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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; Jochen Käß</title>
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		<title>Jochen Käß gewinnt Abschlussetappe / Thomas Dietsch verteidigt Gelbes Trikot und gewinnt Bergwertung / Esther Süß dominiert Damenwertung / Multivan Merida Biking beste Mannschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 06:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Craft Bike Trans Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Esther Süß]]></category>
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		<description><![CDATA[Grand Final bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN: Jochen Käß hat die Abschlussetappe von Deutschlands größtem Mountainbike-Rennen für sich entschieden. Für die 78,81 Kilometer und 1.590 Höhenmeter von Oberwiesenthal in den Kurort Seiffen benötigte der Deutsche Meister 2:52:26.9 Stunden. Ihm folgte Hannes Genze (2:52:35.6), der den Doppelsieg für das beste Team der Rundfahrt, Multivan Merida Biking, perfekt machte. Als Dritter erreichte Thomas Dietsch (FRA, 2:52:37) die Holzkunststadt im Erzgebirge, der damit ohne einen einzigen Tagessieg das Gelbe Trikot gewinnen konnte. Der Französische Meister vom Team Bulls bewältigte die insgesamt 660,21 Kilometer und 15.266 Höhenmeter der Rennwoche in 22:53:36.2 Stunden. Damit war der ehemalige Vizeweltmeister, der sich auch das „Grüne Trikot der Bayerischen Staatsforsten powered by fi´zi:k“ für den besten Kletterer sicherte, 1:03.8 Minuten schneller als Hannes Genze. Weitere 13.3 Sekunden mehr standen für den Dritten der Gesamtwertung, Jochen Käß, zu Buche. Anders als bei Straßenrennen, bei denen gemeinhin auf der letzten Etappe ein Nichtangriffspakt herrscht, ging es auch am siebten Tag der Trans Germany ordentlich zur Sache. Permanent attackierten Hannes Genze und Jochen Käß das Gelbe Trikot, doch Thomas Dietsch hatte immer die passende Antwort parat. „Wir haben alles probiert aber keine Chance gehabt. Thomas (Dietsch) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Grand Final bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN: Jochen Käß hat die Abschlussetappe von Deutschlands größtem Mountainbike-Rennen für sich entschieden. Für die 78,81 Kilometer und 1.590 Höhenmeter von Oberwiesenthal in den Kurort Seiffen benötigte der Deutsche Meister 2:52:26.9 Stunden. Ihm folgte Hannes Genze (2:52:35.6), der den Doppelsieg für das beste Team der Rundfahrt, Multivan Merida Biking, perfekt machte. Als Dritter erreichte Thomas Dietsch (FRA, 2:52:37) die Holzkunststadt im Erzgebirge, der damit ohne einen einzigen Tagessieg das Gelbe Trikot gewinnen konnte. <span id="more-2652"></span></p>
	<p>Der Französische Meister vom Team Bulls bewältigte die insgesamt 660,21 Kilometer und 15.266 Höhenmeter der Rennwoche in 22:53:36.2 Stunden. Damit war der ehemalige Vizeweltmeister, der sich auch das „Grüne Trikot der Bayerischen Staatsforsten powered by fi´zi:k“ für den besten Kletterer sicherte, 1:03.8 Minuten schneller als Hannes Genze. Weitere 13.3 Sekunden mehr standen für den Dritten der Gesamtwertung, Jochen Käß, zu Buche.</p>
	<p>Anders als bei Straßenrennen, bei denen gemeinhin auf der letzten Etappe ein Nichtangriffspakt herrscht, ging es auch am siebten Tag der Trans Germany ordentlich zur Sache. Permanent attackierten Hannes Genze und Jochen Käß das Gelbe Trikot, doch Thomas Dietsch hatte immer die passende Antwort parat. „Wir haben alles probiert aber keine Chance gehabt. Thomas (Dietsch) hat immer wieder die Löcher zugefahren“, so Jochen Käß, der aber froh war, dass „wir sechs von sieben Etappen gewonnen haben. Das sagt eigentlich alles aus. Ich habe leider meine Chance am ersten Tag verspielt.“</p>
