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	<title>Das Sportportal - Sport in Hessen</title>
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	<description>Lokalmatador: Sportnews für Südhessen</description>
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		<title>Halbmarathon in Frankfurt: Alles neu</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Halbmarathon Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Rosbacher Main Lauf Cup]]></category>
		<category><![CDATA[Spiridon Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[	Rekordmeldeergebnis bei der ersten Station des Rosbacher Main-Lauf-Cups am Sonntag: Um 10 Uhr schickt Sportdezernent Markus Frank vor der Commerzbank-Arena mindestens 3770 Teilnehmer auf die Strecke / Hessische Spitzenläufer/innen am Start, auch die zweimalige Main-Lauf-Cup-Gesamtsiegerin Kerstin Straub. Der Rosbacher Main-Lauf-Cup startet mit einem Rekordmeldeergebnis in die Laufsaison 2010: Für den 8. Frankfurter Lufthansa Halbmarathon an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Rekordmeldeergebnis bei der ersten Station des Rosbacher Main-Lauf-Cups am Sonntag: Um 10 Uhr schickt Sportdezernent Markus Frank vor der Commerzbank-Arena mindestens 3770 Teilnehmer auf die Strecke / Hessische Spitzenläufer/innen am Start, auch die zweimalige Main-Lauf-Cup-Gesamtsiegerin Kerstin Straub.<span id="more-4683"></span> Der Rosbacher Main-Lauf-Cup startet mit einem Rekordmeldeergebnis in die Laufsaison 2010: Für den 8. Frankfurter Lufthansa Halbmarathon an diesem Sonntag, 14. März, liegen nach Abschluss der Onlineregistrierung nämlich bereits 3770 Meldungen vor. Hauptgründe hierfür dürften die neue Location mit Start und Ziel vor bzw. in der Commerzbank-Arena und die damit verbundene neue Streckenführung sein. Zudem wurde Startzeit um eine Stunde von zuvor 9 auf nun mehr 10 Uhr verlegt. Seit dem vergangenen Oktober hatte das Organisationsteam um den Vorsitzenden des Laufklubs Spiridon Frankfurt, Thomas<br />
Rautenberg, an der Neukonzeption der Veranstaltung gearbeitet &#8211; jetzt ist quasi alles neu.<br />
Zum einen natürlich die Strecke mit einem abwechslungsreicheren und schnelleren Profil als der vorherige „Wendekurs“ mit Start und Ziel am Nordwestzentrum; zum anderen wird den Teilnehmern ein verbesserter Service und mehr Komfort geboten. Das betrifft etwa die Park-, Einlauf- und Duschmöglichkeiten sowie die Startnummernausgabe. „Wir haben bei der gesamten Atmosphäre einen ganz großen Schritt nach vorne gemacht“, sagt Rautenberg. Und so steht einem stimmungsvollen Auftakt in die Rhein-Main-Laufsaison 2010 nichts im Wege. Vorausgesetzt, das Wetter hält keine Kapriolen mehr bereit, wird der Lufthansa Halbmarathon für viele Läufer/innen ein erster Formtest werden, sobald der Frankfurter Sportdezernent Markus Frank den Wettkampf gestartet hat. Nachmeldungen vor Ort sind im Eingangsbereich der Commerzbank-Arena ab 8 Uhr möglich, wie üblich bis eine Stunde vor dem Startschuss. Die Last-Minute-Meldegebühr beträgt 20 Euro.</p>
	<p>Der neue Kurs mit dem Startbereich direkt vor der Haupttribüne führt von der Commerzbank-Arena in Richtung Niederrad, über den Schaumainkai und durch Sachsenhausen, später in Richtung Isenburger Schneise ins Ziel in der Commerzbank-Arena. Der komplette Streckenplan steht auf der Homepage www.spiridon-frankfurt.de als PDF-Download zur Verfügung. Für die Getränkeversorgung entlang der Strecke und im Ziel sorgt unter anderen der Main-Lauf-Cup-Partner Rosbacher, weitere Sponsoren wie Querbeet und Škoda mit einem Führungsfahrzeug sind zum Saisonauftakt gleichfalls in Frankfurt präsent. Gestartet wird in Blöcken, zudem stehen fünf Tempomacher für Zielzeiten von 1:24, 1:29, 1:39, 1:49 und 1:59 Stunden bereit. Das Zeitlimit liegt bei 2:45 Stunden, danach ist das Ziel geschlossen. Die Siegerehrung findet in der Haupttribüne ab zirka 13.30 Uhr statt.</p>
	<p>Unter den bislang gemeldeten Startern sind auch etliche hessische Spitzenläufer, etwa Jörn Harland vom PSV Grün-Weiß Kassel, im Vorjahr schnellster Halbmarathoni des Landesverbandes mit 1:07:52 Stunden. Mit Philipp Ratz und Benedikt Heil sind zwei schnelle Marathonläufer von der LG Ovag Friedberg-Fauerbach dabei; bei den Frauen könnte es zum Duell zwischen der Vorjahressiegerin und Marathon-Hessenmeisterin Vera Martens (Spiridon Frankfurt) und Kerstin Straub (SSC Hanau-Rodenbach) kommen. Die 21-jährige Main-Lauf-Cup-Gesamtsiegerin (2008, 2009) und hessische Halbmarathonmeisterin möchte in Frankfurt ihre Bestzeit über 21,1 Kilometer (1:22:11 Stunden) verbessern &#8211; und trifft neben Vera Martens auch auf Natascha Schmitt (LG<br />
Eintracht Frankfurt), Silvesterlauf-Siegerin Jenny Schulz (Skills 04 Frankfurt) und die 42- jährige Veronika Ullrich (LG Telis Finanz Regensburg). „Schnee und Eis in den vergangenen Wochen haben eine perfekte Vorbereitung sehr schwer gemacht. Aber ich kann mit meiner derzeitigen Form zufrieden sein“, sagt Kerstin Straub.</p>
