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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; Darmstadt Cross</title>
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		<title>Erneut Steffen Uliczka und Julia Viellehner vorne</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz der Favoritensiege gab es beim Darmstadt-Cross aber auch zahlreiche Überraschungen – Nachwuchs mit großem Engagement und Freude am Crosslaufen – EM-Team steht erst nach weiterem Sichtungsrennen im belgischen Roeselare – Kritik am Nominierungsmodus. Die erwarteten Favoritensiege gab es durch Steffen Uliczka und Julia Viellehner bei der 25. Auflage des Darmstadt- Cross, zugleich zweiter Wertungslauf des Deutschen Cross-Cup. Auf dem nahezu komplett einsehbaren Rundkurs auf der Lichtwiese unweit des Hochschulstadions sorgten vor allem aber die engagiert auftretenden Nachwuchsläufer für so manche Überraschungen, so dass es den anwesenden Disziplintrainern des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) nicht leicht fallen dürfte, die Mannschaften für die Cross-Europameisterschaften am 13. Dezember in Dublin zusammen zu stellen. Letzten Aufschluss soll dabei ein weiteres Sichtungsrennen bereits am kommenden Sonntag (29. November) im belgischen Roeselare geben. „Die Hatz mit drei Sichtungsrennen ist ein Unding“, so äußerten sich zahlreiche Trainer der betroffenen Athleten am Rande des Cross-Parcours auf der Lichtwiese. „Es spricht für eine undurchsichtige und konzeptionell nicht ausgereifte Planung in Richtung Cross-EM. Es kostet den Vereinen nur eine Stange Geld und verschleißt die Athleten!“. Derartige kritische Töne mussten sich die DLV-Lauftrainer in Darmstadt anhören, zumal alleine in den Nachwuchsklassen ein gewisses Überangebot an EM-Kandidaten besteht. Bei den Männern und Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Trotz der Favoritensiege gab es beim Darmstadt-Cross aber auch zahlreiche Überraschungen – Nachwuchs mit großem Engagement und Freude am Crosslaufen – EM-Team steht erst nach weiterem Sichtungsrennen im belgischen Roeselare – Kritik am Nominierungsmodus. Die erwarteten Favoritensiege gab es durch Steffen Uliczka und Julia Viellehner bei der 25. Auflage des Darmstadt- Cross, zugleich zweiter Wertungslauf des Deutschen Cross-Cup. Auf dem nahezu komplett einsehbaren Rundkurs auf der Lichtwiese unweit des Hochschulstadions sorgten vor allem aber die engagiert auftretenden Nachwuchsläufer für so manche Überraschungen, so dass es den anwesenden Disziplintrainern des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) nicht leicht fallen dürfte, die Mannschaften für die Cross-Europameisterschaften am 13. Dezember in Dublin zusammen zu stellen. Letzten Aufschluss soll dabei ein weiteres Sichtungsrennen bereits am kommenden Sonntag (29. November) im belgischen Roeselare geben.<span id="more-3588"></span></p>
	<p>„Die Hatz mit drei Sichtungsrennen ist ein Unding“, so äußerten sich zahlreiche Trainer der betroffenen Athleten am Rande des Cross-Parcours auf der Lichtwiese. „Es spricht für eine undurchsichtige und konzeptionell nicht ausgereifte Planung in Richtung Cross-EM. Es kostet den Vereinen nur eine Stange Geld und verschleißt die Athleten!“. Derartige kritische Töne mussten sich die DLV-Lauftrainer in Darmstadt anhören, zumal alleine in den Nachwuchsklassen ein gewisses Überangebot an EM-Kandidaten besteht. Bei den Männern und Frauen hingegen zeigte sich hinter den beiden Leadern Steffen Uliczka und Julia Viellehner ein sehr bedenkliches Niveau. Vor diesem Hintergrund kann sich Langstreckentrainer Detlef Uhlemann sogar nur Einzelstarter anstelle von kompletten Teams in Dublin vorstellen.</p>
	<p>„Das Rennen hat mir viel Spaß gemacht“, gestand Steffen Uliczka, der nach Pforzheim nun auch in Darmstadt die Nase vorne hatte. „Ich habe gemerkt, dass Sebastian Hallmann nicht mehr folgen konnte, deshalb konnte ich mein Ding auch so durchziehen!“ Für den Hindernismann aus dem Schleswig-Holsteinschen ist die Cross-Saison ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur erweiterten europäischen Hindernisspitze. „Ich möchte bei der Cross-EM in Dublin unter die ersten zwanzig kommen, das ist nämlich das Qualifikationskriterium für die Cross-WM im Frühjahr. Auch wenn ich dadurch erst später in die Bahnsaison einsteigen kann!“ An Selbstbewusstsein mangelt es Steffen Uliczka keineswegs, schließlich sucht er die internationalen Vergleiche und hofft auf einen Durchbruch bei den Europameisterschaften in Barcelona. „2009 bin ich in Europa auf Position 14 über die Hindernisse. Warum soll mit einem Ausreißer nicht auch ein Platz unter die besten acht machbar sein!“</p>
	<p>Dreizehn Sekunden hinter Uliczka folgte wie in Pforzheim Sebastian Hallmann auf Rang zwei. „Mehr geht derzeit nicht. Das ist das, was mit sieben Wochen Training machbar ist“. Einen glänzenden Eindruck hinterließ auf dem flachen Wiesengelände der 23jährige Christian Glatting, der lange Zeit mit Uliczka und Hallmann das Spitzentrio bildete und erst in der Schlussphase etwas an Boden verlor. „Christian muss sich in Roeselare noch einmal stellen. Es ist auf jeden Fall ein Kandidat für Dublin!“ so Uhlemann über die forsche Vorstellung des Wattenscheiders. Die Chance möchte allerdings auch Marathonmann Martin Beckmann wahrnehmen, der als Vierter vor Richard Friedrich und Filmon Ghirmai, dem Meister über 10 000 m und Hindernis, ins Ziel einlaufen konnte.</p>
	<p>Auch wenn die engagiert laufende Ingalena Heuck in der Schlussphase näher aufrückte, der klare Tagessieg für Julia Viellehner war auf der 8 500 m langen Distanz längst gesichert. „Ich war überrascht, dass Leni und die anderen so schnell weg waren und ich alleine das Tempo laufen musste. Allerdings tat mir zwei Runden lang der Fuß richtig weh. Ich hoffe, dass es aber nichts Schlimmes ist!“ Zur Absicherung ließ sich die junge Passauerin direkt von der Siegerehrung in ein nahe gelegenes Krankenhaus fahren.</p>
	<p>Nahezu im 10-Sekunden-Rhythmus folgten Ingalena Heuck, Saskia Jansen und Stephanie Beckmann auf den nächsten Plätzen. Enttäuschend verlief für die U 23-EM-Sechste Heike Bienstein der Auftritt in Darmstadt, als Sechste lag die Dortmunderin doch merklich zurück. „Mir wurde eingangs der letzten Runde richtig schwindlig und schwarz vor den Augen. In Roeselare möchte ich auf jeden Fall meine EM-Chance nutzen!“</p>
