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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; Frankfurt Marathon</title>
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		<title>Marathon des Jahres 2010: Frankfurt rückt auf Rang zwei vor</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 10:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der BMW Frankfurt Marathon ist mehrfach prämiert und mit viel Rückenwind ins neue Jahr gestartet. Zunächst wurde die Traditionsveranstaltung, die am 30. Oktober 2011 ihren 30. Geburtstag feiert, vom Internationalen Leichtathletik-Verband (IAAF) wiederum mit dem Label „Gold Road Race“ für internationale Straßenläufe ausgezeichnet und gehört zum Zirkel von weltweit nur 16 Marathon-Events auf höchstem IAAF-Niveau. In Deutschland ist neben Frankfurt natürlich auch der BMW Berlin Marathon mit dem Gold-Label prämiert worden. Zudem genießen etwa die Wettkämpfe in Paris, London, Boston, Chicago und  New York weiterhin den höchsten Status. Bei der IAAF-Bewertung müssen strengste Kriterien erfüllt werden, etwa bei den Top-Feldern sowie in den Bereichen TV-Übertragung und Medienarbeit. Der BMW Frankfurt Marathon hatte 2010 in diesen Segmenten zum dritten Mal in Folge herausragende Zahlen zu bieten. Beispielsweise mit den neuen Streckenrekorden von Wilson Kipsang (2:04:57 Stunden) und Caroline Kilel (2:23:25) &#8211; absoluten Weltklassezeiten. Etwas anders analysiert die älteste deutsche Laufzeitschrift „Spiridon“ jeweils zum Jahresende die größten Veranstaltungen: Bei der Gesamtbewertung geht die Zahl der Finisher mit einer hohen Gewichtung ein. Hinter dem größten nationalen Marathon in Berlin (34.225) sowie der Veranstaltung in Hamburg (14.172) festigte der BMW Frankfurt Marathon im Ranking 2010 seinen dritten Platz. Das Ziel in der Festhalle erreichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der BMW Frankfurt Marathon ist mehrfach prämiert und mit viel Rückenwind ins neue Jahr gestartet. <span id="more-8939"></span>Zunächst wurde die Traditionsveranstaltung, die am 30. Oktober 2011 ihren 30. Geburtstag feiert, vom Internationalen Leichtathletik-Verband (IAAF) wiederum mit dem Label „Gold Road Race“ für internationale Straßenläufe ausgezeichnet und gehört zum Zirkel von weltweit nur 16 Marathon-Events auf höchstem IAAF-Niveau. In Deutschland ist neben Frankfurt natürlich auch der BMW Berlin Marathon mit dem Gold-Label prämiert worden. Zudem genießen etwa die Wettkämpfe in Paris, London, Boston, Chicago und  New York weiterhin den höchsten Status. Bei der IAAF-Bewertung müssen strengste Kriterien erfüllt werden, etwa bei den Top-Feldern sowie in den Bereichen TV-Übertragung und Medienarbeit. Der BMW Frankfurt Marathon hatte 2010 in diesen Segmenten zum dritten Mal in Folge herausragende Zahlen zu bieten. Beispielsweise mit den neuen Streckenrekorden von Wilson Kipsang (2:04:57 Stunden) und Caroline Kilel (2:23:25) &#8211; absoluten Weltklassezeiten.<br />
Etwas anders analysiert die älteste deutsche Laufzeitschrift „Spiridon“ jeweils zum Jahresende die größten Veranstaltungen: Bei der Gesamtbewertung geht die Zahl der Finisher mit einer hohen Gewichtung ein. Hinter dem größten nationalen Marathon in Berlin (34.225) sowie der Veranstaltung in Hamburg (14.172) festigte der BMW Frankfurt Marathon im Ranking 2010 seinen dritten Platz. Das Ziel in der Festhalle erreichten 9.558 Läufer/innen, was ein leichtes Plus gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Wobei nur elf Veranstaltungen in Deutschland überhaupt signifikante Steigerungen verzeichnen konnten.</p>
	<p>„Der Trend in Frankfurt ist wie in den Jahren zuvor positiv“, sagt Renndirektor Jo Schindler. „Mein großes persönliches Ziel, in der Festhalle 10.000 Finisher begrüßen zu dürfen, werden wir bei der Jubiläumsveranstaltung am 30. Oktober hoffentlich endlich realisieren.“ Bundesweit auf Rang drei sehen auch die Fachzeitschrift „Runner’s World“ sowie die Internet-Fachportale laufreport.de und marathon.de den ältesten deutschen Stadtmarathon in Frankfurt. Kräftig gestiegen im Kurs ist der BMW Frankfurt Marathon bei der Wahl zum „Marathon des Jahres“, die alljährlich vom Internet-Fachportal marathon4you.de ausgeschrieben wird. In der Beliebtheit von 12.871 Usern, also mutmaßlichen Marathonläufer/innen, belegte<br />
Frankfurt hinter Berlin den zweiten Platz und verdrängte Hamburg auf Rang drei. „Das ist ein klarer Vertrauensbeweis für die Organisation, den Service und die einmalige Atmosphäre beim BMW Frankfurt Marathon. Darauf sind wir sehr stolz, weil die absolute Zufriedenheit der Teilnehmer für uns ein originäres Qualitätsmerkmal ist“, sagt Renndirektor Schindler. Und ergänzt: „In diesem Kontext spielt sicher auch eine Rolle, dass wir schon mehrfach das beste Preis-Leistungs-Verhältnis der größten deutschen Veranstaltungen attestiert bekommen haben.“</p>
	<p>www.frankfurt-marathon.com
</p>
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		<title>Günther Weidlinger plant für den BMW Frankfurt Marathon</title>
		<link>http://das-sportportal.net/gunther-weidlinger-plant-fur-den-bmw-frankfurt-marathon/8293</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 13:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der österreichische Rekordhalter startet am 30. Oktober 2011 beim 30. Geburtstag des Traditions-Events / IAAF vergibt zum dritten Mal das Label „Gold Road Race“ Günther Weidlinger kehrt zurück an die Stätte seines bislang größten Marathonerfolgs: Der 32-jährige Landesrekordhalter aus Österreich hat bereits mehr als zehn Monate vor dem Startschuss des BMW Frankfurt Marathon am 30. Oktober 2011 seine Startzusage für den ältesten deutschen Stadtmarathon gegeben. Und dies aus zwei Gründen: Zum einen lief Weidlinger auf dem schnellen Kurs in der Mainmetropole vor gut einem Jahr mit 2:10:47 Stunden sein bislang schnellstes Rennen, zum anderen plant der Österreicher die nächste Saison sehr langfristig. „Das ist besser für meine Motivation. So weiß ich, wofür ich arbeite.“ Ende Oktober 2009 hatte er auf dem Frankfurter Asphalt eine herausragende Leistung geboten und war hinter neun afrikanischen Eliteprofis als Zehntplatzierter und bester Europäer in die Festhalle eingelaufen. „Diesen irren Zieleinlauf möchte ich unbedingt noch einmal erleben“, sagt Weidlinger. „Der BMW Frankfurt Marathon ist eine Top-Veranstaltung. Ich bin bei meinem Debüt in Frankfurt wie ein Lokalmatador gefeiert worden. Deshalb komme ich gerne zurück.“ Den zurückliegenden Event vor zwei Monaten hat der Österreicher live im Fernsehen verfolgt und war begeistert von den schnellen Zeiten mit dem Spitzenresultat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der österreichische Rekordhalter startet am 30. Oktober 2011 beim 30. Geburtstag des Traditions-Events / IAAF vergibt zum dritten Mal das Label „Gold Road Race“ Günther Weidlinger kehrt zurück an die Stätte seines bislang größten Marathonerfolgs: Der 32-jährige Landesrekordhalter aus Österreich hat bereits mehr als zehn Monate vor dem Startschuss des BMW Frankfurt Marathon am 30. Oktober 2011 seine Startzusage für den ältesten deutschen Stadtmarathon gegeben.<span id="more-8293"></span> Und dies aus zwei Gründen: Zum einen lief Weidlinger auf dem schnellen Kurs in der Mainmetropole vor gut einem Jahr mit 2:10:47<br />
Stunden sein bislang schnellstes Rennen, zum anderen plant der Österreicher die nächste<br />
Saison sehr langfristig. „Das ist besser für meine Motivation. So weiß ich, wofür ich arbeite.“<br />
Ende Oktober 2009 hatte er auf dem Frankfurter Asphalt eine herausragende Leistung<br />
geboten und war hinter neun afrikanischen Eliteprofis als Zehntplatzierter und bester<br />
Europäer in die Festhalle eingelaufen.<br />
„Diesen irren Zieleinlauf möchte ich unbedingt noch einmal erleben“, sagt Weidlinger. „Der<br />
BMW Frankfurt Marathon ist eine Top-Veranstaltung. Ich bin bei meinem Debüt in Frankfurt<br />
wie ein Lokalmatador gefeiert worden. Deshalb komme ich gerne zurück.“ Den<br />
zurückliegenden Event vor zwei Monaten hat der Österreicher live im Fernsehen verfolgt<br />
und war begeistert von den schnellen Zeiten mit dem Spitzenresultat des neuen<br />
Kursrekordhalters Wilson Kipsang (2:04:57 Stunden). „Frankfurt ist immer für<br />
herausragende Zeiten gut. Ich denke, dass ich dort unter 2:10 Stunden laufen kann. Und<br />
die Veranstalter haben bestimmt wieder gute Tempomacher für mich.“ Weidlinger wird also<br />
definitiv dabei sein, wenn der BMW Frankfurt Marathon im Jahr 2011 seinen 30. Geburtstag<br />
feiert.<br />
Sein Debüt über die längste olympische Laufdistanz feierte der Österreicher im Frühjahr<br />
2009 in Wien mit 2:12:39 Stunden. Sein zweiter Marathonstart war dann Frankfurt. In der<br />
Saison 2010 hingegen lief es für Weidlinger nicht nach Wunsch: Eine Verletzung<br />
verhinderte beim Wien-Marathon eine bessere Zeit (Platz 12 in 2:14:05 Stunden), bei der<br />
EM in Barcelona litt er unter der extremen Hitze (Platz 18 in 2:23:37 Stunden).<br />
Weidlinger wird am 30. Oktober 2011 bei einer Premium-Veranstaltung am Staat sein, der<br />
unlängst zum dritten Mal in Folge vom Leichtathletik-Weltverband (IAAF) das höchste<br />
Prädikat für Straßenläufe zuerkannt worden ist. Der BMW Frankfurt Marathon mit dem<br />
prestigeträchtigen Label „Gold Road Race“ ist damit weiterhin in allerbester Gesellschaft -<br />
auf einer Ebene etwa mit den Klassikern in London, New York, Chicago, Boston und Paris.<br />
In Deutschland gehört nur noch der BMW Berlin Marathon zu dieser Gruppe. „Wir haben<br />
bei unserem Event am 31. Oktober 2010 vielleicht nicht nur einen, sondern womöglich<br />
sogar zwei Schritte nach vorne gemacht“, sagt der Frankfurter Renndirektor Jo Schindler.<br />
Maßgeblich für die Verleihung des IAAF-Labels „Gold Road Race“ sind unter anderem die<br />
mediale Präsenz des Events, die Zeiten der Topläufer, der Qualitätsstandard der<br />
Organisation, die medizinische Versorgung und Betreuung der Teilnehmer sowie die<br />
Teilnehmerzahl. Am 31. Oktober 2010 waren in Frankfurt insgesamt erstmals mehr als<br />
22.000 Meldungen eingegangen. Die Siegerzeit von Wilson Kipsang bedeutet zudem die<br />
weltweit drittbeste Zeit in diesem Jahr. Die 2:04:57 Stunden des 28-jährigen Kenianers<br />
brachten Frankfurt auch in der 2010er-Wertung der schnellsten Strecken global fast ganz<br />
nach vorne &#8211; nämlich auf Rang zwei hinter Rotterdam (2:04:48/Patrick Makau). Der neue<br />
Kursrekord bei den Frauen (2:23:25 Stunden/Caroline Kilel) ist gleichbedeutend mit Platz<br />
neun in der Jahresweltbestenliste. All dies war in einer vierstündigen Live-Übertragung des<br />
offiziellen TV-Medienpartners hr fernsehen zu sehen.</p>
	<p>www.frankfurt-marathon.com
</p>
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		<title>Topstars planen Rekordrennen beim Commerzbank Frankfurt Marathon</title>
		<link>http://das-sportportal.net/topstars-planen-rekordrennen-beim-commerzbank-frankfurt-marathon/7674</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Favoriten aus Kenia und Äthiopien peilen Zeiten unter 2:06 Stunden an. Dire Tune und Mare Dibaba wollen den Frauen-Kursrekord verbessern. Ein Rennen der Rekorde soll es am Sonntag bei der 29. Auflage des Commerzbank Frankfurt Marathon geben. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen peilen die Favoriten Weltklassezeiten an, die deutlich unter den bestehenden Kursrekorden liegen könnten. Während bei den Männern gleich acht Athleten mit Top-Zeiten von unter 2:07:15 Stunden am Start stehen werden (10 Uhr, Messeturm), gelten bei den Frauen Dire Tune und Mare Dibaba als Topfavoritinnen. Die zwei äthiopischen Weltklasseläuferinnen planen ein Tempo, das sie sogar in den Bereich der Jahresweltbestzeit von 2:20:25 Stunden führen könnte. Für den 29. Commerzbank Frankfurt Marathon erwarten die Veranstalter bis zu 13.000 Meldungen. Heute und morgen werden in der Messehalle 1 noch Nachmeldungen entgegen genommen. Die Wetteraussichten für Sonntagvormittag versprechen fast ideale Bedingungen. Es soll trocken sein und leicht sonnig bei Temperaturen von rund 10 Grad Celsius zur Startzeit. Außerdem ist praktisch kein Wind vorhergesagt. „Dieser Commerzbank Frankfurt Marathon ist so stark besetzt wie nie zuvor. Wir haben deswegen berechtigte Hoffnungen, dass wir auch im Jahr 2011 zu den Gold Label-Rennen des internationalen Leichtathletik-Verbandes IAAF zählen werden“, erklärte Race-Direktor Jo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Favoriten aus Kenia und Äthiopien peilen Zeiten unter 2:06 Stunden an. Dire Tune und Mare Dibaba wollen den Frauen-Kursrekord verbessern. Ein Rennen der Rekorde soll es am Sonntag bei der 29. Auflage des Commerzbank Frankfurt Marathon geben. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen peilen die Favoriten Weltklassezeiten an, die deutlich unter den bestehenden Kursrekorden liegen könnten. <span id="more-7674"></span>Während bei den Männern gleich acht Athleten mit Top-Zeiten von unter 2:07:15 Stunden am Start stehen werden (10 Uhr, Messeturm), gelten bei den Frauen Dire Tune und Mare Dibaba als Topfavoritinnen. Die zwei äthiopischen Weltklasseläuferinnen planen ein Tempo, das sie sogar in den Bereich der Jahresweltbestzeit von 2:20:25 Stunden führen könnte.</p>
