierigen Wetterbedingungen alles in Ordnung.</p>
	<p>Herr Wahl, wie kommt es, dass es in Deutschland außer in Frankfurt keine internationalen Wettbewerbe mehr gibt?</p>
	<p>Das ist vor allem eine Frage des Geldes. Bei nationalen Rennen dürfen auch drei weitere Nationen starten. Da scheuen sich die Veranstalter das höhere Startgeld und die höheren Preisgelder zu bezahlen. Sie können es nicht mehr, denn es gibt so gut wie keine Sponsoren und zudem keine Zuschauereinnahmen. Da geht es manchmal nur um ein paar hundert Euro, die nicht da sind.</p>
	<p>Wie gelingt es Ihnen, diese Entwicklung zu durchbrechen?</p>
	<p>Zum einen habe ich mich immer um Namen, um Stars in dieser Disziplin bemüht. Die Leute sollen sagen, diesen oder jenen Sportler kennen wir, den wollen wir sehen. Jetzt kennt der Sportinteressierte außer Hanka Kupfernagen niemanden mehr. Die nachrückenden deutschen Spitzensportler sind noch nicht bekannt. So kommt es, dass auch für uns die Kosten kaum zu tragen sind. Unsere Sponsoren sind seit langer Zeit die Stadt Frankfurt und seit ein paar Jahren als zweiter Partner Hansen Werbetechnik aus Dreieich-Sprendlingen.</p>
	<p>Wie hoch ist Ihr Etat?</p>
	<p>Rund 30.000 Euro.</p>
	<p>Wie sieht die Zukunft aus?</p>
	<p>Wir planen nur von Jahr zu Jahr. Ich bin 75 Jahre alt, mein Partner Horst Dorn 76 Jahre. Das Rennen in Frankfurt steht und fällt mit uns. Wir wollen ihn aber nicht auslaufen lassen, denn der VC Frankfurt hat seinen Namen über den Radcross bekommen. Die jungen Leute im Verein sind im Job gefordert, aber für eine solche hochkarätige Veranstaltung muss man tagsüber präsent sein. Horst Dorn und ich waren früher selbständig, da ging das. Das beste Beispiel ist unser Vorsitzender Dr. Reinhard Deimer, der sich vorbildlich engagiert, doch in seiner Firma von montags bis freitags gefordert ist. Ihm ist auch die gute Zusammenarbeit mit Geschäftsführer Erhard Sobeck von Hansen Werbetechnik zu verdanken. Die Jugendlichen können nur fahren und haben aufgrund schulischer und beruflicher Belastungen keine Zeit zu helfen. Wenn wir Gitter stellen, sind alle Helfer über sechzig. Nur ein „Junger“ hilft, der sogar Urlaub nimmt, um dabei zu sein. Er ist aber auch Mitte vierzig.</p>
	<p>Wie sieht es mit dem Nachwuchs beim VC Frankfurt aus?</p>
	<p>Das Durchschnittsalter steigt beständig. Immerhin haben wir noch Nachwuchs, weil Hansen Werbetechnik die U19 fördert. Hansen-Geschäftsführer Sobeck hat das Potential des Radsports erkannt und nutzt unseren guten medialen Auftritt für seine Ziele. Mit Ideenreichtum und einem engagierten Mitarbeiter-Team geht das gut. Es wäre schön, wenn  zwei, drei weitere Unternehmen unsere ideellen Bemühungen unterstützen würden. Dann könnten wir zum Beispiel bei den Männern noch den einen oder anderen Weltstar des Radcross den Fans präsentieren.</p>
	<p>Was ist denn im Hinblick auf den Frankfurter Radcross Ihr Wunsch?</p>
	<p>Ich würde gerne jemanden finden, der das macht, was Dorn und Wahl zurzeit erledigen. Der sich längerfristig engagiert und dem wir bei der Einarbeitung helfen können. Ich habe Bedenken, dass der Radcross in Frankfurt stirbt, wenn wir aufhören. Querfeldeinfahren gehört zu den traditionellen Frankfurter Freiluftveranstaltungen im Sport und hat auch eine soziale Komponente. Das wäre mein grundsätzlicher Wunsch. Mein Traum aber ist die weitere Ausrichtung eines Weltcups.
</p>
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		<item>
		<title>Radcross am Sonntag in Frankfurt: das einzige internationale Rennen auf deutschem Boden</title>
		<link>http://das-sportportal.net/radcross-am-sonntag-in-frankfurt-das-einzige-internationale-rennen-auf-deutschem-boden/12290</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Voss, Kupfernagel und Spitz machen auf dem Weg zu Olympia Halt in Frankfurt Parade der Ex-Champions mit Wolfshohl, Kluge und Thaler unterhält das Publikum Drei Frauen, ein Ziel: Olympia 2012 in London. Ihr Sport: Radfahren. Ihre Namen: Hanka Kupfernagel, Sabine Spitz und Marianne Voss. Alle drei nutzen den Frankfurter Radcross am Sonntag, 4. Dezember, am Bornheimer Hang auf dem Weg zur Verwirklichung ihrer Ambitionen und um einmal zu schauen, was die Konkurrenz so kann. Jede der drei kann siegen, zu diesem Trio kommt noch die Holländerin Sanne van Paassen, die Weltcupsiegerin der vergangenen Saison. Eine Standort­bestimmung ist der Wettbewerb auch für Sabrina Schweizer aus Wangen, die sich unter den Top Ten der Welt etablieren möchte. Noch dabei sind die tschechische Meisterin Pavla Havlikowa, die französische Meisterin Caroline Mani, die belgische Meisterin Joyce Vanderbeken und die schweizer Meisterin Jasmin Achermann. Am Start stehen bei den Frauen 30 Fahrerinnen. Bei den Männern, die zusammen mit der U23 auf den Parcours gehen, sind 91 Aktive gemeldet. Ein Rekordfeld. Insgesamt fahren an diesem Sonntag beim einzigen internationalen Radcross-Wettbewerb auf deutschem Boden 262 Radcrosser. Hanka Kupfernagel aus Staufen im Breisgau mutet sich diesen Winter ein riesiges Programm zu, alle Weltcuprennen sowie die meisten Rennen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Voss, Kupfernagel und Spitz machen auf dem Weg zu Olympia Halt in Frankfurt<span id="more-12290"></span></p>
	<p>Parade der Ex-Champions mit Wolfshohl, Kluge und Thaler unterhält das Publikum</p>
	<p>Drei Frauen, ein Ziel: Olympia 2012 in London. Ihr Sport: Radfahren. Ihre Namen: Hanka Kupfernagel, Sabine Spitz und Marianne Voss. Alle drei nutzen den Frankfurter Radcross am Sonntag, 4. Dezember, am Bornheimer Hang auf dem Weg zur Verwirklichung ihrer Ambitionen und um einmal zu schauen, was die Konkurrenz so kann. Jede der drei kann siegen, zu diesem Trio kommt noch die Holländerin Sanne van Paassen, die Weltcupsiegerin der vergangenen Saison. Eine Standort­bestimmung ist der Wettbewerb auch für Sabrina Schweizer aus Wangen, die sich unter den Top Ten der Welt etablieren möchte. Noch dabei sind die tschechische Meisterin Pavla Havlikowa, die französische Meisterin Caroline Mani, die belgische Meisterin Joyce Vanderbeken und die schweizer Meisterin Jasmin Achermann. Am Start stehen bei den Frauen 30 Fahrerinnen. Bei den Männern, die zusammen mit der U23 auf den Parcours gehen, sind 91 Aktive gemeldet. Ein Rekordfeld. Insgesamt fahren an diesem Sonntag beim einzigen internationalen Radcross-Wettbewerb auf deutschem Boden 262 Radcrosser.</p>
	<p>Hanka Kupfernagel aus Staufen im Breisgau mutet sich diesen Winter ein riesiges Programm zu, alle Weltcuprennen sowie die meisten Rennen der beiden großen Serien „Super Prestige“ und „GVA-Trophee“ in Belgien. 25 Rennen kommen so bis zur Weltmeisterschaft Ende Januar im belgischen Koksijde zusammen, wo sie in bester Form sein und aufs Treppchen kommen möchte. Dann wird es ernst mit der Vorbereitung auf das Straßenrennen bei den Olympischen Spielen. Da muss schon alles klappen, wenn es zu einer Medaille reichen sollte. Aber Hanka Kupfernagel mit ihrem Talent und ihrer Erfahrung ist immer für eine Überraschung gut.</p>