	<p>Einen eindrucksvollen Sieg landete bei den Junioren der 20jährige Musa Roba-Kinkal, der sich scheinbar mühelos Mitte der 8 500 m langen Distanz von seinen durchaus starken Konkurrenten lösen konnte. „Das ist ein Rennen, wie ich es mir vorstelle“, gestand der Gelnhäuser, der unter den Fittichen von Alexander Mikitenko trainiert und offensichtlich gute Fortschritte macht. Hinter dem spurtstarken Schweizer Christoph Ryffel, dem 20jährigen Sohn des früheren Weltklasse-Langstrecklers Markus Ryffel, überraschte Fynn Schwiegelshohn mit einer starken Leistung, die ihn ebenso ins EM-Aufgebot führen dürfte wie auch Johannes Raabe. Zwei eigentlich „gesetzte“ Athleten kamen in Darmstadt hingegen nicht ins Rennen. Der EM-Vierte Alexander Hahn musste mit Seitenstichen vorzeitig aufgeben, nachdem er lange Zeit mit Roba-Kinkal mithalten konnte. Nur auf Rang elf hingegen kam Philipp Pflieger ins Ziel. „Ich weiß nicht, woran es heute gelegen haben könnte. Im Training jedenfalls läuft es derzeit sehr gut. Nun muss ich es eben in Roeselare packen!“</p>
	<p>In einem packenden Spurt bezwang die eigentliche Triathletin Rebecca Robisch die Langstreckengarde des DLV bei den Juniorinnen über 6 700 m mit den beiden kämpferisch starken Anna Hahner und Mareike Schrulle an der Spitze. „Natürlich würde ich gerne in Dublin laufen“, gestand die Fürther Überraschungssiegerin, die praktisch die komplette Saison wegen Pfeifferschen Drüsenfieber und Borreliose-Erkrankung ausgefallen war, „aber wir sind zu dieser Zeit im Trainingslager auf Lanzarote. Das wird sehr schwierig!“</p>
	<p>Im Finish gewann Tom Gröschel den A-Jugend-Wettbewerb vor Julian Kreibisch und dem überraschend starken Yannik Duppich wie zuvor schon Jana Sussmann vor Corinna Harrer und Maria Heinrich bei der Weiblichen A- Jugend.</p>
	<p>Starke Schülerfelder sind ein weiterer Trumpf des Darmstadt-Cross, der bei der 25. Auflage mit knapp 800 Teilnehmern einmal mehr seine Ausnahmestellung in Deutschland unterstreichen konnte. Dabei gefielen vor allem die 15jährigen Zwillinge Johannes und Lukas Motschmann vom SC Magdeburg, aber auch die B-Schüler-Ersten Clara Foshag und David Zawadzki mit leichtfüßigem Laufschritt.</p>
	<p>(Wilfried Raatz)
</p>
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		<title>Steffen Uliczka dominiert Darmstadt Cross</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 17:21:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/11/da-cross_20091.pdf">Zu den Ergebnissen</a><span id="more-3575"></span>

Ein paar Bilder <a title="Bilder DA Cross" href="http://www.zoeller-foto.de/datenbank/gal-1140-0.html">hier klicken</a>.]]></content:encoded>
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		<title>Um EM-Tickets und Punkte im Deutschen Cross-Cup</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ASC feiert Jubiläum auf der Lichtwiese: 25 Jahre Darmstadt-Cross – Starke Resonanz ist „Pflicht“ beim bestbesetzten Crosslauf Deutschlands. Der Darmstadt-Cross feiert am kommenden Sonntag (22.) Jubiläum. Wenn ab 11.30 Uhr auf der Lichtwiese die Startschüsse für die insgesamt 15 Läufe fallen, dann kann der ASC Darmstadt mit Stolz auf eine Veranstaltung blicken, die sich innerhalb von nur wenigen Jahren zum attraktivsten Crosslauf hierzulande entwickelt hat. Europameisterschafts-Qualifikationen, Deutsche Hochschulmeisterschaften, Wertungsläufe für den Deutschen Cross- Cup, Meisterschaften und Bestenkämpfe für die Schüler Darmstadts und des Landkreises Darmstadt-Dieburg – allesamt Gründe genug, um im November laufender weise die Lichtwiese zu bevölkern. 1996 veranstaltete OK-Chef Wilfried Raatz mit seinem engagierten Team nach den wegen aufgeweichtem Gelände in Hamburg ausgefallenen Titelkämpfen mit kurzer Vorbereitung die „DM-Cross-Alternative“ und einer Spitzenbesetzung, 2005 dann auch die Deutschen Crossmeisterschaften. Zwischen 800 und 1000 Meldungen wissen dabei die Veranstalter Jahr für Jahr vorzuzeigen, ein Spitzenmelderesultat bei Querfeldeinveranstaltungen in Deutschland. Auch ohne Sandhügel attraktiv Nicht zuletzt dank der ausgezeichneten Reputation rechnet Cross-Chef Wilfried Raatz auch beim Jubiläum mit rund 900 Meldungen. „Unsere Teilnehmer kommen aus allen Regionen der Bundesrepublik, aber auch aus der Schweiz, Österreich, Italien, Polen und der Ukraine. Wenn es um den Sieg in den topbesetzten Wettbewerben der Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>ASC feiert Jubiläum auf der Lichtwiese: 25 Jahre Darmstadt-Cross – Starke Resonanz ist „Pflicht“ beim bestbesetzten Crosslauf Deutschlands. Der Darmstadt-Cross feiert am kommenden Sonntag (22.) Jubiläum. Wenn ab 11.30 Uhr auf der Lichtwiese die Startschüsse für die insgesamt 15 Läufe fallen, dann kann der ASC Darmstadt mit Stolz auf eine Veranstaltung blicken, die sich innerhalb von nur wenigen Jahren zum attraktivsten Crosslauf hierzulande entwickelt hat.<span id="more-3572"></span></p>
	<p>Europameisterschafts-Qualifikationen, Deutsche Hochschulmeisterschaften, Wertungsläufe für den Deutschen Cross- Cup, Meisterschaften und Bestenkämpfe für die Schüler Darmstadts und des Landkreises Darmstadt-Dieburg – allesamt Gründe genug, um im November laufender weise die Lichtwiese zu bevölkern. 1996 veranstaltete OK-Chef Wilfried Raatz mit seinem engagierten Team nach den wegen aufgeweichtem Gelände in Hamburg ausgefallenen Titelkämpfen mit kurzer Vorbereitung die „DM-Cross-Alternative“ und einer Spitzenbesetzung, 2005 dann auch die Deutschen Crossmeisterschaften. Zwischen 800 und 1000 Meldungen wissen dabei die Veranstalter Jahr für Jahr vorzuzeigen, ein Spitzenmelderesultat bei Querfeldeinveranstaltungen in Deutschland.</p>
	<p>Auch ohne Sandhügel attraktiv<br />
Nicht zuletzt dank der ausgezeichneten Reputation rechnet Cross-Chef Wilfried Raatz auch beim Jubiläum mit rund 900 Meldungen. „Unsere Teilnehmer kommen aus allen Regionen der Bundesrepublik, aber auch aus der Schweiz, Österreich, Italien, Polen und der Ukraine. Wenn es um den Sieg in den topbesetzten Wettbewerben der Männer und Frauen geht, dann werden auch einige Afrikaner an der Startlinie stehen. „Wir haben allerdings nur kleine Prämien, deshalb ist es für die afrikanischen Läufer nicht so interessant wie es zum Beispiel der Stadtlauf ist“, so der Zweite Vorsitzende des ASC Darmstadt, der seit dem Start in den achtziger Jahren die Fäden in der Hand hält und einen attraktiven Parcours ausgetüftelt hat, der den Vorstellungen über ein modernes Querfeldeinlaufen nahe kommt. Bis auf ein einziges Manko: „Leider haben wir auf der Lichtwiese keine Hügel, die für einen zusätzlichen Reiz sorgen würden. Ansonsten bietet der unebene Untergrund auf der Lichtwiese alles, was das Crosslaufen so interessant macht“.</p>