	<p>Weitere Fortschritte in punkto Professionalisierung macht der Rosbacher Main-Lauf-Cup in diesem Jahr bekanntlich unter der Regie der Frankfurter Sportagentur „motion events“. Die<br />
Homepage der größten regionalen Laufserie (www.mainlaufcup.de) ist neu aufgestellt worden, die Laufbegeisterten können sich zudem mit dem Newsletter-Service über Hintergründiges und Aktuelles informieren lassen. Hierfür genügt eine E-Mail an die Adresse info@main-lauf-cup.de.<br />
Ein besonderes Special hat sich der Mobilitäts-Exklusivpartner Škoda Auto Deutschland GmbH bereits für den Jahresauftakt in Frankfurt einfallen lassen: Die beiden Tagessieger (Männer, Frauen) bekommen für ein Wochenende einen Škoda-Testwagen inklusive Tankfüllung zur Verfügung gestellt.<br />
Der Rosbacher Main-Lauf-Cup 2010 umfasst folgende Wertungsrennen:<br />
14. März Frankfurter Lufthansa-Halbmarathon<br />
24. April Int. Halbmarathon und 10 Kilometer in Wiesbaden-Naurod<br />
22. Mai Schwanheimer Pfingstlauf<br />
30. Mai Steinberger Wald-Volkslauf<br />
25. Juli Hausener Volks-Waldlauf<br />
5. September Int. Volkslauf Mühlheim<br />
19. September Int. Hugenottenlauf Neu-Isenburg<br />
25. September Rodheimer Volkslauf in Rosbach vor der Höhe<br />
17. Oktober Int. Offenbacher Mainuferlauf<br />
31. Dezember Spiridon-Silvesterlauf Frankfurt
</p>
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		<title>Remis in Arheilgen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kegeln]]></category>
		<category><![CDATA[KSG Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[SG Arheilgen]]></category>

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		<description><![CDATA[	2611 Zähler für SG Arheilgen, ebenfalls 2611 Punkte für Gegner SG Miesau/Brücken. Am 16. Spieltag erkämpften sich die Darmstädterinnen in der Dritten Bundesliga Nord am Sonntag ein Remis. KSG Darmstadt konnte auch ohne Leistungsträger Srecko Vidakovic punkten. Am Samstag bezwangen die Sportkegler Rapid Pirmasens mit 5336:5254.
	Pirmasens agierte „anfangs zielstrebig und erfolgreich“, so Uwe Seibert. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>2611 Zähler für SG Arheilgen, ebenfalls 2611 Punkte für Gegner SG Miesau/Brücken. Am 16. Spieltag erkämpften sich die Darmstädterinnen in der Dritten Bundesliga Nord am Sonntag ein Remis. KSG Darmstadt konnte auch ohne Leistungsträger Srecko Vidakovic punkten. Am Samstag bezwangen die Sportkegler Rapid Pirmasens mit 5336:5254.<span id="more-4679"></span></p>
	<p>Pirmasens agierte „anfangs zielstrebig und erfolgreich“, so Uwe Seibert. Die Darmstädter Anfangsformation mit Carsten Sünner (858) und Ersatzmann Christian Krumbiegel (872) hatte das Nachsehen. „Je länger das Spiel jedoch dauerte wurde der Gastgeber zunehmend nervöser“, berichtet der Kapitän (899), der gemeinsam mit Andreas Schmitt (874) die Aufholjagd startete. „Als Thorsten Thiede dann mit seinen ersten 100 Wurf mit 504 Leistungspunkten begann, war das die Wende.“ Gemeinsam mit Michael Lieb (890) sicherte Thiede mit guten 943 Holz den südhessischen Erfolg. „Auch wenn nicht alles rund lief, war es doch ein verdienter Sieg“, zog Seibert Bilanz. „Im Räumspiel (1780:1665) konnten wir entscheidend punkten.“</p>
	<p>Ein in Kegelkreisen seltenes Remis erzwang SG Arheilgen auf den heimischen Bahnen im Sportzentrum. In der Startpaarung kegelten Sabine Schwarz (405) und Elvira Bökelmann (438). „Die Gegnerinnen legten stark los und konnten unseren Damen 70 Kegel abnehmen“, berichtet Birgit Hauck. Die Tagesbeste (456) jedoch verkürzte mit Partnerin Stephanie Rikal (452). Mit zwölf Kegeln Rückstand wurde das Schlusspaar auf die Bahn geschickt.</p>
	<p>„Jetzt wurde es, wie schon in den vergangenen Spielen, wieder spannend.“ Die Führung wechselte von Wurf zu Wurf. Am Ende konnten Monika Stein (422) und Iris Geider (438) ein Unentschieden erkämpfen. Beide Mannschaften spielten 2611 Kegel. Miesau/Brücken zeigte Stärke in die Vollen (1828:1742). Beim Räumen hatte Arheilgen die Nase vorn (869:783).</p>
	<p>Hoffnung im Hessenliga-Abstiegskampf schöpft SKG Gräfenhausen. Die Startpaarung mit Rosel Wirges (415) und Gerdi Neumann (414) erspielte einen 46 Holz Vorsprung. „In der Mittelpaarung kam es fast zum Chaos. Petra Steiger spielte auf der 1. Bahn nur 186 Holz, konnte aber auf der 2. Bahn mit 219 Holz noch ein Gesamtergebnis von 405 Holz erspielen.“ Margit Köhler kegelte 442 Punkte. Die Schlusspaarung Yvonne Biron (424)  und Petra Uhlmann (459) erhöhten zum Endstand von 2559:2536.</p>
	<p>Hingegen ist der Abstieg der die männlichen Vereinskollegen endgültig besiegelt. Lag der Hessenligist gegen TuS/SKC Griesheim am Samstag „endlich mal wieder auf der Siegerstraße“, brachte die verletzungsbedingte Aufgabe von Horst Bermond den Absteiger um den Sieg. Ohne Auswechselspieler angereist, blieben die Punkte in Griesheim. 5185:4476 das Resultat. Ein Zitterspiel präsentierte SKC Höchst. Mit einem Holz Differenz (5385:5386) holten die Odenwälder letztlich zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg. SG Ober-Ramstadt/Groß-Zimmern verlor in Bad Soden-Salmünster mit 5530:5450.
