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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; FCA Darmstadt</title>
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		<title>Stadtderby und Rekordversuch in der Hessenliga</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 08:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fußball Hessenliga: Am 26. März ist in Darmstadt Derbyfieber angesagt. Der 1. FCA 04 Darmstadt trifft in der Hessenliga auf RW Darmstadt und versucht dabei den Zuschauerrekord der diesjährigen Hessenligasaison zu knacken. Der Rekord liegt bei 1.400 Zuschauern in Waldgirmes bei der Partie gegen Eintracht Wetzlar. Anpfiff des Darmstädter Stadtderbys in der Sportanlage Gehmerweg ist um 16 Uhr. Um den Rekord zu erreichen, stehen die Lilien als Pate bereit und für die Zuschauer wird mit einem attraktiven Rahmenprogramm einiges geboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Fußball Hessenliga: Am 26. März ist in Darmstadt Derbyfieber angesagt. Der 1. FCA 04 Darmstadt trifft in der Hessenliga auf RW Darmstadt und versucht dabei den Zuschauerrekord der diesjährigen Hessenligasaison zu knacken. Der Rekord liegt bei 1.400 Zuschauern in Waldgirmes bei der Partie gegen Eintracht Wetzlar.<span id="more-9851"></span></p>
	<p>Anpfiff des Darmstädter Stadtderbys in der Sportanlage Gehmerweg ist um 16 Uhr. Um den Rekord zu erreichen, stehen die Lilien als Pate bereit und für die Zuschauer wird mit einem attraktiven Rahmenprogramm einiges geboten.
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		<title>Chancenlos gegen Hessenligist</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fußball Freundschaftsspiel: Viktoria unterliegt dem FCA Darmstadt 0:4 Wenig zuversichtlich stimmte das vorletzte Vorbereitungsspiel der Viktoria gegen den benachbarten Hessenligisten FCA aus Arheilgen. Die Griesheimer hatten nicht den Hauch einer Chance und verloren auch in dieser Höhe verdient. Die Gäste waren in allen Belangen überlegen: mit konstruktivem Spielaufbau, in den Zweikämpfen, in der Chancenverwertung und in der Schnelligkeit. Das Viktoria-Team bemühte sich zweifellos, sah aber seine derzeitigen Grenzen, vor allem im Offensivbereich, wo kaum eine gefährliche Situation herausgespielt werden konnte. Die erste Halbzeit ging klar an die Gäste. Bevor sie in der 25. Minute durch den ehemaligen Viktoriaspieler Helfmann in Führung gingen, hatten sie schon zweimal die Latte anvisiert. Die Heimischen kamen trotz ,,ihrem“ geliebten Kunstrasen nicht in die Gänge, die Gegenüber waren einfach cleverer. Noch vor der Pause fiel das 0:2 durch einen platzierten, aber nicht unhaltbar erscheinenden Freistoß von Muca aus ca. 35 Metern. Nach Wiederbeginn hatten die Heimischen eine gute Viertelstunde, wo sie etwas mehr vom Spiel hatten, doch die Aktionen waren nicht zwingend genug, um vielleicht noch mal ins Spiel zu kommen. Nach 67 Minuten machte Helfmann mit dem 0:3 alles klar, wobei er völlig frei zum Kopfball kam Der Ex-98er Kandemir erzielte in der 76. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Fußball Freundschaftsspiel: Viktoria unterliegt dem FCA Darmstadt 0:4<span id="more-9372"></span></p>
	<p>Wenig zuversichtlich stimmte das vorletzte Vorbereitungsspiel der Viktoria gegen den benachbarten Hessenligisten FCA aus Arheilgen. Die Griesheimer hatten nicht den Hauch einer Chance und verloren auch in dieser Höhe verdient. Die Gäste waren in allen Belangen überlegen: mit konstruktivem Spielaufbau, in den Zweikämpfen, in der Chancenverwertung und in der Schnelligkeit. Das Viktoria-Team bemühte sich zweifellos, sah aber seine derzeitigen Grenzen, vor allem im Offensivbereich, wo kaum eine gefährliche Situation herausgespielt werden konnte.<br />
Die erste Halbzeit ging klar an die Gäste. Bevor sie in der 25. Minute durch den ehemaligen Viktoriaspieler Helfmann in Führung gingen, hatten sie schon zweimal die Latte anvisiert. Die Heimischen kamen trotz ,,ihrem“ geliebten Kunstrasen nicht in die Gänge, die Gegenüber waren einfach cleverer. Noch vor der Pause fiel das 0:2 durch einen platzierten, aber nicht unhaltbar erscheinenden Freistoß von Muca aus ca. 35 Metern. Nach Wiederbeginn hatten die Heimischen eine gute Viertelstunde, wo sie etwas mehr vom Spiel hatten, doch die Aktionen waren nicht zwingend genug, um vielleicht noch mal ins Spiel zu kommen. Nach 67 Minuten machte Helfmann mit dem 0:3 alles klar, wobei er völlig frei zum Kopfball kam  Der Ex-98er Kandemir erzielte in der 76. Minute mit einem Heber über den zu weit vor dem Tor postierten Torhüter Felix Meyer das 0:4.<br />
Die zwar engagierte, aber doch recht harmlose Spielweise der Viktoria gibt zu einigen Bedenken Anlass für das kommenden erste Punktspiel nach der Winterpause am Sonntag bei der SG Bruchköbel. Bleibt als Positivum, dass das mit dem Spiel verbundene Schlachtfest an der Viktoria-Grillhütte ein voller Erfolg war.<br />
Ein letztes Testspiel absolviert die Verbandsliga-Mannschaft der Viktoria am Dienstagabend zuhause gegen das Team von SG Götzenhain (Kreisoberliga Offenbach) Anstoß 19 Uhr.
</p>
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		<title>Letzte Tests bevor es ernst wird</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 15:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fußball: Viktoria Griesheim in Heimspielen gegen den Hessenligisten FCA Darmstadt und Götzenhain Der Countdown läuft. In einer Woche, am 20. Februar, werden wieder die Punktespiele in der Verbandsliga fortgesetzt. Dabei muss die heimische Viktoria bei der SG Bruchköbel antreten. Die Mannschaft unter ihrem Coach Rainer Kolitsch hat sich seit Wochen im Training und einigen Vorbereitungsspielen gewissenhaft vorbereitet. Obwohl man derzeit auf Platz 7 in der Tabelle rangiert, weiß man dass es kein Zuckerschlecken wird in den noch kommenden 15 Punktespielen die fehlenden Punkte zum Klassenerhalt zu holen.. Die Verbandsliga Hessen-Süd ist in diesem Jahr sehr stark und ausgeglichen und jeder Punkt wichtig. Die Testgegner können deshalb gar nicht gut genug sein, denn nur hier kann man Stärken und Schwächen am besten erkennen. So hat die Viktoria für Samstag mit dem alten Bekannten vom FCA aus Arheilgen erneut einen spielerisch starken und taktisch geschulten Gegner, der alles abverlangen wird. Der FCA, im der letzten Saison erst über die Relegation in die Hessenliga gekommen, hat sich bisher wesentlich besser geschlagen, als der ebenfalls im letzten Jahr aufgestiegene Verbandsliga-Meister Rotweiß Darmstadt, der hart gegen den Abstieg kämpft. Die Arheilger, unter ihrem erfahrenen Trainer, dem Ex-Profi Richard Hasa, erreichten bisher Platz 12 und schlugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Fußball: Viktoria Griesheim in Heimspielen gegen den Hessenligisten FCA Darmstadt und Götzenhain<span id="more-9302"></span></p>
	<p>Der Countdown läuft. In einer Woche, am 20. Februar, werden wieder die Punktespiele in der Verbandsliga fortgesetzt. Dabei muss die heimische Viktoria bei der SG Bruchköbel antreten. Die Mannschaft unter ihrem Coach Rainer Kolitsch hat sich seit Wochen im Training und einigen Vorbereitungsspielen gewissenhaft vorbereitet. Obwohl man derzeit auf  Platz 7 in der Tabelle rangiert, weiß man dass es kein Zuckerschlecken wird in den noch kommenden 15 Punktespielen die fehlenden Punkte zum Klassenerhalt zu holen.. Die Verbandsliga Hessen-Süd ist in diesem Jahr sehr stark und ausgeglichen und jeder Punkt wichtig.<br />
Die Testgegner können deshalb gar nicht gut genug sein, denn nur hier kann man Stärken und Schwächen am besten erkennen. So hat die Viktoria für Samstag mit dem alten Bekannten vom FCA aus Arheilgen erneut einen spielerisch starken und taktisch geschulten Gegner, der alles abverlangen wird. Der FCA, im der letzten Saison erst über die Relegation in die Hessenliga gekommen, hat sich bisher wesentlich besser geschlagen, als der ebenfalls im letzten Jahr aufgestiegene Verbandsliga-Meister Rotweiß Darmstadt, der hart gegen den Abstieg kämpft. Die Arheilger, unter ihrem erfahrenen Trainer, dem Ex-Profi Richard Hasa, erreichten bisher Platz 12 und schlugen den Gegnern im hessischen Oberhaus schon so manches Schnippchen. 23 Punkte bei Halbzeit sind jedenfalls nicht schlecht.<br />
Bei der Viktoria hat es in der Winterpause keine großen Veränderungen gegeben. Trainer Kolitsch kann weiter auf das eingespielte Team vertrauen. Die längere Zeit verletzten Felix Meyer (Torhüter) und Johannes Rupp (Stürmer) sind wieder einsatzfähig. Verzichten muss man leider für einige Monate auf Tchamy Dantse. Der letztjährige A-Junior, 1,96 m groß, hatte sich einen Stammplatz in der Innenverteidigung erkämpft, doch er geht nun für einige Zeit ,,ins Land seiner Väter“. Auch Mario Althaus (Bundeswehr) ist nur bedingt einsatzfähig. Da Torhüter René Blessing wegen einer Verletzung noch einige Zeit ausfallen wird, wurde kurzfristig mit Joachim Nink (zuletzt Groß-Bieberau) ein weiterer Torhüter verpflichtet. Die nominierte Mannschaft hat – wie vor einer Woche beim 1:0-Sieg gegen den Hessenligisten Viktoria Urberach.- das Können um gegen den FCA mitzuhalten. Ein Besuch des Spiels wird sich sicher lohnen. Ein Schnäppchen wartet zudem noch auf die Liebhaber deftiger Hausmannskost. Am Samstag (ab 11 Uhr bis abends) findet ein uriges Schlachtfest in und um die Viktoria-Grillhütte statt, zu dem alle Freunde und Gönner des Vereins eingeladen sind.<br />
Ein letztes Testspiel bestreitet die Viktoria dann am kommenden Dienstagabend , ebenfalls wieder auf eigenem Platz. Zur Gast ist diesmal die SG Götzenhain, derzeit Tabellenzehnter der Kreisoberliga Offenbach und sicher ein geeigneter Gegner, um das nötige Selbstvertrauen für die fünf Tage später folgende Punktspielpartie in Bruchköbel zu erlangen.