	<p><div id="attachment_2654" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2654" title="Podium © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/06/overall_podium-300x277.jpg" alt="Podium © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" width="300" height="277" /><p class="wp-caption-text">Podium © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN</p></div></p>
	<p>Glücklicher Sieger</p>
	<p>Aufgrund dieses unruhigen Rennverlaufs war Thomas Dietsch umso glücklicher, seinen Vorjahressieg auch in der diesjährig erstmals umgesetzten Einzelwertung verteidigt zu haben: „Ich freue mich riesig und bedanke mich bei meinem ganzen Team für die tolle Arbeit! Es war heute sehr anstrengend und stressig für mich, weil man nie wusste, wann wieder Angriffe kommen. Aber ich habe mein Bestes gegeben.“</p>
	<p>Erstmals holte damit ein Fahrer den Titel bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN, der keine Etappe für sich entscheiden konnte: „Natürlich hätte ich das gerne getan, aber seit dem dritten Tag ging es für mich nur noch darum, das Gelbe Trikot zu verteidigen.“</p>
	<p>Dagegen konnte neben Käß auch der Zweite der Tour drei Etappen gewinnen. Hannes Genze sah das zwar als versöhnlichen Abschluss, haderte aber doch ein wenig mit sich selbst: „Ich habe die Chance auf mehr auf der dritten Etappe verspielt, als ich im Gelben Trikot versagt habe.“</p>
	<p>Esther Süss drückt Damenwertung ihren Stempel auf</p>
	<p>Die amtierende Europameisterin aus der Schweiz, Esther Süss, hat sich ihren Traum erfüllt: Sieben Etappen – sieben Siege. Nach 3:16:47 Stunden überquerte die sympathische Wheeler Pro Teamfahrerin die Ziellinie und präsentierte einmal mehr ihr Lächeln: „Ich bin sehr zufrieden. Die Woche war zwar sehr anstrengend, hat aber viel Spaß gemacht. Ich habe jede Menge gelernt. Es ist ein super Gefühl, gleich die erste Trans Germany-Teilnahme als Siegerin zu beenden.“</p>
	<p>Claudia Seidel vom Team Tourismusverein Seiffen fuhr auf der Etappe in ihre Heimat als Zweite ins Ziel (3:20:55), dicht gefolgt von Milena Landtwing (SUI, 3:21:13.6). Die Rothaus-Cube-Fahrerin sicherte sich damit den dritten Rang bei den Damen. Die Ranking-Zweite, Sally Bigham (GBR) von Topeak-Ergon Racing, biss sich nach ihrem gestrigen schweren Sturz als Fünfte ins Ziel.</p>
	<p>Johann Grasegger holt sechsten Sieg und Master Wertung</p>
	<p>Johann Grasegger von Scott Racing hat heute zu alter Form zurückgefunden und seinen sechsten Etappensieg eingefahren (3:07:06.9). Somit nimmt der Grainauer das Blaue Trikot des Master-Führenden mit nach Hause. Zweiter wurde Peter Paelinck (BEL, 3:08:54.1) von www.Reevax.be, Dritter Branko Grah (AUT, 3:09:18.5) vom RC Sereno. „Ich freue mich über den Gesamtsieg, denn die Woche war für mich schwerer als eine Transalp“, so Grasegger. Im Gesamtklassement reihten sich Hans Plaenckert (BEL) von Casa Verde Race Factory und Bernd Weinhold vom Team Schöneck hinter dem Bayern ein.</p>
	<p>Milan Spolc bewahrt weiße Weste bei den Senior Mastern</p>
	<p>Sachsen. Land von Welt-Fahrer Milan Spolc war in diesem Jahr nicht zu schlagen. Mit sieben Siegen hat der Tscheche nicht nur das Grüne Leader-Jersey nach Seiffen getragen, sondern auch seinen zwei bisherigen Mastertriumphen 2007 und 2008 einen dritten bei den Senior Masters hinzugefügt. Der 51-Jährige bewältigte die Abschlussetappe in 3:12:42.2 Stunden vor B-Herentals-Biker Rudi Geentjens (BEL, 3:21:31) und Bernhard Spieler (3:22:02.2) von race worx, die auch im finalen Ranking Zweiter und Dritter wurden.</p>
	<p><a href="http://www.bike-transgermany.de/">Ergebnisse</a></p>
	<p>(Oliver Kraus)
</p>