	<p>Darmstadt-Cross im Deutschen-Cross-Cup mit Brückenfunktion<br />
Zahlreiche Sonderwertungen und Wettbewerbe sorgen für ein breit gefächertes Angebot für alle Altersklassen und Leistungskategorien. Während der Darmstadt-Cross im Vorjahr Final-Wettbewerb im Deutschen Cross-Cup war, nimmt er in diesem Jahr im veränderten Konzept mit vier Veranstaltungen und jahresübergreifend nach Pforzheim (8. November) und den im neuen Jahr folgenden Neukirchen (6. Februar) und der DM-Cross in Stockach (6. März) eine Brückenfunktion ein. Für die besten deutschen Athleten ist Darmstadt ein Pflichttermin, denn für die Bundestrainer geht es um die Tickets für die Europameisterschaften am 13. Dezember in Dublin. Der DLV wird dabei alle sechs Wettbewerbe (Männer, Frauen sowie U 19 und U 23 für beide Geschlechter) besetzen. Aber nicht nur der DLV sichtet seine EM-Starter, sondern auch die verantwortlichen Nationaltrainer der Schweiz und Österreich wollen nach Darmstadt ihre Nationalteams für Dublin fixieren.</p>
	<p>Showdown bei den Junioren<br />
Auf das internationale Maß verlängert wurden dabei die EM-Qualifikationen der Frauen und Männer auf nunmehr 8.500 m bzw. 10.300 m, auch die Junioren und Jugendlichen werden auf den international gebräuchlichen Distanzen (6.700 m bzw. 4.400 m) starten. Als Favoriten gelten aus deutscher Sicht bei den Männern der Pforzheim-Sieger Steffen Uliczka (SG TSV Kronshagen/ Kieler TB), Filmon Ghirmai (LAV Asics Tübingen), Stephan Hohl (TV Huchenfeld), Martin Beckmann (LG Leinfelden-Echterdingen) und Richard Friedrich (LG Passau). Bei den Frauen möchte Julia Viellehner (LG Passau) gerne ihren Vorjahreserfolg in Darmstadt wiederholen, sie trifft in einem ausgeglichenen Feld auf Heike Bienstein (LGO Dortmund), Ingalena Heuck (LG Stadtwerke München) und Stephanie Beckmann (LG Leinfelden-Echterdingen). Zu einem klassischen Showdown kommt es bei den Junioren, denn mit Musa Roba-Kinkal (TV Gelnhausen), Alexander Hahn (TSV Bayer 04 Leverkusen), Florian Orth (ESV Jahn Treysa), Manuel Stöckert (TSV Ostheim), Johannes Raabe (LG Hannover), Robert Krebs (SCC Berlin), Matti Markowski (OSC Berlin) und Richard Ringer (VfB LC Friedrichshafen) treffen gleich acht EM-Aspiranten aufeinander. Spannend wird es auch bei den Juniorinnen, wo sich über 6.700 m Susi Lutz (LG Telis Finanz Regensburg), Carolin Aehling (LG Coesfeld), Mareike Schrulle (LG ASV/ DSHS Köln), Rebecca Robisch (LAC Quelle Fürth) und Anna Hahner (PSV GW Kassel) messen werden.</p>
	<p>Nachwuchsläufe roter Faden durch Jubiläums-Veranstaltung<br />
Weitere Schwerpunkte der Veranstaltung sind die Cross-Sprints über 600 m, die in Vor- und Endläufen entschieden werden und natürlich in den zahlreichen Wettbewerben für den Nachwuchs. Dabei haben die Verantwortlichen die Startfelder gerade bei den Jüngsten etwas entzerrt und bilden den Rahmen eines umfangreichen Wettkampfprogramms. Hier geht es auch um die Meisterschaften der Schulen Darmstadts und des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Die Wettbewerbe beginnen um 11.30 Uhr mit den B-Schülerinnen (2500 m) und werden um 16.10 Uhr mit den C-Schülerinnen (1300 m) abgeschlossen.</p>
	<p>(Pressemitteilung)
</p>
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		<title>Tradition und Innovation</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 16:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darmstadt-Cross wird am Sonntag 25 Jahre alt und bleibt national wie international ein Magnet. Crosslaufen fristet in Deutschland weiterhin ein stiefmütterliches Dasein. In Südhessen ist davon wenig zu spüren. Während der Cross in Wolfskehlen im Februar zum 33. Mal stattfand und in Pfungstadt am 29. November 40 Jahre Crosslauf anstehen, wird in Darmstadt seit einem Vierteljahrhundert an einem Wochenende im Spätherbst Querfeldeinsport mit Niveau geboten. Der Darmstadt-Cross feiert am Sonntag 25. Geburtstag. Eine Erfolgsgeschichte, die so nicht jeder vermutet hätte. Damit nicht genug: Mit Meisterschaften, Qualifikationsrennen sowie zwischen 800 und 1000 zum Teil von weither angereisten Aktiven ist der Darmstadt-Cross der sportlich attraktivste Wettbewerb in Deutschland. Auch am Sonntag, wenn ab 11.30 Uhr auf der Lichtwiese die Startschüsse für 15 Läufe fallen, sind wieder hochkarätige Wettbewerbe eingebettet: Europameisterschafts-Ausscheidung, deutsche Hochschulmeisterschaften, Wertungsläufe für den Deutschen Cross-Cup sowie Meisterschaften und Bestenkämpfe für die Schüler Darmstadts und den Landkreis Darmstadt-Dieburg. Einer der Höhepunkte in der Vita des Darmstadt-Cross, der 1984 Premiere feierte, waren die deutschen Meisterschaften 2005. Obwohl damals über 20 Jahre Altbewährtes funktioniert hatte, wagte Veranstaltungsleiter Wilfried Raatz mit dem eingespielten Team des ASC Darmstadt Neuerungen. Die Strecke führte seinerzeit durch ein Zelt mit Zuschauern und Cateringständen. Die Meinungen gingen stark auseinander, das Konzept [...]]]></description>
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	<p>Darmstadt-Cross wird am Sonntag 25 Jahre alt und bleibt national wie  international ein  Magnet. Crosslaufen fristet in Deutschland weiterhin ein stiefmütterliches Dasein. In Südhessen ist davon wenig zu spüren. Während der Cross in Wolfskehlen im Februar zum 33. Mal stattfand und in Pfungstadt am 29. November 40 Jahre Crosslauf anstehen, wird in Darmstadt seit einem Vierteljahrhundert an einem Wochenende im Spätherbst Querfeldeinsport mit Niveau geboten. Der Darmstadt-Cross feiert am Sonntag 25. Geburtstag. Eine Erfolgsgeschichte, die so nicht jeder vermutet hätte.<span id="more-3569"></span></div>
	<p>Damit nicht genug: Mit Meisterschaften, Qualifikationsrennen sowie zwischen 800 und 1000 zum Teil von weither angereisten Aktiven ist der Darmstadt-Cross der sportlich attraktivste Wettbewerb in Deutschland. Auch am Sonntag, wenn ab 11.30 Uhr auf der Lichtwiese die Startschüsse für 15 Läufe fallen, sind wieder hochkarätige Wettbewerbe eingebettet: Europameisterschafts-Ausscheidung, deutsche Hochschulmeisterschaften, Wertungsläufe für den Deutschen Cross-Cup sowie Meisterschaften und Bestenkämpfe für die Schüler Darmstadts und den Landkreis Darmstadt-Dieburg.</p>
