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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; Dirk Wolf</title>
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		<title>Wolf will mehr Kompaktheit bei den jungen Lilien</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nichts anderes als der Klassenerhalt steht beim SV Darmstadt 98 II auf dem Programm. Der Fußball-Verbandsligist hat in seinen letzten sieben Spielen vor der Winterpause lediglich drei Punkte geholt und ist damit bis auf Tabellenplatz 13 abgerutscht, derzeit einen Punkt vom Abstiegs-Relegationsplatz entfernt. „Der Klassenerhalt wird viel schwieriger zu erreichen sein als in der vorigen Saison“, meint Trainer Dirk Wolf, wobei die Lilien-Reserve auch da erst vier Spieltage vor dem Saisonende den Nichtabstieg perfekt gemacht hatte – durch einen 3:1-Sieg gegen den späteren Meister und Hessenliga-Aufsteiger FSV Frankfurt II. Es ist bezeichnend für die U 23 des SV 98, dass sie in Spielen gegen Spitzenmannschaften oft überraschend gut abschneidet, während sie sich gegen kompakt und am Tabellenende stehende Mannschaften schwer tut. „Wir machen immer Druck und laufen dann gegen Gegner, die nur hinten drin stehen, in entscheidende Konter“, macht Wolf den Grund für die Misere aus. Bei Mannschaften, die mitspielen, ergeben sich eher Chancen zum Torerfolg. In der aktuellen Saison mussten das unter anderem der aktuelle Spitzenreiter Rot-Weiß Darmstadt (1:2), die vor der Saison hoch gehandelte SG Bruchköbel (1:5) oder die in dieser Runde erstarkte und auf Rang sechs stehende Mannschaft des FV Bad Vilbel (2:4, 0:1) spüren. „Mehr Kompaktheit“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nichts anderes als der Klassenerhalt steht beim SV Darmstadt 98 II auf dem Programm. Der Fußball-Verbandsligist hat in seinen letzten sieben Spielen vor der Winterpause lediglich drei Punkte geholt und ist damit bis auf Tabellenplatz 13 abgerutscht, derzeit einen Punkt vom Abstiegs-Relegationsplatz entfernt. „Der Klassenerhalt wird viel schwieriger zu erreichen sein als in der vorigen Saison“, meint Trainer Dirk Wolf, wobei die Lilien-Reserve auch da erst vier Spieltage vor dem Saisonende den Nichtabstieg perfekt gemacht hatte – durch einen 3:1-Sieg gegen den späteren Meister und Hessenliga-Aufsteiger FSV Frankfurt II.<span id="more-4370"></span></p>
	<p>Es ist bezeichnend für die U 23 des SV 98, dass sie in Spielen gegen Spitzenmannschaften oft überraschend gut abschneidet, während sie sich gegen kompakt und am Tabellenende stehende Mannschaften schwer tut. „Wir machen immer Druck und laufen dann gegen Gegner, die nur hinten drin stehen, in entscheidende Konter“, macht Wolf den Grund für die Misere aus. Bei Mannschaften, die mitspielen, ergeben sich eher Chancen zum Torerfolg. In der aktuellen Saison mussten das unter anderem der aktuelle Spitzenreiter Rot-Weiß Darmstadt (1:2), die vor der Saison hoch gehandelte SG Bruchköbel (1:5) oder die in dieser Runde erstarkte und auf Rang sechs stehende Mannschaft des FV Bad Vilbel (2:4, 0:1) spüren. „Mehr Kompaktheit“ lautet daher Wolfs Credo schlechthin. Und dies soll einerseits durch die weitere Förderung des durchaus talentierten Spielerstamms, andererseits durch den Einbau neuer, beziehungsweise alter Stützen in die Mannschaft erfolgen: Silas Rauschmayr und André Santner kehrten in der Winterpause zum SV Darmstadt zurück und sollen wichtige Stützen bei der Konsolidierung der Mannschaft sein. Santner (21 Jahre) war in der vergangenen Saison Kapitän der U 23, Rauschmayr (22) etablierte sich auf der rechten Außenbahn und schaffte den Sprung in die Regionalliga-Mannschaft. Nachdem