	<p>Die aktuelle Weltmeisterin im Querfeldeinfahren, Marianne Voss aus den Niederlanden, kämpft mit einem „Luxusproblem“, wie ihr Vater meint, „denn sie ist in allen Sätteln zu Hause“. Sie könnte in London die Bahnwettbewerbe bestreiten und auf der Straße starten. Ihr Ehrgeiz ist aber eindeutig definiert. Sie will Olympiasiegerin im Straßenwettbewerb werden und ordnet diesem Ziel alles unter. Nach einer Ruhepause konnte sie sich am letzten Wochenende bei den Weltcups in Belgien und den Niederlanden mit einem zweiten und einem ersten Platz sofort wieder ins Radcross-Rampenlicht schieben. Für ihren Freund Walter Wahl, dem Frankfurter Radcross-Organisator, kommt sie &#8211; wenn es nur irgendwie in ihren Rennkalender passt – fast jedes Jahr an den Bornheimer Hang.</p>
	<p>Nach einer schweren Schulterverletzung hat Sabine Spitz, die für die SG Rheinfelden startet, 14 Tage im Trainingslager auf Zypern verbracht. Zwei Radcross-Rennen will die Mountainbike-Olympiasiegerin in diesem Winter in Angriff nehmen, eins davon in Frankfurt. Es wird eine Standortbestimmung sein, die zu mehr Wettkampfhärte führt. Im Moment ist Sabine Spitz schmerzfrei und will sehen, dass auch unter schwierigsten Bedingungen die Schulter einsatzfähig ist. Sie wird anschließend ihr Trainings­lager auf Zypern fortsetzen und sicherlich bei jedem Kilometer, den sie dort hinter sich bringt, an den olympischen Mountainbike-Wettbewerb denken, wo sie nur zu gerne zum zweiten Mal als Erste die Ziellinie überfahren würde.</p>
	<p>Eine Startaufstellung wie die bei den Männern gibt es selten zu sehen. 91 Starter, davon 25 U23-Fahrer und 66 Elitefahrer müssen in Achterreihen platziert werden. Das geht nach Weltranglisten- und Deutschlandcup-Punkten. „Zwölf Reihen sind ungewöhnlich“, sagt Walter Wahl. „Wer gewinnen will, muss eigentlich in den ersten drei Reihen stehen. Ich bin auch sicher, dass es zu Überrundungen kommt.“ Die Favoriten bei den Männern sind der Fünfte der Weltmeisterschaft, Philipp Walsleben aus Kleinmachnow, der in den vergangenen Wochen allerdings unter einer Viruserkrankung litt. Ihm wollen Christoph Pfingsten, ein Profi aus Berlin, und der schweizer Meister Simon Zahner vom BMC Racing Team (Mannschaft von Tour de France-Sieger Cadel Evans) bei Temperaturen von acht Grad ordentlich einheizen. Im Starterfeld befinden sich auch der Erfurter Straßenprofi Sebastian Lang, der zuletzt bei Omega Pharma Lotto angestellt war und sein Abschiedsrennen angeht, sowie Rüdiger Selig, der im russischen Team von Katusha seine Profikarriere beginnt.</p>
	<p>Bevor die Frauen starten, stellen sich 20 Ex-Champions dem Publikum. Rolf Wolfshohl, Klaus-Peter Thaler und Mike Kluge haben unter anderen zugesagt. Sie absolvieren eine Show-Runde mit ihren Originalrädern auf dem Bornheimer Hang und werden von Eurosport-Reporter Karsten Migels den Zuschauern präsentiert. „Ich denke, diese Weltmeister brauchen für die Runde ziemlich lange, so 15 bis 20 Minuten, denn sie dürfen auch unterwegs ruhig mal Autogramme geben oder mit den Zuschauern plaudern. Wichtig ist mir nur, dass sie zusammen ins Ziel kommen“, sagt Walter Wahl zu dieser Attraktion, mit der die Fans neben dem Spitzensport unterhalten werden sollen.</p>
	<p>Wie in den Jahren zuvor unterstützt als treuer Sponsor die Firma Hansen Werbetechnik aus Dreieich-Sprendlingen neben der Stadt Frankfurt diese Radcross-Veranstaltung. Hansen-Geschäftsführer Erhard Sobeck ist auch derjenige, der seit Jahren die U19-Mannschaft des VC Frankfurt fördert. Er wird die Fahrer der kommenden Saison im Laufe des Radcross-Events vorstellen. „Wir legen viel Wert auf Team-Building. Das hat sich inzwischen in ganz Deutschland herumgesprochen. Die Nachfrage bei den Nachwuchsfahrern, in unsere Mannschaft zu kommen, ist dadurch enorm gestiegen“, sagt Erhard Sobeck. „Das spricht für unser Konzept. Ich freue mich, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben.“
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		<title>Hessische Meisterschaften Cross Bensheim</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hervorragende Hessische Querfeldein-Meisterschaften sahen mehrere hunderte interessierte und fachkundige Zuschauer auf dem Sportgelände am Berliner Ring am heutigen Sonntag. Der Hessischen Radsportverband (HRV) hatte die Ausrichtung der diesjährigen Meisterschaften der Radsportabteilung der SSG Bensheim übergeben. Und was die SSG Bensheim auf die Beine gestellt hat, konnte sich sehen lassen. Die zwei Kilometer lange Laufstrecke hatte es wahrlich in sich. Alle Streckenteile, die den Crosssport so spektakulär aussehen lassen, waren in die Strecke rund um das Sportgelände zu finden. Das Streckenprofil zeigte viele kleine und bissige Steigungen, einige kürzere Laufpassagen. Auf dem sehr schnellen Kurs war insbesondere eine gute Fahr- und Schalttechnik gefragt. An den Steilpassagen mussten die Fahrer schon stark in die Pedale treten, die Waden wurden ebenso gequält wie die Schaltwerke der Räder. Auf dem Gelände ist sonst der Fußballclub FSG Bensheim beheimatet. Der musste dieses Mal zeitlich etwas hinten anstellen und durfte erst nach dem Veranstaltungsende sein Meisterschaftsspiel gegen die SG Einhausen absolvieren. Bereits um 10 Uhr begann die Veranstaltung mit den Rennen der Schülerinnen und Schüler, die zum Teil auch als Crossläufe durchgeführt wurden. Im Rennen der Senioren zeigte sich von Beginn an ein Dreiergespann an der Spitze. Die Führung wechselte zwischen Timo und Ralph Berner hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Hervorragende Hessische Querfeldein-Meisterschaften sahen mehrere hunderte interessierte und fachkundige Zuschauer auf dem Sportgelände am Berliner Ring am heutigen Sonntag. <span id="more-12276"></span>Der Hessischen Radsportverband (HRV) hatte die Ausrichtung der diesjährigen Meisterschaften der Radsportabteilung der SSG Bensheim übergeben. Und was die SSG Bensheim auf die Beine gestellt hat, konnte sich sehen lassen. Die zwei Kilometer lange Laufstrecke hatte es wahrlich in sich. Alle Streckenteile, die den Crosssport so spektakulär aussehen lassen, waren in die Strecke rund um das Sportgelände zu finden. Das Streckenprofil zeigte viele kleine und bissige Steigungen, einige kürzere Laufpassagen. Auf dem sehr schnellen Kurs war insbesondere eine gute Fahr- und Schalttechnik gefragt. An den Steilpassagen mussten die Fahrer schon stark in die Pedale treten, die Waden wurden ebenso gequält wie die Schaltwerke der Räder.</p>
	<p>Auf dem Gelände ist sonst der Fußballclub FSG Bensheim beheimatet. Der musste dieses Mal zeitlich etwas hinten anstellen und durfte erst nach dem Veranstaltungsende sein Meisterschaftsspiel gegen die SG Einhausen absolvieren.</p>
	<p>Bereits um 10 Uhr begann die Veranstaltung mit den Rennen der Schülerinnen und Schüler, die zum Teil auch als Crossläufe durchgeführt wurden.</p>