	<p>Einer der Höhepunkte in der Vita des Darmstadt-Cross, der 1984 Premiere feierte, waren die deutschen Meisterschaften 2005. Obwohl damals über 20 Jahre Altbewährtes funktioniert hatte, wagte Veranstaltungsleiter Wilfried Raatz mit dem eingespielten Team des ASC Darmstadt Neuerungen. Die Strecke führte seinerzeit durch ein Zelt mit Zuschauern und Cateringständen. Die Meinungen gingen stark auseinander, das Konzept wurde überdacht und schließlich verworfen.</p>
	<p>Fest im Zeitplan steht seit einigen Jahren der Cross-Sprint, der im Vergleich zu anderen Rennterminen Zugkraft entwickelt. So hat sich der Darmstadt-Cross immer wieder neu erfunden, ohne sich untreu zu werden. Raatz spricht das einzige Manko an: „Leider haben wir auf der Lichtwiese keine Hügel, die für einen zusätzlichen Reiz sorgen würden. Ansonsten bietet der unebene Untergrund auf der Lichtwiese alles, was das Crosslaufen so interessant macht“.</p>
	<p>Nicht zuletzt deshalb rechnet er auch beim Jubiläum mit rund 900 Meldungen – wie im Vorjahr. Dabei herrscht wieder internationales Flair: „Unsere Teilnehmer kommen aus allen Regionen der Republik, aber auch aus der Schweiz, Österreich, Italien, Polen und der Ukraine.“ Und wenn es um den Sieg in den topbesetzten Wettbewerben der Männer und Frauen geht, werden sicherlich einige Afrikaner an der Startlinie stehen. Raatz: „Wir haben allerdings hier nur kleine Prämien, deshalb ist es für die afrikanischen Läufer nicht so interessant wie zum Beispiel beim Stadtlauf.“</p>
	<p>Im Mittelpunkt stehen erneut die Qualifikationsrennen für die Cross-EM am 13. Dezember in Dublin (Irland). Der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) möchte alle sechs Wettbewerbe (Männer, Frauen sowie U 19 und U 23) besetzen. Aber nicht nur der DLV kürt EM-Starter, auch die Nationaltrainer der Schweiz und von Österreich wollen nach den Rennen ihre Nationalteams nominieren.</p>
	<p>Hinzu kommt die Wertung für den wiederbelebten Deutschen Cross-Cup. Während Darmstadt 2008 Finalort war, bildet die Stadt 2009 im Konzept mit vier Veranstaltungen Pforzheim (8. November), Neukirchen (6. Februar) und der deutschen Meisterschaft in Stockach (6. März) die zweite Station.</p>
	<p>Weitere Magnete sind die zahlreichen Wettbewerbe für den Nachwuchs. Dabei haben die Verantwortlichen die Startfelder bei den Jüngsten entzerrt. Diese Wettbewerbe schaffen den Rahmen des umfangreichen Programms. Hier geht es um die Meisterschaften der Schulen Darmstadts und des Landkreises Darmstadt-Dieburg.</p>
	<p>Die Rennen beginnen um 11.30 Uhr mit den B-Schülerinnen (2500 m) und werden um 16.10 Uhr mit den C-Schülerinnen (1300 m) abgeschlossen. Auf das internationale Maß verlängert wurden die EM-Qualifikationen der Frauen und Männer – auf 8500 m und 10 300 Meter. Die Top-Wettbewerbe beginnen um 13.45 Uhr und 15.10 Uhr.
</p>
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		<title>Darmstadt-Cross stärkt Führungsrolle</title>
		<link>http://das-sportportal.net/darmstadt-crossstarkt-fuhrungsrolle/991</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Darmstadt Cross]]></category>
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		<category><![CDATA[Sebastian Hallmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein eisiger Wind wehte zwar am Sonntag beim Darmstadt-Cross bei Temperaturen um den Gefrierpunkt über dem komplett einsehbaren Crossparcours auf der Lichtwiese, jedoch konnten die über 900 Teilnehmer beim Darmstädter Traditionscross mit eindrucksvollen und spannenden Auseinandersetzungen die zahlreichen Leichtathletikfans erwärmen. Allen voran zeigten dabei Sebastian Hallmann und Julia Viellehner mit ihrem Tempodiktat in den Wettbewerben der Männer und Frauen begeisternde Rennen und durften sich zu Recht als Sieger auf der Lichtwiese feiern lassen. DLV-Cheftrainer Rüdiger Harksen konnte sich beim bestbesetzten deutschen Crosslauf am Sitz des Deutschen Leichtathletik-Verbandes ein gutes Bild über den aktuellen Leistungsstand der dem Crosslauf verbundenen Läufer machen und wird sicherlich die Vorschläge der Bundestrainer unterstützen, mit einem kompletten Aufgebot zu den Cross-Europameisterschaften in Brüssel (14. Dezember) zu reisen. Zur Bildergalerie Darmstadt-Cross Auf dem schnellen Wiesenparcours löste sich Sebastian Hallmann bereits nach der Streckenhälfte von Hindernismeister Steffen Uliczka, dem nach einem Trainingsunfall nur mühsam folgenden Crossmeister Stephan Hohl und den beiden starken Junioren Thorsten Baumeister und Marcus Schöfisch und kam nach dem Sparkassencross Pforzheim vor zwei Wochen nun in 29:39 Minuten über 9 700 m zum zweiten Sieg innerhalb von 14 Tagen. &#8220;Mit geht es gut! Das ist das Ergebnis, wenn man endlich wieder verletzungs- und krankheitsfrei trainieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein eisiger Wind wehte zwar am Sonntag beim Darmstadt-Cross bei Temperaturen um den Gefrierpunkt über dem komplett einsehbaren Crossparcours auf der Lichtwiese, jedoch konnten die über 900 Teilnehmer beim Darmstädter Traditionscross mit eindrucksvollen und spannenden Auseinandersetzungen die zahlreichen Leichtathletikfans erwärmen. <span id="more-991"></span>Allen voran zeigten dabei Sebastian Hallmann und Julia Viellehner mit ihrem Tempodiktat in den Wettbewerben der Männer und Frauen begeisternde Rennen und durften sich zu Recht als Sieger auf der Lichtwiese feiern lassen. DLV-Cheftrainer Rüdiger Harksen konnte sich beim bestbesetzten deutschen Crosslauf am Sitz des Deutschen Leichtathletik-Verbandes ein gutes Bild über den aktuellen Leistungsstand der dem Crosslauf verbundenen Läufer machen und wird sicherlich die Vorschläge der Bundestrainer unterstützen, mit einem kompletten Aufgebot zu den Cross-Europameisterschaften in Brüssel (14. Dezember) zu reisen.</p>
	<p><a title="Darmstadt-Cross Bildergalerie" href="http://xn--zll-sna.net/bilder.php?gal=48">Zur Bildergalerie Darmstadt-Cross</a></p>
	<p>Auf dem schnellen Wiesenparcours löste sich Sebastian Hallmann bereits nach der Streckenhälfte von Hindernismeister Steffen Uliczka, dem nach einem Trainingsunfall nur mühsam folgenden Crossmeister Stephan Hohl und den beiden starken Junioren Thorsten Baumeister und Marcus Schöfisch und kam nach dem Sparkassencross Pforzheim vor zwei Wochen nun in 29:39 Minuten über 9 700 m zum zweiten Sieg innerhalb von 14 Tagen. &#8220;Mit geht es gut! Das ist das Ergebnis, wenn man endlich wieder verletzungs- und krankheitsfrei trainieren kann&#8221;, freute sich der Münchener über seinen überzeugenden Erfolg in Darmstadt, den übrigens vierten Sieg in der langen Tradition des Darmstadt-Cross. Nach einer schwächeren Vorstellung präsentierte sich vor allem Uliczka lange Zeit als ebenbürtiger Konkurrent, auch wenn er im Schlussteil einem kleinen Rückstand hinterher laufen musste, der am Ende zehn Sekunden betrug. Der Mannheimer Jan Förster behauptete sich als Dritter des leistungsstarken Männerfeldes noch vor dem eher zu den kürzeren Distanzen tendierenden Christoph Lohse und dem amtierenden Crossmeister Stephan Hohl und hat seine EM-Nominierung ebenso sicher wie gewiss auch Hohl, der wegen starker Prellungen, die er sich Anfang der vergangenen Woche bei einem Sturz im Training zugezogen hatte, unter Wert blieb. Unangefochten jedoch der Sieg von Stephan Hohl beim Deutschen Cross-Cup (DCC) vor Hallmann und Förster.</p>
