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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; FC Alsbach</title>
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		<title>DFB Mobil bei den E-Junioren vom FC Alsbach</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großer Spaß für den Nachwuchs, ein lehrreicher Vortrag für die Vereinsführung: Am Montag, 11.04.2011, um 17:30 Uhr besucht der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den Verein FC Alsbach. Möglich wurde der Termin durch das Projekt „DFB-Mobil“. Seit Ende Mai 2009 sind genau 30 Fahrzeuge, gesteuert von 300 DFB-Mitarbeitern, in ganz Deutschland auf großer Tour. Zur weiteren Qualifizierung der Basis wird das Mobil des DFB, der mit 6,7 Millionen Mitgliedern und fast 26.000 Vereinen im Frühjahr 2009 neue Rekorde vermeldet hatte, in den kommenden drei Jahren insgesamt 10.000 Vereine besuchen. Mit seinen Fahrzeugen fährt der DFB bundesweit bis an die Eingangstür der Vereinsheime und somit direkt zur Basis. Ziel ist es, den Nachwuchstrainern, die überwiegend nicht lizenziert sind, direkt und unkompliziert praktische Tipps zu geben. Alle Vereinsmitarbeitern werden zudem über aktuelle Themen – Qualifizierung, Frauen-WM 2011, Mädchenfußball, Integration – informiert. „Mit dem DFB Mobil bieten wir den Amateurklubs einen außergewöhnlichen Service. Wir erwarten uns eine nachhaltige Wirkung für die Basis“, sagt Hermann Korfmacher, 1. DFB-Vizepräsident, der den Amateurfußball im DFB-Präsidium vertritt. Der Besuch des hessischen DFB-Mobils in Alsbach hat zwei Schwerpunkte. Zum einen Praxistipps für ein modernes F- und E-Jugendtraining, bei dem die Jugendtrainer aktiv am Demonstrationstraining teilnehmen. Der Vortrag eines Fachreferenten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Großer Spaß für den Nachwuchs, ein lehrreicher Vortrag für die Vereinsführung: Am Montag, 11.04.2011, um 17:30 Uhr besucht der Deutsche Fußball-Bund (DFB) den Verein FC Alsbach.<span id="more-9983"></span> Möglich wurde der Termin durch das Projekt „DFB-Mobil“. Seit Ende Mai 2009 sind genau 30 Fahrzeuge, gesteuert von 300 DFB-Mitarbeitern, in ganz Deutschland auf großer Tour. Zur weiteren Qualifizierung der Basis wird das Mobil des DFB, der mit 6,7 Millionen Mitgliedern und fast 26.000 Vereinen im Frühjahr 2009 neue Rekorde vermeldet hatte, in den kommenden drei Jahren insgesamt 10.000 Vereine besuchen.</p>
	<p>Mit seinen Fahrzeugen fährt der DFB bundesweit bis an die Eingangstür der Vereinsheime und somit direkt zur Basis. Ziel ist es, den Nachwuchstrainern, die überwiegend nicht lizenziert sind, direkt und unkompliziert praktische Tipps zu geben. Alle Vereinsmitarbeitern werden zudem über aktuelle Themen – Qualifizierung, Frauen-WM 2011, Mädchenfußball, Integration – informiert.</p>
	<p>„Mit dem DFB Mobil bieten wir den Amateurklubs einen außergewöhnlichen Service. Wir erwarten uns eine nachhaltige Wirkung für die Basis“, sagt Hermann Korfmacher, 1. DFB-Vizepräsident, der den Amateurfußball im DFB-Präsidium vertritt.</p>
	<p>Der Besuch des hessischen DFB-Mobils in Alsbach hat zwei Schwerpunkte. Zum einen Praxistipps für ein modernes F- und E-Jugendtraining, bei dem die Jugendtrainer aktiv am Demonstrationstraining teilnehmen. Der Vortrag eines Fachreferenten zu verschiedenen aktuellen Themen des Fußballs im Besonderen der Qualifizierung durch den Hessischen Fußballverband (HFV) bildet den zweiten Baustein beim Etappenstopp.</p>
	<p>Mit dem Mobil komplettiert der DFB sein Informations- und Service-Angebot gegenüber den Klubs. Unterstützung gibt es außerdem in Fachbüchern, im Internet über die www.DFB.de und die Rubrik „Training und Wissen“ sowie in vielen anderen DFB-Publikationen und selbstverständlich in Hessen durch den HFV!
</p>
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		<title>Spielabbruch im Spitzenspiel</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das mit Spannung erwartete Spietzenspiel zwischen dem Zweiten FC Alsbach und dem Dritten Viktoria Aschaffenburg nahm am Sonntag kurz vor dem Seitenwechsel ein unrühmliches Ende. Nach einer Unbeherrschtheit des Alsbachers Wolf Ehmig gegen über dem Schiedsrichter, brach der Unparteische in der 44. Min. das Spiel beim Stande von 2:0 für die Gäste ab. Zuvor hatte Ehmig wegen Ballwegschießen die Gelb-Rote Karte erhalten, beim Verlassen des Platzes bekam er dann noch die Rote Karte gezeigt. In einer von Beginn an hart umkämpften Partie vor der stattlichen Kulisse von 250 Zuschauern hatte Aschaffenburgs Tobias Bystrek sein Team in der 21. und 43. Min. mit 2:0 in Führung gebracht. (FC Alsbach)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das mit Spannung erwartete Spietzenspiel zwischen dem Zweiten FC Alsbach und dem Dritten Viktoria Aschaffenburg nahm am Sonntag kurz vor dem Seitenwechsel ein unrühmliches Ende. <span id="more-9980"></span>Nach einer Unbeherrschtheit des Alsbachers Wolf Ehmig gegen über dem Schiedsrichter, brach der Unparteische in der 44. Min. das Spiel beim Stande von 2:0 für die Gäste ab. Zuvor hatte Ehmig wegen Ballwegschießen die Gelb-Rote Karte erhalten, beim Verlassen des Platzes bekam er dann noch die Rote Karte gezeigt. In einer von Beginn an hart umkämpften Partie vor der stattlichen Kulisse von 250 Zuschauern hatte Aschaffenburgs Tobias Bystrek sein Team in der 21. und 43. Min. mit 2:0 in Führung gebracht.</p>
	<p>(FC Alsbach)
</p>
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		<title>FCA mit eisernem Siegeswillen nach Rödermark</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 16:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fußball Verbandsliga: Am kommenden Sonntag gastiert FC Alsbach zum zweiten Auswärtsspiel in Folge, beim Tabellensechzehnten Germania Ober-Roden. Anpfiff ist um 15:00 Uhr. Nach dem etwas glücklichen Sieg in letzter Minute durch das Eigentor von Rauschmayr gegen die Lilien, wollen wir auch aus Rödermark möglichst mit drei Punkten die Heimreise antreten, um unsere Verfolger aus Aschaffenburg auf Distanz halten zu können. Und mit Blick voraus auf das nächste schwere Auswärtsspiel in Oberrad sollten wir alles daran setzen, gegen Ober-Roden den vermeintlich „leichteren“ Dreier zu landen. Ganz so einfach wie im Hinspiel, als wir unseren Gegner mit 9:1 Toren nach Hause schickten, wird es sicherlich nicht werden. Damals hatte natürlich alles gepasst und wir haben nach dem frühen Rückstand eindrucksvoll das Spiel in die Hand genommen und auch in der Höhe verdient gewonnen. Am Sonntag wird die junge Elf um Coach Michael Dörr dagegen alles aus sich herausholen, um sich für die Schmach von damals zu revanchieren. Dann heißt es für uns, diesem Angriff Stand zu halten, die Ruhe zu bewahren und zur richtigen Zeit dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen um ihnen so den Zahn zu ziehen. Aufpassen müssen wir vor allem auf die Leistungsträger Ghebru, der im Mittelfeld die Fäden zieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Fußball Verbandsliga: Am kommenden Sonntag gastiert FC Alsbach zum zweiten Auswärtsspiel in Folge, beim Tabellensechzehnten Germania Ober-Roden. Anpfiff ist um 15:00 Uhr. <span id="more-9696"></span></p>
	<p>Nach dem etwas glücklichen Sieg in letzter Minute durch das Eigentor von Rauschmayr gegen die Lilien, wollen wir auch aus Rödermark möglichst mit drei Punkten die Heimreise antreten, um unsere Verfolger aus Aschaffenburg auf Distanz halten zu können. Und mit Blick voraus auf das nächste schwere Auswärtsspiel in Oberrad sollten wir alles daran setzen, gegen Ober-Roden den vermeintlich „leichteren“ Dreier zu landen.</p>
	<p>Ganz so einfach wie im Hinspiel, als wir unseren Gegner mit 9:1 Toren nach Hause schickten, wird es sicherlich nicht werden. Damals hatte natürlich alles gepasst und wir haben nach dem frühen Rückstand eindrucksvoll das Spiel in die Hand genommen und auch in der Höhe verdient gewonnen. Am Sonntag wird die junge Elf um Coach Michael Dörr dagegen alles aus sich herausholen, um sich für die Schmach von damals zu revanchieren. Dann heißt es für uns, diesem Angriff Stand zu halten, die Ruhe zu bewahren und zur richtigen Zeit dem Gegner unser Spiel aufzuzwingen um ihnen so den Zahn zu ziehen. Aufpassen müssen wir vor allem auf die Leistungsträger Ghebru, der im Mittelfeld die Fäden zieht und schon im Hinspiel bester Akteur der Gäste war, sowie auf Christophori, der als Topscorer der Rödermarker bereits elf Tore markiert hat. Wenn wir diese beiden Akteure ausschalten können, kämen wir unserem Ziel drei Punkte mitzunehmen, schon einen gehörigen Schritt näher.</p>
	<p>Im Vergleich zu letzter Woche in Darmstadt werden am Sonntag Michael Peter und auch Momo Majdalawi wieder mit von der Partie sein, die letzte Woche noch wegen Krankheit fehlten. Ansonsten bleibt die Auswahl an Akteuren für unsere beiden Trainer Harald und Mario wie gehabt eher „überschaulich“. Alex Penner und Andre Hasslinger stehen den beiden nach wie vor auf Grund von Verletzungen nicht zur Verfügung.</p>
	<p>Trotzdem werden wir versuchen, wieder an die Leistung aus dem Jügesheim Spiel anzuknüpfen, unser Spiel aufzuziehen und die nötigen Attribute an den Tag zu legen, um das Spiel siegreich zu gestalten und mit drei Punkten im Gepäck nach Alsbach zurückkehren.</p>
	<p>(FC Alsbach)
</p>
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		<title>Winterpause ade – FCA greift nach der Tabellenspitze</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 21:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FC Alsbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Alsbach empfängt am kommenden Sonntag, den 27.02.2011 zum ersten Punktspiel des Jahres, den Spitzenreiter aus Jügesheim auf dem heimischen Sportplatz „Am Hinkelstein“ zum absoluten Spitzenspiel der Verbandsliga Hessen Süd. Anstoß ist um 14.30 Uhr auf dem Kunstrasenfeld. Die Elf um Trainer Lars Schmidt rangiert momentan mit 52 Punkten noch 3 Punkte vor unserer Mannschaft auf dem ersten Platz in der Tabelle bei ausgeglichenem Torverhältnis von je + 33 Toren. Unser Gegner startete bereits letzte Woche mit der Auswärtspartie bei den Sportfreunden aus Seligenstadt ins neue Jahr, wo man trotz Rückstandes dem in der Winterpause nochmals verstärkten Gegner ein 1:1 Unentschieden abtrotzen und den Vorsprung so konstant halten konnte. Auch in der Winterpause konnte man ansprechende Ergebnisse auch gegen klassenhöhere Mannschaften wie der U23 der Offenbacher Kickers (2:2), erzielen. So wurden die Voraussetzungen geschaffen, um die Tabellenspitze zu verteidigen und das Ziel Hessenliga zu erreichen. Dementsprechend motiviert werden die Gäste aus dem Rodgau nach Alsbach anreisen, um den jetzigen Vorsprung zu halten und unser Team auf Distanz zu halten. Wenn es aber nach uns geht, würden wir diesem Plan unseres Gegners natürlich nur zu gerne einen Strich durch die Rechnung machen und unser Heimspiel siegreich gestalten, um an Jügesheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der FC Alsbach empfängt am kommenden Sonntag, den 27.02.2011 zum ersten Punktspiel des Jahres, den Spitzenreiter aus Jügesheim auf dem heimischen Sportplatz „Am Hinkelstein“ zum absoluten Spitzenspiel der Verbandsliga Hessen Süd.<span id="more-9551"></span> Anstoß ist um 14.30 Uhr auf dem Kunstrasenfeld. Die Elf um Trainer Lars Schmidt rangiert momentan mit 52 Punkten noch 3 Punkte vor unserer Mannschaft auf dem ersten Platz in der Tabelle bei ausgeglichenem Torverhältnis von je + 33 Toren.</p>
	<p>Unser Gegner startete bereits letzte Woche mit der Auswärtspartie bei den Sportfreunden aus Seligenstadt ins neue Jahr, wo man trotz Rückstandes dem in der Winterpause nochmals verstärkten Gegner ein 1:1 Unentschieden abtrotzen und den Vorsprung so konstant halten konnte. Auch in der Winterpause konnte man ansprechende Ergebnisse auch gegen klassenhöhere Mannschaften wie der U23 der Offenbacher Kickers (2:2), erzielen. So wurden die Voraussetzungen geschaffen, um die Tabellenspitze zu verteidigen und das Ziel Hessenliga zu erreichen. Dementsprechend motiviert werden die Gäste aus dem Rodgau nach Alsbach anreisen, um den jetzigen Vorsprung zu halten und unser Team auf Distanz zu halten. Wenn es aber nach uns geht, würden wir diesem Plan unseres Gegners natürlich nur zu gerne einen Strich durch die Rechnung machen und unser Heimspiel siegreich gestalten, um an Jügesheim vorbeizuziehen und als Tabellenführer nach Darmstadt zum Derby zu den 98ern fahren zu können. Doch bis dahin ist es natürlich ein langer und schwieriger Weg und es bedarf voller Motivation und Einsatzwillen unseres Teams, um die Jügesheimer in die Knie zwingen zu können. Aber wenn wir am Sonntag als Team auftreten und unsere Stärken in den Vordergrund stellen, dann ist die<br />