	<p>Für den 29. Commerzbank Frankfurt Marathon erwarten die Veranstalter bis zu 13.000 Meldungen. Heute und morgen werden in der Messehalle 1 noch Nachmeldungen entgegen genommen. Die Wetteraussichten für Sonntagvormittag versprechen fast ideale Bedingungen. Es soll trocken sein und leicht sonnig bei Temperaturen von rund 10 Grad Celsius zur Startzeit. Außerdem ist praktisch kein Wind vorhergesagt.</p>
	<p>„Dieser Commerzbank Frankfurt Marathon ist so stark besetzt wie nie zuvor. Wir haben deswegen berechtigte Hoffnungen, dass wir auch im Jahr 2011 zu den Gold Label-Rennen des internationalen Leichtathletik-Verbandes IAAF zählen werden“, erklärte Race-Direktor Jo Schindler, der stolz darauf ist, dass sein Rennen von der IAAF in die Premium-Serie des weltweiten Straßenlaufes eingruppiert wurde. Lediglich 24 Rennen weltweit haben in diesem Jahr einen Gold Label-Status.</p>
	<p>„Wir wollen uns auch spitzensportlich weiter entwickeln“, sagte der Sportliche Leiter Christoph Kopp, der für die erste Gruppe eine Halbmarathon-Zwischenzeit von 63:00 Minuten anstrebt. Dies wäre ein gutes Tempo für den Kursrekord (2:06:14 Stunden von Gilbert Kirwa/Kenia 2009) sowie eine Zeit von unter 2:06. Doch diese Halbmarathon-</p>
	<p>Zwischenzeit könnte noch etwas korrigiert werden, denn einige Athleten wollen noch schneller laufen. „Wir haben ein sehr gutes Feld, das ist eine große Herausforderung. Deswegen werden wir sicherlich schnell laufen“, erklärte Wilson Kipsang, der nach einem glänzenden Marathondebüt in Paris im April (Dritter in 2:07:10) zu den Topfavoriten zählt. „Ich habe drei Ziele am Sonntag: Als erstes möchte ich meine persönliche Bestzeit verbessern, als zweites will ich unter dem Kursrekord bleiben und das dritte Ziel ist eine Zeit von unter 2:06 Stunden“, erklärte der 28-jährige Kenianer, während der dreifache Sieger des Commerzbank Frankfurt Marathon, Wilfred Kigen (Kenia), erklärte: „Das ist das stärkste Feld, das jemals in Frankfurt an den Start gegangen ist. Das ist ein Ansporn für uns alle und sicherlich ein Vorteil.“</p>
	<p>Bei den Frauen plant Kopp eine Halbmarathon-Durchgangszeit der Spitzengruppe von 71:30 Minuten. Dies würde auf eine Endzeit von deutlich unter dem derzeitigen Streckenrekord hinführen (2:25:12, Alevtina Biktimirova/Russland 2005). Doch die beiden Äthiopierinnen Dire Tune und Mare Dibaba planen schnelleres in Frankfurt. „Ich will die erste Hälfte in 70:00 bis 70:30 Minuten angehen“, kündigte Dire Tune an, die bisher eine Bestzeit von 2:24:40 Stunden hat und damit die schnellste Läuferin im Feld ist. Die Boston-Siegerin des Jahres 2008 könnte mit ihrer avisierten Zwischenzeit sogar die Jahresweltbestzeit der Russin Liliya Shobukhova (2:20:25) erreichen. Mit ihrer Landsfrau und Trainingspartnerin Mare Dibaba hat Dire Tune eine starke Konkurrentin im Rennen. Dibaba lief bei ihrem Marathondebüt in Rom im März in flotten 2:25:38 auf Rang drei. „Dire und Mare sind gleich stark“, sagt der Trainer der beiden, Haji Adillo. Ein zurückhaltenderes Tempo peilt die Titelverteidigerin Agnes Kiprop an. „Meine Form ist gut, aber nicht ganz so stark wie vor einem Jahr. Deswegen will ich die erste Hälfte in 73:00 Minuten laufen“, erklärte die Kenianerin, die eine persönliche Bestzeit von 2:26:22 Stunden aufweist.</p>
	<p>www.frankfurt-marathon.com
</p>
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		<title>Die prominenten Quartette beim VGF-Staffelmarathon im Überblick</title>
		<link>http://das-sportportal.net/die-prominenten-quartette-beim-vgf-staffelmarathon-im-uberblick/7652</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 15:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Fauja Singh als Botschafter der Interreligiösen Staffel.  Weltbekannter Senior unter den diesjährigen Staffelläufern ist Fauja Singh aus London, mit 99 Jahren der weltweit älteste Marathonläufer. Der Inhaber des Marathon-Weltrekords in der Altersklasse 90 (5:40:04/2003) wird in Frankfurt als Mitglied einer Interreligiösen Staffel an den Start gehen und dabei die zweite Teilstrecke von 6 Kilometern absolvieren. „Seine Anwesenheit und Teilnahme ist eine große Ehre für uns“, sagt Renndirektor Jo Schindler. Singh, ein gläubiger Sikh, war im Mai dieses Jahres beim Luxemburg-Marathon über 21,1 Kilometer am Start und verpasste mit 3:32:30 Stunden den Weltrekord des Schweden Wiktor Burgren (3:21:27) nur deshalb, weil er unterwegs einmal falsch abgebogen war. Mit Ikar Mohamed Aways aus Den Haag (Niederlande) übernimmt ein Imam den ersten Part der Staffel. Pfarrer Jens Krohmer, Lehrer für evangelische Religion und Psychologie am Helfenstein-Gymnasium in Geislingen, geht über die dritte Teilstrecke an den Start. Das Schlussstück über 14 Kilometer läuft Diakon Bruno Korbmacher aus Elsfleth in der Nähe von Bremen. Der 55-jährige ist im Bistum Münster als Gemeindeseelsorger tätig. „Ich freue mich riesig auf diese Staffel“, sagt Korbmacher. Erst am vergangenen Wochenende ist er beim Oldenburg-Marathon laufend unterwegs gewesen und sammelte insgesamt 4.200 Euro für das katholische Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Fauja Singh als Botschafter der Interreligiösen Staffel.  Weltbekannter Senior unter den diesjährigen Staffelläufern ist Fauja Singh aus London, mit 99 Jahren der weltweit älteste Marathonläufer. Der Inhaber des Marathon-Weltrekords in der Altersklasse 90 (5:40:04/2003) wird in Frankfurt als Mitglied einer Interreligiösen Staffel an den Start gehen und dabei die zweite Teilstrecke von 6 Kilometern absolvieren. „Seine Anwesenheit und Teilnahme ist eine große Ehre für uns“, sagt Renndirektor Jo Schindler.<span id="more-7652"></span><br />
Singh, ein gläubiger Sikh, war im Mai dieses Jahres beim Luxemburg-Marathon über 21,1<br />
Kilometer am Start und verpasste mit 3:32:30 Stunden den Weltrekord des Schweden<br />
Wiktor Burgren (3:21:27) nur deshalb, weil er unterwegs einmal falsch abgebogen war. Mit<br />
Ikar Mohamed Aways aus Den Haag (Niederlande) übernimmt ein Imam den ersten Part<br />
der Staffel. Pfarrer Jens Krohmer, Lehrer für evangelische Religion und Psychologie am<br />
Helfenstein-Gymnasium in Geislingen, geht über die dritte Teilstrecke an den Start. Das<br />
Schlussstück über 14 Kilometer läuft Diakon Bruno Korbmacher aus Elsfleth in der Nähe<br />
von Bremen. Der 55-jährige ist im Bistum Münster als Gemeindeseelsorger tätig. „Ich freue<br />
mich riesig auf diese Staffel“, sagt Korbmacher. Erst am vergangenen Wochenende ist er<br />
beim Oldenburg-Marathon laufend unterwegs gewesen und sammelte insgesamt 4.200<br />
Euro für das katholische Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ aus Aachen. Ikar Mohamed<br />
Aways, Fauja Singh, Jens Krohmer und Bruno Korbmacher werden gemeinsam in die<br />
Festhalle einlaufen.</p>
	<p>- Vier Frankfurter Politiker, vier Parteien auf dem Laufband<br />
Nur auf der Stelle treten vier Frankfurter Politiker auf dem Opernplatz. Auf einem Laufband<br />
werden Roger Podstatny (SPD), Rudolf Kriszeleit (FDP), Martina Feldmayer (Die Grünen)<br />
und Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) in der Summe aber gleichfalls 42,195 Kilometer<br />
hinter sich bringen. In welcher Reihenfolge die Gesamtstrecke absolviert wird, steht noch<br />
nicht fest. Sicher aber ist: Anders als beim „richtigen“ Staffelmarathon wird jeder<br />
Politiker/jede Politikerin etwa 10,5 Kilometer absolvieren. Und wenn die Kondition nicht<br />
ausreichen sollte oder etwas Unvorhersehbares geschehen sollte, steht ein Ersatzläufer<br />
bereit. Das Laufband befindet sich direkt neben dem Zelt des Umweltforums Rhein-Main,<br />
der eingetragene Verein hat die Aktion im Sinne des Klimaschutzes auch initiiert.</p>
	<p>- Vier Läufer aus Frankfurter Partnerstädten am Start<br />
Die Interkulturelle Staffel ist vom Sportkreis Frankfurt im Zuge der Interkulturellen Wochen<br />
in Kooperation mit dem Sportamt zusammengestellt worden. „Wir wollen mit diesem Lauf<br />
ein Zeichen für Toleranz und Miteinander setzen“, sagt Ralph Tschirner vom Sportkreis<br />
Frankfurt. Und so werden Vertreter aus den Frankfurter Partnerstädten Tel Aviv, Mailand,<br />
Leipzig und Budapest die 42,195 Kilometer gemeinsam hinter sich bringen. Startläufer ist<br />
der 31-jährige Costa Bogomolov, der aus Tel Aviv stammt und seit einiger Zeit in Berlin<br />
lebt. Ihm folgt der in Mailand geborene Allesandro Claut, 32 Jahre alt. Der frühere<br />
Universitätsmeister über 800 Meter (Bestzeit 1:50,92 Minuten) und Weinkenner übergibt an<br />
Andreas Wolf. Der 52-jährige Freizeitläufer wollte in Frankfurt eigentlich erstmals unter vier<br />
Stunden bleiben, dann verhinderte eine verletzungsbedingte Trainingspause den<br />
kompletten Marathonlauf. Wolf ist persönlicher Referent des Leipziger Stadtbaurats. Das 14<br />
Kilometer lange Schlussstück übernimmt Mihály Zsiros aus Budapest. Der 24-jährige<br />
Student hat in diesem Jahr seinen ersten Marathon absolviert und strebt über die längste<br />
olympische Laufstrecke die Teilnahme an den Olympischen Spielen in London an.</p>
	<p>- Main Asics Express mit Steffen Justus<br />
Mit vier Staffeln ist der Marathon-Sponsor Asics in Frankfurt am Start. In dem Quartett<br />
„Main Asics Express“ läuft mit Steffen Justus der schnellste Deutsche des vorjährigen<br />
Commerzbank Frankfurt Marathon die erste Teilstrecke. Vor zwölf Monaten war der 28-<br />
Jährige nach 2:18:44 Stunden in der Festhalle im Ziel. Dem WM-Zweiten über die<br />
olympische Triathlondistanz folgen Katrin Hofemann (Asics-Produktmanagerin Textil),<br />
Stefan Heinrich (Marketing-Direktor Asics Deutschland) und Carsten Unbehaun<br />
(Geschäftsführer Asics Deutschland).</p>
	<p>- Nachwuchssportler für „Gemeinsam mehr bewegen“<br />
Für die Initiative „Gemeinsam mehr bewegen“ des offiziellen Charity-Partners<br />
Caritasverband Frankfurt e.V. läuft eine prominent besetzte Staffel aus Nachwuchs-<br />
Leichtathleten und -Triathleten. „Damit wollen wir zeigen, dass uns Leistungssportlern die<br />
Zukunft von Kindern sehr am Herzen liegt und sich nicht nur alles um den eigenen Sport<br />
dreht“, begründet Initiator Björn Zeinert das Engagement. Der Soldat und<br />
Maschinenbaustudent hat mit der deutschen Marathon-Vizemeisterin 2009, Julia Viellehner<br />
(LG Passau), Rebecca Robisch (LAC Quelle Fürth/deutsche Cross-Vizemeisterin) und<br />
Raphael Viellehner (LG Passau/3. Platz Halbmarathon DM-Junioren) drei der größten<br />
deutschen Talente gebündelt. Unterstützt wird die Aktion von der K-Active GmbH/K-Active<br />
Systems &#8211; der Sponsor tapt Läufer/innen auf der Sportartikelmesse Marathonmall<br />
zugunsten einer freiwilligen Spende.<br />
Die Staffeldistanzen und Wechselpunkte:<br />
1. Läufer/in: 12 km (Staffelwechsel: Konstabler Wache &#8211; Haltestelle U4)<br />
2. Läufer/in: 6 km (Staffelwechsel: Goldsteinstraße &#8211; Bahnhof Niederrad)<br />
3. Läufer/in: 10 km (Staffelwechsel: Oeserstraße, Kerbeplatz &#8211; Bahnhof Nied)<br />
4. Läufer/in: 14 km &#8211; Ziel in der Festhalle
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frankfurt Marathon: Das hr fernsehen überträgt live</title>
		<link>http://das-sportportal.net/frankfurt-marathon-das-hr-fernsehen-ubertragt-live/7640</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 14:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der TV-Medienpartner des Commerzbank Frankfurt Marathon, das hr fernsehen, wird vom Rennwochenende am 30 und 31. Oktober 2010 berichten. Samstag, den 30. Oktober 2010, 17:00-17:30 Uhr in der Sendung „heimspiel! am Samstag“: Vorberichterstattung Commerzbank Frankfurt Marathon live aus der Festhalle von der Nudelparty Sonntag, den 31. Oktober 2010, 10:00 – 14:00 Uhr in der Sendung „hessen sport extra“: Live-Übertragung des Commerzbank Frankfurt Marathon 2010 Die Moderation übernimmt Markus Philipp, als Kommentatoren werden der dreimalige Frankfurt Marathon Sieger Herbert Steffny und Werner Damm am Mikrophon sitzen. Olympiasieger Dieter Baumann ist außerdem als Moderator mitten im Renngeschehen auf der Strecke unterwegs. Bundesweit zu empfangen über Kabel und Satellit. Des Weiteren wird ein livestream auf www.hr-online.de angeboten, somit ist der Commerzbank Frankfurt Marathon weltweit live zu sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der TV-Medienpartner des Commerzbank Frankfurt Marathon, das hr fernsehen, wird vom Rennwochenende am 30 und 31. Oktober 2010 berichten.<span id="more-7640"></span></p>
	<p>Samstag, den 30. Oktober 2010, 17:00-17:30 Uhr in der Sendung „heimspiel! am Samstag“: Vorberichterstattung Commerzbank Frankfurt Marathon live aus der Festhalle von der Nudelparty</p>
	<p>Sonntag, den 31. Oktober 2010, 10:00 – 14:00 Uhr in der Sendung „hessen sport extra“:<br />
Live-Übertragung des Commerzbank Frankfurt Marathon 2010<br />
Die Moderation übernimmt Markus Philipp, als Kommentatoren werden der dreimalige Frankfurt Marathon Sieger Herbert Steffny und Werner Damm am Mikrophon sitzen. Olympiasieger Dieter Baumann ist außerdem als Moderator mitten im Renngeschehen auf der Strecke unterwegs.</p>
	<p>Bundesweit zu empfangen über Kabel und Satellit.</p>
	<p>Des Weiteren wird ein livestream auf www.hr-online.de angeboten, somit ist der Commerzbank Frankfurt Marathon weltweit live zu sehen.
