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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; Craft Bike Trans Germany</title>
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		<title>Jochen Käß gewinnt Abschlussetappe / Thomas Dietsch verteidigt Gelbes Trikot und gewinnt Bergwertung / Esther Süß dominiert Damenwertung / Multivan Merida Biking beste Mannschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 06:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Craft Bike Trans Germany]]></category>
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		<description><![CDATA[Grand Final bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN: Jochen Käß hat die Abschlussetappe von Deutschlands größtem Mountainbike-Rennen für sich entschieden. Für die 78,81 Kilometer und 1.590 Höhenmeter von Oberwiesenthal in den Kurort Seiffen benötigte der Deutsche Meister 2:52:26.9 Stunden. Ihm folgte Hannes Genze (2:52:35.6), der den Doppelsieg für das beste Team der Rundfahrt, Multivan Merida Biking, perfekt machte. Als Dritter erreichte Thomas Dietsch (FRA, 2:52:37) die Holzkunststadt im Erzgebirge, der damit ohne einen einzigen Tagessieg das Gelbe Trikot gewinnen konnte. Der Französische Meister vom Team Bulls bewältigte die insgesamt 660,21 Kilometer und 15.266 Höhenmeter der Rennwoche in 22:53:36.2 Stunden. Damit war der ehemalige Vizeweltmeister, der sich auch das „Grüne Trikot der Bayerischen Staatsforsten powered by fi´zi:k“ für den besten Kletterer sicherte, 1:03.8 Minuten schneller als Hannes Genze. Weitere 13.3 Sekunden mehr standen für den Dritten der Gesamtwertung, Jochen Käß, zu Buche. Anders als bei Straßenrennen, bei denen gemeinhin auf der letzten Etappe ein Nichtangriffspakt herrscht, ging es auch am siebten Tag der Trans Germany ordentlich zur Sache. Permanent attackierten Hannes Genze und Jochen Käß das Gelbe Trikot, doch Thomas Dietsch hatte immer die passende Antwort parat. „Wir haben alles probiert aber keine Chance gehabt. Thomas (Dietsch) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Grand Final bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN: Jochen Käß hat die Abschlussetappe von Deutschlands größtem Mountainbike-Rennen für sich entschieden. Für die 78,81 Kilometer und 1.590 Höhenmeter von Oberwiesenthal in den Kurort Seiffen benötigte der Deutsche Meister 2:52:26.9 Stunden. Ihm folgte Hannes Genze (2:52:35.6), der den Doppelsieg für das beste Team der Rundfahrt, Multivan Merida Biking, perfekt machte. Als Dritter erreichte Thomas Dietsch (FRA, 2:52:37) die Holzkunststadt im Erzgebirge, der damit ohne einen einzigen Tagessieg das Gelbe Trikot gewinnen konnte. <span id="more-2652"></span></p>
	<p>Der Französische Meister vom Team Bulls bewältigte die insgesamt 660,21 Kilometer und 15.266 Höhenmeter der Rennwoche in 22:53:36.2 Stunden. Damit war der ehemalige Vizeweltmeister, der sich auch das „Grüne Trikot der Bayerischen Staatsforsten powered by fi´zi:k“ für den besten Kletterer sicherte, 1:03.8 Minuten schneller als Hannes Genze. Weitere 13.3 Sekunden mehr standen für den Dritten der Gesamtwertung, Jochen Käß, zu Buche.</p>
	<p>Anders als bei Straßenrennen, bei denen gemeinhin auf der letzten Etappe ein Nichtangriffspakt herrscht, ging es auch am siebten Tag der Trans Germany ordentlich zur Sache. Permanent attackierten Hannes Genze und Jochen Käß das Gelbe Trikot, doch Thomas Dietsch hatte immer die passende Antwort parat. „Wir haben alles probiert aber keine Chance gehabt. Thomas (Dietsch) hat immer wieder die Löcher zugefahren“, so Jochen Käß, der aber froh war, dass „wir sechs von sieben Etappen gewonnen haben. Das sagt eigentlich alles aus. Ich habe leider meine Chance am ersten Tag verspielt.“</p>
	<p><div id="attachment_2654" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2654" title="Podium © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/06/overall_podium-300x277.jpg" alt="Podium © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" width="300" height="277" /><p class="wp-caption-text">Podium © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN</p></div></p>
	<p>Glücklicher Sieger</p>
	<p>Aufgrund dieses unruhigen Rennverlaufs war Thomas Dietsch umso glücklicher, seinen Vorjahressieg auch in der diesjährig erstmals umgesetzten Einzelwertung verteidigt zu haben: „Ich freue mich riesig und bedanke mich bei meinem ganzen Team für die tolle Arbeit! Es war heute sehr anstrengend und stressig für mich, weil man nie wusste, wann wieder Angriffe kommen. Aber ich habe mein Bestes gegeben.“</p>
	<p>Erstmals holte damit ein Fahrer den Titel bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN, der keine Etappe für sich entscheiden konnte: „Natürlich hätte ich das gerne getan, aber seit dem dritten Tag ging es für mich nur noch darum, das Gelbe Trikot zu verteidigen.“</p>
	<p>Dagegen konnte neben Käß auch der Zweite der Tour drei Etappen gewinnen. Hannes Genze sah das zwar als versöhnlichen Abschluss, haderte aber doch ein wenig mit sich selbst: „Ich habe die Chance auf mehr auf der dritten Etappe verspielt, als ich im Gelben Trikot versagt habe.“</p>
	<p>Esther Süss drückt Damenwertung ihren Stempel auf</p>
	<p>Die amtierende Europameisterin aus der Schweiz, Esther Süss, hat sich ihren Traum erfüllt: Sieben Etappen – sieben Siege. Nach 3:16:47 Stunden überquerte die sympathische Wheeler Pro Teamfahrerin die Ziellinie und präsentierte einmal mehr ihr Lächeln: „Ich bin sehr zufrieden. Die Woche war zwar sehr anstrengend, hat aber viel Spaß gemacht. Ich habe jede Menge gelernt. Es ist ein super Gefühl, gleich die erste Trans Germany-Teilnahme als Siegerin zu beenden.“</p>
	<p>Claudia Seidel vom Team Tourismusverein Seiffen fuhr auf der Etappe in ihre Heimat als Zweite ins Ziel (3:20:55), dicht gefolgt von Milena Landtwing (SUI, 3:21:13.6). Die Rothaus-Cube-Fahrerin sicherte sich damit den dritten Rang bei den Damen. Die Ranking-Zweite, Sally Bigham (GBR) von Topeak-Ergon Racing, biss sich nach ihrem gestrigen schweren Sturz als Fünfte ins Ziel.</p>
	<p>Johann Grasegger holt sechsten Sieg und Master Wertung</p>
	<p>Johann Grasegger von Scott Racing hat heute zu alter Form zurückgefunden und seinen sechsten Etappensieg eingefahren (3:07:06.9). Somit nimmt der Grainauer das Blaue Trikot des Master-Führenden mit nach Hause. Zweiter wurde Peter Paelinck (BEL, 3:08:54.1) von www.Reevax.be, Dritter Branko Grah (AUT, 3:09:18.5) vom RC Sereno. „Ich freue mich über den Gesamtsieg, denn die Woche war für mich schwerer als eine Transalp“, so Grasegger. Im Gesamtklassement reihten sich Hans Plaenckert (BEL) von Casa Verde Race Factory und Bernd Weinhold vom Team Schöneck hinter dem Bayern ein.</p>
	<p>Milan Spolc bewahrt weiße Weste bei den Senior Mastern</p>
	<p>Sachsen. Land von Welt-Fahrer Milan Spolc war in diesem Jahr nicht zu schlagen. Mit sieben Siegen hat der Tscheche nicht nur das Grüne Leader-Jersey nach Seiffen getragen, sondern auch seinen zwei bisherigen Mastertriumphen 2007 und 2008 einen dritten bei den Senior Masters hinzugefügt. Der 51-Jährige bewältigte die Abschlussetappe in 3:12:42.2 Stunden vor B-Herentals-Biker Rudi Geentjens (BEL, 3:21:31) und Bernhard Spieler (3:22:02.2) von race worx, die auch im finalen Ranking Zweiter und Dritter wurden.</p>
	<p><a href="http://www.bike-transgermany.de/">Ergebnisse</a></p>
	<p>(Oliver Kraus)
</p>