beide im Sommer vergangenen Jahres zum Gruppenligisten Eintracht Wald-Michelbach wechselten, kehren sie nun ans Böllenfalltor zurück. Der Dritte im Bunde der Neuzugänge ist Florian Holzbrecher. Der 24–jährige spielte zuletzt beim Kölner Landesligisten SC West und soll wie Santner die Defensive der Lilien verstärken. Beinahe kurios ist, wie Wolf an den Verteidiger kam: „Er absolviert derzeit ein Praktikum auf unserer Geschäftsstelle. Ich lud ihn einfach mal ins Training ein, schaute ihn mir zwei, dreimal an und war überzeugt: der kann uns weiterhelfen.“<br />
Den drei Neuzugängen stehen sechs Abgänge gegenüber: Shahrokh Azmani, Daniel Bruckmann, Yildiz Diyar, Goran Koturic, Simon Marinescu und Robin Schreiner (alle Ziel unbekannt). Durch den Weggang Schreiners (der Verein trennte sich nach einem Ausraster während der Darmstädter Hallen-Stadtmeisterschaften im Januar von ihm) steht nur noch Paul Jivan als Torwart zur Verfügung. „Er wird Spielpraxis bekommen und seine Sache ordentlich machen“, ist sich Wolf sicher. Zudem besteht die Möglichkeit, von den drei Torhütern der A-Jugend bei Bedarf einen auszuleihen.<br />
Das einzige Testspiel, das die Achtundneunziger während der Winterpause bisher absolviert haben, endete mit einem 5:0-Sieg gegen den Kreisoberligisten SV Niederursel. Weitere Tests sind gegen SV Hahn (A-Liga) und TV Hausen (B-Liga) geplant.
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		<title>Verbandsliga: SV 98 II beim Letzten</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 07:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Konkurrenz ist schon in der Winterpause, der SV Darmstadt 98 II muss noch einmal in der Verbandsliga ran. Am Samstag (14 Uhr) steht für die Regionalliga-Reserve das Nachholspiel beim Tabellenletzten SV Somborn an. „Drei Punkte“ sind das Ziel von Dirk Wolf, Trainer des SV 98. „Wir haben eine böse Klatsche bekommen und die Mannschaft ist heiß, diese Schmach vergessen zu machen“, so der Coach in Anspielung auf das 0:5 zuletzt in Kalbach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Konkurrenz ist schon in der Winterpause, der SV Darmstadt 98 II muss noch einmal in der Verbandsliga ran. Am Samstag (14 Uhr) steht für die Regionalliga-Reserve das Nachholspiel beim Tabellenletzten SV Somborn an. „Drei Punkte“ sind das Ziel von Dirk Wolf, Trainer des SV 98. „Wir haben eine böse Klatsche bekommen und die Mannschaft ist heiß, diese Schmach vergessen zu machen“, so der Coach in Anspielung auf das 0:5 zuletzt in Kalbach.
</p>
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		<title>Verbandsliga: Schwächephase ausnutzen</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 09:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[FC Alsbach]]></category>
		<category><![CDATA[Rot-Weiß Darmstadt]]></category>
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		<description><![CDATA[RW Darmstadt und Griesheim bei angeschlagenen Gegnern zu Gast – SV 98 II möchte beim Tabellendritten nachlegen, der FC Alsbach seine Heimserie fortsetzen „Wir können nur bestehen, wenn jeder seine Qualitäten in die Waagschale wirft.“ Mit diesen Worten stimmt Dirk Wolf, Trainer des Fußball-Verbandsligisten SV Darmstadt 98 II, seine Mannschaft auf das Spiel beim Tabellendritten SG Bruchköbel am Sonntag (die Spiele beginnen um 14.30 Uhr) ein. Die Darmstädter sind nach dem 4:0 gegen Bad Vilbel vom vergangenen Wochenende Sechster und wollen nachlegen. „Die Jungs wollen sich nicht geschlagen geben“, berichtet Wolf. Allerdings warnt der Trainer vor dem Gegner: „Bruchköbel hat eine unangenehme Truppe.