</p>
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		<title>Frankfurt am Main: Marathonstadt der ersten Stunde</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[In Frankfurt fiel 1981 der Startschuss für den ersten 42-Kilometer-Lauf Frankfurt darf sich als deutsche Wiege des Stadt-Marathons fühlen. Am 17. Mai 1981 gingen hier zum ersten Mal in einer deutschen Stadt die &#8220;Marathonis&#8221; auf die Strecke. Nun findet am 31. Oktober die 29. Auflage des Langstreckenlaufs statt. Mehr als 13.000 Teilnehmer sind gemeldet; gerechnet wird daher mit über 10.000 Läufern, die das Ziel erreichen. Rückblick ins Jahr 1980: Der Laufabteilung des OSC Höchst gelingt es, den örtlichen Chemie-Konzern davon zu überzeugen, einen City-Marathon in Frankfurt ins Leben zu rufen und finanziell maßgeblich zu unterstützen. Und auch die Stadtoberen in Frankfurt zögern angesichts der Unterstützung durch einen der größten Arbeitgeber der Stadt nicht lange, so dass am 17. Mai 1981 der Startschuss für den ersten City-Marathon Deutschlands in der Mainmetropole fallen kann. Frankfurt als VorreiterWas relativ unspektakulär klingt, war damals quasi eine Sensation. Denn sportliche Großveranstaltungen inmitten deutscher Großstädte waren zu dieser Zeit noch kaum denkbar, wie ein Blick nach Berlin zeigt. &#8220;Da ist ein Verrückter, der will durch die Stadt rennen.&#8221; Diese Reaktion soll Horst Milde, Organisator eines in Berlin-Grunewald ausgerichteten Marathonlaufs, 1980 erhalten haben, als er den Berliner Stadtoberen seine Idee offenbarte, künftig mitten durch die City zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In Frankfurt fiel 1981 der Startschuss für den ersten 42-Kilometer-Lauf Frankfurt darf sich als deutsche Wiege des Stadt-Marathons fühlen. Am 17. Mai 1981 gingen hier zum ersten Mal in einer deutschen Stadt die &#8220;Marathonis&#8221; auf die Strecke. Nun findet am 31. Oktober die 29. Auflage des Langstreckenlaufs statt. Mehr als 13.000 Teilnehmer sind gemeldet; gerechnet wird daher mit über 10.000 Läufern, die das Ziel erreichen.<span id="more-7632"></span></p>
	<p>Rückblick ins Jahr 1980: Der Laufabteilung des OSC Höchst gelingt es, den örtlichen Chemie-Konzern davon zu überzeugen, einen City-Marathon in Frankfurt ins Leben zu rufen und finanziell maßgeblich zu unterstützen. Und auch die Stadtoberen in Frankfurt zögern angesichts der Unterstützung durch einen der größten Arbeitgeber der Stadt nicht lange, so dass am 17. Mai 1981 der Startschuss für den ersten City-Marathon Deutschlands in der Mainmetropole fallen kann.<br />
Frankfurt als VorreiterWas relativ unspektakulär klingt, war damals quasi eine Sensation. Denn sportliche Großveranstaltungen inmitten deutscher Großstädte waren zu dieser Zeit noch kaum denkbar, wie ein Blick nach Berlin zeigt. &#8220;Da ist ein Verrückter, der will durch die Stadt rennen.&#8221; Diese Reaktion soll Horst Milde, Organisator eines in Berlin-Grunewald ausgerichteten Marathonlaufs, 1980 erhalten haben, als er den Berliner Stadtoberen seine Idee offenbarte, künftig mitten durch die City zu laufen. Marathonläufe waren damals – ganz anderes als heute – noch keine Massenphänomene und schon gar keine Sportevents, für die Städte ihre Zentren und zentralen Verkehrsadern sperrten. Die wenigen Marathonläufe fanden irgendwo im Grünen quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Doch da in New York, Paris und London die ersten Marathonläufer die Innenstadt eroberten, setzte auch in Deutschland langsam ein Umdenken ein – mit Frankfurt als Vorreiter.<br />
Großer Erfolg des ersten MarathonsBei der Erstauflage des Frankfurt-Marathons sorgten über 2.500 Finisher und geschätzte 100.000 Zuschauer an der Strecke, die von den Höchst-Werken im Westen der Stadt unter anderem durch das Bankenviertel und Sachsenhausen zurück zum Chemie-Riesen führte, für einen tollen Erfolg. Fast gänzlich unbekannt in der Öffentlichkeit ist aber, dass die Marathontradition in der Mainstadt schon viel älter ist. Denn 1910 fand in Frankfurt der allererste offiziell vermerkte Marathonlauf auf deutschem Boden statt und auch die deutsche Marathon-Premiere nach dem Zweiten Weltkrieg. Elf Läufer erreichten 1948 bei dem Marathon &#8220;Quer durch Bornheim&#8221; das Ziel.<br />
Frankfurter Marathon-Legenden62 Jahre später ist unter den &#8220;Marathonis&#8221; auch Stefan Angioni. Der 32 Jahre Italiener und gebürtige Frankfurter erlebt seine Premiere auf den magischen 42,195 Kilometern. Seinen ersten Marathon will er unbedingt in Frankfurt laufen, denn &#8220;das Einlaufen in der Festhalle unter dem Jubel von hoffentlich Tausenden von Zuschauern stelle ich mir sehr motivierend vor&#8221;. Damit er das Ziel am 31. Oktober als so genannter &#8220;Finisher&#8221; auch wirklich erreicht, sollte sich Angioni vorher vielleicht noch ein paar Tipps von einem anderen gebürtigen Frankfurter geben lassen. Der 72 Jahre alte Kalli Flach, der mittlerweile in Rodenbach bei Hanau lebt, war seit der City-Marathon-Premiere in Frankfurt im Jahr 1981 bei jedem&amp;edsp;<br />
(!) der bislang 28 Marathons am Start. Damit ist Flach einer von vier Läufern, die kein einziges Rennen in der Mainmetropole verpasst haben. Flachs ganz lapidare Begründung: &#8220;Frankfurt ist meine Lieblingsstrecke. Deswegen bin ich Wiederholungstäter geworden.&#8221; Damit er auch bei seinem 29. Start wieder das Ziel erreicht, trainiert er jeden Tag mindestens eine Stunde. Im Vorjahr erreichte er die Ziellinie auf Platz 8493 in einer Zeit von 4:49:13 Stunden und wurde gefeiert wie ein Sieger.<br />
Mit 99 Jahren auf die LaufstreckeAuch Helmut Lösche ist ein Frankfurter Marathon-Mann der ersten Stunde. Der 75-Jährige will seine Karriere in diesem Jahr beenden. &#8220;Die Strecke wird mir allmählich zu lang&#8221;, erzählt der pensionierte Postbeamte. Zudem kann Lösche am 31. Oktober ein ganz besonderes Jubiläum feiern, ist doch der Lauf sein insge-samt 100. Marathon. Im Vergleich zum ältesten Starter sind sowohl Lösche als auch Flache aber quasi noch junge Burschen. Mit 99 (!) Jahren wird Fauja Singh in einer Prominentenstaffel an den Start gehen. Der 52 Kilogramm leichte Inder hält mehrere Altersklassenrekorde – unter anderem mit einer Zeit von 5:40:04 Stunden den Marathon-Weltrekord bei den über 90-Jährigen.<br />
Hoffnung auf einen neuen TeilnehmerrekordAuf einen neuen Rekord hofft auch der Frankfurter Renndirektor Jo Schindler: &#8220;Wir streben am 31. Oktober bei hoffentlich mehr als 13.000 Meldungen erstmals eine fünfstellige Finisherzahl an.&#8221; Nach Berlin und Hamburg bleibt Frankfurt damit auch in diesem Jahr die drittgrößte Marathon-Veranstaltung in Deutschland. Zudem wurde dem Laufevent in der Mainmetropole zum zweiten Mal in Folge vom Internationalen Leichtathletikverband IAAF das höchst mögliche Prädikat &#8220;Golden Race&#8221; für internationale Straßenläufe zuerkannt. Frankfurt bleibt somit in allerbester Gesellschaft mit Rennen wie in New York, Boston oder Paris.</p>
	<p>Quelle: Stadt Frankfurt am Main – Presse- und Informationsamt
</p>
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		<title>Weltrekordversuch beim Commerzbank Frankfurt Marathon</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Blinde Marathonläuferin Michaela Kummer möchte an der Seite des zweifachen Ironman Europameisters Timo Bracht ihre Weltrekordzeit beim Commerzbank Frankfurt Marathon deutlich verbessern. Die blinde Läuferin Michaela Kummer, die schon im vergangenen Jahr beim Commerzbank Frankfurt Marathon eine neue Weltrekordzeit in ihrer Blindenkategorie gelaufen war, hat sich für das kommende Wochenende eine weitere Steigerung vorgenommen. Begleiten wird sie auf dem letzten Teilstück des Commerzbank Frankfurt Marathons wieder der zweifache Ironman Europameister Timo Bracht. Das erste Teilstück läuft Ehemann Oliver an ihrer Seite. Die Begleitläufer werden jeweils durch ein Band am Unterarm mit der blinden Läuferin verbunden sein. Michaela Kummer: „Timo, Oliver und ich waren schon im letzten Jahr ein super Team. Aber in diesem Jahr wollen wir das weiter steigern und am Ende möglichst unter meiner persönlichen Bestzeit von 3:18:12 Stunden bleiben. Es ist wieder ein Highlight für mich, mit Timo in die Festhalle zu laufen, vor allem nach seinem tollen sechsten Platz beim Ironman Hawaii.“ Timo Bracht fügt hinzu: „Michaela ist eine tolle Persönlichkeit mit eisernem Willen und Begeisterung für den Sport. Mit nur zwei Prozent Sehvermögen läuft sie so schnell und leicht, dass ich ordentlich Gas geben muss, um mit ihr mitzukommen. Sie ist optimal vorbereitet und ich freue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Blinde Marathonläuferin Michaela Kummer möchte an der Seite des zweifachen Ironman Europameisters Timo Bracht ihre Weltrekordzeit beim Commerzbank Frankfurt Marathon deutlich verbessern. Die blinde Läuferin Michaela Kummer, die schon im vergangenen Jahr beim Commerzbank Frankfurt Marathon eine neue Weltrekordzeit in ihrer Blindenkategorie gelaufen war, hat sich für das kommende Wochenende eine weitere Steigerung vorgenommen.<span id="more-7628"></span> Begleiten wird sie auf dem letzten Teilstück des Commerzbank Frankfurt Marathons wieder der zweifache Ironman Europameister Timo Bracht. Das erste Teilstück läuft Ehemann Oliver an ihrer Seite. Die Begleitläufer werden jeweils durch ein Band am Unterarm mit der blinden Läuferin verbunden sein. Michaela Kummer: „Timo, Oliver und ich waren schon im letzten Jahr ein super Team. Aber in diesem Jahr wollen wir das weiter steigern und am Ende möglichst unter meiner persönlichen Bestzeit von 3:18:12 Stunden bleiben. Es ist wieder ein Highlight für mich, mit Timo in die Festhalle zu laufen, vor allem nach seinem tollen sechsten Platz beim Ironman Hawaii.“<br />
Timo Bracht fügt hinzu: „Michaela ist eine tolle Persönlichkeit mit eisernem Willen und Begeisterung für den Sport. Mit nur zwei Prozent Sehvermögen läuft sie so schnell und leicht, dass ich ordentlich Gas geben muss, um mit ihr mitzukommen. Sie ist optimal vorbereitet und ich freue mich sehr, sie begleiten zu dürfen.&#8221;<br />
Im vergangenen Jahr lief Michaela Kummer in 3:20:43 Stunden ins Ziel des Commerzbank Frankfurt Marathons. Damit war sie fast 29 Minuten schneller als der damalige Weltrekord für Blinde ihrer Kategorie, verpasste jedoch eine Verbesserung ihrer persönlichen Bestzeit von 3:18:12 Stunden. Diese möchte sie in diesem Jahr ebenfalls unterbieten. Michaela Kummer leidet an einer Erkrankung der Netzhaut und hat ein Sehvermögen von etwa zwei Prozent. Damit gehört sie der Blindenkategorie T12 bzw. B2 an. Die 45- Jährige aus Calw hat zwei Kinder und ist Masseurin von Beruf.</p>
	<p>(Pressemitteilung)
</p>
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		<title>Der „junge Wilde“ Tadese Tola fordert die Stars aus Kenia heraus</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Paris-Sieger aus Äthiopien ist der Geheimtipp des Sportlichen Leiters Christoph Kopp / Boston-Gewinnerin Dire Tune führt das Frauenfeld an. Auf der Zielgeraden vor der Veranstaltung am 31. Oktober hat ein weiterer Topläufer seine Zusage für den Commerzbank Frankfurt Marathon gegeben: Tadese Tola, im April 2010 sensationeller Gewinner des Paris-Marathons, wird auch in Frankfurt vor dem Messeturm an der Startlinie stehen. Und das mit sehr guten Chancen, denn für den jungen Äthiopier stoppte vor einem halben Jahr in Paris die Uhr bereits nach 2:06:41 Stunden. Damit ist Tola zeitgleich mit dem Kenianer Elija Keitany der meldeschnellste Topläufer beim diesjährigen Commerzbank Frankfurt Marathon. Und Christoph Kopp, Sportlicher Leiter der Traditionsveranstaltung am Main, scheint von den Möglichkeiten des Äthiopiers überzeugt zu sein. Er hat ihm die Startnummer 7 zugeteilt &#8211; mit dieser Ziffer gewann im Vorjahr der Kenianer Gilbert Kirwa mit neuem Kursrekord (2:06:14). Sollte Tola tatsächlich triumphieren beim Rennen über die schnellen Frankfurter Straßen, würde er eine acht Jahre währende Dominanz der Kenianer beenden. Denn die Läufer aus dem ostafrikanischen Land haben seit 2002 stets den Sieger gestellt. Überhaupt gab es in Frankfurt erst einmal einen Gewinner aus Äthiopien &#8211; 1984 war Dereje Nedi in 2:11:18 Stunden erfolgreich. Und dieser Kursrekord [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Paris-Sieger aus Äthiopien ist der Geheimtipp des Sportlichen Leiters Christoph Kopp / Boston-Gewinnerin Dire Tune führt das Frauenfeld an. Auf der Zielgeraden vor der Veranstaltung am 31. Oktober hat ein weiterer Topläufer seine Zusage für den Commerzbank Frankfurt Marathon gegeben: Tadese Tola, im April 2010 sensationeller Gewinner des Paris-Marathons, wird auch in Frankfurt vor dem Messeturm an der Startlinie stehen. <span id="more-7625"></span>Und das mit sehr guten Chancen, denn für den jungen Äthiopier<br />
stoppte vor einem halben Jahr in Paris die Uhr bereits nach 2:06:41 Stunden. Damit ist Tola<br />
zeitgleich mit dem Kenianer Elija Keitany der meldeschnellste Topläufer beim diesjährigen<br />
Commerzbank Frankfurt Marathon. Und Christoph Kopp, Sportlicher Leiter der<br />
Traditionsveranstaltung am Main, scheint von den Möglichkeiten des Äthiopiers überzeugt<br />
zu sein. Er hat ihm die Startnummer 7 zugeteilt &#8211; mit dieser Ziffer gewann im Vorjahr der<br />
Kenianer Gilbert Kirwa mit neuem Kursrekord (2:06:14).<br />
Sollte Tola tatsächlich triumphieren beim Rennen über die schnellen Frankfurter Straßen,<br />
würde er eine acht Jahre währende Dominanz der Kenianer beenden. Denn die Läufer aus<br />
dem ostafrikanischen Land haben seit 2002 stets den Sieger gestellt. Überhaupt gab es in<br />
Frankfurt erst einmal einen Gewinner aus Äthiopien &#8211; 1984 war Dereje Nedi in 2:11:18<br />
Stunden erfolgreich. Und dieser Kursrekord hatte Bestand bis 1997. Tola wird im Vorfeld<br />
auch deshalb aussichtsreich gehandelt, weil er in Paris erst seinen zweiten Marathon<br />
absolvierte. Sein Debüt hatte er vor einem Jahr in Chicago mit 2:15:48 Stunden gegeben.<br />
Noch ist Tola 22 Jahre alt, Geburtstag hat er ausgerechnet am 31. Oktober, wenn der<br />
Commerzbank Frankfurt Marathon stattfindet.<br />
Im absoluten Spitzenbereich ist der älteste deutsche Stadtmarathon in diesem Jahr so gut<br />
aufgestellt wie noch nie. Fünf Läufer sind mit einer Bestzeit unter 2:07 Stunden gelistet, vier<br />
sind bislang unter 2:08 Stunden geblieben, sieben unter 2:09 Stunden. Insgesamt stehen<br />
vor dem Messeturm 18 Läufer an der Startlinie, die bereits schneller als 2:10 Stunden<br />
gewesen sind. Womit die Besetzung des Vorjahres nochmals getoppt wurde. „Wir wollen im<br />
internationalen Vergleich weiterhin in der ersten Liga spielen und einen Schritt nach vorne<br />
machen. Das ist unser Anspruch“, sagt Renndirektor Jo Schindler. Und wenn das Wetter -<br />
wie in den vergangenen Jahren &#8211; am 31. Oktober ein Herz für Frankfurt hat, steht einer<br />
weiteren hochklassigen Männerkonkurrenz nichts im Weg. Die Herausforderer von Tola<br />
haben allesamt gleichfalls eine Bestzeit von unter 2:07 Stunden, als da wären: Keitany, der<br />
Zweitplatzierte von Amsterdam 2009, Seoul-Gewinner Sylvester Teimet (Kenia/2:06:49);<br />
der Paris-Zweite von 2008, Moses Arusei (Kenia/2:06:50) sowie David Mandago aus Kenia,<br />