</p>
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		<title>Testspiel: 1.FCA &#8211; SV 98 1:5</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 12:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer einseitigen Partie setzten sich die Lilien gegen den 1. FCA Darmstadt mit 5:1 (4:0) durch. Die Treffer für den SV 98 erzielten Michael Schürg (3), Christian Henel und Abdelaziz Ahanfouf. Der SVD nahm von Beginn an das Heft in die Hand und kombinierte sich flüssig durch das Mittelfeld. Die erste gute Szene hatte Henry Onwuzuruike, der eine Flanke von Christian Henel nur knapp über das Gehäuse köpfte. Drei Minuten später machte es der Flankengeber besser: Henel köpfte einen Eckball von Sascha Amstätter zur 1:0-Führung ein (19.). Kurz darauf brachte eine Amstätter-Ecke wieder Gefahr. Dieses Mal war Yannick Stark zur Stelle, schlenzte die Kugel aber über das Tor. Danach hatte Neuzugang Michael Schürg seinen Auftritt. Mit einem Hattrick baute er die Führung auf 4:0 aus. Zuerst verwandelte er nach Ablage des starken Amstätter (25.). Danach nahm er eine Flanke von Henel direkt und drosch den Ball ins Tor (38.) und zu guter Letzt netzte er nach erneuter Vorarbeit von Henel sicher ein (41.). Das Sturmduo war gut aufgelegt und Henel hätte noch erhöhen können, doch sein wuchtiger Kopfstoß klatschte an den Querbalken. Damit ging es mit der deutlichen Führung in die Kabine. Kosta Runjaic wechselte nach der Pause kräftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In einer einseitigen Partie setzten sich die Lilien gegen den 1. FCA Darmstadt mit 5:1 (4:0) durch. Die Treffer für den SV 98 erzielten Michael Schürg (3), Christian Henel und Abdelaziz Ahanfouf.<span id="more-9121"></span></p>
	<p>Der SVD nahm von Beginn an das Heft in die Hand und kombinierte sich flüssig durch das Mittelfeld. Die erste gute Szene hatte Henry Onwuzuruike, der eine Flanke von Christian Henel nur knapp über das Gehäuse köpfte. Drei Minuten später machte es der Flankengeber besser: Henel köpfte einen Eckball von Sascha Amstätter zur 1:0-Führung ein (19.). Kurz darauf brachte eine Amstätter-Ecke wieder Gefahr. Dieses Mal war Yannick Stark zur Stelle, schlenzte die Kugel aber über das Tor. Danach hatte Neuzugang Michael Schürg seinen Auftritt. Mit einem Hattrick baute er die Führung auf 4:0 aus. Zuerst verwandelte er nach Ablage des starken Amstätter (25.). Danach nahm er eine Flanke von Henel direkt und drosch den Ball ins Tor (38.) und zu guter Letzt netzte er nach erneuter Vorarbeit von Henel sicher ein (41.). Das Sturmduo war gut aufgelegt und Henel hätte noch erhöhen können, doch sein wuchtiger Kopfstoß klatschte an den Querbalken. Damit ging es mit der deutlichen Führung in die Kabine.</p>
	<p>Kosta Runjaic wechselte nach der Pause kräftig durch und brachte neun neue Kräfte. Lediglich Timo Becker und Uwe Hesse traten auch zu Beginn des zweiten Abschnitts an. Dieser verlief etwas holpriger als der erste Durchgang und so dauerte es 20 Minuten ehe Abdelaziz Ahanfouf mit einem direkten Freistoß das erste Mal für Gefahr sorgte. In der 69. Minute erzielte Thorsten Helfmann den 1:4-Anschlusstreffer. Zunächst parierte Joel Samaké sehenswert einen Schuss von Alexander Stenzel, war danach jedoch machtlos und Helfmann schob den Ball mühelos ins leere Tor. Eine Viertelstunde vor Schluss setzte sich Daniele Toch mit einem feinen Alleingang durch, scheiterte allerdings am Keeper des 1. FCA. Sven Sökler hatte noch eine Freistoßchance (84.), doch wiederum war der Torwart zur Stelle und kurz darauf verzog Oliver Heil mit seiner Direktabnahme nur knapp. Den Schlusspunkt setzte Ahanhouf. Nachdem er im Strafraum zu Fall gebracht wurde, entschied der Unparteiische auf Elfmeter. Der Gefoulte trat selbst an und verwandelte sicher zum 1:5-Endstand.</p>
	<p>Aufstellung der Lilien:<br />
1. Halbzeit: Rainer Adolf – Tunay Acar, Jonas Grüter, Timo Becker, Markus Brüdigam (C) – Uwe Hesse, Yannick Stark, Sascha Amstätter, Henry Onwuzuruike – Christian Henel, Michael Schürg</p>
	<p>2. Halbzeit: Joel Samaké – Nikolaos Nakas, Cem Islamoglu, Timo Becker (75. Glody Kuba), Fouad Brighache – Uwe Hesse (55. Oliver Heil), Daniele Toch, Boris Kolb, Sven Sökler &#8211; Abdelaziz Ahanfouf, Haluk Türkeri</p>
	<p>Tore: 0:1 Christian Henel (19.), 0:2/0:3/0:4 Michael Schürg (19./ 25./ 38.), 1:4 Thorsten Helfmann (69.), Abdelaziz Ahanfouf (88./FE.)</p>
	<p>Zuschauer: ca. 200</p>
	<p>Stimme zum Spiel:<br />
Kosta Runjaic:<br />
&#8220;Trotz der schweren Platzbedingungen war das ein guter Test. Man hat gesehen, dass es schon flüssiger lief als gegen Homburg. Wir haben uns in der ersten Halbzeit gut bewegt und unsere Chancen eiskalt genutzt. Im zweiten Durchgang war es zwar etwas holpriger, dennoch bin ich mit der Leistung zufrieden. Wir müssen nun weiter konzentriert arbeiten und morgen versuchen eine ähnlich gute Leistung abzurufen, denn das Spiel gegen die Offenbacher Kickers ist ein echter Prüfstein.&#8221;</p>
	<p>(SV 98)
</p>
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		<title>Lilien testen beim 1. FCA Darmstadt</title>
		<link>http://das-sportportal.net/lilien-testen-beim-1-fca-darmstadt/9008</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 15:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende (Samstag, den 29. Januar) bestreitet der SV 98 sein zweites Testspiel der Wintervorbereitung. Die Lilien treffen dabei auf den Hessenligisten 1. FCA Darmstadt. Anstoß auf dem Sportplatz am Gehmerweg ist um 15 Uhr. Am darauffolgenden Mittwoch (2. Februar) tritt das Team von Kosta Runjaic bereits zur nächsten Partie beim Tabellenführer der Hessenliga, dem FC Bayern Alzenau, an. Die Begegnung findet in Freigericht-Neuses statt. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Indes muss für das erste Februar-Wochenende ein neuer Testspiel-Gegner gefunden werden, da die U23 des 1. FSV Mainz 05 die geplante Begegnung abgesagt hat. (SV 98)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am kommenden Wochenende (Samstag, den 29. Januar) bestreitet der SV 98 sein zweites Testspiel der Wintervorbereitung. Die Lilien treffen dabei auf den Hessenligisten 1. FCA Darmstadt. <span id="more-9008"></span>Anstoß auf dem Sportplatz am Gehmerweg ist um 15 Uhr.</p>
	<p>Am darauffolgenden Mittwoch (2. Februar) tritt das Team von Kosta Runjaic bereits zur nächsten Partie beim Tabellenführer der Hessenliga, dem FC Bayern Alzenau, an. Die Begegnung findet in Freigericht-Neuses statt. Anpfiff ist um 18.30 Uhr.</p>
	<p>Indes muss für das erste Februar-Wochenende ein neuer Testspiel-Gegner gefunden werden, da die U23 des 1. FSV Mainz 05 die geplante Begegnung abgesagt hat.</p>
	<p>(SV 98)
</p>
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		<title>Adam fordert &#8220;mentale Stärke&#8221;, Klöber will alle &#8220;Endspiele&#8221; gewinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der 0:3-Niederlage beim FCA Darmstadt ist für Rot-Weiß Darmstadt Wiedergutmachung angesagt. Der Spitzenreiter der Fußball-Verbandsliga empfängt am Sonntag (Anstoß ist um 15 Uhr) den abstiegsgefährdeten Tabellen-Drittletzten FC Langen. &#8220;Wir dürfen keinesfalls so leidenschaftlos auftreten wie gegen den FCA&#8221;, meint Rot-Weiß-Trainer Stephan Adam, der sich die Form seiner Mannschaft vom vergangenen Samstag bis heute nicht erklären kann. Vielleicht, so Adam weiter, lag es auch an der bisher ungelösten Trainerfrage. Seinen Vertrag hat er erst am vergangenen Sonntag um ein weiteres Jahr verlängert. Er habe Bedenkzeit gebraucht, da Vereine wie die Spvgg Unterhaching (für die U 23) und SV Sandhausen (als Co-Trainer der ersten Mannschaft) angefragt hätten. Zuvor war Adam auch als U 19-Trainer beim SV Darmstadt 98 im Gespräch und gehörte nach der Trennung von Zivojin Juskic zu dessen Nachfolgekandidaten. Adam, der als Trainer &#8220;weiterkommen&#8221; will (&#8220;Daraus mache ich keinen Hehl und werde auch künftige Angebote überdenken&#8221;), hofft aktuell, mit seinem Bleiben bei Rot-Weiß Darmstadt zur Beruhigung der Situation beigetragen zu haben. Seine Mannschaft müsse nun mentale Stärke beweisen und insbesondere von den Führungsspielern (er nennt Rudi Hübner, Manuel Do Vale Lopez, Dominik Lohrer, Efkan Yildiz und Thorsten Breitwieser) erwarte er, dass sie die jungen Spieler motivieren. Denn eins ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nach der 0:3-Niederlage beim FCA Darmstadt ist für Rot-Weiß Darmstadt Wiedergutmachung angesagt. Der Spitzenreiter der Fußball-Verbandsliga empfängt am Sonntag (Anstoß ist um 15 Uhr) den abstiegsgefährdeten Tabellen-Drittletzten FC Langen. &#8220;Wir dürfen keinesfalls so leidenschaftlos auftreten wie gegen den FCA&#8221;, meint Rot-Weiß-Trainer Stephan Adam, der sich die Form seiner Mannschaft vom vergangenen Samstag bis heute nicht erklären kann. Vielleicht, so Adam weiter, lag es auch an der bisher ungelösten Trainerfrage. Seinen Vertrag hat er erst am vergangenen Sonntag um ein weiteres Jahr verlängert. <span id="more-5036"></span>Er habe Bedenkzeit gebraucht, da Vereine wie die Spvgg Unterhaching (für die U 23) und SV Sandhausen (als Co-Trainer der ersten Mannschaft) angefragt hätten. Zuvor war Adam auch als U 19-Trainer beim SV Darmstadt 98 im Gespräch und gehörte nach der Trennung von Zivojin Juskic zu dessen Nachfolgekandidaten. Adam, der als Trainer &#8220;weiterkommen&#8221; will (&#8220;Daraus mache ich keinen Hehl und werde auch künftige Angebote überdenken&#8221;), hofft aktuell, mit seinem Bleiben bei Rot-Weiß Darmstadt zur Beruhigung der Situation beigetragen zu haben. Seine Mannschaft müsse nun mentale Stärke beweisen und insbesondere von den Führungsspielern (er nennt Rudi Hübner, Manuel Do Vale Lopez, Dominik Lohrer, Efkan Yildiz und Thorsten Breitwieser) erwarte er, dass sie die jungen Spieler motivieren. Denn eins ist klar: Alles Andere als die Meisterschaft und der Aufstieg in die Hessenliga kommen für den ambitionierten Trainer nicht in Frage.</p>
	<p>Ambitionen hat jedoch auch der Tabellenzweite FCA Darmstadt, der am Sonntag bei der SG Bruchköbel gastiert. &#8220;Die Stimmung in der Mannschaft ist super, jeder kämpft und ackert für jeden, und das hebt die Moral&#8221;, nennt FCA-Kapitän Kevin Klöber eine der Hauptursachen für den enormen Lauf des Aufsteigers. &#8220;Wir haben noch fünf Endspiele zu bestreiten und Endspiele muss man gewinnen&#8221;, weist der Spielführer auf das Ziel Meisterschaft und Aufstieg hin.</p>
	<p>Der FC Alsbach, der zuletzt fünfmal in Folge ungeschlagen blieb und damit seine beste Serie in der laufenden Saison aufgestellt hat, gastiert am Sonntag bei Spvgg Griesheim. &#8220;Uns fehlen noch zwei Punkte&#8221;, gibt FC-Trainer Harald Exner zu bedenken, der bei derzeit 40 Zählern noch nicht vom Klassenerhalt überzeugt ist. Seine Mannschaft stellt sich in Griesheim quasi von alleine auf: Ohne die Verletzten André Haßlinger, Philipp Ehmig, Janis Wanitschek, Fatih Dilek, Sascha Wickler und Andreas Betz fehlen ein halbes Dutzend Leistungsträger. Und eine weitere widrige Bedingung macht Exner aus: &#8220;Wir spielen zum ersten Mal seit November wieder auf Kunstrasen. Mal sehen, wie uns die Umstellung gelingt.&#8221;</p>
	<p>Nach drei Spielen ohne Niederlage und sieben Punkten mehr auf dem entsprechenden Konto hat sich der SV Darmstadt 98 II mit aktuell 36 Zählern auf Tabellenplatz elf verbessert. Geschafft ist damit noch gar nichts, die Mannschaft von Trainer Dirk Wolf bleibt abstiegsgefährdet und muss ihre Serie mit einem Sieg bei Eintracht Oberursel fortsetzen, um dem Klassenerhalt ein Stück näher zu kommen.</p>
	<p>Bereits am heutigen Freitag um 19 Uhr gastiert Viktoria Griesheim beim FC Bensheim. Einen Punkt haben die Griesheimer aus den letzten vier Spielen geholt &#8211; zu wenig, um ins Geschehen an der Tabellenspitze eingreifen zu können. Ein Sieg in Bensheim ist Pflicht, um wenigstens die Aussichten auf Relegationsplatz zwei zu wahren. Allerdings braucht auch Bensheim jeden Punkt für den Klassenerhalt.
</p>
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		<title>Lilien wollen Griesheim schlagen &#8211; Kolitsch hält Kantersieg für machbar</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich bin sehr verärgert, der Stachel sitzt tief&#8221;, sagte Dirk Wolf, Trainer des Fußball-Verbandsligisten SV Darmstadt 98 II, nachdem seine Mannschaft im September vergangenen Jahres mit 1:4 gegen Viktoria Griesheim verloren hatte. Wolfs Mannschaft hatte sich phasenweise vorführen lassen, und von &#8220;Räume eng machen&#8221; oder &#8220;hart in die Zweikämpfe gehen&#8221;, wie der Trainer es zuvor gefordert hatte, war kaum etwas zu sehen. &#8220;Es war das schlechteste Spiel, das wir in dieser Saison abgegeben haben&#8221;, sagt Wolf heute rückblickend und hofft, dass es am Sonntag (Anstoß 15 Uhr), wenn beide Kontrahenten erneut aufeinander treffen, besser läuft. &#8220;Wir haben ein sehr schweres Restprogramm vor uns, aber das Potenzial, gegen jeden Gegner zu punkten&#8221;, meint Wolf und will damit gegen &#8220;eine der Überraschungsmannschaften dieser Saison&#8221; beginnen. Diese Ambitionen will Viktoria Griesheims Trainer Rainer Kolitsch allerdings unterbinden. &#8220;Wenn wir oben dran bleiben wollen, müssen wir natürlich gewinnen&#8221;, sagt der Coach angesichts der guten Ausgangsposition auf dem zweiten Tabellenplatz. Dass ein Ausrutscher wie beim jüngsten 0:3 gegen Spvgg Oberrad passieren kann, will Kolitsch nicht ausschließen (&#8220;Wir treffen auf eine hungrige, junge Mannschaft, die jeden Punkt für den Klassenerhalt braucht&#8221;), andererseits seien die Verhältnisse diesmal besser: &#8220;Wir spielen nicht abends auf einem Hartplatz. Außerdem stehen mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;Ich bin sehr verärgert, der Stachel sitzt tief&#8221;, sagte Dirk Wolf, Trainer des Fußball-Verbandsligisten SV Darmstadt 98 II, nachdem seine Mannschaft im September vergangenen Jahres mit 1:4 gegen Viktoria Griesheim verloren hatte. Wolfs Mannschaft hatte sich phasenweise vorführen lassen, und von &#8220;Räume eng machen&#8221; oder &#8220;hart in die Zweikämpfe gehen&#8221;, wie der Trainer es zuvor gefordert hatte, war kaum etwas zu sehen. &#8220;Es war das schlechteste Spiel, das wir in dieser Saison abgegeben haben&#8221;, sagt Wolf heute rückblickend und hofft, dass es am Sonntag (Anstoß 15 Uhr), wenn beide Kontrahenten erneut aufeinander treffen, besser läuft. &#8220;Wir haben ein sehr schweres Restprogramm vor uns, aber das Potenzial, gegen jeden Gegner zu punkten&#8221;, meint Wolf und will damit gegen &#8220;eine der Überraschungsmannschaften dieser Saison&#8221; beginnen.<span id="more-4884"></span></p>
	<p>Diese Ambitionen will Viktoria Griesheims Trainer Rainer Kolitsch allerdings unterbinden. &#8220;Wenn wir oben dran bleiben wollen, müssen wir natürlich gewinnen&#8221;, sagt der Coach angesichts der guten Ausgangsposition auf dem zweiten Tabellenplatz. Dass ein Ausrutscher wie beim jüngsten 0:3 gegen Spvgg Oberrad passieren kann, will Kolitsch nicht ausschließen (&#8220;Wir treffen auf eine hungrige, junge Mannschaft, die jeden Punkt für den Klassenerhalt braucht&#8221;), andererseits seien die Verhältnisse diesmal besser: &#8220;Wir spielen nicht abends auf einem Hartplatz. Außerdem stehen mir zum ersten Mal seit langem alle Spieler zur Verfügung&#8221;, erzählt der Trainer und kann sich insofern auch einen &#8220;Kantersieg&#8221; durchaus gut vorstellen.</p>
	<p>Deutlich gewinnen will auch Richard Hasa im Spiel gegen den abstiegsgefährdeten FC Kalbach. Der Trainer des Tabellendritten FCA Darmstadt war mit der jüngsten Leistung beim 3:2-Sieg gegen TGM/SV Jügesheim unzufrieden und fordert gegen den Tabellen-Vorletzten eine Steigerung: &#8220;Wir müssen spielerisch zulegen und den Gegner klar dominieren. Außerdem erwarte ich ein klareres Ergebnis&#8221;, gibt Hasa die Richtung vor.</p>
	<p>Etwas gut zu machen hat auch Spitzenreiter Rot-Weiß Darmstadt im Gastspiel bei der SG Bruchköbel. 2:2 endete die Partie in der Vorrunde, wobei sich die Rot-Weißen lange Zeit schwer taten und erst in der 90. Minute durch ein Tor von Rudi Hübner den Ausgleich erzielten. Nachdem Trainer Holger Trimhold und der sportliche Leiter Joachim Jüriens vor knapp vier Wochen zurück wegen der anhaltenden sportlichen Talfahrt getreten sind und mit Klaus Dörner ein neuer Coach verpflichtet wurde, bezwang Bruchköbel Rot-Weiß Darmstadts schärfsten Verfolger SF Seligenstadt mit 3:1. Damit dürften die Darmstädter vorgewarnt sein.</p>
	<p>Drei Unentschieden, eine Niederlage &#8211; das ist die magere Bilanz des FC Alsbach aus den letzten vier Spielen. Bei derzeit 33 Punkten fehlen noch ein paar Zähler für den Klassenerhalt, und davon sollen am Sonntag drei im Spiel gegen TGM/SV Jügesheim geholt werden. Im Hinspiel siegten die Alsbacher mit 2:1 und schafften damit zum ersten Mal zwei Siege in Folge. Eine Mini-Serie, wie sie den Bergsträßern lediglich noch ein weiteres Mal (im Februar/März beim 4:1 gegen Spvgg Griesheim und 3:1 gegen Spvgg Neu-Isenburg) gelang.
