Im Zeichen des Abstiegskampfes

13. März 2014
von

Viktoria am Samstag beim Hünfelder SV in der Rhön

Richtungweisend für die nächsten Wochen sind für die Viktoria die nächsten drei schweren Spiele, alle Auswärts. Am heutigen Samstag beim abstiegsbedrohten Hünfelder SV, am 22. März beim Meisterschaftskandidaten FC Eschborn und am 5. April beim ebenfalls abstiegsgefährdeten SV Wiesbaden. Momentan liegen die Griesheimer noch auf einem Nichtabstiegsplatz, doch die Tabelle ergibt ein schiefes Bild. Drei Mannschaften mit einem Spiel weniger als die Viktoria können diese noch überholen – und damit wäre man auf einem Abstiegsplatz. Es wird also sehr eng, zumal wahrscheinlich fünf Teams absteigen müssen. Aber noch kein Grund zur Panik. Noch kann man es aus eigener Kraft schaffen.
Der Hünfelder SV, genauso so schwach wie Griesheim in den Heimspielen (sieben Niederlagen in elf Spielen), hat zuletzt zuhause 0:5 gegen Vellmar verloren und möchte sich sicher gerne bei seinen Fans rehabilitieren. Im Vorspiel kamen die Griesheimer mit der Spielweise des kleinen HSV nicht zurecht und verloren 2:3. Wichtig wird sein, wie man taktisch vorgeht. Ein frühes Rückstand wäre wahrscheinlich ,,tödlich“ und schwer wieder aufzuholen. Wie in Vellmar vor zwei Wochen muss man im entscheidenden Moment hell wach sein und zuschlagen. Am Einsatz dürfte man es ohnehin nicht fehlen lassen.
Personell gibt es mit Sicherheit einige Veränderungen. Jörg Finger ist wieder einsatzbereit. Dafür fallen Burkan Bilgin und Ömer Dursun (Verletzungen) und Marco Fetsch (Studium in USA) für längere Zeit aus. Doch hat Trainer Holger Kurth bei der Aufstellung noch keine größeren Probleme. Es gilt nur die richtige Aufstellung zu finden und natürlich müssen die eingesetzten Spieler die nötige Einstellung mitbringen. Ein Punkt wäre nicht schlecht, drei Punkte aber noch besser! er

PfunRun

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