mit 2:06:53 Stunden Sechster in Paris 2009.<br />
Martin Beckmann von der LG Leinfelden/Echterdingen wird am Commerzbank Frankfurt<br />
Marathon hingegen nicht teilnehmen. Der 33-Jährige hatte einen versöhnlichen<br />
Saisonabschluss gesucht, ist allerdings nicht mehr in Form gekommen, um sich<br />
angemessen zu präsentieren. Aus deutscher Sicht ruhen die Hoffnungen daher auf Falk<br />
Cierpinski und Tobias Sauter (beide SG Spergau).<br />
Mit der klar formulierten Zielsetzung „Streckenrekord“ gehen die Verantwortlichen am Main<br />
bei den Frauen in die 29. Auflage des Laufklassikers. Die Kursbestzeit hält seit fünf Jahren<br />
die Russin Alevtina Biktimirova (2:25:12). „Leider musste uns mit Europameisterin Zivile<br />
Balciunaite eine fest eingeplante Athletin krankheitsbedingt absagen. Wir hoffen, dass sie<br />
ihren Start in Frankfurt im nächsten Jahr nachholen kann“, sagt Christop Kopp. Die Top-<br />
Gruppe mit fünf Frauen, die bereits schneller als 2:26 Stunden gewesen sind, ist von der<br />
Absage jedoch nicht betroffen und weiterhin von außerordentlicher Güte. Acht der<br />
insgesamt 20 Elitestarterinnen waren schon besser als 2:29 Stunden. Und darunter sind<br />
viele klangvolle Namen.<br />
Freuen können sich die erwarteten 350.000 Zuschauer entlang der Strecke beispielsweise<br />
auf Dire Tune aus Äthiopien, die Gewinnerin des Boston-Marathons 2008. Ihre Bestzeit<br />
(2:24:40) lief die Afrikanerin vor zwei Jahren als Siegerin in Houston. Bei den Olympischen<br />
Spielen in Peking 2008 kam sie als Fünfzehnte ins Ziel. Die 25-jährige Dire Tune gilt als<br />
eines der größten Talente im internationalen Frauen-Marathon und kommt mit der aktuellen<br />
Empfehlung als Zweite der Halbmarathon-WM (1:08:34 Stunden) nach Frankfurt. Das<br />
Rennen in Nanning (China) fand vor zwei Wochen statt und war für die junge Äthiopierin<br />
der letzte Formtest vor dem Commerzbank Frankfurt Marathon.<br />
Hinter ihr reihen sich gemäß der Bestzeiten die Kenianerin Caroline Kilel (2:25:24) sowie<br />
die Äthiopierinnen Mare Dibaba (2:25:38) und Asnakech Egigayehu (2:25:50) ein. Es dürfte<br />
also &#8211; wie bei den Männern &#8211; zu einem Duell der Läufernationen Kenia und Äthiopien<br />
kommen. Für Kenia erscheinen im Vorfeld die Wien-Gewinnerin Hellen Kimutai (2:25:52)<br />
und die Frankfurter Vorjahressiegerin Agnes Kiprop (2:26:22) als aussichtsreiche<br />
Topläuferinnen. Hinzu kommt die 29-jährige Niederländerin Hilda Kibet. Die gebürtige<br />
Kenianerin debütierte im Jahr 2007 als Sechste beim Amsterdam-Marathon (2:32:10), ein<br />
Jahr später wurde sie Cross-Europameisterin und Fünfte der Cross-WM, zudem Dritte beim<br />
Amsterdam-Marathon 2009. Die Bestzeit von Hilda Kibet steht bei 2:30:33 Stunden.<br />
Weitere namhafte Europäerinnen sind 29-jährige Schwedin Isabellah Andersson mit einer<br />
Bestzeit von 2:26:52 Stunden, gelaufen im Januar dieses Jahres als Fünftplatzierte in<br />
Dubai. Vier Jahre älter ist Natalia Volgina aus Russland, vor vier Jahren Zweite in Paris mit<br />
2:27:32 Stunden. Gleich alt ist die Ungarin Aniko Kalovics, die ihre Bestzeit vor zwei Jahren<br />
in Rom aufstelle (2:20:04/3.). Die 30-jährige Russin Yelena Sokolova wurde nach 2:31:54<br />
Stunden vor einem Jahr Sechste des Venedig-Marathons, bei der EM in Barcelona lief sie<br />
über 10.000 Meter auf Rang sieben ein (32:36,71).<br />
Das hr fernsehen überträgt den Commerzbank Frankfurt Marathon live von 10 bis 14 Uhr<br />
www.hr-online bietet von 10 bis 14 Uhr einen Live-Stream an<br />
www.frankfurt-marathon.com
</p>
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		<title>Ein Außenminister, der aus der Kälte kommt</title>
		<link>http://das-sportportal.net/ein-ausenminister-der-aus-der-kalte-kommt/7533</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 13:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank Marathon Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Finne Alexander Stubb geht erstmals beim Commerzbank Frankfurt Marathon an den Start. Einen laufenden Außenminister kennen wir in Deutschland seit Joschka Fischer. Der ehemalige Grünen-Spitzenpolitiker lief insgesamt drei Marathons (Hamburg, Berlin und New York), doch zum Start in seiner Heimatstadt Frankfurt kam es nie. Während der Vorbereitung zur Veranstaltung 2001 in Frankfurt kam es zu den Terroranschlägen in den USA, die ein Training neben dem daraus resultierenden politischen Stress unmöglich machten und die Laufkarriere von Fischer beendeten. Doch in diesem Jahr nimmt ein Außenminister den Frankfurter Kurs in Angriff: Am Start steht der finnische Chefdiplomat Alexander Stubb. Dabei ist Frankfurt nicht Stubbs erster Marathon, denn er hat seinen ersten bereits 1992 im Alter von 24 Jahren während seines Studiums absolviert. Dann machte er aber mit den langen Strecken 15 Jahre Pause, bevor er 2007 das Abenteuer Marathon erneut aufnahm. Nun hat ihn das Fieber aber richtig erfasst, denn in den vergangenen drei Jahren lief Stubb sechs Marathons (zweimal Helsinki, Brüssel, Amsterdam, Berlin, Stockholm). Hinzu kommt ein Ironman, den er im vergangenen Jahr erstmals in Frankfurt in 10:35 Stunden absolvierte. Die guten Erinnerungen an Frankfurt und die Unterstützung an der Strecke, aber auch die gute Organisation sportlicher Großveranstaltungen in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Finne Alexander Stubb geht erstmals beim Commerzbank Frankfurt Marathon an den Start. Einen laufenden Außenminister kennen wir in Deutschland seit Joschka Fischer. Der ehemalige Grünen-Spitzenpolitiker lief insgesamt drei Marathons (Hamburg, Berlin und New York), doch zum Start in seiner Heimatstadt Frankfurt kam es nie. Während der Vorbereitung zur Veranstaltung 2001 in Frankfurt kam es zu den Terroranschlägen in den USA, die ein Training neben dem daraus resultierenden politischen Stress unmöglich machten und die Laufkarriere von Fischer beendeten. Doch in diesem Jahr nimmt ein Außenminister den Frankfurter Kurs in Angriff: Am Start steht der finnische Chefdiplomat Alexander Stubb.<span id="more-7533"></span><br />
Dabei ist Frankfurt nicht Stubbs erster Marathon, denn er hat seinen ersten bereits 1992 im<br />
Alter von 24 Jahren während seines Studiums absolviert. Dann machte er aber mit den<br />
langen Strecken 15 Jahre Pause, bevor er 2007 das Abenteuer Marathon erneut aufnahm.<br />
Nun hat ihn das Fieber aber richtig erfasst, denn in den vergangenen drei Jahren lief Stubb<br />
sechs Marathons (zweimal Helsinki, Brüssel, Amsterdam, Berlin, Stockholm). Hinzu kommt<br />
ein Ironman, den er im vergangenen Jahr erstmals in Frankfurt in 10:35 Stunden<br />
absolvierte. Die guten Erinnerungen an Frankfurt und die Unterstützung an der Strecke,<br />
aber auch die gute Organisation sportlicher Großveranstaltungen in Deutschland haben ihn<br />
bewogen, in der Mainmetropole auch Marathon zu laufen. „Die Strecke ist flach und<br />
schnell, so dass ich versuchen will, meine Bestzeit von 3:20 Stunden zu verbessern.“ Damit<br />
käme Stubb seinem sportlichen Traum, die Drei-Stunden-Marke zu unterbieten, wieder ein<br />
Stück näher. Darauf liegt auch sein Hauptaugenmerk für die nächsten Jahre und wird die<br />
Auswahl der nächsten Rennen bestimmen.<br />
Begleitet wurde seine Hinwendung und Konzentration auf sportliche Ausdauerleistungen<br />
von einem beruflichen Karriereschub. Nach vier Jahren als Mitglied des Europäischen<br />
Parlaments wurde er am 4. April 2008 finnischer Außenminister. Die aus der neuen<br />
Aufgabe resultierende stärkere Reisetätigkeit hat Stubb auch für sein Lauftraining genutzt<br />
und dabei auf der politischen Bühne neue Lauffreunde gewonnen. Denn mit seinen<br />
Amtskollegen aus Großbritannien, der Slowakei und Norwegen dreht der Vater einer<br />
neunjährigen Tochter und eines sechsjährigen Sohnes im Rahmen von Gipfeltreffen oder<br />
Sitzungen seine Runden. „Bislang bin ich mit Guido Westerwelle noch nicht gelaufen, aber<br />
ich bin sicher, dass wir das eines Tages schaffen werden“, sagt Stubb. Dafür durfte er mit<br />
Marathon-Weltrekordhalter Haile Gebrselassie in den äthiopischen Bergen laufen: „Meine<br />
beste Erfahrung als Läufer“, berichtet er nicht ohne Stolz.<br />
Trotz seines vollen Terminkalenders mit rund 60 Terminen und Veranstaltungen pro Woche<br />
und dem Pendeln zwischen Helsinki und anderen Hauptstädten rund um den Globus zieht<br />
er seinen Trainingsplan durch. „Ich kann ihn immer mehr oder weniger gut einhalten, muss<br />
aber mit den Trainingszeiten flexibel sein. Laufen ist bei den vielen Reisen natürlich der<br />
beste Sport, um fit zu bleiben.“ Daher sei es auch kein Problem, die fünf Trainingseinheiten<br />
pro Woche einzubauen. „Ich trainiere sieben Stunden pro Woche, dazu gehören auch<br />
Stretching und Massage. In der Marathonvorbereitung laufe ich rund 65 Kilometer pro<br />
Woche.“ Dies hält er auch im kalten und schneereichen finnischen Winter durch. „Das ist<br />
kein Problem. Entweder mache ich Langlauf oder ich gehe ins Fitness-Studio.“ Auch in<br />
seiner Heimat ist Stubb auf alle Eventualitäten vorbereitet, um sein Trainingspensum<br />
absolvieren zu können, denn in seinem Haus im nahe Helsinki gelegenen Espoo stehen<br />
sowohl ein Heimtrainer als auch ein Laufband. „Ich bin ein Verfechter davon, möglichst<br />
viele Sportarten auszuüben.“<br />
Dabei zieht er aus dem Sport auch viel Kraft für seine Arbeit als Politiker: „Ich bin davon<br />
überzeugt, dass mir eine Stunde Training am Tag zwei Stunden mehr Energie gibt.“ Er<br />
bezeichnet sich selbst als „Sportabhängigen“, der seine tägliche Dosis braucht. Die reine<br />
Marathonvorbereitung dauert bei ihm zwölf Wochen, den Rest des Jahres hält er sich mit<br />
anderen Sportarten fit, dazu gehören Schwimmen und Radfahren. „Doch egal, wie gut du<br />
trainiert hast, bereite dich immer auf das Unerwartete vor. Darum geht es beim Marathon.“<br />
Daher ist Marathon für ihn auch der perfekte Sport als Politiker, denn „Politik ist ein<br />
Marathon“.
</p>
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		<title>Fauja Singh – der älteste Marathonläufer startet in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 99 Jahren beim VGF-Staffelmarathon aktiv / Renndirektor Jo Schindler: „Seine Teilnahme ist eine große Ehre für uns“. In der Welt der schnellsten Marathonläufer mutet er beinahe an wie der personifizierte Gegenentwurf &#8211; ein umjubelter Held ist er trotzdem. Fauja Singh aus London, gebürtiger Inder und Inhaber des Weltrekords in der Altersklasse 90 mit 5:40:04 Stunden. Gelaufen am 28. September 2003 beim Toronto Waterfront Marathon. Singh, mit 99 Jahren der weltweit älteste Marathonläufer, ist nun einer Einladung von Renndirektor Jo Schindler gefolgt und wird am 31. Oktober 2010 beim Commerzbank Frankfurt Marathon am Start sein. Allerdings nicht über die klassische Distanz von 42,195 Kilometer sondern beim  VGFStaffelmarathon, bei dem sich vier Läufer/innen die Gesamtstrecke teilen. Zur Auswahl stehen dabei die Distanzen 12, 6, 10 und 14,2 Kilometer. Konkret wird die Benennung der drei weiteren Staffel-Prominenten in den nächsten Wochen, sicher aber ist: Fauja Singh kommt nach Frankfurt und wird in die Festhalle einlaufen. „Es ist eine große Ehre für uns, dass er erstmals am Commerzbank Frankfurt Marathon teilnimmt“, sagt Schindler. Der Macher des ältesten deutschen Stadtmarathons hatte den gläubigen Sikh Mitte Mai beim Luxemburg-Marathon persönlich kennengelernt, nachdem Singh den Halbmarathonkurs in 3:32:30 Stunden absolvierte und den Weltrekord des Schweden Wiktor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit 99 Jahren beim VGF-Staffelmarathon aktiv / Renndirektor Jo Schindler: „Seine Teilnahme ist eine große Ehre für uns“. In der Welt der schnellsten Marathonläufer mutet er beinahe an wie der personifizierte Gegenentwurf &#8211; ein umjubelter Held ist er trotzdem. Fauja Singh aus London, gebürtiger Inder und Inhaber des Weltrekords in der Altersklasse 90 mit 5:40:04 Stunden. Gelaufen am 28. September 2003 beim Toronto Waterfront Marathon. <span id="more-6489"></span></p>
	<p>Singh, mit 99 Jahren der weltweit älteste Marathonläufer, ist nun einer Einladung von Renndirektor Jo Schindler gefolgt und wird am 31. Oktober 2010 beim Commerzbank Frankfurt Marathon am Start sein. Allerdings nicht über die klassische Distanz von 42,195 Kilometer sondern beim  VGFStaffelmarathon, bei dem sich vier Läufer/innen die Gesamtstrecke teilen. Zur Auswahl stehen dabei die Distanzen 12, 6, 10 und 14,2 Kilometer. Konkret wird die Benennung der drei weiteren Staffel-Prominenten in den nächsten Wochen, sicher aber ist: Fauja Singh kommt nach Frankfurt und wird in die Festhalle einlaufen. „Es ist eine große Ehre für uns, dass er erstmals am Commerzbank Frankfurt Marathon teilnimmt“, sagt Schindler.</p>
	<p>Der Macher des ältesten deutschen Stadtmarathons hatte den gläubigen Sikh Mitte Mai beim Luxemburg-Marathon persönlich kennengelernt, nachdem Singh den Halbmarathonkurs in 3:32:30 Stunden absolvierte und den Weltrekord des Schweden Wiktor Burgren (3:21:27/2002) wohl nur deshalb verpasste, weil er unterwegs einmal falsch abgebogen war und deshalb einen Kilometer mehr laufen musste als vorgesehen. „Das waren im Frühjahr sehr emotionale Momente mit Fauja Singh“, sagt Schindler. Singh, Vater von sechs Kindern und 52 Kilogramm leicht, ist weltweit für mehrere wohltätige Organisationen aktiv und hält mehr als ein Dutzend Altersklassenrekorde. Und er ist das Gesicht des globalen Senioren-Laufsports, seit er nach einer Trainingspause von einem halben Jahrhundert vor 20 Jahren wieder mit dem Laufen begann. „Fauja ist ein unglaubliches Phänomen“, sagt sein Trainer und Mentor Harmander Singh, der beim Commerzbank Frankfurt Marathon seinen 48. Marathonlauf absolvieren wird. Fauja Singh wird bei seinem Lauf durch die Hochhausschluchten wie gewohnt von Nirmal Singh Lotay begleitet.</p>
	<p>Die erstaunlichen Leistungen von Fauja Singh haben in den vergangenen Jahren weltweit für Aufsehen gesorgt. So warb er zusammen mit David Beckham für einen Sportartikelhersteller, er war Fackelläufer bei den Olympischen 2004 in Athen und Botschafter für die Olympischen Spiele 2012 in London. In der britischen Metropole lebt Fauja Singh seit Ende der siebziger Jahre, Englisch spricht er aber bis heute nicht. Lediglich Panjabi, die Sprache seiner indischen Heimatregion. „Er verfügt über eine Ausdauerfähigkeit, die auch wesentlich Jüngere staunen lässt“, sagt Harmander Singh.</p>
	<p>Fauja Singh kann sich seine wenigen Starts längst aussuchen. Als im vergangenen Frühjahr kolportiert wurde, die Veranstalter in New York würden im November 2011 100.000 Dollar bieten, damit er im nächsten Jahr als erster 100-Jähriger einen Marathon läuft, reagierte der rüstige Senior recht verhalten auf die Offerte. Geld interessiere ihn ohnehin kaum, und der Boston-Marathon im April 2011 sei auch eine Überlegung wert. Wie auch immer &#8211; zunächst einmal wird Fauja Singh die Banken- und Börsenstadt Frankfurt rocken.<br />
www.frankfurt-marathon.com
</p>
