Die Rollhockeydamen beendeten ihre Aufsteigersaison am Sonntag mit einer 0:13-Heimspielniederlage gegen Meister Cronenberg. Aufgrund des direkten Vergleichs liegen sie in der Abschlusstabelle vor Hüls auf dem vorletzten Platz. Gewinnen konnten sie je einmal gegen das Tabellenschlusslicht und gegen den vorderen Nachbarn Recklinghausen. In vielen nur knapp verlorenen Spielen wurden weitere potentielle Punkte liegen gelassen, so dass eine bessere Platzierung durchaus möglich gewesen wäre. In der ersten Saison in der höchsten Spielklasse fehlte es vor allem in der Anfangszeit am nötigen Selbstvertrauen und an der Chancenverwertung. Beides hat sich gegen Ende gebessert, ist aber durchaus noch ausbaufähig.
Im Spiel gegen Cronenberg blieben die Krokodilinnen erwartungsgemäß chancenlos. Zu groß sind die Unterschiede zwischen der unteren und der oberen Tabellenhälfte. Die Gäste zogen souverän ihr System auf und lagen zur Halbzeit bereits mit acht Toren vorne. Zwar kamen auch die Darmstädterinnen durchaus zu Chancen, doch der Abschluss wollte nicht gelingen. Auf der Gegenseite zeigte Ausnahmespielerin Beata Geismann ihre Klasse und trug alleine neun Tore zum Endergebnis bei.
Es spielten: Melanie Haas (Tor), Gina Behnke, Sandra Baszczawski, Natalie Uhl, Jutta Prohaska, Sabine Rupp, Franziska Strobel, Sarah Kolbe, Julia Foshag