Tabellenführung ein durchaus realistisches Ziel, denn dann hat es jede Mannschaft schwer, gegen uns zu punkten.<br />
Das Vorspiel in Jügesheim endete 1:1 unentschieden, nachdem wir unglücklicherweise in der Nachspielzeit noch den  Ausgleichstreffer hinnehmen mussten. Man hat allerdings damals schon gesehen, wie stark und kompakt diese Mannschaft auftreten kann, was sie bis zur Winterpause auch eindrucksvoll demonstrierten. Sie haben in der laufenden Runde lediglich 9 Gegentore kassiert, davon auf fremden Platz gar erst ein einziges im Spiel letzte Woche gegen Seligenstadt und stellen so folgerichtig die beste Abwehr der Liga.<br />
Dennoch denke ich, ist uns allen die Stärke unseres Gegners bewusst und unser Trainer- Duo wird uns dementsprechend gut einstellen, um diese Stärken gar nicht erst zur Entfaltung kommen zu lassen. Wir werden von Anfang an gegen halten und versuchen dem Spiel unseren eigenen Stempel aufzudrücken. Dann wird es uns gelingen, uns und unseren Fans den Blick von ganz oben in der Tabelle zu ermöglichen.<br />
Verzichten bei diesem Vorhaben müssen wir dabei auf die langzeitverletzten Gencer und Seitz, sowie auf Sascha Wendel (Vernarbungen im Knie) und den ehemaligen Jügesheimer Alexsander Penner, der im letzten Vorbereitungsspiel mit Verdacht auf Innenbandriss im Knie verletzt ausgewechselt werden musste. Ein Fragezeichen steht auch noch hinter dem Einsatz von Neuzugang Heiko Lippok, der sich ebenfalls mit Problemen herumschlägt. Die beiden anderen Neuzugänge Adriano Nuzzo (Rot-Weiß- Darmstadt) und Arne Horst (Rückkehr vom VFR Fehlheim) sind hingegen mit von der Partie und genauso heiß auf einen Sieg, wie der Rest der Mannschaft.<br />
Sodann, die Vorzeichen sind gesetzt, alles ist bereit für das Spitzenspiel FC Alsbach (2.)- TGM/SV Jügesheim (1.). Die Mannschaft, Betreuer und Vorstand sind gut vorbereitet und hoffen, dass unsere Fans und Zuschauer zahlreich den Weg an den Hinkelstein finden und einen passenden Rahmen für dieses Spiel bilden werden. Also kommt und unterstützt uns lautstark, damit wir um 16:15 Uhr gemeinsam etwas zu feiern haben.</p>
	<p>(FC Alsbach)
</p>
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		<title>Adam fordert &#8220;mentale Stärke&#8221;, Klöber will alle &#8220;Endspiele&#8221; gewinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der 0:3-Niederlage beim FCA Darmstadt ist für Rot-Weiß Darmstadt Wiedergutmachung angesagt. Der Spitzenreiter der Fußball-Verbandsliga empfängt am Sonntag (Anstoß ist um 15 Uhr) den abstiegsgefährdeten Tabellen-Drittletzten FC Langen. &#8220;Wir dürfen keinesfalls so leidenschaftlos auftreten wie gegen den FCA&#8221;, meint Rot-Weiß-Trainer Stephan Adam, der sich die Form seiner Mannschaft vom vergangenen Samstag bis heute nicht erklären kann. Vielleicht, so Adam weiter, lag es auch an der bisher ungelösten Trainerfrage. Seinen Vertrag hat er erst am vergangenen Sonntag um ein weiteres Jahr verlängert. Er habe Bedenkzeit gebraucht, da Vereine wie die Spvgg Unterhaching (für die U 23) und SV Sandhausen (als Co-Trainer der ersten Mannschaft) angefragt hätten. Zuvor war Adam auch als U 19-Trainer beim SV Darmstadt 98 im Gespräch und gehörte nach der Trennung von Zivojin Juskic zu dessen Nachfolgekandidaten. Adam, der als Trainer &#8220;weiterkommen&#8221; will (&#8220;Daraus mache ich keinen Hehl und werde auch künftige Angebote überdenken&#8221;), hofft aktuell, mit seinem Bleiben bei Rot-Weiß Darmstadt zur Beruhigung der Situation beigetragen zu haben. Seine Mannschaft müsse nun mentale Stärke beweisen und insbesondere von den Führungsspielern (er nennt Rudi Hübner, Manuel Do Vale Lopez, Dominik Lohrer, Efkan Yildiz und Thorsten Breitwieser) erwarte er, dass sie die jungen Spieler motivieren. Denn eins ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach der 0:3-Niederlage beim FCA Darmstadt ist für Rot-Weiß Darmstadt Wiedergutmachung angesagt. Der Spitzenreiter der Fußball-Verbandsliga empfängt am Sonntag (Anstoß ist um 15 Uhr) den abstiegsgefährdeten Tabellen-Drittletzten FC Langen. &#8220;Wir dürfen keinesfalls so leidenschaftlos auftreten wie gegen den FCA&#8221;, meint Rot-Weiß-Trainer Stephan Adam, der sich die Form seiner Mannschaft vom vergangenen Samstag bis heute nicht erklären kann. Vielleicht, so Adam weiter, lag es auch an der bisher ungelösten Trainerfrage. Seinen Vertrag hat er erst am vergangenen Sonntag um ein weiteres Jahr verlängert. <span id="more-5036"></span>Er habe Bedenkzeit gebraucht, da Vereine wie die Spvgg Unterhaching (für die U 23) und SV Sandhausen (als Co-Trainer der ersten Mannschaft) angefragt hätten. Zuvor war Adam auch als U 19-Trainer beim SV Darmstadt 98 im Gespräch und gehörte nach der Trennung von Zivojin Juskic zu dessen Nachfolgekandidaten. Adam, der als Trainer &#8220;weiterkommen&#8221; will (&#8220;Daraus mache ich keinen Hehl und werde auch künftige Angebote überdenken&#8221;), hofft aktuell, mit seinem Bleiben bei Rot-Weiß Darmstadt zur Beruhigung der Situation beigetragen zu haben. Seine Mannschaft müsse nun mentale Stärke beweisen und insbesondere von den Führungsspielern (er nennt Rudi Hübner, Manuel Do Vale Lopez, Dominik Lohrer, Efkan Yildiz und Thorsten Breitwieser) erwarte er, dass sie die jungen Spieler motivieren. Denn eins ist klar: Alles Andere als die Meisterschaft und der Aufstieg in die Hessenliga kommen für den ambitionierten Trainer nicht in Frage.</p>
	<p>Ambitionen hat jedoch auch der Tabellenzweite FCA Darmstadt, der am Sonntag bei der SG Bruchköbel gastiert. &#8220;Die Stimmung in der Mannschaft ist super, jeder kämpft und ackert für jeden, und das hebt die Moral&#8221;, nennt FCA-Kapitän Kevin Klöber eine der Hauptursachen für den enormen Lauf des Aufsteigers. &#8220;Wir haben noch fünf Endspiele zu bestreiten und Endspiele muss man gewinnen&#8221;, weist der Spielführer auf das Ziel Meisterschaft und Aufstieg hin.</p>
	<p>Der FC Alsbach, der zuletzt fünfmal in Folge ungeschlagen blieb und damit seine beste Serie in der laufenden Saison aufgestellt hat, gastiert am Sonntag bei Spvgg Griesheim. &#8220;Uns fehlen noch zwei Punkte&#8221;, gibt FC-Trainer Harald Exner zu bedenken, der bei derzeit 40 Zählern noch nicht vom Klassenerhalt überzeugt ist. Seine Mannschaft stellt sich in Griesheim quasi von alleine auf: Ohne die Verletzten André Haßlinger, Philipp Ehmig, Janis Wanitschek, Fatih Dilek, Sascha Wickler und Andreas Betz fehlen ein halbes Dutzend Leistungsträger. Und eine weitere widrige Bedingung macht Exner aus: &#8220;Wir spielen zum ersten Mal seit November wieder auf Kunstrasen. Mal sehen, wie uns die Umstellung gelingt.&#8221;</p>
	<p>Nach drei Spielen ohne Niederlage und sieben Punkten mehr auf dem entsprechenden Konto hat sich der SV Darmstadt 98 II mit aktuell 36 Zählern auf Tabellenplatz elf verbessert. Geschafft ist damit noch gar nichts, die Mannschaft von Trainer Dirk Wolf bleibt abstiegsgefährdet und muss ihre Serie mit einem Sieg bei Eintracht Oberursel fortsetzen, um dem Klassenerhalt ein Stück näher zu kommen.</p>
	<p>Bereits am heutigen Freitag um 19 Uhr gastiert Viktoria Griesheim beim FC Bensheim. Einen Punkt haben die Griesheimer aus den letzten vier Spielen geholt &#8211; zu wenig, um ins Geschehen an der Tabellenspitze eingreifen zu können. Ein Sieg in Bensheim ist Pflicht, um wenigstens die Aussichten auf Relegationsplatz zwei zu wahren. Allerdings braucht auch Bensheim jeden Punkt für den Klassenerhalt.
</p>
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		<title>Lilien wollen Griesheim schlagen &#8211; Kolitsch hält Kantersieg für machbar</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich bin sehr verärgert, der Stachel sitzt tief&#8221;, sagte Dirk Wolf, Trainer des Fußball-Verbandsligisten SV Darmstadt 98 II, nachdem seine Mannschaft im September vergangenen Jahres mit 1:4 gegen Viktoria Griesheim verloren hatte. Wolfs Mannschaft hatte sich phasenweise vorführen lassen, und von &#8220;Räume eng machen&#8221; oder &#8220;hart in die Zweikämpfe gehen&#8221;, wie der Trainer es zuvor gefordert hatte, war kaum etwas zu sehen. &#8220;Es war das schlechteste Spiel, das wir in dieser Saison abgegeben haben&#8221;, sagt Wolf heute rückblickend und hofft, dass es am Sonntag (Anstoß 15 Uhr), wenn beide Kontrahenten erneut aufeinander treffen, besser läuft. &#8220;Wir haben ein sehr schweres Restprogramm vor uns, aber das Potenzial, gegen jeden Gegner zu punkten&#8221;, meint Wolf und will damit gegen &#8220;eine der Überraschungsmannschaften dieser Saison&#8221; beginnen. Diese Ambitionen will Viktoria Griesheims Trainer Rainer Kolitsch allerdings unterbinden. &#8220;Wenn wir oben dran bleiben wollen, müssen wir natürlich gewinnen&#8221;, sagt der Coach angesichts der guten Ausgangsposition auf dem zweiten Tabellenplatz. Dass ein Ausrutscher wie beim jüngsten 0:3 gegen Spvgg Oberrad passieren kann, will Kolitsch nicht ausschließen (&#8220;Wir treffen auf eine hungrige, junge Mannschaft, die jeden Punkt für den Klassenerhalt braucht&#8221;), andererseits seien die Verhältnisse diesmal besser: &#8220;Wir spielen nicht abends auf einem Hartplatz. Außerdem stehen mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;Ich bin sehr verärgert, der Stachel sitzt tief&#8221;, sagte Dirk Wolf, Trainer des Fußball-Verbandsligisten SV Darmstadt 98 II, nachdem seine Mannschaft im September vergangenen Jahres mit 1:4 gegen Viktoria Griesheim verloren hatte. Wolfs Mannschaft hatte sich phasenweise vorführen lassen, und von &#8220;Räume eng machen&#8221; oder &#8220;hart in die Zweikämpfe gehen&#8221;, wie der Trainer es zuvor gefordert hatte, war kaum etwas zu sehen. &#8220;Es war das schlechteste Spiel, das wir in dieser Saison abgegeben haben&#8221;, sagt Wolf heute rückblickend und hofft, dass es am Sonntag (Anstoß 15 Uhr), wenn beide Kontrahenten erneut aufeinander treffen, besser läuft. &#8220;Wir haben ein sehr schweres Restprogramm vor uns, aber das Potenzial, gegen jeden Gegner zu punkten&#8221;, meint Wolf und will damit gegen &#8220;eine der Überraschungsmannschaften dieser Saison&#8221; beginnen.<span id="more-4884"></span></p>
	<p>Diese Ambitionen will Viktoria Griesheims Trainer Rainer Kolitsch allerdings unterbinden. &#8220;Wenn wir oben dran bleiben wollen, müssen wir natürlich gewinnen&#8221;, sagt der Coach angesichts der guten Ausgangsposition auf dem zweiten Tabellenplatz. Dass ein Ausrutscher wie beim jüngsten 0:3 gegen Spvgg Oberrad passieren kann, will Kolitsch nicht ausschließen (&#8220;Wir treffen auf eine hungrige, junge Mannschaft, die jeden Punkt für den Klassenerhalt braucht&#8221;), andererseits seien die Verhältnisse diesmal besser: &#8220;Wir spielen nicht abends auf einem Hartplatz. Außerdem stehen mir zum ersten Mal seit langem alle Spieler zur Verfügung&#8221;, erzählt der Trainer und kann sich insofern auch einen &#8220;Kantersieg&#8221; durchaus gut vorstellen.</p>
	<p>Deutlich gewinnen will auch Richard Hasa im Spiel gegen den abstiegsgefährdeten FC Kalbach. Der Trainer des Tabellendritten FCA Darmstadt war mit der jüngsten Leistung beim 3:2-Sieg gegen TGM/SV Jügesheim unzufrieden und fordert gegen den Tabellen-Vorletzten eine Steigerung: &#8220;Wir müssen spielerisch zulegen und den Gegner klar dominieren. Außerdem erwarte ich ein klareres Ergebnis&#8221;, gibt Hasa die Richtung vor.</p>
	<p>Etwas gut zu machen hat auch Spitzenreiter Rot-Weiß Darmstadt im Gastspiel bei der SG Bruchköbel. 2:2 endete die Partie in der Vorrunde, wobei sich die Rot-Weißen lange Zeit schwer taten und erst in der 90. Minute durch ein Tor von Rudi Hübner den Ausgleich erzielten. Nachdem Trainer Holger Trimhold und der sportliche Leiter Joachim Jüriens vor knapp vier Wochen zurück wegen der anhaltenden sportlichen Talfahrt getreten sind und mit Klaus Dörner ein neuer Coach verpflichtet wurde, bezwang Bruchköbel Rot-Weiß Darmstadts schärfsten Verfolger SF Seligenstadt mit 3:1. Damit dürften die Darmstädter vorgewarnt sein.</p>
	<p>Drei Unentschieden, eine Niederlage &#8211; das ist die magere Bilanz des FC Alsbach aus den letzten vier Spielen. Bei derzeit 33 Punkten fehlen noch ein paar Zähler für den Klassenerhalt, und davon sollen am Sonntag drei im Spiel gegen TGM/SV Jügesheim geholt werden. Im Hinspiel siegten die Alsbacher mit 2:1 und schafften damit zum ersten Mal zwei Siege in Folge. Eine Mini-Serie, wie sie den Bergsträßern lediglich noch ein weiteres Mal (im Februar/März beim 4:1 gegen Spvgg Griesheim und 3:1 gegen Spvgg Neu-Isenburg) gelang.