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		<title>Wilfred Kigen und Wilson Kipsang starten in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 14:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 31. Oktober treffen der Hattrick-Sieger 2005 bis 2007 und der Paris-Dritte von 2010 aufeinander / VGF-Staffelmarathon seit Ende Juli ausgebucht. Für den Commerzbank Frankfurt Marathon am 31. Oktober 2010 liegen die ersten Startzusagen von Weltklasseläufern aus Kenia vor. So wird der  28-jährige Paris-Dritte Wilson Kipsang am letzten Oktober-Sonntag erstmals in der deutschen Banken- und Börsenmetropole dabei sein. Zudem kehrt der dreimalige Frankfurt-Gewinner Wilfred Kigen zurück auf die Asphaltstraßen seiner größten Erfolge. Der 35-Jährige hatte den ältesten deutschen Stadtmarathon in den Jahren 2005 bis 2007 gewonnen. Der ehemalige Streckenrekordhalter (2:07:58 Stunden/2007) feierte nach verletzungsbedingt schwächeren Jahren im April 2010 als Hamburg-Gewinner ein bemerkenswertes Comeback (2:09:22). Seine persönliche Bestzeit steht bei 2:07:33  Stunden, der Frankfurter Streckenrekord seines Landmanns Gilbert Kirwa bei 2:06:14 Stunden (2009). Wilson Kipsang feierte im Frühjahr beim hochklassig besetzten Paris-Marathon als umjubelter Dritter in 2:07:13 Stunden eine hochkarätige Premiere über die 42,195 Kilometer lange Strecke. Diese Erfahrung wird ihm helfen, seine Bestzeit auf dem schnellen Frankfurter Kurs nochmals zu verbessern. „Mit Wilson Kipsang präsentieren wir den begeisterungsfähigen Frankfurter Zuschauern ein neues Gesicht und zugleich eine der größten Hoffnungen im internationalen Marathonlauf“, sagt Renndirektor Jo Schindler. Der Newcomer aus Kenia ist mit seiner Halbmarathon-Bestzeit von 58:59 Minuten, gelaufen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 31. Oktober treffen der Hattrick-Sieger 2005 bis 2007 und der Paris-Dritte von 2010 aufeinander / VGF-Staffelmarathon seit Ende Juli ausgebucht. Für den Commerzbank Frankfurt Marathon am 31. Oktober 2010 liegen die ersten Startzusagen von Weltklasseläufern aus Kenia vor. So wird der  28-jährige Paris-Dritte Wilson Kipsang am letzten Oktober-Sonntag erstmals in der deutschen Banken- und Börsenmetropole dabei sein.<span id="more-6185"></span> Zudem kehrt der dreimalige Frankfurt-Gewinner Wilfred Kigen zurück auf die Asphaltstraßen seiner größten Erfolge. Der 35-Jährige hatte den ältesten deutschen Stadtmarathon in den Jahren 2005 bis 2007 gewonnen. Der ehemalige Streckenrekordhalter (2:07:58 Stunden/2007) feierte nach verletzungsbedingt schwächeren Jahren im April 2010 als Hamburg-Gewinner ein bemerkenswertes Comeback (2:09:22). Seine persönliche Bestzeit steht bei 2:07:33  Stunden, der Frankfurter Streckenrekord seines Landmanns Gilbert Kirwa bei 2:06:14 Stunden (2009).</p>
	<p>Wilson Kipsang feierte im Frühjahr beim hochklassig besetzten Paris-Marathon als umjubelter Dritter in 2:07:13 Stunden eine hochkarätige Premiere über die 42,195 Kilometer lange Strecke. Diese Erfahrung wird ihm helfen, seine Bestzeit auf dem schnellen Frankfurter Kurs nochmals zu verbessern. „Mit Wilson Kipsang präsentieren wir den begeisterungsfähigen Frankfurter Zuschauern ein neues Gesicht und zugleich eine der größten Hoffnungen im internationalen Marathonlauf“, sagt Renndirektor Jo Schindler. Der Newcomer aus Kenia ist mit seiner Halbmarathon-Bestzeit von 58:59 Minuten, gelaufen im Februar 2009 in den Vereinigten Arabischen Emiraten, der sechstschnellste Läufer aller Zeiten über 21,1 Kilometer. Bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften 2009 kam er auf dem vierten Platz, wobei nur acht Sekunden zur Bronzemedaille fehlten. „Welches Potenzial Wilson Kipsang wirklich hat, ist noch gar nicht genau einzuschätzen“, sagt Christoph Kopp, der Sportliche Leiter des Commerzbank Frankfurt Marathon. Die sechsmonatige Vorbereitungsphase auf seinen zweiten Marathonstart verdeutlicht zudem die hochprofessionelle Trainingsstruktur des 28-Jährigen.</p>
	<p>Derweil deuten die aktuellen Meldezahlen darauf hin, dass erstmals in der Geschichte des Frankfurter Marathons mehr als 13.000 Meldungen über die klassische Distanz eingehen werden. Ausgebucht seit Ende Juli ist der VGF-Staffelmarathon. Das Kontingent von 1.300 Staffeln (=5.200 Läufer/innen) ist bereits drei Monate vor dem Startschuss vergriffen. Mit etwas Glück werden allerdings noch einige Plätze frei &#8211; wenn nämlich die 400 von Firmen-, Sponsoren- und Partnerteams reservierten Startplätze nicht komplett in Anspruch genommen werden. Wer sich auf die Warteliste setzen lassen möchte, sollte über die Homepage www.frankfurt-marathon.com zunächst das entsprechende Meldeformular downloaden. Der Weg auf die Warteliste des VGF-Staffelmarathons ist dann per E-Mail (warteliste@frankfurt-marathon.com) oder per Fax (069 3700 468 11) möglich. Die Standby- Liste wird entsprechend dem zeitlichen Eingang der Meldeformulare angelegt &#8211; bis spätestens 11. Oktober erfolgt die Benachrichtigung, ob sich das Warten gelohnt hat.
</p>
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		<title>Offizieller Frankfurt Marathon Vorbereitungskurs</title>
		<link>http://das-sportportal.net/offizieller-frankfurt-marathon-vorbereitungskurs/3982</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungskurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch nächsten Jahr bieten wir wieder unsere Marathonvorbereitung „In sechs Monaten zum Frankfurt Marathon“ an. Das Team um Petra Wassiluk bereitet Marathon-Einsteiger -Vorraussetzung ist 45 Minuten am Stück laufen zu können &#8211; aber auch erfahrene Marathonläufer auf den größen deutschenHerbstmarathon vor. Die zweimalige Olympiateilnehmerin im Langstreckenlauf (1996, 2000) betreut mit Ihrem Team die Trainingsgruppe in Frankfurt; der Diplom-Sportlehrer Dieter Bremer, der das Marathon Projekt ins Leben gerufen hat, ist nach wie vor mit dabei. Leistungen: 1. drei Seminartage über jeweils ca. drei bis vier Stunden mit Leistungsdiagnostiken, Eingangs-Fitness-Check und End-Fitness-Check mit Bildanalyse, Videoanalyse der Lauftechnik, Übungen mit Geräten für laufspezifische Muskelgruppen, Vorträge u. v. m. 2. Trainingsangebote an vier Tagen in der Woche über jeweils 2 Stunden 3. Leistungsdiagnostik mit Auswertung 4. individuelle Trainingskonzeption und Trainingsplanung 5. gemeinsamer 2,5 Stunden Lauf in geführter Gruppe mit unterschiedlichem Tempo 6. betreuter, gemeinsamer Halbmarathon-Wettkampf 7. umfangreiches Begleitmaterial auf CD 8. Vorträge zu laufbezogene Themen Die Projektteilnehmer sollten sich drei bis vier Trainingsabende pro Woche mit Laufeinheiten einräumen. In Theorie und Praxis wird Wissenswertes zu Lauftechnik, Körperstabilisation, Ernährung, Ausrüstung und vieles mehr vermittelt. Das gemeinsame Training findet am Landes-Sportbund Frankfurt (Otto-Fleck-Schneise) und in der Leichtathletikhalle Kalbach statt. Das gesamte Leistungspaket kostet in Frankfurt: 310 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Auch nächsten Jahr bieten wir wieder unsere Marathonvorbereitung „In sechs Monaten zum Frankfurt Marathon“ an. Das Team um Petra Wassiluk bereitet Marathon-Einsteiger -Vorraussetzung ist 45 Minuten am Stück laufen zu können &#8211;  aber auch erfahrene Marathonläufer auf den größen deutschenHerbstmarathon vor.<span id="more-3982"></span><br />
Die zweimalige Olympiateilnehmerin im Langstreckenlauf (1996, 2000) betreut mit Ihrem Team die Trainingsgruppe in Frankfurt; der Diplom-Sportlehrer Dieter Bremer, der das Marathon Projekt ins Leben gerufen hat, ist nach wie vor mit dabei.</p>
	<p><a href="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2010/01/fm-projekt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3984" title="fm-projekt" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2010/01/fm-projekt.jpg" alt="fm-projekt Offizieller Frankfurt Marathon Vorbereitungskurs" width="225" height="160" /></a></p>
	<p>Leistungen:<br />
1. drei Seminartage über jeweils ca. drei bis vier Stunden mit  Leistungsdiagnostiken, Eingangs-Fitness-Check und End-Fitness-Check mit Bildanalyse, Videoanalyse der Lauftechnik, Übungen mit Geräten für laufspezifische Muskelgruppen, Vorträge u. v. m.<br />
2. Trainingsangebote an vier Tagen in der Woche über jeweils 2 Stunden<br />
3. Leistungsdiagnostik mit Auswertung<br />
4. individuelle Trainingskonzeption und Trainingsplanung<br />
5. gemeinsamer 2,5 Stunden Lauf in geführter Gruppe mit unterschiedlichem Tempo<br />
6. betreuter, gemeinsamer Halbmarathon-Wettkampf<br />
7. umfangreiches Begleitmaterial auf CD<br />
8. Vorträge zu laufbezogene Themen</p>
	<p>Die Projektteilnehmer sollten sich drei bis vier Trainingsabende pro Woche mit  Laufeinheiten einräumen. In Theorie und Praxis wird Wissenswertes zu Lauftechnik, Körperstabilisation, Ernährung, Ausrüstung und vieles mehr vermittelt. Das gemeinsame Training findet am Landes-Sportbund Frankfurt (Otto-Fleck-Schneise) und in der Leichtathletikhalle Kalbach statt.<br />
Das gesamte Leistungspaket kostet in Frankfurt: 310 Euro. Den späteren Teilnehmern am Commerzbank Frankfurt Marathon wird die vergünstigte Frühbucher-Startgebühr (55 Euro) bewilligt.</p>
	<p>Anmeldung und weitere Informationen:<br />
Commerzbank Frankfurt Marathon<br />
Petra Wassiluk<br />
Telefon: 069 3700468-25<br />
e-mail: pw@frankfurt-marathon.com
</p>
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		<title>Fünf neue Herausforderer für Cheruiyot und Kigen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 10:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ceruiyot]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Kigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Commerzbank Frankfurt Marathon verpflichtet den Wien-Sieger Gilbert Kirwa, zudem Wilson Kigen, Stephen Kiogora, Jason Mbote und William Kiplagat / Die drei Bestplatzierten des Vorjahres treffen am 25. Oktober wieder aufeinander Acht Wochen vor dem Commerzbank Frankfurt Marathon nimmt das Elitefeld sehr konkrete Formen an. Und nach Lage der Dinge wird sich am 25. Oktober um 10 Uhr das bislang stärkste Elitefeld in der 28-jährigen Geschichte des ältesten deutschen Stadtmarathons vor dem Messeturm versammeln. Auf dem schnellen Kurs in der deutschen Finanzmetropole kommt es bekanntlich zum Topduell zwischen dem Streckenrekordhalter Robert K. Cheruiyot (2:07:21 Stunden/2008) und seinem kenianischen Landsmann Wilfred Kigen, dem Frankfurt-Sieger der Jahre 2005 bis 2007. Zudem will der Österreicher Günther Weidlinger den 23 Jahre alten Landesrekord von Gerhard Hartmann (2:12:22) brechen. „Unmittelbar vor der WM in Berlin haben wir noch fünf weitere Kenianer verpflichtet, die das Potential haben, in den Bereich von Cheruiyot und Kigen zu laufen“, sagt der Sportliche Leiter Christoph Kopp. So gibt Gilbert Kirwa seinen Einstand in Frankfurt, der 23-Jährige hat am 19. April den Wien-Marathon bei nicht optimalen Bedingungen in persönlicher Bestzeit von 2:08:21 Stunden gewonnen. Noch schneller ist der „Hausrekord“ von Jason Mbote, der 32-Jährige kam im vergangenen Jahr beim Seoul-Marathon als Zweiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Commerzbank Frankfurt Marathon verpflichtet den Wien-Sieger Gilbert Kirwa, zudem Wilson Kigen, Stephen Kiogora, Jason Mbote und William Kiplagat / Die drei Bestplatzierten des Vorjahres treffen am 25. Oktober wieder aufeinander Acht Wochen vor dem Commerzbank Frankfurt Marathon nimmt das Elitefeld sehr konkrete Formen an. Und nach Lage der Dinge wird sich am 25. Oktober um 10 Uhr das bislang stärkste Elitefeld in der 28-jährigen Geschichte des ältesten deutschen Stadtmarathons vor dem Messeturm versammeln.<span id="more-2922"></span> Auf dem schnellen Kurs in der deutschen Finanzmetropole kommt es bekanntlich zum Topduell zwischen dem Streckenrekordhalter Robert K. Cheruiyot (2:07:21 Stunden/2008) und seinem kenianischen Landsmann Wilfred Kigen, dem Frankfurt-Sieger der Jahre 2005 bis 2007. Zudem will der Österreicher Günther Weidlinger den 23 Jahre alten Landesrekord von Gerhard Hartmann (2:12:22) brechen. „Unmittelbar vor der WM in Berlin haben wir noch fünf weitere Kenianer verpflichtet, die das Potential haben, in den Bereich von Cheruiyot und Kigen zu laufen“, sagt der Sportliche Leiter Christoph Kopp.<br />
So gibt Gilbert Kirwa seinen Einstand in Frankfurt, der 23-Jährige hat am 19. April den Wien-Marathon bei nicht optimalen Bedingungen in persönlicher Bestzeit von<br />
2:08:21 Stunden gewonnen. Noch schneller ist der „Hausrekord“ von Jason Mbote, der 32-Jährige kam im vergangenen Jahr beim Seoul-Marathon als Zweiter nach 2:07:37 Stunden ein. Mbote hat gute Erfahrungen gemacht in Frankfurt, vor vier Jahren belegte er hinter Kigen den zweiten Rang. Sogar Bestzeit auf dem Frankfurter Asphalt lief Stephen Kiogora im Vorjahr, als Dritter mit 2:08:24 Stunden. Ein weiteres Highlight in der Karriere des 32-Jährigen ist sein zweiter Platz in New York (2006) gewesen. Auch der vorjährige Zweite in Frankfurt, Wilson Kigen (2:08:16), hat erneut seine Startzusage gegeben.</p>
	<p>Somit sind die drei Bestplatzierten von 2008 &#8211; Cheruiyot, Kigen und Kiogora &#8211; am 25. Oktober 2009 wieder am Start. „Das dokumentiert natürlich eindrucksvoll die internationale Wertigkeit der Veranstaltung“, sagt Kopp. Und die ist hoch, sehr hoch: Der Internationale Leichtathletik-Verband (IAAF) hat den Commerzbank Frankfurt Marathon in die höchste StraßenlaufKategorie „Gold Label“ eingestuft. Die fünfte aktuelle Neuverpflichtung für das Topfeld der Männer ist William Kiplagat. Für den WM-Achten von 2007 weist die Statistik eine Bestzeit von 2:06:50 Stunden aus, der 37-jährige Routinier ist somit nicht nur der älteste sondern auch der Top-Läufer mit der schnellsten Vorgabe.<br />
Das Rennen am 25. Oktober wird also wieder ganz im Zeichen der kenianischen Stars stehen. Kigen will nach zwei schwächeren Rennen (New York 2008, Düsseldorf 2009) wieder zurück zu alter Klasse und wird wohl unter seinem persönlichen Rekord von 2:07:33 Stunden (Hamburg 2007) bleiben müssen, um in Frankfurt ein viertes Mal zu gewinnen. Cheruiyot überraschte im Vorjahr selbst die Experten mit seinem sensationellen Marathondebüt, dem er im Frühjahr 2009 den fünften Rang beim legendären Boston-Marathon folgen ließ. Mit 21 Jahren ist er dreizehn Jahre jünger als Kigen. „Auf den Zweikampf Cheruiyot gegen Kigen freue ich mich schon jetzt“, sagt der Frankfurter Renndirektor Jo Schindler. Und natürlich auf Günther Weidlinger, einen der schnellsten Marathonläufer aus Europa. In Wien lief der 31-Jährige bei seinem Debüt über die klassische Distanz mit 2:12:39 Stunden knapp am österreichischen Rekord vorbei – in Frankfurt will er noch schneller sein.</p>
	<p>Die Läufernation Kenia dürfte auch das Frauenrennen beim Commerzbank Frankfurt Marathon dominieren, und auch hier wackelt der Streckenrekord, der von der Russin<br />
Alevtina Biktimirova (2:25:12) gehalten wird. Erste Sieganwärterin ist derzeit Rose Cheruiyot, die Viertplatzierte des vorjährigen Dubai-Marathons in 2:25.48 Stunden.<br />
Wiederum Vierte wurde Cheruiyot dann im September 2008 in Berlin. Sechs Jahre jünger, nämlich 27, ist ihre Landsfrau Ruth Wanjiru, die Siebtplatzierte des<br />
diesjährigen Osaka-Marathons mit einer persönlichen Bestzeit von 2:27:38 Stunden. „Wir werden in den nächsten Wochen noch weitere Topläuferinnen und -läufer unter<br />
Vertrag nehmen. Und dabei ist dann sicher noch die eine oder andere Überraschung“, sagt Kopp.
