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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; Darmstädter Stadtlauf</title>
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		<title>Darmstädter Stadtlauf Ergebnisse</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 07:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstädter Stadtlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstädter Stadtlauf Ergebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Kipkorir aus Kenia und die Russin Yelena Zadorzhnaya gewinnen. Zu den Ergebnissen Darmstaedter Stadtlauf 2011]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Paul Kipkorir aus Kenia und die Russin Yelena Zadorzhnaya gewinnen. Zu den Ergebnissen<span id="more-10860"></span><a href="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2011/06/Darmstaedter-Stadtlauf-2011.pdf"></a></p>
	<p><a href="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2011/06/Darmstaedter-Stadtlauf-2011.pdf">Darmstaedter Stadtlauf 2011</a>
</p>
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		<title>Klassiker ein Magnet für Laufjünger</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 07:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstädter Stadtlauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Laufboom in Deutschland bildet sich in diesem Jahr einmal mehr beim 34. Darmstädter Stadtlauf ab. Das älteste deutsche City-Rennen durch eine Fußgängerzone lockt am Dienstag wieder 1500 Laufjünger aller Couleur in die „Sportstadt mit Herz“. Damit ist nicht nur Veranstalter ASC Darmstadt zufrieden, auch Gesundheitsapostel dürften sich freuen. Denn die Tendenz ist seit einigen Jahren klar: Immer mehr Schüler bevölkern den Innenstadt-Laufsteg, aber auch Firmen-Mitarbeiter aus der Region. „Für einige Unternehmen scheint der Stadtlauf eine Art Aufgalopp zum Team-Marathon am 4. September zu sein“, erkennt Organisationsleiter Wilfried Raatz (Fischbachtal) Deckungsgleichheit bei den Meldungen. Dabei haben nicht nur kleine Gruppen gemeldet, sondern es sind zum Teil bis zu 20 Mitarbeiter im Trikot ihres Arbeitgebers unterwegs. Es hat sich herumgesprochen: Teamgeist und Gesundheit lassen sich bei maßvollem, regelmäßigen Sport fördern. Den Kindern sind solche Beweggründe meist noch fremd, dennoch bewegt auch hier der Klassenverband Schulkameraden zum Mitlaufen, die eher Ausdauersport abstinent sind. Damit lockt der 34. Stadtlauf wieder die Breite an, aus der auch in diesem Jahr ambitionierte Läufer der Region hervorstechen. Für sie bedeutet es eine Pflicht, sich beim Klassiker in der Region zu zeigen, der vor zwei Jahren von einem Fachmagazin zum besten Stadtlauf der Republik gekürt wurde. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Laufboom in Deutschland bildet sich in diesem Jahr einmal mehr beim 34. Darmstädter Stadtlauf ab. Das älteste deutsche City-Rennen durch eine Fußgängerzone lockt am Dienstag wieder 1500 Laufjünger aller Couleur in die „Sportstadt mit Herz“.<span id="more-10810"></span><br />
Damit ist nicht nur Veranstalter ASC Darmstadt zufrieden, auch Gesundheitsapostel dürften sich freuen. Denn die Tendenz ist seit einigen Jahren klar: Immer mehr Schüler bevölkern den Innenstadt-Laufsteg, aber auch Firmen-Mitarbeiter aus der Region. „Für einige Unternehmen scheint der Stadtlauf eine Art Aufgalopp zum Team-Marathon am 4. September zu sein“, erkennt Organisationsleiter Wilfried Raatz (Fischbachtal) Deckungsgleichheit bei den Meldungen.<br />
Dabei haben nicht nur kleine Gruppen gemeldet, sondern es sind zum Teil bis zu 20 Mitarbeiter im Trikot ihres Arbeitgebers unterwegs. Es hat sich herumgesprochen: Teamgeist und Gesundheit lassen sich bei maßvollem, regelmäßigen Sport fördern.<br />
Den Kindern sind solche Beweggründe meist noch fremd, dennoch bewegt auch hier der Klassenverband Schulkameraden zum Mitlaufen, die eher Ausdauersport abstinent sind. Damit lockt der 34. Stadtlauf wieder die Breite an, aus der auch in diesem Jahr ambitionierte Läufer der Region hervorstechen. Für sie bedeutet es eine Pflicht, sich beim Klassiker in der Region zu zeigen, der vor zwei Jahren von einem Fachmagazin zum besten Stadtlauf der Republik gekürt wurde.<br />
Das Konzept ist gewachsen und ausgereift: Neben musikalischen Schrittmachern und der einen oder anderen Getränke-Theke an der bewährten City-Schleife steht die Läufer-Heerschar im Vordergrund. Schweiß auf der Stirn und die Laufparade durch das Zuschauer-Spalier, gespickt mit Freunden und Verwandten, treiben sie an. Der Laufsteg lebt zugleich von der berüchtigten Treppen-Passage an der Stadtkirchen-Piazza und dem Anstieg hinauf zur Ludwigskirche. Die Strecken bleiben gegenüber den Vorjahren gleich – Start am Ludwigsplatz, Ziel am Luisenplatz.<br />