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		<title>Hannes Genze rast zu drittem Tagessieg / Dreifacherfolg für Multivan Merida Biking / Thomas Dietsch mit Glück im Unglück</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 15:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Craft Bike Trans Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannes Genze hat die sechste Etappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN für sich entschieden. Der Europameister von 2005 konnte sich auf dem Weg von Schöneck nach Oberwiesenthal im finalen Downhill vom Fichtelberg hinunter ins Ziel von seinen Kontrahenten absetzen und seinen dritten Tageserfolg feiern. Nach 82,56 Kilometern und 2.017 Höhenmetern blieb die Uhr bei 2:52:38,2 Stunden stehen. Andreas Kugler (SUI, 2:53:04.6) und Jochen Käß (2:53:05.5) komplettierten den Dreifachtriumph für das Multivan Merida Biking Team. Während seine Kontrahenten um das Gelbe Trikot im Zielbereich Zufriedenheit ausstrahlten, war Thomas Dietsch heute froh, nicht alles aufgrund von Pech verloren zu haben. Gleich zweimal erwischte es den Team Bulls-Fahrer im Aufstieg zum Fichtelberg (1.214 m), dem Dach der Tour. Den ersten Plattfuß konnte der ehemalige Vizeweltmeister zwar noch dank eines Vorderradwechsels mit seinem Kollegen Stefan Sahm bewältigen, doch beim anschließenden Platten am Hinterrad funktionierte der Flickversuch nicht richtig. So musste der Franzose nicht nur in der Abfahrt mit einem Schleicher alles riskieren, sondern auch noch um seine Gesamtführung fürchten: „Ich musste in der Abfahrt höllisch aufpassen, aber als Führender voll riskieren. Ich habe nur gehofft, nicht das Trikot wegen eines Plattfußes zu verlieren. Ich habe wirklich Glück im Unglück gehabt.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Hannes Genze hat die sechste Etappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN für sich entschieden. Der Europameister von 2005 konnte sich auf dem Weg von Schöneck nach Oberwiesenthal im finalen Downhill vom Fichtelberg hinunter ins Ziel von seinen Kontrahenten absetzen und seinen dritten Tageserfolg feiern. Nach 82,56 Kilometern und 2.017 Höhenmetern blieb die Uhr bei 2:52:38,2 Stunden stehen. Andreas Kugler (SUI, 2:53:04.6) und Jochen Käß (2:53:05.5) komplettierten den Dreifachtriumph für das Multivan Merida Biking Team.<span id="more-2630"></span></p>
	<p>Während seine Kontrahenten um das Gelbe Trikot im Zielbereich Zufriedenheit ausstrahlten, war Thomas Dietsch heute froh, nicht alles aufgrund von Pech verloren zu haben. Gleich zweimal erwischte es den Team Bulls-Fahrer im Aufstieg zum Fichtelberg (1.214 m), dem Dach der Tour. Den ersten Plattfuß konnte der ehemalige Vizeweltmeister zwar noch dank eines Vorderradwechsels mit seinem Kollegen Stefan Sahm bewältigen, doch beim anschließenden Platten am Hinterrad funktionierte der Flickversuch nicht richtig. So musste der Franzose nicht nur in der Abfahrt mit einem Schleicher alles riskieren, sondern auch noch um seine Gesamtführung fürchten:</p>
	<p>„Ich musste in der Abfahrt höllisch aufpassen, aber als Führender voll riskieren. Ich habe nur gehofft, nicht das Trikot wegen eines Plattfußes zu verlieren. Ich habe wirklich Glück im Unglück gehabt.“ Dank seines Wagemutes und einer Zeit von 2:53:11.8 Stunden schaffte es der Französische Meister als Fünfter, das Leaderjersey zu verteidigen. Dietsch liegt nunmehr, nachdem Genze heute über 30 Sekunden aufholen konnte, noch 1:05 Minuten vor dem Tagessieger.</p>
	<p>Genzes Taktik geht auf</p>
	<p>Der zog nach seinem geglückten Angriff auf den Tagessieg und in der Gesamtwertung, in der er sich von Platz drei auf zwei verbessern konnte, natürlich ein sehr positives Fazit: „Der Plan, von meinen Abfahrqualitäten zu profitieren, ist voll aufgegangen. Wir haben im Anstieg immer wieder Thomas (Dietsch) gezwungen zu reagieren. Am Gipfel habe ich dann am schnellsten geschaltet und bin auf und davon.“</p>
	<p><div id="attachment_2631" class="wp-caption alignnone" style="width: 205px"><img class="size-medium wp-image-2631" title="Hannes Grenze © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/06/hannes_genze-195x300.jpg" alt="Hannes Grenze © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" width="195" height="300" /><p class="wp-caption-text">Hannes Grenze © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN</p></div></p>
	<p>Durch seinen dritten Sieg auf der Rundfahrt hat der zweimalige Deutsche Meister nunmehr die meisten Tageserfolge vorzuweisen &#8211; eine Tatsache, „mit der ich nicht gerechnet hätte.“ Dass es außerdem heute einen Dreifachtriumph für das Team gab, das in der Mannschaftswertung weiter vorne liegt, „ist natürlich ein toller Erfolg.“ Spannend wird es am Finaltag der Trans Germany, denn die technisch schwierigen Passagen machen einen weiteren Angriff auf das Gelbe Trikot möglich und wahrscheinlich: „Der Vorsprung ist nicht so klar, als dass man Frieden schließen könnte. Vielleicht geht noch was. Schauen wir mal“, so der 27-Jährige abschließend.</p>
	<p>Branko Grah holt ersten Sieg bei den Mastern</p>
	<p>Die Siegesserie von Johann Grasegger ist gerissen: Branko Grah vom RC Sereno hat heute seine erste Etappe bei den Über-40-Jährigen für sich entschieden. Der Österreicher überquerte die Ziellinie nach 3:15:03.6 Stunden. Dementsprechend glücklich strahlte der Wiener übers ganze Gesicht: „Ich habe wie bescheuert getreten und bin gefahren was das Zeug hält.“ Doch das Material spielte lange nicht mit: „Ich bin ca. 40 Kilometer mit einem Schleicher gefahren und musste immer wieder pumpen. Aber am Ende hat es gehalten. Jetzt bin ich aber platt!“</p>
	<p>Zweiter wurde Peter Paelinck (BEL) von www.REEVAX.be (3:15:21.2), der erstmals aufs Podium fahren konnte, dicht gefolgt von einem weiteren Top-3-Neuling Bogi Kristiansen (DEN, 3:15:58.6). Der Führende der Masterwertung kam als Zehnter ins Ziel. Johann Grasegger, der unangefochten die Nummer eins im Kampf um das Blaue Trikot bleibt, dazu: „Ich bin ja auch keine Maschine“.</p>
	<p>Esther Süss erneut on top</p>
	<p>Es scheint, als ob der Plan, alle Etappen zu gewinnen, aufgehen könnte. Denn Esther Süss vom Wheeler Pro Team hat sich auch auf der sechsten von sieben Etappen durchsetzen können. Die Schweizer Meisterin kam nach 3:15:50.5 Stunden ins Ziel, knapp fünf Minuten vor Sally Bigham (GBR, 3:20:56.7), die schwer gezeichnet einrollte. Die Topeak-Ergon Racing-Fahrerin fuhr mit einem blutverschmierten Oberschenkel direkt zu den Sanitätern. Das Podium bei den Damen komplettierte Milena Landtwing (SUI, 3:22:46.6) von Rothaus-Cube.<br />
Milan Spolc holt sechsten Sieg in Folge</p>
	<p>Und täglich grüßt das Murmeltier: Milan Spolc (CZE) von Sachsen. Team von Welt hat auch die sechste Etappe der Trans Germany nach Hause gefahren. Der Senior Master-Leader im Grünen Trikot bewältigte die 85 Kilometer in 3:13:25.1 Stunden. Ihm folgten Rudi Geentjens (BEL, 3:25:08.6) sowie Bernhard Spieler von race worx (3:30:17.8) als Zweiter und Dritter.</p>
	<p>Vorschau letzte Etappe:  Oberwiesenthal – Kurort Seiffen</p>
	<p>Die letzte Etappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN ist die kürzeste. Tag sieben bringt die finalen 78,81 Kilometer und 1.590 Höhenmeter von insgesamt 660,21 Kilometern und 15.266 Höhenmetern.</p>
	<p>Und auch die letzte Bergprüfung, die mit in die Wertung für das „Grüne Trikot der Bayerischen Staatsforsten powered by fi´zi:k“ eingeht, ist nicht lang. Dafür aber knackig: Vom Seiffener Grund werden bis nach Alb de Wettin auf 410 Metern 64 Höhenmeter bewältigt. Das entspricht einer Steigung von 14 Prozent.</p>
	<p><a title="Ergebnisse 6. Etappe" href="http://www.bike-transgermany.de/download/2009/e6_ie_1425_einzel.pdf">Ergebnisse 6. Etappe</a></p>
	<p>(Oliver Kraus)
</p>