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		<title>Jochen Käß gewinnt Königsetappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN / Dietsch verteidigt Führung knapp</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Craft Bike Trans Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Käß]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem wahren Husarenritt hat Jochen Käß seinem gestrigen Erfolg bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN einen weiteren Tagessieg hinzugefügt. Der amtierende Deutsche Meister vom Multivan Merida Biking Team, der schon bei Kilometer 30 attackiert und die letzten der 120 Kilometer und 2.446 Höhenmeter von Oberhof nach Bad Steben alleine bewältigt hatte, überquerte die Ziellinie nach 4:15:00,7 Stunden. Auf Rang zwei und drei folgten Christian Schneidawind von Texpa-Simplon (4:19:04) und Bulls-Pilot Karl Platt (4:19:47), die zu Beginn des Rennens mit Käß ausgerissen waren. Zur Gesamtführung reichte es für Käß am Ende trotz seiner starken Leistung auf der Königsetappe dennoch nicht ganz. Zwar nahm der 28-Jährige dem Träger des Gelben Trikots Thomas Dietsch mehr als 5:30 Minuten ab, doch der Französische Meister von Team Bulls rettete als Sechster (4:20:33,1) am Ende noch 23,2 Sekunden seines vorher fast sechsminütigen Vorsprungs ins Ziel. „Ich habe zwischendurch gedacht, das reicht nicht mehr für mich“, meinte Dietsch. „Nachdem der Vorsprung immer größer geworden ist, habe ich alles gegeben. Leider hat in der Gruppe keiner mitgearbeitet. Nur mein Kollege Stefan Sahm hat sich noch für mich ins Zeug gelegt und einen super Job gemacht.“ Früher Antritt ist rennentscheidend Der war auch bitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit einem wahren Husarenritt hat Jochen Käß seinem gestrigen Erfolg bei der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN einen weiteren Tagessieg hinzugefügt. Der amtierende Deutsche Meister vom Multivan Merida Biking Team, der schon bei Kilometer 30 attackiert und die letzten der 120 Kilometer und 2.446 Höhenmeter von Oberhof nach Bad Steben alleine bewältigt hatte, überquerte die Ziellinie nach 4:15:00,7 Stunden. Auf Rang zwei und drei folgten Christian Schneidawind von Texpa-Simplon (4:19:04) und Bulls-Pilot Karl Platt (4:19:47), die zu Beginn des Rennens mit Käß ausgerissen waren.<span id="more-2569"></span></p>
	<p>Zur Gesamtführung reichte es für Käß am Ende trotz seiner starken Leistung auf der Königsetappe dennoch nicht ganz. Zwar nahm der 28-Jährige dem Träger des Gelben Trikots Thomas Dietsch mehr als 5:30 Minuten ab, doch der Französische Meister von Team Bulls rettete als Sechster (4:20:33,1) am Ende noch 23,2 Sekunden seines vorher fast sechsminütigen Vorsprungs ins Ziel.</p>
	<p><div id="attachment_2572" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2572" title="Jochen Käß © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2009/06/winner_jochen_kaess_action-300x195.jpg" alt="Jochen Käß © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN" width="300" height="195" /><p class="wp-caption-text">Jochen Käß © CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN</p></div></p>
	<p>„Ich habe zwischendurch gedacht, das reicht nicht mehr für mich“, meinte Dietsch. „Nachdem der Vorsprung immer größer geworden ist, habe ich alles gegeben. Leider hat in der Gruppe keiner mitgearbeitet. Nur mein Kollege Stefan Sahm hat sich noch für mich ins Zeug gelegt und einen super Job gemacht.“</p>
	<p>Früher Antritt ist rennentscheidend</p>
	<p>Der war auch bitter nötig gewesen, denn schon nach dem ersten Viertel des Rennens hatte Käß einen Antritt gesetzt, dem einzig Karl Platt und Christian Schneidawind folgen konnten. „Es war sehr kräfteraubend, denn ich habe fast die komplette Führungsarbeit gemacht“, äußerte dann auch der Deutsche Meister, der froh war, die heutige Etappe für sich entschieden zu haben. „Man hat natürlich den Sieg im Hinterkopf. Ich war guter Dinge und habe mich gewundert, dass Thomas (Dietsch) und Alban (Lakata) nicht nachgekommen sind.“</p>