Als „Gold wert“ (Raatz) erwies sich die Entscheidung, den angestammten Mittwochabend zu verlassen und auf Dienstag zu wechseln. Denn mit dem Feiertag Fronleichnam und Ferienbeginn in Hessen am Donnerstag hätten potenzielle Starter schon den Weg in den Urlaub geplant. „Da muss man als Veranstalter immer wieder flexibel sein“, zog Raatz auch Lehren aus der Vergangenheit, als der Veranstalter auf der Wochenmitte beharrte.<br />
Montag und Dienstag besteht für alle, die sich kurzfristig zu einem Start in Darmstadt entscheiden, ab 17 Uhr bei Sport Hübner am Ludwigsplatz die Chance zur Nachmeldung. Je nach Wetterlage gibt es erfahrungsgemäß nochmals einen Schub, den 150 Helfer von ASC Darmstadt und Darmstädter Lauftreff auch in diesem Jahr wieder gestemmt bekommen.<br />
Den Abschluss der Wettbewerbe, die um 19 Uhr mit dem Entega-Bambinilauf beginnen, bilden die Asse und schnellsten Läufer. Im Starrennen, dem Wilhelminen-Grand-Prix der Frauen (5500 m) und Männer (7800 m), die um 21.25 Uhr im Abstand von drei Minuten auf die Strecke geschickt werden und im Minutentakt an den Zuschauern vorbeihetzen, sind Straßenlauf-Spezialisten angekündigt.<br />
Fehlen werden die Vorjahressieger Caroline Chepkwony und Daniel Chebi (beide Kenia). Sie sind aus Verletzungs- und Termingründen derzeit nicht in Europa. Damit eröffnen sich Chancen für die Platzierten von 2010.<br />
Bei den Männern geht der Vorjahreszweite Bane Tola aus Äthiopien ins Rennen, aber auch der Kenianer Patrick Kimeli meldet Ansprüche auf Platz eins an. Vor zwei Jahren gewann er den Klassiker in Darmstadt. Dessen Landsmann Pius Kirop (Jahrgang 1990) steht bei Wilfried Raatz weit oben auf der Rechnung: „Der ist noch jung und wird den anderen das Leben schon schwer machen.“<br />
Die Polin Carolina Jarzynska, die 2009 auf der Zielgeraden den Sieg verlor, möchte diesen heuer nachholen. In der Russin Yelena Zadorzhnaya erwartet sie eine starke Konkurrentin. Kenias Läufer-Elite vertritt 2011 am aussichtsreichsten Monica Jepkoech.</p>
	<p>Zeitplan<br />
19.00 Uhr: Entega-Bambinilauf (1300 m).<br />
19.10 Uhr: Merck-Schüler-Challenge I (2000 m/Jahrgänge 2002 und jünger).<br />
19.25 Uhr: Merck-Schüler-Challenge II (2000 m/Jahrgänge 1999 bis 2001).<br />
19.40 Uhr: Nike Männer-Challenge (5000 m/Jahrgänge 1972 und jünger).<br />
20.10 Uhr: Sparkassen Frauen-Challenge (5000 m/Jahrgänge 1995 und älter, mit Masters-Wertung).<br />
20.45 Uhr: ECHO Masters-Challenge (5000 m/Jahrgänge 1971 und älter, Masters-Wertung M 40, M 50, M 60, M 70).<br />
21.25 Uhr: Wilhelminen Grand-Prix Frauen (5500 m).<br />
21.28 Uhr: Wilhelminen Grand-Prix Männer (7600 m).</p>
	<p>Markus Philipp
</p>
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		<title>Leah Malot verpasste fünften Sieg als Zweite um nur zwei Sekunden</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 18:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstädter Stadtlauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Darmstädter Stadtlauf erneut im Zeichen der kenianischen Läufer – Caroline Chepkwony und Daniel Chebii triumphierten beim zweitältesten deutschen Stadtlauf &#8211; Starke Kerstin Straub im Frauenlauf – Riesenandrang beim Nachwuchs – Spagat in Darmstadt mit DLV-BewegungsCamp und Stadtlauf prächtig gelungen Darmstadt darf sich inmitten des WM-Fußball-Fiebers zumindest für einen Tag die sportlichste Stadt Deutschlands nennen. Morgens tummelten sich über 800 Schüler aus Darmstadt und des näheren Umkreises beim DLV- BewegungsCamp auf dem Luisenplatz und übernahmen mit engagiertem Einsatz nach drei Austragungen die Führung im sechs Veranstaltungen umfassenden Wettbewerb um die sportlichste Stadt, abends tummelten sich 1700 Läufer aller Altersklassen und Leistungskategorien auf dem Innenstadt-Rundkurs bei der 33. Auflage des Darmstädter Stadtlaufes. Und die Tagesschnellsten kommen einmal mehr aus Kenia: In durchweg spannenden Entscheidungen setzte sich Caroline Chepkwoni mit zwei Sekunden gegen die viermalige Darmstadt-Siegerin Leah Malot durch, während bei den Männern Daniel Chebii mit gleichem Vorsprung gegen den Äthiopier Bane Tola durchsetzen konnte. Impressionen von den Schülerrennen &#8211; HIER Frauen &#8211; Master &#8211; Elite HIER „Beste Werbung für die Leichtathletik“ „Darmstadt hat den Spagat mit dem DLV-BewegungsCamp und dem Stadtlauf glänzend bestanden“, ist sich Stadtlaufchef und zugleich zweiten ASC-Vorsitzenden Wilfried Raatz nach einem turbulenten Tag sicher, „eine bessere Werbung lässt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Darmstädter Stadtlauf erneut im Zeichen der kenianischen Läufer – Caroline Chepkwony und Daniel Chebii triumphierten beim zweitältesten deutschen Stadtlauf &#8211; Starke Kerstin Straub im Frauenlauf – Riesenandrang beim Nachwuchs – Spagat in Darmstadt mit DLV-BewegungsCamp und Stadtlauf prächtig gelungen<span id="more-5729"></span></p>