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		<title>Hannes Genze siegt im Zielsprint / Thomas Dietsch baut Gesamt-Führung als Zweiter aus / Esther Süss erneut beste Dame</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 14:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Craft Bike Trans Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 97,95 Kilometern und 2.232 Höhenmetern hat Hannes Genze in einem spannenden Finale seinen zweiten Tagessieg bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN feiern können. Der Europameister von 2005 entschied die fünfte und äußerst schlammige Etappe von Bad Steben nach Schöneck im Vogtland auf der Zielgeraden für sich. Nach 3:48:36.6 Stunden überquerte der Multivan Merida Biking Teamfahrer die Ziellinie eine Zehntel vor dem Träger des Gelben Trikots von Team Bulls, Thomas Dietsch (FRA), der damit seine Führung im Ranking ausbaute. Dritter wurde Nissan-Pilot Ramses Bekkenk (NED, 3:48:39,5), der erstmals in dieser Woche aufs Podium fahren konnte. Bei aller Freude über den Etappensieg, den vierten in Serie für das Multivan Merida Biking Team, kam aber auch ein wenig Wehmut bei Hannes Genze auf, nachdem sein Kollege Jochen Käß, bis dato mit 23 Sekunden Rückstand Zweiter im Klassement, fünf Kilometer vor dem Ziel aufgrund eines Plattfußes über eine Minute auf Dietsch verlor. „Ich freue mich zwar für mich, dass es mit dem Sieg, den ich mir eingangs des Schlussanstieges fest vorgenommen hatte, geklappt hat. Aber für Jochen (Käß) ist es sehr schade.“ Die Schlussfolgerung aus der neuen Situation im Rennen um den Trans Germany-Titel folgte dann aber Gewehr bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach 97,95 Kilometern und 2.232 Höhenmetern hat Hannes Genze in einem spannenden Finale seinen zweiten Tagessieg bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN feiern können. Der Europameister von 2005 entschied die fünfte und äußerst schlammige Etappe von Bad Steben nach Schöneck im Vogtland auf der Zielgeraden für sich. Nach 3:48:36.6 Stunden überquerte der Multivan Merida Biking Teamfahrer die Ziellinie eine Zehntel vor dem Träger des Gelben Trikots von Team Bulls, Thomas Dietsch (FRA), der damit seine Führung im Ranking ausbaute. Dritter wurde Nissan-Pilot Ramses Bekkenk (NED, 3:48:39,5), der erstmals in dieser Woche aufs Podium fahren konnte.<span id="more-2606"></span></p>
	<p>Bei aller Freude über den Etappensieg, den vierten in Serie für das Multivan Merida Biking Team, kam aber auch ein wenig Wehmut bei Hannes Genze auf, nachdem sein Kollege Jochen Käß, bis dato mit 23 Sekunden Rückstand Zweiter im Klassement, fünf Kilometer vor dem Ziel aufgrund eines Plattfußes über eine Minute auf Dietsch verlor. „Ich freue mich zwar für mich, dass es mit dem Sieg, den ich mir eingangs des Schlussanstieges fest vorgenommen hatte, geklappt hat. Aber für Jochen (Käß) ist es sehr schade.“</p>
	<p><div id="attachment_2608" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2608" title="Sprintentscheidung © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/06/finish_sprint-300x195.jpg" alt="Sprintentscheidung © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" width="300" height="195" /><p class="wp-caption-text">Sprintentscheidung © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN</p></div></p>
	<p>Die Schlussfolgerung aus der neuen Situation im Rennen um den Trans Germany-Titel folgte dann aber Gewehr bei Fuß: „In den nächsten beiden Tagen wird einer von uns wohl früher im Rennverlauf attackieren müssen.“ Chancen, Dietsch zu gefährden, bestehen durchaus, denn der amtierende Deutsche Meister Käß liegt nur 1:33 Minute zurück. Genze ist Dritter (1:37).</p>
	<p>Team Bulls mit starker Leistung</p>
	<p>Während seine Kontrahenten noch teilweise mit dem Schicksal haderten und den gewachsenen Rückstand beklagten, freute sich Thomas Dietsch im Zielbereich über eine geglückte Verteidigung seines Leader-Jerseys. „Ich muss mich bei meinem Team bedanken, die haben super gearbeitet. Einfach fantastisch!“</p>
	<p>Allerdings hatte der ehemalige Vize-Weltmeister und amtierende Französische Meister auch einiges zum Erfolg beigetragen. Nachdem der Bulls-Rennstall das Rennen über die Pace diktiert hatte, hatte Dietsch im Schlussanstieg nach Schöneck Stärke demonstriert: „Ich bin alles vorneweg gefahren und habe um jede Sekunde gekämpft. Dann hat mir für den Sprint natürlich die Kraft gefehlt.“</p>
	<p>Getrübt wird die Leistung einzig vom Ausfall Karl Platts. Der Trans Germany-Sieger von 2007 musste aufgrund einer ausgekugelten linken Schulter das Rennen bei Kilometer 83 beenden und kann Dietsch nicht weiter unterstützen. Ein weiterer Hochkaräter hatte schon vorher die Segel gestrichen. Geburtstagskind Alban Lakata (AUT) von Topeak-Ergon-Racing zog die Konsequenz aus dem aufgrund von Defekten angewachsenen Rückstand. Der Europameister konzentriert sich nun auf die Österreichischen Meisterschaften.</p>
	<p>Schweizer Meisterin unterstreicht erneut ihre Stärke</p>
	<p>Bei den Damen bleibt alles wie gehabt: Esther Süss gewinnt die Etappe (4:10:20.2). Doch heute fiel die Entscheidung um den Tagessieg erst im Schlussanstieg, in dem sich die Wheeler Pro Teamfahrerin von ihrer Mitstreiterin auf dem heutigen Abschnitt, Sally Bigham (4:10:44.5), absetzen konnte.</p>
	<p>Die Britin vom Topeak-Ergon Racing Team meinte dazu schlicht: „Meine Beine haben nicht mehr mitgemacht.“ Die der Europameisterin aber schon: „Es läuft gut. Eigentlich hatte ich es nicht vor, aber jetzt will ich versuchen, jede Etappe zu gewinnen.“ Dritte wurde die Cube-Bikerin Milena Landtwing (SUI, 4:17:54.1).</p>
	<p>Grasegger dominiert weiter Master-Kategorie</p>
	<p>Johann Grasegger von Scott Racing hat auch die fünfte Etappe der Trans Germany für sich entschieden. Nach 3:54:55.9 Stunden erreichte der Grainauer den Balkon des Vogtlandes: „Es läuft super bei mir, auch wenn es am Anfang immer sehr schlimm ist. Da wird ein Wahnsinnstempo vorgelegt. Ich werde jetzt zwar weiter Vollgas geben, aber sicherlich nicht mehr das Blaue Trikot riskieren.“<br />
Zweiter in Schöneck wurde Branko Grah (AUT, 4:04:11.7) von RC Sereno. Sechs Minuten später folgte Peter Paelinck (BEL, 4:10:09.2), der erstmals den Sprung in die Top-3 des Tages schaffte.<br />
Spolc’s Siegesserie bei den Senior Mastern hält</p>
	<p>Auch der Träger des Grünen Trikots bleibt weiter unangefochten die Nummer eins. Der Tscheche Milan Spolc von Sachsen. Land von Welt hat auch den fünften Tag der Deutschlanddurchquerung dominiert. Der Schnellste Über-50-Jährige rollte nach 4:10:32.6 Stunden ins Ziel. Ihm folgten Bernhard Spieler von race worx als Zweiter (4:20:31.6) und Rudi Geentjens (BEL) als Dritter (4:21:38.2).</p>
	<p>Vorschau 6. Etappe: Schöneck im Vogtland &#8211; Oberwiesenthal</p>
	<p>Das Ziel im Erzgebirge rückt immer näher, doch noch ist es nicht so weit. Noch ist der Weg schwer. Am vorletzten Tag der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN besonders schwer &#8211; denn es wartet das „Dach der Tour“, der Fichtelberg (1.214 m).</p>
	<p>Diese Herausforderung, mit ihrem 11,3 Kilometer langen Anstieg über 577 Höhenmeter, verlangt den Bikern konditionell alles ab. Ab Rittersgrün an geht es in der Bergwertung wieder voll zur Sache. Auf der Abfahrt hinunter ins Ziel kann dann jeder anfangen, den Körper für die Abschlussetappe zu schonen.</p>
	<p>Ergebnisse <a title="Ergebnisse 5. Etappe" href="http://www.bike-transgermany.de/download/2009/e5_ie_1607_einzel.pdf">5. Etappe</a></p>
	<p>(Oliver Kraus)
</p>