</p>
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		<title>Hessische Meisterschaften der Tanzsportler</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 19:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hessische Meisterschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzsport]]></category>
		<category><![CDATA[TuS Griesheim]]></category>

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		<description><![CDATA[	Am 7. März fanden die Landesmeisterschaften in den Standardtänzen in den Klassen Hauptgruppe II D und C, Senioren I D und C sowie Senioren IV A in der Hegelsberghalle in Griesheim statt. Unter Leitung des Hessischen Tanzsportverbandes und Turnierleiter Klaus Bethke vom TuS Griesheim liefen alle Tanzsportturniere reibungslos ab. Für die Musik verantwortlich waren diesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 7. März fanden die Landesmeisterschaften in den Standardtänzen in den Klassen Hauptgruppe II D und C, Senioren I D und C sowie Senioren IV A in der Hegelsberghalle in Griesheim statt. Unter Leitung des Hessischen Tanzsportverbandes und Turnierleiter Klaus Bethke vom TuS Griesheim liefen alle Tanzsportturniere reibungslos ab. Für die Musik verantwortlich waren diesmal Natja Büttner und Heinrich Kritzer, die eine Vielzahl von Standardtänzen in ihrem Repertoire hatten. Das Turnierbüro war besetzt mit Gabriele Lang-Seeger und Max Wroblewski, die für alle Fragen und Wünsche der Turnierpaare ein offenes Ohr hatten.<span id="more-4674"></span><br />
In der Klasse der Hauptgruppe II D gingen zehn Paare an den Start. Die Goldmedaille gewonnen haben Christian Wieczorek und Andrea Rhinow-Conrad vom TSC Rot-Weiss Viernheim e.V..<br />
In der Hauptgruppe II C Klasse erreichten Marcus Haase und Desire Steinbach vom TSC Calypso Offenbach den ersten Rang.<br />
In der Klasse der Senioren I D stellten sich elf Paare dem Wettstreit. Als Sieger gingen hervor Artem Stolyarov und Iryna Plaskon. vom TSC Orange-Bau Dillenburg. Sie stiegen auf in die nächst höhere Klasse der Senioren I C und entschieden sich auch hier nochmals an den Start zu gehen. Motiviert durch den Erfolg gewannen sie auch in der Klasse der Senioren I C die Goldmedaille.</p>
	<p><div id="attachment_4677" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2010/03/Geyer-LM2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-4677" title="Inge und Horst Geyer © privat" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2010/03/Geyer-LM2010-300x225.jpg" alt="Geyer-LM2010-300x225 Hessische Meisterschaften der Tanzsportler" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Inge und Horst Geyer © privat</p></div></p>
	<p>Das Heimpaar des TuS Griesheim Horst und Inge Geyer starteten in der Klasse der Senioren IV A. Beflügelt durch reichlich Applaus schon in der Vorrunde, konnten die Beiden einige Paare hinter sich lassen. In der Endrunde zeigten sie nochmals ihr ganzes Können und verfehlten leider den Schritt aufs Treppchen ganz knapp. Herzlichen Glückwunsch zu einem tollen vierten Platz.</p>
	<p>Einen großen Dank auch an unsere Gesellschaftsgruppe, die für die Bewirtung bei dieser Landesmeisterschaft zuständig war.</p>
	<p>(Jutta Lehnert)
</p>
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		<title>Kegeln beim TuS/SKC Griesheim</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kegeln]]></category>
		<category><![CDATA[TuS/SKC Griesheim]]></category>

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		<description><![CDATA[	Hessenligamannschaft mit dem Punktgewinn gegen den SKG Gräfenhausen auf einem gesicherten Mittelplatz. Derby der TuS-Mannschaften in der A-Liga geht diesmal an die 4. Mannschaft des TuS/SKC Griesheim. Die TuS-Damen hatten zuhause gegen den SC Darmstadt II keine Mühe die Punkte zu gewinnen. Mit 1610 : 1459 ging das Spiel an die Griesheimerinnen, die weiter Spitzenreiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Hessenligamannschaft mit dem Punktgewinn gegen den SKG Gräfenhausen auf einem gesicherten Mittelplatz. Derby der TuS-Mannschaften in der A-Liga geht diesmal an die 4. Mannschaft des TuS/SKC Griesheim. Die TuS-Damen hatten zuhause gegen den SC Darmstadt II keine Mühe die Punkte zu gewinnen. Mit 1610 : 1459 ging das Spiel an die Griesheimerinnen, die weiter Spitzenreiter in der B-Liga bleiben. Es spielten Roswitha Landau 417, Beate Maurer 403, Sandra Schäffner und Yvonne Lang jeweils 395.<span id="more-4670"></span></p>