	<p>Darmstadt darf sich inmitten des WM-Fußball-Fiebers zumindest für einen Tag die sportlichste Stadt Deutschlands nennen. Morgens tummelten sich über 800 Schüler aus Darmstadt und des näheren Umkreises beim DLV- BewegungsCamp auf dem Luisenplatz und übernahmen mit engagiertem Einsatz nach drei Austragungen die Führung im sechs Veranstaltungen umfassenden Wettbewerb um die sportlichste Stadt, abends tummelten sich 1700 Läufer aller Altersklassen und Leistungskategorien auf dem Innenstadt-Rundkurs bei der 33. Auflage des Darmstädter Stadtlaufes. Und die Tagesschnellsten kommen einmal mehr aus Kenia: In durchweg spannenden Entscheidungen setzte sich Caroline Chepkwoni mit zwei Sekunden gegen die viermalige Darmstadt-Siegerin Leah Malot durch, während bei den Männern Daniel Chebii mit gleichem Vorsprung gegen den Äthiopier Bane Tola durchsetzen konnte.</p>
	<p>Impressionen von den Schülerrennen &#8211; <a title="Zur Bildergalerie" href="http://www.zoeller-foto.de/bilder.php?gal=141" target="_blank">HIER</a></p>
	<p>Frauen &#8211; Master &#8211; Elite <a title="Darmstädter Stadtlauf" href="http://www.zoeller-foto.de/bilder.php?gal=142" target="_blank">HIER</a></p>
	<p>„Beste Werbung für die Leichtathletik“<br />
„Darmstadt hat den Spagat mit dem DLV-BewegungsCamp und dem Stadtlauf glänzend bestanden“, ist sich Stadtlaufchef und zugleich zweiten ASC-Vorsitzenden Wilfried Raatz nach einem turbulenten Tag sicher, „eine bessere Werbung lässt sich für die Leichtathletik nicht machen! Wir konnten zusammen mit dem DLV mit Sprint, Lauf, Sprung und Wurf alle Facetten der olympischen Kernsportart auf engstem Raum präsentieren – und praktisch einen Tag lang die Stadt in Bewegung halten!“</p>
	<p>Während sich am Morgen die Schüler an insgesamt zehn Modulen mit Geschick, Talent und Freude an der Bewegung austoben durften, stürmten bei sommerlichen Temperaturen in den Abendstunden die Ausdauersportler über den engen Stadtlauf-Parcours. Allen voran die schnellen ostafrikanischen Läufer, die einmal mehr den zweitältesten Stadtlauf Deutschlands bestimmten. Dabei verpasste Leah Malot als  viermalige Stadtlaufsiegerin nach 1997/ 1998 und 2008/ 2009 ihren fünften Sieg nur knapp. In einem spannenden Rennverlauf erwies sich die 25jährige und damit dreizehn Jahre jüngere Landsfrau Caroline Chepkwony als die etwas spurtstärkere und gewann die 5 500 m lange Elite-Strecke in 17:49 Minuten und zwei Sekunden Vorsprung vor der dreimaligen Cross-Mannschafts-Weltmeisterin. Das Nachsehen hatte dabei die Paderborner Osterlaufsiegerin Fate Tola, die noch am Sonntag in Kaiserslautern sowohl Malot als auch Chepkwony bezwingen konnte.</p>
	<p>Aus einem siebenköpfigen Spitzenfeld spurtete bei den Männern nach 7 600 Metern Daniel Chebii in 21:54 Minuten zum knappen Sieg vor Bane Tola (Äthiopien/ 21:56) und seinen Landsleuten Hosea Tuei (21:57), Joseph Kiptum (22:01), John Mutai Kipkorir (22:12) und dem Vorjahressieger Patrick Kimeli.</p>
	<p>Starke (Flach-)Leistung für Berglauf-Spezialistin<br />
In den eher den Hobby- und Freizeitläufern vorbehaltenen Läufen der Männer und Frauen überzeugte vor allem die Berglauf-Vizeeuropameisterin der Junioren Kerstin Straub (SSC Hanau-Rodenbach) mit einem exzellenten Lauf über die 5 000 m lange Rundstrecke in 17:25 Minuten vor der einheimischen Alexandra Behrens (17:59) und dem einstigen Marathon-Ass Katrin Dörre-Heinig (18:10). „Ich laufe schon seit meiner Kindheit in Darmstadt – endlich habe ich einmal gewonnen!“ jubelte die 22jährige angehende Lehrerin, die in einer Woche bei den Berglauf- Europameisterschaften in Sapareva Banya (Bulgarien) die DLV-Farben vertreten wird. „Es ist einfach toll, in Darmstadt zu laufen“, freute sich nicht minder die ASC-Läuferin Alexandra Behrens, die im vergangenen Jahr vor Kerstin Straub das Rennen gewonnen hatte. „Kerstin ist in diesem Jahr wesentlich stärker, auch ich bin sogar noch 20 Sekunden schneller als im Vorjahr gelaufen“. Auch Katrin Dörre-Heinig zeigte sich als 49jährige durchaus noch konkurrenzfähig, auch wenn sie bekannte, dass die 5 km-Distanz „eher eine Sprintstrecke“ für sie war. „Ich bin das erste Mal in Darmstadt dabei, es ist einfach klasse hier!“</p>
	<p>„Local hero“ Michael Obst gewinnt an der Stätte seines einstigen Laufdebüts<br />
Im Männerrennen dominierte der Marokkaner Saba Hassan (im Trikot von Langlauf Jugenheim) mit 15:09 Minuten vor dem Ehemann der im Frauen-Eliterennen startenden Ungarin Andrea Szederkenyi-Takacs, Maté (15:29) und dem Dietzenbacher Manuel Ruhland. Hinter dem früheren TUD-Studenten Simon Bertsch folgten mit dem Weiterstädter Marko Arthofer und dem aus Beerfelden stammenden Jürgen Reiser allesamt „local heroes“.</p>
	<p>Bei den Mastersläufern triumphierte der hessische Halbmarathonmeister Michael Obst im Trikot des TuS Griesheim in 16:30 Minuten vor Martin Müller aus dem oberhessischen Hünfeld (16:39). „Es ist als Darmstädter eine Ehre, beim Stadtlauf zu gewinnen. Das war 1993 mein allererster Volkslauf!“</p>