	<p>Dank seiner herausragenden Leistung ist Käß nun der schärfste Titel-Konkurrent von Dietsch: „Es läuft immer besser. Ich bin ein guter Rundfahrer. Ich hoffe, es geht so weiter.“ Außerdem hat das Multivan Merida Biking Team mit Hannes Genze (1:37 Minuten Rückstand) und dem Schweizer Andreas Kugler (2:01) auf Platz drei und vier des Rankings weitere Eisen im Feuer. Seine Chancen auf den Sieg bei seiner Trans Germany-Premiere musste hingegen Alban Lakata nach zwei erneuten Defekten begraben. Der Weltcup-Führende, der heute 15ter wurde, liegt als Achter des Klassements bereits 17 Minuten zurück.</p>
	<p>Süss fährt zu viertem Tagessieg bei den Damen</p>
	<p>Einmal mehr hat Esther Süss die Etappe gewonnen. Die Weltcup-Führende aus der Schweiz vom Wheeler Pro Team benötigte insgesamt 4:48:22,1 Stunden für den Ritt über das heutige Sägezahnprofil.</p>
	<p>„Es war brutal schwer, aber ich habe glücklicherweise eine schnelle Gruppe erwischt. Allerdings musste ich ganz schön beißen, um da dran zu bleiben“, so die Trägerin des Roten Trikots. Am Ende brachte ihr das Durchhaltevermögen weitere 8:40 Minuten im Ranking auf die zweitplatzierte Britin Sally Bigham vom Topeak-Ergon Racing Team (4:57:02,6). Dritte wurde Kerstin Brachtendorf von Fiat-Rotwild (5:06:22), die im Zielsprint Milena Landtwing (SUI) von Cube und Elisabeth Brandau von Haibike hinter sich ließ.<br />
Auch Grasegger bei den Mastern weiterhin nicht zu schlagen</p>
	<p>Bei den Mastern ist Johann Grasegger einfach unschlagbar. Der Scott Racing Teamfahrer aus Grainau bewältigte die heutige Strecke in 4:43:46,3 Stunden. Zweiter wurde Martin Altermatt (SUI, 4:56:30) vor Ralf Kropp von rotor rohloff mad mission (4:56:59,5).</p>
	<p>Milan Spolc ebenfalls mit viertem Sieg</p>
	<p>Auch bei den Senior Mastern drückt weiterhin der Leader dem Feld seinen Stempel auf. Den vierten Tagessieg fuhr Milan Spolc (CZE) von Sachsen. Land von Welt in 4:51:13 Stunden ein. Mit über 20 Minuten Rückstand erreichte Werner Otto von Paul Lange &amp; Co. / Shimano als Zweiter das Ziel (5:11:55,2). Eine weitere Minute später kam der Belgier Rudi Geentjens ins Ziel (5:13:00,3).</p>
	<p>Vorschau 5. Bad Steben – Schöneck im Vogtland</p>
	<p>Im letzten Jahr war die fünfte Etappe der Tag der Leiden. Neben einigen Amateuren erinnert sich auch noch Carsten Bresser, allerdings eher ungern, daran zurück. Denn bei einer Abfahrt auf den knapp 100 Kilometern mit ihren 2,200 Höhenmetern von Bad Steben nach Schöneck übersah der zweifache Olympia-Teilnehmer eine Spurrille und brach sich beim Sturz das Schlüsselbein.</p>
	<p>Ein Warnzeichen für all diejenigen, die die technischen Herausforderungen der CRAFT BIKE TRANS GERMANY powered by NISSAN unterschätzen. Dazu zählt auch die „Mutter aller Bergwertungen“ um das „Grüne Trikot der Bayerischen Staatsforsten powered by fi´zi:k“ &#8211; der Anstieg zum Döbraberg. Kein Wunder, dass die 3,6 Kilometer Auffahrt mit 273 Höhenmetern und einer Steigung von 8 Prozent auch in diesem Jahr Teil der Bergwertung ist.</p>
	<p>Später geht es über die Landesgrenze nach Sachsen, hinauf auf den „Balkon des Vogtlandes“. Der Schlussanstieg nach Schöneck mit seinen 112 Höhenmetern auf zwei Kilometer Länge zählt wie der Döbraberg zur neuen Bergwertung.</p>
	<p>Ergebnisse <a title="Ergebnisse 4. Etappe" href="http://www.bike-transgermany.de/download/2009/e4_ie_1626_einzel.pdf">HIER</a></p>
	<p>(Oliver Kraus)
</p>
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