	<p>Im Rennen der Senioren zeigte sich von Beginn an ein Dreiergespann an der Spitze. Die Führung wechselte zwischen Timo und Ralph Berner hin und her. Da konnte nur noch Thomas Hockauf aus Gießen folgen. Timo Berner zog zwei Runden vor Schluss an und sorgte damit für die Vorentscheidung. Wegen eines Defektes büßte Ralph Berner seinen zweiten Platz noch ein, den sich Thomas Hockauf sicherte.</p>
	<p>Das Rennen der Elite und U 23 begann leider mit einem heftigen Massensturz. Kurz nach dem Start verengte sich die Strecke ein wenig. Zwei Fahrer berührten sich und kamen zu Fall. Mindestens sieben weitere Pedaleure wurden noch in den Sturz verwickelt. Die meisten konnten das Rennen jedoch fortsetzen. Dieses wurde von dem U 23-Fahrer Wenzel Böhm-Gräber von Beginn an dominiert. Durch das Fehlen von Lokalmatador Jan Dieteren, er hatte sich im gestrigen Training bei einem Sturz eine schmerzhafte Oberschenkelverletzung zugezogen, zog er ganz allein seine Runden und fuhr ein einsames Rennen. Mit über zwei Minuten Vorsprung distanzierte er den zweitplatierten Christoph Platt. Der Nationalfahrer blieb sogar noch vor Sascha Wagner, der das Eliterennen vor seinen Mannschaftskollegen Phil Herbst und Michael Rademacher/ alle RVC Rossbach, gewann. Bei den Damen war Lisa Heckmann vom TV Dorf-Erbach nicht zu schlagen.</p>
	<p>Der Ausrichter betonte noch einmal, dass er sich für die Unterstützung des Verbandes und insbesondere der Stadt Bensheim und der FSG Bensheim bedankt. Auch Algis Oleknavicius, Veranstalter vieler Cross-Radsportveranstaltungen, habe mit Rat und Ausrüstung hilfreich zur Seite gestanden. (pfl)
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		<title>Aktuelle Weltmeister, Parade der Ex-Champions, Kinderprogramm, Präsentation der U19</title>
		<link>http://das-sportportal.net/aktuelle-weltmeister-parade-der-ex-champions-kinderprogramm-prasentation-der-u19/12273</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 4. Dezember gibt es nur ein sportliches Ziel in Frankfurt: Spitzensport und gute Unterhaltung beim Radcross am Bornheimer Hang Weihnachtsmarkt oder Radcross? So könnte die Alternative am Sonntag, 4. Dezember 2011, heißen. Und da die meisten Weihnachtsmärkte bis zum 23. des Monats einladen, dürfte die Entscheidung einfach sein: Der 37. Frankfurter Radcross mit Spitzensport bei Frauen und Männern sowie einem Strauß bunter Unterhaltung ist am zweiten Advent die richtige Wahl. Neben Weltmeisterinnen, Olympiasiegerinnen und Weltcup-Gewinnerinnen wie Hanka Kupfernagel und Sabine Spitz aus Deutschland, Marianne Voss und Sanne van Paassen aus den Niederlanden sowie Philipp Walsleben aus Kleinmachnow, präsentieren sich zwanzig Ex-Champions dem Publikum. Wer die Gelegenheit nutzt und beim Radcross zum ersten Mal vorbeischaut, bekommt sportliche „Action“ zwischen 10:30 und 16:30 Uhr zu sehen. Da fahren die Cracks und der ambitionierte Nachwuchs kraftvoll den Bornheimer Hang hinauf, springen vom Rad, um die kurzen, aber steilen Aufstiege zu bezwingen. Wenn die Organisatoren um Walter Wahl vom VC Frankfurt Glück haben, regnet es vor oder während der Veranstaltung nicht. Sollte der Himmel aber sein Pforten geöffnet haben, wird – wie so oft schon – der Wettbewerb auch durch Matsch oder sogar Schnee führen. Crossfahrer und –fahrerinnen sind das gewöhnt und beklagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 4. Dezember gibt es nur ein sportliches Ziel in Frankfurt: Spitzensport und gute Unterhaltung beim Radcross am Bornheimer Hang<span id="more-12273"></span></p>
	<p>Weihnachtsmarkt oder Radcross? So könnte die Alternative am Sonntag, 4. Dezember 2011, heißen. Und da die meisten Weihnachtsmärkte bis zum 23. des Monats einladen, dürfte die Entscheidung einfach sein: Der 37. Frankfurter Radcross mit Spitzensport bei Frauen und Männern sowie einem Strauß bunter Unterhaltung ist am zweiten Advent die richtige Wahl. Neben Weltmeisterinnen, Olympiasiegerinnen und Weltcup-Gewinnerinnen wie Hanka Kupfernagel und Sabine Spitz aus Deutschland, Marianne Voss und Sanne van Paassen aus den Niederlanden sowie Philipp Walsleben aus Kleinmachnow, präsentieren sich zwanzig Ex-Champions dem Publikum.</p>
	<p>Wer die Gelegenheit nutzt und beim Radcross zum ersten Mal vorbeischaut, bekommt sportliche „Action“ zwischen 10:30 und 16:30 Uhr zu sehen. Da fahren die Cracks und der ambitionierte Nachwuchs kraftvoll den Bornheimer Hang hinauf, springen vom Rad, um die kurzen, aber steilen Aufstiege zu bezwingen. Wenn die Organisatoren um Walter Wahl vom VC Frankfurt Glück haben, regnet es vor oder während der Veranstaltung nicht. Sollte der Himmel aber sein Pforten geöffnet haben, wird – wie so oft schon – der Wettbewerb auch durch Matsch oder sogar Schnee führen. Crossfahrer und –fahrerinnen sind das gewöhnt und beklagen sich nie. So ist ihr Sport, so lieben sie ihn – und so können die Zuschauer eine etwas rustikalere Sportart live und hautnah erleben.</p>
	<p>In den kleinen Pausen zwischen den Wettkämpfen wird vor der Frankfurter Eissporthalle am Ratsweg ein Unterhaltungsprogramm angeboten. „Wir würden uns freuen, wenn Familien vorbeikämen“, sagt Walter Wahl. Für die Kids ist ein Trampolin aufgebaut, und an Maltischen im Hansen-Eventpavillion können sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Dort dreht sich auch das Glücksrad für einen guten Zweck. Der Erlös wird der Deutschen Behinderten-Sportjugend zur Verfügung gestellt. Wer mitmacht, geht nicht mit leeren Händen nach Hause, denn jeder Dreh ist ein Gewinn. Es gibt zudem viele, viele gelbe Luftballons mit Gesichtern zum Aufkleben und Klatschstangen, um die Aktiven lautstark anzufeuern. An einer Fotowand kann sich jeder als Radcrosser gratis fotografieren lassen.</p>
	<p>Zwei Aktionen unterbrechen das fröhliche Treiben auf dem Festplatz. Vor dem Rennen der Frauen um 12:30 Uhr präsentiert Eurosport-Moderator Karsten Migels die Champions von früher wie Rolf Wolfshohl, Mike Kluge und Klaus-Peter Thaler, die auf ihren Originalrädern eine Runde auf dem Parcours drehen. Sie sind immer noch Kenner ihres Faches und werden aus alten Zeiten erzählen und die Gegenwart beurteilen. Crossfahrer sind „Stars zum Anfassen“. Gerne geben die Asse von heute und gestern ihren Fans Autogramme oder plaudern mit ihnen, sollte es ihr Zeitplan erlauben.</p>
	<p>Hauptsponsor des 37. Radcross in Frankfurt ist die Firma Hansen Werbetechnik aus Dreieich, die schon seit einigen Jahren den Radsport unterstützt. Geschäftsführer Erhard Sobeck und sein Team haben nicht nur für die Banner, Fahnen, Fahrzeugbeschriftungen, Schilder oder Siegerpokale gesorgt, sie fördern auch die Jugend im Radsport. Die U19-Bundesliga-Mannschaft, das „Team Hansen-Werbetechnik / VC Frankfurt“, fährt in fröhlich-gelben Trikots durch die Saison. „Wir legen Wert auf eine gute Gemeinschaft“, erläutert Erhard Sobeck. „Das hat sich schon in ganz Deutschland herumgesprochen, und wir können uns vor Anfragen kaum retten.“ Am 4. Dezember stellt der Velociped Club Frankfurt seine neuen Fahrer vor und kleidet sie für das kommende Jahr ein.