</p>
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		<title>Jügesheim dominiert, FCA gewinnt</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 07:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn man oben steht, gewinnt man auch solche Spiele&#8221; &#8211; das war das Fazit von Richard Hasa, Trainer des Fußball-Verbandsligisten FCA Darmstadt, nach dem 3:2-Sieg gegen die TGM/SV Jügesheim. Schließlich war sein Team keineswegs die bessere Mannschaft und der Sieg daher alles andere als verdient, allerdings führten zwei Schlüsselszenen in den letzten Spielminuten zu einem erfolgreichen Abschneiden der Arheilger: Erst stand Danijel Babic, in der 61. Spielminute noch umjubelter Torschütze zur Jügesheimer 2:1-Führung, in der 85. Minute ungünstig und fälschte den Ball zum Darmstädter Ausgleich ab. Dann gelang Marius Repp mit einem &#8220;Sonntagsschuss&#8221; zwei Minuten vor dem Abpfiff der Siegtreffer für die Gastgeber. &#8220;Es war ein glücklicher Sieg&#8221;, pflichtete auch Horst Klöber, FCA-Abteilungsleiter, seinem Trainer bei. Zwar hatten die Arheilger stark begonnen und bereits nach fünf Minuten durch einen Treffer von Thorsten Helfmann in Führung gelegen, dann jedoch stark nach- und Jügesheim ins Spiel kommen lassen. &#8220;Die sind schon unheimlich stark besetzt und haben technisch sehr gute Spieler, so haben sie es uns sehr schwer gemacht&#8221;, zollte Klöber den Gästen Respekt. Michael Pires Da Costa (35.) traf zum überfälligen Ausgleich, ehe Babic nach gut einer Stunde die Führung der Gäste in deren stärkster Phase erzielte. Durch den Sieg schließen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;Wenn man oben steht, gewinnt man auch solche Spiele&#8221; &#8211; das war das Fazit von Richard Hasa, Trainer des Fußball-Verbandsligisten FCA Darmstadt, nach dem 3:2-Sieg gegen die TGM/SV Jügesheim. Schließlich war sein Team keineswegs die bessere Mannschaft und der Sieg daher alles andere als verdient, allerdings führten zwei Schlüsselszenen in den letzten Spielminuten zu einem erfolgreichen Abschneiden der Arheilger: Erst stand Danijel Babic, in der 61. Spielminute noch umjubelter Torschütze zur Jügesheimer 2:1-Führung, in der 85. Minute ungünstig und fälschte den Ball zum Darmstädter Ausgleich ab. Dann gelang Marius Repp mit einem &#8220;Sonntagsschuss&#8221; zwei Minuten vor dem Abpfiff der Siegtreffer für die Gastgeber.<span id="more-4877"></span></p>
	<p>&#8220;Es war ein glücklicher Sieg&#8221;, pflichtete auch Horst Klöber, FCA-Abteilungsleiter, seinem Trainer bei. Zwar hatten die Arheilger stark begonnen und bereits nach fünf Minuten durch einen Treffer von Thorsten Helfmann in Führung gelegen, dann jedoch stark nach- und Jügesheim ins Spiel kommen lassen. &#8220;Die sind schon unheimlich stark besetzt und haben technisch sehr gute Spieler, so haben sie es uns sehr schwer gemacht&#8221;, zollte Klöber den Gästen Respekt. Michael Pires Da Costa (35.) traf zum überfälligen Ausgleich, ehe Babic nach gut einer Stunde die Führung der Gäste in deren stärkster Phase erzielte. Durch den Sieg schließen die Arheilger auf Viktoria Griesheim (54 Punkte) auf, bekommen jedoch am Saisonende zwei Zähler wegen Nichterfüllung des Schiedsrichtersolls abgezogen.</p>
	<p>FCA Darmstadt: Reichel &#8211; Remmers, Safi, Müller, Repp (90. Hunzicker) &#8211; Klöber, Weiland, Reichart (75. Baoussar), Bernecker &#8211; Thorsten Helfmann, Tobias Helfmann (55. Hasa).</p>
	<p>Schiedsrichter: Steitz (Bad Homburg). Tore: 1:0 Thorsten Helfmann (5.), 1:1 Pires Da Costa (35.), 1:2 Babic (61.), 2:2 Babic (85., Eigentor), 3:2 Repp (88.). Zuschauer: 200.
</p>
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		<title>Rot-Weiß Darmstadt fertigt die Regionalligisten des SV Darmstadt 98 ab</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rot-Weiß Darmstadt bleibt ungeschlagen und hat gleichzeitig die Revanche für die letzte Saison-Niederlage geschafft: Gegen das mit neun Regionalliga-Spielern besetzte Team des SV Darmstadt 98 II ging der Spitzenreiter der Verbandsliga mit 4:1 vom Platz. Dichtester Verfolger ist Viktoria Griesheim, die in letzter Minute zu einem 2:1-Erfolg gegen Tabellen-Schlusslicht SG Anspach kam. Es folgt der FCA Darmstadt, der 3:1 bei der Spvgg Griesheim gewann. Der FC Alsbach sammelte beim 0:0 in Obertshausen zumindest einen Punkt für den Klassenerhalt. Rot-Weiß Darmstadt – SV Darmstadt 98 II 4:1 (0:0). „Hoffend“ sei er, meinte Dirk Wolf vor dem Spiel und machte dabei einen etwas unsicheren Eindruck. Einerseits verständlich, hatte er für seine Mannschaft doch klar die Rolle des Außenseiters ausgemacht. Andererseits: Im September vergangenen Jahres hatte Wolf bei seinem Trainer-Einstand mit 2:1 gegen die Rot-Weißen gewonnen, was eigentlich zuversichtlich hätte stimmen sollen. „Da hatte ich aber auch eine andere Mannschaft auf dem Platz“, fügte Wolf hinzu. Fünf Akteure aus dem Regionalliga-Kader standen ihm damals zu Verfügung. Doch diesmal waren es nicht weniger, sondern sogar mehr: Mit Joel Samaké, Marc Klopp, Christoph Stahl, Michael Bodnar, Ergün Pakel, Maximilian Mehring, Blerton Muca, Oliver Heil und Ali Kandemir standen gleich neun Mann aus dem Fundus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Rot-Weiß Darmstadt bleibt ungeschlagen und hat gleichzeitig die Revanche für die letzte Saison-Niederlage geschafft: Gegen das mit neun Regionalliga-Spielern besetzte Team des SV Darmstadt 98 II ging der Spitzenreiter der Verbandsliga mit 4:1 vom Platz. Dichtester Verfolger ist Viktoria Griesheim, die in letzter Minute zu einem 2:1-Erfolg gegen Tabellen-Schlusslicht SG Anspach kam. Es folgt der FCA Darmstadt, der 3:1 bei der Spvgg Griesheim gewann. Der FC Alsbach sammelte beim 0:0 in Obertshausen zumindest einen Punkt für den Klassenerhalt.<span id="more-4840"></span></p>
	<p>Rot-Weiß Darmstadt – SV Darmstadt 98 II 4:1 (0:0). „Hoffend“ sei er, meinte Dirk Wolf vor dem Spiel und machte dabei einen etwas unsicheren Eindruck. Einerseits verständlich, hatte er für seine Mannschaft doch klar die Rolle des Außenseiters ausgemacht. Andererseits: Im September vergangenen Jahres hatte Wolf bei seinem Trainer-Einstand mit 2:1 gegen die Rot-Weißen gewonnen, was eigentlich zuversichtlich hätte stimmen sollen. „Da hatte ich aber auch eine andere Mannschaft auf dem Platz“, fügte Wolf hinzu. Fünf Akteure aus dem Regionalliga-Kader standen ihm damals zu Verfügung. Doch diesmal waren es nicht weniger, sondern sogar mehr: Mit Joel Samaké, Marc Klopp, Christoph Stahl, Michael Bodnar, Ergün Pakel, Maximilian Mehring, Blerton Muca, Oliver Heil und Ali Kandemir standen gleich neun Mann aus dem Fundus der ersten Elf in der Startformation. Und damit sollte es gegen einen Verbandsligisten nicht klappen? Anfangs sah es gut aus für die Lilien: Mehring (14.) traf die Latte, Heil (19.) und Pakel (23.) scheiterten an Rot-Weiß-Schlussmann Thorsten Breitwieser. Es war durchaus ein zwei-Klassen-Unterschied zwischen den Gastgebern und den verstärkten Lilien zu konstatieren.</p>
	<p><div id="attachment_4842" class="wp-caption alignnone" style="width: 277px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-4842" title="Manuel Do Vale Lopez (RW), Michael Bodnar (SV), v. li. © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2010/03/20100328rw-sv-03-267x300.jpg" alt="20100328rw-sv-03-267x300 Rot-Weiß Darmstadt fertigt die Regionalligisten des SV Darmstadt 98 ab" width="267" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Manuel Do Vale Lopez (RW), Michael Bodnar (SV), v. li. © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Doch nachdem die erste Drangphase der Gäste überwunden war, wurden die Rot-Weißen mutiger. Manuel Do Vale Lopez (35.), Rudi Hübner und Florian Funk (jeweils 44.) verzeichneten die ersten Möglichkeiten, und dann zeigte der amtierende Spitzenreiter wieder seine gewohnte Spielfreude. „So läuft&#8217;s besser, Jungs! Zeigt mehr Selbstbewusstsein!“, rief Rot-Weiß-Trainer Stephan Adam den Seinen zu, und jene nahmen es sich zu Herzen. Zwar bedeutete der Führungstreffer der Lilien durch Silas Rauschmayr (53.) einen Rückschlag, doch der war bereits zwei Minuten später durch einen Foulelfmeter von Hübner ausgeglichen. Robin Frisch (66.), Felix Kalbfleisch (78.) und nochmals Hübner (89.) verschafften der späten Dominanz der Gastgeber Ausdruck.</p>
	<p>Viktoria Griesheim – SG Anspach 2:1 (1:0). Obwohl der Ligazweite aus Griesheim gegen Schlusslicht Anspach klar überlegen war, konnte er diesen Vorteil nicht in Chancen ummünzen. Abgesehen vom Führungstreffer durch Dickler nach einer sehenswerten Kombination (26.) und einer kurzen Drangphase zum Ende der ersten Halbzeit spielte sich das Geschehen weitgehend im Mittelfeld ab. Das Spiel hatte mit einer Schrecksekunde für die Gastgeber begonnen. Eric Becker setzte in der dritten Minute einen Freistoß aus gut 20 Metern an die Latte. Anschließend verflachte die Partie. In den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte jedoch kam die Viktoria zu vier Gelegenheiten, die jedoch von Dickler (41.), Schwarz (42.), Stumpf (44.) und Caylak (45.+2) ungenutzt blieben. Für einen Aufreger in der zweiten Halbzeit sorgte Becker. Er sah in der 57. Minute die Rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung. Aber auch in Überzahl fand der Gastgeber wenig Mittel, die tiefstehende Anspacher Abwehr auszuspielen und wurde mit Riemanns Kopfballtor zum 1:1 (74.) bestraft. Zum umjubelten Siegtreffer köpfte Linksverteidiger Windeck in der Nachspielzeit (90.+3) ein. Bitter: Wegen Trikotausziehens beim Torjubel sah er die Gelb-Rote Karte.</p>
	<p>Spvgg Griesheim – FCA Darmstadt 1:3 (0:1). Wie beim 4:2-Sieg gegen den FV Bad Vilbel am vorletzten Wochenende vergab der FCA wieder zahlreiche Chancen. „Sie hätten wesentlich höher gewinnen können“, meinte Griesheims Sprecher Raimund Jäckel. „Zu Beginn beider Halbzeiten war Griesheim sogar besser, während wir schlampig gespielt haben“, kritisierte FCA-Trainer Richard Hasa. Letztlich sorgten die Tore von Mohammad Hosseini (32.) und Thorsten Helfmann (71./89.) dann doch für die Entscheidung. Griesheims Gegentreffer erzielte Robert Kohns (83.).</p>
	<p>Kickers Obertshausen – FC Alsbach 0:0. „Es war ein schwaches Spiel mit wenigen Höhepunkten“, meinte Alsbachs Sprecher Lars Taiber. Sascha Wickler (30.) und Janis Wanitschek (82.) vergaben die einzigen erwähnenswerten Möglichkeiten auf Seiten der Gäste. Wickler (89.) und Obertshausens Fatih Agiralioglu (90.+1) sahen jeweils die Gelb-Rote Karte.</p>
	<p>Stenogramme:</p>
	<p>Obertshausen – Alsbach 0:0<br />
FC Alsbach: Schneider – Fricker, Haßlinger (11. Wickler), Heyse, Peter (64. Sözer) – Horst, Lerch, Philipp Ehmig (83. Heß), Wolf Ehmig – Wanitschek, Betz.<br />
Schiedsrichter: Sale (Langstadt). Gelb-Rote Karten: Wickler (89./Alsbach), Agiralioglu (90.+1/Obertshausen). Zuschauer: 100.</p>
	<p>RW Darmstadt – Darmst. 98 II 4:1<br />
Rot-Weiß Darmstadt: Breitwieser – Frisch, Nuzzo, Yildiz, Scherf – Hübner, Kalbfleisch, Lohrer, Dukas (72. Felter) – Do Vale Lopez (87. Berger), Funk (82. Koll).<br />
SV Darmstadt 98 II: Samaké – Walter, Bodnar, Stahl, Klopp – Pakel, Muca (77. Krolo), Rauschmayr (76. Özdemir), Mehring (56. Jung) – Heil, Kandemir.<br />
Schiedsrichter: Weichert (Bensheim). Tore: 0:1 Rauschmayr (53.), 1:1 Hübner (55., Foulelfmeter), 2:1 Frisch (66.), 3:1 Kalbfleisch (78.), 4:1 Hübner (89.). Zuschauer: 250.</p>
	<p>Vikt. Griesheim – Anspach 2:1<br />
Viktoria Griesheim: Pauer – Greindl (45. Kwiaton), Schulte, Prugoveki, Windeck – Dickler, Starck, Schwarz, Nedic (74. Carlon) – Caylak, Stumpf.<br />
Schiedsrichter: Klein (Offenbach). Tore: 1:0 Dickler (26.), 1:1 Riemann (74.), 2:1 Windeck (90.+3). Rote Karte: Eric Becker (57./Anspach/Schiedsrichterbeleidigung). Gelb-Rote Karte: Windeck (90.+3/Griesheim). Zuschauer: 120.</p>
	<p>Sp. Griesheim – FCA Darmstadt 1:3<br />
FCA Darmstadt: Reichel – Remmers, Hasa, Müller, Kluin (34. Repp) – Klöber, Bernecker, Weiland, Reichert (70. Burbach) – Thorsten Helfmann, Hosseini (55. Tobias Helfmann).<br />
Schiedsrichter: Sekmen (Wiesbaden). Tore: 0:1 Hosseini (32.), 0:2 Thorsten Helfmann (71.), 1:2 Kohns (83.), 1:3 Thorsten Helfmann (89.). Zuschauer: 120.