	<p>Das Ziel der Hessenligamannschaft des TuS/SKC Griesheim, ein gesicherter Mittelplatz in der Tabelle ist erreicht. Das Spiel auf den Heimbahnen gegen das Tabellenschlusslicht SKG Gräfenhausen entwickelte sich allerdings nicht wie gewünscht. Volker Aßmus und Steffen Amend (jeweils 841) spielten unter ihren Möglichkeiten und gaben 41Holz ab. Werner Landau war diesmal sehr stark und spielte mit 924 Holz Tagesbestleistung, wobei er 319 Räumte. Thomas Lang (803) kam überhaupt nicht zurecht und beide machten in der Mitte nur 4 Holz gut. Alles deutete jetzt auf einen spannenden Endkampf hin, als ein Spieler von Gräfenhausen nach 31 Wurf mit gesundheitlichen Problemen die Bahn verlassen musste. Gräfenhausen hatte keinen Ersatzspieler zur Verfügung und damit war das Spiel gelaufen. Nach einer Unterbrechung von 45 Minuten wurde weitergespielt und Pero Popovic spielte noch starke 912 Holz, während sich Thomas Langjahr mit 864 Holz zufrieden geben musste. Mit 5185 : 4476 Holz ging das Spiel an die Griesheimer, die weiter auf dem 7. Tabellenplatz bleiben.</p>
	<p>Ein feiner Sieg gelang der zweiten Mannschaft des TuS/SKC Griesheim im Gruppenligaspiel beim SKC 75 Hofheim. Gegen die starken Startspieler der Hofheimer spielten Klaus Weingärtner (866) und Philip Wagner (extra starke 891) gut mit und mussten nur 37 Holz abgeben. Horst Landau (847) und Holger Barthel (861) hatten ihre Gegner im Griff und machten 42 Holz gut. Werner Amend (846) und Fredy Bien (868) trafen überraschend auf wenig Gegenwehr, machten 39 Holz gut und mit 5179 : 5135 Holz war der Sieg perfekt. Am Tabellenplatz im Abstiegsbereich ändert das allerdings nichts.</p>
	<p>Im Kellerduell der Bezirksliga hatte die dritte Mannschaft des TuS/SKC Griesheim beim SC/KC Bensheim II mit 4763 : 4786 Holz das Nachsehen. Im allgemeinen sehr schwachen Spiel auf beiden Seiten gaben Ch. Wehnert (768) und Gü. Amend (793) 23 Holz ab. 6 Holz waren es bei E. Hafner (830) und Ch. Schmidt (761). S. Amend (814) und Gg. Wagner (797) holten genau diese 6 Holz wieder herein. Aber die Punkte waren weg. Der Abstieg ist damit wohl perfekt.</p>
	<p>Im Derby der TuS-Mannschaften in der A-Liga hatte diesmal die 4. Mannschaft des TuS/SKC Griesheim gegen TuS Jadran Griesheim knapp mit 12 Holz die Nase vorn. L. Michalski (400) und B. Lozancic (412) spielten gegen J. Reinheimer (418) und K. Simikic (412) 15 Holz heraus. Bei der Mittelpaarung mit R. Hanß (starke 430) und J. Debre (408) gegen S. Kosanovic (391) und L. Bunjevacs (421) musste Jadran noch mal 26 Holz abgeben. Dann machten es die Schlussspieler spannend. Während P. Kopp mit seinen 394 gegen Z. Miric (Tagesbestleistung 440) Holz abgeben musste hatte K. Kiefer mit 424 Holz gegen M. Janus 407 das bessere Ende und die Männer vom TuS/SKC gaben nur 29 Holz ab. Mit 2468 : 2456 Holz gingen die Punkte an die Vierte des TuS/SKC Griesheim. TuS Jadran Griesheim belegt weiter den 3. Tabellenplatz, während die Vierte des TuS/SKC Griesheim auf den 4. Platz vorgerückt ist.</p>
	<p>Heimspiele Herren:<br />
Hessenliga	TuS/SKC I	-	SKG Gräfenhausen		5185 – 4476 Holz<br />
A-Liga		TuS/SKC IV	-	TuS Jadran			2468 – 2456 Holz<br />
B-Liga 4er	TuS Damen	-	SC Darmstadt II		1610 – 1459 Holz</p>
	<p>Auswärtsspiel:<br />
Gruppenliga	TuS/SKC II	-	SKC 75 Hofheim		5179 – 5135 Holz<br />
Bezirksliga	TuS/SKC III	-	SC/KC Bensheim II		4763 – 4786 Holz</p>
	<p>(Knut Kiefer)
</p>
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		<title>Loyale Partner in schwierigen finanziellen Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[	Eschborn, Frankfurt, Oberursel, Sulzbach, Eppstein. Die Kassen der Kommunen sind von der Ostsee bis zu den Alpen leer. Das bleibt nicht ohne Wirkung auf „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“. Viele Jahre schon begleitet das „Team Taunus“, damit sind die Städte und Gemeinden im Taunus sowie der Stadt Frankfurt gemeint, den Radklassiker. Immer gab es Wechsel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Eschborn, Frankfurt, Oberursel, Sulzbach, Eppstein. Die Kassen der Kommunen sind von der Ostsee bis zu den Alpen leer. Das bleibt nicht ohne Wirkung auf „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“. Viele Jahre schon begleitet das „Team Taunus“, damit sind die Städte und Gemeinden im Taunus sowie der Stadt Frankfurt gemeint, den Radklassiker.<span id="more-4666"></span> Immer gab es Wechsel. Einige Gemeinden aus dem Vordertaunus haben sogar abgesagt. Im Moment fördern Frankfurt, Eschborn, Oberursel, Sulzbach und Eppstein das Elite- und Breitensportereignis. Ohne die materielle und ideelle Hilfen der Städte könnte das Traditionsrennen nicht organisiert werden. Frankfurt hat sein Engagement in diesem Jahr sogar verdoppelt und Eschborn sein Sponsoring um eine wesentliche Summe erhöht. „Allerdings kostet der Umzug in die Frankfurter Innenstadt auch wesentlich mehr. Am Riedberg, durch die freundliche Unterstützung der dort ansässigen Investoren, war alles viel preiswerter“, erläutert Veranstalter Bernd Moos-Achenbach seine diesjährige Situation.</p>