	<p>Unter Wert musste sich auch Marathonmann Falk Cierpinski als Achter geschlagen geben. Nach seinem mutigen Auftritt beim Berlin-Marathon kam der Sohn des zweifachen Marathon-Olympiasiegers nach einer regenerativen Pause direkt aus dem Trainingslager in Kienbaum nach Darmstadt. &#8220;Im Grundlagentraining kann ich derzeit nicht mehr erwarten. Aber Crosslaufen ist für mich wichtig, um mehr Härte zu bekommen, deshalb wollte ich auch in Darmstadt dabei sein!&#8221;</p>
	<p><div id="attachment_995" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://xn--zll-sna.net/bilder.php?gal=48"><img class="size-medium wp-image-995" title="Darmstadt Cross © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2008/11/20081123start-mja-02-600px-300x199.jpg" alt="Darmstadt Cross © zoeller-media.net" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Darmstadt Cross © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>In blendender Verfassung zeigte sich Thorsten Baumeister nach einem überzeugenden Auftritt in Pforzheim auch in Darmstadt. Im gemeinsamen Rennen mit den Männern zeigte der 20jährige Juniorensieger auf der um eine Runde kürzeren Distanz keine Scheu vor den Etablierten der Langstreckenszene und duellierte sich sieben Runden lang mit Steffen Uliczka. &#8220;Es ist ermutigend, auf Augenhöhe mit Sebastian oder Steffen zu laufen. Im Cross geht das schon ziemlich gut, nur muss ich diese Leistung auch auf die Bahn hinüber retten!&#8221; Überraschend stark präsentierte sich der 21 Jahre alte Marcus Schöfisch nur acht Sekunden hinter Baumeister als Zweiter und darf nun mit einem EM-Start rechnen in einer starken DLV-Mannschaft, zu der auch Cross-Cup-Sieger Philipp Pflieger (Regensburg) gehört, der sich als Vierter in Darmstadt die nötigen Punkte zum Gesamtsieg holen konnte.</p>
	<p>&#8220;Ich wollte hier gewinnen. Da ich eine Frontläuferin bin, macht es mir nichts aus, die Führungsarbeit zu übernehmen&#8221;, freute sich Julia Viellehner über ihren Sieg beim Darmstadt-Cross. Die Passauerin kam nach 23:16 Minuten auf der 6.700 m langen Distanz zu einem überzeugenden Sieg, wenngleich die wegen Verletzung in diesem Jahr kaum in Erscheinung getretene Birte Bultmann ihr nur sechs Sekunden Vorsprung bis ins Ziel gewährte. Julia Viellehner profitierte sicherlich aber auch vom wegen Magenbeschwerden vorzeitigen Ausscheiden der Pforzheim-Siegerin Simret Restle und vom Trainingsdefizit der etablierten Susanne Hahn (Fünfte/ 24:02) und Ulrike Maisch (19./ 25:14). Hinter Viellehner und Bultmann überraschte eine stark auftrumpfende Ingalena Heuck, die die Juniorenwertung in 23:31 Minuten vor Julia Hiller (23:57) und Heike Bienstein gewinnen konnte.</p>
	<p>Die besten EM-Perspektiven dürfte der 19jährige Leverkusener Alexander Hahn haben, der im Stile eines Klasseläufers das über 6.700 m führenden Jugendrennen klar dominierte und seinen zeitweise beträchtlichen Vorsprung bis auf fünf Sekunden gegen die stark spurtenden Richard Ringer und Florian Orth letztlich einbüßte. &#8220;Das war mein bestes Rennen in diesem Winter. Deshalb kann ich mich auf Brüssel freuen&#8221;, blickt Alexander Hahn auf den Crosshöhepunkt des Winters voraus, schließlich belegte er bei der Cross-EM 2006 bereits Rang sieben.</p>
	<p>Auch bei der Weiblichen Jugend ging es überaus spannend zu. Die in der Schlussphase sehr starke Potsdamerin Agata Strausa gewann überraschend gegen die das Rennen klar dominierenden Mareike Schrulle und Mira Glocker. Der Schützling von Bundestrainerin Beate Conrad darf allerdings die DLV-Mannschaft in Brüssel nicht anführen, da sie einen lettischen Pass besitzt. Eine gute Rolle spielte auf Rang vier die erst 17jährige Corinna Harrer aus Regensburg, die zur Belohnung ins EM-Aufgebot rücken wird.</p>
	<p>&#8220;Wir dürfen uns aber von dem sicherlich guten Auftreten unserer Leistungsträger täuschen lassen, hier fehlte die internationale Konkurrenz&#8221;, warnte Bundestrainer Detlef Uhlemann vor voreiligen Erwartungen bei den Europameisterschaften, auch wenn die Schweiz und Österreich ihre Leistungsträger in den Nachwuchsrennen am Start hatten. &#8220;Hier kann ein etablierter Deutscher Cross-Cup mit internationaler Besetzung aber weiterhelfen. Aber davon sind wir noch um einiges entfernt. Das ist aber nach fünfjähriger Pause auch nicht zu erwarten gewesen!&#8221; Mit 960 Meldungen und durchweg meisterschaftswürdigen Besetzungen hat der Darmstadt-Cross einmal mehr seine Vorreiterstellung in der deutschen Cross-Szene unterstrichen und ist zu Recht auch Finalort des Deutschen Cross-Cups.</p>
	<p>Beeindruckende Starterfelder in den Wettbewerben der Jugendlichen und Schüler dokumentieren, dass es durchaus ein Interesse am Querfeldeinlaufen gibt. Neben den leistungsstarken Jugendlichen aus allen Teilen Deutschlands beteiligten sich auch junge Lauftalente aus über 40 Schulen an den Schulmeisterschaften der Stadt Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Der Andrang gerade in den Läufen der Jüngsten war derart groß, dass sogar die Läufe kurzfristig &#8220;geteilt&#8221; werden mussten, um auch hier einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Natürlich hingen die &#8220;Trauben&#8221; angesichts der hochkarätigen Besetzung für die Läufer aus der Region ziemlich hoch. Dennoch gab es durch Clemens Kammer (LG Reinheim-Roßdorf) bei den A-Schülern und Alexander Cappel (MTV Urberach) bei den B-Schülern zwei Tagessiege. Auch wenn der ASC Darmstadt als Veranstalter alle Kräfte mit der Organisation vor und hinter den Kulissen bündeln musste und für seine Arbeit viel Lob einsammeln durfte, gab es mit Stefanie Hock in der Wertung der Frauen-Masterskategorie W 40 sogar einen Sieg.</p>
	<p><a title="ASC Darmstadt" href="http://www.asc-darmstadt.de">Homepage ASC Darmstadt</a>
</p>