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		<title>Jochen Käß gewinnt Königsetappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN / Dietsch verteidigt Führung knapp</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jochen Käß]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem wahren Husarenritt hat Jochen Käß seinem gestrigen Erfolg bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN einen weiteren Tagessieg hinzugefügt. Der amtierende Deutsche Meister vom Multivan Merida Biking Team, der schon bei Kilometer 30 attackiert und die letzten der 120 Kilometer und 2.446 Höhenmeter von Oberhof nach Bad Steben alleine bewältigt hatte, überquerte die Ziellinie nach 4:15:00,7 Stunden. Auf Rang zwei und drei folgten Christian Schneidawind von Texpa-Simplon (4:19:04) und Bulls-Pilot Karl Platt (4:19:47), die zu Beginn des Rennens mit Käß ausgerissen waren. Zur Gesamtführung reichte es für Käß am Ende trotz seiner starken Leistung auf der Königsetappe dennoch nicht ganz. Zwar nahm der 28-Jährige dem Träger des Gelben Trikots Thomas Dietsch mehr als 5:30 Minuten ab, doch der Französische Meister von Team Bulls rettete als Sechster (4:20:33,1) am Ende noch 23,2 Sekunden seines vorher fast sechsminütigen Vorsprungs ins Ziel. „Ich habe zwischendurch gedacht, das reicht nicht mehr für mich“, meinte Dietsch. „Nachdem der Vorsprung immer größer geworden ist, habe ich alles gegeben. Leider hat in der Gruppe keiner mitgearbeitet. Nur mein Kollege Stefan Sahm hat sich noch für mich ins Zeug gelegt und einen super Job gemacht.“ Früher Antritt ist rennentscheidend Der war auch bitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit einem wahren Husarenritt hat Jochen Käß seinem gestrigen Erfolg bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN einen weiteren Tagessieg hinzugefügt. Der amtierende Deutsche Meister vom Multivan Merida Biking Team, der schon bei Kilometer 30 attackiert und die letzten der 120 Kilometer und 2.446 Höhenmeter von Oberhof nach Bad Steben alleine bewältigt hatte, überquerte die Ziellinie nach 4:15:00,7 Stunden. Auf Rang zwei und drei folgten Christian Schneidawind von Texpa-Simplon (4:19:04) und Bulls-Pilot Karl Platt (4:19:47), die zu Beginn des Rennens mit Käß ausgerissen waren.<span id="more-2569"></span></p>
	<p>Zur Gesamtführung reichte es für Käß am Ende trotz seiner starken Leistung auf der Königsetappe dennoch nicht ganz. Zwar nahm der 28-Jährige dem Träger des Gelben Trikots Thomas Dietsch mehr als 5:30 Minuten ab, doch der Französische Meister von Team Bulls rettete als Sechster (4:20:33,1) am Ende noch 23,2 Sekunden seines vorher fast sechsminütigen Vorsprungs ins Ziel.</p>
	<p><div id="attachment_2572" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2572" title="Jochen Käß © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/06/winner_jochen_kaess_action-300x195.jpg" alt="Jochen Käß © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" width="300" height="195" /><p class="wp-caption-text">Jochen Käß © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN</p></div></p>
	<p>„Ich habe zwischendurch gedacht, das reicht nicht mehr für mich“, meinte Dietsch. „Nachdem der Vorsprung immer größer geworden ist, habe ich alles gegeben. Leider hat in der Gruppe keiner mitgearbeitet. Nur mein Kollege Stefan Sahm hat sich noch für mich ins Zeug gelegt und einen super Job gemacht.“</p>
	<p>Früher Antritt ist rennentscheidend</p>
	<p>Der war auch bitter nötig gewesen, denn schon nach dem ersten Viertel des Rennens hatte Käß einen Antritt gesetzt, dem einzig Karl Platt und Christian Schneidawind folgen konnten. „Es war sehr kräfteraubend, denn ich habe fast die komplette Führungsarbeit gemacht“, äußerte dann auch der Deutsche Meister, der froh war, die heutige Etappe für sich entschieden zu haben. „Man hat natürlich den Sieg im Hinterkopf. Ich war guter Dinge und habe mich gewundert, dass Thomas (Dietsch) und Alban (Lakata) nicht nachgekommen sind.“</p>
	<p>Dank seiner herausragenden Leistung ist Käß nun der schärfste Titel-Konkurrent von Dietsch: „Es läuft immer besser. Ich bin ein guter Rundfahrer. Ich hoffe, es geht so weiter.“ Außerdem hat das Multivan Merida Biking Team mit Hannes Genze (1:37 Minuten Rückstand) und dem Schweizer Andreas Kugler (2:01) auf Platz drei und vier des Rankings weitere Eisen im Feuer. Seine Chancen auf den Sieg bei seiner Trans Germany-Premiere musste hingegen Alban Lakata nach zwei erneuten Defekten begraben. Der Weltcup-Führende, der heute 15ter wurde, liegt als Achter des Klassements bereits 17 Minuten zurück.</p>
	<p>Süss fährt zu viertem Tagessieg bei den Damen</p>
	<p>Einmal mehr hat Esther Süss die Etappe gewonnen. Die Weltcup-Führende aus der Schweiz vom Wheeler Pro Team benötigte insgesamt 4:48:22,1 Stunden für den Ritt über das heutige Sägezahnprofil.</p>
	<p>„Es war brutal schwer, aber ich habe glücklicherweise eine schnelle Gruppe erwischt. Allerdings musste ich ganz schön beißen, um da dran zu bleiben“, so die Trägerin des Roten Trikots. Am Ende brachte ihr das Durchhaltevermögen weitere 8:40 Minuten im Ranking auf die zweitplatzierte Britin Sally Bigham vom Topeak-Ergon Racing Team (4:57:02,6). Dritte wurde Kerstin Brachtendorf von Fiat-Rotwild (5:06:22), die im Zielsprint Milena Landtwing (SUI) von Cube und Elisabeth Brandau von Haibike hinter sich ließ.<br />
Auch Grasegger bei den Mastern weiterhin nicht zu schlagen</p>
	<p>Bei den Mastern ist Johann Grasegger einfach unschlagbar. Der Scott Racing Teamfahrer aus Grainau bewältigte die heutige Strecke in 4:43:46,3 Stunden. Zweiter wurde Martin Altermatt (SUI, 4:56:30) vor Ralf Kropp von rotor rohloff mad mission (4:56:59,5).</p>
	<p>Milan Spolc ebenfalls mit viertem Sieg</p>
	<p>Auch bei den Senior Mastern drückt weiterhin der Leader dem Feld seinen Stempel auf. Den vierten Tagessieg fuhr Milan Spolc (CZE) von Sachsen. Land von Welt in 4:51:13 Stunden ein. Mit über 20 Minuten Rückstand erreichte Werner Otto von Paul Lange &amp; Co. / Shimano als Zweiter das Ziel (5:11:55,2). Eine weitere Minute später kam der Belgier Rudi Geentjens ins Ziel (5:13:00,3).</p>
	<p>Vorschau 5. Bad Steben – Schöneck im Vogtland</p>
	<p>Im letzten Jahr war die fünfte Etappe der Tag der Leiden. Neben einigen Amateuren erinnert sich auch noch Carsten Bresser, allerdings eher ungern, daran zurück. Denn bei einer Abfahrt auf den knapp 100 Kilometern mit ihren 2,200 Höhenmetern von Bad Steben nach Schöneck übersah der zweifache Olympia-Teilnehmer eine Spurrille und brach sich beim Sturz das Schlüsselbein.</p>
	<p>Ein Warnzeichen für all diejenigen, die die technischen Herausforderungen der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN unterschätzen. Dazu zählt auch die „Mutter aller Bergwertungen“ um das „Grüne Trikot der Bayerischen Staatsforsten powered by fi´zi:k“ &#8211; der Anstieg zum Döbraberg. Kein Wunder, dass die 3,6 Kilometer Auffahrt mit 273 Höhenmetern und einer Steigung von 8 Prozent auch in diesem Jahr Teil der Bergwertung ist.</p>
	<p>Später geht es über die Landesgrenze nach Sachsen, hinauf auf den „Balkon des Vogtlandes“. Der Schlussanstieg nach Schöneck mit seinen 112 Höhenmetern auf zwei Kilometer Länge zählt wie der Döbraberg zur neuen Bergwertung.</p>
	<p>Ergebnisse <a title="Ergebnisse 4. Etappe" href="http://www.bike-transgermany.de/download/2009/e4_ie_1626_einzel.pdf">HIER</a></p>
	<p>(Oliver Kraus)
</p>
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		<title>CRAFT BIKE TRANS GERMANY: Linne erneut auf dem neunten Platz</title>
		<link>http://das-sportportal.net/craft-bike-trans-germany-linne-erneut-auf-dem-neunten-platz/2563</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 14:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Craft Bike Trans Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Franzi Linne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ergebnisse 3. Etappe HIER]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ergebnisse 3. Etappe <a title="Ergebnisse im Sportportal" href="CRAFT BIKE TRANS GERMANY ">HIER</a>]]></content:encoded>