</p>
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		<title>Top-Duell in Frankfurt: Wilfred Kigen vs. Robert Cheruiyot</title>
		<link>http://das-sportportal.net/top-duell-in-frankfurt-wilfred-kigen-vs-robert-cheruiyot/2750</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 11:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Wilfred Kigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Commerzbank Frankfurt Marathon am 25. Oktober trifft der Hattrick-Sieger der Jahre 2005 bis 2007 auf den Gewinner des Vorjahres-Weltklasseläufer Günther Weidlinger aus Österreich auf Rekordjagd- Meldezahlen mit einem Plus von knapp 18 Prozent auf Rekordniveau. Der Commerzbank Frankfurt Marathon hat die ersten hochkarätigen Topläufer für die 28. Auflage verpflichtet. Wie Renndirektor Jo Schindler und der Sportliche Leiter Christoph Kopp am Mittwoch bekanntgaben, wird Wilfred Kigen am 25. Oktober am Messeturm in vorderster Reihe an der Startlinie stehen. Der 34-jährige Kenianer hatte das Traditionsrennen in den Jahren 2005 bis 2007 gewonnen und damit als erster Läufer in der Mainmetropole den Hattrick geschafft. „Frankfurt ist für Wilfred beinahe zu einer zweiten Heimat geworden. Deshalb sind wir besonders glücklich, den Publikumsliebling wieder bei uns zu haben“, sagt Schindler. Ein Beleg für die besondere Beziehung von Kigen zum Commerzbank Frankfurt Marathon ist die Tatsache, dass er nach dem dritten Triumph vor zwei Jahren seinem jüngsten Sohn den Namen Frank gab. Seinen Kursrekord (2:07:58/2007) hatte der schnelle Vater von fünf Kindern im zurückliegenden Oktober an seinen Landsmann Robert K. Cheruiyot (2:07:21) verloren. Am 25. Oktober kommt es jetzt zum Duell Kigen – Cheruiyot, zum direkten Aufeinandertreffen der bislang schnellsten Marathonläufer in Frankfurt. „Das wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Beim Commerzbank Frankfurt Marathon am 25. Oktober trifft der Hattrick-Sieger der Jahre 2005 bis 2007 auf den Gewinner des Vorjahres-Weltklasseläufer Günther Weidlinger aus Österreich auf Rekordjagd- Meldezahlen mit einem Plus von knapp 18 Prozent auf Rekordniveau. Der Commerzbank Frankfurt Marathon hat die ersten hochkarätigen Topläufer für die 28. Auflage verpflichtet. Wie Renndirektor Jo Schindler und der Sportliche Leiter Christoph Kopp am Mittwoch bekanntgaben, wird Wilfred Kigen am 25. Oktober am Messeturm in vorderster Reihe an der Startlinie stehen.<span id="more-2750"></span> Der 34-jährige Kenianer hatte das Traditionsrennen in den Jahren 2005 bis 2007 gewonnen und damit als erster Läufer in der Mainmetropole den Hattrick geschafft. „Frankfurt ist für Wilfred beinahe zu einer zweiten Heimat geworden. Deshalb sind wir besonders glücklich, den Publikumsliebling wieder bei uns zu haben“, sagt Schindler. Ein Beleg für die besondere Beziehung von Kigen zum Commerzbank Frankfurt Marathon ist die Tatsache, dass er nach dem dritten Triumph vor zwei Jahren seinem jüngsten Sohn den Namen Frank gab. Seinen Kursrekord (2:07:58/2007) hatte der schnelle Vater von fünf Kindern im zurückliegenden Oktober an seinen Landsmann Robert K. Cheruiyot (2:07:21) verloren.<br />
Am 25. Oktober kommt es jetzt zum Duell Kigen – Cheruiyot, zum direkten Aufeinandertreffen der bislang schnellsten Marathonläufer in Frankfurt. „Das wird ein absolutes Highlight in der langen und ruhmreichen Geschichte dieses Marathons“, sagt Kopp. Die Zielsetzung von Kigen auf dem schnellen Asphalt der Banken- und Börsenmetropole ist klar: Er möchte seinen vierten Sieg. Und sich damit für seine beiden jüngsten Ergebnisse rehabilitieren. Beim Marathon in New York 2008 war er nach 24 Kilometern aufgrund von Waden- und Achillessehnenschmerzen ausgestiegen; Anfang Mai in Düsseldorf erreichte Kigen als Zweitplatzierter 2:11:30 Stunden. „Wilfred hat natürlich einen völlig anderen Anspruch“, sagt Kopp. „Deshalb wird er bei uns wie immer bestens vorbereitet an den Start gehen.“ Der 21-jährige Cheruiyot hatte im vergangenen Jahr mit seinem Sieg bei der Gold-Label-Veranstaltung auch alle Insider überrascht, seinerzeit war er als Marathondebütant an den Start gegangen.</p>
	<p><div id="attachment_1221" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-1221" title="Alte Oper - Frankfurt Marathon 2008 © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/01/20081026alte-oper-03-400px-300x239.jpg" alt="Alte Oper - Frankfurt Marathon 2008 © zoeller-media.net" width="300" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Alte Oper - Frankfurt Marathon 2008 © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Ein weiterer prominenter Topläufer am 25. Oktober kommt aus Österreich. In der Alpenrepublik ist Günther Weidlinger trotz seiner erst 31 Jahre schon so etwas wie eine Leichtathletik-Legende, hat er doch auf den Mittel- und Langstrecken fast alle nationalen Rekorde in seinem Besitz. Unter anderen auf den Bahndistanzen 1500 Meter (3:34,69 Minuten), 3000 Meter Hindernis (8:10,83), 5000 Meter (13:13,44) und 10.000 Meter (27:36,46). Hinzu kommen zwei österreichische Bestmarken auf der Straße: 10 Kilometer in 28:10 Minuten, Halbmarathon in 61:42 Minuten. Bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney erreichte der Weltklasseläufer über 3000 Meter Hindernis den achten Platz. Weidlinger debütierte am 19. April 2009 in Wien über die Marathondistanz (2:12:39) und verpasste den Landesrekord von Gerhard Hartmann aus dem Jahr 1986 nur um 17 Sekunden. „Bis ich den Rekord gelaufen bin, wird mich das immer verfolgen“, sagte Weidlinger kürzlich.<br />
Deshalb folgt beim Commerzbank Frankfurt Marathon nun sein zweiter Versuch. Und warum gerade Frankfurt? Auch wegen der „irrsinnig guten Stimmung“. Zudem hat Weidlinger ausschließlich Positives über den ältesten deutschen Stadtmarathon recherchiert, und auch der Termin im Spätherbst kam ihm zupass. Das Projekt österreichischer Marathon-Rekord wird er gewohnt akribisch angehen, sich hierfür auch mit Laufkollegen besprechen und die Frankfurter Strecke zuvor persönlich in Augenschein nehmen. Weidlinger wird nichts dem Zufall überlassen und am Renntag von 300.000 begeisterten Zuschauern bei seinem Rekordversuch Unterstützung erfahren. Ob der Österreicher zwei Monate zuvor bei der WM in Berlin über 10.000 Meter antreten wird, ist derzeit offen – nach einem ausgeheilten Ermüdungsbruch im Becken kämpft er noch darum, bis Mitte August in Form zu kommen.</p>
	<p>Ein Rekordhoch haben derweil die Meldezahlen für den Commerzbank Frankfurt Marathon erreicht: Zum Stichtag 1. Juli 2009 sind beim Veranstalter &#8211; der Frankfurter Sportagentur „motion events“ &#8211; 6079 Registrierungen für die klassische Marathondistanz eingegangen. 920 Meldungen oder 17,83 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Bestätigt sich dieser Positivtrend, werden am 25. Oktober zwischen 13.000 und 14.000 Läuferinnen und Läufer eine noch nie dagewesene Marathon-Menschenschlange in der Sportstadt Frankfurt bilden.<br />
„Gerade der Zuspruch bei den Hobby-, Freizeit- und Spaßläufern, allen Einsteigern und Fortgeschrittenen, dokumentiert die enorm gestiegene Akzeptanz der Veranstaltung“, sagt Renndirektor Schindler. Ende Oktober 2008 war mit 12.046 Meldungen der bisherige Höchststand beim Commerzbank Frankfurt Marathon erreicht worden.<br />
Ungebrochen ist auch der Zuspruch beim VGF-Staffelmarathon, hier haben sich bis Ende Juni bereits 2188 Läuferinnen und Läufer (= 547 Staffeln) angemeldet, weitere 1552 Staffelplätze (= 388 Staffeln) sind bereits für Firmenstaffeln reserviert. Die Meldeliste für den VGF-Staffelmarathon dürfte aufgrund der Maximalkapazität von 4800 Teilnehmern bereits Ende des Monats geschlossen werden. „Es geht in allen Bereichen kräftig vorwärts. Frankfurt wird sein nationales und internationales Ranking am 25. Oktober mit Sicherheit ausbauen“, sagt Schindler.<br />
www.frankfurt-marathon.com
</p>
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		<title>Bis 30. Juni: Der Commerzbank Frankfurt Marathon zum Schnäppchenpreis</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 13:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. Juni endet die zweite Frühbucherphase für den Commerzbank Frankfurt Marathon, einen Tag später steigt das Teilnahmeentgelt von 55 auf 65 Euro. Wer den ältesten deutschen Stadtmarathon am 25. Oktober 2009 also noch zum „Schnäppchenpreis“ laufen möchte, sollte sich beeilen. Bislang haben 15 Prozent mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer als im Vorjahr die vergünstigten Konditionen genutzt. Bestätigt sich dieser Trend, wird sich am letzten Oktober-Sonntag die Rekordzahl von etwa 13.000 bis 14.000 Startern vor dem Messeturm einfinden. Wobei nicht nur die schnelle Strecke und der atmosphärisch einmalige Zieleinlauf in der Festhalle für den Commerzbank Frankfurt Marathon sprechen. Laut einer Auswertung des Laufmagazins „Spiridon“ ist der deutsche Klassiker mit seinem „All-Inklusive-Paket“ bundesweit führend. Anders gesagt: Frankfurt hatte im Vorjahr das beste Preis-Leistungsverhältnis der 23 größten Marathonveranstaltungen. Und so sind bei der 28. Austragung in der Startgebühr wiederum die Pasta Party, die kostenfreie Benutzung des öffentlichen Personennahverkehrs sowie der Shuttle Service vom Rebstockbad-Parkplatz zum Messegelände enthalten. Zudem ist der Starterbeutel wie gehabt prall gefüllt. www.frankfurt-marathon.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 30. Juni endet die zweite Frühbucherphase für den Commerzbank Frankfurt Marathon, einen Tag später steigt das Teilnahmeentgelt von 55 auf 65 Euro. Wer den ältesten deutschen Stadtmarathon am 25. Oktober 2009 also noch zum „Schnäppchenpreis“ laufen möchte, sollte sich beeilen. Bislang haben 15 Prozent mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer als im Vorjahr die vergünstigten Konditionen genutzt. <span id="more-2555"></span>Bestätigt sich dieser Trend, wird sich am letzten Oktober-Sonntag die Rekordzahl von etwa 13.000 bis 14.000 Startern vor dem Messeturm einfinden.<br />
Wobei nicht nur die schnelle Strecke und der atmosphärisch einmalige Zieleinlauf in der Festhalle für den Commerzbank Frankfurt Marathon sprechen. Laut einer Auswertung des Laufmagazins „Spiridon“ ist der deutsche Klassiker mit seinem „All-Inklusive-Paket“ bundesweit führend. Anders gesagt: Frankfurt hatte im Vorjahr das beste Preis-Leistungsverhältnis der 23 größten Marathonveranstaltungen. Und so sind bei der 28. Austragung in der Startgebühr wiederum die Pasta Party, die kostenfreie Benutzung des öffentlichen Personennahverkehrs sowie der Shuttle<br />
Service vom Rebstockbad-Parkplatz zum Messegelände enthalten. Zudem ist der Starterbeutel wie gehabt prall gefüllt.<br />
www.frankfurt-marathon.com
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		<title>Ein neuer Name für den Frankfurter Marathon</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 12:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Commerzbank übernimmt das Titelsponsoring bis 2011. Der älteste deutsche Stadtmarathon in Frankfurt am Main hat einen neuen Titelsponsor und Namensgeber. Die Commerzbank übernimmt die Partnerschaft von Dresdner Kleinwort, der Investmentbanking-Sparte der Dresdner Bank. Das Engagement läuft bis zum Jahr 2011. „Gemeinsam mit der Commerzbank werden wir die drittgrößte deutsche Marathonveranstaltung erfolgreich weiter entwickeln“, sagt Renndirektor Jo Schindler. Erstmals wird der Traditionslauf über 42,195 Kilometer am 25. Oktober 2009 unter dem neuen Namen Commerzbank Frankfurt Marathon firmieren und wieder mehrere hunderttausend Zuschauer in seinen Bann ziehen. „Die mehr als 20.000 Meldungen und der phantastische Streckenrekord von Robert Cheruiyot im Vorjahr haben dem gesamten Organisationsteam nochmals verdeutlicht, dass wir hundertprozentig auf dem richtigen Weg sind“, sagt Schindler. Die schnelle Frankfurter Strecke ist hinter dem Weltrekordkurs von Berlin die zweitschnellste in Deutschland, weltweit hat sich die Mainmetropole mit der Siegerzeit von Cheruiyot (2:07:21 Stunden) an die achte Stelle geschoben. Auch deshalb wurde der Frankfurter Marathon vom Leichtathletik-Weltverband (IAAF) in die höchste Kategorie für Straßenläufe eingestuft und mit dem „Gold Label“ ausgezeichnet. Seit dem Jahr 2003, als sich die Zielankunft erstmals in die Frankfurter Festhalle befand, schreibt der Frankfurter Marathon an einer  Erfolgsgeschichte, die ziemlich einmalig ist in Deutschland. Die Zahl der Meldungen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Commerzbank übernimmt das Titelsponsoring bis 2011. Der älteste deutsche Stadtmarathon in Frankfurt am Main hat einen neuen Titelsponsor<br />
und Namensgeber. Die Commerzbank übernimmt die Partnerschaft von Dresdner Kleinwort, der Investmentbanking-Sparte der Dresdner Bank. Das Engagement läuft bis zum Jahr 2011.<span id="more-1704"></span> „Gemeinsam mit der Commerzbank werden wir die drittgrößte deutsche Marathonveranstaltung erfolgreich weiter entwickeln“, sagt Renndirektor Jo Schindler. Erstmals wird der Traditionslauf über 42,195 Kilometer am 25. Oktober 2009 unter dem neuen Namen Commerzbank Frankfurt Marathon firmieren und wieder mehrere hunderttausend Zuschauer in seinen Bann ziehen.<br />
„Die mehr als 20.000 Meldungen und der phantastische Streckenrekord von Robert Cheruiyot im Vorjahr haben dem gesamten Organisationsteam nochmals verdeutlicht, dass wir hundertprozentig auf dem richtigen Weg sind“, sagt Schindler. Die schnelle Frankfurter Strecke ist hinter dem Weltrekordkurs von Berlin die zweitschnellste in Deutschland, weltweit hat sich die Mainmetropole mit der Siegerzeit von Cheruiyot (2:07:21 Stunden) an die achte Stelle geschoben. Auch deshalb wurde der Frankfurter Marathon vom Leichtathletik-Weltverband (IAAF) in die höchste Kategorie für Straßenläufe eingestuft und mit dem „Gold Label“ ausgezeichnet.<br />