	<p>Eine kleine Auszeit im Organisationsstress durften sich unter anderem Christiane Brand und Markus Kessler nehmen, die ansonsten an Schlüsselstellen der Veranstaltung im Einsatz waren und für eine halbe Stunde als aktive Starter den Stadtlauf auch von der anderen Seite auf dem Prüfstand sehen wollten.</p>
	<p>Große Begeisterung beim Laufnachwuchs<br />
Riesenandrang bei den Schülern, die mit viel Freude und Ausdauer durch die Innenstadt stürmten. Beim Entega- Bambini-Lauf zeigte der Beerfelder Emmanuel Trautmann in einem souveränen Rennen sein Talent und gewann vor den beiden ASC-Schülern Fritz Oestreicher und Arno Lange. Schnellstes Mädchen war Juliane Buschinger auf Rang neun des Gesamteinlaufes der exakt 201 Bambinis im Ziel. Bei den beiden Merck-Schüler-Challenge- Wettbewerben setzten sich unter insgesamt 360 (!) Schülern bei den älteren Jahrgängen Julian Braunwarth von der Goetheschule Dieburg vor Lukas Reiter (ASC) und Moritz Luc Hofmann (TuS Griesheim) und Katrin Hoch (Eintracht Frankfurt) vor Elisa Daum (TSV Erbach) und Katharina Zöller (TuS Griesheim) bzw. bei den jüngeren Jahrgängen Walid Arjoun von der Erich-Kästner-Schule vor Thoufik Elaazaoui (Grün-Weiß Darmstadt) und Leon Günther (TuS Griesheim) bzw. Selina Kreuzer von der Martin-Buber-Schule Groß-Gerau vor Sabrina Raudies (SSC Hanau- Rodernbach)  und Lisa Tertsch (StartNet Team DSW 1912) durch.</p>
	<p>„Es ist begeisternd, mit welchem Eifer die Schülerinnen und Schüler in die einzelnen Rennen gegangen sind. Hoffentlich können wir mit derartigen Veranstaltungen viele junge am Laufen interessierte Kinder bei der Stange halten!“ denkt Stadtlauf-Chef Wilfried Raatz hier in erster Linie als Lauftrainer beim ASC Darmstadt an die künftigen Laufgenerationen.</p>
	<p>Team-Laufen wird immer beliebter<br />
Starken Zuspruch konnten die aus jeweils fünf LäuferInnen bestehenden Team-Wertungen verzeichnen. Zahlreiche Firmen aus Darmstadt und der Umgebung haben sich mit ihren Mitarbeitern sportlich präsentiert, sicherlich eine ideale Gelegenheit zum „Team building“. Die Siegerteams der Kategorien Sparkassen Men’s Challenge, Nike- Masters-Challenge und Echo Women’s Challenge dürfen natürlich beim einstigen Initianten des Darmstädter Stadtlaufs, dem Ristorante da Franco, Pizza essen.</p>
	<p>Helferfete erstmals im Schlossgarten<br />
Nach einem langen Arbeitstag für die Leichtathletik durften die Stadtlauf-Verantwortlichen überaus zufrieden sein. „Die Doppelveranstaltung hat reibungslos geklappt, trotz teilweise atemberaubender Enge. Unser Dank gilt natürlich den vielen Helfern, die sich über Stunden hinweg am Vormittag und am Nachmittag bzw. Abend als Mitarbeiter vor oder hinter den Kulissen für das Gelingen dieser Großveranstaltung eingesetzt haben. Das war schon klasse!“ Das Dankeschön für die Helfer folgt dann bereits am kommenden Dienstag im Schlossgarten auf der Schloss-Bastion in Form von Pasta und Getränken. „DAbei sein ist alles“, so lautet nicht nur das Motto des 33. Stadtlaufes, sondern dürfte auch in den nächsten Tagen beim Sport und in der Freizeit oftmals gesehen werden, denn das attraktive Nike-Shirt werden viele mit Stolz vorzeigen…..</p>
	<p>(wus-media)
</p>
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		<title>Bildergalerie Darmstädter Stadtlauf</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bilder Darmstädter Stadtlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstädter Stadtlauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Impressionen von den Schülerrennen &#8211; HIER Frauen &#8211; Master &#8211; Elite HIER]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Impressionen von den Schülerrennen &#8211; <a title="Zur Bildergalerie" href="http://www.zoeller-foto.de/bilder.php?gal=141" target="_blank">HIER</a></p>
	<p>Frauen &#8211; Master &#8211; Elite <a title="Darmstädter Stadtlauf" href="http://www.zoeller-foto.de/bilder.php?gal=142" target="_blank">HIER</a>
</p>
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		<title>Leah Malot vor fünftem Sieg in Darmstadt?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 14:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