</p>
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		<title>Gelingt Rot-Weiß Darmstadt die Revanche gegen Darmstadt 98?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 18:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[FC Alsbach]]></category>
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		<category><![CDATA[Manuel Do Vale Lopez]]></category>
		<category><![CDATA[RW Darmstadt]]></category>
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		<description><![CDATA[or gut einem halben Jahr, am 13. September 2009, hat Rot-Weiß Darmstadt, aktueller Tabellenführer der Fußball-Verbandsliga, sein letztes Punktspiel verloren. 1:2 lautete das Ergebnis beim damaligen Gegner SV Darmstadt 98 II. Die &#8220;jungen Lilien&#8221; sind nun, am kommenden Sonntag (Anstoß ist um 15 Uhr), zu Gast in der Heimstättensiedlung. Natürlich wollen die Gastgeber hierbei eine Revanche. Zum einen, um ihre eindrucksvolle Serie von 16 Ligaspielen ohne Niederlage, darunter 13 Siegen bei einem Torverhältnis von 50:16, fortzusetzen. Andererseits, um weiterhin zu Hause ungeschlagen zu bleiben. Aber natürlich auch wegen des übergeordneten Ziels: Den Aufstieg in die Hessenliga zu schaffen, und zwar als Meister. Dass diese Ambitionen ernst gemeint sind, haben die Rot-Weißen am vergangenen Sonntag beim 5:0 gegen den bis dahin engsten Verfolger SF Seligenstadt deutlich unter Beweis gestellt. Einer der &#8220;Wegbereiter&#8221; dieses jüngsten Erfolgs war Manuel Do Vale Lopez, der innerhalb von fünf Minuten einen Hattrick erzielte und damit zum gefeierten Mann wurde. &#8220;Ich war an diesem Tag einfach gut drauf&#8221;, liefert Do Vale Lopez einen einfachen Grund für seinen Geniestreich. Ein weiterer sei der taktische Schachzug seines Trainers gewesen: &#8220;Stephan Adam hat mich die letzten zwei, drei Spiele bei Standards an den kurzen Pfosten gestellt, damit ich da bin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>or gut einem halben Jahr, am 13. September 2009, hat Rot-Weiß Darmstadt, aktueller Tabellenführer der Fußball-Verbandsliga, sein letztes Punktspiel verloren. 1:2 lautete das Ergebnis beim damaligen Gegner SV Darmstadt 98 II. Die &#8220;jungen Lilien&#8221; sind nun, am kommenden Sonntag (Anstoß ist um 15 Uhr), zu Gast in der Heimstättensiedlung. Natürlich wollen die Gastgeber hierbei eine Revanche. Zum einen, um ihre eindrucksvolle Serie von 16 Ligaspielen ohne Niederlage, darunter 13 Siegen bei einem Torverhältnis von 50:16, fortzusetzen. <span id="more-4818"></span>Andererseits, um weiterhin zu Hause ungeschlagen zu bleiben. Aber natürlich auch wegen des übergeordneten Ziels: Den Aufstieg in die Hessenliga zu schaffen, und zwar als Meister. Dass diese Ambitionen ernst gemeint sind, haben die Rot-Weißen am vergangenen Sonntag beim 5:0 gegen den bis dahin engsten Verfolger SF Seligenstadt deutlich unter Beweis gestellt.</p>
	<p>Einer der &#8220;Wegbereiter&#8221; dieses jüngsten Erfolgs war Manuel Do Vale Lopez, der innerhalb von fünf Minuten einen Hattrick erzielte und damit zum gefeierten Mann wurde. &#8220;Ich war an diesem Tag einfach gut drauf&#8221;, liefert Do Vale Lopez einen einfachen Grund für seinen Geniestreich. Ein weiterer sei der taktische Schachzug seines Trainers gewesen: &#8220;Stephan Adam hat mich die letzten zwei, drei Spiele bei Standards an den kurzen Pfosten gestellt, damit ich da bin, wenn die Bälle dort landen.&#8221; Letztlich spielte auch das perfekte Zusammenspiel mit Robin Frisch, dem dreifachen Eckball-Schützen, eine Rolle. &#8220;Wir haben diese Situationen oft geübt und passen schon gut zusammen&#8221;, so Do Vale Lopez. Im Derby gegen die Achtundneunziger will er &#8220;unseren Lauf fortsetzen&#8221;, denn: &#8220;Am Ende wollen wir aufsteigen. Einen Einbruch wie in der letzten Saison wird es diesmal nicht geben.&#8221;</p>
	<p>Dass seinem Team nicht mehr als &#8220;die klare Außenseiterrolle&#8221; bleibt, ist SV98-Trainer Dirk Wolf bewusst. &#8220;Wir fahren natürlich nicht dort hin, um zu verlieren, aber wenn wir etwas reißen wollen, müssen alle Faktoren passen.&#8221; So wie bei Wolfs Trainereinstand vor einem halben Jahr im September, als sein Team mit &#8220;Kampf, Mut und Power&#8221; in die Partie ging und den Gegner regelrecht überrannte. Doch so richtig wollte es mit diesen Attributen zuletzt nicht klappen, zumindest nicht über den gesamten Spielverlauf hinweg.</p>
	<p>So hatten die Lilien unter anderem in ihrem Nachholspiel gegen den FC Alsbach am vergangenen Mittwoch insbesondere in der ersten Halbzeit klar die Oberhand und führten verdient durch Tore von Silas Rauschmayr (19.) und Kevin Jung (33.), doch Alsbach hielt dagegen und schaffte den Ausgleich durch Wolf Ehmig (38.) und Jannis Wanitschek (56.). &#8220;Wir stellen uns vor dem gegnerischen Tor einfach zu naiv an&#8221;, macht Wolf einen der Gründe für den derzeitigen Negativlauf, der bis auf den ersten Abstiegsplatz der Tabelle führte, aus. &#8220;Rot-Weiß hat das Potenzial für die Hessenliga, bei uns sieht es da etwas anders aus&#8221;, so der Trainer zu den derzeitigen Kräfteverhältnissen.</p>
	<p>Der FC Alsbach spielt am Sonntag bei den ebenfalls abstiegsgfährdeten Kickers Obertshausen. Als klarer Favorit empfängt der Tabellenzweite Viktoria Griesheim den Letzten SG Anspach. Auch der FCA Darmstadt ist beim Drittletzten Spvgg Griesheim favorisiert.
</p>
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		<title>Rot-Weiß Darmstadt auf Meisterkurs</title>
		<link>http://das-sportportal.net/rot-weis-darmstadt-auf-meisterkurs/4778</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 20:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn das mal keinen großen Schritt in Richtung Hessenliga bedeutet: Durch eine taktische Meisterleistung und eine spielerische Glanzvorstellung deklassierte Rot-Weiß Darmstadt, Spitzenreiter der Fußball-Verbandsliga, den bisher engsten Verfolger SF Seligenstadt mit 5:0. Neuer Tabellenzweiter ist nun Viktoria Griesheim, die beim FC Alsbach mit 1:0 gewann. Den Anschluss an die Spitze hält der FCA Darmstadt durch einen 4:2-Sieg gegen den FV Bad Vilbel. Eine Positivmeldung brachte die U 23 des SV Darmstadt 98 hervor: Durch den 3:0-Erfolg gegen den Tabellenletzten SG Anspach verließ zumindest die Mannschaft von Trainer Dirk Wolf einstweilen die Abstiegsplätze. Rot-Weiß Darmstadt – SF Seligenstadt 5:0 (3:0). Der offene Schlagabtausch mit dem mitspielenden Gegner kam den Rot-Weißen entgegen. Hier konnten sie ihr ganzes Offensivpotenzial ausspielen, was bei dem variablen drei-vier-drei-System auch bestens gelang. Seligenstadt war während der ersten halben Stunde mehr als gleichwertig und hatte durch Tobias Leis (1./17./34.)) und Alexander Grod (der bei einem Foulelfmeter in der 18. Minute an Rot-Weiß-Torwart Thorsten Breitwieser scheiterte) die besseren Torchancen. Sensationell war jedoch das, was zwischen der 36. und 41. Minute passierte: Drei Eckball-Vorlagen von Robin Frisch fanden dreimal in Manuel Do Vale Lopez einen dankbaren Abnehmer, womit der Darmstädter Stürmer einen Hattrick (36./40./41.) erzielte. Der Jubel bei den Rot-Weißen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wenn das mal keinen großen Schritt in Richtung Hessenliga bedeutet: Durch eine taktische Meisterleistung und eine spielerische Glanzvorstellung deklassierte Rot-Weiß Darmstadt, Spitzenreiter der Fußball-Verbandsliga, den bisher engsten Verfolger SF Seligenstadt mit 5:0. Neuer Tabellenzweiter ist nun Viktoria Griesheim, die beim FC Alsbach mit 1:0 gewann. Den Anschluss an die Spitze hält der FCA Darmstadt durch einen 4:2-Sieg gegen den FV Bad Vilbel. Eine Positivmeldung brachte die U 23 des SV Darmstadt 98 hervor: Durch den 3:0-Erfolg gegen den Tabellenletzten SG Anspach verließ zumindest die Mannschaft von Trainer Dirk Wolf einstweilen die Abstiegsplätze.<span id="more-4778"></span></p>
	<p>Rot-Weiß Darmstadt – SF Seligenstadt 5:0 (3:0). Der offene Schlagabtausch mit dem mitspielenden Gegner kam den Rot-Weißen entgegen. Hier konnten sie ihr ganzes Offensivpotenzial ausspielen, was bei dem variablen drei-vier-drei-System auch bestens gelang. Seligenstadt war während der ersten halben Stunde mehr als gleichwertig und hatte durch Tobias Leis (1./17./34.)) und Alexander Grod (der bei einem Foulelfmeter in der 18. Minute an Rot-Weiß-Torwart Thorsten Breitwieser scheiterte) die besseren Torchancen. Sensationell war jedoch das, was zwischen der 36. und 41. Minute passierte: Drei Eckball-Vorlagen von Robin Frisch fanden dreimal in Manuel Do Vale Lopez einen dankbaren Abnehmer, womit der Darmstädter Stürmer einen Hattrick (36./40./41.) erzielte. Der Jubel bei den Rot-Weißen schien grenzenlos, und der Ärger bei den Gästen war entsprechend. Das böse Foul von Daniel Cheron an Do Vale Lopez, das Schiedsrichter Patrick Schwarz (Bad Soden) lediglich mit der Gelben Karte ahndete (42.), deutete auf eine harte Gangart hin. Doch nach dem Seitenwechsel schien der größte Ärger verflogen und Seligenstadt versuchte es spielerisch &#8211; allerdings erfolglos. Drei Fernschüsse, die weit über Breitwiesers Tor flogen, waren das einzige Lebenszeichen des bisherigen Tabellenzweiten. Auf der Gegenseite vergab Rudi Hübner (60./84.) zweimal aus aussichtsreicher Position beziehungsweise vor dem leeren Tor, ehe Florian Funk per Doppelschlag in der 85. und 88. Minute das Seligenstädter Debakel und den Darmstädter Triumph klarmachte. Beinahe hätte Funk es Do Vale Lopez gleich getan, doch er traf in der 90. Minute wenige Meter vor dem Tor den Ball nicht richtig und musste auf den Hattrick-Jubel verzichten.</p>
	<p>FC Alsbach – Viktoria Griesheim 0:1 (0:1). Torchancen waren genügend vorhanden, doch Alsbach ließ sie ungenutzt: Fatih Dilek (40.), Sascha Wendel (45.) und Michael Peter (70.) vergaben unglücklich oder scheiterten am hervorragend parierenden Griesheimer Schlussmann Michael Pauer. In der ersten Halbzeit war Alsbach spielerisch gleichauf, doch Griesheim sorgte bereits in dieser Phase für die Vorentscheidung: Nach Zuspiel von Oliver Nedic erzielte Bayram Caylak (33.), in der vergangenen Saison noch in Diensten des FC Alsbach tätig, den entscheidenden Treffer. Nach dem Seitenwechsel dominierten die Gäste und vergaben durch Jean-Marie Starck (62.), Caylak (76.) und Nedic (86.) gute Möglichkeiten. „Griesheim hat gut verschoben und uns kaum Räume gelassen. Die spielen im Stil einer Spitzenmannschaft“, zollte Alsbachs Sprecher Andreas Rothermel dem Gegner Respekt.</p>
	<p>FCA Darmstadt – FV Bad Vilbel 4:2 (3:1). Der Sieg, da waren sich die Vertreter beider Seiten einig, war klar verdient. „Wir haben sehr aggressiv gespielt und kaum etwas zugelassen“, meinte FCA-Trainer Richard Hasa. „Am Ende muss man sagen, dass wir &#8216;nur&#8217; 2:4 verloren haben, weil Darmstadt zahlreiche Chancen ungenutzt ließ“, so Bad Vilbels Sprecher Alexander Juli. Kevin Klöber (29.), Christian Remmers (34.), Thorsten Helfmann (45.) und Dennis Weiland (87.) verschafften der Überlegenheit der Arheilger durch ihre Tore Ausdruck. Für Bad Vilbel trafen Sven Kusebauch (41.) und Redouane Saroukh (90.). FV-Spieler Alexander Weigand (81.) sah wegen Nachtretens die Gelb-Rote Karte.</p>
	<p>SV Darmstadt 98 II – SG Anspach 3:0 (1:0). In der Schlussphase der Partie machten die Lilien ordentlich Druck und hätten ihr Torverhältnis (minus sieben) gegen die dezimierten Gäste (Gelb-Rot gegen Becker/45.) deutlich verbessern können. Allerdings vereitelte entweder Anspachs Keeper Florian Hufnagel gute Möglichkeiten oder die Darmstädter waren selbst nicht in der Lage, den Ball im Tor unterzubringen. „Das war das einzige Manko. Ansonsten bin ich hochzufrieden und möchte die Mannschaft loben. Wir haben mit Herz gespielt, und das ist derzeit angesichts der äußeren Umstände im Verein für die jungen Spieler nicht einfach.“ Blerton Muca (27./76.) und Serhat Özdemir (84.) waren die Darmstädter Torschützen.</p>
	<p>Stenogramme:</p>
	<p>FCA Darmstadt – Bad Vilbel 4:2<br />
FCA Darmstadt: Reichel – Remmers, Müller, Hasa, Kluin – Klöber, Reichert, Bernecker, Repp – Thorsten Helfmann, Weiland.<br />
Schiedsrichter: Cinquemani (Mannheim). Tore: 1:0 Klöber (29.), 2:0 Remmers (34.), 2:1 Kusebauch (41.), 3:1 Thorsten Helfmann (45.), 4:1 Weiland (87.), 4:2 Saroukh (90.). Rote Karte: Weigand (81./Bad Vilbel). Zuschauer: 150.</p>
	<p>Darmstadt 98 II – Anspach 3:0<br />
SV Darmstadt 98 II: Jivan – Schwab (85. Schork), Santner, Holzbrecher, Walter – Rauschmayr, Jung, (80. Malcherowitz), Hilser, Muca – Özdemir (85. Akkas), Krolo.<br />
Schiedsrichter: Appel (Elm). Tore: 1:0 Muca (27.), 2:0 Muca(76.), 3:0 Özdemir (84.). Gelb-Rote Karte: Becker (45./Anspach). Zuschauer: 100.</p>
	<p>RW Darmstadt – Seligenstadt 5:0<br />
RW Darmstadt: Breitwieser – Frisch, Nuzzo, Yildiz – Kalbfleisch, Haberkorn, Lohrer, Scherf – Do Vale Lopez, Funk, Hübner.<br />
Schiedsrichter: Schwarz (Bad Soden). Tore: 1:0 Do Vale Lopez (36.), 2:0 Do Vale Lopez (40.), 3:0 Do Vale Lopez (41.), 4:0 Funk (85.), 5:0 Funk (88.). Zuschauer: 350.</p>
	<p>FC Alsbach – Vikt. Griesheim 0:1<br />
FC Alsbach: Schneider – Peter, Heyse, Haßlinger, Fricker – Dilek, Horst (70. Lerch), P. Ehmig (70. Betz), Wendel – Wanitschek, Heß (46. Gencer).<br />
Viktoria Griesheim: Pauer – Greindl, Schulte, Prugovecki, Windeck – Dickler, Starck, Schwarz, Nedic (90. Kwiaton) – Caylak, Stumpf (88. Carlon).<br />
Schiedsrichter: Hofmann (Fischbach). Tor: 0:1 Caylak (33.). Gelb-Rote Karte: Betz (89./Alsbach). Zuschauer: 200.