	<p>Hinter diesem loyalen Engagement stehen Namen, die den Wert des Traditionsklassikers erkannt haben und ihn am Leben halten: In Frankfurt sind die beiden Protagonisten Oberbürgermeisterin Petra Roth und Sportdezernent Markus Frank, in Eschborn sind es Bürgermeister Wilhelm Speckhardt und Erster Stadtrat Mathias Geiger, in Sulzbach Bürgermeister Horst Schmittdiel, in Oberursel Bürgermeister Hans-Georg Brum und in Eppstein Bürgermeister Peter Reus. Sie begleiten schon jetzt mit ihren Mitarbeitern die Vorbereitungen auf den 1. Mai. Das „Team Taunus“ sorgt mit Großbildschirmen und Musik, Streckenverpflegung für die Fans und vielfältigen Aktionen der Gewerbetreibenden für Unterhaltung zwischen den Durchfahrten der jugendlichen und erwachsenen Radfahrer und Skater.</p>
	<p>In Oberursel gibt es neben dem Radrennen noch einen Duathlon. Diesmal werden sogar Deutsche Meisterschaften ausgetragen. Der 1. Mai steht dort zudem ein wenig im Zeichen des Hessentages, zu dem Oberursel im Jahr 2011 einlädt. In Eppstein feuern die Fans die Weltklasse-Fahrer, die U23 und die Junioren am steilen Schulberg an, der von den Radsportlern selbst ob seiner herausfordernden Steigung nur „Schmerzberg“ genannt wird. Die VeloTour-Fahrer haben es etwas leichter, diesmal lassen sie den Schulberg aus. Sulzbach gehört selbstverständlich zur großen Schleife durch den Taunus, nicht nur weil Veranstalter Bernd Moos-Achenbach dort seine Firma hat, sondern vor allem wegen der Begeisterung, mit der die Sulzbacher an der Strecke stehen.</p>
	<p>Eschborn baut auf dem Gelände des Möbelriesen Mann Mobilia XXXL das zweite Radsportzentrum auf. Von hier starten alle Breitensportler sowie die Elite und die U23. Live-Bands spielen, für die Kinder gibt es Parcours, die großen Team-Busse der Profis sind zu bestaunen, die Siegerehrungen und vor allem Start und Ziel mit rund 4000 Sportlern, deren liebste Beschäftigung mit dem Rad oder Inline Skates zu tun haben. 10.000 Zuschauer haben sich im vergangenen Jahr dieses Spektakeln nicht entgehen lassen. Frankfurt wartet mit den spannendsten Momenten auf die Radsportfans: Wenn die Profis auf den Rundkurs durch die City einschwenken. Dreimal ist diese 4,4 Kilometer lange Distanz zu fahren, ehe der Sieger auf der Mainzer Landstraße Höhe Bockenheimer Landstraße, also direkt links neben der Alten Oper, gekürt wird. Von morgens bis abends tragen die Sechsjährigen bis zu den Bundesliga-Juniorinnen dort ihre Wettbewerbe aus. Nicht nur das sorgt für Unterhaltung, auch die hr3 club disco auf dem Opernplatz steht ganz im Zeichen des Radsports. Alle notwendigen Genehmigungen dafür liegen jetzt vor.</p>
	<p>„Die Bürgerinnen und Bürger in den Städten und Gemeinden tun viel im Stillen“, erzählt Moos-Achenbach, „wenn sie Gitter aufstellen oder Kuchen für die Fans backen, der später veräußert wird. Hier wird Ehrenamtlichkeit gelebt.“ Viele Vereine helfen mit und finanzieren durch ihre Verkaufs­aktivitäten einen großen Teil ihres eigenen Jahres-Budgets. Noch ist die Akquise für das „Team Taunus“ nicht abgeschlossen. Veranstalter Moos-Achenbach steht noch in Verhandlungen mit Kronberg und Königstein. „Es wäre schön, wenn ich diese beiden Städte auch noch für unser Radrennen gewinnen könnte.“</p>
	<p>Berg- und Sprintwertungen</p>
	<p>Berg- und Sprintwertungen sind Zuschauer-Attraktionen. Drei Gemeinden im Main-Taunus-Kreis und Hochtaunuskreis haben Prämien für Sprints bei der Durchfahrt ausgelobt. Oberursel, wo es für die Klassen Elite, Junioren, U23, VeloTour 103 km etwas zu gewinnen gibt. Sulzbach, wo die Elite, Junioren und U23 sprinten. Und neu in diesem Jahr: ein Sprint der Firma RVB-Immobilien in Schwalbach.</p>
	<p>Bergwertungen haben die Profis am Feldberg, an der Kittelhütte, Ruppertshain, in Eppstein, auf dem Mammolshainer Berg und der Billtalhöhe. Für die Junioren sind am Feldberg, an der Kittelhütte, Ruppertshain und in Eppstein Bewertungen vorgesehen, für die U23 am Feldberg, an der Kittelhütte, Ruppertshain, in Eppstein und Mammolshainer Berg. Die größte VeloTour-Strecke hat ihre Bergwertungen am Feldberg, an der Kittelhütte und in Ruppertshain. Sie werden durch eine Sprintwertung in Oberursel ergänzt.</p>
	<p>Sprintwertungen</p>
	<p>Oberursel: Elite, Junioren, U23, VeloTour 103 km.</p>
	<p>Sulzbach: 2 x Elite, Junioren, U23, VeloTour 103.</p>
	<p>Schwalbach: 2 x Elite, Junioren, U23, VeloTour 103.</p>
	<p>Eschborn: Elite, U23.</p>
	<p>Bergwertungen</p>
	<p>Feldberg: VeloTour 103 km, Elite, Junioren, U23.</p>
	<p>Kittelhütte: VeloTour 103 km, Elite, Junioren, U23.</p>
	<p>Ruppertshain: VeloTour 103 km, 2 x Elite, Junioren, U23.</p>
	<p>Eppstein: 2 x Elite, Junioren, U23.</p>
	<p>Mammolshain: 2 x Elite und U23.</p>
	<p>Billtalhöhe: Elite.