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		<description><![CDATA[Spagat zwischen Fußball-WM und Fitness-Test beim Darmstädter Stadtlauf – Tag der Leichtathletik am Sitz des Deutschen Leichtathletik-Verbandes mit DLV-BewegungsCamp und dem zweitältesten deutschen Stadtlauf. Am 22. Juni geht es rund in der Darmstädter Innenstadt. Am Vormittag wird das DLV-BewegungsCamp am Luisenplatz Station machen, am Abend steht die 33. Auflage des Stadtlaufes auf dem Programm – für Jung und Alt somit eine hervorragende Mitmachgelegenheit. „Darmstadt erlebt damit ein einmaliges Bewegungsfest, das mit Sprint, Sprung, Wurf und Lauf alle Facetten der Leichtathletik an einem Tag für die Bevölkerung angeboten werden kann“, so David Deister, der Projektleiter des Deutschen Leichtathletik-Verbandes für das BewegungsCamp. „Wir sind stolz, dass wir in Darmstadt diese außergewöhnliche Gelegenheit haben, Jung und Alt mit einer Vielzahl von Leichtathletik-Disziplinen zum Mitmachen anzusprechen“, ergänzt Wilfried Raatz, der Stadtlauf-Chef und Zweiter Vorsitzender des ASC Darmstadt. „Und das Besondere ist daran, dass dieser Leichtathletiktag mitten in der Innenstadt stattfindet!“ 10 Module zum Mitmachen am Luisenplatz Während am Morgen rund 1000 Schüler der Darmstädter Schulen an insgesamt 10 Modulen ihre Fitness unter Beweis stellen können, steigt am Abend die Läuferparty mit knapp 2000 Hobby- und Freizeitläufern mit insgesamt acht Wettbewerben über Strecken zwischen 1300 und 7 600 Metern. Die leichtathletischen Grundelemente Laufen, Sprung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Spagat zwischen Fußball-WM und Fitness-Test beim Darmstädter Stadtlauf – Tag der Leichtathletik am Sitz des Deutschen Leichtathletik-Verbandes mit DLV-BewegungsCamp und dem zweitältesten deutschen Stadtlauf. Am 22. Juni geht es rund in der Darmstädter Innenstadt. <span id="more-5697"></span>Am Vormittag wird das DLV-BewegungsCamp am Luisenplatz Station machen, am Abend steht die 33. Auflage des Stadtlaufes auf dem Programm – für Jung und Alt somit eine hervorragende Mitmachgelegenheit. „Darmstadt erlebt damit ein einmaliges Bewegungsfest, das mit Sprint, Sprung, Wurf und Lauf alle Facetten der Leichtathletik an einem Tag für die Bevölkerung angeboten werden kann“, so David Deister, der Projektleiter des Deutschen Leichtathletik-Verbandes für das BewegungsCamp. „Wir sind stolz, dass wir in Darmstadt diese außergewöhnliche Gelegenheit haben, Jung und Alt mit einer Vielzahl von Leichtathletik-Disziplinen zum Mitmachen anzusprechen“, ergänzt Wilfried Raatz, der Stadtlauf-Chef und Zweiter Vorsitzender des ASC Darmstadt. „Und das Besondere ist daran, dass dieser Leichtathletiktag mitten in der Innenstadt stattfindet!“</p>
	<p>10 Module zum Mitmachen am Luisenplatz<br />
Während am Morgen rund 1000 Schüler der Darmstädter Schulen an insgesamt 10 Modulen ihre Fitness unter Beweis stellen können, steigt am Abend die Läuferparty mit knapp 2000 Hobby- und Freizeitläufern mit insgesamt acht Wettbewerben über Strecken zwischen 1300 und 7 600 Metern.</p>
	<p>Die leichtathletischen Grundelemente Laufen, Sprung und Wurf haben am Darmstädter Luisenplatz Hochkonjunktur: Beim Speed-Biathlon treten dabei mehrere Staffeln gegeneinander an und sprinten und werfen um die Wette. Beim Speerwurf wird auf einer Wurfanlage ein am Seil geführter Speer geschleudert, eine Luftkissenkonstruktion dient beim Weitsprung als Sprunggrube, während beim Bungy Running auf einer Luftkissenkonstruktion im Duell gesprintet wird. Aber auch Geschicklichkeit ist gefragt. Zum Beispiel beim SMS-Hüpfen, bei dem es darum geht, auf einer nachgebauten Handy-Tastatur Begriffe durch Springen auf die entsprechenden Buchstabenfelder zu schreiben.</p>
	<p>„Natürlich wird dieses eine große Herausforderung für alle Mitarbeiter werden“, gesteht Wilfried Raatz, „doch ich bin mir sicher, dass es für die Leichtathletik in Darmstadt und Südhessen wichtig ist, dass wir hier alle Kräfte bündeln und Leichtathletik von morgens bis abends in der Innenstadt bieten können. Für mich ist Darmstadt die sportlichste Stadt, denn mit dem DLV-BewegungsCamp und dem Stadtlauf ‚bewegen’ wir über 2 500 Menschen in den unterschiedlichsten Disziplinen der Leichtathletik!“ Drei der Module werden auch während des Stadtlaufes zur Verfügung stehen, um auch den Läuferinnen und Läufern die Möglichkeit zu geben, ihre Geschicklichkeit zu testen.</p>
	<p>Zieht Leah Malot mit Charlotte Teske gleich?<br />
Mit einem Drittel junger Lauftalente zwischen drei und fünfzehn Jahren geht es abends ab 19.00 Uhr weiter – und wird sein sicherlich wiederum furioses Finale nach 21.00 Uhr mit den beiden Elite-Rennen über die gerade einmal 1000 m lange Stadtlaufrunde haben. Dabei steht die inzwischen 38jährige Leah Malot vor ihrem vielleicht spektakulärsten Erfolg bei den inzwischen unzähligen Straßenläufen hierzulande: Wenn die frühere Mannschafts- Cross-Weltmeisterin bei der 33. Auflage des legendären Pizzalaufes, wie der Darmstädter Stadtlauf unter Insidern gerne liebevoll genannt wird, erneut als erste Läuferin die Ziellinie am Luisenplatz überquert, dann hätte sie den „Cup da Franco“ zum fünften (!) Male gewonnen. 1997, 1998, 2008 und 2009 hat Leah Malot bereits in Darmstadt gewonnen – mit dem fünften Sieg würde sie übrigens mit Charlotte Teske gleichziehen, der großen Darmstädter Läuferin, die in den achtziger Jahren auf heimischem Pflaster fünfmal die Konkurrenz im Griff hatte.</p>