</p>
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		<title>FC Alsbach verlängert mit Harald Exner und sucht &#8220;spielenden Co-Trainer&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FC Alsbach]]></category>
		<category><![CDATA[FCA Darmstadt]]></category>
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		<category><![CDATA[SC Viktoria griesheim]]></category>
		<category><![CDATA[SV Darmstadt 98]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsliga Süd]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch eine 1:2-Niederlage beim FC Bensheim verabschiedete sich der FCA Darmstadt einstweilen aus dem Vierkampf um die Spitzenposition in der Fußball-Verbandsliga. Jene nimmt weiterhin SF Seligenstadt nach einem 3:1-Sieg gegen SV Darmstadt 98 II ein. Schärfster Verfolger ist Rot-Weiß Darmstadt (3:2 beim FC Kalbach), der allerdings noch ein Spiel nachzuholen hat. Auf Tuchfühlung ist auch Viktoria Griesheim, die beim 4:1 gegen Spvgg Neu-Isenburg überzeugte. Der FC Alsbach verlängerte den Vertrag mit Trainer Harald Exner um ein weiteres Jahr. Darüber hinaus suchen die Alsbacher laut Sprecher Lars Taiber für nächste Saison noch einen „spielenden Co-Trainer“. Viktoria Griesheim – Spvgg Neu-Isenburg 4:1 (1:0). „Neu-Isenburg spielt einen guten Ball und hat keine schlechte Mannschaft, aber gegen uns hatten sie keine Chance“, hob Viktoria-Sprecher Erwin Erb die deutliche Überlegenheit seines Teams hervor. Besonders Patrick Stumpf tat sich wieder einmal hervor: Durch seine Treffer in der 15., 63. und 89. Minute erhöhte der Griesheimer Goalgetter sein Torekonto auf 23. Was jedoch die Leistung seines Sturmpartners Bayram Caylak nicht schmälern sollte: „Er hat überragend gespielt und herrlich die Tore vorbereitet“, lobte Erb. So richtig hervorzuheben sei jedoch kein Spieler: „Es war einfach eine überzeugende und starke Mannschaftsleistung“, so der Sprecher weiter. Den vierten Treffer der Griesheimer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Durch eine 1:2-Niederlage beim FC Bensheim verabschiedete sich der FCA Darmstadt einstweilen aus dem Vierkampf um die Spitzenposition in der Fußball-Verbandsliga. Jene nimmt weiterhin SF Seligenstadt nach einem 3:1-Sieg gegen SV Darmstadt 98 II ein. Schärfster Verfolger ist Rot-Weiß Darmstadt (3:2 beim FC Kalbach), der allerdings noch ein Spiel nachzuholen hat. Auf Tuchfühlung ist auch Viktoria Griesheim, die beim 4:1 gegen Spvgg Neu-Isenburg überzeugte. Der FC Alsbach verlängerte den Vertrag mit Trainer Harald Exner um ein weiteres Jahr. Darüber hinaus suchen die Alsbacher laut Sprecher Lars Taiber für nächste Saison noch einen „spielenden Co-Trainer“.<span id="more-4709"></span></p>
	<p>Viktoria Griesheim – Spvgg Neu-Isenburg 4:1 (1:0). „Neu-Isenburg spielt einen guten Ball und hat keine schlechte Mannschaft, aber gegen uns hatten sie keine Chance“, hob Viktoria-Sprecher Erwin Erb die deutliche Überlegenheit seines Teams hervor. Besonders Patrick Stumpf tat sich wieder einmal hervor: Durch seine Treffer in der 15., 63. und 89. Minute erhöhte der Griesheimer Goalgetter sein Torekonto auf 23. Was jedoch die Leistung seines Sturmpartners Bayram Caylak nicht schmälern sollte: „Er hat überragend gespielt und herrlich die Tore vorbereitet“, lobte Erb. So richtig hervorzuheben sei jedoch kein Spieler: „Es war einfach eine überzeugende und starke Mannschaftsleistung“, so der Sprecher weiter. Den vierten Treffer der Griesheimer erzielte Jean-Marie Starck (65.), für Neu-Isenburg traf Matthias Bachmann (83.).</p>
	<p>SF Seligenstadt – SV Darmstadt 98 II 3:1 (0:1). Lange Zeit spielten die Lilien überlegen und führten durch einen Treffer von Kevin Jung (19.) verdient, um am Ende doch mit leeren Händen dazustehen. Unglücklich war in der Tat, dass die Niederlage erst so spät zustande kam. Der Ausgleichstreffer durch Florian Schwalbe (78.) fiel durch einen Abpraller von dessen Rücken, und auch das 2:1 durch Tobias Leis (89.) schienvermeidbar. Florian Schwalbe vollendete einen Konter in der Nachspielzeit zum Endstand.</p>
	<p>FC Kalbach – Rot-Weiß Darmstadt 2:3 (1:3). Darmstadt erwischte einen Start nach Maß und sorgte bereits nach einer halben Stunde Spielzeit durch die Treffer von Manuel Do Vale Lopez (6.), Rudi Hübner (11.) und Florian Funk (29.) für klare Verhältnisse. Danach schalteten die Gäste jedoch einen Gang zurück, wodurch Kalbach durch Emanuele Giuliana (32.) und Andreas Eifert (87.) zum Anschluss kam. „Gegen Kalbach ist schwer zu spielen, weshalb ich dem Sieg eine hohe Bedeutung beimesse“, meinte Darmsatdts Sportlicher Leiter Jörg Hettich dennoch lobend.</p>
	<p><div id="attachment_2007" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/05/600px-2009-05-03-0862.jpg"><img class="size-medium wp-image-2007" title="Harald Exner © timmermann.tv" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/05/600px-2009-05-03-0862-300x243.jpg" alt="600px-2009-05-03-0862-300x243 FC Alsbach verlängert mit Harald Exner und sucht spielenden Co-Trainer" width="300" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Harald Exner © timmermann.tv</p></div></p>
	<p>SG Anspach – FC Alsbach 2:2 (1:1). Die Gäste lagen durch Dennis Heß (32.) und Philipp Ehmig (69.) zweimal in Führung, Anspach schaffte den Ausgleich durch Jakob Giegerich (42.) und Eric Becker (77.). „Das waren zwei Standards, aus dem Spiel heraus hatten die keine Chance“, meinte Alsbachs Sprecher Lars Taiber über den Gegner und fügte hinzu: „Ein Sieg wäre möglich und verdient gewesen.“</p>
	<p>FC Bensheim – FCA Darmstadt 2:1 (1:1). Andy Zehnbauer (23.) und Daniel Nischwitz (74.) erzielten die Siegtreffer, Thorsten Helfmann glich zwischenzeitlich aus. FCA-Spieler Florian Bernecker sah wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.</p>
	<p>Stenogramme:</p>
	<p>FC Bensheim – FCA Darmstadt 2:1<br />
FCA Darmstadt: Reichel – Remmers, Müller, Safi (25. Tobias Helfmann), Repp (70. Burbach) – Klöber, Weiland, Bernecker, Kluin – Thorsten Helfmann, Hosseini.<br />
Schiedsrichter: Krämer (Frankfurt). Tore: 1:0 Zehnbauer (23.), 1:1 Helfmann (39.), 2:1 Nischwitz (74.). Gelb-Rote Karte: Bernecker (74./FCA). Zuschauer: 150.</p>
	<p>Seligenstadt – Darmstadt 98 II 3:1<br />
SV Darmstadt 98 II: Samaké – Schwab, Santner, Hilser, Rauschmayr – Werner, Walther, Krolo (62. Akkas), Jung – Muca, Özdemir (70. Coskuner).<br />
Schiedsrichter: Wiebe (Eddersheim). Tore: 0:1 Jung (19.), 1:1 Schwalbe (78.), 2:1 Leis (89.), 3:1 Schwalbe (90.+3). Vorkommnis: Darmstadts Torwart Samaké pariert Foulelfmeter von Grod (42.). Zuschauer: 200.</p>
	<p>Kalbach – RW Darmstadt 2:3<br />
Rot-Weiß Darmstadt: Breitwieser – Frisch, Nuzzo, Yildiz, Scherf – Lohrer, Haberkorn, Hübner (75. Felter), Dukas (63. Palla) – Funk (82. Koll), Do Vale Lopez.<br />
Schiedsrichter: Hartmann (Ober-Roden). Tore: 0:1 Do Vale Lopez (6.), 0:2 Hübner (11.), 0:3 Funk (29.), 1:3 Giuliana (32.), 2:3 Eifert (87.). Gelb-Rote Karten: Lohrer (85./Darmstadt) und Ghazanfari (90./Kalbach). Zuschauer: 150.</p>
	<p>Anspach – FC Alsbach 2:2<br />
FC Alsbach: Schneider – Peter, Heyse, Haßlinger, Fricker – Dilek (71. Wendel), Horst, P. Ehmig, W. Ehmig (80. Betz) – Wanitschek, Heß (57. Gencer).<br />
Schiedsrichter: Bsullak (Eltville). Tore: 0:1 Heß (32.), 1:1 Giegerich (42.), 1:2 P. Ehmig (69.), 2:2 Becker (77.). Zuschauer: 150.</p>
	<p>Vikt. Griesheim – Neu-Isenburg 4:1<br />
Viktoria Griesheim: Pauer – Greindl, Schulte, Prugovecki, Windeck (77. Kalbfleisch) – Dickler (81. Carlon), Starck, Schwarz, Kwiaton (46. Nedic) – Caylak, Stumpf.<br />
Schiedsrichter: Beck (Birkenau). Tore: 1:0 Stumpf (15.), 2:0 Stumpf (63.), 3:0 Starck (65.), 3:1 Bachmann (83.), 4:1 Stumpf (89.). Zuschauer: 120.
</p>
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		<title>Begegnungen mit besonderem Charakter</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fußball-Verbandsliga: SV Darmstadt 98 II gegen Alsbach, FCA gegen Jügesheim &#8211; Spitzenreiter Griesheim in Oberrad. Das Derby zwischen dem SV Darmstadt 98 II und FC Alsbach (Sonntag, 15 Uhr) ist einer der Höhepunkte des 23. Spieltags der Fußball-Verbandsliga. Auch wenn es für den Tabellen-Dreizehnten beziehungsweise -Elften primär um den Klassenerhalt geht. Solche Nachbarschaftsvergleiche, die Trainer betonen es gerne, bergen einen besonderen Charakter in sich. ,,Im Derby entscheidet die Tagesform&#8221;, meint zudem Alsbachs Trainer Harald Exner. Und sein Kollege Dirk Wolf von den Achtundneunzigern fügt hinzu: ,,In Derbys schneiden wir allgemein recht gut ab&#8221; &#8211; allerdings mit Abstrichen, denn Wolf weiß auch, dass seine Mannschaft beim 0:3 im Hinspiel ,,praktisch chancenlos&#8221; war. Mit der Einstellung seiner Elf, die am Mittwoch beim FC Kalbach 2:2 gespielt hat, war Wolf dagegen zufrieden: ,,Wenn wir die mit ins Spiel gegen Alsbach nehmen, haben wir gute Karten. Dennoch wird es ein hartes Stück Arbeit, die drei Punkte zu Hause zu behalten.&#8221; In Kalbach hatte der SV 98 durch Treffer von Serhat Özdemir (6. Minute) und des A-Jugendlichen Kim-Christopher Werner (27.) zweimal geführt, die Frankfurter glichen durch Sebastian Spisla (9.) und Andreas Eifert (79./Foulelfmeter) jeweils aus. Pech hatten die Gäste zudem mit einem Lattenkopfball.Einen besonderen Charakter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Fußball-Verbandsliga: SV Darmstadt 98 II gegen Alsbach, FCA gegen Jügesheim &#8211; Spitzenreiter Griesheim in Oberrad. Das Derby zwischen dem SV Darmstadt 98 II und FC Alsbach (Sonntag, 15 Uhr) ist einer der Höhepunkte des 23. Spieltags der Fußball-Verbandsliga. Auch wenn es für den Tabellen-Dreizehnten beziehungsweise -Elften primär um den Klassenerhalt geht. <span id="more-4628"></span>Solche Nachbarschaftsvergleiche, die Trainer betonen es gerne, bergen einen besonderen Charakter in sich. ,,Im Derby entscheidet die Tagesform&#8221;, meint zudem Alsbachs Trainer Harald Exner. Und sein Kollege Dirk Wolf von den Achtundneunzigern fügt hinzu: ,,In Derbys schneiden wir allgemein recht gut ab&#8221; &#8211; allerdings mit Abstrichen, denn Wolf weiß auch, dass seine Mannschaft beim 0:3 im Hinspiel ,,praktisch chancenlos&#8221; war. Mit der Einstellung seiner Elf, die am Mittwoch beim FC Kalbach 2:2 gespielt hat, war Wolf dagegen zufrieden: ,,Wenn wir die mit ins Spiel gegen Alsbach nehmen, haben wir gute Karten. Dennoch wird es ein hartes Stück Arbeit, die drei Punkte zu Hause zu behalten.&#8221; In Kalbach hatte der SV 98 durch Treffer von Serhat Özdemir (6. Minute) und des A-Jugendlichen Kim-Christopher Werner (27.) zweimal geführt, die Frankfurter glichen durch Sebastian Spisla (9.) und Andreas Eifert (79./Foulelfmeter) jeweils aus.</p>
	<p>Pech hatten die Gäste zudem mit einem Lattenkopfball.Einen besonderen Charakter hat auch die Begegnung zwischen dem FCA Darmstadt und der TGM/SV Jügesheim: Da spielt einerseits der FCA als zu Hause unbesiegtes Team (26 Punkte aus zehn Spielen) und überraschender Tabellendritter, andererseits die bisher enttäuschenden Gäste aus Jügesheim, die von den Namen her einen Klasse-Kader haben, damit jedoch derzeit auf dem Abstiegs-Relegationsplatz stehen. ,,Wir haben im Hinspiel dort unsere erste Saisonniederlage kassiert. Dafür wollen wir Revanche&#8221;, meint FCA-Trainer Richard Hasa selbstbewusst. Die Partie wird bereits am Samstag um 15.30 Uhr angepfiffen.</p>
	<p>Das zweite zuhause ungeschlagene Team ist RW Darmstadt. Das soll laut Trainer Stephan Adam im Spiel gegen den Tabellenvorletzten Spvgg Griesheim so bleiben: ,,Wir haben die Favoritenstellung. Allerdings müssen wir mit viel Kampf und Leidenschaft in die Partie gehen, um die drei Punkte zu holen.&#8221;Viktoria Griesheim, das mit SF Seligenstadt punkt- und torgleich die Tabelle anführt, gastiert bei der Spvgg Oberrad. ,,Die haben eine kompakte Mannschaft, das wird nicht so einfach&#8221;, vermutet Griesheims Trainer Rainer Kolitsch. ,,Wenn wir 1:0 gewinnen, wäre ich sehr zufrieden&#8221;.