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		<title>Darmstadt-Cross: Querfeldein-Lauf als Rezept</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 20:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt Cross]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Hallmann]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Baumeister]]></category>

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		<description><![CDATA[Laufen war das einzige Rezept. Denn wer auf der zugigen Lichtwiese lange stillstand, dem fuhr die Kälte durch Mark und Bein. Also war beim Darmstadt-Cross am Sonntagnachmittag Bewegung angesagt, auf und neben der Strecke. Was für über 960 Teilnehmer harter Wettkampf, ehrgeiziger Trainigszweck oder sportlicher Zeitvertreib darstellte, war für so manchen Zaungast wärmender Selbstschutz. Die 24. Auflage des Crosslaufs wuchs bei Temperaturen am Gefrierpunkt und bissigem Wind für Dauergäste zu einer frösteligen Herausforderung. Da die angekündigten Niederschläge zunächst aber ausblieben, standen den Aktiven auf einer weitestgehend trockenen und damit schnellen Strecke ansonsten fast ideale Bedingungen zur Verfügung. Zur Bildergalerie „Das war so, wie ich es haben will“, freute sich vor allem Sebastian Hallmann. Der deutsche 10 000-Meter-Meister aus München, dem tiefes Geläuf weniger behagt, zeigte sich bei seinem Sieg auf der Männer-Langstrecke (9700 m) in 29:39,7 Minuten für die Europameisterschaft in Brüssel gerüstet. Seiner Tempoverschärfung nach fünf der acht Runden war keiner der hochgehandelten Konkurrenten gewachsen. Cross-Meister Stephan Hohl (Huchenfeld) musste sich mit Rang fünf begnügen. Das reichte aber, um den Gesamtsieg im dreiteiligen Deutschen Cross-Cup einzufahren, für den Darmstadt Höhepunkt und Abschluss bildete. Und das reichte wohl auch im Rennen um die EM-Tickets. „Die ersten Fünf von Darmstadt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Laufen war das einzige Rezept. Denn wer auf der zugigen Lichtwiese lange stillstand, dem fuhr die Kälte durch Mark und Bein. Also war beim Darmstadt-Cross am Sonntagnachmittag Bewegung angesagt, auf und neben der Strecke. <span id="more-969"></span>Was für über 960 Teilnehmer harter Wettkampf, ehrgeiziger Trainigszweck oder sportlicher Zeitvertreib darstellte, war für so manchen Zaungast wärmender Selbstschutz. Die 24. Auflage des Crosslaufs wuchs bei Temperaturen am Gefrierpunkt und bissigem Wind für Dauergäste zu einer frösteligen Herausforderung.<br />
Da die angekündigten Niederschläge zunächst aber ausblieben, standen den Aktiven auf einer weitestgehend trockenen und damit schnellen Strecke ansonsten fast ideale Bedingungen zur Verfügung.</p>
	<p><a title="Bildergalerie Darmstadt Cross" href="http://www.xn--zll-sna.net/bilder.php?gal=48">Zur Bildergalerie</a></p>
	<p>„Das war so, wie ich es haben will“, freute sich vor allem Sebastian Hallmann.</p>
	<p><div id="attachment_971" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-971" title="Sebastian Hallmann © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2008/11/20081124sebastian_hallmann.jpg" alt="Sebastian Hallmann © zoeller-media.net" width="250" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">Sebastian Hallmann © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Der deutsche 10 000-Meter-Meister aus München, dem tiefes Geläuf weniger behagt, zeigte sich bei seinem Sieg auf der Männer-Langstrecke (9700 m) in 29:39,7 Minuten für die Europameisterschaft in Brüssel gerüstet.</p>
	<p>Seiner Tempoverschärfung nach fünf der acht Runden war keiner der hochgehandelten Konkurrenten gewachsen. Cross-Meister Stephan Hohl (Huchenfeld) musste sich mit Rang fünf begnügen.</p>
	<p>Das reichte aber, um den Gesamtsieg im dreiteiligen Deutschen Cross-Cup einzufahren, für den Darmstadt Höhepunkt und Abschluss bildete. Und das reichte wohl auch im Rennen um die EM-Tickets.</p>
	<p>„Die ersten Fünf von Darmstadt werden vorgeschlagen“, kündigte Detlef Uhlemann als Disziplintrainer im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV) an. Bei „überlegenen Siegerleistungen“ und den „üblichen Verdächtigen“ auf den vorderen Rängen gab es für Uhlemann keine Überraschungen.</p>
	<p>Als Hoffnungsträger setzten sich Julia Viellehner (Passau), die sich mit ihrem Sieg auf der Frauen-Langstrecke (6700 m/23:16,8) auch den Gesamterfolg im Cross-Cup holte, sowie Thorsten Baumeister als dominierender Junior (8500 m/26:06,0) in Szene.</p>
	<p>Als „fast schon zu einfach“, wertete der Trierer seinen Erfolg. Er hätte sich noch ein paar mehr von den Strohballen gewünscht, mit denen die Organisatoren vom ASC Darmstadt den Parcours erschweren wollten. Ansprüche für die EM wollte Baumeister daher nicht ableiten. Denn international wehe ein anderer Wind. In Brüssel werde nicht nur die Konkurrenz sondern auch die Strecke härter, kalkulierte Uhlemann.</p>
	<p>Doch so mutlos wie früher präsentiert sich die deutsche Langlaufszene, vor allem angespornt von mehreren Marathon-Erfolgen, nicht mehr. „Es ist durchaus Potenzial da. So dass wir bei der WM 2009 in Berlin einige Überraschungen erleben können“, formulierte es Rüdiger Harksen (Mannheim), der als neuer Bundestrainer mit Herbert Czingon (Mainz) den bisherigen DLV-Cheftrainer Jürgen Mallow ablöst und am Sonntag erstmals beim Cross vorbeischaute.</p>
	<p>Der Querfeldeinlauf gilt schließlich als gutes Rezept. Mehr Härte und Robustheit verspricht sich Harksen als Effekt für die Sportler. Qualitäten, die im internationalen Vergleich bitter nötig erscheinen. Gerade auch die starken jüngeren Jahrgänge – auf der Lichtwiese zuvorderst von Agata Straus (Potsdam) und Alexander Hahn (Leverkusen) als Sieger der A-Jugend verkörpert – sollen davon weiter profitieren.</p>
	<p>Bei aller überregionaler Konkurrenz, die den Darmstadt-Cross weiter als Saisonhöhepunkt im Kalender führt, zeigte auch der südhessische Nachwuchs gute Ansätze. Ein starkes Rennen lief vor allem Clemens Kammer, der als schnellster A-Schüler (2500 m/7:43,3) aufhorchen ließ.</p>
	<p>„Eigentlich sollte es nur ein Trainingslauf werden, aber dann ist es doch richtig hart geworden“, erklärte das Talent von der LG Reinheim-Roßdorf, das sich eigentlich auf kürzeren Strecken zuhause fühlt. Für die kommende Saison will er über 800 m um die Qualifikation für die U 18-EM laufen. Ein couragiertes Rennen bestritt auch Valerie Keppene (TSV Pfungstadt) als Vierte der A-Schülerinnen (9:04,2). Als Sieger der B-Schüler querte Alexander Cappel (MTV Urberach/8:21,9) die Ziellinie.</p>