Seit dem Jahr 2003, als sich die Zielankunft erstmals in die Frankfurter Festhalle befand, schreibt der Frankfurter Marathon an einer  Erfolgsgeschichte, die ziemlich einmalig ist in Deutschland. Die Zahl der Meldungen über die klassische Laufdistanz erreichte im Vorjahr mit 12.046 ein Rekordhoch, zudem beteiligten sich 5024 Läuferinnen und Läufer am VGFStaffelmarathon. Der Mini-Marathon (4,2 Kilometer) begeisterte 2500 Kinder und Jugendliche, für den Struwwelpeterlauf (420 Meter) der jüngsten Teilnehmer lagen 661 Meldungen vor, am Wettkampf der national bedeutsamsten Rennserie „Handbike Commerzbank Frankfurt Marathon Citymarathon Trophy“ nahmen knapp 100 Rollstuhlfahrer/Handbiker teil. Und mit der erstmals ausgeschriebenen Sonderwertung „Marathon Manager“ bewies die Organisation abermals Innovationskraft. Mehr als 300 Führungskräfte aus Unternehmen und Konzernen waren Ende Oktober 2008 in Frankfurt am Start. „Die Commerzbank ist ein starker Partner und in Frankfurt fest verwurzelt“, sagt Renndirektor Schindler. „Und ich bin davon überzeugt, dass der Laufsport in der Rhein-Main-Region noch gewaltiges Potential hat.“<br />
Einher mit der Namensänderung des Frankfurter Marathons, der seit dem Jahr 1981 stattfindet, geht ein Relaunch der Veranstaltungshomepage www.frankfurt-marathon.com – die neue Website wird bereits im April zur Verfügung stehen. „Natürlich geht es im internationalen Marathon-Wettkampfsport in der Außendarstellung zunächst um Rekorde, um individuelle und quantitative. Wir wollen aber auch den Service für unsere vielen tausend treuen Läuferinnen und Läufer aus dem Breitensport- und Hobbybereich auf absolutem Spitzenniveau halten“, sagt der Frankfurter Renndirektor. Dazu gehören die bekanntermaßen kurzen Wege rund um den Start-/Zielbereich, die Bio-Verpflegung sowie die Getränkeversorgung (auch) entlang der Strecke mit hochwertigem Rosbacher Mineralwasser. Und natürlich die beliebte Sportartikelmesse „Marathon Mall“, die im vergangenen Jahr mit 43.000 Besuchern einen Rekordwert verzeichnete.</p>
	<p>www.frankfurt-marathon.com
</p>
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		<title>Große Umfrage zum Marathon des Jahres 2008 bei marathon4you.de</title>
		<link>http://das-sportportal.net/grose-umfrage-zum-marathon-des-jahres-2008-bei-marathon4youde/1292</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 14:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die laufende Basis wählt Frankfurt auf Platz zwei. Wenige Tage nach der Vergabe des „Gold Label“ für qualitativ herausragende Straßenläufe durch den internationalen Leichtathletik-Verband (IAAF) ist der Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon erneut ausgezeichnet worden: Bei der Umfrage des Internet-Fachportals „marathon4you.de“ zum Marathon des Jahres 2008 verbesserte sich das Traditionsrennen am Main im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz und erreichte Rang zwei hinter Berlin. An dem Voting hatten sich 13.852 Leserinnen und Leser beteiligt und insgesamt 221 Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bewertet. Der Frankfurter Renndirektor Jo Schindler misst dem zweiten Platz auch deshalb hohe Bedeutung bei, weil es sich um eine Publikumswahl handelt. „Hier hat quasi die Basis, die Breiten- und Hobbyläufer, ihrer Zufriedenheit mit dem Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon eine Stimme gegeben“, sagt Schindler. In dem aktuellen Ranking tauschten hinter der mehrmaligen Weltrekord-Veranstaltung in Berlin die Städte Frankfurt und Hamburg die Plätze, auf Rang vier und fünf folgen Köln sowie der Jungfrau-Marathon. Der Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon hatte am 26. Oktober 2008 mit insgesamt mehr als 20.000 Meldungen, dem Streckenrekord des Kenianers Robert Cheruiyot (2:07:21 Stunden) und 300.000 Zuschauern entlang der 42,195 Kilometer langen Strecke neue Maßstäbe gesetzt. Der älteste deutsche Stadtmarathon findet in diesem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die laufende Basis wählt Frankfurt auf Platz zwei. Wenige Tage nach der Vergabe des „Gold Label“ für qualitativ herausragende Straßenläufe durch den internationalen Leichtathletik-Verband (IAAF) ist der Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon erneut ausgezeichnet worden: Bei der Umfrage des Internet-Fachportals „marathon4you.de“ zum Marathon des Jahres 2008 verbesserte sich das Traditionsrennen am Main im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz und erreichte Rang zwei hinter Berlin.<span id="more-1292"></span> An dem Voting hatten sich 13.852 Leserinnen und Leser beteiligt und insgesamt 221 Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bewertet. Der Frankfurter Renndirektor Jo Schindler misst dem zweiten Platz auch deshalb hohe Bedeutung bei, weil es sich um eine Publikumswahl handelt.</p>
	<p>„Hier hat quasi die Basis, die Breiten- und Hobbyläufer, ihrer Zufriedenheit mit dem Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon eine Stimme gegeben“, sagt Schindler. In dem aktuellen Ranking tauschten hinter der mehrmaligen Weltrekord-Veranstaltung in Berlin die Städte Frankfurt und Hamburg die Plätze, auf Rang vier und fünf folgen Köln sowie der Jungfrau-Marathon.</p>
	<p>Der Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon hatte am 26. Oktober 2008 mit insgesamt mehr als 20.000 Meldungen, dem Streckenrekord des Kenianers Robert Cheruiyot (2:07:21 Stunden) und 300.000 Zuschauern entlang der 42,195 Kilometer langen Strecke neue Maßstäbe gesetzt. Der älteste deutsche Stadtmarathon findet in diesem Jahr am 25. Oktober statt.</p>
	<p><a title="Frankfurt Marathon" href="http://www.frankfurt-marathon.com">www.frankfurt-marathon.com</a>
</p>
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		<title>Frankfurt Marathon: Die Erfolgsgeschichte geht weiter</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 09:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt erstmals mehr als 20.000 Meldungen &#8211; Neuer Streckenrekord bei den Männern und 300.000 Zuschauer &#8211; Sabrina Mockenhaupt und Melanie Kraus begeistern &#8211; Auch die Sportartikelmesse Marathon Mall boomt &#8211; hr1-Bandcontest und Sonderwertung Marathon Manager mit hoher Akzeptanz Es hat gepasst. Mal wieder. Sportlich, atmosphärisch, die Begeisterung rund um den Dresdner Kleinwort Frankfurt war auch dieses Jahr gewaltig. Glücklich und zufrieden haben nach dem herbstlichen Laufklassiker am 26. Oktober 2008 nicht nur die Sieger Robert Cheruiyot (2:07:21) und Sabrina Mockenhaupt (Köln/2:26:22) die deutsche Finanzmetropole verlassen, zu den Gewinnern zählten auch die 300.000 Zuschauer entlang der Strecke, die 43.000 Besucher der Sportartikelmesse Marathon Mall sowie die vielen Sponsoren und Partner, die dieses internationale Sportevent ermöglicht haben. Zementiert hat Frankfurt seinen Ruf als zweitschnellste Marathonstrecke Deutschlands. Im Olympiajahr wurde nur auf dem Weltrekordkurs von Berlin eine hochwertigere Siegerzeit registriert. Weltweit hat sich der Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon mit seiner Männerzeit an die achte Stelle vorgeschoben, noch vor Tokio, Hamburg und Köln. Zur Bildergalerie Frankfurt Marathon Und doch war die Überraschung groß, dass ein 20-jähriger Debütant aus Kenia der nachfolgenden Elite die Fersen zeigte, als Erster auf dem roten Teppich in die Festhalle einlief und letztlich den Streckenrekord seines Landmanns Wilfred Kigen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Insgesamt erstmals mehr als 20.000 Meldungen &#8211; Neuer Streckenrekord bei den Männern und 300.000 Zuschauer &#8211; Sabrina Mockenhaupt und Melanie Kraus begeistern &#8211; Auch die Sportartikelmesse Marathon Mall boomt &#8211; hr1-Bandcontest und Sonderwertung Marathon Manager mit hoher Akzeptanz <span id="more-983"></span></p>
	<p>Es hat gepasst. Mal wieder. Sportlich, atmosphärisch, die Begeisterung rund um den Dresdner Kleinwort Frankfurt war auch dieses Jahr gewaltig. Glücklich und zufrieden haben nach dem herbstlichen Laufklassiker am 26. Oktober 2008 nicht nur die Sieger Robert Cheruiyot (2:07:21) und Sabrina Mockenhaupt (Köln/2:26:22) die deutsche Finanzmetropole verlassen, zu den Gewinnern zählten auch die 300.000 Zuschauer entlang der Strecke, die 43.000 Besucher der Sportartikelmesse Marathon Mall sowie die vielen Sponsoren und Partner, die dieses internationale Sportevent ermöglicht haben. Zementiert hat Frankfurt seinen Ruf als zweitschnellste  Marathonstrecke Deutschlands. Im Olympiajahr wurde nur auf dem Weltrekordkurs von Berlin eine hochwertigere Siegerzeit registriert. Weltweit hat sich der Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon mit seiner Männerzeit an die achte Stelle vorgeschoben, noch vor Tokio, Hamburg und Köln.</p>
	<p><a title="Bildergalerie Frankfurt Marathon" href="http://xn--zll-sna.net/bilder.php?gal=43">Zur Bildergalerie Frankfurt Marathon</a></p>
	<p>Und doch war die Überraschung groß, dass ein 20-jähriger Debütant aus Kenia der nachfolgenden Elite die Fersen zeigte, als Erster auf dem roten Teppich in die Festhalle einlief und letztlich den Streckenrekord seines Landmanns Wilfred Kigen aus dem Vorjahr um mehr als eine halbe Minute verbesserte. Für Frankfurt war dies der fünfte Männer-Streckenrekord seit dem Jahr 2003. Lohn für Cheruiyot waren insgesamt 50.000 Euro Sieg- und Zeitprämien – und Rang 16 in der Jahresweltbestenliste. Und noch ein zweiter Debütant lief sich in den Vordergrund, André Pollmächer vom LAC Chemnitz. Mit 2:14:18 Stunden qualifizierte er sich für das deutsche Marathon-Team bei der WM 2009 in Berlin.</p>
	<p><div id="attachment_673" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-673" title="Sabrina Mockenhaupt © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2008/10/20081026sabrina-mockenhaupt-02a-600px-300x224.jpg" alt="Sabrina Mockenhaupt © zoeller-media.net" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Sabrina Mockenhaupt © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Und die Frauen? Sabrina Mockenhaupt hatte – wie erwartet – in Frankfurt ihren großen Auftritt, verbesserte ihre Bestzeit um mehr als drei Minuten und sicherte sich das Ticket für die WM 2009. Nach Lage der Dinge könnte sie dann mit der Jahresweltbesten Irina Mikitenko (Wattenscheid/2:19:19) und Melanie Kraus (Leverkusen) ein überaus erfolgversprechendes Medaillenteam bilden. Zu den fünf Läuferinnen, die in Frankfurt unter 2:30 Stunden blieben, gehörte nämlich auch die Vorjahressiegerin Melanie Kraus als Drittplazierte (2:28:20). Womit auch die 34-jährige Apothekerin einen ganz entscheidenden Schritt in Richtung des Berliner WM-Marathons machte.</p>
	<p>Auch andere Zahlen belegen die anhaltende Erfolgsgeschichte des Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon. Erstmals wurden mehr als 12.000 Meldungen für den Marathon abgegeben, genau gesagt 12.046; der Mini-Marathon für Kinder und Jugendliche über 4,2 Kilometer verzeichnete mit 2695 Meldungen gleichfalls ein Rekordhoch wie der VGF-Staffelmarathon mit 5024 Läuferinnen und Läufern. Hinzu kamen noch 661 Meldungen für den Struwwelpeterlauf und fast 100  Handbiker/innen. In der Summe waren dies 20.466 Meldungen, so viele wie nie zuvor in der Geschichte des ältesten deutschen Stadtmarathons seit 1981. „Es geht voran“, schrieb die renommierte F.A.Z. und konstatierte: „Der Marathon am Main erfreut sich nach wie vor eines ausgezeichneten Rufes und übt weiterhin eine große Anziehungskraft auf engagierte Hobbyläufer, reine Freizeitathleten und Läufer im Spitzenbereich aus.“ Und Renndirektor Jo Schindler schwärmte von „einem phantastischen Wochenende“. Die Erfolgsgeschichte am Main wurde fortgeschrieben, und dies gegen den allgemeinen Trend in Deutschland.</p>
	<p>Der gelungene Mix macht es in Frankfurt. Mit internationalen Klassezeiten bei den Top-Athleten, aber zugleich einer hohen Akzeptanz bei den Hobby- und Freizeitläufern. Der so genannten breiten Masse stand am 26. Oktober ein signifikant verbesserter Duschkomfort zur Verfügung; optimiert wurde auch die Wasserversorgung entlang der Strecke mit 140.000 Litern hochwertigem Rosbacher-Mineralwasser. Ganz groß geschrieben wurde, wie bereits in den Jahren zuvor, das Thema Umweltschutz, etwa mit Bio-Produkten bei der Läuferverpflegung und beim Catering. Und dass der Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon den Untertitel „Frankfurts längstes Straßenfest trägt“, hat sich bei den Laufsport-Fans ohnehin längst herumgesprochen. Die ausgezeichnete Stimmung entlang der Strecke wurde auch von allen örtlichen Zeitungen in ihrer Berichterstattung herausgehoben.</p>
	<p>Zu den Gästen gehörte in diesem Jahr die Weltklasse-Hochspringerin Ariane Friedrich, sie schickte die Handbiker ins Rennen und fieberte später in Festhalle der Ankunft ihrer Nationalmannschaftsfreundin Sabrina Mockenhaupt entgegen. Bereits ein Stammgast ist die deutsche Lauflegende Dieter Baumann, er war als „Vorläufer“ des Brezellaufs und am Renntag als „Motorrad-Reporter“ des hr fernsehens im Einsatz.  Für frischen Schwung sorgte zudem die neue Sonderwertung für laufende Führungskräfte, die „Marathon Manager“. Gemeldet hatten mehr als 300 Manager, die sich nach absolviertem Rennen noch im Marathon Manager Club angeregt unterhielten.</p>
	<p>Etwas zu feiern hatten auch die zwei Staffeln des Dresdner Kleinwort Triathlon Teams. Die Ausdauerdreikämpfer des Titelsponsors, an der Spitze mit dem zweimaligen Hawaii-Sieger Normann Stadler, genossen „die tolle Atmosphäre auf der Strecke und beim Zieleinlauf in der Festhalle“. Ein absoluter Gewinn für die Veranstaltung, die sich mehr und mehr als Dreitagesevent von Freitagnachmittag bis Sonntagabend präsentiert, war zudem der zum zweiten Mal ausgetragene hr1-Bandcontest. Die Coverbands „Just for Funk“, Shilly Shally“ und „Tom Pfeiffer Band“ spielten auf drei Bühnen an der Mainzer Landstraße groß auf – gekürt zur „hr1-Band 2009 wurde von der sechsköpfigen Jury schließlich die „Tom Pfeiffer Band“ aus Linden bei Gießen.</p>
	<p>„Jeder Marathon schreibt seine eigenen Geschichten von Triumphen, Stolz, Freud und Leid“, sagt Renndirektor Schindler. „Und wir bieten all diese emotionalen Erlebnisse.“ Dank der nochmals verbesserten Streckenführung und des optimalen Wetters konnten sich viele Finisher über neue Bestzeiten freuen; andere, etwa der Frankfurter Sternekoch Patrick Bittner, mussten kurz vor dem Startschuss verletzt absagen. Und die Frankfurterin Brigitte Armbruster setzte mit ihrer Teilnahme angesichts von Krebserkrankung und Chemotherapie ein Signal der Hoffnung.</p>