</p>
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		<title>Die Spitzenteams setzen auf Sieg &#8211; In der Verbandsliga geht es weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wir sind gerüstet. Inwieweit wir in unseren Rhythmus kommen, werden die nächsten Spiele zeigen.&#8221; Mit diesen Worten sondiert Viktoria Griesheims Trainer Rainer Kolitsch die Lage seines Clubs vor dem 22. Spieltag der Fußball-Verbandsliga, der am kommenden Sonntag das Restprogramm nach der nun abgelaufenen Winterpause einläutet. Die Griesheimer empfangen als Tabellendritter am kommenden Sonntag (Anstoß 14.30 Uhr) den FC Langen, der aktuell auf dem ersten Abstiegsplatz steht. Im Hinspiel gelang der Viktoria ein 4:1-Erfolg, auswärts hat langen erst einen einzigen Sieg (und vier Unentschieden) errungen &#8211; eigentlich gute Vorzeichen für einen neuerlichen Sieg. Zudem zeigte sich Kolitschs Mannschaft am vergangenen Dienstag beim 2:0-Erfolg gegen den Hessenligisten Viktoria Urberach in Form. Da sollte eigentlich alles andere als ein Sieg eine Enttäuschung sein. Doch genau vor dieser Haltung warnt Kolitsch: &#8220;Es darf keine Arroganz oder Leichtfertigkeit geben. Wenn wir die gegen Langen an den Tag legen, werden wir mit Sicherheit Probleme bekommen.&#8221; Und der Trainer weiß, wovon er spricht: Im Testspiel gegen den Gruppenligisten Germania Pfungstadt setzte es nach einem unkonzentrierten Auftritt eine 2:4-Niederlage. Und in den letzten vier Spielen in der Liga holte die Viktoria nur einen Punkt. Da ist Arroganz sicher fehl am Platz. &#8220;Ich möchte nicht von einem Angstgegner reden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;Wir sind gerüstet. Inwieweit wir in unseren Rhythmus kommen, werden die nächsten Spiele zeigen.&#8221; Mit diesen Worten sondiert Viktoria Griesheims Trainer Rainer Kolitsch die Lage seines Clubs vor dem 22. Spieltag der Fußball-Verbandsliga, der am kommenden Sonntag das Restprogramm nach der nun abgelaufenen Winterpause einläutet. Die Griesheimer empfangen als Tabellendritter am kommenden Sonntag (Anstoß 14.30 Uhr) den FC Langen, der aktuell auf dem ersten Abstiegsplatz steht. Im Hinspiel gelang der Viktoria ein 4:1-Erfolg, auswärts hat langen erst einen einzigen Sieg (und vier Unentschieden) errungen &#8211; eigentlich gute Vorzeichen für einen neuerlichen Sieg.<span id="more-4545"></span> Zudem zeigte sich Kolitschs Mannschaft am vergangenen Dienstag beim 2:0-Erfolg gegen den Hessenligisten Viktoria Urberach in Form. Da sollte eigentlich alles andere als ein Sieg eine Enttäuschung sein. Doch genau vor dieser Haltung warnt Kolitsch: &#8220;Es darf keine Arroganz oder Leichtfertigkeit geben. Wenn wir die gegen Langen an den Tag legen, werden wir mit Sicherheit Probleme bekommen.&#8221; Und der Trainer weiß, wovon er spricht: Im Testspiel gegen den Gruppenligisten Germania Pfungstadt setzte es nach einem unkonzentrierten Auftritt eine 2:4-Niederlage. Und in den letzten vier Spielen in der Liga holte die Viktoria nur einen Punkt. Da ist Arroganz sicher fehl am Platz.</p>
	<p>&#8220;Ich möchte nicht von einem Angstgegner reden, aber Bad Vilbel hat unbestreitbar Qualität&#8221;, sagt Rot-Weiß Darmstadts Trainer Stephan Adam vor dem Gastspiel beim FV (Anstoß um 16 Uhr). Während die Darmstädter in den letzten Saisons ihre Auswärtsspiele in Bad Vilbel gewonnen haben, ist ihnen das &#8220;Debakel&#8221; (Adam) aus dem Heimspiel in der letzten Spielrunde noch gegenwärtig. Die 1:4-Niederlage machte alle Hoffnungen auf den möglichen Aufstieg in die Hessenliga zunichte. Dieses Ziel hat der aktuelle Spitzenreiter weiterhin im Blick, und alles andere als ein Sieg in Bad Vilbel würde diese Vorgabe konterkarieren. Aktuell steht Adam mit der Vereinsführung in Vertragsverhandlungen. Momentan macht er seine Trainer-A-Lizenz und käme daher auch für höherklassige Vereine in Frage. Wichtig ist ihm, trotz aller Unmutsbekundungen aus Teilen des Umfelds in der Vergangenheit, zu betonen, dass die Zusammenarbeit mit dem Sportlichen Leiter Jörg Hettich stets gut funktionierte: &#8220;Er ist immer ein Unterstützer und einer, der zu hundert Prozent zu mir und der Mannschaft steht.&#8221;</p>
	<p>Das dritte Spitzenteam aus dem hiesigen Fußballbezirk mit 42 Punkten ist der FCA Darmstadt, der am Sonntag (14.30 Uhr) bei Kickers Obertshausen gastiert. &#8220;Wir haben gegen Würges 2:1 gewonnen, damit war ich sehr zufrieden&#8221;, lobt Trainer Richard Hasa die Vorstellung gegen den Hessenligisten. &#8220;Wenn wir die Leistung auch in der Liga abrufen, bin ich sehr optimistisch&#8221;, so Hasa weiter.</p>
	<p>Der FC Alsbach sieht seinem Heimspiel gegen die Spvgg Neu-Isenburg nach dem 4:1-Erfolg gegen die Spvgg Griesheim ebenfalls optimistisch entgegen. &#8220;Es wird zwar kein Selbstläufer, aber das Selbstvertrauen ist da. Wir zeigen Willen&#8221;, meint Trainer Harald Exner.</p>
	<p>&#8220;Kalbach ist zu Hause eine kleine Macht&#8221;, erinnert sich Dirk Wolf, Coach des SV Darmstadt 98 II, an die 0:5-Niederlage seines letzten Teams beim derzeitigen Tabellen-Vorletzten. &#8220;Wir werden aus einer stabilen Abwehr heraus spielen, um nicht ins offene Messer zu laufen&#8221;, kündigt Wolf an.
</p>
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		<title>FCA Darmstadt und Viktoria Griesheim wollen oben bleiben</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Vereine, die in der Tabelle der Fußball-Verbandsliga ganz oben stehen, wollen diesen Sachverhalt auch nach der Winterpause aufrecht erhalten: Viktoria Griesheim und FCA Darmstadt. Mit jeweils 42 Zählern rangieren die beiden Clubs punktgleich mit Spitzenreiter Rot-Weiß Darmstadt und Verfolger SF Seligenstadt an der Tabellenspitze. Geht es nach den Trainern Rainer Kolitsch (Griesheim) und Richard Hasa (Arheilgen), soll dieser Zustand bis zum Sommer anhalten. Die Vorzeichen für den erfolgreichen Verlauf des Restprogramms sind indes unterschiedlich: Während sich die Arheilger mit Rückkehrer Ejub Akbulut (FSV Schneppenhausen) und Dennis Reichert (Viktoria Urberach) echte Verstärkungen holten und mit Paul Holstein (Ziel unbekannt) nur einen Spieler verloren , laufen Griesheims Neuzugänge Cengiz Bozkir (SV Erzhausen) und Gökhan Egri (SG Dornheim) eher unter der Kategorie „Ergänzungsspieler“. Dafür gingen bei der Viktoria gleich drei Spieler, die in der vergangenen Saison noch zum Stammpersonal zählten: Daniel Gerisch (Ziel unbekannt), Manuel Lücke und Frank Hinze (beide zum SV St. Stephan). „Wir stehen vor einem schweren Restprogramm“, ist sich Kolitsch bewusst, und dazu seien die Erwartungen aufgrund des überraschend guten Verlaufs der Hinrunde hoch. In den bisherigen vier Spielen der Rückrunde haben die Griesheimer allerdings erst einen einzigen Punkt geholt und damit einen zehn-Punkte-Vorsprung an der Tabellenspitze eingebüßt. Währenddessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Zwei Vereine, die in der Tabelle der Fußball-Verbandsliga ganz oben stehen, wollen diesen Sachverhalt auch nach der Winterpause aufrecht erhalten: Viktoria Griesheim und FCA Darmstadt. Mit jeweils 42 Zählern rangieren die beiden Clubs punktgleich mit Spitzenreiter Rot-Weiß Darmstadt und Verfolger SF Seligenstadt an der Tabellenspitze. Geht es nach den Trainern Rainer Kolitsch (Griesheim) und Richard Hasa (Arheilgen), soll dieser Zustand bis zum Sommer anhalten.<span id="more-4423"></span></p>
	<p>Die Vorzeichen für den erfolgreichen Verlauf des Restprogramms sind indes unterschiedlich: Während sich die Arheilger mit Rückkehrer Ejub Akbulut (FSV Schneppenhausen) und Dennis Reichert (Viktoria Urberach) echte Verstärkungen holten und mit Paul Holstein (Ziel unbekannt) nur einen Spieler verloren , laufen Griesheims Neuzugänge Cengiz Bozkir (SV Erzhausen) und Gökhan Egri (SG Dornheim) eher unter der Kategorie „Ergänzungsspieler“. Dafür gingen bei der Viktoria gleich drei Spieler, die in der vergangenen Saison noch zum Stammpersonal zählten: Daniel Gerisch (Ziel unbekannt), Manuel Lücke und Frank Hinze (beide zum SV St. Stephan).</p>
	<p>„Wir stehen vor einem schweren Restprogramm“, ist sich Kolitsch bewusst, und dazu seien die Erwartungen aufgrund des überraschend guten Verlaufs der Hinrunde hoch. In den bisherigen vier Spielen der Rückrunde haben die Griesheimer allerdings erst einen einzigen Punkt geholt und damit einen zehn-Punkte-Vorsprung an der Tabellenspitze eingebüßt. Währenddessen holte der FCA zehn Zähler und ist bisher der erfolgreichste Aufsteiger.</p>
	<p>„Ich habe schon vor dem Saisonbeginn gesagt, dass wir eine gute Rolle spielen werden“, sagt Hasa, „und wir gehen mit breiter Brust ins Restprogramm“. Zwar würden die übrigen Clubs „sicher besser gegen uns aufpassen, aber wir sind durch die Neuzugänge stärker geworden und haben noch mehr Potenzial“. Auch Kolitsch gibt sich, trotz der etwas schwierigeren Vorzeichen, optimistisch: „Wenn Verletzungen ausbleiben, werden wir weiterhin oben mitspielen. Darüber hinaus hoffe ich, dass wir in nächster Zeit den einen oder anderen Spieler aus unserer U 19 integrieren können.“ Sollten allerdings Spieler ausfallen, „bleibt uns nur die Außenseiterrolle“, so Kolitsch.</p>
	<p>Die Viktoria testet am kommenden Sonntag (21. Februar, 14.30 Uhr)auf eigenem Platz gegen den Gruppenligisten Germania Pfungstadt und am darauf folgenden Dienstag (23., 19 Uhr) gegen den Hessenligisten Viktoria Urberach. Der FCA empfängt am Samstag (20., 14.30 Uhr) den RSV Würges (Hessenliga).</p>
	<p>Die Winterpause endet am Sonntag kommender Woche (28.). Griesheim spielt zu Hause gegen den FC Langen, der FCA gastiert bei Kickers Obertshausen.