</p>
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		<title>Rot-Weiß Darmstadt fertigt die Regionalligisten des SV Darmstadt 98 ab</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rot-Weiß Darmstadt bleibt ungeschlagen und hat gleichzeitig die Revanche für die letzte Saison-Niederlage geschafft: Gegen das mit neun Regionalliga-Spielern besetzte Team des SV Darmstadt 98 II ging der Spitzenreiter der Verbandsliga mit 4:1 vom Platz. Dichtester Verfolger ist Viktoria Griesheim, die in letzter Minute zu einem 2:1-Erfolg gegen Tabellen-Schlusslicht SG Anspach kam. Es folgt der FCA Darmstadt, der 3:1 bei der Spvgg Griesheim gewann. Der FC Alsbach sammelte beim 0:0 in Obertshausen zumindest einen Punkt für den Klassenerhalt. Rot-Weiß Darmstadt – SV Darmstadt 98 II 4:1 (0:0). „Hoffend“ sei er, meinte Dirk Wolf vor dem Spiel und machte dabei einen etwas unsicheren Eindruck. Einerseits verständlich, hatte er für seine Mannschaft doch klar die Rolle des Außenseiters ausgemacht. Andererseits: Im September vergangenen Jahres hatte Wolf bei seinem Trainer-Einstand mit 2:1 gegen die Rot-Weißen gewonnen, was eigentlich zuversichtlich hätte stimmen sollen. „Da hatte ich aber auch eine andere Mannschaft auf dem Platz“, fügte Wolf hinzu. Fünf Akteure aus dem Regionalliga-Kader standen ihm damals zu Verfügung. Doch diesmal waren es nicht weniger, sondern sogar mehr: Mit Joel Samaké, Marc Klopp, Christoph Stahl, Michael Bodnar, Ergün Pakel, Maximilian Mehring, Blerton Muca, Oliver Heil und Ali Kandemir standen gleich neun Mann aus dem Fundus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Rot-Weiß Darmstadt bleibt ungeschlagen und hat gleichzeitig die Revanche für die letzte Saison-Niederlage geschafft: Gegen das mit neun Regionalliga-Spielern besetzte Team des SV Darmstadt 98 II ging der Spitzenreiter der Verbandsliga mit 4:1 vom Platz. Dichtester Verfolger ist Viktoria Griesheim, die in letzter Minute zu einem 2:1-Erfolg gegen Tabellen-Schlusslicht SG Anspach kam. Es folgt der FCA Darmstadt, der 3:1 bei der Spvgg Griesheim gewann. Der FC Alsbach sammelte beim 0:0 in Obertshausen zumindest einen Punkt für den Klassenerhalt.<span id="more-4840"></span></p>
	<p>Rot-Weiß Darmstadt – SV Darmstadt 98 II 4:1 (0:0). „Hoffend“ sei er, meinte Dirk Wolf vor dem Spiel und machte dabei einen etwas unsicheren Eindruck. Einerseits verständlich, hatte er für seine Mannschaft doch klar die Rolle des Außenseiters ausgemacht. Andererseits: Im September vergangenen Jahres hatte Wolf bei seinem Trainer-Einstand mit 2:1 gegen die Rot-Weißen gewonnen, was eigentlich zuversichtlich hätte stimmen sollen. „Da hatte ich aber auch eine andere Mannschaft auf dem Platz“, fügte Wolf hinzu. Fünf Akteure aus dem Regionalliga-Kader standen ihm damals zu Verfügung. Doch diesmal waren es nicht weniger, sondern sogar mehr: Mit Joel Samaké, Marc Klopp, Christoph Stahl, Michael Bodnar, Ergün Pakel, Maximilian Mehring, Blerton Muca, Oliver Heil und Ali Kandemir standen gleich neun Mann aus dem Fundus der ersten Elf in der Startformation. Und damit sollte es gegen einen Verbandsligisten nicht klappen? Anfangs sah es gut aus für die Lilien: Mehring (14.) traf die Latte, Heil (19.) und Pakel (23.) scheiterten an Rot-Weiß-Schlussmann Thorsten Breitwieser. Es war durchaus ein zwei-Klassen-Unterschied zwischen den Gastgebern und den verstärkten Lilien zu konstatieren.</p>
	<p><div id="attachment_4842" class="wp-caption alignnone" style="width: 277px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-4842" title="Manuel Do Vale Lopez (RW), Michael Bodnar (SV), v. li. © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2010/03/20100328rw-sv-03-267x300.jpg" alt="20100328rw-sv-03-267x300 Rot-Weiß Darmstadt fertigt die Regionalligisten des SV Darmstadt 98 ab" width="267" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Manuel Do Vale Lopez (RW), Michael Bodnar (SV), v. li. © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Doch nachdem die erste Drangphase der Gäste überwunden war, wurden die Rot-Weißen mutiger. Manuel Do Vale Lopez (35.), Rudi Hübner und Florian Funk (jeweils 44.) verzeichneten die ersten Möglichkeiten, und dann zeigte der amtierende Spitzenreiter wieder seine gewohnte Spielfreude. „So läuft&#8217;s besser, Jungs! Zeigt mehr Selbstbewusstsein!“, rief Rot-Weiß-Trainer Stephan Adam den Seinen zu, und jene nahmen es sich zu Herzen. Zwar bedeutete der Führungstreffer der Lilien durch Silas Rauschmayr (53.) einen Rückschlag, doch der war bereits zwei Minuten später durch einen Foulelfmeter von Hübner ausgeglichen. Robin Frisch (66.), Felix Kalbfleisch (78.) und nochmals Hübner (89.) verschafften der späten Dominanz der Gastgeber Ausdruck.</p>
	<p>Viktoria Griesheim – SG Anspach 2:1 (1:0). Obwohl der Ligazweite aus Griesheim gegen Schlusslicht Anspach klar überlegen war, konnte er diesen Vorteil nicht in Chancen ummünzen. Abgesehen vom Führungstreffer durch Dickler nach einer sehenswerten Kombination (26.) und einer kurzen Drangphase zum Ende der ersten Halbzeit spielte sich das Geschehen weitgehend im Mittelfeld ab. Das Spiel hatte mit einer Schrecksekunde für die Gastgeber begonnen. Eric Becker setzte in der dritten Minute einen Freistoß aus gut 20 Metern an die Latte. Anschließend verflachte die Partie. In den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte jedoch kam die Viktoria zu vier Gelegenheiten, die jedoch von Dickler (41.), Schwarz (42.), Stumpf (44.) und Caylak (45.+2) ungenutzt blieben. Für einen Aufreger in der zweiten Halbzeit sorgte Becker. Er sah in der 57. Minute die Rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung. Aber auch in Überzahl fand der Gastgeber wenig Mittel, die tiefstehende Anspacher Abwehr auszuspielen und wurde mit Riemanns Kopfballtor zum 1:1 (74.) bestraft. Zum umjubelten Siegtreffer köpfte Linksverteidiger Windeck in der Nachspielzeit (90.+3) ein. Bitter: Wegen Trikotausziehens beim Torjubel sah er die Gelb-Rote Karte.</p>
	<p>Spvgg Griesheim – FCA Darmstadt 1:3 (0:1). Wie beim 4:2-Sieg gegen den FV Bad Vilbel am vorletzten Wochenende vergab der FCA wieder zahlreiche Chancen. „Sie hätten wesentlich höher gewinnen können“, meinte Griesheims Sprecher Raimund Jäckel. „Zu Beginn beider Halbzeiten war Griesheim sogar besser, während wir schlampig gespielt haben“, kritisierte FCA-Trainer Richard Hasa. Letztlich sorgten die Tore von Mohammad Hosseini (32.) und Thorsten Helfmann (71./89.) dann doch für die Entscheidung. Griesheims Gegentreffer erzielte Robert Kohns (83.).</p>
	<p>Kickers Obertshausen – FC Alsbach 0:0. „Es war ein schwaches Spiel mit wenigen Höhepunkten“, meinte Alsbachs Sprecher Lars Taiber. Sascha Wickler (30.) und Janis Wanitschek (82.) vergaben die einzigen erwähnenswerten Möglichkeiten auf Seiten der Gäste. Wickler (89.) und Obertshausens Fatih Agiralioglu (90.+1) sahen jeweils die Gelb-Rote Karte.</p>
	<p>Stenogramme:</p>
	<p>Obertshausen – Alsbach 0:0<br />
FC Alsbach: Schneider – Fricker, Haßlinger (11. Wickler), Heyse, Peter (64. Sözer) – Horst, Lerch, Philipp Ehmig (83. Heß), Wolf Ehmig – Wanitschek, Betz.<br />
Schiedsrichter: Sale (Langstadt). Gelb-Rote Karten: Wickler (89./Alsbach), Agiralioglu (90.+1/Obertshausen). Zuschauer: 100.</p>
	<p>RW Darmstadt – Darmst. 98 II 4:1<br />
Rot-Weiß Darmstadt: Breitwieser – Frisch, Nuzzo, Yildiz, Scherf – Hübner, Kalbfleisch, Lohrer, Dukas (72. Felter) – Do Vale Lopez (87. Berger), Funk (82. Koll).<br />
SV Darmstadt 98 II: Samaké – Walter, Bodnar, Stahl, Klopp – Pakel, Muca (77. Krolo), Rauschmayr (76. Özdemir), Mehring (56. Jung) – Heil, Kandemir.<br />
Schiedsrichter: Weichert (Bensheim). Tore: 0:1 Rauschmayr (53.), 1:1 Hübner (55., Foulelfmeter), 2:1 Frisch (66.), 3:1 Kalbfleisch (78.), 4:1 Hübner (89.). Zuschauer: 250.</p>
	<p>Vikt. Griesheim – Anspach 2:1<br />
Viktoria Griesheim: Pauer – Greindl (45. Kwiaton), Schulte, Prugoveki, Windeck – Dickler, Starck, Schwarz, Nedic (74. Carlon) – Caylak, Stumpf.<br />
Schiedsrichter: Klein (Offenbach). Tore: 1:0 Dickler (26.), 1:1 Riemann (74.), 2:1 Windeck (90.+3). Rote Karte: Eric Becker (57./Anspach/Schiedsrichterbeleidigung). Gelb-Rote Karte: Windeck (90.+3/Griesheim). Zuschauer: 120.</p>
	<p>Sp. Griesheim – FCA Darmstadt 1:3<br />
FCA Darmstadt: Reichel – Remmers, Hasa, Müller, Kluin (34. Repp) – Klöber, Bernecker, Weiland, Reichert (70. Burbach) – Thorsten Helfmann, Hosseini (55. Tobias Helfmann).<br />
Schiedsrichter: Sekmen (Wiesbaden). Tore: 0:1 Hosseini (32.), 0:2 Thorsten Helfmann (71.), 1:2 Kohns (83.), 1:3 Thorsten Helfmann (89.). Zuschauer: 120.
</p>
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		<title>Gelingt Rot-Weiß Darmstadt die Revanche gegen Darmstadt 98?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 18:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[or gut einem halben Jahr, am 13. September 2009, hat Rot-Weiß Darmstadt, aktueller Tabellenführer der Fußball-Verbandsliga, sein letztes Punktspiel verloren. 1:2 lautete das Ergebnis beim damaligen Gegner SV Darmstadt 98 II. Die &#8220;jungen Lilien&#8221; sind nun, am kommenden Sonntag (Anstoß ist um 15 Uhr), zu Gast in der Heimstättensiedlung. Natürlich wollen die Gastgeber hierbei eine Revanche. Zum einen, um ihre eindrucksvolle Serie von 16 Ligaspielen ohne Niederlage, darunter 13 Siegen bei einem Torverhältnis von 50:16, fortzusetzen. Andererseits, um weiterhin zu Hause ungeschlagen zu bleiben. Aber natürlich auch wegen des übergeordneten Ziels: Den Aufstieg in die Hessenliga zu schaffen, und zwar als Meister. Dass diese Ambitionen ernst gemeint sind, haben die Rot-Weißen am vergangenen Sonntag beim 5:0 gegen den bis dahin engsten Verfolger SF Seligenstadt deutlich unter Beweis gestellt. Einer der &#8220;Wegbereiter&#8221; dieses jüngsten Erfolgs war Manuel Do Vale Lopez, der innerhalb von fünf Minuten einen Hattrick erzielte und damit zum gefeierten Mann wurde. &#8220;Ich war an diesem Tag einfach gut drauf&#8221;, liefert Do Vale Lopez einen einfachen Grund für seinen Geniestreich. Ein weiterer sei der taktische Schachzug seines Trainers gewesen: &#8220;Stephan Adam hat mich die letzten zwei, drei Spiele bei Standards an den kurzen Pfosten gestellt, damit ich da bin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>or gut einem halben Jahr, am 13. September 2009, hat Rot-Weiß Darmstadt, aktueller Tabellenführer der Fußball-Verbandsliga, sein letztes Punktspiel verloren. 1:2 lautete das Ergebnis beim damaligen Gegner SV Darmstadt 98 II. Die &#8220;jungen Lilien&#8221; sind nun, am kommenden Sonntag (Anstoß ist um 15 Uhr), zu Gast in der Heimstättensiedlung. Natürlich wollen die Gastgeber hierbei eine Revanche. Zum einen, um ihre eindrucksvolle Serie von 16 Ligaspielen ohne Niederlage, darunter 13 Siegen bei einem Torverhältnis von 50:16, fortzusetzen. <span id="more-4818"></span>Andererseits, um weiterhin zu Hause ungeschlagen zu bleiben. Aber natürlich auch wegen des übergeordneten Ziels: Den Aufstieg in die Hessenliga zu schaffen, und zwar als Meister. Dass diese Ambitionen ernst gemeint sind, haben die Rot-Weißen am vergangenen Sonntag beim 5:0 gegen den bis dahin engsten Verfolger SF Seligenstadt deutlich unter Beweis gestellt.</p>
	<p>Einer der &#8220;Wegbereiter&#8221; dieses jüngsten Erfolgs war Manuel Do Vale Lopez, der innerhalb von fünf Minuten einen Hattrick erzielte und damit zum gefeierten Mann wurde. &#8220;Ich war an diesem Tag einfach gut drauf&#8221;, liefert Do Vale Lopez einen einfachen Grund für seinen Geniestreich. Ein weiterer sei der taktische Schachzug seines Trainers gewesen: &#8220;Stephan Adam hat mich die letzten zwei, drei Spiele bei Standards an den kurzen Pfosten gestellt, damit ich da bin, wenn die Bälle dort landen.&#8221; Letztlich spielte auch das perfekte Zusammenspiel mit Robin Frisch, dem dreifachen Eckball-Schützen, eine Rolle. &#8220;Wir haben diese Situationen oft geübt und passen schon gut zusammen&#8221;, so Do Vale Lopez. Im Derby gegen die Achtundneunziger will er &#8220;unseren Lauf fortsetzen&#8221;, denn: &#8220;Am Ende wollen wir aufsteigen. Einen Einbruch wie in der letzten Saison wird es diesmal nicht geben.&#8221;</p>
	<p>Dass seinem Team nicht mehr als &#8220;die klare Außenseiterrolle&#8221; bleibt, ist SV98-Trainer Dirk Wolf bewusst. &#8220;Wir fahren natürlich nicht dort hin, um zu verlieren, aber wenn wir etwas reißen wollen, müssen alle Faktoren passen.&#8221; So wie bei Wolfs Trainereinstand vor einem halben Jahr im September, als sein Team mit &#8220;Kampf, Mut und Power&#8221; in die Partie ging und den Gegner regelrecht überrannte. Doch so richtig wollte es mit diesen Attributen zuletzt nicht klappen, zumindest nicht über den gesamten Spielverlauf hinweg.</p>
	<p>So hatten die Lilien unter anderem in ihrem Nachholspiel gegen den FC Alsbach am vergangenen Mittwoch insbesondere in der ersten Halbzeit klar die Oberhand und führten verdient durch Tore von Silas Rauschmayr (19.) und Kevin Jung (33.), doch Alsbach hielt dagegen und schaffte den Ausgleich durch Wolf Ehmig (38.) und Jannis Wanitschek (56.). &#8220;Wir stellen uns vor dem gegnerischen Tor einfach zu naiv an&#8221;, macht Wolf einen der Gründe für den derzeitigen Negativlauf, der bis auf den ersten Abstiegsplatz der Tabelle führte, aus. &#8220;Rot-Weiß hat das Potenzial für die Hessenliga, bei uns sieht es da etwas anders aus&#8221;, so der Trainer zu den derzeitigen Kräfteverhältnissen.</p>
	<p>Der FC Alsbach spielt am Sonntag bei den ebenfalls abstiegsgfährdeten Kickers Obertshausen. Als klarer Favorit empfängt der Tabellenzweite Viktoria Griesheim den Letzten SG Anspach. Auch der FCA Darmstadt ist beim Drittletzten Spvgg Griesheim favorisiert.