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		<title>Jochen Käß sichert sich Tagessieg / Thomas Dietsch übernimmt Gesamtführung /Esther Süss Maß aller Dinge bei den Damen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 14:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Craft Bike Trans Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amtierende Deutsche Meister Jochen Käß hat die dritte Etappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN für sich entschieden. Der 28-Jährige benötigte für die 95,95 Kilometer und 2.674 Höhenmeter von Bischofsheim a. d. Rhön nach Oberhof 3:39:12,5 Stunden. Der Multivan Merida Biking Teamfahrer verwies damit Alban Lakata von Topeak-Ergon Racing (AUT, 1,1 Sekunden) und Bulls-Pilot Thomas Dietsch (FRA, 1,9 Sekunden) mit knappem Vorsprung auf die Plätze zwei und drei. Der drittplatzierte Franzose übernahm damit das Gelbe Trikot des Gesamtführenden von Hannes Genze (Multivan Merida Biking), der heute als Sechster mit über 2:30 Minuten Rückstand ins Ziel kam. Nach seinem ersten Etappensieg zeigte sich Käß, der zum Auftakt des Etappenrennens quer durch Deutschland bereits sechs Minuten Rückstand aufgebrummt bekommen hatte, äußerst zufrieden mit seiner Leistung. Nahezu über den gesamten Tag hinweg hatte der Oberstenfelder Führungsarbeit geleistet: „Es war schon ein Ziel, heute zu gewinnen. Ich habe mich immer gut gefühlt und vorne gehalten. Es freut mich sehr, dass ich diese schwere Etappe für mich entscheiden konnte.“ Gefragt, ob er sich denn nun auch für die kommenden Tage etwas ausrechnet, meinte der Deutsche Meister: „Trotz Rückstandes ist auf vier Etappen noch alles drin. Zumindest sind die Schmerzen in den Beinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der amtierende Deutsche Meister Jochen Käß hat die dritte Etappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN für sich entschieden. Der 28-Jährige benötigte für die 95,95 Kilometer und 2.674 Höhenmeter von Bischofsheim a. d. Rhön nach Oberhof 3:39:12,5 Stunden. Der Multivan Merida Biking Teamfahrer verwies damit Alban Lakata von Topeak-Ergon Racing (AUT, 1,1 Sekunden) und Bulls-Pilot Thomas Dietsch (FRA, 1,9 Sekunden) mit knappem Vorsprung auf die Plätze zwei und drei. <span id="more-2557"></span>Der drittplatzierte Franzose übernahm damit das Gelbe Trikot des Gesamtführenden von Hannes Genze (Multivan Merida Biking), der heute als Sechster mit über 2:30 Minuten Rückstand ins Ziel kam.</p>
	<p><div id="attachment_2559" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2559" title="Jochen Käß © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/06/kaess_wins-300x200.jpg" alt="Jochen Käß © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Jochen Käß © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN</p></div></p>
	<p>Nach seinem ersten Etappensieg zeigte sich Käß, der zum Auftakt des Etappenrennens quer durch Deutschland bereits sechs Minuten Rückstand aufgebrummt bekommen hatte, äußerst zufrieden mit seiner Leistung. Nahezu über den gesamten Tag hinweg hatte der Oberstenfelder Führungsarbeit geleistet: „Es war schon ein Ziel, heute zu gewinnen. Ich habe mich immer gut gefühlt und vorne gehalten. Es freut mich sehr, dass ich diese schwere Etappe für mich entscheiden konnte.“</p>
	<p>Gefragt, ob er sich denn nun auch für die kommenden Tage etwas ausrechnet, meinte der Deutsche Meister: „Trotz Rückstandes ist auf vier Etappen noch alles drin. Zumindest sind die Schmerzen in den Beinen mit einem Sieg in der Tasche zweitrangig. Allerdings werden wir als Team nicht aufgeben und versuchen, aufs Podium zu fahren. Wenn es geht natürlich ganz nach oben.“</p>
	<p>Ein Franzose in Gelb</p>
	<p>Im letzten Jahr eroberte Thomas Dietsch die Führung auf der vierten Etappe, 2009 hat es der Französische Meister bereits einen Tag vorher geschafft. Dank konstanter Leistungen über die ersten drei Tage hinweg und Durchhaltevermögen heute, entriss Dietsch Hannes Genze das Gelbe Trikot, das dieser erst gestern übernommen hatte: „Es war ein sehr hartes Rennen, mit einer guten Teamtaktik. Wir hatten Stefan Sahm ab der Hälfte des Rennens vorne mit dabei. Als dann Alban Lakata am Dolmar attackiert hat und Hannes Genze nicht folgen konnte, wusste ich, dass ich die Führung übernehme. Ich war mir zu 100 Prozent sicher!“</p>
	<p>Des einen Freud, des anderen Leid</p>
	<p>Verständlicherweise war der entthronte Leader Hannes Genze nicht besonders glücklich über diesen Rennausgang: „Ich bin schon enttäuscht. Ich habe gehofft, dran zu bleiben, denn jetzt werde ich wohl keine Chancen mehr haben.“ Der 27-Jährige musste zudem zugeben, dass er sich „heute nicht so gut gefühlt hat. Ich habe zwar nach dem Dolmar in einer Gruppe den Rückstand lange bei einer halben Minute halten können, aber am Schluss ist mir der Sprit ausgegangen.“</p>
	<p>Esther Süss erste Frau im Ziel</p>
	<p>Bei den Damen konnte Esther Süss ihren dritten Tageserfolg feiern (4:09:59,1). Die Schweizerin vom Wheeler Pro Team machte aber heute eine ungewohnte Erfahrung: „Ich bin lange mit Nina Gässler und Sally Bigham zusammen gefahren. Das war neu, normalerweise bin ich eher mit den Männern unterwegs. Aber es war heute sehr, sehr schwer.“</p>
	<p>Zweite wurde Sally Bigham (GBR, Topeak-Ergon Racing), die dank ihrer 4:14:38,7 Stunden auch im Gesamtklassement einen Platz nach oben klettern konnte. Als Dritte erreichte Elisabeth Brandau vom Team Haibike das Ziel (4:18:59,1): „Ich habe mich heute besser gefühlt und konnte lange mit einer Gruppe mitgehen, die leider, als Lakata vorbei ging, zersprengt wurde. Ich habe mich aber bergab immer wieder erholt und gemerkt, dass noch was geht.“<br />
Grasegger mit drittem Etappensieg<br />
Er ist unumstritten der Master der Trans Germany. Johann Grasegger hat auch die dritte Etappe nach Oberhof für sich entschieden. Nach 3:58:50,9 Stunden überquerte der Scott Racing Teambiker die Ziellinie vor Branko Grah (AUT), der knapp drei Minuten später folgte (4:02:09,5). Als dritter komplettiert Hans Plaenckert (BEL) von der Casa Verde Racing Factory das Podium der Über-40-Jährigen (4:18:25,6), das damit identisch dem des Vortages war.</p>
	<p>Ein Tscheche auf einsamen Wegen</p>
	<p>Milan Spolc hat einmal mehr die Erwartungen in der Senior Master-Kategorie erfüllt. Nach Siegen auf Etappe 1 und 2 folgte heute der Triumph in Oberhof. 4:14:04,7 Stunden benötigte der Sachsen. Team von Welt-Biker für die heutigen knapp 96 Kilometer nach Thüringen. Als Zweiter erreichte Rudi Geentjens (BEL, 4:31:53,1) das Ziel. Dritter wurde Bernhard Spieler von race worx (4:32:36,1).</p>
	<p>Vorschau 4. Oberhof – Bad Steben</p>
	<p>Es geht zurück nach Bayern: Ging es am Vortag dank zahlreicher Erhebungen ans Wadenschmalz, wartet heute, die Distanz betreffend, die Königsetappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN.</p>
	<p>Mehr muss man fast nicht sagen, denn 120 Kilometer sprechen eine eindeutige Sprache. Zudem verlangt das stete Auf und Ab nach Bad Steben dem Fahrerfeld als in den Boden modelliertes Profil der Nadelstiche alles ab. Vor allem der Frankenwald mit seinen vielen steilen Bergflanken kostet ordentlich Körner. Dafür belohnt am Ende der Etappe das „Bergfest“ mit der Gewissheit, schon mehr als die Hälfte der Trans Germany bewältigt zu haben. Die Biker, die auf die Bergwertung aus sind, haben heute „frei“ &#8211; denn es steht keine Wertung an.</p>
	<p>Ergebnisse 3. Etappe <a title="Ergebnisse" href="http://www.bike-transgermany.de/download/2009/e3_ei_1523.pdf">HIER</a></p>
	<p>(Oliver Kraus)
</p>
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		<title>CRAFT BIKE TRANS GERMANY: Franzi Linne &#8211; 2. Etappe &#8211; Platz Neun</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 13:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Craft Bike Trans Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Franzi Linne]]></category>

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		<description><![CDATA[Ergebnisse 2. Etappe  HIER]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ergebnisse 2. Etappe  <a title="Ergebnisse 2. Etappe" href="http://www.bike-transgermany.de/download/2009/e2_ie_1530_einzel.pdf">HIER</a>]]></content:encoded>
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		<title>Führungswechsel bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN</title>