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		<title>5. NIGHT RIDER &#8211; Festivalstimmung beim kleinen Jubiläum des Wiesbadener Tag- und Nacht Mountainbike Rennens</title>
		<link>http://das-sportportal.net/5-night-rider-festivalstimmung-beim-kleinen-jubilaum-des-wiesbadener-tag-und-nacht-mountainbike-rennens/12245</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonne lachte, als am vergangenen Samstag 19.11.2011 der RSC Wiesbaden sein inzwischen 5. Night Rider Mountainbike Rennen veranstaltete. Bestimmte in den letzten Jahren meist Novembertypisches Regenwetter die Veranstaltung, so gingen diesmal 150 Fahrer/-innen gut gelaunt und hochmotiviert bei Temperaturen um die 10 Grad an den Start. Zunächst aufkeimende Kritik, die Strecke sei zu einfach und nicht wirklich etwas für gestandene MTB-Racer, konterte der 1. Vorsitzende des RSC und Rennleiter des Tages, Jürgen Gräber ,mit der klaren Ansage, dass ‘‘es diesmal darauf ankommt , wer wirklich was in den Beinen hat.‘‘ Das sollte sich im Verlauf der Rennen bewahrheiten, bewältigten die Top Fahrer die völlig neue Strecke doch mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von bis zu 30 Km/h &#8211; im Dunkeln &#8211; nur unterstützt von Ihren, an Helm und Lenker befestigten Hitech-Lampen. Die sorgfältige Streckenwahl und umfangreiche Sicherungsmaßnahmen gewährleisteten die Sicherheit der Fahrer jedoch zu jeder Zeit, sodass schwere Stürze erwartungsgemäß ausblieben. Heinrich Best (54), deutscher Seniorenmeister, der das um 13:00 Uhr gestartete Einzelrennen auf dem 6. Platz , nur 5 Minuten hinter den Top 3 Elitefahrern Marcel Weber (1.) Haimo Kiefer (2.) und Markus Haas (3.) beendete, meinte: ‘‘ Die Strecke ist so schnell, dass man kaum zum Trinken kommt.‘‘ Das um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Sonne lachte, als am vergangenen Samstag 19.11.2011 der RSC Wiesbaden sein inzwischen 5. Night Rider Mountainbike Rennen veranstaltete.<span id="more-12245"></span> Bestimmte in den letzten Jahren meist Novembertypisches Regenwetter die Veranstaltung, so gingen diesmal 150 Fahrer/-innen gut gelaunt und hochmotiviert bei Temperaturen um die 10 Grad an den Start.</p>
	<p>Zunächst aufkeimende Kritik, die Strecke sei zu einfach und nicht wirklich etwas für gestandene MTB-Racer, konterte der 1. Vorsitzende des RSC und Rennleiter des Tages, Jürgen Gräber ,mit der klaren Ansage, dass ‘‘es diesmal darauf ankommt , wer wirklich was in den Beinen hat.‘‘</p>
	<p>Das sollte sich im Verlauf der Rennen bewahrheiten, bewältigten die Top Fahrer die völlig neue Strecke doch mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von bis zu 30 Km/h &#8211; im Dunkeln &#8211; nur unterstützt von Ihren, an Helm und Lenker befestigten Hitech-Lampen. Die sorgfältige Streckenwahl und umfangreiche Sicherungsmaßnahmen gewährleisteten die Sicherheit der Fahrer jedoch zu jeder Zeit, sodass schwere Stürze erwartungsgemäß ausblieben.</p>
	<p>Heinrich Best (54), deutscher Seniorenmeister, der das um 13:00 Uhr gestartete Einzelrennen auf dem 6. Platz , nur 5 Minuten hinter den Top 3 Elitefahrern</p>
	<p>Marcel Weber (1.) Haimo Kiefer (2.) und Markus Haas (3.) beendete, meinte:</p>
	<p>‘‘ Die Strecke ist so schnell, dass man kaum zum Trinken kommt.‘‘</p>
	<p>Das um 16:00 Uhr gestartete 2-er Teamrennen, über 4 Stunden und 1 Runde,</p>
	<p>wurde schon im Vorfeld geprägt durch das erwartete Duell zwischen den Lokalmatadoren und amtierenden deutschen Meistern, Erik Hühnlein und Max Friedrich, die hier als Favoriten angetreten waren und den jungen Fahrern , Christian Kreuchler und Christian Schneidawind vom Team Texpa- Simplon.</p>
	<p>Letztere starteten bereits in den ersten Runden so furios, dass das deutsche Meisterteam nicht dranbleiben konnte. Am Ende belegten sie als einziges, von den Siegern nicht überrundetes Team, mit 7 Minuten Rückstand, den 2. Platz .</p>
	<p>Der 3. Platz ging an das Team MAMI 2011 mit Marc Odrosek und Michael Groß.</p>
	<p>Bei den Mixed Teams dominierte das Team Sebamed mit Jule Waligora und Marc-Phillip Prins , vor den, wie im letzten Jahr erneut zweitplatzierten Daniela Bargholt und Michael Bonnekessel und Team Backcountry mit Sabine und Jörg Kornmann.</p>
	<p>Wie man sieht haben nicht nur Männer die Herausforderung eines Rennens in der dunklen Jahreszeit angenommen. Sowohl beim Rennen der Einzelstarter/innen als auch beim Teamrennen sind etliche Frauen an den Start gegangen. Das unterstreicht erneut den weit gefächerten Charakter der Veranstaltung, in der sich Breitensportler mit engagierten Hobbyfahreren und sogar Profis messen konnten.</p>
	<p>Aus Sicht des RSC Wiesbaden war es ‚‘‘eine gelungene Veranstaltung, die wir nächstes Jahr gerne wiederholen wollen‘‘ so das Statement der Hauptverantwortlichen, unter Ihnen Rennleiter Jürgen Gräber (1. Vorsitzender) Wolfgang Hauck. (2. Vorsitzender) und Geschäftsführer Jürgen Balz.
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		<title>Hessenmeisterschaft im Rad &#8211; Querfeldein in Bensheim mit Hobbyrennen</title>
		<link>http://das-sportportal.net/hessenmeisterschaft-im-rad-querfeldein-in-bensheim-mit-hobbyrennen-2/12191</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 12:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 27.11.2011 richtet die Radsportabteilung der SSG Bensheim auf dem Sportgelände West am Berliner Ring die Hessenmeisterschaft im Querfeldeinfahren für Lizenzfahrer des Hessischen Radsportverbandes aus. Gefahren und gelaufen wird mit speziellen Radcrossrennrädern auf einem 2 km langen, selektivem Kurs rundum des Festplatzes und Sportgeländes der FSG Bensheim. Echtes „Highlight“ ist der Hügel um den Grillplatz, der jede Runde erklommen werden muss. Bei hoher Geschwindigkeit werden die Fahrer ihre Radbeherrschung beim Überspringen von Hürden, Fahren durch tiefen Schlamm und auch beim Auf-und Abspringen vom Rad vor und nach kurzen Laufpassagen, zeigen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eintritt: frei. Für Rennradfahrer ohne Lizenz, findet um 13.15 Uhr ein Hobbyrennen statt (Anmeldung bitte Online über Rad-Net oder bis 1 Stunde vor Rennbeginn vor Ort möglich – Helmpflicht) Der Zeitplan ist wie folgt: 10.00 Uhr: Schüler U-15 Renndauer: 20 Minuten 10.35 Uhr: Jugend U-17 und Juniorinnen U-19 Renndauer: 30 Minuten 11.30 Uhr: Schüler U-13 Renndauer: Crosslauf 2 Runden 11.32 Uhr: Schüler U-11 Renndauer: Crosslauf 1 Runde 12.00 Uhr: Senioren ab 41 J., Frauen, Junioren U-19 Renndauer: 40 Minuten 13.15 Uhr: Hobbyrennen ab 16 Jahre Renndauer: 30 Minuten 14.00 Uhr: Eliterennen Renndauer: 50 Minuten Weitere Informationen auf der Website: www.ssg-radsport.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Sonntag, den 27.11.2011 richtet die Radsportabteilung der SSG Bensheim auf dem Sportgelände West am Berliner Ring die Hessenmeisterschaft im Querfeldeinfahren für Lizenzfahrer des Hessischen Radsportverbandes aus. <span id="more-12191"></span></p>
