Pascal Ramali trotzt den Strapazen als Zehnter

15. August 2013
von

Viola Bergs jubelt beim Halbironman lauter als die Lautsprecher

„Wow, das war das HĂ€rteste was ich je gemacht habe“, beschrieb Pascal Ramali die Strapazen beim Ironman 70.3 in Wiesbaden.

„Undichte Schwimmbrille, KrĂ€mpfe in den Oberschenkeln ab Kilometer 30, Übelkeit, schnell Laufen mit den KrĂ€mpfen unmöglich“, schildert der Walldorfer seine Mitteldistanzpremiere ĂŒber 1,9 Kilometer Schwimmen im Raunheimer Waldsee, 90 mit etlichen Höhenmetern gespickte Kilometer Radstrecke und dem Halbmarathon ĂŒber 21 Kilometer. „Ich war froh es ins Ziel geschafft zu haben“, so der Speedskatingspezialist und Überraschungssieger des MöWathlon-Triathlons.

Der HĂ€rtetest endete auf Platz zehn in 4:32:12 Stunden in der Altersklasse M 25. Das Ticket fĂŒr die Weltmeisterschaft in Las Vegas war gelöst. Der Quereinsteiger fliegt jedoch im November nicht in die Spielermetropole, die WM im Speedskating in Belgien hat fĂŒr den Studenten Vorrang.

Der Groß-Gerauer Frank Hoffmann im Trikot der TG Tria RĂŒsselsheim lief nach 4:57:20 als 55. (M 35) ĂŒber die Ziellinie am Kurhaus. In dieser Altersklasse wurden die Vereinskollegen Michael Lotz 132. (5:31:10) und Ingo Rheinbay 162. (5:50:44), Olaf Boje schaffte es auf den 141. Rang in der M 45 (5:50:44).

Alexandra Behrens (Mörfelden-Walldorf) demonstrierte einmal mehr ihre DreikampfstĂ€rke und wurde Dritte der W 40 in 5:10:57 Stunden. Ihr Halbironman-DebĂŒt gab Viola Bergs. Nach 7:43:33 Stunden folgte die Erlösung mit einem ohrenbetĂ€ubenden Schrei der TG-Triathletin. „Die Lautsprecher im Zielkanal hatten gegen den Jubelschrei von Viola nichts zu melden“, schilderte Frank Hoffmann.

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