</p>
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		<title>Rot-Weiß Darmstadt auf Meisterkurs</title>
		<link>http://das-sportportal.net/rot-weis-darmstadt-auf-meisterkurs/4778</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn das mal keinen großen Schritt in Richtung Hessenliga bedeutet: Durch eine taktische Meisterleistung und eine spielerische Glanzvorstellung deklassierte Rot-Weiß Darmstadt, Spitzenreiter der Fußball-Verbandsliga, den bisher engsten Verfolger SF Seligenstadt mit 5:0. Neuer Tabellenzweiter ist nun Viktoria Griesheim, die beim FC Alsbach mit 1:0 gewann. Den Anschluss an die Spitze hält der FCA Darmstadt durch einen 4:2-Sieg gegen den FV Bad Vilbel. Eine Positivmeldung brachte die U 23 des SV Darmstadt 98 hervor: Durch den 3:0-Erfolg gegen den Tabellenletzten SG Anspach verließ zumindest die Mannschaft von Trainer Dirk Wolf einstweilen die Abstiegsplätze. Rot-Weiß Darmstadt – SF Seligenstadt 5:0 (3:0). Der offene Schlagabtausch mit dem mitspielenden Gegner kam den Rot-Weißen entgegen. Hier konnten sie ihr ganzes Offensivpotenzial ausspielen, was bei dem variablen drei-vier-drei-System auch bestens gelang. Seligenstadt war während der ersten halben Stunde mehr als gleichwertig und hatte durch Tobias Leis (1./17./34.)) und Alexander Grod (der bei einem Foulelfmeter in der 18. Minute an Rot-Weiß-Torwart Thorsten Breitwieser scheiterte) die besseren Torchancen. Sensationell war jedoch das, was zwischen der 36. und 41. Minute passierte: Drei Eckball-Vorlagen von Robin Frisch fanden dreimal in Manuel Do Vale Lopez einen dankbaren Abnehmer, womit der Darmstädter Stürmer einen Hattrick (36./40./41.) erzielte. Der Jubel bei den Rot-Weißen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wenn das mal keinen großen Schritt in Richtung Hessenliga bedeutet: Durch eine taktische Meisterleistung und eine spielerische Glanzvorstellung deklassierte Rot-Weiß Darmstadt, Spitzenreiter der Fußball-Verbandsliga, den bisher engsten Verfolger SF Seligenstadt mit 5:0. Neuer Tabellenzweiter ist nun Viktoria Griesheim, die beim FC Alsbach mit 1:0 gewann. Den Anschluss an die Spitze hält der FCA Darmstadt durch einen 4:2-Sieg gegen den FV Bad Vilbel. Eine Positivmeldung brachte die U 23 des SV Darmstadt 98 hervor: Durch den 3:0-Erfolg gegen den Tabellenletzten SG Anspach verließ zumindest die Mannschaft von Trainer Dirk Wolf einstweilen die Abstiegsplätze.<span id="more-4778"></span></p>
	<p>Rot-Weiß Darmstadt – SF Seligenstadt 5:0 (3:0). Der offene Schlagabtausch mit dem mitspielenden Gegner kam den Rot-Weißen entgegen. Hier konnten sie ihr ganzes Offensivpotenzial ausspielen, was bei dem variablen drei-vier-drei-System auch bestens gelang. Seligenstadt war während der ersten halben Stunde mehr als gleichwertig und hatte durch Tobias Leis (1./17./34.)) und Alexander Grod (der bei einem Foulelfmeter in der 18. Minute an Rot-Weiß-Torwart Thorsten Breitwieser scheiterte) die besseren Torchancen. Sensationell war jedoch das, was zwischen der 36. und 41. Minute passierte: Drei Eckball-Vorlagen von Robin Frisch fanden dreimal in Manuel Do Vale Lopez einen dankbaren Abnehmer, womit der Darmstädter Stürmer einen Hattrick (36./40./41.) erzielte. Der Jubel bei den Rot-Weißen schien grenzenlos, und der Ärger bei den Gästen war entsprechend. Das böse Foul von Daniel Cheron an Do Vale Lopez, das Schiedsrichter Patrick Schwarz (Bad Soden) lediglich mit der Gelben Karte ahndete (42.), deutete auf eine harte Gangart hin. Doch nach dem Seitenwechsel schien der größte Ärger verflogen und Seligenstadt versuchte es spielerisch &#8211; allerdings erfolglos. Drei Fernschüsse, die weit über Breitwiesers Tor flogen, waren das einzige Lebenszeichen des bisherigen Tabellenzweiten. Auf der Gegenseite vergab Rudi Hübner (60./84.) zweimal aus aussichtsreicher Position beziehungsweise vor dem leeren Tor, ehe Florian Funk per Doppelschlag in der 85. und 88. Minute das Seligenstädter Debakel und den Darmstädter Triumph klarmachte. Beinahe hätte Funk es Do Vale Lopez gleich getan, doch er traf in der 90. Minute wenige Meter vor dem Tor den Ball nicht richtig und musste auf den Hattrick-Jubel verzichten.</p>
	<p>FC Alsbach – Viktoria Griesheim 0:1 (0:1). Torchancen waren genügend vorhanden, doch Alsbach ließ sie ungenutzt: Fatih Dilek (40.), Sascha Wendel (45.) und Michael Peter (70.) vergaben unglücklich oder scheiterten am hervorragend parierenden Griesheimer Schlussmann Michael Pauer. In der ersten Halbzeit war Alsbach spielerisch gleichauf, doch Griesheim sorgte bereits in dieser Phase für die Vorentscheidung: Nach Zuspiel von Oliver Nedic erzielte Bayram Caylak (33.), in der vergangenen Saison noch in Diensten des FC Alsbach tätig, den entscheidenden Treffer. Nach dem Seitenwechsel dominierten die Gäste und vergaben durch Jean-Marie Starck (62.), Caylak (76.) und Nedic (86.) gute Möglichkeiten. „Griesheim hat gut verschoben und uns kaum Räume gelassen. Die spielen im Stil einer Spitzenmannschaft“, zollte Alsbachs Sprecher Andreas Rothermel dem Gegner Respekt.</p>
	<p>FCA Darmstadt – FV Bad Vilbel 4:2 (3:1). Der Sieg, da waren sich die Vertreter beider Seiten einig, war klar verdient. „Wir haben sehr aggressiv gespielt und kaum etwas zugelassen“, meinte FCA-Trainer Richard Hasa. „Am Ende muss man sagen, dass wir &#8216;nur&#8217; 2:4 verloren haben, weil Darmstadt zahlreiche Chancen ungenutzt ließ“, so Bad Vilbels Sprecher Alexander Juli. Kevin Klöber (29.), Christian Remmers (34.), Thorsten Helfmann (45.) und Dennis Weiland (87.) verschafften der Überlegenheit der Arheilger durch ihre Tore Ausdruck. Für Bad Vilbel trafen Sven Kusebauch (41.) und Redouane Saroukh (90.). FV-Spieler Alexander Weigand (81.) sah wegen Nachtretens die Gelb-Rote Karte.</p>
	<p>SV Darmstadt 98 II – SG Anspach 3:0 (1:0). In der Schlussphase der Partie machten die Lilien ordentlich Druck und hätten ihr Torverhältnis (minus sieben) gegen die dezimierten Gäste (Gelb-Rot gegen Becker/45.) deutlich verbessern können. Allerdings vereitelte entweder Anspachs Keeper Florian Hufnagel gute Möglichkeiten oder die Darmstädter waren selbst nicht in der Lage, den Ball im Tor unterzubringen. „Das war das einzige Manko. Ansonsten bin ich hochzufrieden und möchte die Mannschaft loben. Wir haben mit Herz gespielt, und das ist derzeit angesichts der äußeren Umstände im Verein für die jungen Spieler nicht einfach.“ Blerton Muca (27./76.) und Serhat Özdemir (84.) waren die Darmstädter Torschützen.</p>
	<p>Stenogramme:</p>
	<p>FCA Darmstadt – Bad Vilbel 4:2<br />
FCA Darmstadt: Reichel – Remmers, Müller, Hasa, Kluin – Klöber, Reichert, Bernecker, Repp – Thorsten Helfmann, Weiland.<br />
Schiedsrichter: Cinquemani (Mannheim). Tore: 1:0 Klöber (29.), 2:0 Remmers (34.), 2:1 Kusebauch (41.), 3:1 Thorsten Helfmann (45.), 4:1 Weiland (87.), 4:2 Saroukh (90.). Rote Karte: Weigand (81./Bad Vilbel). Zuschauer: 150.</p>
	<p>Darmstadt 98 II – Anspach 3:0<br />
SV Darmstadt 98 II: Jivan – Schwab (85. Schork), Santner, Holzbrecher, Walter – Rauschmayr, Jung, (80. Malcherowitz), Hilser, Muca – Özdemir (85. Akkas), Krolo.<br />
Schiedsrichter: Appel (Elm). Tore: 1:0 Muca (27.), 2:0 Muca(76.), 3:0 Özdemir (84.). Gelb-Rote Karte: Becker (45./Anspach). Zuschauer: 100.</p>
	<p>RW Darmstadt – Seligenstadt 5:0<br />
RW Darmstadt: Breitwieser – Frisch, Nuzzo, Yildiz – Kalbfleisch, Haberkorn, Lohrer, Scherf – Do Vale Lopez, Funk, Hübner.<br />
Schiedsrichter: Schwarz (Bad Soden). Tore: 1:0 Do Vale Lopez (36.), 2:0 Do Vale Lopez (40.), 3:0 Do Vale Lopez (41.), 4:0 Funk (85.), 5:0 Funk (88.). Zuschauer: 350.</p>
	<p>FC Alsbach – Vikt. Griesheim 0:1<br />
FC Alsbach: Schneider – Peter, Heyse, Haßlinger, Fricker – Dilek, Horst (70. Lerch), P. Ehmig (70. Betz), Wendel – Wanitschek, Heß (46. Gencer).<br />
Viktoria Griesheim: Pauer – Greindl, Schulte, Prugovecki, Windeck – Dickler, Starck, Schwarz, Nedic (90. Kwiaton) – Caylak, Stumpf (88. Carlon).<br />
Schiedsrichter: Hofmann (Fischbach). Tor: 0:1 Caylak (33.). Gelb-Rote Karte: Betz (89./Alsbach). Zuschauer: 200.
</p>
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		<title>Spitzenspiel am Waldsportpark</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 19:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das &#8220;Gipfeltreffen&#8221; am Darmstädter Waldsportpark zwischen Rot-Weiß Darmstadt und SF Seligenstadt ist das Topspiel des 25. Spieltags in der Fußball-Verbandsliga. 15 Spiele ohne Niederlage, darunter zwölf Siege, sind Ausdruck des enorm positiven Laufs, den die Rot-Weißen seit September vergangenen Jahres haben. Und damit haben sie sich auch gegenüber den direkten Verfolgern ein klein wenig Luft verschafft. Seligenstadt mühte sich im vorletzten Spiel gegen den FC Kalbach zu einem 3:3-Endstand und auch die Siegtreffer beim 3:1 gegen den SV Darmstadt 98 II kamen erst in den letzten Spielminuten zustande. Den zwei-Punkte-Rückstand auf den Spitzenreiter trachten die Seligenstädter natürlich wettzumachen, doch die Vorteile scheinen auf Seiten der Darmstädter zu liegen, wie die jüngsten 3:2-Siege in Kalbach und am vergangenen Mittwoch beim FV Bad Vilbel (Torschützen Florian Funk/2 und Manuel Do Vale Lopez) verdeutlichen. Doch auch hier gibt es ein kleines Manko: &#8220;Wir schaffen es noch nicht, über neunzig Minuten eine konstante Leitung abzurufen und den Gegner souverän zu dominieren&#8221;, sagt Trainer Stephan Adam. Dennoch lautet seine Devise: &#8220;Wir werden den Stärken der Seligenstädter taktisch begegnen, aber auch sehr offensiv auf Sieg spielen.&#8221; Die Partie wird am Sonntag um 15 Uhr angepfiffen. Um 16 Uhr steigt das Derby zwischen dem FC Alsbach und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das &#8220;Gipfeltreffen&#8221; am Darmstädter Waldsportpark zwischen Rot-Weiß Darmstadt und SF Seligenstadt ist das Topspiel des 25. Spieltags in der Fußball-Verbandsliga. 15 Spiele ohne Niederlage, darunter zwölf Siege, sind Ausdruck des enorm positiven Laufs, den die Rot-Weißen seit September vergangenen Jahres haben. Und damit haben sie sich auch gegenüber den direkten Verfolgern ein klein wenig Luft verschafft. Seligenstadt mühte sich im vorletzten Spiel gegen den FC Kalbach zu einem 3:3-Endstand und auch die Siegtreffer beim 3:1 gegen den SV Darmstadt 98 II kamen erst in den letzten Spielminuten zustande.<span id="more-4772"></span> Den zwei-Punkte-Rückstand auf den Spitzenreiter trachten die Seligenstädter natürlich wettzumachen, doch die Vorteile scheinen auf Seiten der Darmstädter zu liegen, wie die jüngsten 3:2-Siege in Kalbach und am vergangenen Mittwoch beim FV Bad Vilbel (Torschützen Florian Funk/2 und Manuel Do Vale Lopez) verdeutlichen. Doch auch hier gibt es ein kleines Manko: &#8220;Wir schaffen es noch nicht, über neunzig Minuten eine konstante Leitung abzurufen und den Gegner souverän zu dominieren&#8221;, sagt Trainer Stephan Adam. Dennoch lautet seine Devise: &#8220;Wir werden den Stärken der Seligenstädter taktisch begegnen, aber auch sehr offensiv auf Sieg spielen.&#8221; Die Partie wird am Sonntag um 15 Uhr angepfiffen.</p>
	<p>Um 16 Uhr steigt das Derby zwischen dem FC Alsbach und Viktoria Griesheim. &#8220;Alsbach hat eine gute Mannschaft mit vielen Offensivqualitäten. Ich bin mir sicher, dass sie in der Rückrunde noch weiter nach oben kommen werden&#8221;, hebt Griesheims Trainer Rainer Kolitsch die Stärken des Gegners hervor. Allerdings hat sein Team bei den jüngsten deutlichen 4:0- (gegen FC Langen) beziehungsweise 4:1-Erfolgen (Spvgg Neu-Isenburg) Meisterschaftsambitionen unter Beweis gestellt. &#8220;Wenn wir weiter um die Meisterschaft spielen wollen, müssen wir dreifach punkten&#8221;, so Kolitsch. Das wird Alsbach nicht ohne weiteres zulassen. &#8220;Wir sind auf unserem neuen Kunstrasen noch ungeschlagen und werden alles tun, um dieses Spiel zu gewinnen&#8221;, lautet die Kampfansage von Alsbachs Coach Harald Exner. Der derzeitige siebte Tabellenplatz kann nämlich nicht darüber hinweg täuschen, dass die Abstiegszone nur sechs Punkte entfernt ist. &#8220;Es wird eng mit dem Klassenerhalt&#8221;, schätzt Exner.</p>
	<p>Ein wenig den Kontakt zur Tabellenspitze hat der FCA Darmstadt durch die jüngste 1:2-Niederlage beim FC Bensheim verloren. Zudem werden die Arheilger aller Voraussicht nach am Saisonende zwei Punkte wegen Nichterfüllung des Schiedsrichter-Solls abgezogen bekommen. Dadurch gerät der &#8220;Oberliga-Aufstieg&#8221;, den der Verein zur Spielankündigung gegen den FV Bad Vilbel (Samstag, 15 Uhr) im Stadtgebiet plakatiert hat, in Gefahr. &#8220;Wir haben in der Hinrunde in Bad Vilbel verloren und wollen Revanche&#8221;, sagt FCA-Trainer Richard Hasa.</p>
	<p>Der SV Darmstadt 98 II steht aktuell auf dem Abstiegs-Relegationsplatz. Etwas anderes als ein Heimsieg gegen den Tabellenletzten SG Anspach (Sonntag, 15 Uhr) kommt daher eigentlich nicht in Frage. Allerdings haben die Anspacher zuletzt beim 2:2 gegen Alsbach unter Beweis gestellt, dass sie sich noch nicht abgeschrieben haben.