	<p>Gefahren und gelaufen wird mit speziellen Radcrossrennrädern auf einem 2 km langen, selektivem Kurs rundum des Festplatzes und Sportgeländes der FSG Bensheim. Echtes „Highlight“ ist der Hügel um den Grillplatz, der jede Runde erklommen werden muss. Bei hoher Geschwindigkeit werden die Fahrer ihre Radbeherrschung beim Überspringen von Hürden, Fahren durch tiefen Schlamm und auch beim Auf-und Abspringen vom Rad vor und nach kurzen Laufpassagen, zeigen.</p>
	<p>Für das leibliche Wohl ist gesorgt.</p>
	<p>Eintritt: frei.</p>
	<p>Für Rennradfahrer ohne Lizenz, findet um 13.15 Uhr ein Hobbyrennen statt (Anmeldung bitte Online über Rad-Net oder bis 1 Stunde vor Rennbeginn vor Ort möglich – Helmpflicht)</p>
	<p>Der Zeitplan ist wie folgt:<br />
10.00 Uhr: Schüler U-15 Renndauer: 20 Minuten<br />
10.35 Uhr: Jugend U-17 und Juniorinnen U-19 Renndauer: 30 Minuten<br />
11.30 Uhr: Schüler U-13 Renndauer: Crosslauf 2 Runden<br />
11.32 Uhr: Schüler U-11 Renndauer: Crosslauf 1 Runde<br />
12.00 Uhr: Senioren ab 41 J., Frauen, Junioren U-19 Renndauer: 40 Minuten<br />
13.15 Uhr: Hobbyrennen ab 16 Jahre Renndauer: 30 Minuten<br />
14.00 Uhr: Eliterennen Renndauer: 50 Minuten</p>
	<p>Weitere Informationen auf der Website: www.ssg-radsport.de
</p>
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		<title>37. Frankfurter Radcross-Wettbewerb am 4. Dezember</title>
		<link>http://das-sportportal.net/37-frankfurter-radcross-wettbewerb-am-4-dezember/12168</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Vos, Kupfernagel, Spitz, Lang, Wolfshohl, Kluge, Thaler: Parade aktueller und ehemaliger Weltmeister und Olympiasieger Der Frankfurter Radcross ist das einzige internationale Rennen im Querfeldeinfahren, das Deutschland noch hat. In diesem Jahr wird dieses Traditionsrennen am Sonntag, 4. Dezember, in Frankfurt am Main zum 37. Mal ausgetragen. Rund 200 Fahrerinnen und Fahrer aus acht Nationen, von den Schülern bis zur Elite der Männer, gehen auf den anspruchsvollen Kurs am Bornheimer Hang, unter ihnen Weltmeisterin Marianne Vos aus den Niederlanden sowie die ehemalige deutsche Weltmeisterin Hanka Kupfernagel und U23-Weltmeister Philipp Walsleben aus Kleinmachnow. „Wir präsentieren bei der Parade der Ex-Champions den Zuschauern eine Show, die sie so noch nicht erlebt haben“, sagt Walter Wahl, der seit vielen Jahrzehnten zusammen mit Horst Dorn diesen Klassiker organisiert. Marianne Vos, die für viele Diszipline im Radsport talentierte Niederländerin, mehrfache Weltmeisterin im Radcross und auf der Straße sowie Olympiasiegerin auf der Bahn, trifft auf Sabine Spitz (SG Rheinfelden), die deutsche Olympiasiegerin im Mountainbike, die im Radcross auch schon einmal Vizeweltmeisterin war. Für den Sieg kommen zudem die ehemalige Radcross-Weltmeisterin Hanka Kupfernagel (Staufen im Breisgau) auf ihrem Weg zu den Olympischen Spielen in London sowie Weltcupsiegerin Sanne van Paassen (Niederlande) in Frage. Bei den Männern führt Philipp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Vos, Kupfernagel, Spitz, Lang, Wolfshohl, Kluge, Thaler: Parade aktueller und ehemaliger Weltmeister und Olympiasieger<span id="more-12168"></span></p>
	<p>Der Frankfurter Radcross ist das einzige internationale Rennen im Querfeldeinfahren, das Deutschland noch hat. In diesem Jahr wird dieses Traditionsrennen am Sonntag, 4. Dezember, in Frankfurt am Main zum 37. Mal ausgetragen. Rund 200 Fahrerinnen und Fahrer aus acht Nationen, von den Schülern bis zur Elite der Männer, gehen auf den anspruchsvollen Kurs am Bornheimer Hang, unter ihnen Weltmeisterin Marianne Vos aus den Niederlanden sowie die ehemalige deutsche Weltmeisterin Hanka Kupfernagel und U23-Weltmeister Philipp Walsleben aus Kleinmachnow. „Wir präsentieren bei der Parade der Ex-Champions den Zuschauern eine Show, die sie so noch nicht erlebt haben“, sagt Walter Wahl, der seit vielen Jahrzehnten zusammen mit Horst Dorn diesen Klassiker organisiert.</p>
	<p>Marianne Vos, die für viele Diszipline im Radsport talentierte Niederländerin, mehrfache Weltmeisterin im Radcross und auf der Straße sowie Olympiasiegerin auf der Bahn, trifft auf Sabine Spitz<br />
(SG Rheinfelden), die deutsche Olympiasiegerin im Mountainbike, die im Radcross auch schon<br />
einmal Vizeweltmeisterin war. Für den Sieg kommen zudem die ehemalige Radcross-Weltmeisterin Hanka Kupfernagel (Staufen im Breisgau) auf ihrem Weg zu den Olympischen Spielen in London sowie Weltcupsiegerin Sanne van Paassen (Niederlande) in Frage.</p>
	<p>Bei den Männern führt Philipp Walsleben die deutschen Spitzenfahrer an. Zwei andere dürften die Aufmerksamkeit ebenfalls auf sich ziehen: Der Erfurter Straßenprofi Sebastian Lang, der zuletzt bei Omega Pharma-Lotto angestellt war, bestreitet beim Radcross in Frankfurt sein Abschiedsrennen, Rüdiger Selig beginnt hoffnungsfroh seine Profikarriere. Der Vierte der U23-Weltmeisterschaft auf der Straße gewann als „Stagiaire“, also als Gastfahrer, vor kurzem für den Rennstall Leopard-Trek zwei Profirennen in Belgien und darf sich über einen Vertrag als Berufsrennfahrer beim russischen Team Katusha freuen.</p>
	<p>Bevor um 13:30 und 15:00 Uhr die Frauen und Männer starten, stellen sich 20 Ex-Champions dem Publikum. Rolf Wolfshohl, Klaus-Peter Thaler und Mike Kluge haben unter anderen zugesagt. Bevor sie eine Show-Runde mit ihren Originalrädern auf dem Bornheimer Hang absolvieren, präsentiert Eurosport-Reporter Karsten Migels die ehemaligen Meister den Zuschauern. „Ich denke, diese Weltmeister brauchen für die Runde ziemlich lange, so 15 bis 20 Minuten, denn sie dürfen auch unterwegs ruhig mal Autogramme geben oder mit den Zuschauern plaudern. Wichtig ist mir nur, dass sie zusammen ins Ziel kommen“, sagt Walter Wahl zu dieser Attraktion, mit der die Fans neben dem Spitzensport unterhalten werden sollen. Bevor die Frauen auf die Strecke gehen, wollen Radsport-Experten die früher eingesetzten Räder der Ex-Champions mit denen der Weltspitze von heute vergleichen.</p>