	<p>Frankfurt läuft, und das seit Jahren mit einem eingespielten Organisationsteam. An der Spitze mit Schindler und Petra Wassiluk, Streckenchef Dieter Bremer, dem Ressortleiter Topathleten, Christoph Kopp, Dieter Otto als Leiter Special Events der Messe Frankfurt, dem Frankfurter Sportamt mit Rudolf Schulz und Markus Oerter an der Spitze &#8211; und natürlich hunderte Helfer im Hintergrund. Sie alle arbeiten ein Jahr an der Veranstaltungsvorbereitung, belohnt werden sie mit möglichst vielen und zufriedenen Teilnehmern. Das nächste Mal am 25. Oktober 2009.</p>
	<p><a title="Frankfurt Marathon" href="http://www.frankfurt-marathon.com">Homepage Frankfurt Marathon</a>
</p>
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		<title>Matthias Jegodtka ist schnellster Marathon Manager in Frankfurt</title>
		<link>http://das-sportportal.net/matthias-jegodtka-ist-schnellster-marathon-manager-in-frankfurt/689</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 16:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Diehl]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Jegodtka]]></category>

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		<description><![CDATA[Der schnellste Manager des Dresdner Kleinwort Marathon Frankfurt ist gefunden. Die neue Sonderwertung „Marathon Manager“ im Rahmen des ältesten deutschen Stadtmarathons hat Matthias Jegodtka gewonnen. Bei der Premiere der von der Business Performance Academy (BPA) aus Heidelberg initiierten Wertung, bei der ausschließlich Führungskräfte aus der deutschen Wirtschaft startberechtigt waren, siegte der selbstständige Antiquitätenhändler aus Neuss mit einer Zeit von 2:28:18 Stunden.Zweiter wurde der 37 Jahre alte Managing Consultant bei Hewlett Packard, Carsten Wenzek aus Hanau-Rodenbach (2:29:56), vor Marco Diehl (Head Capital Market &#38; Banking/ Citibank/ 2:31:13). Zur schnellsten Managerin kürte sich Ulrike Hoeltz aus Karlsruhe. Die 48-Jährige absolvierte die 42,195 Kilometer in 3:02:44 Stunden vor Ulla Chwalisz (3:23:58/Feuerbach) sowie Mandy Sammet (3:26:27/DVAG Marathon-Team). Matthias Jegodtka hatte nicht nur die Konkurrenz, sondern auch sich selbst überrascht. In 2:28:18 Stunden unterbot er seine bisherige persönliche Bestzeit um vier Minuten, was auf diesem Niveau ein gewaltiger Sprung ist. Dabei ist der 33-Jährige fast noch ein Langstreckennovize &#8211; in Frankfurt lief er erst seinen  vierten Marathon überhaupt. „Ich habe vor vier Jahren mit dem Langstreckenlaufen angefangen, vorher habe ich nur viel Fußball gespielt.“ Für seinen ersten Marathon hatte er noch 3:30 Stunden benötigt. Als er immer schneller wurde, hob er sein Trainingspensum auf ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der schnellste Manager des Dresdner Kleinwort Marathon Frankfurt ist gefunden. Die neue Sonderwertung „Marathon Manager“ im Rahmen des ältesten deutschen Stadtmarathons hat Matthias Jegodtka gewonnen. Bei der Premiere der von der Business Performance Academy (BPA) aus Heidelberg initiierten Wertung, bei der ausschließlich Führungskräfte aus der deutschen Wirtschaft startberechtigt waren, siegte der selbstständige Antiquitätenhändler aus Neuss mit einer Zeit von 2:28:18 Stunden.<span id="more-689"></span>Zweiter wurde der 37 Jahre alte Managing Consultant bei Hewlett Packard, Carsten Wenzek aus Hanau-Rodenbach (2:29:56), vor Marco Diehl (Head Capital Market &amp; Banking/ Citibank/ 2:31:13).</p>
	<p><div id="attachment_692" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-692" title="Marathon Manager © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2008/10/marathon-manager105-300x200.jpg" alt="Marathon Manager © zoeller-media.net" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Marathon Manager © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Zur schnellsten Managerin kürte sich Ulrike Hoeltz aus Karlsruhe. Die 48-Jährige absolvierte die 42,195 Kilometer in 3:02:44 Stunden vor Ulla Chwalisz (3:23:58/Feuerbach) sowie Mandy Sammet (3:26:27/DVAG Marathon-Team).<br />
Matthias Jegodtka hatte nicht nur die Konkurrenz, sondern auch sich selbst überrascht. In 2:28:18 Stunden unterbot er seine bisherige persönliche Bestzeit um vier Minuten, was auf diesem Niveau ein gewaltiger Sprung ist. Dabei ist der 33-Jährige fast noch ein Langstreckennovize &#8211; in Frankfurt lief er erst seinen  vierten Marathon überhaupt. „Ich habe vor vier Jahren mit dem Langstreckenlaufen angefangen, vorher habe ich nur viel Fußball gespielt.“ Für seinen ersten Marathon hatte er noch 3:30 Stunden benötigt. Als er immer<br />
schneller wurde, hob er sein Trainingspensum auf ein professionelles Niveau &#8211; soweit der Beruf das zuließ. „In der Vorbereitung auf Frankfurt bin ich 160 bis 180 Kilometer in der Woche gelaufen. Diesmal wollte ich schon unter die ersten drei laufen. Dass ich gewonnen habe, war mir im Ziel noch gar nicht klar. Ich habe aber auch gemerkt, dass ich noch nicht an meiner Grenze angekommen bin &#8211; eigentlich unglaublich“, sagte Jegodtka.</p>
	<p><a title="Bildergalerie Frankfurt Marathon" href="http://www.xn--zll-sna.net/bilder.php?gal=43">Zur Bildergalerie Frankfurt Marathon</a></p>
	<p>Die Siegprämie im Wert von 15.000 Euro beinhaltet neben der kostenlosen Teilnahme am kompletten Leadership-Programm der BPA auch alle Kosten zur Teilnahme am Dubai-Marathon am 16. Januar 2009, bei dem der Äthiopier Haile Gebrselassie seinen eigenen Weltrekord unterbieten will. „Dort möchte ich natürlich auf jeden Fall hinfahren“, sagte Jegodtka, „falls meine Frau es zulässt.“</p>
	<p>Auch die Siegerin der Frauenwertung, Ulrike Hoeltz, wird zum Dubai-Marathon fliegen. Die Gesamtsumme der Siegprämien liegt bei 60.000 Euro.</p>
	<p>Marco Diehl, der im Vorfeld als Favorit auf den Sieg galt, sah sich selbst nur bedingt in dieser Rolle: „Mit 13 Marathonläufen in diesem Jahr war es eine lange Saison, außerdem quälten mich seit dem Frühjahr muskuläre Probleme, deshalb geht der dritte Platz völlig in Ordnung.“ Mit der Frankfurt-Siegerin Sabrina Mockenhaupt konnte er zwar nicht wie geplant bis ins Ziel laufen, aber immerhin „die ersten elf, zwölf Kilometer mithalten“. Doch nach der Hälfte der Strecke war ihm klar, dass es nicht zum Sieg reichen würde, als der später Zweitplatzierte Carsten Wenzek „mit wahnsinnigem Speed“ an ihm vorbeizog. Trotzdem war Diehl von der neuen Sonderwertung Marathon Manager begeistert: „Das ist mehr als eine PR-Geschichte. Wir Banker stehen momentan ja sehr in der Kritik. Da finde ich es sehr gut, wenn man sieht, dass wir nicht alle dem Klischee entsprechen. Auf der Strecke sind alle gleich, da kann man sich nicht hinter seinem Titel verstecken.“ Zudem sieht Diehl beim Marathonlauf viele Analogien zu seinem Berufsalltag. „Es ist wie bei der Projektarbeit; von der Zielsetzung über lange Durststrecken bis zur Umsetzung und dem anschließenden Assessment.“<br />
Gut angekommen ist der Marathon Manager auch bei durchschnittlichen Läufern wie Dr. Michael Spreng von der IT-Beratung Cirquent, der nach dreieinhalb Stunden ins Ziel kam. „Zuerst dachte ich: Warum brauchen wir Manager eine eigene Wertung? Aber als ich den Service gesehen habe, dass wir mit dem Marathon Manager Club eine eigene Lounge haben mit Verpflegung, fand ich das schon sehr gut.“ Ein Tenor, in den auch Renndirektor Jo Schindler einstimmte: „Die neue Sonderwertung ist für die gesamte Veranstaltung ein weiterer Schritt nach vorne und stärkt zudem den Banken- und Finanzplatz Frankfurt.“</p>
	<p>Zum Debüt des Marathon Manager zog Hans M. Verheijke, Chairman der Business Performance Academy und Initiator des Wettbewerbs, eine sehr positive Bilanz. „Die Premiere des Marathon Manager ist ein großer Erfolg. Mit 322 Teilnehmern aus dem oberen und mittleren Management ist die Resonanz größer als wir alle gehofft hatten“, sagte Verheijke. Für die Zukunft des Marathon Manager hat Verheijke große Pläne. „Wir wollen die Sonderwertung als bundesweite Institution etablieren. In fünf Jahren möchten wir mehr als tausend Teilnehmer begrüßen können.“ Die Business Performance Academy ist zuversichtlich, dass dies gelingt. Aus einer Untersuchung im Vorfeld des Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathons weiß Verheijke, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen beruflichem Erfolg und persönlichen Bestzeiten im Marathon. „Eine unserer 13 Kernkompetenzen, die wir in unserem Leadership Programm vermitteln, ist aktiver Sport.<br />
Langstreckenlauf ist unter Managern extrem populär“, sagt Verheijke. Auch die Marathonzeiten der laufenden Führungskräfte bestätigen das. Die ersten 24 Teilnehmer der Manager-Wertung blieben unter der Zeit von drei Stunden. „Das ist ein sehr hohes Niveau“, sagte Verheijke.<br />
Exklusive Medienpartner der Sonderwertung Marathon Manager sind das Weiterbildungsmagazin managerSeminare sowie das Wirtschaftsportal business-on.de; weitere Informationen und Ergebnisse finden Sie unter www.frankfurt-marathon.com und www.management-sport.de</p>
	<p><a title="Bildergalerie Frankfurt Marathon" href="http://www.xn--zll-sna.net/bilder.php?gal=43">Zur Bildergalerie Frankfurt Marathon</a></p>
	<p>Uwe Martin
</p>
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		<title>Marathon: Offene Rennen bei den Hessenmeisterschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 11:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[42 km]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Hessenmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Hakim Ouahioune (Blau-Gelb Marburg) und Christiane Wilken (LG Stadt Hattersheim) als Titelverteidiger / Insgesamt 261 Meldungen Soviel ist sicher: Titelverteidiger Hakim Ouahioune wird sich strecken müssen, will er seinen Titel als hessischer Marathonmeister am 26. Oktober 2008 beim Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon verteidigen. Im Vorjahr hatte sich der Läufer im Trikot von Blau-Gelb Marburg bei den Titelkämpfen in Kassel in 2:36:06 Stunden durchgesetzt, doch diese Zeit wird nach dem derzeitigen Stand der Dinge nicht reichen für den Sieg bei der 08er-Meisterschaft im Rahmen des ältesten deutschen Stadtmarathons. Denn mit Marco Diehl (TSV Friedberg-Fauerbach/Bestzeit 2:28:04) und Carsten Wenzek (SSC Hanau-Rodenbach/2:23:20) stehen zwei schnelle Konkurrenten um 10 Uhr an der Startlinie vor dem Messeturm. Wenzek, 37 Jahre alt, lief seine Bestzeit vor vier Jahren; der zwei Jahre ältere Diehl in der vergangenen Saison. Vieles spricht für ein recht offenes Rennen, denn Ouahioune (Jahrgang 1963!) verbessert sich im Mai als Elftplatzierter der deutschen Marathonmeisterschaften von Mainz auf 2:29:59 Stunden, Diehl läuft konstant Zeiten um 2:30 Stunden, Wenzek hat die mit Abstand schnellste Bestzeit in der Statistik stehen. Als Herausforderer ist noch Marco Schwab (Blau-Gelb Marburg) zur Stelle. Für Spannung ist also gesorgt bei den Hessenmeisterschaften, für die insgesamt 261 Meldungen abgegeben wurden. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Hakim Ouahioune (Blau-Gelb Marburg) und Christiane Wilken (LG Stadt Hattersheim) als Titelverteidiger / Insgesamt 261 Meldungen</p>
	<p>Soviel ist sicher: Titelverteidiger Hakim Ouahioune wird sich strecken müssen, will er seinen Titel als hessischer Marathonmeister am 26. Oktober 2008 beim Dresdner Kleinwort Frankfurt Marathon verteidigen. <span id="more-618"></span>Im Vorjahr hatte sich der Läufer im Trikot von Blau-Gelb Marburg bei den Titelkämpfen in Kassel in 2:36:06 Stunden durchgesetzt, doch diese Zeit wird nach dem derzeitigen Stand der Dinge nicht reichen für den Sieg bei der 08er-Meisterschaft im Rahmen des ältesten deutschen Stadtmarathons. Denn mit Marco Diehl (TSV Friedberg-Fauerbach/Bestzeit 2:28:04) und Carsten Wenzek (SSC Hanau-Rodenbach/2:23:20) stehen zwei schnelle Konkurrenten um 10 Uhr an der Startlinie vor dem Messeturm. Wenzek, 37 Jahre alt, lief seine Bestzeit vor vier Jahren; der zwei Jahre ältere Diehl in der vergangenen Saison. Vieles spricht für ein recht offenes Rennen, denn Ouahioune (Jahrgang 1963!) verbessert sich im Mai als Elftplatzierter der deutschen Marathonmeisterschaften von Mainz auf 2:29:59 Stunden, Diehl läuft konstant Zeiten um 2:30 Stunden, Wenzek hat die mit Abstand schnellste Bestzeit in der Statistik stehen. Als Herausforderer ist noch Marco Schwab (Blau-Gelb Marburg) zur Stelle.</p>
	<p><div id="attachment_624" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-624" title="Frankfurt Marathon © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2008/10/28102007start-07-600px-200x300.jpg" alt="Frankfurt Marathon © zoeller-media.net" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frankfurt Marathon © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Für Spannung ist also gesorgt bei den Hessenmeisterschaften, für die insgesamt 261 Meldungen abgegeben wurden. Mit 17 Nennungen weist der Laufklub Spiridon Frankfurt das größte Einzelkontingent auf, gefolgt vom SSC Hanau-Rodenbach (15). Apropos SSC Hanau-Rodenbach. In Frankfurt am Start, wie könnte es anders sein, ist auch der Spiritus Rector des 1975 gegründeten Klubs, Harry Arndt. 71 Jahre alt ist der Gründer der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung mittlerweile und längst ausgezeichnet mit dem Ehrenschild des Deutschen Leichtathletik-Verbandes sowie weiteren Ehrungen. Der pensionierte Pädagoge hat im Laufe seiner Sportkarriere noch nie einen Wettkampf aufgegeben, was sich auch auf dem schnellen Asphalt von Frankfurt am 26. Oktober wohl nicht ändern wird.</p>
	<p>In Abwesenheit der schnellsten hessischen Marathonläuferin, Birgitt Bohn von Spiridon Frankfurt, wird der Titel in der Frauenwertung vergeben. Birgitt Bohn hatte sich vor einem Jahr in Frankfurt auf 2:42:55 Stunden verbessert, im Mai 2008 wurde sie deutsche Vizemeisterin (2:43:06), und genau diese Zeit lief sie auch am 12. Oktober in Essen beim Marathon rund um den Baldeneysee. Als hessische Meisterin tritt Christiane Wilken (LG Stadt Hattersheim) in Frankfurt an, sie lief im Vorjahr in 3:07:27 Stunden zum Titel. Auch diese Zeit dürfte am 26. Oktober kaum reichen für Platz eins, denn die gleichfalls gemeldete Meike Wallow (Blau-Gelb Marburg) lief als DM-Siebte im Mai bereits 3:01:14 Stunden.</p>
	<p>Die Siegerehrung der Marathon-Hessenmeisterschaften findet am Sonntag um 15 Uhr in der Frankfurter Festhalle statt und wird von HLV-Präsidentin Anja Wolf-Blanke vorgenommen.</p>
	<p>Veranstalterseite <a title="Frankfurt Marathon" href="http://www.frankfurt-marathon.com">www.frankfurt-marathon.com</a></p>
	<p>Uwe Martin
</p>
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