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		<title>Vier Teams sind punktgleich an der Spitze</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor vier Wochen führte Viktoria Griesheim die Tabelle der Fußball-Verbandsliga noch souverän an. Zehn Spieltage lang stand der Club an der Spitze, schwächelte jedoch zuletzt und fiel nach der 1:2-Niederlage beim FCA Darmstadt auf Rang drei zurück. Neuer Spitzenreiter ist Rot-Weiß Darmstadt (2:2 gegen FC Bensheim), jedoch nur aufgrund des um einen Treffer besseren Torverhältnisses als es der neue Tabellenzweite SF Seligenstadt vorweist. Ebenfalls mit 42 Punkten folgen Griesheim und der FCA, sodass gleich beim ersten Spieltag nach der Winterpause (28. Februar) für Spannung gesorgt ist. Jene herrscht auch am Tabellenende, an welchem FC Alsbach (0:3 bei Spvgg Oberrad) und SV Darmstadt 98 II (0:1 gegen Spvgg Neu-Isenburg) nichts für die Verbesserung ihrer Situation getan haben. Alsbach muss am kommenden Sonntag (13.) noch einmal im Nachholspiel gegen Spvgg Griesheim ran. FCA Darmstadt – Viktoria Griesheim 2:1 (1:0). Das war knapp: In der Nachspielzeit verwertete Arheilgens Mannschaftskapitän Kevin Klöber einen Eckball per Kopf zum Siegtreffer und reihte sein Team damit unter die vier punktgleichen Spitzenteams der Liga ein. Genausogut hätte Griesheim die Partie in der spannenden und turbulenten Schlussphase für sich entscheiden können, hätten Fabian Windeck und Adam Michalczenia nach dem späten Ausgleich durch Andrej Prugovecki (85.) ihre Chancen genutzt. Stattdessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Vor vier Wochen führte Viktoria Griesheim die Tabelle der Fußball-Verbandsliga noch souverän an. Zehn Spieltage lang stand der Club an der Spitze, schwächelte jedoch zuletzt und fiel nach der 1:2-Niederlage beim FCA Darmstadt auf Rang drei zurück. Neuer Spitzenreiter ist Rot-Weiß Darmstadt (2:2 gegen FC Bensheim), jedoch nur aufgrund des um einen Treffer besseren Torverhältnisses als es der neue Tabellenzweite SF Seligenstadt vorweist. Ebenfalls mit 42 Punkten folgen Griesheim und der FCA, sodass gleich beim ersten Spieltag nach der Winterpause (28. Februar) für Spannung gesorgt ist. Jene herrscht auch am Tabellenende, an welchem FC Alsbach (0:3 bei Spvgg Oberrad) und SV Darmstadt 98 II (0:1 gegen Spvgg Neu-Isenburg) nichts für die Verbesserung ihrer Situation getan haben. Alsbach muss am kommenden Sonntag (13.) noch einmal im Nachholspiel gegen Spvgg Griesheim ran.<span id="more-3695"></span></p>
	<p>FCA Darmstadt – Viktoria Griesheim 2:1 (1:0). Das war knapp: In der Nachspielzeit verwertete Arheilgens Mannschaftskapitän Kevin Klöber einen Eckball per Kopf zum Siegtreffer und reihte sein Team damit unter die vier punktgleichen Spitzenteams der Liga ein. Genausogut hätte Griesheim die Partie in der spannenden und turbulenten Schlussphase für sich entscheiden können, hätten Fabian Windeck und Adam Michalczenia nach dem späten Ausgleich durch Andrej Prugovecki (85.) ihre Chancen genutzt. Stattdessen ging die Viktoria erneut als Verlierer vom Platz, und das zum dritten Mal innerhalb der letzten vier Spiele.<br />
„Wir waren am Drücker und hätten am Ende den Sieg erzielen können“, verwies Viktoria-Trainer Rainer Kolitsch einerseits auf die Qualität seiner Mannschaft, andererseits jedoch auch auf die unumstößliche Tatsache: „Wir haben in den letzten vier Spielen einen Punkt geholt. Damit ist es natürlich schwer, die Tabellenführung zu halten. Aber wir werden nach der Winterpause neu angreifen.“ Das will auch FCA-Trainer Richard Hasa, der sich nach Dennis Weilands Führungstreffer (44.) und Klöbers Siegtor von einem verdienten Sieg sprach, „auch wenn es am Ende kritisch war.“<br />
Zu den angeblichen Zahlungsschwierigkeiten bei Viktoria Griesheim (wir haben berichtet) stellte der erste Vorsitzende Karl-Heinz Schecker klar: „Davon kann keine Rede sein. Was das Finanzielle betrifft, sind wir bis zum Saisonende abgesichert und die Spieler erhalten wie immer pünktlich ihr Geld.“</p>
	<p><div id="attachment_3701" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-3701" title="Kevin Klöber © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/12/20091205fca-scv-18-300x200.jpg" alt="Tojubel Kevin Klöber © zoeller-media.net" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Torjubel Kevin Klöber © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Rot-Weiß Darmstadt – FC Bensheim 2:2 (2:0). So richtig freuen wollte sich Darmstadts Sportlicher Leiter Jörg Hettich trotz der Tabellenführung nicht: „Das Unentschieden ist für uns eine gefühlte Niederlage“, meinte er angesichts des Spielverlaufs: Neben Rudi Hübners (3.) und Manuel Do Vale Lopez&#8217; (19.) Führungstreffern hätten die Rot-Weißen bei drei weiteren hochkarätigen Möglichkeiten bis zur Pause eigentlich schon alles entscheiden müssen. Auch nach dem Seitenwechsel vergab Hübner (52./54.) die höhere Führung. Stattdessen ließen die Gastgeber nach und Daniel Nischwitz (62.) verkürzte. Per Freistoß traf David Suljic (88.) dann zum Endstand.</p>
	<p>Spvgg Oberrad – FC Alsbach 3:0 (1:0). „In der ersten Halbzeit waren wir die bessere Mannschaft und hätten in Führung gehen müssen“, meinte Alsbachs Sprecher Lars Taiber. Nach dem Seitenwechsel brachten die Gästeselbst in Überzahl (Gelb-Rote Karte gegen Oberrads Tolga Kocak/64.) eher wenig. Oberrad gewann durch Treffer von Christian Schmell (41.), Ali Can (61.) und Maximilian Büge (66.).</p>
	<p>SV Darmstadt 98 II – Spvgg Neu-Isenburg 0:1 (0:1). „Wir haben nie soviel Druck gemacht, als dass es nach dem Willen zum Ausgleich, geschweige denn Sieg ausgesehen hätte“, meinte Darmstadts Sprecher Markus Kiendorf. Zwar hatten die Lilien einen leicht höheren Chancenanteil, doch hatte Neu-Isenburg den Gegner überwiegend gut im Griff. Daniel Schmitt (18.) erzielte das entscheidende Tor.</p>
	<p>Stenogramme:</p>
	<p>FCA Darmstadt – Vikt. Griesheim 2:1<br />
FCA Darmstadt: Reichel – Remmers, Safi, Müller, Kluin – Klöber, Hunsicker (70. Burbach), Repp (60. Hosseini), Bernecker (85. Tobias Helfmann) – Thorsten Helfmann, Weiland.<br />
Viktoria Griesheim: Pauer – Windeck, Schulte, Prugovecki, Greindl – Schwarz, Starck (80. Hinze), Dickler, Nedic (60. Michalczenia) – Stumpf, Kwiaton (70. Carlon).<br />
Schiedsrichter: Kosche (Niederseelbach). Tore: 1:0 Weiland (44.), 1:1 Prugovecki (85.), 2:1 Klöber (90.+1). Zuschauer: 150.</p>
	<p>RW Darmstadt – Bensheim 2:2<br />
Rot-Weiß Darmstadt: Breitwieser – Scherf (46. Koll), Yildiz, Kalbfleisch, Bick – Hübner, Lohrer, Frisch, Felter – Funk (70. Nuzzo), Do Vale Lopez.<br />
Schiedsrichter: Kai Vonderschmidt (Hausen). Tore: 1:0 Hübner (3.), 2:0 Do Vale Lopez (19.), 2:1 Nischwitz (62.), 2:2 Suljic (88.). Zuschauer: 200.</p>
	<p>Darmstadt 98 II – Neu-Isenburg 0:1<br />
SV Darmstadt 98 II: Schreiner – Klopp, Stahl, Walther, Schwab – Reca (54. Chaatouf), Jung, Pakel, Muca – Krolo (61. Özdemir), Kandemir.<br />
Schiedsrichter: Meinhardt (Flieden). Tor: 0:1 Schmitt (18.). Zuschauer: 100.</p>
	<p>Oberrad – Alsbach 3:0<br />
FC Alsbach: .Schneider – W. Ehmig (68. Betz), Fricker, Heyse, Peter (60. Wickler) – Wanitschek, Lerch (68. Gencer), Horst, Müller – Heß, Wendel.<br />
Schiedsrichter: Schmidt (Liepe). Tore: 1:0 Schmell (41.), 2:0 Can (61., Foulelfmeter), 3:0 Büge (66.). Gelb-Rote Karte: Kocak (64./Oberrad). Zuschauer: 150.
</p>
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		<title>FCA Darmstadt gewinnt Derby gegen SCV Griesheim 2:1</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 15:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<title>Wird Viktoria Griesheim der Erfolg zum Verhängnis? Kolitsch und Krichbaum dementieren Gerüchte</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[50 zu 63 Tore, 40 Punkte – das war die Bilanz von Viktoria Griesheim in der vergangenen Saison der Fußball-Verbandsliga. Damit hatten die Griesheimer erst am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt geschafft. Aktuell, vor dem letzten Spieltag vor der Winterpause, hat die Viktoria als Tabellenerster bereits 42 Zähler bei einem Torverhältnis von 46:21 verbucht. Eine beachtliche Bilanz, die noch besser hätte ausfallen können, wäre aus den letzten drei Partien mehr als ein Punkt heraus gesprungen. Bei der jüngsten Niederlage am vergangenen Samstag gegen Eintracht Oberursel (0:1) vergab die Elf von Trainer Rainer Kolitsch ein halbes Dutzend guter Torchancen. „Uns fehlt der Vollstrecker“, meint Kolitsch zur aktuellen Lage und baut darauf, dass sein bisher erfolgreichster Torschütze Patrick Stumpf (16 Treffer) nach mehrwöchiger Verletzungspause im Spitzenspiel beim FCA Darmstadt (Samstag, 14 Uhr) wieder einsatzfähig ist. Auch Adam Michalczenia (5) soll wieder von Anfang an auflaufen. Fraglich ist dagegen der Einsatz von Bayram Caylak (7), der berufliche Verpflichtungen hat. „Wenn man gegen Oberursel verliert, kann man nicht alles richtig gemacht haben“, so Kolitsch selbstkritisch. Andererseits wurde vergangene Woche ein Gerücht kolportiert, welches eine weitere Dimension eröffnet: Nach der unerwartet guten Serie der Viktoria gingen die etatisierten Mittel für Sieg- und Punktprämien aus, was sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>50 zu 63 Tore, 40 Punkte – das war die Bilanz von Viktoria Griesheim in der vergangenen Saison der Fußball-Verbandsliga. Damit hatten die Griesheimer erst am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt geschafft. Aktuell, vor dem letzten Spieltag vor der Winterpause, hat die Viktoria als Tabellenerster bereits 42 Zähler bei einem Torverhältnis von 46:21 verbucht. Eine beachtliche Bilanz, die noch besser hätte ausfallen können, wäre aus den letzten drei Partien mehr als ein Punkt heraus gesprungen.<span id="more-3674"></span></p>
	<p>Bei der jüngsten Niederlage am vergangenen Samstag gegen Eintracht Oberursel (0:1) vergab die Elf von Trainer Rainer Kolitsch ein halbes Dutzend guter Torchancen. „Uns fehlt der Vollstrecker“, meint Kolitsch zur aktuellen Lage und baut darauf, dass sein bisher erfolgreichster Torschütze Patrick Stumpf (16 Treffer) nach mehrwöchiger Verletzungspause im Spitzenspiel beim FCA Darmstadt (Samstag, 14 Uhr) wieder einsatzfähig ist. Auch Adam Michalczenia (5) soll wieder von Anfang an auflaufen. Fraglich ist dagegen der Einsatz von Bayram Caylak (7), der berufliche Verpflichtungen hat.</p>
	<p>„Wenn man gegen Oberursel verliert, kann man nicht alles richtig gemacht haben“, so Kolitsch selbstkritisch. Andererseits wurde vergangene Woche ein Gerücht kolportiert, welches eine weitere Dimension eröffnet: Nach der unerwartet guten Serie der Viktoria gingen die etatisierten Mittel für Sieg- und Punktprämien aus, was sich auf die Moral der Spieler auswirke. Es gebe zudem Anzeichen, dass Spieler zur Winterpause gehen wollten. „Davon weiß ich nichts“, sagt Kolitsch, „was die Einstellung im Training angeht, kann ich auf jeden Fall nichts bemängeln.“</p>
	<p>Wenn Spieler den Verein verlassen wollten, „klären wir das in der Winterpause.“ Dies sei ein normaler Prozess, in welchem den Griesheimern in der laufenden Saison bereits vier Spieler (Dominik Schwab, Daniel Gerisch, Marc Wagner und Philipp Zimmer) abgegangen seien, jedoch aus sportlichen Gründen. „Da es gut lief, kamen sie nicht zum Zug. Dass Spieler deshalb weg gehen wollen, damit muss man rechnen“, erklärt Kolitsch. Sollte Personal in der Winterpause gehen, „werden wir nachbessern. Wir wollen auf jeden Fall um die Meisterschaft mitspielen.“</p>
	<p>Ein klares Dementi gab es auch seitens des Spielausschussvorsitzenden der Viktoria, Uwe Krichbaum: „Das Gerücht entspricht nicht den Tatsachen. Es gibt sicher Vereine, die mehr von sich erwartet hatten und jetzt nicht damit klarkommen, dass es bei uns so gut läuft. Da ist so etwas schnell daher gesagt.“</p>
	<p>Sportlich lief es auch bei Gegner FCA Darmstadt zuletzt nicht rund. „Unsere Generalprobe ist nicht gelungen“, meint Trainer Richard Hasa im Rückblick auf das magere 1:1 beim Tabellenletzten SG Anspach. Für die Partie gegen Griesheim setzt Hasa allerdings auf Sieg: „Wir wollen zeigen, dass wir da oben hin gehören.“ Sollten die Arheilger gewinnen, wären sie punktgleich mit Griesheim.</p>
	<p>Lachender Dritter könnte dann Rot-Weiß Darmstadt sein. Der Club aus der Heimstädtensiedlung könnte, mindestens ein Unentschieden gegen den FC Bensheim (Sonntag, 14 Uhr) voraus gesetzt, die Tabellenführung übernehmen. Dies interessiert Trainer Stephan Adam jedoch nur peripher: „Wir wollen vor allem unser letztes Spiel in diesem Jahr gewinnen. Es wäre der neunte Sieg in Folge. Sollte es nicht mit der Tabellenführung klappen, holen wir sie uns im neuen Jahr.“</p>
	<p>Von diesen Regionen sind der FC Alsbach und SV Darmstadt 98 II ein gutes Stück entfernt. Die Alsbacher gastieren am Sonntag bei Spvgg Oberrad, während die Achtundneunziger nach vier Auswärtsspielen in Folge gegen die Spvgg Neu-Isenburg wieder einmal auf eigenem Platz spielen dürfen.