	<p>Wie in den Jahren zuvor unterstützt als agiler Sponsor die Firma Hansen Werbetechnik aus Dreieich-Sprendlingen diese Radcross-Veranstaltung. Hansen-Geschäftsführer Erhard Sobeck ist auch derjenige, der seit Jahren die U19-Mannschaft des VC Frankfurt fördert. Er wird die Fahrer der kommenden Saison im Laufe des Radcross-Events vorstellen. „Wir legen viel Wert auf Team-Building. Das hat sich inzwischen in ganz Deutschland herumgesprochen. Die Nachfrage bei den Nachwuchsfahrern, in unsere Mannschaft zu kommen, ist dadurch enorm gestiegen“, sagt Erhard Sobeck. „Das spricht für unser Konzept. Ich freue mich, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben.“
</p>
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		<title>Hessenmeisterschaft im Rad &#8211; Querfeldein in Bensheim mit Hobbyrennen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 16:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 27.11.2011 richtet die Radsportabteilung der SSG Bensheim auf dem Sportgelände West am Berliner Ring die Hessenmeisterschaft im Querfeldeinfahren für Lizenzfahrer des Hessischen Radsportverbandes aus. Gefahren und gelaufen wird mit speziellen Radcrossrennrädern auf einem 2 km langen, selektivem Kurs rundum des Festplatzes und Sportgeländes der FSG Bensheim. Echtes „Highlight“ ist der Hügel um den Grillplatz, der jede Runde erklommen werden muss. Bei hoher Geschwindigkeit werden die Fahrer ihre Radbeherrschung beim Überspringen von Hürden, Fahren durch tiefen Schlamm und auch beim Auf-und Abspringen vom Rad vor und nach kurzen Laufpassagen, zeigen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eintritt: frei. Für Rennradfahrer ohne Lizenz, findet um 13.15 Uhr ein Hobbyrennen statt (Anmeldung bis 1 Stunde vor Rennbeginn vor Ort möglich – Helmpflicht) Der Zeitplan ist wie folgt: 10.00 Uhr: Schüler U-15 Renndauer: 20 Minuten 10.35 Uhr: Jugend U-17 und Juniorinnen U-19 Renndauer: 30 Minuten 11.30 Uhr: Schüler U-13 Renndauer: Crosslauf 2 Runden 11.32 Uhr: Schüler U-11 Renndauer: Crosslauf 1 Runde 12.00 Uhr: Senioren ab 41 J., Frauen, Junioren U-19 Renndauer: 40 Minuten 13.15 Uhr: Hobbyrennen ab 16 Jahre Renndauer: 30 Minuten 14.00 Uhr: Eliterennen Renndauer: 50 Minuten Weitere Informationen auf der Website: www.ssg-radsport.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Sonntag, den 27.11.2011 richtet die Radsportabteilung der SSG Bensheim auf dem Sportgelände West am Berliner Ring die Hessenmeisterschaft im Querfeldeinfahren für Lizenzfahrer des Hessischen Radsportverbandes aus.<span id="more-12090"></span> Gefahren und gelaufen wird mit speziellen Radcrossrennrädern auf einem 2 km langen,  selektivem Kurs rundum des Festplatzes und Sportgeländes der FSG Bensheim. Echtes „Highlight“ ist der Hügel um den Grillplatz, der jede Runde erklommen werden muss.  Bei hoher Geschwindigkeit werden die Fahrer ihre Radbeherrschung beim Überspringen von Hürden, Fahren durch tiefen Schlamm und auch beim Auf-und Abspringen vom Rad vor und nach kurzen Laufpassagen, zeigen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Eintritt: frei. Für Rennradfahrer ohne Lizenz, findet um 13.15 Uhr ein Hobbyrennen statt (Anmeldung bis 1 Stunde vor Rennbeginn vor Ort möglich – Helmpflicht)</p>
	<p>Der Zeitplan ist wie folgt:<br />
10.00 Uhr: Schüler U-15  			               Renndauer: 20 Minuten<br />
10.35 Uhr: Jugend U-17 und Juniorinnen U-19   		Renndauer:  30 Minuten<br />
11.30 Uhr: Schüler U-13   				Renndauer:  Crosslauf 2 Runden<br />
11.32 Uhr: Schüler U-11    				Renndauer:  Crosslauf 1 Runde<br />
12.00 Uhr: Senioren ab 41 J., Frauen, Junioren U-19   	 Renndauer: 40 Minuten<br />
13.15 Uhr: Hobbyrennen ab 16 Jahre			Renndauer: 30 Minuten<br />
14.00 Uhr: Eliterennen 					Renndauer: 50 Minuten<br />
Weitere Informationen auf der Website: www.ssg-radsport.de
</p>
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		<title>Beste deutsche Fahrer werden erwartet</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 06:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Radsport: Am 6. November wird in Lorsch die sechste Auflage des Entega-City-Cross-Cups ausgetragen – Organisator Algis Oleknavicius hofft auf ein erlesenes Feld und tolle Rennen &#124; Am 6. November (Sonntag) wird in Lorsch die sechste Auflage des Entega-City-Cross-Cups ausgetragen. Los geht es dann für die Radsportler um 11.10 Uhr mit der Jedermann-Konkurrenz. „Die Strecke wurde nur an wenigen Punkten verändert. Das lag vor allem an der Umgestaltung des Klostervorplatzes“, sagt Organisator Algis Oleknavicius (Einhausen). Ab 11.50 Uhr gehen dann Schüler und Jugendliche an den Start, ehe ab 14 Uhr die Rennen der Junioren U 19, Frauen und Männer folgen. Die Strecke in der Innenstadt von Lorsch mit den Treppen am Kloster, dem kurzen Zielanstieg, der Rampe und den langen Trailteilen hat es erneut in sich. Bei der Männerkonkurrenz steht bereits fest, dass auch einige Elitefahrer am Start sein werden. Die besten deutschen Fahrer werden erwartet, und Algis Oleknavicius ist überzeugt, dass in Lorsch wieder tolle Rennen geboten werden. Bei der fünften Auflage des City-Cross-Cups im Januar 2011, in die auch die deutschen Radcross-Meisterschaften eingebunden waren, setzten sich bei den Frauen Hanka Kupfernagel (Denzlingen) und bei den Männern Philipp Walsleben (Kleinmachow) durch. Jan Dieteren (SSG Bensheim) wurde in der U 19-Konkurrenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Radsport: Am 6. November wird in Lorsch die sechste Auflage des Entega-City-Cross-Cups ausgetragen – Organisator Algis Oleknavicius hofft auf ein erlesenes Feld und tolle Rennen<span id="more-12042"></span></p>
	<p>| Am 6. November (Sonntag) wird in Lorsch die sechste Auflage des Entega-City-Cross-Cups ausgetragen. Los geht es dann für die Radsportler um 11.10 Uhr mit der Jedermann-Konkurrenz. „Die Strecke wurde nur an wenigen Punkten verändert. Das lag vor allem an der Umgestaltung des Klostervorplatzes“, sagt Organisator Algis Oleknavicius (Einhausen).<br />
Ab 11.50 Uhr gehen dann Schüler und Jugendliche an den Start, ehe ab 14 Uhr die Rennen der Junioren U 19, Frauen und Männer folgen. Die Strecke in der Innenstadt von Lorsch mit den Treppen am Kloster, dem kurzen Zielanstieg, der Rampe und den langen Trailteilen hat es erneut in sich.<br />
Bei der Männerkonkurrenz steht bereits fest, dass auch einige Elitefahrer am Start sein werden. Die besten deutschen Fahrer werden erwartet, und Algis Oleknavicius ist überzeugt, dass in Lorsch wieder tolle Rennen geboten werden.<br />
Bei der fünften Auflage des City-Cross-Cups im Januar 2011, in die auch die deutschen Radcross-Meisterschaften eingebunden waren, setzten sich bei den Frauen Hanka Kupfernagel (Denzlingen) und bei den Männern Philipp Walsleben (Kleinmachow) durch. Jan Dieteren (SSG Bensheim) wurde in der U 19-Konkurrenz Vierter.