“ Von einem Punktgewinn des SV 98 in Bruchköbel könnte auch Rot-Weiß Darmstadt profitieren – vorausgesetzt der Tabellenzweite ist am Sonntag beim FV Bad Vilbel selbst erfolgreich. Derzeit ist die Mannschaft aus der Heimstättensiedlung zwei Punkte besser als Verfolger Bruchköbel. Allerdings taten sich die Rot-Weißen zuletzt schwer, aus den letzten fünf Spielen resultierte nur ein Sieg. Noch schlechter ist es dem Gegner ergangen: Bad Vilbel hat von den vergangenen acht Spielen sieben verloren. „Diese Schwächephase müssen wir nutzen“, lautet die Marschrichtung von RW-Trainer Stephan Adam, der nach drei Unentschieden „mal wieder einen Dreier einfahren“ möchte. Der Coach glaubt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>RW Darmstadt und Griesheim bei angeschlagenen Gegnern zu Gast – SV 98 II möchte beim Tabellendritten nachlegen, der FC Alsbach seine Heimserie fortsetzen</p>
	<p>„Wir können nur bestehen, wenn jeder seine Qualitäten in die Waagschale wirft.“ Mit diesen Worten stimmt Dirk Wolf, Trainer des Fußball-Verbandsligisten SV Darmstadt 98 II, seine Mannschaft auf das Spiel beim Tabellendritten SG Bruchköbel am Sonntag (die Spiele beginnen um 14.30 Uhr) ein. <span id="more-758"></span>Die Darmstädter sind nach dem 4:0 gegen Bad Vilbel vom vergangenen Wochenende Sechster und wollen nachlegen. „Die Jungs wollen sich nicht geschlagen geben“, berichtet Wolf. Allerdings warnt der Trainer vor dem Gegner: „Bruchköbel hat eine unangenehme Truppe.“</p>
	<p>Von einem Punktgewinn des SV 98 in Bruchköbel könnte auch Rot-Weiß Darmstadt profitieren – vorausgesetzt der Tabellenzweite ist am Sonntag beim FV Bad Vilbel selbst erfolgreich.</p>
	<p><div id="attachment_762" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.timmermann.tv"><img class="size-medium wp-image-762" title="Rot-Weiß Darmstadt © timmermann.tv" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2008/10/20081025_rw-da_fsv-2571-600px-300x221.jpg" alt="Rot-Weiß Darmstadt © timmermann.tv" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Rot-Weiß Darmstadt © timmermann.tv</p></div></p>
	<p>Derzeit ist die Mannschaft aus der Heimstättensiedlung zwei Punkte besser als Verfolger Bruchköbel. Allerdings taten sich die Rot-Weißen zuletzt schwer, aus den letzten fünf Spielen resultierte nur ein Sieg. Noch schlechter ist es dem Gegner ergangen: Bad Vilbel hat von den vergangenen acht Spielen sieben verloren. „Diese Schwächephase müssen wir nutzen“, lautet die Marschrichtung von RW-Trainer Stephan Adam, der nach drei Unentschieden „mal wieder einen Dreier einfahren“ möchte. Der Coach glaubt, den Grund für die Durststrecke seines Teams ausgemacht zu haben: „Es ist eine Frage des Selbstvertrauens. Bei Negativerlebnissen verlieren wir schnell den Kopf.“</p>
	<p>Mit einem angeschlagenen Gegner bekommt es auch Viktoria Griesheim zu tun: Der FC Bensheim hat seit dem Weggang von Trainer Ferenc Rott aus fünf Spielen nur einen Punkt geholt und ist bis auf Rang 13 zurückgefallen. „Ich denke nach wie vor, dass Bensheim ein gutes Potenzial hat“, ist sich Griesheims Trainer Rainer Kolitsch der Qualitäten des Gegners bewusst. Allerdings will er beim Gastspiel an er Bergstraße „mindestens einen Punkt mitnehmen.“ Dazu muss sich Griesheim aber steigern. Zuletzt beim 0:2 gegen Bruchköbel haperte es vor allem in der Offensive.</p>
	<p>Nicht in Tritt kommt der FC Alsbach. So steht derzeit Tabellenplatz 14 zu Buche. Immerhin waren die Alsbacher in den vergangenen vier Heimspielen (zehn Punkte) erfolgreich. Diese Serie möchte der FCA nun am Sonntag gegen den Tabellenvierten Kickers Obertshausen fortsetzen.</p>
	<p>Michael Müller-Möscheid
</p>
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