		<link>http://das-sportportal.net/fuhrungswechsel-bei-der-craft-bike-trans-germany-powered-by-nissan/2525</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 13:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Craft Bike Trans Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Grenze]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagessieger Hannes Genze übernimmt Gelbes Trikot. Die zweite Etappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN von Frammersbach/Spessart nach Bischofsheim a. d. Rhön hat den ersten Führungswechsel gebracht: Dank eines fulminanten Ritts in der letzten Abfahrt vom Kreuzberg ins Ziel hat Hannes Genze nicht nur seinen ersten Etappenerfolg nach 2:57:57,1 Stunden feiern können, sondern auch das Gelbe Trikot von Alban Lakata (AUT) übernommen. Andreas Kugler (SUI) sorgte als Zweiter (2:58:54,3) für einen Doppelsieg des Multivan Merida Biking Teams. Dritter wurde der Fiat Rotwild-Biker Thomas Nicke (2:58:54,7). Genze führt nunmehr im Ranking mit 23 Sekunden vor Kugler und Thomas Dietsch (FRA, 25 sec). Nachdem heute das Tempo nicht so hoch war wie am gestrigen Tag, lag der Hauptgrund für den heutigen Triumph des Europameisters von 2005 neben den starken Beinen auch an der notwendigen Ortskenntnis Genzes am Schluss der 82,89 Kilometer langen und mit 2.050 Höhenmetern gespickten Streckenführung. „Ich bin als Vierter über den Kreuzberg gefahren und wusste dann, dass die letzte Abfahrt schwierig und vor allem schmierig wird. Das liegt mir. Da habe ich einiges riskiert und dann in der freien Fahrt, über die letzten Kilometer, ordentlich Meter machen können.“ An das Gelbe Trikot hatte der 27-Jährige bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Tagessieger Hannes Genze übernimmt Gelbes Trikot. Die zweite Etappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN von Frammersbach/Spessart nach Bischofsheim a. d. Rhön hat den ersten Führungswechsel gebracht: Dank eines fulminanten Ritts in der letzten Abfahrt vom Kreuzberg ins Ziel hat Hannes Genze nicht nur seinen ersten Etappenerfolg nach 2:57:57,1 Stunden feiern können, sondern auch das Gelbe Trikot von Alban Lakata (AUT) übernommen. Andreas Kugler (SUI) sorgte als Zweiter (2:58:54,3) für einen Doppelsieg des Multivan Merida Biking Teams. Dritter wurde der Fiat Rotwild-Biker Thomas Nicke (2:58:54,7). Genze führt nunmehr im Ranking mit 23 Sekunden vor Kugler und Thomas Dietsch (FRA, 25 sec).<span id="more-2525"></span></p>
	<p>Nachdem heute das Tempo nicht so hoch war wie am gestrigen Tag, lag der Hauptgrund für den heutigen Triumph des Europameisters von 2005 neben den starken Beinen auch an der notwendigen Ortskenntnis Genzes am Schluss der 82,89 Kilometer langen und mit 2.050 Höhenmetern gespickten Streckenführung. „Ich bin als Vierter über den Kreuzberg gefahren und wusste dann, dass die letzte Abfahrt schwierig und vor allem schmierig wird. Das liegt mir. Da habe ich einiges riskiert und dann in der freien Fahrt, über die letzten Kilometer, ordentlich Meter machen können.“</p>
	<p><div id="attachment_2526" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2526" title="Hannes Grenze © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/06/genze_wins-300x200.jpg" alt="Hannes Grenze © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Hannes Grenze © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN</p></div></p>
	<p>An das Gelbe Trikot hatte der 27-Jährige bei der Jagd ins Ziel allerdings keinen Gedanken verschwendet: „Ich wollte gewinnen und habe nur an den Tagessieg gedacht. Die Führung ist ein schönes Extra. Jetzt braucht man natürlich auch das nötige Glück für die nächsten Tage.“</p>
	<p>Lakata im Pech</p>
	<p>Glück, das dem bis dato Führenden heute versagt blieb. Denn der Weltcupführende Alban Lakata, der heute mit 1:30 Minuten Rückstand Zwölfter wurde, hatte Materialsorgen. Dementsprechend niedergeschlagen war der Topeak-Ergon Racing-Pilot: „Es ist enttäuschend, aufgrund eines Plattfußes Zeit zu verlieren. Die Beine hätten locker mitgespielt. Nachdem Hannes (Genze) in der Abfahrt brutal attackiert hat, habe ich gemerkt, dass ich halb auf der Felge fahre. Das hat es für die letzten Kilometer sehr schwer gemacht – trotz der Unterstützung meines Kollegen Robert Mennen.“ Dennoch bleibt der Österreicher optimistisch: „Ich greife auf jeden Fall noch einmal an!“</p>
	<p>Johann Grasegger feiert zweiten Sieg bei den Mastern</p>
	<p>Der Scott Racing Team-Biker Johann Grasegger hat auch die zweite Etappe in der Master-Wertung für sich entscheiden können. Der Bayer überquerte die Ziellinie in Bischofsheim a. d. Rhön nach 3:08:44,8 Stunden. Branko Grah folgte als Zweiter (3:12:02) und konnte damit auch im Ranking auf den zweiten Platz klettern. Dritter Master des Tages wurde Hans Planckaert von Casa Verde Race Factory (3:22:42,9).</p>
	<p>Knappe Entscheidung um den Tagessieg bei den Damen<br />
Die Trägerin des Roten Trikots, Esther Süss, hat auch den zweiten Tag unter eidgenössische Vorherrschaft gestellt. Die Wheeler Pro Team-Fahrerin sicherte sich nach ihrem Auftakterfolg den zweiten Triumph in Folge mit 3:22:58,6 Stunden. Nur 10,7 Sekunden später folgte Nina Gässler von Kona Norway (3:23:09,3). Dritte wurde, weitere 28 Sekunden dahinter, die Britin Sally Bigham vom Topeak-Ergon Racing Team (3:23:37,3).</p>
	<p>Zum im Vergleich zum Vortag deutlich knapperen Rennausgang meinte die amtierende Schweizer und Europameisterin: „Ich habe leider keine gute Gruppe erwischt. Aber ich fühle mich sehr gut. Das war auch wichtig, denn als ich bemerkt habe, dass mir Nina (Gässler) dicht auf den Fersen ist, habe ich am Schluss noch einmal Gas gegeben. Ich hoffe, dass geht jetzt weiter so“, so Süss nach dem Zieleinlauf.<br />
Senior Master-Leader ebenfalls erneut vorne</p>
	<p>Wie bei den Damen und Mastern hat auch der Führende der Senior Master den zweiten Tageserfolg bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN feiern können. Milan Spolc vom Team Sachsen. Land von Welt benötigte für die knapp 82 Kilometer und mehr als 2.000 Höhenmeter 3:22:43,5 Stunden. Zweiter bei den Über-50-Jährigen wurde Rudi Geentjens (3:26:07,7) vor Werner Otto von Paul Lange &amp; Co. / Shimano, der wie am Vortag Dritter wurde (3:27:52,7).</p>
	<p>Vorschau 3. Etappe Bischofsheim a. d. Rhön &#8211; Oberhof</p>
	<p>Der dritte Tag der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN ist der „Tag der Anstiege“. Gleich vier Mal heißt es auf den 95,95 Kilometern Berge zu erklimmen und insgesamt 2.674 Höhenmeter zu „beißen“.</p>
	<p>Auf dem Weg von Bischofsheim a. d. Rhön nach Oberhof gehen Heidelstein Hohe Geba, Dolmar und der Schlussanstieg zur einzigen Bergankunft des Etappenrennens in Oberhof richtig an die Substanz. Kein Wunder, wenn selbst Rennleiter Jens Uhlig die letzten beiden Herausforderungen des Tages nüchtern mit „amtlich“ tituliert.</p>
	<p>Für die Bergwertung um das „Grüne Trikot der Bayerischen Staatsforsten powered by fi´zi:k“  zählt allerdings „nur“ der Dolmar. Die Zeit für jeden Teilnehmer läuft ab Uttendorf und wird nach 4,4 Kilometern und 355 Höhenmetern wieder gestoppt.</p>
	<p>Ergebnisse <a title="Ergebnisse 2. Etappe" href="http://www.bike-transgermany.de/">HIER</a></p>
	<p>(Oliver Kraus)
</p>
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		<title>Favoritensiege bei Etappe 1/ Alban Lakata gewinnt im Zielsprint / Esther Süss stürmt ins Rote Trikot der schnellsten Dame</title>
		<link>http://das-sportportal.net/favoritensiege-bei-etappe-1-alban-lakata-gewinnt-im-zielsprint-esther-suss-sturmt-ins-rote-trikot-der-schnellsten-dame/2508</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 15:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alban Lakata]]></category>