</p>
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		<title>Das 6. Bergzeitfahren um die Frankenstein-Trophy 2011: Ganz großes Kino</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein grandioser Tag. Bei bestem Wetter konnten wir zwei neue Sieger feiern. Bei den Damen gewann Susan Dietrich in 10:14,9 mit einer halben Minute Vorsprung bei ihrer ersten Teilnahme relativ deutlich. Bei den Herren hatte unser „altgedienter“ Bergkönig Hauke Gorzawski mit 8:34,3 min ganz knapp die Nase vorn. Ganz großer Sport – ganz großes Kino! Beide genossen die Anfeuerungen der Zuschauermassen am alten Ziel und im Burghof. Die feuerten übrigens alle an, vor allem Kai Hundertmarck sorgte natürlich für große Aufmerksamkeit. Er ist immer noch gut in Form und konnte bei seiner ersten Teilnahme gleich den dritten Platz belegen und war begeistert von Strecke und Atmosphäre. Genauso wie er werden noch bestimmt zehn weitere schnelle Männer mit äußerst knappen Rückständen Blut geleckt haben und sich für nächstes Jahr einiges vornehmen. Genau das tun übrigens auch die Schüler und Schülerinnen. Durch die Bank haben sich die, die schon länger dabei sind, wieder verbessert und einige neue schnelle Talente sind dazu gekommen. Niklas Reinhardt mit seinen 14 Jahren hat die Schülerwertung wieder gewonnen (10:31,2 min) und hatte nur 17 Sekunden Rückstand auf die Profitriathletin Susan Dietrich, Tom Streicher mit seinen 9 Jahren als jüngster männlicher Teilnehmer verbesserte sich um fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es war ein grandioser Tag. Bei bestem Wetter konnten wir zwei neue Sieger feiern.<span id="more-11871"></span></p>
	<p>Bei den Damen gewann Susan Dietrich in 10:14,9 mit einer halben Minute Vorsprung bei ihrer ersten Teilnahme relativ deutlich.<br />
Bei den Herren hatte unser „altgedienter“ Bergkönig Hauke Gorzawski mit 8:34,3 min ganz knapp die Nase vorn.<br />
Ganz großer Sport – ganz großes Kino! Beide genossen die Anfeuerungen der Zuschauermassen am alten Ziel und im Burghof.<br />
Die feuerten übrigens alle an, vor allem Kai Hundertmarck sorgte natürlich für große Aufmerksamkeit. Er ist immer noch gut in Form und konnte bei seiner ersten Teilnahme gleich den dritten Platz belegen und war begeistert von Strecke und Atmosphäre. Genauso wie er werden noch bestimmt zehn weitere schnelle Männer mit äußerst knappen Rückständen Blut geleckt haben und sich für nächstes Jahr einiges vornehmen.</p>
	<p>Genau das tun übrigens auch die Schüler und Schülerinnen. Durch die Bank haben sich die, die schon länger dabei sind, wieder verbessert und einige neue schnelle Talente sind dazu gekommen. Niklas Reinhardt mit seinen 14 Jahren hat die Schülerwertung wieder gewonnen (10:31,2 min) und hatte nur 17 Sekunden Rückstand auf die Profitriathletin Susan Dietrich, Tom Streicher mit seinen 9 Jahren als jüngster männlicher Teilnehmer verbesserte sich um fast zwei Minuten auf 13:52,7 min. Neu dabei als jüngste Teilnehmerin (auch 9 Jahre) war Neele Bernd, die nur beachtliche 15:52,5 min brauchte.</p>
	<p>Das beste Team stellte mal wieder die veranstaltende RSG CITYBIKE DARMSTADT: Drei Männer unter den ersten zehn, davon den Sieger, eine beeindruckende Bilanz. Nur die Damen der Truppe müssten mal mehr in Erscheinung treten und der Nachwuchs, der Nachwuchs lässt auf sich warten. <img src='http://das-sportportal.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Das 6. Bergzeitfahren Um Die Frankenstein Trophy 2011: Ganz Großes Kino" /> </p>
	<p>Aber da sind ja die hoffnungsvollen Talente des VC Darmstadt und des RSV Seeheim, die sich in den nächsten Jahren immer weiter entwickeln werden.</p>
	<p>Genauso weiter entwickeln wird sich auch die Frankenstein-Trophy auf dass noch viele grandiose Tage am Fuß und im Burghof der Burg Frankenstein kommen werden.
</p>
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		<title>Frankenstein-Trophy &#8211; 2011</title>
		<link>http://das-sportportal.net/frankenstein-trophy-2011/11661</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 18:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[am Fuß und im Burghof der Burg FRANKENSTEIN am SONNTAG, 25.09.2011 9:30 Uhr (erster Start) bis 11:15 Uhr (insgesamt max. 180 Starter) neu ist der Start alle 30 Sekunden, wir starten von zwei Startrampen! TEILNAHME: Grundsätzlich jede/r mit eigenem (Renn)Rad, alle bisherigen Teilnehmer/innen an der Frankenstein-Trophy im Besonderen!!! KOSTEN: Die Teilnahme ist frei. STRECKE: Frankenstein-Trophy (mit Ziel im Burghof): 2,98km und 214hm. EINSCHREIBUNG: Online wie immer unter www.frankenstein-trophy.de STARTREIHENFOLGE: Nach Anmeldung &#8211; Bitte mind. 15 min vorher da sein! ZEITMESSUNG: Mittels Transponder ipta-time.* *Wichtig: Im Ziel wird Eure Zeit ohne die bisherige Registrierung an einer Ipta-Box erfaßt. Unmittelbar nach der Zieldurchfahrt befindet Ihr Euch im Zielkanal, ganz wichtig: hier darf nicht überholt werden. Am Ende des Zielkanals wird Euer Chip abgenommen, registriert und in der Reihenfolge zugeordnet. PARKMÖGLICHKEIT: Anfahrt bitte möglichst mit dem Rad, denn der Parkplatz am Fuße des Frankensteins (Abzweig von der B 426) ist nur klein und wird schnell voll sein &#8211; hier befindet sich der Start. Der Parkplatz oben am Ziel ist sehr viel größer, hier ist genug Platz und man/frau kann mit dem Rad zum Start über Nieder-Beerbach eine schöne kleine Runde (ca. 8km) zum Warmfahren nutzen. ZIELVERPFLEGUNG: Catering des Burg Frankenstein Restaurants. Getränke, Kaffee, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>am Fuß und im Burghof der Burg FRANKENSTEIN am SONNTAG, 25.09.2011<span id="more-11661"></span></p>
	<p>9:30 Uhr (erster Start) bis 11:15 Uhr (insgesamt max. 180 Starter)<br />
neu ist der Start alle 30 Sekunden, wir starten von zwei Startrampen!</p>
	<p>TEILNAHME:<br />
Grundsätzlich jede/r mit eigenem (Renn)Rad,<br />
alle bisherigen Teilnehmer/innen an der Frankenstein-Trophy im Besonderen!!!</p>
	<p>KOSTEN:<br />
Die Teilnahme ist frei.</p>
	<p>STRECKE:<br />
Frankenstein-Trophy (mit Ziel im Burghof): 2,98km und 214hm.</p>
	<p>EINSCHREIBUNG:<br />
Online wie immer unter www.frankenstein-trophy.de</p>
	<p>STARTREIHENFOLGE:<br />
Nach Anmeldung &#8211; Bitte mind. 15 min vorher da sein!</p>
	<p>ZEITMESSUNG:<br />
Mittels Transponder ipta-time.*<br />
*Wichtig: Im Ziel wird Eure Zeit ohne die bisherige Registrierung<br />
an einer Ipta-Box erfaßt. Unmittelbar nach der Zieldurchfahrt<br />
befindet Ihr Euch im Zielkanal, ganz wichtig:<br />
hier darf nicht überholt werden.<br />
Am Ende des Zielkanals wird Euer Chip abgenommen,<br />
registriert und in der Reihenfolge zugeordnet.</p>
	<p>PARKMÖGLICHKEIT:<br />
Anfahrt bitte möglichst mit dem Rad, denn der Parkplatz<br />
am Fuße des Frankensteins (Abzweig von der B 426)<br />
ist nur klein und wird schnell voll sein &#8211; hier befindet sich der Start.<br />
Der Parkplatz oben am Ziel ist sehr viel größer,<br />
hier ist genug Platz und man/frau kann mit dem Rad<br />
zum Start über Nieder-Beerbach eine schöne kleine Runde<br />
(ca. 8km) zum Warmfahren nutzen.</p>
	<p>ZIELVERPFLEGUNG:<br />
Catering des Burg Frankenstein Restaurants.<br />
Getränke, Kaffee, Kuchen, Eis sowie kleine Snacks zu günstigen Preisen.</p>
	<p>START und/oder ZIELFOTO:<br />
Kostenlos für jede/n Teilnehmer/in zum Download.</p>
	<p>Noch ein paar wichtige Hinweise (muss leider sein):<br />
1. Es besteht Helmpflicht (d.h. ohne Helm darf nicht gestartet werden!!).<br />
2. Die Rennstrecke ist für diese Veranstaltung abgesperrt. Sämtlicher<br />
PKW-Verkehr sowie die Anfahrt und Rückfahrt zum Start ist daher<br />