</p>
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		<title>Heimisches Trio sammelt Erfahrung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Schmitt]]></category>
		<category><![CDATA[Marko Arthofer]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Hillesheim]]></category>

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		<description><![CDATA[	Schneegestöber und schwere Strecke bei deutschen Cross-Meisterschaften. Die Strecke hat den Namen Cross wirklich verdient&#8221;, urteilte nicht nur die frischgebackene Deutsche Meisterin Sabrina Mockenhaupt vom Kölner Verein für Marathon nach ihrem siebten nationalen Crosstitel. ,,Das war schon sehr anspruchsvoll&#8221;, fasste auch Heiko Schmitt vom TV Trebur seine Eindrücke von den deutschen Crosstitelkämpfen in Stockach am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Schneegestöber und schwere Strecke bei deutschen Cross-Meisterschaften. Die Strecke hat den Namen Cross wirklich verdient&#8221;, urteilte nicht nur die frischgebackene Deutsche Meisterin Sabrina Mockenhaupt vom Kölner Verein für Marathon nach ihrem siebten nationalen Crosstitel. ,,Das war schon sehr anspruchsvoll&#8221;, fasste auch Heiko Schmitt vom TV Trebur seine Eindrücke von den deutschen Crosstitelkämpfen in Stockach am Bodensee zusammen.<span id="more-4662"></span></p>
	<p>Teilweise bei Schneegestöber kämpften sich die Läuferinnen und Läufer durch das aufgeweichte und mit einer Schneeschicht überzogene Wiesengeläuf. Rund 30 Meter Höhenunterschied pro Runde sowie platzierte Strohballen sorgten zudem für einen stetigen Rhythmuswechsel.</p>
	<p>Von ,,Crossmeisterschaften bei Vancouver-Bedingungen&#8221; sprach DLV-Disziplintrainer Detlef Uhlemann in Anspielung auf die vor kurzem zu Ende gegangenen Olympischen Winterspiele in Kanada. Und auch andere Szenekenner konnten sich kaum an solche äußeren Bedingungen bei einer Cross-DM, wie sie in Stockach herrschten, erinnern. Aus der Region war letztendlich auch nur ein kleines Aufgebot von drei Athleten in die 17 000-Einwohner-Stadt gereist. Neben Marko Arthofer und dessen Trainer Heiko Schmitt komplettierte der Groß-Gerauer Moritz Hillesheim das Trio.</p>
	<p>Hillesheim sorgte mit Rang 37 auf der Männer-Mittelstrecke auch für das beste Resultat, wenngleich sich der Athlet des TV Waldstraße Wiesbaden etwas mehr erhofft hatte. Mit nicht ganz einer Minute Rückstand auf den Deutschen Meister Carsten Schlangen von der LG Nord Berlin landete Moritz Hillesheim auf dem 3,4-km-Kurs jedoch in der ersten Hälfte der 78 Teilnehmer.</p>
	<p>,,Um eine Erfahrung reicher&#8221; sei indessen Marko Arthofer, zog Heiko Schmitt nach dem 8,5-km-Rennen seines Schützlings in der Juniorenklasse und Platz 38. Bilanz. ,,Er ist am Anfang vielleicht etwas forsch angegangen&#8221;, formulierte es der Treburer vorsichtig. Arthofer war ungefähr bis zur Hälfte der ersten von fünf Runden in der Spitzengruppe und bezahlte danach fleißig Lehrgeld.</p>
	<p>An der Spitze spielte der Friedrichshafener Richard Ringer einen gewissen Heimvorteil aus und setzte sich sieben Tage nach seinem 21. Geburtstag gegen Musa Roba-Kinkal (TV Wattenscheid) durch. Schmitt selbst kam im 5,9-km-Wettbewerb der Altersklasse M 45 auf Rang 30.
</p>
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		<title>SGA wahrt Aufstiegschancen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kegeln]]></category>
		<category><![CDATA[SG Arheilgen]]></category>

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		<description><![CDATA[	Noch 3 Spieltage &#8211; Punktgleich mit den direkten Verfolgern aus Rüsselsheim bei besserem direkten Vergleich &#8211; die Spannung steigt. Unter diesen Voraussetzungen reiste die 1. Herrenmannschaft  der SG Arheilgen am Wochenende in die Landeshauptstadt Wiesbaden, um im Kampf um die Meisterschaft weiter die Nase vorne zu behalten. Der Tabelle nach sollten es zwei Punkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Noch 3 Spieltage &#8211; Punktgleich mit den direkten Verfolgern aus Rüsselsheim bei besserem direkten Vergleich &#8211; die Spannung steigt. Unter diesen Voraussetzungen reiste die 1. Herrenmannschaft  der SG Arheilgen am Wochenende in die Landeshauptstadt Wiesbaden, um im Kampf um die Meisterschaft weiter die Nase vorne zu behalten. Der Tabelle nach sollten es zwei Punkte für die Arheilger werden, doch die Wiesbadener sind im Heimspiel nicht zu unterschätzen.<span id="more-4657"></span></p>
	<p>So gestaltete sich die Partie auf der Startbahn auch relativ ausgeglichen und erst im zweiten Durchgang ins Räumen konnten sich Jörg Hettinger und Sascha Wesp erstmals leicht mit einigen Kegeln von ihren Gegnern absetzen. Ab der dritten Bahn allerdings vergrößerte sich dann der Vorsprung deutlich und mit einem furiosen Schlussspurt von Jörg (270 Kegel) spielte man dann einen deutlichen Vorsprung heraus. 886 Kegel von Sascha und 948 Kegel von Jörg bedeuteten 157 Kegel plus. Im Mittelpaar mit Andreas Göbel und Harald Kauck lief  die Partie ähnlich. Zwar starteten beide Spieler stark, doch auch hier dauerte es wieder eine Bahn, bis man den Vorsprung weiter  vergrößern konnte. Mit vier gleichmäßigen Bahnen erspielte Andreas insgesamt 896 Kegel, während Harald mit zwei schwächeren Bahnen zum Schluß ein besseres Ergebnis als die 847 getroffenen Kegel vergab. Der Vorsprung wuchs auf 199 Kegel, ein beruhigendes Polster.</p>
	<p>Im Schlusspaar jedoch drehten die Wiesbadener Daniel Raaber und Klaus Schäfer auf. Auf der ersten Bahn reduzierten sie den Vorsprung der Arheilger bereits auf 150 Kegel. Auf der zweiten Bahn weiter auf 110 Kegel. Sollten die Wiesbadener den gesamten Vorsprung noch wett machen? Ralf Henke haderte mit seinen ersten beiden Bahnen etwas und fand erst ab der dritten Bahn zu seinem Spiel. Alois Lauer kam besser zurecht, konnte den Anschluss an den Wiesbadener Schäfer gerade so halten. Mit der dritten Bahn legte Schäfer dann aber noch mal eine Schippe drauf und Alois musste etwas abreißen lassen, was ihn jedoch nicht aus der Ruhe brachte. Ralf kam nun besser zurecht und kämpfte sich wieder näher an seinen Mitspieler heran. Der anfängliche Vorsprung von knapp 200 Kegel reichte am Ende um das Spiel mit 5268 zu 5343 Kegel nach Hause zu bringen. Mit 886 und 880 Kegel erzielte die Arheilger Schlussachse zwei gute Ergebnisse und so hatten die Wiesbadener trotz der sagenhaften 970 Kegel von Klaus Schäfer am Ende keine Chance das Spiel noch mal zu drehen.</p>
	<p>Nächsten Sonntag tritt man in Kelsterbach an. Hier werden ungewohnt zwei Durchgänge über 6 Bahnen gespielt. Doch auch hier muss gewonnen werden, um die Verfolger in der Tabelle nicht vorbeiziehen zu lassen.<br />
Im Fernduell um die Meisterschaft werden dann die Wiesbadener zu Gast in Rüsselsheim antreten.</p>
	<p>(Sascha Wesp)
</p>
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		<title>Punktespiele abgesagt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[SC Viktoria Griesheinm]]></category>

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		<description><![CDATA[	Spielbetrieb bei den Aktiven von Viktoria Griesheim. Der Winter macht in diesem Jahr den Fußballern schwer zu schaffen. Nach erneutem Schneefall am Samstagmorgen mussten wieder ein großer Teil der programmierten Punktespiele abgesagt werden, so das Spiel der 1.Mannschaft in Frankfurt-Oberrad und das Spiel der 2. Mannschaft bei der TSG 1846.