</p>
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		<title>Vielversprechendes Südhessenderby</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 19:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fußball Verbandsliga: Viktoria Griesheim am Sonntag beim FC Alsbach. Am Sonntag wird der neue Kunstrasenplatz in Alsbach offiziell eingeweiht. Aus diesem Grund beginnt das Südhessenderby erst um 16.00 Uhr. Beide Mannschaften haben bisher im Verlauf der Punktrunde die Erwartungen erfüllt. Griesheim spielt sogar in der Spitze mit, Alsbach, in der Saison davor nur knapp dem Abstieg entronnen, hat ein nahezu ausgeglichenes Punkte- und Torkonto und rangiert auf Platz 7. Beide wollen natürlich das vielversprechende Südhessenderby gewinnen – Griesheim, um weiter vorn dran bleiben, für die Bergsträßer ist es mehr eine Prestigeangelegenheit. Sowohl Alsbach als auch Griesheim haben nach der Winterpause überzeugt und sind noch ungeschlagen. Das Viktoria-Team gewann seine beiden Spiele gegen Langen und Neu-Isenburg mit 4:0 bzw. 4:1 klar und bot dabei starke Leistungen, allerdings nur auf eigenem Platz. Auf dem neuen Kunstrasen der Alsbacher wird es etwas anders aussehen, doch Kunstrasen ist ja nun nichts Neues für die junge Mannschaft um Trainer Reiner Kolitsch. Mit den zuletzt gezeigten Leistungen und der nötigen Motivation müsste beim heimstarken FC Alsbach zumindest ein Unentschieden zu erreichen sein. Wichtig ist, dass die eingespielte und zuletzt vorzüglich harmonierende Mannschaft wieder wie zuletzt auflaufen kann und es keine Ausfälle gibt. Hinter drei Spielern steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Fußball Verbandsliga: Viktoria Griesheim am Sonntag beim FC Alsbach. Am Sonntag wird der neue Kunstrasenplatz in Alsbach offiziell eingeweiht. Aus diesem Grund beginnt das Südhessenderby erst um 16.00 Uhr. Beide Mannschaften haben bisher im Verlauf der Punktrunde die Erwartungen erfüllt. Griesheim spielt sogar in der Spitze mit, Alsbach, in der Saison davor nur knapp dem Abstieg entronnen, hat ein nahezu ausgeglichenes Punkte- und Torkonto und rangiert auf Platz 7. <span id="more-4768"></span>Beide wollen natürlich das vielversprechende Südhessenderby gewinnen – Griesheim, um weiter vorn dran bleiben, für die Bergsträßer ist es mehr eine Prestigeangelegenheit.<br />
Sowohl Alsbach als auch Griesheim haben nach der Winterpause überzeugt und sind noch ungeschlagen. Das Viktoria-Team gewann seine beiden Spiele gegen Langen und Neu-Isenburg mit 4:0 bzw. 4:1 klar und bot dabei starke Leistungen, allerdings nur auf eigenem Platz. Auf dem neuen Kunstrasen der Alsbacher wird es etwas anders aussehen, doch Kunstrasen ist ja nun nichts Neues für die junge Mannschaft um Trainer Reiner Kolitsch. Mit den zuletzt gezeigten Leistungen und der nötigen Motivation müsste beim heimstarken FC  Alsbach zumindest ein Unentschieden zu erreichen sein.<br />
Wichtig ist, dass die eingespielte und zuletzt vorzüglich harmonierende Mannschaft wieder wie zuletzt auflaufen kann und es keine Ausfälle gibt. Hinter drei Spielern steht noch ein kleines Fragezeichen (darunter der wichtige Angriffsspieler Bayram Caylak), doch Spielausschussvorsitzender Dr. Uwe Krichbaum denkt, dass in Alsbach das derzeit bestmögliche Aufgebot einlaufen kann.
</p>
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		<title>FC Alsbach verlängert mit Harald Exner und sucht &#8220;spielenden Co-Trainer&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch eine 1:2-Niederlage beim FC Bensheim verabschiedete sich der FCA Darmstadt einstweilen aus dem Vierkampf um die Spitzenposition in der Fußball-Verbandsliga. Jene nimmt weiterhin SF Seligenstadt nach einem 3:1-Sieg gegen SV Darmstadt 98 II ein. Schärfster Verfolger ist Rot-Weiß Darmstadt (3:2 beim FC Kalbach), der allerdings noch ein Spiel nachzuholen hat. Auf Tuchfühlung ist auch Viktoria Griesheim, die beim 4:1 gegen Spvgg Neu-Isenburg überzeugte. Der FC Alsbach verlängerte den Vertrag mit Trainer Harald Exner um ein weiteres Jahr. Darüber hinaus suchen die Alsbacher laut Sprecher Lars Taiber für nächste Saison noch einen „spielenden Co-Trainer“. Viktoria Griesheim – Spvgg Neu-Isenburg 4:1 (1:0). „Neu-Isenburg spielt einen guten Ball und hat keine schlechte Mannschaft, aber gegen uns hatten sie keine Chance“, hob Viktoria-Sprecher Erwin Erb die deutliche Überlegenheit seines Teams hervor. Besonders Patrick Stumpf tat sich wieder einmal hervor: Durch seine Treffer in der 15., 63. und 89. Minute erhöhte der Griesheimer Goalgetter sein Torekonto auf 23. Was jedoch die Leistung seines Sturmpartners Bayram Caylak nicht schmälern sollte: „Er hat überragend gespielt und herrlich die Tore vorbereitet“, lobte Erb. So richtig hervorzuheben sei jedoch kein Spieler: „Es war einfach eine überzeugende und starke Mannschaftsleistung“, so der Sprecher weiter. Den vierten Treffer der Griesheimer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Durch eine 1:2-Niederlage beim FC Bensheim verabschiedete sich der FCA Darmstadt einstweilen aus dem Vierkampf um die Spitzenposition in der Fußball-Verbandsliga. Jene nimmt weiterhin SF Seligenstadt nach einem 3:1-Sieg gegen SV Darmstadt 98 II ein. Schärfster Verfolger ist Rot-Weiß Darmstadt (3:2 beim FC Kalbach), der allerdings noch ein Spiel nachzuholen hat. Auf Tuchfühlung ist auch Viktoria Griesheim, die beim 4:1 gegen Spvgg Neu-Isenburg überzeugte. Der FC Alsbach verlängerte den Vertrag mit Trainer Harald Exner um ein weiteres Jahr. Darüber hinaus suchen die Alsbacher laut Sprecher Lars Taiber für nächste Saison noch einen „spielenden Co-Trainer“.<span id="more-4709"></span></p>
	<p>Viktoria Griesheim – Spvgg Neu-Isenburg 4:1 (1:0). „Neu-Isenburg spielt einen guten Ball und hat keine schlechte Mannschaft, aber gegen uns hatten sie keine Chance“, hob Viktoria-Sprecher Erwin Erb die deutliche Überlegenheit seines Teams hervor. Besonders Patrick Stumpf tat sich wieder einmal hervor: Durch seine Treffer in der 15., 63. und 89. Minute erhöhte der Griesheimer Goalgetter sein Torekonto auf 23. Was jedoch die Leistung seines Sturmpartners Bayram Caylak nicht schmälern sollte: „Er hat überragend gespielt und herrlich die Tore vorbereitet“, lobte Erb. So richtig hervorzuheben sei jedoch kein Spieler: „Es war einfach eine überzeugende und starke Mannschaftsleistung“, so der Sprecher weiter. Den vierten Treffer der Griesheimer erzielte Jean-Marie Starck (65.), für Neu-Isenburg traf Matthias Bachmann (83.).</p>
	<p>SF Seligenstadt – SV Darmstadt 98 II 3:1 (0:1). Lange Zeit spielten die Lilien überlegen und führten durch einen Treffer von Kevin Jung (19.) verdient, um am Ende doch mit leeren Händen dazustehen. Unglücklich war in der Tat, dass die Niederlage erst so spät zustande kam. Der Ausgleichstreffer durch Florian Schwalbe (78.) fiel durch einen Abpraller von dessen Rücken, und auch das 2:1 durch Tobias Leis (89.) schienvermeidbar. Florian Schwalbe vollendete einen Konter in der Nachspielzeit zum Endstand.</p>
	<p>FC Kalbach – Rot-Weiß Darmstadt 2:3 (1:3). Darmstadt erwischte einen Start nach Maß und sorgte bereits nach einer halben Stunde Spielzeit durch die Treffer von Manuel Do Vale Lopez (6.), Rudi Hübner (11.) und Florian Funk (29.) für klare Verhältnisse. Danach schalteten die Gäste jedoch einen Gang zurück, wodurch Kalbach durch Emanuele Giuliana (32.) und Andreas Eifert (87.) zum Anschluss kam. „Gegen Kalbach ist schwer zu spielen, weshalb ich dem Sieg eine hohe Bedeutung beimesse“, meinte Darmsatdts Sportlicher Leiter Jörg Hettich dennoch lobend.</p>
	<p><div id="attachment_2007" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/05/600px-2009-05-03-0862.jpg"><img class="size-medium wp-image-2007" title="Harald Exner © timmermann.tv" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/05/600px-2009-05-03-0862-300x243.jpg" alt="600px-2009-05-03-0862-300x243 FC Alsbach verlängert mit Harald Exner und sucht spielenden Co-Trainer" width="300" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Harald Exner © timmermann.tv</p></div></p>
	<p>SG Anspach – FC Alsbach 2:2 (1:1). Die Gäste lagen durch Dennis Heß (32.) und Philipp Ehmig (69.) zweimal in Führung, Anspach schaffte den Ausgleich durch Jakob Giegerich (42.) und Eric Becker (77.). „Das waren zwei Standards, aus dem Spiel heraus hatten die keine Chance“, meinte Alsbachs Sprecher Lars Taiber über den Gegner und fügte hinzu: „Ein Sieg wäre möglich und verdient gewesen.“</p>
	<p>FC Bensheim – FCA Darmstadt 2:1 (1:1). Andy Zehnbauer (23.) und Daniel Nischwitz (74.) erzielten die Siegtreffer, Thorsten Helfmann glich zwischenzeitlich aus. FCA-Spieler Florian Bernecker sah wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.</p>
	<p>Stenogramme:</p>
	<p>FC Bensheim – FCA Darmstadt 2:1<br />
FCA Darmstadt: Reichel – Remmers, Müller, Safi (25. Tobias Helfmann), Repp (70. Burbach) – Klöber, Weiland, Bernecker, Kluin – Thorsten Helfmann, Hosseini.<br />
Schiedsrichter: Krämer (Frankfurt). Tore: 1:0 Zehnbauer (23.), 1:1 Helfmann (39.), 2:1 Nischwitz (74.). Gelb-Rote Karte: Bernecker (74./FCA). Zuschauer: 150.</p>
	<p>Seligenstadt – Darmstadt 98 II 3:1<br />
SV Darmstadt 98 II: Samaké – Schwab, Santner, Hilser, Rauschmayr – Werner, Walther, Krolo (62. Akkas), Jung – Muca, Özdemir (70. Coskuner).<br />
Schiedsrichter: Wiebe (Eddersheim). Tore: 0:1 Jung (19.), 1:1 Schwalbe (78.), 2:1 Leis (89.), 3:1 Schwalbe (90.+3). Vorkommnis: Darmstadts Torwart Samaké pariert Foulelfmeter von Grod (42.). Zuschauer: 200.</p>
	<p>Kalbach – RW Darmstadt 2:3<br />
Rot-Weiß Darmstadt: Breitwieser – Frisch, Nuzzo, Yildiz, Scherf – Lohrer, Haberkorn, Hübner (75. Felter), Dukas (63. Palla) – Funk (82. Koll), Do Vale Lopez.<br />
Schiedsrichter: Hartmann (Ober-Roden). Tore: 0:1 Do Vale Lopez (6.), 0:2 Hübner (11.), 0:3 Funk (29.), 1:3 Giuliana (32.), 2:3 Eifert (87.). Gelb-Rote Karten: Lohrer (85./Darmstadt) und Ghazanfari (90./Kalbach). Zuschauer: 150.</p>
	<p>Anspach – FC Alsbach 2:2<br />
FC Alsbach: Schneider – Peter, Heyse, Haßlinger, Fricker – Dilek (71. Wendel), Horst, P. Ehmig, W. Ehmig (80. Betz) – Wanitschek, Heß (57. Gencer).<br />
Schiedsrichter: Bsullak (Eltville). Tore: 0:1 Heß (32.), 1:1 Giegerich (42.), 1:2 P. Ehmig (69.), 2:2 Becker (77.). Zuschauer: 150.</p>
	<p>Vikt. Griesheim – Neu-Isenburg 4:1<br />
Viktoria Griesheim: Pauer – Greindl, Schulte, Prugovecki, Windeck (77. Kalbfleisch) – Dickler (81. Carlon), Starck, Schwarz, Kwiaton (46. Nedic) – Caylak, Stumpf.<br />
Schiedsrichter: Beck (Birkenau). Tore: 1:0 Stumpf (15.), 2:0 Stumpf (63.), 3:0 Starck (65.), 3:1 Bachmann (83.), 4:1 Stumpf (89.). Zuschauer: 120.