	<p>Allerdings wird es kein leichtes Spiel für die Kenianerin, die seit vielen Jahren auf allen Parcours der Welt zu Hause ist und dabei dem Afro-Sport-Management von Sylvia und Walter Abmayr die Treue hält. Die Paderborner Osterlauf-Siegerin Fate Tola oder Leahs Landsfrau Caroline Chepkwony, die am Samstagabend den Kasseler Citylauf für sich entscheiden konnte, werden alles versuchen, um ihrer berühmte Landsfrau den großen Triumph zu vermasseln. Die wenigen europäischen Läuferinnen gehen (natürlich) chancenlos ins Rennen, zumal mit Petra Kaminkova der laufstarke tschechische Stammgast wegen der Vorverlegung des Stadtlaufes auf den Dienstagabend nicht rechtzeitig von ihrem Einsatz von den Mannschafts-Europameisterschaften anreisen kann. „Da wir nach wie vor keine Antrittsgelder bezahlen, haben wir natürlich unsere Chancen auf einen Start von leistungsstarken europäischen Läuferinnen minimiert“, wirkt Stadtlaufchef Wilfried Raatz etwas resigniert. Aus eher anderen Gründen sind die Starts von Ingalena Heuck oder Julia Viellehner in Darmstadt gescheitert, Ingalena muss aus Studiengründen passen, Julia ist erneut wegen Verletzung nicht einsatzfähig. „Aber nächstes Jahr komme ich!“ signalisierten die beiden unisono.</p>
	<p>Witaly Shafar und Said Azouzi gegen die Kenia-Dominanz<br />
Bei den Männern trägt der Kenianer Patrick Kimeli die Nummer eins, denn er ist der Vorjahressieger. Der inzwischen 21jährige darf sich allerdings auf einen harten Kampf über die sieben Stadtlauf-Runden gefasst machen. Schließlich sind mit Daniel Chebii als (zeitgleicher) Zweiter des Paderborner Osterlaufes in 27:51 Minuten, dem 1:01-Halbmarathonmann Joseph Kiptum, der Kassel-Sieger Hosea Tuei oder John Mutai Kipkorir gleich vier Landsleute auf dem Sprung zum Sieg. Eine große Unbekannte ist der Äthiopier Bane Tola, der gute Bahnleistungen aufzuweisen hat, aber auch eine 1:01 Stundenzeit über Halbmarathon rennen kann.</p>
	<p>Von den (wenigen) weißen Läufern kann Witaly Shafar erneut eine wichtige Rolle spielen. 2006 war er bereits Vierter und ärgerte dabei gleich ein halbes Dutzend Kenianer mit einem mutigen Tempolauf. Said Azouzi kennt Darmstadt bei seinem vierten Start allerdings ebenso, auch die mannschaftsdienliche Weise der Ostafrikaner, die den spurtstarken Marokkaner Jahr für Jahr ausgetrickst hatten.</p>
	<p>Doch der Stadtlauf ist (nicht ausschließlich) ein Eliterennen. Sondern vielmehr ein Laufspektakel für die vielen Hobby- und Freizeitläufer. Diese geben im Minutentakt den Rhythmus in der engen Fußgängerzone mit der legendären Treppenpassage – und begeistern die Freude und Bekannte und das Darmstädter Sportpublikum. Aber es gibt auch hier Prominenz: So wird bei den Frauen über 5000 Meter die Berglauf-Junioren-Vize- Europameisterin Kerstin Straub ihren letzten Test vor der Berglauf-EM Anfang Juli im bulgarischen Sapareva Banya bestreiten, auch die Triathlon-Bundesliga-und Berglauf-WM-Starterin Natascha Schmidt möchte in Darmstadt antreten. Das sind natürlich nur zwei von vielen lokalen Größen, die sich den Stadtlauf-Termin immer wieder gerne freihalten, auch wenn es wegen des WM-Kick der Deutschen gegen Ghana diesmal ein Dienstag ist. Immer mehr wird der Darmstädter Stadtlauf auch vom Teamgedanken geprägt, zahlreiche Darmstädter Unternehmen und Firmen aus der Umgebung haben den Stadtlauf für sich entdeckt.</p>
	<p>(wus-media)
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		<title>Vorjahressieger mit guten Chancen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 20:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darmstädter Stadtlauf: Topathleten mit einer Reihe guter Vorleistungen &#8211; Leah Malot und Patrick Kimeli wieder Favoriten. Seriensieger sind beim Stadtlauf in Darmstadt eher eine Ausnahme. Während es in der 32 Jahre langen Geschichte immerhin sieben Frauen gelang, ihren Sieg aus dem Vorjahr zu wiederholen, so schafften dies bei den Männern lediglich drei Athleten. 2010, bei der nun 33. Auflage des Laufklassikers in der Darmstädter Innenstadt, stehen die Chancen gut, dass die Sieger erstmals sogar in beiden Geschlechtern dieselben sind wie im Vorjahr. Leah Malot jedenfalls ist bei den Frauen klare Favoritin, wenn es am Dienstag um 21.15 Uhr für die schnellsten Läuferinnen auf die 5500 Meter lange Strecke durch die Fußgängerzone geht. Zum einen hat sie es als einzige Frau geschafft, bereits zweimal in zwei aufeinanderfolgenden Jahren Darmstadt siegreich zu verlassen (1997/1998 und 2008/2009), zum anderen scheint die Konkurrenz schlagbar für die 37 Jahre alte Kenianerin, die damit nach der Darmstädterin Charlotte Teske (fünf Siege zwischen 1980 und 1984) und ihrer Landsfrau Tegla Loroupe (1992 bis 1994) als dritte Frau drei Siege in Folge landen könnte. Aber Stadtlauforganisator Wilfried Raatz (Fischbachtal) rät zur Vorsicht: ,,Fate Tola aus Äthiopien ist eine richtig schnelle Frau, das wird kein Alleingang für Malot.