		<category><![CDATA[Craft Bike Trans Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Esther Süss]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Etappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN hat mit Alban Lakata einen würdigen Sieger gefunden. Auf dem sehr schnell gefahrenen Teilabschnitt von Erbach im Odenwald nach Frammersbach/Spessart setzte sich der Weltranglistenerste aus Österreich bei seiner Trans Germany-Premiere erst im Zielsprint gegen Andreas Kugler (SUI) und den Vorjahressieger aus Frankreich, Thomas Dietsch, durch. Nach 102,08 Kilometern und 2.257 Höhenmetern blieb die Zeit nach 2:20:31,1 Stunden stehen. Damit benötigte Lakata zehn Minuten weniger als die Sieger der ersten Etappe des Vorjahres. Dementsprechend zufrieden präsentierte sich der amtierende Europameister vom Topeak-Ergon Racing Team dann auch: „Das war eine perfekte Leistung von mir. Ich habe bei der Bergwertung versucht zu attackieren, konnte aber nur zwei Leute aus der Fünferspitze abhängen.“ Hannes Genze und Robert Mennen hatten am letzten Anstieg abreißen lassen müssen. Zuvor hatte die fünfköpfige Truppe auf dem Eselsweg dank einer Tempoverschärfung schon die bis dahin in Front liegende 15er-Gruppe „sprengen“ können. In der letzten Abfahrt hinunter nach Frammersbach nutzte der 29-Jährige Österreicher dann den entscheidenden Vorteil zum heutigen Meisterstück Tagessieg: „Ich war in der glücklichen Position als Erster aus der Abfahrt herauszukommen und habe deswegen, den Zielsprint von vorne anziehen können. Aber die Woche wird noch eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die erste Etappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN hat mit Alban Lakata einen würdigen Sieger gefunden. Auf dem sehr schnell gefahrenen Teilabschnitt von Erbach im Odenwald nach Frammersbach/Spessart setzte sich der Weltranglistenerste aus Österreich bei seiner Trans Germany-Premiere erst im Zielsprint gegen Andreas Kugler (SUI) und den Vorjahressieger aus Frankreich, Thomas Dietsch, durch. Nach 102,08 Kilometern und 2.257 Höhenmetern blieb die Zeit nach 2:20:31,1 Stunden stehen. Damit benötigte Lakata zehn Minuten weniger als die Sieger der ersten Etappe des Vorjahres.<span id="more-2508"></span></p>
	<p>Dementsprechend zufrieden präsentierte sich der amtierende Europameister vom Topeak-Ergon Racing Team dann auch: „Das war eine perfekte Leistung von mir. Ich habe bei der Bergwertung versucht zu attackieren, konnte aber nur zwei Leute aus der Fünferspitze abhängen.“ Hannes Genze und Robert Mennen hatten am letzten Anstieg abreißen lassen müssen. Zuvor hatte die fünfköpfige Truppe auf dem Eselsweg dank einer Tempoverschärfung schon die bis dahin in Front liegende 15er-Gruppe „sprengen“ können.</p>
	<p><div id="attachment_2509" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2509" title="Zielsprint © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/06/cbtg_09_e1_zielsprint_versand-300x195.jpg" alt="Zielsprint © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" width="300" height="195" /><p class="wp-caption-text">Zielsprint © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN</p></div></p>
	<p>In der letzten Abfahrt hinunter nach Frammersbach nutzte der 29-Jährige Österreicher dann den entscheidenden Vorteil zum heutigen Meisterstück Tagessieg: „Ich war in der glücklichen Position als Erster aus der Abfahrt herauszukommen und habe deswegen, den Zielsprint von vorne anziehen können. Aber die Woche wird noch eine sehr, sehr spannende.“</p>
	<p>Wie knapp es am Ende ausging, zeigt ein Blick auf das Ergebnis. Andreas Kugler vom Multivan Merida Biking Team folgte nur vier Zehntel hinter dem Sieger auf Rang zwei, ehe der Französische Meister Thomas Dietsch eine weitere Sekunde später ins Ziel einrollte. Trotz des knappen Rückstandes war der Vorjahressieger der Trans Germany aber keineswegs enttäuscht: „Dieses Jahr ist es ein Top-Level! Es wird brutal schnell gefahren, man hat keine Zeit zum Relaxen. Deswegen bin ich froh, am ersten Tag auf das Podium gefahren zu sein.“</p>
	<p>Schweizerin stürmt ins Rote Trikot</p>
	<p>Auch bei den Damen konnte sich die Topfavoritin die Führung im Klassement sichern. Esther Süss vom Wheeler Pro Team benötigte bei ihrer ersten Teilnahme an Deutschlands größtem Etappenrennen für die erste Etappe nur 2:40:22,4 Stunden. Sechs Minuten später erreichte die Ruder-Weltmeisterin von 2004 vom norwegischen Team Kona, Nina Gässler, das Ziel (2:46:25,2), dicht gefolgt von Elisabeth Brandau vom Team Haibike (2:46:47,2).</p>
	<p>Für Süss war es allerdings nicht nur ein Kampf mit der Strecke und den Gegnerinnen, sondern auch zeitweise einer mit sich selbst: „Ich bin zwischendurch, nachdem ich Elisabeth abschütteln konnte, alleine gefahren und wusste dann nicht mehr, ob ich richtig unterwegs bin.“</p>
	<p>Doch dann fand die kleine Schweizerin wieder Anschluss an eine Gruppe und sicherte sich das am Ende Rote Trikot und hat den Sieg bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN schon jetzt, zumindest ein wenig, fest im Blick: „Das Rennen ist wirklich sehr schwer mit seinen ständigen Rhythmus-Wechseln. Da kann mein Ziel nur sein, in den nächsten Tagen die Position zu halten und gut durch die Woche zu kommen.</p>
	<p>Johann Grassegger bester Master</p>
	<p>Ebenfalls den ersten Tagessieg bei seiner ersten Trans Germany-Teilnahme sicherte sich Johann Grasegger vom Scott Racing Team. Nach 2:33:02,7 Stunden erreichte der Bayer das Ziel. Damit konnte der Biker aus Grainau in der Kategorie der Über-40-Jährigen bereits fast sieben Minuten auf Bernd Weinhold vom Team Schöneck (2:39:47,1) herausfahren. Dritter wurde Henrik Cohen aus Dänemark vom Team DK-Vaerloese (2:40:15,8).</p>
	<p>Milan Spolc wie erwartet ins Grüne Trikot</p>
	<p>Bei den Senior Mastern konnte sich Milan Spolc den erwarteten Tagessieg sichern. Der Tscheche im Dienste des Teams Sachsen &#8211; Land von Welt, der in den beiden Jahren zuvor gemeinsam mit Teamkollege Robert Novotny die Master-Wertung dominiert hatte, erreichte Frammersbach nach 2:40:57,6 Stunden. Zweiter wurde Bernhard Spieler von race worx (2:48:48,1), gefolgt von Werner Otto vom Team Paul Lange &amp; Co. / Shimano (2:49:22,0).</p>
	<p>Vorschau 2. Etappe Frammersbach/Spessart–Bischofsheim a. d. Rhön</p>
	<p>Zunächst geht es auf den letzten Ausläufern des Eselsweges gen Nordosten und weiter durch das einsame Schondratal in die Rhön. Auf Schotterwegen nehmen die Biker dann den Guckapass in Angriff, um dann, nach einer kurzen Abfahrt, den Kreuzberg zu erklimmen. Hier erschließt sich auf dem Wallfahrtsort mit den berühmten drei Kreuzen ein toller Fernblick, den heute wohl nur die wenigsten genießen werden &#8211; denn es wartet noch eine schwierige Trailabfahrt hinab ins Etappenziel Bischofsheim an der Rhön.</p>
	<p>Für die Bergwertung um das „Grüne Trikot der Bayerischen Staatsforsten powered by fi´zi:k“ zählen die Anstiege von:</p>
	<p>-      Frammersbach / Murrental &gt; Bayerische Schanz, 8,5 Km, 301 Hm</p>
	<p>-      Gurkapass &gt; Kreuzberg, 6 Km, 292 Hm</p>
	<p>(Oliver Kraus)
</p>