</p>
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		<title>Wird einer der Favoriten straucheln?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 24. Spieltag in der Fußball-Landesliga ist in mindestens vier Partien die Favoritenrolle eindeutig: Die vier Spitzenteams SF Seligenstadt, Rot-Weiß Darmstadt, Viktoria Griesheim und FCA Darmstadt sind gegen rechnerisch schwächere Teams gefordert. Wird einer der Favoriten straucheln? Durch einen 4:0-Sieg gegen die Spvgg Griesheim hat Rot-Weiß Darmstadt am vergangenen Mittwoch eindeutig seine Favoritenrolle in der Fußball-Verbandsliga bestärkt. Der aktuelle Tabellenzweite hat seit dem 13. September vergangenen Jahres (1:2 beim SV Darmstadt 98 II) kein Punktspiel mehr verloren und will auch am kommenden Sonntag beim abstiegsgefährdeten FC Kalbach (alle Spiele beginnen um 15 Uhr) nichts anbrennen lassen. &#8220;Wir haben bisher gegen Kalbach gut abgeschnitten und ich sehe der Sache auch diesmal positiv entgegen&#8221;, sagt Jörg Hettich, sportlicher Leiter der Rot-Weißen. Der deutliche Erfolg gegen Griesheim, dem ersten Pflichtspiel seit Ende der Winterpause, kam durch Tore von Konstantin Dukas (25.), Rudi Hübner (55./78.) und Dominik Lohrer (78.) zustande. Spitzenreiter SF Seligenstadt, der eine Partie mehr als die Rot-Weißen absolviert und einen Zähler mehr auf dem Konto hat, empfängt am Sonntag den SV Darmstadt 98 II. Die Lilien haben auswärts erst einen Sieg errungen und in der Hinrunde gegen Seligenstadt 1:3 verloren. Die Favoritenrolle nimmt also hier eindeutig der Gegner ein. Im Spiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 24. Spieltag in der Fußball-Landesliga ist in mindestens vier Partien die Favoritenrolle eindeutig: Die vier Spitzenteams SF Seligenstadt, Rot-Weiß Darmstadt, Viktoria Griesheim und FCA Darmstadt sind gegen rechnerisch schwächere Teams gefordert. Wird einer der Favoriten straucheln?<span id="more-4687"></span></p>
	<p>Durch einen 4:0-Sieg gegen die Spvgg Griesheim hat Rot-Weiß Darmstadt am vergangenen Mittwoch eindeutig seine Favoritenrolle in der Fußball-Verbandsliga bestärkt. Der aktuelle Tabellenzweite hat seit dem 13. September vergangenen Jahres (1:2 beim SV Darmstadt 98 II) kein Punktspiel mehr verloren und will auch am kommenden Sonntag beim abstiegsgefährdeten FC Kalbach (alle Spiele beginnen um 15 Uhr) nichts anbrennen lassen. &#8220;Wir haben bisher gegen Kalbach gut abgeschnitten und ich sehe der Sache auch diesmal positiv entgegen&#8221;, sagt Jörg Hettich, sportlicher Leiter der Rot-Weißen. Der deutliche Erfolg gegen Griesheim, dem ersten Pflichtspiel seit Ende der Winterpause, kam durch Tore von Konstantin Dukas (25.), Rudi Hübner (55./78.) und Dominik Lohrer (78.) zustande.</p>
	<p>Spitzenreiter SF Seligenstadt, der eine Partie mehr als die Rot-Weißen absolviert und einen Zähler mehr auf dem Konto hat, empfängt am Sonntag den SV Darmstadt 98 II. Die Lilien haben auswärts erst einen Sieg errungen und in der Hinrunde gegen Seligenstadt 1:3 verloren. Die Favoritenrolle nimmt also hier eindeutig der Gegner ein.</p>
	<p>Im Spiel zwischen Viktoria Griesheim und Spvgg Neu-Isenburg sieht Griesheims Coach Rainer Kolitsch die Vorteile auf Seiten seines Teams. &#8220;Unsere Stärke ist das schnelle Umschalten und die Überraschung aus dem Mittelfeld&#8221;, hebt Kolitsch hervor. Den Gegner kennt er schon lange und weiß um dessen Stärken: &#8220;Nick Janovsky müssen wir aus dem Spiel nehmen und auch Sebastian Hess, der aus dem Mittelfeld bereits einige Tore geschossen hat.&#8221;</p>
	<p>Auch gegen den FC Alsbach hat Hess im Nachholspiel am vergangenen Mittwoch getroffen und dabei sein neuntes Saisontor erzielt. Die 1:0-Führung der Spielvereinigung hielt allerdings nur bis zur 52. Minute, dann glich Fatih Dilek für Alsbach aus und läutete damit den späteren Sieg ein. Stephan Lerch (56., Foulelfmeter) und Janis Wanitschek (78.) verschafften der deutlichen Überlegenheit der Alsbacher Ausdruck. Am Sonntag gastiert der FC beim Tabellenletzten SG Anspach und hat gute Chancen, seinem Ziel, Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln, wieder ein Stück näher zu kommen.</p>
	<p>Bereits am Freitag (Anstoß 19 Uhr) spielt der Tabellenvierte FCA Darmstadt beim FC Bensheim. Die Bergsträßer haben zuletzt beim 2:1 gegen die SG Bruchköbel und beim 2:2 gegen Rot-Weiß Darmstadt gute Leistungen gezeigt. &#8220;Bensheim ist in Heimspielen gefährlich, wir müssen mit voller Konzentration ins Spiel gehen&#8221;, beurteilt FCA-Trainer Richard Hasa die Lage. Aber eins ist klar: &#8220;Wir haben vor, jedes Spiel zu gewinnen.&#8221;
</p>
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		<title>Begegnungen mit besonderem Charakter</title>
		<link>http://das-sportportal.net/begegnungen-mit-besonderem-charakter/4628</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fußball-Verbandsliga: SV Darmstadt 98 II gegen Alsbach, FCA gegen Jügesheim &#8211; Spitzenreiter Griesheim in Oberrad. Das Derby zwischen dem SV Darmstadt 98 II und FC Alsbach (Sonntag, 15 Uhr) ist einer der Höhepunkte des 23. Spieltags der Fußball-Verbandsliga. Auch wenn es für den Tabellen-Dreizehnten beziehungsweise -Elften primär um den Klassenerhalt geht. Solche Nachbarschaftsvergleiche, die Trainer betonen es gerne, bergen einen besonderen Charakter in sich. ,,Im Derby entscheidet die Tagesform&#8221;, meint zudem Alsbachs Trainer Harald Exner. Und sein Kollege Dirk Wolf von den Achtundneunzigern fügt hinzu: ,,In Derbys schneiden wir allgemein recht gut ab&#8221; &#8211; allerdings mit Abstrichen, denn Wolf weiß auch, dass seine Mannschaft beim 0:3 im Hinspiel ,,praktisch chancenlos&#8221; war. Mit der Einstellung seiner Elf, die am Mittwoch beim FC Kalbach 2:2 gespielt hat, war Wolf dagegen zufrieden: ,,Wenn wir die mit ins Spiel gegen Alsbach nehmen, haben wir gute Karten. Dennoch wird es ein hartes Stück Arbeit, die drei Punkte zu Hause zu behalten.&#8221; In Kalbach hatte der SV 98 durch Treffer von Serhat Özdemir (6. Minute) und des A-Jugendlichen Kim-Christopher Werner (27.) zweimal geführt, die Frankfurter glichen durch Sebastian Spisla (9.) und Andreas Eifert (79./Foulelfmeter) jeweils aus. Pech hatten die Gäste zudem mit einem Lattenkopfball.Einen besonderen Charakter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Fußball-Verbandsliga: SV Darmstadt 98 II gegen Alsbach, FCA gegen Jügesheim &#8211; Spitzenreiter Griesheim in Oberrad. Das Derby zwischen dem SV Darmstadt 98 II und FC Alsbach (Sonntag, 15 Uhr) ist einer der Höhepunkte des 23. Spieltags der Fußball-Verbandsliga. Auch wenn es für den Tabellen-Dreizehnten beziehungsweise -Elften primär um den Klassenerhalt geht. <span id="more-4628"></span>Solche Nachbarschaftsvergleiche, die Trainer betonen es gerne, bergen einen besonderen Charakter in sich. ,,Im Derby entscheidet die Tagesform&#8221;, meint zudem Alsbachs Trainer Harald Exner. Und sein Kollege Dirk Wolf von den Achtundneunzigern fügt hinzu: ,,In Derbys schneiden wir allgemein recht gut ab&#8221; &#8211; allerdings mit Abstrichen, denn Wolf weiß auch, dass seine Mannschaft beim 0:3 im Hinspiel ,,praktisch chancenlos&#8221; war. Mit der Einstellung seiner Elf, die am Mittwoch beim FC Kalbach 2:2 gespielt hat, war Wolf dagegen zufrieden: ,,Wenn wir die mit ins Spiel gegen Alsbach nehmen, haben wir gute Karten. Dennoch wird es ein hartes Stück Arbeit, die drei Punkte zu Hause zu behalten.&#8221; In Kalbach hatte der SV 98 durch Treffer von Serhat Özdemir (6. Minute) und des A-Jugendlichen Kim-Christopher Werner (27.) zweimal geführt, die Frankfurter glichen durch Sebastian Spisla (9.) und Andreas Eifert (79./Foulelfmeter) jeweils aus.</p>
	<p>Pech hatten die Gäste zudem mit einem Lattenkopfball.Einen besonderen Charakter hat auch die Begegnung zwischen dem FCA Darmstadt und der TGM/SV Jügesheim: Da spielt einerseits der FCA als zu Hause unbesiegtes Team (26 Punkte aus zehn Spielen) und überraschender Tabellendritter, andererseits die bisher enttäuschenden Gäste aus Jügesheim, die von den Namen her einen Klasse-Kader haben, damit jedoch derzeit auf dem Abstiegs-Relegationsplatz stehen. ,,Wir haben im Hinspiel dort unsere erste Saisonniederlage kassiert. Dafür wollen wir Revanche&#8221;, meint FCA-Trainer Richard Hasa selbstbewusst. Die Partie wird bereits am Samstag um 15.30 Uhr angepfiffen.</p>
	<p>Das zweite zuhause ungeschlagene Team ist RW Darmstadt. Das soll laut Trainer Stephan Adam im Spiel gegen den Tabellenvorletzten Spvgg Griesheim so bleiben: ,,Wir haben die Favoritenstellung. Allerdings müssen wir mit viel Kampf und Leidenschaft in die Partie gehen, um die drei Punkte zu holen.&#8221;Viktoria Griesheim, das mit SF Seligenstadt punkt- und torgleich die Tabelle anführt, gastiert bei der Spvgg Oberrad. ,,Die haben eine kompakte Mannschaft, das wird nicht so einfach&#8221;, vermutet Griesheims Trainer Rainer Kolitsch. ,,Wenn wir 1:0 gewinnen, wäre ich sehr zufrieden&#8221;.
</p>
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		<title>Die Spitzenteams setzen auf Sieg &#8211; In der Verbandsliga geht es weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wir sind gerüstet. Inwieweit wir in unseren Rhythmus kommen, werden die nächsten Spiele zeigen.&#8221; Mit diesen Worten sondiert Viktoria Griesheims Trainer Rainer Kolitsch die Lage seines Clubs vor dem 22. Spieltag der Fußball-Verbandsliga, der am kommenden Sonntag das Restprogramm nach der nun abgelaufenen Winterpause einläutet. Die Griesheimer empfangen als Tabellendritter am kommenden Sonntag (Anstoß 14.30 Uhr) den FC Langen, der aktuell auf dem ersten Abstiegsplatz steht. Im Hinspiel gelang der Viktoria ein 4:1-Erfolg, auswärts hat langen erst einen einzigen Sieg (und vier Unentschieden) errungen &#8211; eigentlich gute Vorzeichen für einen neuerlichen Sieg. Zudem zeigte sich Kolitschs Mannschaft am vergangenen Dienstag beim 2:0-Erfolg gegen den Hessenligisten Viktoria Urberach in Form. Da sollte eigentlich alles andere als ein Sieg eine Enttäuschung sein. Doch genau vor dieser Haltung warnt Kolitsch: &#8220;Es darf keine Arroganz oder Leichtfertigkeit geben. Wenn wir die gegen Langen an den Tag legen, werden wir mit Sicherheit Probleme bekommen.&#8221; Und der Trainer weiß, wovon er spricht: Im Testspiel gegen den Gruppenligisten Germania Pfungstadt setzte es nach einem unkonzentrierten Auftritt eine 2:4-Niederlage. Und in den letzten vier Spielen in der Liga holte die Viktoria nur einen Punkt. Da ist Arroganz sicher fehl am Platz. &#8220;Ich möchte nicht von einem Angstgegner reden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;Wir sind gerüstet. Inwieweit wir in unseren Rhythmus kommen, werden die nächsten Spiele zeigen.&#8221; Mit diesen Worten sondiert Viktoria Griesheims Trainer Rainer Kolitsch die Lage seines Clubs vor dem 22. Spieltag der Fußball-Verbandsliga, der am kommenden Sonntag das Restprogramm nach der nun abgelaufenen Winterpause einläutet. Die Griesheimer empfangen als Tabellendritter am kommenden Sonntag (Anstoß 14.30 Uhr) den FC Langen, der aktuell auf dem ersten Abstiegsplatz steht. Im Hinspiel gelang der Viktoria ein 4:1-Erfolg, auswärts hat langen erst einen einzigen Sieg (und vier Unentschieden) errungen &#8211; eigentlich gute Vorzeichen für einen neuerlichen Sieg.<span id="more-4545"></span> Zudem zeigte sich Kolitschs Mannschaft am vergangenen Dienstag beim 2:0-Erfolg gegen den Hessenligisten Viktoria Urberach in Form. Da sollte eigentlich alles andere als ein Sieg eine Enttäuschung sein. Doch genau vor dieser Haltung warnt Kolitsch: &#8220;Es darf keine Arroganz oder Leichtfertigkeit geben. Wenn wir die gegen Langen an den Tag legen, werden wir mit Sicherheit Probleme bekommen.&#8221; Und der Trainer weiß, wovon er spricht: Im Testspiel gegen den Gruppenligisten Germania Pfungstadt setzte es nach einem unkonzentrierten Auftritt eine 2:4-Niederlage. Und in den letzten vier Spielen in der Liga holte die Viktoria nur einen Punkt. Da ist Arroganz sicher fehl am Platz.</p>
	<p>&#8220;Ich möchte nicht von einem Angstgegner reden, aber Bad Vilbel hat unbestreitbar Qualität&#8221;, sagt Rot-Weiß Darmstadts Trainer Stephan Adam vor dem Gastspiel beim FV (Anstoß um 16 Uhr). Während die Darmstädter in den letzten Saisons ihre Auswärtsspiele in Bad Vilbel gewonnen haben, ist ihnen das &#8220;Debakel&#8221; (Adam) aus dem Heimspiel in der letzten Spielrunde noch gegenwärtig. Die 1:4-Niederlage machte alle Hoffnungen auf den möglichen Aufstieg in die Hessenliga zunichte. Dieses Ziel hat der aktuelle Spitzenreiter weiterhin im Blick, und alles andere als ein Sieg in Bad Vilbel würde diese Vorgabe konterkarieren. Aktuell steht Adam mit der Vereinsführung in Vertragsverhandlungen. Momentan macht er seine Trainer-A-Lizenz und käme daher auch für höherklassige Vereine in Frage. Wichtig ist ihm, trotz aller Unmutsbekundungen aus Teilen des Umfelds in der Vergangenheit, zu betonen, dass die Zusammenarbeit mit dem Sportlichen Leiter Jörg Hettich stets gut funktionierte: &#8220;Er ist immer ein Unterstützer und einer, der zu hundert Prozent zu mir und der Mannschaft steht.&#8221;</p>
	<p>Das dritte Spitzenteam aus dem hiesigen Fußballbezirk mit 42 Punkten ist der FCA Darmstadt, der am Sonntag (14.30 Uhr) bei Kickers Obertshausen gastiert. &#8220;Wir haben gegen Würges 2:1 gewonnen, damit war ich sehr zufrieden&#8221;, lobt Trainer Richard Hasa die Vorstellung gegen den Hessenligisten. &#8220;Wenn wir die Leistung auch in der Liga abrufen, bin ich sehr optimistisch&#8221;, so Hasa weiter.</p>
	<p>Der FC Alsbach sieht seinem Heimspiel gegen die Spvgg Neu-Isenburg nach dem 4:1-Erfolg gegen die Spvgg Griesheim ebenfalls optimistisch entgegen. &#8220;Es wird zwar kein Selbstläufer, aber das Selbstvertrauen ist da. Wir zeigen Willen&#8221;, meint Trainer Harald Exner.</p>
	<p>&#8220;Kalbach ist zu Hause eine kleine Macht&#8221;, erinnert sich Dirk Wolf, Coach des SV Darmstadt 98 II, an die 0:5-Niederlage seines letzten Teams beim derzeitigen Tabellen-Vorletzten. &#8220;Wir werden aus einer stabilen Abwehr heraus spielen, um nicht ins offene Messer zu laufen&#8221;, kündigt Wolf an.
</p>
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		<title>FC Alsbach deklassiert Spvgg. Griesheim in zwanzig Minuten</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach zwanzig Minuten war die Partie praktisch gelaufen: In seinem ersten Pflichtspiel auf dem neuen Kunstrasenplatz benötigte Fußball-Verbandsligist FC Alsbach exakt diese Zeit, um die Spielvereinigung Griesheim mit einer deutlichen Schlappe nach Hause zu schicken. Was sich in den Testspielen (drei Siege in drei Partien) bereits andeutete, nahm nun auch im regulären Spielbetrieb seinen Fortgang: Die Alsbacher scheinen sich schnell mit den neuen Platzverhältnissen angefreundet zu haben und vermitteln eine Spielfreude, die in dieser Form bisher nicht zu konstatieren war. &#8220;Die ersten zwanzig Minuten waren einfach überragend&#8221;, freute sich denn auch Lars Taiber vom Sprecherteam des FCA. Sein Kollege Andreas Rothermel ergänzte: &#8220;Es war ein flottes Spiel mit tollen Kombinationen und alle vier Tore waren schön heraus gespielt.&#8221; Den ersten Treffer (Taiber: &#8220;Das war ein historischer Moment&#8221;) erzielte Andreas Betz bereits in der zweiten Spielminute. Sein Treffer in der zwanzigsten Minute bedeutete bereits den Endstand. Dazwischen erzielte Robert Kohns (10.) den Ausgleich für die Gäste und Cengiz Gencer (15./18.), der seine Schnelligkeit optimal ausspielte, traf wie sein Sturmpartner ebenfalls zwei Mal. In der zweiten Halbzeit stand Alsbach defensiv gut und verwaltete das Ergebnis. Griesheim hatte nur noch eine Torchance durch Hussain Chandhary (64.), der jedoch am guten Alsbacher Torwart Alexander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach zwanzig Minuten war die Partie praktisch gelaufen: In seinem ersten Pflichtspiel auf dem neuen Kunstrasenplatz benötigte Fußball-Verbandsligist FC Alsbach exakt diese Zeit, um die Spielvereinigung Griesheim mit einer deutlichen Schlappe nach Hause zu schicken. Was sich in den Testspielen (drei Siege in drei Partien) bereits andeutete, nahm nun auch im regulären Spielbetrieb seinen Fortgang: <span id="more-4480"></span>Die Alsbacher scheinen sich schnell mit den neuen Platzverhältnissen angefreundet zu haben und vermitteln eine Spielfreude, die in dieser Form bisher nicht zu konstatieren war. &#8220;Die ersten zwanzig Minuten waren einfach überragend&#8221;, freute sich denn auch Lars Taiber vom Sprecherteam des FCA. Sein Kollege Andreas Rothermel ergänzte: &#8220;Es war ein flottes Spiel mit tollen Kombinationen und alle vier Tore waren schön heraus gespielt.&#8221; Den ersten Treffer (Taiber: &#8220;Das war ein historischer Moment&#8221;) erzielte Andreas Betz bereits in der zweiten Spielminute. Sein Treffer in der zwanzigsten Minute bedeutete bereits den Endstand. Dazwischen erzielte Robert Kohns (10.) den Ausgleich für die Gäste und Cengiz Gencer (15./18.), der seine Schnelligkeit optimal ausspielte, traf wie sein Sturmpartner ebenfalls zwei Mal. In der zweiten Halbzeit stand Alsbach defensiv gut und verwaltete das Ergebnis. Griesheim hatte nur noch eine Torchance durch Hussain Chandhary (64.), der jedoch am guten Alsbacher Torwart Alexander Schneider scheiterte.</p>
	<p>FC Alsbach: Schneider &#8211; Heyse, Peter, Haßlinger, Wendel &#8211; Lerch, Horst, Wanitschek, Fricker (71. Sözer) &#8211; Gencer (55. Heß), Betz (64. W. Ehmig).</p>
	<p>Schiedsrichter: Velten (Laufdorf).</p>
	<p>Tore: 1:0 Betz (2.), 1:1 Kohns (10.), 2:1 Gencer (15.), 3:1 Gencer (18.), 4:1 Betz (20.).</p>
	<p>Zuschauer: 120.