nur über die Nieder-Beerbacher Seite möglich.<br />
3. Jede/r ist für sich selbst verantwortlich und fährt auf eigene Gefahr!<br />
4. Kontakt für Auskünfte und Infos oder bei Fragen zum Rennen:<br />
frankenstein-trophy(at)web.de</p>
	<p>Und dann noch etwas in eigener Sache:<br />
Der Spaß soll für alle Teilnehmer/innen (und auch die Helfer/innen)<br />
bei diesem Event im Vordergrund stehen, deshalb:<br />
benehmt Euch ordentlich und lacht in die Kamera, wenn Ihr ins Ziel fahrt. <img src='http://das-sportportal.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Frankenstein Trophy   2011" /> </p>
	<p>In diesem Sinne freut sich wieder einmal auf eine für alle schöne Veranstaltung,</p>
	<p>Eure RSG CITYBIKE<br />
Peter Bulmahn
</p>
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		<title>Vorjahressieger Petacchi will Titel beim Großen Preis von Bad Homburg verteidigen</title>
		<link>http://das-sportportal.net/vorjahressieger-petacchi-will-titel-beim-grosen-preis-von-bad-homburg-verteidigen/11261</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 15:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Alessandro Petacchi startet auch der Vorjahressieger beim Radklassiker „Rund um den Kurpark“ in Bad Homburg v.d.Höhe. Das gaben die Stadt als Veranstalter und der RSC Bad Homburg als Ausrichter bekannt. „Das ist eine sehr gute Nachricht. Petacchi ist ein weiterer Spitzenmann in einem Feld mit hervorragenden Fahrern. Die Namen versprechen großen Sport“, sagt Stadtrat Peter Vollrath-Kühne mit Blick auf das Hauptrennen, das am 31. Juli um 14 Uhr auf der Kaiser-Friedrich-Promenade starten wird. Der Stadtrat: „Das Rennen hat seinen Reiz, weil die Fahrer in jeder der 50 Runden am Publikum vorbeifahren. Das zieht die Radsportfreunde sicher auch 2011 in großer Zahl nach Bad Homburg.“ Im Starterfeld befinden sich auch neben Petacchi wieder zahlreiche Spitzenfahrer, darunter auch einige deutsche Tour-de-France-Teilnehmer. Der Eschborner Tony Martin (HTC-HighRoad), Etappensieger des Zeitfahrens von Grenoble bei der diesjährigen Tour, wird als „Local Hero“ auf der Kaiser-Friedrich-Promenade versuchen, den im Vorjahr nur knapp entgangenen Sieg in seine Schweizer Wahlheimat zu entführen. Danilo Hondo (Lampre-ISD), Kurparksieger der Jahre 2004 und 2009, wird in diesem Jahr wieder mit von der Partie sein und will mit einem dritten Sieg alleiniger Rekordhalter des Kurparkklassikers werden. Mit dem 27-jährigen, in Bocholt nahe der niederländischen Grenze lebenden Marcel Sieberg (Omega Pharma-Lotto) stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit Alessandro Petacchi startet auch der Vorjahressieger beim Radklassiker „Rund um den Kurpark“ in Bad Homburg v.d.Höhe. Das gaben die Stadt als Veranstalter und der RSC Bad Homburg als Ausrichter bekannt. „Das ist eine sehr gute Nachricht. Petacchi ist ein weiterer Spitzenmann in einem Feld mit hervorragenden Fahrern. Die Namen versprechen großen Sport“, sagt Stadtrat Peter Vollrath-Kühne mit Blick auf das Hauptrennen, das am 31. Juli um 14 Uhr auf der Kaiser-Friedrich-Promenade starten wird. Der Stadtrat: „Das Rennen hat seinen Reiz, weil die Fahrer in jeder der 50 Runden am Publikum vorbeifahren. Das zieht die Radsportfreunde sicher auch 2011 in großer Zahl nach Bad Homburg.“<span id="more-11261"></span></p>
	<p>Im Starterfeld befinden sich auch neben Petacchi wieder zahlreiche Spitzenfahrer, darunter auch einige deutsche Tour-de-France-Teilnehmer. Der Eschborner Tony Martin (HTC-HighRoad), Etappensieger des Zeitfahrens von Grenoble bei der diesjährigen Tour, wird als „Local Hero“ auf der Kaiser-Friedrich-Promenade versuchen, den im Vorjahr nur knapp entgangenen Sieg in seine Schweizer Wahlheimat zu entführen. Danilo Hondo (Lampre-ISD), Kurparksieger der Jahre 2004 und 2009, wird in diesem Jahr wieder mit von der Partie sein und will mit einem dritten Sieg alleiniger Rekordhalter des Kurparkklassikers werden. Mit dem 27-jährigen, in Bocholt nahe der niederländischen Grenze lebenden Marcel Sieberg (Omega Pharma-Lotto) stellt sich ein neues Gesicht in der Kurstadt vor, der als einer der wichtigsten Helfer seines bei der Tour de France mit drei Etappensiegen sehr erfolgreichen Teams gilt. Im hochklassigen Fahrerfeld der Elite wird der australische Olympiasieger von Athen 2004 Luke Roberts (SaxoBank-Sungard) mit Sicherheit versuchen, den Tour-Assen die Suppe zu versalzen. Er wird sich trotz entgangener Tour Teilnahme in sehr guter Form am Start präsentieren, kommt er doch direkt aus dem Höhentrainingslager seines Teams in den französischen Seealpen. Dort hat er sich in Vorbereitung auf die Ende August anstehende Spanienrundfahrt vorbereitet.</p>
	<p>Beachtlich ist das stark gestiegene internationale Interesse an Bad Homburgs Vorzeigeveranstaltung. So starten insgesamt rund 70 Rennfahrer aus über 7 Nationen im Hauptrennen. Im vergangenen Jahr gab es eine überdimensionale Resonanz auf medialer wie auch auf informeller Ebene für das Organisatorenteam um RSC-Präsident Uwe Janovszki, Horst Freund und Peter Rohracker. „Zuschauer und Rennfahrer kommen sehr gerne nach Bad Homburg, man weiß, dass Rennstrecke, Organisation und Ambiente stimmen – und das bereits seit vielen Jahren. Eine Veranstaltung dieser Größenordnung lebt von der Kontinuität, und wir versuchen Bad Homburgs Slogan ‚Champagnerluft und Tradition’ auch auf diesen Event zu transportieren“, zeigt sich Rohracker zufrieden.</p>
	<p>Insgesamt gut 300 Fahrer werden bei den verschiedenen Rennen am Sonntag im Kurpark an den Start gehen. Neben dem Eliterennen messen sich Junioren, Jugend, Schüler und die Jedermänner auf dem Parcours über die Kaiser-Friedrich-Promenade, den Schwedenpfad, den Paul-Ehrlich-Weg und die Kisseleffstraße. Start und Ziel liegen traditionell an der Wicker-Klinik. Eine Runde umfasst 1,6 Kilometer. Die Profi-Teams müssen hierbei über 50 Runden gehen und eine Gesamtdistanz von 80 Kilometern zurücklegen.</p>
	<p>Der Große Preis der Stadt Bad Homburg verspricht also wieder hochklassigen Sport mit dem besonderem Reiz: Die Zuschauer sehen die Spitzen-Fahrer in jeder der 50 Runden, und bei zehn spannenden Wertungssprints geht es um die Punkte, die über den Sieg entscheiden. Moderiert wird die Veranstaltung von Karsten Migels, der Stimme der Tour de France beim Fernsehsender Eurosport, und Hasso Redenz.</p>
	<p>Die Stadt Bad Homburg v.d.Höhe als Veranstalter und der RSC Bad Homburg als Ausrichter werden bei dem Sportereignis unterstützt von Fraport, Immo Kontakt, Schlemmer Express, den Taunus Thermen sowie von den Bad Homburger Gastronomiebetrieben Park Hotel, Restaurant La Tavola und der Wicker Klinik.</p>
	<p>Die geplanten Startzeiten:<br />
8.15 Uhr: Rennen 1, Jugend (U17), 16 Runden = 25,6 km, Kriterium.<br />
9 Uhr:  Rennen  2, Junioren (U19), 32 Runden = 51,2 km, Kriterium.<br />
10.20 Uhr: Rennen 3, Jedermann ohne Lizenz &#8211; offene Jahrgangsklasse,  auf 120 Starter begrenzt, 1 Stunde + 1 Runde, Rundstreckenrennen.<br />
11.25 Uhr: Rennen 4, Schüler (U11), 6 Runden = 9,6 km, Rundstreckenrennen.<br />
11.45 Uhr: Rennen 5, Schüler (U13), 8 Runden = 13,8 km, Kriterium.<br />
12.20 Uhr: Rennen 6, Schüler (U15), 12 Runden = 19,8 km, Kriterium.<br />
13.30 Uhr: Rennen 7, Nachwuchs ohne Lizenz &#8211; Jahrgang 1997-1998, 4 Runden = 6,4 km; Rennen 8, Nachwuchs ohne Lizenz &#8211; Jahrgang 1999-2000, 3 Runden = 4,8 km;  Rennen 9, Nachwuchs ohne Lizenz &#8211; Jahrgang 2001-2002, 2 Runden = 3,2 km.<br />
14 Uhr: Rennen 10, Elite, 50 Runden = 80,0km, Kriterium.
</p>
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