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		<title>Nur noch drei Tage bis zum Start der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN / Top-Biker kämpfen um Titel</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Craft Bike Trans Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titelkampf bei der dritten CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN lässt ab Sonntag spannende Duelle erwarten. Denn unter den mehr als 400 Teilnehmern der diesjährigen siebentägigen Etappenfahrt von Erbach im Odenwald in den Kurort Seiffen tummeln sich zahlreiche internationale Profi-Mountainbiker, die den Sieg bei der erstmals als Einzelrennen konzipierten Tour einfahren wollen.Vom 21. bis 27. Juni 2009 geht es aber nicht nur darum, möglichst schnell das Sägezahnprofil der 660,21 Kilometer langen, mit 15.266 Höhenmetern gespickten Strecke zu überwinden. Auch der Kampf um die Krone für den stärksten „Kletterer“ steht im Mittelpunkt. Erstmals wird das „Grüne Trikot der Bayerischen Staatsforsten powered by fi´zi:k“ an den Führenden der neuen Bergwertung vergeben. Favoriten auf den Sieg im Gesamtklassement wie auch in der Berg- sowie abgeänderten Mannschaftswertung sind – auch wenn es in diesem Jahr nicht in Duos durch sieben deutsche Mittelgebirge und vier Bundesländer geht – die üblichen Verdächtigen. Neben den Bulls-Profis Karl Platt und Stefan Sahm (beide 2007 erfolgreich) und Thomas Dietsch (FRA), der 2008 siegreich war, machen sich auch Marathon-Europameister Alban Lakata (AUT) und sein Topeak-Ergon Racing Teamkollege Wolfram Kurschat Hoffnungen auf das Siegertreppchen. Das Multivan Merida Biking Team schickt die beiden Deutschen Marathon-Meister von 2006 und 2007, Jochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Titelkampf bei der dritten CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN lässt ab Sonntag spannende Duelle erwarten. Denn unter den mehr als 400 Teilnehmern der diesjährigen siebentägigen Etappenfahrt von Erbach im Odenwald in den Kurort Seiffen tummeln sich zahlreiche internationale Profi-Mountainbiker, die den Sieg bei der erstmals als Einzelrennen konzipierten Tour einfahren wollen.<span id="more-2459"></span>Vom 21. bis 27. Juni 2009 geht es aber nicht nur darum, möglichst schnell das Sägezahnprofil der 660,21 Kilometer langen, mit 15.266 Höhenmetern gespickten Strecke zu überwinden. Auch der Kampf um die Krone für den stärksten „Kletterer“ steht im Mittelpunkt. Erstmals wird das „Grüne Trikot der Bayerischen Staatsforsten powered by fi´zi:k“ an den Führenden der neuen Bergwertung vergeben.</p>
	<p>Favoriten auf den Sieg im Gesamtklassement wie auch in der Berg- sowie abgeänderten Mannschaftswertung sind – auch wenn es in diesem Jahr nicht in Duos durch sieben deutsche Mittelgebirge und vier Bundesländer geht – die üblichen Verdächtigen. Neben den Bulls-Profis Karl Platt und Stefan Sahm (beide 2007 erfolgreich) und Thomas Dietsch (FRA), der 2008 siegreich war, machen sich auch Marathon-Europameister Alban Lakata (AUT) und sein Topeak-Ergon Racing Teamkollege Wolfram Kurschat Hoffnungen auf das Siegertreppchen. Das Multivan Merida Biking Team schickt die beiden Deutschen Marathon-Meister von 2006 und 2007, Jochen Käss und Hannes Genze ins Einzelrennen. Außerdem sind der zweifache Olympiateilnehmer Carsten Bresser sowie der ehemalige Straßen-Radprofi Volker Ordowski (beide Rocky Mountain) mit dabei.</p>
	<p><div id="attachment_2460" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-2460" title="© CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/06/fotoversand04-199x300.jpg" alt="© CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">© CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN</p></div></p>
	<p>Reichlich CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN-Erfahrung bringen die Texpa-Simplon-Biker Roland Golderer, Christian Schneidawind und David Voll mit. Und Alexander Miano, Thomas Nicke (beide Fiat Rotwild), Christian Eckart (Zwillingscraft), Sebastian Stark sowie Markus Werner (Jugendherbergen Sachsen)  sind ebenfalls keine Unbekannten auf der Hatz von West nach Ost.</p>
	<p>Internationale Elite bei den Frauen</p>
	<p>Neben den Rocky Mountain-Damen Alison Sydor (CAN) und Pia Sundstedt (FIN) kämpfen auch die Fiat Rotwild-Bikerinnen Danièle Troesch (FRA) und Kerstin Brachtendorf um den Sieg. Sie alle bekommen es mit der amtierenden Schweizer und Europameisterin Esther Süss (Wheeler Pro Team) zu tun. Außerdem schielen Jasmin Ehrhardt (Sirius Team Frankenwald) und Marathon-Nationalfahrerin Claudia Seidel, die für den Zielort Seiffen ins Rennen geht, auf gute Ergebnisse.</p>
	<p>(Oliver Kraus)
</p>
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		<title>CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 12:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Craft Bike Trans Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN auf optimierter Vorjahresstrecke / Größte Änderungen auf finaler Etappe / Streckenchef Jens Uhlig: „Profil ist sehr selektiv.“ Die dritte Auflage der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN folgt vom 21. bis 27. Juni 2009 der optimierten Vorjahresstrecke. Auf den ersten sechs von sieben Etappen von Deutschlands größten Mountainbike-Etappenrennen wurden marginale Änderungen vorgenommen. Auf dem Weg von Erbach im Odenwald in den Kurort Seiffen bekommen es die mehr als 400 erstmals als Einzelstarter antretenden Teilnehmer am Schlusstag mit den größten Abweichungen von knapp 20 Kilometern Länge zu tun. Somit bleibt auch 2009 das kräftezehrende Sägezahnprofil über sieben deutsche Mittelgebirge erhalten, das nach Aussage von Streckenchef Jens Uhlig sehr selektiv ist. Die Abänderungen im Routenverlauf von Oberwiesenthal in den Kurort Seiffen befinden sich gleich zu Beginn und ganz am Ende der finalen Etappe. So folgt der Trans Germany-Tross in diesem Jahr „nach der Abfahrt vom Fichtelberg einer kleinen Schleife um Neudorf und schlängelt sich dort auf dem Bimmelbahn-Erlebnispfad knapp zweieinhalb Kilometer parallel zur Fichtelbergbahn“, erklärt der Rennleiter. „In der Folge geht es auf der alten Strecke weiter.“ Die letzten 20 Kilometer bis ins Ziel der „Tour de France für Mountainbiker“ sind komplett neu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN auf optimierter Vorjahresstrecke / Größte Änderungen auf finaler Etappe / Streckenchef Jens Uhlig: „Profil ist sehr selektiv.“ Die dritte Auflage der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN folgt vom 21. bis 27. Juni 2009 der optimierten Vorjahresstrecke. Auf den ersten sechs von sieben Etappen von Deutschlands größten Mountainbike-Etappenrennen wurden marginale Änderungen vorgenommen.<span id="more-2305"></span> Auf dem Weg von Erbach im Odenwald in den Kurort Seiffen bekommen es die mehr als 400 erstmals als Einzelstarter antretenden Teilnehmer am Schlusstag mit den größten Abweichungen von knapp 20 Kilometern Länge zu tun. Somit bleibt auch 2009 das kräftezehrende Sägezahnprofil über sieben deutsche Mittelgebirge erhalten, das nach Aussage von Streckenchef Jens Uhlig sehr selektiv ist.</p>
	<p>Die Abänderungen im Routenverlauf von Oberwiesenthal in den Kurort Seiffen befinden sich gleich zu Beginn und ganz am Ende der finalen Etappe. So folgt der Trans Germany-Tross in diesem Jahr „nach der Abfahrt vom Fichtelberg einer kleinen Schleife um Neudorf und schlängelt sich dort auf dem Bimmelbahn-Erlebnispfad knapp zweieinhalb Kilometer parallel zur Fichtelbergbahn“, erklärt der Rennleiter. „In der Folge geht es auf der alten Strecke weiter.“</p>
	<p>Die letzten 20 Kilometer bis ins Ziel der „Tour de France für Mountainbiker“ sind komplett neu. „Den Asphaltabschnitt im Natzschungtal haben wir durch Forst- und Höhenwege sowie durch die Abfahrt bei Olbernhau ersetzt.“ Bei den Etappen von Erbach im Odenwald über Frammersbach, Bischofsheim an der Rhön, Oberhof, Bad Steben und Schöneck bis nach Oberwiesenthal wurde teilweise nachgebessert, so dass die Route laut Uhlig insgesamt schwer geblieben ist.</p>
	<p>Der Rennleiter der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN muss es wissen. Erst vor Kurzem ist der 38-Jährige die komplette Wegführung mit einer neuen BMW G 450 X abgefahren. „Selbst auf einem Motorrad ist die Strecke sehr anspruchsvoll. Die Teilnehmer sollten daher jeden Morgen gut frühstücken, um heil durchzukommen.“ Vor allem die schon berüchtigten Tempi-Wechsel und das stete Auf- und Ab würden im Verlauf der Rennwoche ihren Tribut fordern.</p>
	<p>Online-Anmeldung noch eine Woche möglich!</p>
	<p>Auf www.bike-transgermany.de sind alle weiteren Informationen rund um die CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN erhältlich. Eine kurzfristige Anmeldung zum Mountainbike-Etappenrennen quer durch Deutschland ist ebenfalls noch bis zum 15. Juni 2009 online möglich.</p>
	<p>(Pressemitteilung)
</p>
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