</p>
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		<title>Kunstrasen läutet neue Ära beim FC Alsbach ein</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach zweieinhalb Monaten Winterpause steigen der FC Alsbach und die Spvgg Griesheim am Sonntag (21.2., Anstoß um 14.30 Uhr) als erste Mannschaften wieder in den Spielbetrieb der Fußball-Verbandsliga ein. Vorausgesetzt, der neue Kunstrasenplatz ist bespielbar. Der sollte bereits am 13. Dezember vergangenen Jahres eingeweiht werden, doch machten Schneefälle einen Strich durch die Rechnung. Nun ist die Partie gegen Griesheim zum dritten Mal in dieser Saison angesetzt und Alsbachs Trainer Harald Exner geht davon aus, dass sie auch stattfindet: &#8220;Wir haben drei Testspiele absolviert und gesehen, dass der Platz gut bespielbar ist.&#8221; Die Testeinheiten gegen Astoria Walldorf (3:2), SKG Ober-Beerbach (3:0) und VfR Fehlheim (3:1) endeten allesamt siegreich. &#8220;Auf unserem Kunstrasen sind wir ungeschlagen&#8221;, freut sich Exner, der hofft, dass dies noch eine zweitlang so bleibt. Schließlich haben er und sein Team im Kampf um den Klassenerhalt einiges aufzuholen. Der FC Alsbach rangiert mit 24 Punkten auf Platz zwölf und damit nahe an der Abstiegszone. Die beiden nächsten Partien, nach Griesheim folgt ein Heimspiel gegen die Spvgg Neu-Isenburg, will Exner gewinnen. Dann folgen Auswärtspartien gegen SV Darmstadt 98 II und SG Neu-Anspach, wieder auf Kunstrasen. &#8220;Das spielt uns endlich mal in die Karten, da hatten wir früher mit unserem Hartplatz ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach zweieinhalb Monaten Winterpause steigen der FC Alsbach und die Spvgg Griesheim am Sonntag (21.2., Anstoß um 14.30 Uhr) als erste Mannschaften wieder in den Spielbetrieb der Fußball-Verbandsliga ein. Vorausgesetzt, der neue Kunstrasenplatz ist bespielbar. Der sollte bereits am 13. Dezember vergangenen Jahres eingeweiht werden, doch machten Schneefälle einen Strich durch die Rechnung.<span id="more-4445"></span></p>
	<p>Nun ist die Partie gegen Griesheim zum dritten Mal in dieser Saison angesetzt und Alsbachs Trainer Harald Exner geht davon aus, dass sie auch stattfindet: &#8220;Wir haben drei Testspiele absolviert und gesehen, dass der Platz gut bespielbar ist.&#8221; Die Testeinheiten gegen Astoria Walldorf (3:2), SKG Ober-Beerbach (3:0) und VfR Fehlheim (3:1) endeten allesamt siegreich. &#8220;Auf unserem Kunstrasen sind wir ungeschlagen&#8221;, freut sich Exner, der hofft, dass dies noch eine zweitlang so bleibt. Schließlich haben er und sein Team im Kampf um den Klassenerhalt einiges aufzuholen.</p>
	<p>Der FC Alsbach rangiert mit 24 Punkten auf Platz zwölf und damit nahe an der Abstiegszone. Die beiden nächsten Partien, nach Griesheim folgt ein Heimspiel gegen die Spvgg Neu-Isenburg, will Exner gewinnen. Dann folgen Auswärtspartien gegen SV Darmstadt 98 II und SG Neu-Anspach, wieder auf Kunstrasen. &#8220;Das spielt uns endlich mal in die Karten, da hatten wir früher mit unserem Hartplatz ja immer Probleme&#8221;, spricht Exner quasi eine neue Ära beim FC Alsbach an. Die neuen Platzbedingungen offenbarten ganz andere Möglichkeiten, die Spieler gingen mit weitaus mehr Lust zur Sache, so Exner.</p>
	<p>Vor der Winterpause musste auf Trainingsplätze in Bensheim, Malchen oder Hähnlein ausgewichen werden. &#8220;Der ganze Aufwand, die Organisation, die Fahrerei, das war schon ein Riesen-Manko, das sich auf die Leistung und den Tabellenplatz ausgewirkt hat&#8221;, meint Exner rückblickend. Nun, mit den neuen Bedingungen, könnte es auch mit dem Saisonziel, einem einstelligen Tabellenplatz, noch etwas werden.</p>
	<p>Neu beziehungsweise wieder im Team ist André Haßlinger, der vom Gruppenligisten Tvgg Lorsch nach Alsbach zurückkehrte. Dafür wanderte Torwart Daniel Grünig zu den Lorschern ab. Gegen die Spvgg Griesheim nicht zur Verfügung stehen wird Timo Seitz, der nach seinem Platzverweis (Rote Karte) im Spiel beim FCA Darmstadt im November noch sechs Partien gesperrt ist.
</p>
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		<title>Vier Teams sind punktgleich an der Spitze</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor vier Wochen führte Viktoria Griesheim die Tabelle der Fußball-Verbandsliga noch souverän an. Zehn Spieltage lang stand der Club an der Spitze, schwächelte jedoch zuletzt und fiel nach der 1:2-Niederlage beim FCA Darmstadt auf Rang drei zurück. Neuer Spitzenreiter ist Rot-Weiß Darmstadt (2:2 gegen FC Bensheim), jedoch nur aufgrund des um einen Treffer besseren Torverhältnisses als es der neue Tabellenzweite SF Seligenstadt vorweist. Ebenfalls mit 42 Punkten folgen Griesheim und der FCA, sodass gleich beim ersten Spieltag nach der Winterpause (28. Februar) für Spannung gesorgt ist. Jene herrscht auch am Tabellenende, an welchem FC Alsbach (0:3 bei Spvgg Oberrad) und SV Darmstadt 98 II (0:1 gegen Spvgg Neu-Isenburg) nichts für die Verbesserung ihrer Situation getan haben. Alsbach muss am kommenden Sonntag (13.) noch einmal im Nachholspiel gegen Spvgg Griesheim ran. FCA Darmstadt – Viktoria Griesheim 2:1 (1:0). Das war knapp: In der Nachspielzeit verwertete Arheilgens Mannschaftskapitän Kevin Klöber einen Eckball per Kopf zum Siegtreffer und reihte sein Team damit unter die vier punktgleichen Spitzenteams der Liga ein. Genausogut hätte Griesheim die Partie in der spannenden und turbulenten Schlussphase für sich entscheiden können, hätten Fabian Windeck und Adam Michalczenia nach dem späten Ausgleich durch Andrej Prugovecki (85.) ihre Chancen genutzt. Stattdessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Vor vier Wochen führte Viktoria Griesheim die Tabelle der Fußball-Verbandsliga noch souverän an. Zehn Spieltage lang stand der Club an der Spitze, schwächelte jedoch zuletzt und fiel nach der 1:2-Niederlage beim FCA Darmstadt auf Rang drei zurück. Neuer Spitzenreiter ist Rot-Weiß Darmstadt (2:2 gegen FC Bensheim), jedoch nur aufgrund des um einen Treffer besseren Torverhältnisses als es der neue Tabellenzweite SF Seligenstadt vorweist. Ebenfalls mit 42 Punkten folgen Griesheim und der FCA, sodass gleich beim ersten Spieltag nach der Winterpause (28. Februar) für Spannung gesorgt ist. Jene herrscht auch am Tabellenende, an welchem FC Alsbach (0:3 bei Spvgg Oberrad) und SV Darmstadt 98 II (0:1 gegen Spvgg Neu-Isenburg) nichts für die Verbesserung ihrer Situation getan haben. Alsbach muss am kommenden Sonntag (13.) noch einmal im Nachholspiel gegen Spvgg Griesheim ran.<span id="more-3695"></span></p>
	<p>FCA Darmstadt – Viktoria Griesheim 2:1 (1:0). Das war knapp: In der Nachspielzeit verwertete Arheilgens Mannschaftskapitän Kevin Klöber einen Eckball per Kopf zum Siegtreffer und reihte sein Team damit unter die vier punktgleichen Spitzenteams der Liga ein. Genausogut hätte Griesheim die Partie in der spannenden und turbulenten Schlussphase für sich entscheiden können, hätten Fabian Windeck und Adam Michalczenia nach dem späten Ausgleich durch Andrej Prugovecki (85.) ihre Chancen genutzt. Stattdessen ging die Viktoria erneut als Verlierer vom Platz, und das zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Spiele.<br />
„Wir waren am Drücker und hätten am Ende den Sieg erzielen können“, verwies Viktoria-Trainer Rainer Kolitsch einerseits auf die Qualität seiner Mannschaft, andererseits jedoch auch auf die unumstößliche Tatsache: „Wir haben in den letzten vier Spielen einen Punkt geholt. Damit ist es natürlich schwer, die Tabellenführung zu halten. Aber wir werden nach der Winterpause neu angreifen.“ Das will auch FCA-Trainer Richard Hasa, der sich nach Dennis Weilands Führungstreffer (44.) und Klöbers Siegtor von einem verdienten Sieg sprach, „auch wenn es am Ende kritisch war.“<br />
Zu den angeblichen Zahlungsschwierigkeiten bei Viktoria Griesheim (wir haben berichtet) stellte der erste Vorsitzende Karl-Heinz Schecker klar: „Davon kann keine Rede sein. Was das Finanzielle betrifft, sind wir bis zum Saisonende abgesichert und die Spieler erhalten wie immer pünktlich ihr Geld.“</p>
	<p><div id="attachment_3701" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-3701" title="Kevin Klöber © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/12/20091205fca-scv-18-300x200.jpg" alt="Tojubel Kevin Klöber © zoeller-media.net" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Torjubel Kevin Klöber © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Rot-Weiß Darmstadt – FC Bensheim 2:2 (2:0). So richtig freuen wollte sich Darmstadts Sportlicher Leiter Jörg Hettich trotz der Tabellenführung nicht: „Das Unentschieden ist für uns eine gefühlte Niederlage“, meinte er angesichts des Spielverlaufs: Neben Rudi Hübners (3.) und Manuel Do Vale Lopez&#8217; (19.) Führungstreffern hätten die Rot-Weißen bei drei weiteren hochkarätigen Möglichkeiten bis zur Pause eigentlich schon alles entscheiden müssen. Auch nach dem Seitenwechsel vergab Hübner (52./54.) die höhere Führung. Stattdessen ließen die Gastgeber nach und Daniel Nischwitz (62.) verkürzte. Per Freistoß traf David Suljic (88.) dann zum Endstand.</p>
	<p>Spvgg Oberrad – FC Alsbach 3:0 (1:0). „In der ersten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft und hätten in Führung gehen müssen“, meinte Alsbachs Sprecher Lars Taiber. Nach dem Seitenwechsel brachten die Gästeselbst in Überzahl (Gelb-Rote Karte gegen Oberrads Tolga Kocak/64.) eher wenig. Oberrad gewann durch Treffer von Christian Schmell (41.), Ali Can (61.) und Maximilian Büge (66.).</p>
	<p>SV Darmstadt 98 II – Spvgg Neu-Isenburg 0:1 (0:1). „Wir haben nie soviel Druck gemacht, als dass es nach dem Willen zum Ausgleich, geschweige denn Sieg ausgesehen hätte“, meinte Darmstadts Sprecher Markus Kiendorf. Zwar hatten die Lilien einen leicht höheren Chancenanteil, doch hatte Neu-Isenburg den Gegner überwiegend gut im Griff. Daniel Schmitt (18.) erzielte das entscheidende Tor.</p>
	<p>Stenogramme:</p>
	<p>FCA Darmstadt – Vikt. Griesheim 2:1<br />
FCA Darmstadt: Reichel – Remmers, Safi, Müller, Kluin – Klöber, Hunsicker (70. Burbach), Repp (60. Hosseini), Bernecker (85. Tobias Helfmann) – Thorsten Helfmann, Weiland.<br />
Viktoria Griesheim: Pauer – Windeck, Schulte, Prugovecki, Greindl – Schwarz, Starck (80. Hinze), Dickler, Nedic (60. Michalczenia) – Stumpf, Kwiaton (70. Carlon).<br />
Schiedsrichter: Kosche (Niederseelbach). Tore: 1:0 Weiland (44.), 1:1 Prugovecki (85.), 2:1 Klöber (90.+1). Zuschauer: 150.</p>
	<p>RW Darmstadt – Bensheim 2:2<br />
Rot-Weiß Darmstadt: Breitwieser – Scherf (46. Koll), Yildiz, Kalbfleisch, Bick – Hübner, Lohrer, Frisch, Felter – Funk (70. Nuzzo), Do Vale Lopez.<br />
Schiedsrichter: Kai Vonderschmidt (Hausen). Tore: 1:0 Hübner (3.), 2:0 Do Vale Lopez (19.), 2:1 Nischwitz (62.), 2:2 Suljic (88.). Zuschauer: 200.</p>
	<p>Darmstadt 98 II – Neu-Isenburg 0:1<br />
SV Darmstadt 98 II: Schreiner – Klopp, Stahl, Walther, Schwab – Reca (54. Chaatouf), Jung, Pakel, Muca – Krolo (61. Özdemir), Kandemir.<br />
Schiedsrichter: Meinhardt (Flieden). Tor: 0:1 Schmitt (18.). Zuschauer: 100.</p>
	<p>Oberrad – Alsbach 3:0<br />
FC Alsbach: .Schneider – W. Ehmig (68. Betz), Fricker, Heyse, Peter (60. Wickler) – Wanitschek, Lerch (68. Gencer), Horst, Müller – Heß, Wendel.<br />
Schiedsrichter: Schmidt (Liepe). Tore: 1:0 Schmell (41.), 2:0 Can (61., Foulelfmeter), 3:0 Büge (66.). Gelb-Rote Karte: Kocak (64./Oberrad). Zuschauer: 150.