&#8221; Tatsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Darmstädter Stadtlauf: Topathleten mit einer Reihe guter Vorleistungen    &#8211;  Leah Malot und Patrick Kimeli wieder Favoriten. Seriensieger sind beim Stadtlauf in Darmstadt eher eine Ausnahme. Während es in der 32 Jahre langen Geschichte immerhin sieben Frauen gelang, ihren Sieg aus dem Vorjahr zu wiederholen, so schafften dies bei den Männern lediglich drei Athleten.<span id="more-5669"></span> 2010, bei der nun 33. Auflage des Laufklassikers in der Darmstädter Innenstadt, stehen die Chancen gut, dass die Sieger erstmals sogar in beiden Geschlechtern dieselben sind wie im Vorjahr.  Leah Malot jedenfalls ist bei den Frauen klare Favoritin, wenn es am Dienstag um 21.15 Uhr für die schnellsten Läuferinnen auf die 5500 Meter lange Strecke durch die Fußgängerzone geht. Zum einen hat sie es als einzige Frau geschafft, bereits zweimal in zwei aufeinanderfolgenden Jahren Darmstadt siegreich zu verlassen (1997/1998 und 2008/2009), zum anderen scheint die Konkurrenz schlagbar für die 37 Jahre alte Kenianerin, die damit nach der Darmstädterin Charlotte Teske (fünf Siege zwischen 1980 und 1984) und ihrer Landsfrau Tegla Loroupe (1992 bis 1994) als dritte Frau drei Siege in Folge landen könnte.  Aber Stadtlauforganisator Wilfried Raatz (Fischbachtal) rät zur Vorsicht: ,,Fate Tola aus Äthiopien ist eine richtig schnelle Frau, das wird kein Alleingang für Malot.&#8221; Tatsächlich hat die 15 Jahre jüngere Konkurrentin spätestens mit ihrem Sieg beim Paderborner Osterlauf in diesem Jahr eine Visitenkarte von Format abgegeben. Aber auch die Vorjahresdritte Caroline Chepkwony (Kenia) wird versuchen, ihrer erfahrenen Landsfrau das Leben auf den fünf Runden schwer zu machen.  Wenig Konkurrenz erwächst den Afrikanerinnen aus dem Feld der Europäerinnen, wenngleich Raatz, der gemeinsam mit dem ASC Darmstadt seit Beginn der Stadtlaufgeschichte für die Hatz durch die Darmstädter Dämmerung verantwortlich zeichnet, die Zahl der Athleten aus den Läufernationen Kenia und Äthiopien reduziert hat. ,,Natürlich sind die Afrikaner das Salz in der Suppe, es soll aber nicht mehr so eine Übermacht geben, damit die Europäer auch eine Chance haben, in die Preisgeldränge zu laufen.&#8221; Denn eines ist beim Stadtlauf genauso Tradition wie die Treppenpassage vom Stadtkirchplatz hinauf zur Schulstraße: Es werden keine Antrittsgelder an Athleten gezahlt.  So spekuliert Patrick Kimeli natürlich auf seinen zweiten Sieg in Folge, um mit voller Geldbörse aus Darmstadt abzureisen. Doch für den jungen Kenianer (Jahrgang 1989) wird es auf den sieben Runden über 7600 Meter etwas schwieriger als für Malot, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Denn Landsmann Daniel Chebii hat mit seinem zweiten Platz und 27:51 Minuten über zehn Kilometer beim Osterlauf in Paderborn bereits seine Stärke auf dem harten Innenstadtpflaster bewiesen. Hinzu kommt mit Said Azouzi der Vierte des Jahres 2008, der sich in Darmstadt also bereits bestens auskennt.  Hier hat mit Vitaly Shafar mindestens ein Europäer gute Chancen, in die Phalanx der sieben Afrikaner einzubrechen. Der Ukrainer belegte 2006 den vierten Rang, als er erst im Sprint den Anschluss zur Spitze verlor.  Die Suche nach europäischen Spitzenläufern gestaltete sich in diesem Jahr noch schwieriger als sie ohnehin schon ist. ,,Dadurch, dass am Wochenende die Team-Europameisterschaften stattfinden und wir mit dem Stadtlauf dieses Jahr auf einem Dienstag liegen, war das Anreiseproblem kaum zu lösen&#8221;, so Raatz. Denn durch das Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft am Mittwochabend gegen Ghana ist man heuer vom angestammten Termin einen Tag nach vorne gerutscht, und die Mannschafts-EM findet im norwegischen Bergen nicht eben ,,um die Ecke&#8221; statt.  Ziemlich schnell ad acta gelegt war das Thema ,,deutsche Starter&#8221;. Nicht nur, dass auch hier die nationale Spitze in Norwegen am Start ist, die Mittel- und Langstreckenszene in Deutschland bietet derzeit einfach keine Namen, die selbst mit der zweiten oder dritten Garde der Afrikaner mithalten könnten. Die deutsche Halbmarathonmeisterin Ingalena Heuck (München), die wegen ihres Studiums Termine während der Woche nur schwer wahrnehmen kann, sowie die verletzte Cross-Spezialistin Julia Viellehner (Passau) waren zumindest bei den Frauen zwei interessante Optionen, die aber selbst in Bestform keine Chance auf eine vordere Platzierung gehabt hätten.  So konzentrieren sich die Spitzenfelder ohne deutsche Beteiligung auf 13 Männer und zwölf Frauen, die allemal spannende Rennen im Jagdstil (die Männer starten nur drei Minuten nach den Frauen auf demselben Rundkurs) bieten werden. Dann stehen nicht nur die interessierten Zuschauer am Streckenrand, sondern auch über 1600 Läufer, die ab 19 Uhr von den Bambini bis zu den Senioren bereits ihre Rennen absolviert haben. So viele erwartet Raatz mindestens: ,,Die Resonanz ist jetzt schon besser als im Vorjahr, und man kann ja auch bis Dienstag noch nachmelden.&#8221;