	<p>Doch mit den Läufern, die sich im Wettkampf stählen wollten, war es am Sonntag auf der Lichtwiese nicht getan. Schließlich würden über 900 Teilnehmer den Stellenwert des Darmstadt-Cross nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Breite unterstreichen, freute sich Organisator Wilfried Raatz.</p>
	<p>Davon konnte man sich auch zum Abschluss überzeugen. Denn da gingen die Jüngsten auf die Strecke und zeigten mit großen Feldern und offenkundigem Spaß an der Bewegung, dass Laufen gerade für sie das beste Rezept sein kann.</p>
	<p><a title="Bildergalerie Darmstadt Cross" href="http://www.xn--zll-sna.net/bilder.php?gal=48">Zur Bildergalerie</a>
</p>
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		<title>Darmstadt-Cross: Qualifikation für Brüssel steht im Blickpunkt</title>
		<link>http://das-sportportal.net/darmstadt-cross-qualifikation-fur-brussel-steht-im-blickpunkt/964</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 08:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[ASC Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt Cross]]></category>
		<category><![CDATA[Wilfried Raatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Darmstadt-Cross fällt die Entscheidung, wer bei der EM startet. Die Resonanz ist qualitativ wie quantitativ groß – und überrascht selbst Organisationsleiter Wilfried Raatz: „Mit so vielen Meldungen hätte ich nicht gerechnet“, gibt der zweite Vorsitzende des veranstaltenden ASC Darmstadt vor dem 24. Darmstadt-Cross am Sonntag zu. Knapp 900 Teilnehmer hatten sich bis gestern in die Starterlisten eingetragen, bis zu 1000 könnten es laut Raatz mit den Nachmeldungen am Wettkampftag noch werden. Besonders erfreut ist das Organisationsteam über den großen Rücklauf aus den Schulen. 45 Einrichtungen aus dem Landkreis und der Stadt entsenden Starter. Und da die Schülerinnen B den Wettkampftag um 12 Uhr eröffnen und der letzte Startschuss um 15.45 Uhr den Schülerinnen und Schülern C gilt, kommt dem Nachwuchs als zeitliche Klammer eine tragende Rolle zu. Sportlich liegt die Aufmerksamkeit dagegen auf den Rennen der Jugend, Junioren und Aktiven. Denn in allen drei Klassen ermittelt der Deutsche Leichtathletikverband (DLV) am Wochenende in Darmstadt seine Nationalteams für die Europameisterschaften Mitte Dezember in Brüssel. Nach dem Cross in Pforzheim vor zwei Wochen haben sich bereits Namen herauskristallisiert, doch die Entscheidung, wer bei der EM dabei ist, wird auf der Lichtwiese fallen. Damit erhalten die Hauptrennen besondere Brisanz. Zugleich bildet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Beim Darmstadt-Cross fällt die Entscheidung, wer bei der EM startet.<br />
Die Resonanz ist qualitativ wie quantitativ groß – und überrascht selbst Organisationsleiter Wilfried Raatz: „Mit so vielen Meldungen hätte ich nicht gerechnet“, gibt der zweite Vorsitzende des veranstaltenden ASC Darmstadt vor dem 24. Darmstadt-Cross am Sonntag zu. Knapp 900 Teilnehmer hatten sich bis gestern in die Starterlisten eingetragen, bis zu 1000 könnten es laut Raatz mit den Nachmeldungen am Wettkampftag noch werden.<span id="more-964"></span></p>
	<p>Besonders erfreut ist das Organisationsteam über den großen Rücklauf aus den Schulen. 45 Einrichtungen aus dem Landkreis und der Stadt entsenden Starter. Und da die Schülerinnen B den Wettkampftag um 12 Uhr eröffnen und der letzte Startschuss um 15.45 Uhr den Schülerinnen und Schülern C gilt, kommt dem Nachwuchs als zeitliche Klammer eine tragende Rolle zu.</p>
	<p><div id="attachment_967" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-967" title="Darmstadt Cross 2007 © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2008/11/18112007start-04-600px-300x178.jpg" alt="Darmstadt Cross 2007 © zoeller-media.net" width="300" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Darmstadt Cross 2007 © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Sportlich liegt die Aufmerksamkeit dagegen auf den Rennen der Jugend, Junioren und Aktiven. Denn in allen drei Klassen ermittelt der Deutsche Leichtathletikverband (DLV) am Wochenende in Darmstadt seine Nationalteams für die Europameisterschaften Mitte Dezember in Brüssel. Nach dem Cross in Pforzheim vor zwei Wochen haben sich bereits Namen herauskristallisiert, doch die Entscheidung, wer bei der EM dabei ist, wird auf der Lichtwiese fallen. Damit erhalten die Hauptrennen besondere Brisanz. Zugleich bildet der Darmstadt-Cross den Abschluss des erstmals seit fünf Jahren wieder durchgeführten deutschen Cross-Cups, der mit Prämien von bis zu 800 Euro für zusätzliche Anreize sorgt.</p>
	<p>Aufgrund dieser Voraussetzungen bieten sich dem Zuschauer am Sonntag attraktive Felder. Bei den Männern sind über 9700 Meter mit Stephan Hohl (Cross Langstrecke), Sebastian Hallmann (10 000 m), Steffen Uliczka (3000 m Hindernis) und Falk Cierpinski (10 km) gleich vier deutsche Meister der vergangenen Saison am Start. Der Münchner Hallmann setzte sich als Zweiter in Pforzheim über 10,6 km gegen Hohl (Huchenfeld) zwei sowie Uliczka (Vierter/Kronshagen) durch. Hohl seinerseits hat nach dem Erfolg beim Auftakt des Cross-Cups im Februar alle Chancen, sich in Darmstadt den Gesamtsieg der dreiteiligen Wertung zu sichern. Hinzukommt mit Falk Cierpinski einer der Gewinner des Jahres. Der ehemalige Duathlet vom SV Spergau steigerte beim Berlin-Marathon im Oktober seine persönliche Bestzeit auf 2:13:30 Stunden und ist damit der schnellste Deutsche in 2008.</p>
	<p>Bei den Frauen über 6700 m hat Julia Viellehner (Passau) beste Chancen, den Cross-Cup zu gewinnen, muss im Kampf um den Tagessieg aber nicht nur die Gewinnerin von Pforzheim, Simret Restle (Frankfurt), sondern auch die starken Juniorinnen um Heike Bienstein (Dortmund) und Julia Hiller (Fürth/München) fürchten. Mit Ulrike Maisch (Rostock) ist zudem die Marathon-Europameisterin aus dem Jahr 2006 in Darmstadt am Start.</p>
	<p>Das Rennen der Frauen und Juniorinnen wird um 13.05 Uhr gestartet, die Männer und Junioren gehen um 14.50 Uhr auf den Rundkurs. Auf diesem erwartet Raatz aufgrund der angekündigten Niederschläge einige Schlammpassagen. Zudem wurden mit Strohballen zusätzliche Hindernisse in den Parcours eingebaut. Allerdings wurden gefährliche Löcher zusammen mit den Mitarbeitern der Technischen Hochschule gefüllt, um das Verletzungsrisiko der Teilnehmer zu minimieren. Vor allem, um den Nachwuchs nicht abzuschrecken, der den Aufwärtstrend im Cross-Bereich auch in den nächsten Jahren fortführen soll.
