Rollende Sterne auf Weltreise

5. Juli 2010
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Das Wetter war dieses Jahr kein Thema: Es hielt was es versprach und die Rollenden Sterne gingen bei strahlend blauem Himmel vor vollbesetzten Zuschauerrängen auf Reise. Zum Thema „Weltenbummel“ führte die Show rund um den Globus. Im bunten Rahmenprogramm präsentierten der RSC Darmstadt und die KSG Georgenhausen erste Eindrücke aus ihrem Schaulaufen „Lilly und die Welt“, das Ende März in der Böllenfalltorhalle zu sehen sein wird. In Hamburg stachen sie zur See, besuchten Heidi und Peter auf der Alm, mischten das Oktoberfest auf, tanzten Walzer in Wien und beim Karneval in Venedig und verführten mit asiatischem Zauber. Selbst in der Traumwelt von Mond und Sternen machten sie Halt.
Auch viele Gäste widmeten sich dem Thema. Natascha Kräuter machte mit „Afrika“ den Anfang. Sabrina Proschmann entführte die Zuschauer in den Orient und nach Ungarn, während es mit Sarah Scherhag zu Flamenco-Rythmen spanisch wurde. Verena und Angela Preis, die einzeln mit ihren Tänzen zu sehen waren, bezauberten als chinesisches Duo das Publikum wieder durch Eleganz und Präzision. Überhaupt waren die Showgruppen und Paare erneut besondere Leckerbissen bei diesen 40. Rollenden Sternen. Von den Jüngsten – Phillip Mähner und Eleonora Thissen – bis zu den alten Hasen boten die Duos, Quartette und Formationen Rollkunstlauf und Show vom Feinsten. Die Geschwister Yasna und Yannik Neumann – beide auch einzeln am Start – harmonierten bei ihrem wunderschönen Tanz ebenso wie das Showquartett aus Eppingen, während es bei Mona Lederbachs und Martina Lehrians „Duo Mafiosi“ echt sizilianisch zur Sache ging. Laura Schäfer und Sabrina Proschmann hatten sich in Durchgang eins der WM in Südafrika gewidmet, in der zweiten Hälfte bildeten sie mit Stammgast Nathalie Heinz ein Trio im Fitnessfieber. Ein Frosch und Michael Jackson, ein Bluesbrother und einige Cheerleader – es waren noch viele tolle Nummern zu sehen. Das Highlight des Abends waren aber wieder die Publikumslieblinge „Skate Attack“ zusammen mit der Showgruppe „Drummers“. Sie brachten kurz vor Mitternacht mit dem „Tanz der Vampire“ eine gruselige Atmosphäre auf die Bahn und durften nicht ohne Zugabe nach Hause fahren. Das Finale setzte schließlich den Schlusspunkt unter einen besonderen Rollkunstlaufabend.

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