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		<title>Freistart Darmstädter Stadtlauf zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Sportportal verlost einen Freistart für den Darmstädter Stadtlauf powered by Merck. Am 22. Juni findet der beliebte Citylauf statt. Wie komme ich an den Freistart? &#8211; Ganz einfach &#8211; eine Mail an die Sportportal-Redaktion schicken (&#8220;Ja, ich will beim Darmstädter Stadtlauf teilnehmen.&#8221;) und die Daumen drücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das Sportportal verlost einen Freistart für den Darmstädter Stadtlauf powered by Merck. Am 22. Juni findet der beliebte Citylauf statt. Wie komme ich an den Freistart? &#8211; Ganz einfach &#8211; eine Mail an die <a title="Freistart Darmstädter Stadtlauf" href="mailto: zoeller-media.net" target="_blank">Sportportal-Redaktion</a> schicken (&#8220;Ja, ich will beim Darmstädter Stadtlauf teilnehmen.&#8221;) und die Daumen drücken.
</p>
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		<title>Cup da Franco: Bildergalerie vom Darmstädter Stadtlauf ist im Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[Zur Bildergalerie <a title="Bildergalerie Cup da Franco" href="http://www.zoeller-foto.de/bilder.php?gal=78">HIER</a> klicken]]></content:encoded>
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		<title>Ergebnisdienst im Sportportal: Darmstädter Stadtlauf die Resultate sind online</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 32. Darmstädter Stadtlauf  war gestern ein voller Erfolg. Über 1700 Meldungen lagen dem ASC Darmstadt vor. Das Laufspekatkel in der Darmstädter City gewann im Lauf der Asse der Kenianer Patrick Kimeli, seine Landsfrau Lea Malot wiederholte ihren Vorjahreserfolg. Auch Alexandra Behrens vom ausrichtenden Verein stieg wiederholt aufs Treppchen und gewann die Masters-Wertung vor Kerstin Straub (SSC Hanau Rodenbach). Clubkollege MarkusRiefer freute sich über den Masters-Erfolg vor Uwe Bernd (LG Rüsselsheim) und Vorjahressieger Roland Heim (TuS Griesheim). Zu den Ergebnissen Bildergalerie folgt In der Echo-Mens-Challenge behauptete sich der Groß-Gerauer Moritz Hillesheim (TV Waldstraße Wiesbaden).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der 32. Darmstädter Stadtlauf  war gestern ein voller Erfolg. Über 1700 Meldungen lagen dem ASC Darmstadt vor. Das Laufspekatkel in der Darmstädter City gewann im Lauf der Asse der Kenianer Patrick Kimeli, seine Landsfrau Lea Malot wiederholte ihren Vorjahreserfolg. Auch Alexandra Behrens vom ausrichtenden Verein stieg wiederholt aufs Treppchen und gewann die Masters-Wertung vor Kerstin Straub (SSC Hanau Rodenbach). Clubkollege MarkusRiefer freute sich über den Masters-Erfolg vor Uwe Bernd (LG Rüsselsheim) und Vorjahressieger Roland Heim (TuS Griesheim).<span id="more-2595"></span></p>
	<p>Zu den<a title="Ergebnisse im Sportportal" href="http://das-sportportal.net/ergebnisse"> Ergebnissen</a></p>
	<p>Bildergalerie folgt</p>
	<p><div id="attachment_2596" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-2596" title="Cup da Franco © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/06/600px-20090624maenner-01-300x288.jpg" alt="Cup da Franco © zoeller-media.net" width="300" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Cup da Franco © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>In der Echo-Mens-Challenge behauptete sich der Groß-Gerauer Moritz Hillesheim (TV Waldstraße Wiesbaden).
</p>
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		<title>Ergebnisdienst im Sportportal: Darmstädter Stadtlauf die Ergebnisse sind abrufbar</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<title>Darmstädter Stadtlauf: Riefer, Bernd, Heim &#8211; Zieleinlauf beim Männer Masters</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 23:05:37 +0000</pubDate>
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		<title>Darmstädter Stadtlauf: Moritz Hillesheim vor Björn Kuttich im Mens Challenge</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 23:03:59 +0000</pubDate>
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		<title>Darmstädter Stadtlauf: Alexandra Behrens gewinnt Frauen Masters</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 23:03:03 +0000</pubDate>
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		<title>Darmstädter Stadtlauf: Kenianer Patrick Kimeli gewinnt Lauf der Asse</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:34:46 +0000</pubDate>
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		<title>Darmstädter Stadtlauf: Lea Malot verteidigt Titel</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 22:26:45 +0000</pubDate>
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