</p>
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		<title>Darmstadt-Cross: EM-Qualifikation am Sonntag auf der Lichtwiese</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 07:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt Cross]]></category>
		<category><![CDATA[EM Qualifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lindensee Laufserie]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende sind bei den Leichtathleten der Region Querfeldeinqualitäten gefordert. Insbesondere beim 24. Darmstadt-Cross, der am Sonntag ab 12 Uhr auf der Darmstädter Lichtwiese ausgetragen wird, haben die Teilnehmer tückische Passagen zu bewältigen. Sollten sich die Wettervorhersagen mit Temperaturen um den Gefrierpunkt samt Niederschlägen zum Teil als Schnee bestätigen, bergen auch die äußeren Umstände wahren Crosscharakter. Neben den hochkarätigen Starterfeldern bei Männern und Frauen im Rahmen der EM-Qualifikation sowie des Deutschen Cross-Cups (Bericht dazu in der morgigen Ausgabe), werden auch viele regionale Läufer in den zwölf Rennen den Rundkurs auf der Lichtwiese in Angriff nehmen. Besonders in den Nachwuchsrennen rechnet Veranstalter ASC Darmstadt aufgrund der Kooperation mit den Schulen des Landkreises und der Stadt mit großen Feldern. Ingesamt 900 Meldungen bestätigen erneut den hohen Stellenwert des Klassikers am Woog im deutschen Crosskalender. Ganz so viele Starter werden tags zuvor in Rüsselsheim nicht starten. Zum Auftakt der Lindenseelaufserie im Oktober waren 320 Läufer gestartet. Der zweite Teil führt am Samstag im Hauptlauf über 15 Kilometer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Wochenende sind bei den Leichtathleten der Region Querfeldeinqualitäten gefordert. Insbesondere beim 24. Darmstadt-Cross, der am Sonntag ab 12 Uhr auf der Darmstädter Lichtwiese ausgetragen wird, haben die Teilnehmer tückische Passagen zu bewältigen. Sollten sich die Wettervorhersagen mit Temperaturen um den Gefrierpunkt samt Niederschlägen zum Teil als Schnee bestätigen, bergen auch die äußeren Umstände wahren Crosscharakter.<span id="more-948"></span> Neben den hochkarätigen Starterfeldern bei Männern und Frauen im Rahmen der EM-Qualifikation sowie des Deutschen Cross-Cups (Bericht dazu in der morgigen Ausgabe), werden auch viele regionale Läufer in den zwölf Rennen den Rundkurs auf der Lichtwiese in Angriff nehmen. Besonders in den Nachwuchsrennen rechnet Veranstalter ASC Darmstadt aufgrund der Kooperation mit den Schulen des Landkreises und der Stadt mit großen Feldern. Ingesamt 900 Meldungen bestätigen erneut den hohen Stellenwert des Klassikers am Woog im deutschen Crosskalender.</p>
	<p>Ganz so viele Starter werden tags zuvor in Rüsselsheim nicht starten. Zum Auftakt der Lindenseelaufserie im Oktober waren 320 Läufer gestartet. Der zweite Teil führt am Samstag im Hauptlauf über 15 Kilometer.
</p>
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		<title>Darmstadt-Cross mit namhaften Starterfeldern</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 11:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[ASC Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt Cross]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem idealen Crossgeläuf auf der Darmstädter Lichtwiese geht es am Sonntagmittag (23. November) im wahrsten Sinne des Wortes rund: Beim 24. Darmstadt-Cross treffen sich auf einer 1.200 Meter-Runde mit zahlreichen Schleifen und Kehren nicht nur die besten deutschen Langstreckler zur Qualifikation für die Cross-Europameisterschaften in Brüssel (Belgien; 14. Dezember), sondern auch die Nachbarländer Schweiz und Österreich haben inzwischen den Darmstadt-Cross zum Leistungskriterium für die Cross-EM gemacht. Zugleich findet in Darmstadt auch das Finale im Deutschen Cross-Cup (DCC) statt, der in diesem Jahr nach fünfjähriger Pause mit den Wertungsläufen in Grevenbroich-Neukirchen, Pforzheim und Darmstadt eine Renaissance erfährt. Mit derzeit 900 Meldungen unterstreicht der Darmstadt-Cross dabei einmal mehr seine führende Position im Querfeldeinlaufen in Deutschland. Namhafte Startfelder kennzeichnen dabei die insgesamt zwölf Läufe, die ab 12.00 Uhr auf der früheren Flugwiese unweit des ehrwürdigen Hochschulstadions gestartet werden. Während die im Herbst noch aktiven Marathonläufer aus nahe liegenden Gründen dem ersten Cross-Höhepunkt fernbleiben, tummelt sich in den Wettbewerben der Männer, Frauen, U23- und U19-Kategorien nahezu alles, was einen Anspruch auf einen Startplatz für die Cross-Europameisterschaften in der belgischen Hauptstadt stellt. Stephan Hohl läuft um Cup-Sieg So werden im Männer-Wettbewerb über 9.700 Meter mit Stephan Hohl (TV Huchenfeld; Cross), dem Münchner Sebastian Hallmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auf dem idealen Crossgeläuf auf der Darmstädter Lichtwiese geht es am Sonntagmittag (23. November) im wahrsten Sinne des Wortes rund: Beim 24. Darmstadt-Cross treffen sich auf einer 1.200 Meter-Runde mit zahlreichen Schleifen und Kehren nicht nur die besten deutschen Langstreckler zur Qualifikation für die Cross-Europameisterschaften in Brüssel (Belgien; 14. Dezember), sondern auch die Nachbarländer Schweiz und Österreich haben inzwischen den Darmstadt-Cross zum Leistungskriterium für die Cross-EM gemacht.<span id="more-929"></span></p>
	<p>Zugleich findet in Darmstadt auch das Finale im Deutschen Cross-Cup (DCC) statt, der in diesem Jahr nach fünfjähriger Pause mit den Wertungsläufen in Grevenbroich-Neukirchen, Pforzheim und Darmstadt eine Renaissance erfährt. Mit derzeit 900 Meldungen unterstreicht der Darmstadt-Cross dabei einmal mehr seine führende Position im Querfeldeinlaufen in Deutschland.</p>
	<p><div id="attachment_932" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-932" title="Darmstadt Cross 2007 © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2008/11/dacross-600px-300x265.jpg" alt="Darmstadt Cross 2007 © zoeller-media.net" width="300" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Darmstadt Cross 2007 © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Namhafte Startfelder kennzeichnen dabei die insgesamt zwölf Läufe, die ab 12.00 Uhr auf der früheren Flugwiese unweit des ehrwürdigen Hochschulstadions gestartet werden. Während die im Herbst noch aktiven Marathonläufer aus nahe liegenden Gründen dem ersten Cross-Höhepunkt fernbleiben, tummelt sich in den Wettbewerben der Männer, Frauen, U23- und U19-Kategorien nahezu alles, was einen Anspruch auf einen Startplatz für die Cross-Europameisterschaften in der belgischen Hauptstadt stellt.</p>
	<p>Stephan Hohl läuft um Cup-Sieg</p>
	<p>So werden im Männer-Wettbewerb über 9.700 Meter mit Stephan Hohl (TV Huchenfeld; Cross), dem Münchner Sebastian Hallmann (10.000 m), Steffen Uliczka (SG TSV Kronshagen/Kieler TB; 3.000 m Hindernis) und dem Spergauer Falk Cierpinski (10 km) gleich vier nationale Titelträger aufeinander treffen.</p>
	<p>Zudem hat mit dem Rehlinger Raphael Schäfer ein talentierter Hindernisläufer gemeldet, der allerdings wegen Verletzungen immer wieder ins Hintertreffen geriet. Für Stephan Hohl kommt es zudem darauf an, gegen die starke Konkurrenz den Sieg im Deutschen Cross-Cup unter Dach und Fach zu bringen.</p>
	<p>Julia Viellehner im Vorteil</p>
	<p>Bei den Frauen führt die Passauerin Julia Viellehner die DCC-Zwischenwertung klar an, muss sich aber gegen Simret Restle (LG Eintracht Frankfurt), Julia Hiller (LAC Quelle Fürth/München), Heike Bienstein (LG Olympia Dortmund), Verena Dreier (LG Sieg) und Ulrike Maisch (1. LAV Rostock) im Kampf um den Tagessieg über die 6.700 Meter-Distanz strecken.</p>
	<p>Starke Nachwuchsfelder mit nahezu allen Titelträgern auf der Bahn und der Straße sollten beim Darmstadt-Cross wiederum den Beweis abliefern, dass Querfeldeinlaufen durchaus auch in Deutschland einen Stellenwert genießt. Großes Gedränge wird zudem auch in den Cross-Sprint-Wettbewerben erwartet, wo fast 100 Mittelstreckler in Vor- und Endläufen die Tagesbesten ermitteln werden.</p>
	<p>Starterliste und weitere Infos unter <a title="ASC Darmstadt" href="http://www.asc-darmstadt.de">ASC Darmstadt</a>
</p>
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