Das Spiel der 1. Mannschaft in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Spielbetrieb bei den Aktiven von Viktoria Griesheim. Der Winter macht in diesem Jahr den Fußballern schwer zu schaffen. Nach erneutem Schneefall am Samstagmorgen mussten wieder ein großer Teil der programmierten Punktespiele abgesagt werden, so das Spiel der 1.Mannschaft in Frankfurt-Oberrad und das Spiel der 2. Mannschaft bei der TSG 1846.<span id="more-4653"></span><br />
Das Spiel der 1. Mannschaft in Oberrad wird am Mittwoch, dem 31. März, nachgeholt. Um in Form zu bleiben, hat das Verbandsligateam der Griesheimer für den heutigen Dienstag (19.30 Uhr) kurzfristig ein Freundschaftsspiel arrangiert. Zu Gast im Viktoria-Stadion ist die SpVg Dietesheim, eine Spitzenmannschaft der Gruppenliga Frankfurt-Ost.<br />
Die 2. Mannschaft absolvierte am letzten Donnerstag ein letztes Vorbereitungsspiel zuhause gegen eine gemischte .1./2. Mannschaft der SG Offenthal. Nach einer beiderseits  ordentlichen Leistung gab es letztlich einen knappen 4:3-Sieg für das Viktoria-Team. Zur Pause führte man schon 3:1, die Gäste glichen zum 3:3 aus, doch gelang Armin Slotos noch der Siegtreffer. Die drei Treffer vorher erzielten, Bünjamin Bozkir, Gianluca Dittrich und wiederum Slotos.
</p>
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		<title>Pfungstadts Joker stechen und Dennis Bender macht den Unterschied</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[FSV Schneppenhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Germania Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[	Durch ein &#8220;Last-Minute-Tor&#8221; gewann Germania Pfungstadt in der Fußball-Gruppenliga beim FSV Schneppenhausen mit 2:1 (0:0). Neuzugang Giuseppe Messinese hatte die Gastgeber in Front gebracht, auf der Gegenseite stach mit Veysel Bilemz ebenfalls eine Neuverpflichtung. Schneppenhausen bleibt durch die Niederlage weiterhin auf dem letzten Tabellenrang. Auf den vorletzten Platz rutschte die SKG Ober-Beerbach durch eine 1:3-Niederlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Durch ein &#8220;Last-Minute-Tor&#8221; gewann Germania Pfungstadt in der Fußball-Gruppenliga beim FSV Schneppenhausen mit 2:1 (0:0). Neuzugang Giuseppe Messinese hatte die Gastgeber in Front gebracht, auf der Gegenseite stach mit Veysel Bilemz ebenfalls eine Neuverpflichtung. Schneppenhausen bleibt durch die Niederlage weiterhin auf dem letzten Tabellenrang.<span id="more-4648"></span> Auf den vorletzten Platz rutschte die SKG Ober-Beerbach durch eine 1:3-Niederlage beim Tabellenzweiten VfR Fehlheim. Hassia Dieburg verbesserte sich durch einen 1:0-Sieg bei Rot-Weiß Walldorf auf Rang fünf.</p>
	<p><div id="attachment_4649" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-4649" title="FSV Schneppenhausen - Germania Pfungstadt © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2010/03/20100307fsv-ger-06a-300x246.jpg" alt="20100307fsv-ger-06a-300x246 Pfungstadts Joker stechen und Dennis Bender macht den Unterschied" width="300" height="246" /></a><p class="wp-caption-text">FSV Schneppenhausen - Germania Pfungstadt © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>FSV Schneppenhausen &#8211; Germania Pfungstadt 1:2 (0:0). Dennis Benders Siegtreffer in der 90. Minute ließ Pfungstadt jubeln und Schneppenhausen verzagen. Schließlich sollte die 0:5-Scharte aus dem Hinspiel ausgewetzt werden und auch hatten die Gastgeber gute Torchancen, um selbst zu gewinnen. So traf Neuzugang Giuseppe Messine in der 48. Spielminute nur den Pfosten, schoss Dominik Lewis (83.) aus acht Metern Torentfernung über das Gehäuse und wurde Michail Ioannidis bei einem Kopfballversuch in der Nachspielzeit festgehalten. &#8220;Das hätte Elfmeter für uns geben müssen&#8221;, meinte Schneppenhausens Abteilungsleiter Alexander Klaus, der hinzufügte: &#8220;Ein Unentschieden wäre gerechter gewesen.&#8221; Allerdings hatten die Gastgeber Glück, dass sie nicht gleich von Beginn an in Rückstand gerieten: Bender kam in der fünften Minute freistehend zum Kopfball, traf dabei aber nur die Torlatte. Pfungstadt dominierte und machte das Spiel, Schneppenhausen brachte kaum Konstruktives oder Verwertbares nach vorne zustande. Messineses Pfostentreffer machte jedoch offenbar Lust auf mehr. Danach hatten die Gastgeber ihre beste Phase, in der Lewis seinen neuen Sturmpartner musterhaft bediente und jener zur Führung der Gastgeber einschoss (63.). Wäre Lewis&#8217; spätere Großchance im Tor gelandet, wäre der FSV wohl diesmal als Sieger vom Platz gegangen. Dies verhinderten jedoch vor allem drei Joker, die auf Pfungstädter Seite stachen: Erst bediente der eingewechselte Ümit Bilmez seinen Bruder Veysel, der neun Minuten vor seinem Ausgleichstreffer (85.) ins Spiel gekommen war. Und dann gab auch noch der eingewechselte Ankido David die Vorlage zu Benders entscheidendem Treffer. &#8220;Wir haben eine tolle Moral gezeigt, der Sieg geht damit vollkommen in Ordnung&#8221;, lautete das Fazit von Germania-Sprecher Heinz-Peter Kessler.</p>