</p>
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		<title>FC Alsbach schafft den höchsten Saisonsieg, Viktoria Griesheims Vorsprung schwindet</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der FC Langen entwickelt sich zum Lieblingsgegner des FC Alsbach: Nach dem 4:1-Sieg im Hinspiel gewannen die Bergsträßer gestern mit 4:0 und schafften damit den bisher höchsten Saisonsieg. An der Tabellenspitze ist Viktoria Griesheims (0:1 gegen Eintracht Oberursel) Vorsprung auf einen Zähler vor RW Darmstadt (3:1 bei TGM/SV Jügesheim) geschmolzen. FCA Darmstadt, Griesheims nächster Gegner, kam beim Tabellenletzten SG Anspach nicht über ein 1:1 hinaus. FC Alsbach – FC Langen 4:0 (1:0). Zwei Monate lang war der FC Alsbach sieglos, umso beeindruckender fiel die Rückmeldung gegen den FC Langen aus: Mit dem höchsten Saisonsieg verschafften sich die Alsbacher etwas Luft im Kampf um den Klassenerhalt. Zudem absolvierten sie die erste Etappe ihres Ziels, bis zur Winterpause neun Punkte zu holen, souverän. „Es war ein Wille zu sehen“, kommentierte Trainer Harald Exner die Leistung seines Teams, dem er in der Halbzeitpause dringend eingeschärft hatte, „weiter zu machen und sich nicht hinten rein drängen zu lassen.“ Schließlich war Langen ungewohnt offensiv angetreten und hatte bis zur Mitte der ersten Halbzeit leichte Vorteile. Dennis Heß&#8217; erste Torchance, die wegen Abseitsstellung abgepfiffen wurde (26. Minute), weckte jedoch das Selbstvertrauen der Gastgeber. Beim zweiten Versuch war Heß erfolgreich: Sein Treffer in der 30. Minute führte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der FC Langen entwickelt sich zum Lieblingsgegner des FC Alsbach: Nach dem 4:1-Sieg im Hinspiel gewannen die Bergsträßer gestern mit 4:0 und schafften damit den bisher höchsten Saisonsieg. An der Tabellenspitze ist Viktoria Griesheims (0:1 gegen Eintracht Oberursel) Vorsprung auf einen Zähler vor RW Darmstadt (3:1 bei TGM/SV Jügesheim) geschmolzen. FCA Darmstadt, Griesheims nächster Gegner, kam beim Tabellenletzten SG Anspach nicht über ein 1:1 hinaus.<span id="more-3643"></span></p>
	<p>FC Alsbach – FC Langen 4:0 (1:0). Zwei Monate lang war der FC Alsbach sieglos, umso beeindruckender fiel die Rückmeldung gegen den FC Langen aus: Mit dem höchsten Saisonsieg verschafften sich die Alsbacher etwas Luft im Kampf um den Klassenerhalt. Zudem absolvierten sie die erste Etappe ihres Ziels, bis zur Winterpause neun Punkte zu holen, souverän. „Es war ein Wille zu sehen“, kommentierte Trainer Harald Exner die Leistung seines Teams, dem er in der Halbzeitpause dringend eingeschärft hatte, „weiter zu machen und sich nicht hinten rein drängen zu lassen.“ Schließlich war Langen ungewohnt offensiv angetreten und hatte bis zur Mitte der ersten Halbzeit leichte Vorteile. Dennis Heß&#8217; erste Torchance, die wegen Abseitsstellung abgepfiffen wurde (26. Minute), weckte jedoch das Selbstvertrauen der Gastgeber. Beim zweiten Versuch war Heß erfolgreich: Sein Treffer in der 30. Minute führte zur 1:0-Führung. Nach der Halbzeitpause kombinierten die Alsbacher aus ihrer starken Defensive heraus gut nach vorne und stellten damit ihr Hauptmanko ab. „Meine Ängste waren nicht berechtigt“, meinte Exner, der in einigen Szenen, unter anderem bei 4:0 durch Andreas Betz (88.), „herrliche Spielzüge“ sah. Gleichzeitig wies er mit einem Goethe-Zitat auf die Krux hin: „Jetzt sind wieder alle himmelhoch jauchzend, aber bei der nächsten Niederlage entsprechend zu Tode betrübt.“ An eine Niederlage mag man in Alsbach jedoch vorerst nicht denken, auch Exner nicht: „Noch sechs Punkte bis zur Winterpause, dann können wir Weihnachten feiern.“</p>
	<p>Viktoria Griesheim – Eintracht Oberursel 0:1 (0:0). Samy Sohay schloss eine der beiden Torchancen der Gäste mit dem entscheidenden Treffer (71.) ab. „Es war gewiss kein schlechtes Spiel von uns, aber irgendwie hat der Druck gefehlt. Wir haben Oberursel zu selten zu Fehlern gezwungen“, meinte Viktoria-Sprecher Erwin Erb. Dass die Griesheimer mit Bayram Caylak als einziger Spitze aufliefen (Adam Michalczenia und Patrick Stumpf waren angeschlagen und kamen erst in der 58. und 73. Minute ins Spiel) mag das Übrige dazu beigetragen haben. „Wir haben den Ehrgeiz, als Spitzenreiter in die Winterpause zu gehen“, meinte Erb mit Verweis auf das Spitzenspiel beim FCA Darmstadt am kommenden Samstag.</p>
	<p>TGM/SV Jügesheim – Rot-Weiß Darmstadt 1:3 (0:2). Jügesheims Sprecher Uwe Kuhn erkannte die Überlegenheit der Gäste neidlos an: „Die spielen einen wirklich guten Fußball und stehen zurecht ganz oben.“ Zwar dominierte auch Jügesheim in einigen Phasen, besonders in der zweiten Halbzeit, als der Anschlusstreffer durch Danijel Babic (75.) fiel, doch waren die Rot-Weißen in der Chancenverwertung konsequenter und gewannen durch Treffer von Konstantin Dukas (23.), Robin Frisch (43.) und Rudi Hübner (84.) verdient.</p>
	<p>SG Anspach – FCA Darmstadt 1:1 (1:1). Nachdem Kevin Köber die Gäste bereits in der dritten Spielminute in Führung gebracht hatte, hätte der FCA nur nachlegen müssen. Doch daran hapert es bisweilen. „Wir waren schon öfter nach einer Führung nicht in der Lage, das Spiel zu kontrollieren und ein zweites Tor nachzulegen“, kritisierte Trainer Richard Hasa. So fiel dann auch der Ausgleichstreffer für Anspach durch Christopher Stein (36.) verdient.</p>
	<p>Spvgg Griesheim – SV Darmstadt 98 II 2:1 (0:1). Rote Karten gegen Darmstadts Niklas Kessler (71.) und Griesheims Dennis Fließ (74.) bildeten den Auftakt zur hektischen Schlussphase, in der Christoph Stahl (90.) am Ende ein Eigentor zum Sieg der Gastgeber unterlief. Die Gäste hatten zwar mehr Chancen, verwerteten jedoch nur eine durch Blerton Muca (45.). Ein Foul von Stahl führte sieben Minuten danach zum Foulelfmeter, den Ibrahim Cigdem erfolgreich abschloss.</p>
	<p>Stenogramme:</p>
	<p>Alsbach – Langen 4:0<br />
FC Alsbach: Schneider – Ehmig, Fricker, Heyse, Peter – Lerch, Wanitschek (83. Dilek), Horst, Müller (70. Gencer) – Heß (75. Betz), Wendel.<br />
Schiedsrichter: Schwarz (Schwalbach). Tore: 1:0 Heß (30.), 2:0 Heß (52.), 3:0 Wendel (75.), 4:0 Betz (88.). Zuschauer: 120.</p>
	<p>Vikt. Griesheim – Oberursel 0:1<br />
Viktoria Griesheim: Pauer – Dickler, Windeck, Schulte, Greindl – Schwarz, Hinze (73. Stumpf), Nedic (58. Michalczenia), Starck, Kwiaton – Caylak.<br />
Schiedsrichter: Sekmen (Wiesbaden). Tor: 0:1 Soyah (71.). Zuschauer: 100.</p>
	<p>Jügesheim – RW Darmstadt 1:3<br />
Rot-Weiß Darmstadt: Breitwieser – Frisch, Yildiz, Kalbfleisch, Bick – Lohrer, Felter (70. Nuzzo), Dukas, Hübner (85. Scherf) – Funk (78. Koll), Do Vale Lopez.<br />
Schiedsrichter: Montag (Dietershan). Tore: 0:1 Dukas (23.), 0:2 Frisch (43.), 1:2 Babic (75.), 1:3 Hübner (84.). Zuschauer: 200.</p>
	<p>Anspach – FCA Darmstadt 1:1<br />
FCA Darmstadt: Reichel – Remmers, Safi, Müller, Kluin – Klöber, Weiland (75. Repp), Hunsicker (60. Burbach), Bernecker (80. Holstein) – Hosseini, Helfmann.<br />
Schiedsrichter: Müller (Oberzell). Tore: 0:1 Klöber (3.), 1:1 Stein (36.). Zuschauer: 100.</p>
	<p>Spv. Griesheim – Darmst. 98 II 2:1<br />
SV Darmstadt 98 II: Schreiner – Klopp, Stahl, Walther, Schwab – Kessler, Jung, Reka, Muca (88. Krolo) – Özdemir (80. Chaatouf), Kandemir.<br />
Schiedsrichter: Eichhöfer (Großen-Buseck). Tore: 0:1 Muca (45.), 1:1 Cigdem (52., Foulelfmeter), 2:1 Stahl (90., Eigentor). Rote Karte: Kessler (71./Darmstadt), Fließ (74./Griesheim). Zuschauer: 100.
</p>
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		<title>Kann FC Alsbach die Talfahrt stoppen?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FC Alsbach]]></category>
		<category><![CDATA[FCA Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Rot-Weiß Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[SC Viktoria griesheim]]></category>
		<category><![CDATA[SV Darmstadt 98]]></category>
		<category><![CDATA[Verbandsliga Süd]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der FC Alsbach nach zwölf Spieltagen Anfang Oktober mit zwanzig Punkten auf Tabellenplatz fünf stand, erinnerte Trainer Harald Exner seine Mannschaft an die Situation vor etwa einem Jahr: Da ging der Fußball-Verbandsligist mit nur vier Zählern mehr in die Winterpause und schaffte am Ende den Klassenerhalt erst am letzten Spieltag. Davon schien der Club vor nicht einmal zwei Monaten weit entfernt, es schien gut zu laufen in der aktuellen Saison. Doch die Situation hat sich verändert: Seit dem zwölften Spieltag sammelten die Bergsträßer lediglich einen einzigen Punkt (beim 1:1 gegen SG Bruchköbel) und fielen dadurch aktuell bis auf Rang vierzehn zurück &#8211; den Abstiegs-Relegationsplatz. Für Exner gab es mehrere &#8220;Knackpunkte&#8221;: Erst fiel die Partie gegen Spvgg Griesheim wegen Unbespielbarkeit des Alsbacher Platzes aus (und wird am 13. Dezember nachgeholt), dann folgte die 0:1-Niederlage gegen den FC Kalbach, wobei das Gegentor erst in der 85. Minute fiel. Hinzu kamen die widrigen Trainingsbedingungen mit Ausweichplätzen in Bensheim, Hähnlein und Malchen. Auf den Kunstrasenplatz, dessen Bau das Ausweichen erforderlich machte, hoffen die Alsbacher bis heute, doch die Partie gegen den FC Langen am kommenden Sonntag (Anstoß 14.30 Uhr) wird noch einmal auf dem Rasenplatz ausgetragen werden müssen, da auf dem Kunstrasen noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Als der FC Alsbach nach zwölf Spieltagen Anfang Oktober mit zwanzig Punkten auf Tabellenplatz fünf stand, erinnerte Trainer Harald Exner seine Mannschaft an die Situation vor etwa einem Jahr: Da ging der Fußball-Verbandsligist mit nur vier Zählern mehr in die Winterpause und schaffte am Ende den Klassenerhalt erst am letzten Spieltag. Davon schien der Club vor nicht einmal zwei Monaten weit entfernt, es schien gut zu laufen in der aktuellen Saison. Doch die Situation hat sich verändert: Seit dem zwölften Spieltag sammelten die Bergsträßer lediglich einen einzigen Punkt (beim 1:1 gegen SG Bruchköbel) und fielen dadurch aktuell bis auf Rang vierzehn zurück &#8211; den Abstiegs-Relegationsplatz.<span id="more-3615"></span></p>
	<p>Für Exner gab es mehrere &#8220;Knackpunkte&#8221;: Erst fiel die Partie gegen Spvgg Griesheim wegen Unbespielbarkeit des Alsbacher Platzes aus (und wird am 13. Dezember nachgeholt), dann folgte die 0:1-Niederlage gegen den FC Kalbach, wobei das Gegentor erst in der 85. Minute fiel. Hinzu kamen die widrigen Trainingsbedingungen mit Ausweichplätzen in Bensheim, Hähnlein und Malchen. Auf den Kunstrasenplatz, dessen Bau das Ausweichen erforderlich machte, hoffen die Alsbacher bis heute, doch die Partie gegen den FC Langen am kommenden Sonntag (Anstoß 14.30 Uhr) wird noch einmal auf dem Rasenplatz ausgetragen werden müssen, da auf dem Kunstrasen noch die letzten Arbeiten laufen. &#8220;Ich gehe davon aus, dass wir vielleicht das Nachholspiel gegen Griesheim darauf spielen können&#8221;, spekuliert Exner vorsichtig.</p>
	<p>In den drei bis zur Winterpause zu absolvierenden Partien &#8211; nach Langen gastiert Alsbach noch bei Spvgg Oberrad &#8211; &#8220;sind neun Punkte zu vergeben, und wenn wir die holen, stehen wir gar nicht schlecht da&#8221;, stellt Exner fest. Gegen den Tabellennachbarn Langen fehlen den Alsbachern die gesperrten Timo Seitz und Philipp Ehmig, während Fatih Dilek nach auskurierter Verletzung ins Team zurückkehrt.</p>
	<p>Mit vier Punkten aus den letzten drei Partien gegen SF Seligenstadt, Rot-Weiß Darmstadt und SG Bruchköbel ist Rainer Kolitsch &#8220;im Grunde zufrieden&#8221;. Dennoch ist der Vorsprung des Spitzenreiters auf vier Punkte geschrumpft, weshalb Kolitsch vor der Partie gegen Eintracht Oberursel (Samstag, 14.30 Uhr) fordert: &#8220;Wir müssen gewinnen, auf Biegen und Brechen.&#8221; Schließlich steht in der letzten Partie vor der Winterpause noch das Auswärtsspiel beim FCA Darmstadt an &#8211; einem der engsten Verfolger von Kolitschs Team. &#8220;Wir haben uns nach der Niederlage gegen die Rot-Weißen gefangen und sind gut aufgestellt&#8221;, blickt der Coach optimistisch auf die Partie gegen den Tabellen-Dreizehnten Oberursel. Jonas Kalbfleisch wird in der Abwehr fehlen, er sitzt aufgrund eines Fouls im Spiel gegen Rot-Weiß Darmstadt eine vierwöchige Rotsperre ab. Dafür kehren Kamil Kwiaton, Andrej Prugovecki und Goalgetter Patrick Stumpf ins Team zurück.</p>
	<p>Rot-Weiß Darmstadt spielt am Sonntag auswärts bei TGM/SV Jügesheim, FCA Darmstadt gastiert beim Tabellenletzten SG Anspach. Der SV Darmstadt 98 II beendet seine Auswärtsserie (vier Gastspiele in Folge) bei Spvgg Griesheim.
</p>
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