</p>
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		<title>Wird Viktoria Griesheim der Erfolg zum Verhängnis? Kolitsch und Krichbaum dementieren Gerüchte</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[50 zu 63 Tore, 40 Punkte – das war die Bilanz von Viktoria Griesheim in der vergangenen Saison der Fußball-Verbandsliga. Damit hatten die Griesheimer erst am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt geschafft. Aktuell, vor dem letzten Spieltag vor der Winterpause, hat die Viktoria als Tabellenerster bereits 42 Zähler bei einem Torverhältnis von 46:21 verbucht. Eine beachtliche Bilanz, die noch besser hätte ausfallen können, wäre aus den letzten drei Partien mehr als ein Punkt heraus gesprungen. Bei der jüngsten Niederlage am vergangenen Samstag gegen Eintracht Oberursel (0:1) vergab die Elf von Trainer Rainer Kolitsch ein halbes Dutzend guter Torchancen. „Uns fehlt der Vollstrecker“, meint Kolitsch zur aktuellen Lage und baut darauf, dass sein bisher erfolgreichster Torschütze Patrick Stumpf (16 Treffer) nach mehrwöchiger Verletzungspause im Spitzenspiel beim FCA Darmstadt (Samstag, 14 Uhr) wieder einsatzfähig ist. Auch Adam Michalczenia (5) soll wieder von Anfang an auflaufen. Fraglich ist dagegen der Einsatz von Bayram Caylak (7), der berufliche Verpflichtungen hat. „Wenn man gegen Oberursel verliert, kann man nicht alles richtig gemacht haben“, so Kolitsch selbstkritisch. Andererseits wurde vergangene Woche ein Gerücht kolportiert, welches eine weitere Dimension eröffnet: Nach der unerwartet guten Serie der Viktoria gingen die etatisierten Mittel für Sieg- und Punktprämien aus, was sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>50 zu 63 Tore, 40 Punkte – das war die Bilanz von Viktoria Griesheim in der vergangenen Saison der Fußball-Verbandsliga. Damit hatten die Griesheimer erst am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt geschafft. Aktuell, vor dem letzten Spieltag vor der Winterpause, hat die Viktoria als Tabellenerster bereits 42 Zähler bei einem Torverhältnis von 46:21 verbucht. Eine beachtliche Bilanz, die noch besser hätte ausfallen können, wäre aus den letzten drei Partien mehr als ein Punkt heraus gesprungen.<span id="more-3674"></span></p>
	<p>Bei der jüngsten Niederlage am vergangenen Samstag gegen Eintracht Oberursel (0:1) vergab die Elf von Trainer Rainer Kolitsch ein halbes Dutzend guter Torchancen. „Uns fehlt der Vollstrecker“, meint Kolitsch zur aktuellen Lage und baut darauf, dass sein bisher erfolgreichster Torschütze Patrick Stumpf (16 Treffer) nach mehrwöchiger Verletzungspause im Spitzenspiel beim FCA Darmstadt (Samstag, 14 Uhr) wieder einsatzfähig ist. Auch Adam Michalczenia (5) soll wieder von Anfang an auflaufen. Fraglich ist dagegen der Einsatz von Bayram Caylak (7), der berufliche Verpflichtungen hat.</p>
	<p>„Wenn man gegen Oberursel verliert, kann man nicht alles richtig gemacht haben“, so Kolitsch selbstkritisch. Andererseits wurde vergangene Woche ein Gerücht kolportiert, welches eine weitere Dimension eröffnet: Nach der unerwartet guten Serie der Viktoria gingen die etatisierten Mittel für Sieg- und Punktprämien aus, was sich auf die Moral der Spieler auswirke. Es gebe zudem Anzeichen, dass Spieler zur Winterpause gehen wollten. „Davon weiß ich nichts“, sagt Kolitsch, „was die Einstellung im Training angeht, kann ich auf jeden Fall nichts bemängeln.“</p>
	<p>Wenn Spieler den Verein verlassen wollten, „klären wir das in der Winterpause.“ Dies sei ein normaler Prozess, in welchem den Griesheimern in der laufenden Saison bereits vier Spieler (Dominik Schwab, Daniel Gerisch, Marc Wagner und Philipp Zimmer) abgegangen seien, jedoch aus sportlichen Gründen. „Da es gut lief, kamen sie nicht zum Zug. Dass Spieler deshalb weg gehen wollen, damit muss man rechnen“, erklärt Kolitsch. Sollte Personal in der Winterpause gehen, „werden wir nachbessern. Wir wollen auf jeden Fall um die Meisterschaft mitspielen.“</p>
	<p>Ein klares Dementi gab es auch seitens des Spielausschussvorsitzenden der Viktoria, Uwe Krichbaum: „Das Gerücht entspricht nicht den Tatsachen. Es gibt sicher Vereine, die mehr von sich erwartet hatten und jetzt nicht damit klarkommen, dass es bei uns so gut läuft. Da ist so etwas schnell daher gesagt.“</p>
	<p>Sportlich lief es auch bei Gegner FCA Darmstadt zuletzt nicht rund. „Unsere Generalprobe ist nicht gelungen“, meint Trainer Richard Hasa im Rückblick auf das magere 1:1 beim Tabellenletzten SG Anspach. Für die Partie gegen Griesheim setzt Hasa allerdings auf Sieg: „Wir wollen zeigen, dass wir da oben hin gehören.“ Sollten die Arheilger gewinnen, wären sie punktgleich mit Griesheim.</p>
	<p>Lachender Dritter könnte dann Rot-Weiß Darmstadt sein. Der Club aus der Heimstädtensiedlung könnte, mindestens ein Unentschieden gegen den FC Bensheim (Sonntag, 14 Uhr) voraus gesetzt, die Tabellenführung übernehmen. Dies interessiert Trainer Stephan Adam jedoch nur peripher: „Wir wollen vor allem unser letztes Spiel in diesem Jahr gewinnen. Es wäre der neunte Sieg in Folge. Sollte es nicht mit der Tabellenführung klappen, holen wir sie uns im neuen Jahr.“</p>
	<p>Von diesen Regionen sind der FC Alsbach und SV Darmstadt 98 II ein gutes Stück entfernt. Die Alsbacher gastieren am Sonntag bei Spvgg Oberrad, während die Achtundneunziger nach vier Auswärtsspielen in Folge gegen die Spvgg Neu-Isenburg wieder einmal auf eigenem Platz spielen dürfen.
</p>
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		<title>FC Alsbach schafft den höchsten Saisonsieg, Viktoria Griesheims Vorsprung schwindet</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FC Alsbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Rot-Weiß Darmstadt]]></category>
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		<category><![CDATA[SV Darmstadt 98]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsliga Süd]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FC Langen entwickelt sich zum Lieblingsgegner des FC Alsbach: Nach dem 4:1-Sieg im Hinspiel gewannen die Bergsträßer gestern mit 4:0 und schafften damit den bisher höchsten Saisonsieg. An der Tabellenspitze ist Viktoria Griesheims (0:1 gegen Eintracht Oberursel) Vorsprung auf einen Zähler vor RW Darmstadt (3:1 bei TGM/SV Jügesheim) geschmolzen. FCA Darmstadt, Griesheims nächster Gegner, kam beim Tabellenletzten SG Anspach nicht über ein 1:1 hinaus. FC Alsbach – FC Langen 4:0 (1:0). Zwei Monate lang war der FC Alsbach sieglos, umso beeindruckender fiel die Rückmeldung gegen den FC Langen aus: Mit dem höchsten Saisonsieg verschafften sich die Alsbacher etwas Luft im Kampf um den Klassenerhalt. Zudem absolvierten sie die erste Etappe ihres Ziels, bis zur Winterpause neun Punkte zu holen, souverän. „Es war ein Wille zu sehen“, kommentierte Trainer Harald Exner die Leistung seines Teams, dem er in der Halbzeitpause dringend eingeschärft hatte, „weiter zu machen und sich nicht hinten rein drängen zu lassen.“ Schließlich war Langen ungewohnt offensiv angetreten und hatte bis zur Mitte der ersten Halbzeit leichte Vorteile. Dennis Heß&#8217; erste Torchance, die wegen Abseitsstellung abgepfiffen wurde (26. Minute), weckte jedoch das Selbstvertrauen der Gastgeber. Beim zweiten Versuch war Heß erfolgreich: Sein Treffer in der 30. Minute führte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der FC Langen entwickelt sich zum Lieblingsgegner des FC Alsbach: Nach dem 4:1-Sieg im Hinspiel gewannen die Bergsträßer gestern mit 4:0 und schafften damit den bisher höchsten Saisonsieg. An der Tabellenspitze ist Viktoria Griesheims (0:1 gegen Eintracht Oberursel) Vorsprung auf einen Zähler vor RW Darmstadt (3:1 bei TGM/SV Jügesheim) geschmolzen. FCA Darmstadt, Griesheims nächster Gegner, kam beim Tabellenletzten SG Anspach nicht über ein 1:1 hinaus.<span id="more-3643"></span></p>
	<p>FC Alsbach – FC Langen 4:0 (1:0). Zwei Monate lang war der FC Alsbach sieglos, umso beeindruckender fiel die Rückmeldung gegen den FC Langen aus: Mit dem höchsten Saisonsieg verschafften sich die Alsbacher etwas Luft im Kampf um den Klassenerhalt. Zudem absolvierten sie die erste Etappe ihres Ziels, bis zur Winterpause neun Punkte zu holen, souverän. „Es war ein Wille zu sehen“, kommentierte Trainer Harald Exner die Leistung seines Teams, dem er in der Halbzeitpause dringend eingeschärft hatte, „weiter zu machen und sich nicht hinten rein drängen zu lassen.“ Schließlich war Langen ungewohnt offensiv angetreten und hatte bis zur Mitte der ersten Halbzeit leichte Vorteile. Dennis Heß&#8217; erste Torchance, die wegen Abseitsstellung abgepfiffen wurde (26. Minute), weckte jedoch das Selbstvertrauen der Gastgeber. Beim zweiten Versuch war Heß erfolgreich: Sein Treffer in der 30. Minute führte zur 1:0-Führung. Nach der Halbzeitpause kombinierten die Alsbacher aus ihrer starken Defensive heraus gut nach vorne und stellten damit ihr Hauptmanko ab. „Meine Ängste waren nicht berechtigt“, meinte Exner, der in einigen Szenen, unter anderem bei 4:0 durch Andreas Betz (88.), „herrliche Spielzüge“ sah. Gleichzeitig wies er mit einem Goethe-Zitat auf die Krux hin: „Jetzt sind wieder alle himmelhoch jauchzend, aber bei der nächsten Niederlage entsprechend zu Tode betrübt.“ An eine Niederlage mag man in Alsbach jedoch vorerst nicht denken, auch Exner nicht: „Noch sechs Punkte bis zur Winterpause, dann können wir Weihnachten feiern.“</p>
	<p>Viktoria Griesheim – Eintracht Oberursel 0:1 (0:0). Samy Sohay schloss eine der beiden Torchancen der Gäste mit dem entscheidenden Treffer (71.) ab. „Es war gewiss kein schlechtes Spiel von uns, aber irgendwie hat der Druck gefehlt. Wir haben Oberursel zu selten zu Fehlern gezwungen“, meinte Viktoria-Sprecher Erwin Erb. Dass die Griesheimer mit Bayram Caylak als einziger Spitze aufliefen (Adam Michalczenia und Patrick Stumpf waren angeschlagen und kamen erst in der 58. und 73. Minute ins Spiel) mag das Übrige dazu beigetragen haben. „Wir haben den Ehrgeiz, als Spitzenreiter in die Winterpause zu gehen“, meinte Erb mit Verweis auf das Spitzenspiel beim FCA Darmstadt am kommenden Samstag.</p>
	<p>TGM/SV Jügesheim – Rot-Weiß Darmstadt 1:3 (0:2). Jügesheims Sprecher Uwe Kuhn erkannte die Überlegenheit der Gäste neidlos an: „Die spielen einen wirklich guten Fußball und stehen zurecht ganz oben.“ Zwar dominierte auch Jügesheim in einigen Phasen, besonders in der zweiten Halbzeit, als der Anschlusstreffer durch Danijel Babic (75.) fiel, doch waren die Rot-Weißen in der Chancenverwertung konsequenter und gewannen durch Treffer von Konstantin Dukas (23.), Robin Frisch (43.) und Rudi Hübner (84.) verdient.</p>
	<p>SG Anspach – FCA Darmstadt 1:1 (1:1). Nachdem Kevin Köber die Gäste bereits in der dritten Spielminute in Führung gebracht hatte, hätte der FCA nur nachlegen müssen. Doch daran hapert es bisweilen. „Wir waren schon öfter nach einer Führung nicht in der Lage, das Spiel zu kontrollieren und ein zweites Tor nachzulegen“, kritisierte Trainer Richard Hasa. So fiel dann auch der Ausgleichstreffer für Anspach durch Christopher Stein (36.) verdient.</p>
	<p>Spvgg Griesheim – SV Darmstadt 98 II 2:1 (0:1). Rote Karten gegen Darmstadts Niklas Kessler (71.) und Griesheims Dennis Fließ (74.) bildeten den Auftakt zur hektischen Schlussphase, in der Christoph Stahl (90.) am Ende ein Eigentor zum Sieg der Gastgeber unterlief. Die Gäste hatten zwar mehr Chancen, verwerteten jedoch nur eine durch Blerton Muca (45.). Ein Foul von Stahl führte sieben Minuten danach zum Foulelfmeter, den Ibrahim Cigdem erfolgreich abschloss.</p>
	<p>Stenogramme:</p>
	<p>Alsbach – Langen 4:0<br />
FC Alsbach: Schneider – Ehmig, Fricker, Heyse, Peter – Lerch, Wanitschek (83. Dilek), Horst, Müller (70. Gencer) – Heß (75. Betz), Wendel.<br />
Schiedsrichter: Schwarz (Schwalbach). Tore: 1:0 Heß (30.), 2:0 Heß (52.), 3:0 Wendel (75.), 4:0 Betz (88.). Zuschauer: 120.</p>
	<p>Vikt. Griesheim – Oberursel 0:1<br />
Viktoria Griesheim: Pauer – Dickler, Windeck, Schulte, Greindl – Schwarz, Hinze (73. Stumpf), Nedic (58. Michalczenia), Starck, Kwiaton – Caylak.<br />
Schiedsrichter: Sekmen (Wiesbaden). Tor: 0:1 Soyah (71.). Zuschauer: 100.</p>
	<p>Jügesheim – RW Darmstadt 1:3<br />
Rot-Weiß Darmstadt: Breitwieser – Frisch, Yildiz, Kalbfleisch, Bick – Lohrer, Felter (70. Nuzzo), Dukas, Hübner (85. Scherf) – Funk (78. Koll), Do Vale Lopez.<br />
Schiedsrichter: Montag (Dietershan). Tore: 0:1 Dukas (23.), 0:2 Frisch (43.), 1:2 Babic (75.), 1:3 Hübner (84.). Zuschauer: 200.</p>
	<p>Anspach – FCA Darmstadt 1:1<br />
FCA Darmstadt: Reichel – Remmers, Safi, Müller, Kluin – Klöber, Weiland (75. Repp), Hunsicker (60. Burbach), Bernecker (80. Holstein) – Hosseini, Helfmann.<br />
Schiedsrichter: Müller (Oberzell). Tore: 0:1 Klöber (3.), 1:1 Stein (36.). Zuschauer: 100.</p>
	<p>Spv. Griesheim – Darmst. 98 II 2:1<br />
SV Darmstadt 98 II: Schreiner – Klopp, Stahl, Walther, Schwab – Kessler, Jung, Reka, Muca (88. Krolo) – Özdemir (80. Chaatouf), Kandemir.<br />
Schiedsrichter: Eichhöfer (Großen-Buseck). Tore: 0:1 Muca (45.), 1:1 Cigdem (52., Foulelfmeter), 2:1 Stahl (90., Eigentor). Rote Karte: Kessler (71./Darmstadt), Fließ (74./Griesheim). Zuschauer: 100.
</p>
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