	<p>VfR Fehlheim &#8211; SKG Ober-Beerbach 3:1 (1:1). Vom Chancenverhältnis her war der Spielausgang durchaus angemessen, wobei das Engagement der Gäste lange Zeit gereicht hatte, um für einen Gleichstand zu sorgen. So lag die SKG durch einen Treffer von Besim Reka (28.) sogar in Führung, und auch nach dem Ausgleich per Foulelfmeter durch Marcus Koch (31.) war noch alles möglich. &#8220;Wir waren mehr als ebenbürtig&#8221;, meinte SKG-Sprecher Rüdiger Plößer. René Müller vergab kurz vor dem Pausenpfiff die Gelegenheit zur erneuten Führung der Gäste. Nach dem Seitenwechsel verstärkte Fehlheim den Druck, brauchte jedoch bis zur 82. Minute, um Ober-Beerbachs Defensive zu knacken und durch Markus Schäfer in Führung zu gehen. Als die Gäste alles auf eine Karte setzten, vollendete Schäfer einen Konter zum Endstand. &#8220;Das Ergebnis ist okay. Dennoch ist es ärgerlich, dass die Gegentore so spät fielen&#8221;, resümmierte Plößer.</p>
	<p>Rot-Weiß Walldorf &#8211; Hassia Dieburg 0:1 (0:1). Eine Schrecksekunde gab es für die Hassia in der 90. Minute: Walldorfs Dennis Fleischer stieg zum Kopfball hoch und bugsierte die Kugel genau in Richtung des Dieburger Tors, in dem Schlussmann Sascha Krichbaum mit einer glänzenden Parade den drohenden Ausgleich zunichte machte. Damit waren alle Bemühungen der Gastgeber ad acta gelegt. Ohnehin kam von Walldörfer Seite selten Gefährliches. Die Gastgeber spielten in der ersten Halbzeit mit Sturm und Drang, ließen damit jedoch immer wieder gefährliche Konter der Dieburger zu. Einer dieser Gegenstöße führte in der 30. Minute zum entscheidenden Treffer durch Pierre Kampka. Walldorf probierte es nun mit hohen Bällen, welche Dieburgs Defensive allerdings vor keine allzu großen Herausforderungen stellte. &#8220;Wir waren stets Herr der Lage&#8221;, konstatierte Hassia-Sprecher Joachim Enders, der Sieg sei somit verdient.
</p>
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		<title>RW Darmstadt feiert Aufstieg</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kegeln]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstieg]]></category>
		<category><![CDATA[RW Darmstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[	Am Samstag um ca. 14:30 Uhr war es endlich soweit, der Aufstieg in die A-Liga ist in trockenen Tüchern. Mit 2577 zu 2473 LP besiegten wir den KSV Rödermark/Dietzenbach. Swen Wittich ( 418 LP ) und Nils Vogeler ( 409 LP ) bildeten das Startpaar, gaben jedoch gegen ihre Gegner A. Beetz ( 430 LP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Samstag um ca. 14:30 Uhr war es endlich soweit, der Aufstieg in die A-Liga ist in trockenen Tüchern. Mit 2577 zu 2473 LP besiegten wir den KSV Rödermark/Dietzenbach. Swen Wittich ( 418 LP ) und Nils Vogeler ( 409 LP ) bildeten das Startpaar, gaben jedoch gegen ihre Gegner A. Beetz ( 430 LP ) und R. Wiechmann ( 407 LP ) 10 Holz ab. Rückstand hieß es also nach dem Startpaar. <span id="more-4644"></span></p>
	<p>Das Mittelpaar bestand aus Albert Ehret, der sich mit 428 LP gegen M.Dub ( 379 LP ) durchsetzten konnte. &#8220;Men of the Match&#8221; wurde Peter-Paul Haase der überragende 493 LP ( 194 LP im Abräumen !! ) &#8211; Neue Bestleistung &amp; neuer Bahn- und Clubrekord- spielte.</p>
	<p>Sein Gegner B. Theißen erspielte 415 LP. Im Schlusspaar erspielte Frank Kunkel gute 432 LP und wurde mit diesem Ergebniss Zweitbester der &#8220;Talentfreien&#8221;. Neuzugang Jens Rieger bestritt nach mehr als 3 Jahren und zuvor 2x Training wieder ein Punktspiel, mit 397 LP zog er sich am Ende bestens aus der Affäre.</p>
	<p>Mit diesem Sieg haben wir unser Ziel für die Saison 09/10 erreicht. Den Aufstieg in die A-Liga. Nun können die letzten beiden Saisonspiele locker &amp; entspannt ausklingen, und die Planungen für die kommende Saison in der A-Liga noch intensiver angegangen werden.</p>
	<p>( Nils Vogeler / Rw Darmstadt )
</p>
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