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	<title>Das Sportportal -           Sport in Südhessen &#187; TSV Pfungstadt</title>
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		<title>Pfungstadt beim Verfolger</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 06:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Faustball: Spitzenspiel in der Bundesliga – Dieburg wieder Gastgeber in der Verbandsliga In der Faustball-Bundesliga kommt es am Samstag zum Südgipfel. Spitzenreiter TSV Pfungstadt tritt um 16 Uhr beim Tabellenzweiten TV Stammheim an. Ein Vergleich der beiden einzig ungeschlagenen Mannschaften in der Südstaffel. Während TSV-Betreuer Dieter Thomas personell aus dem Vollen schöpfen kann, musste Stammheim in der laufenden Saison sein Team ständig umbauen. Nicht nur aufgrund dieser Vorzeichen gelten die Südhessen als Favorit. „Die ersten Spiele sind sehr gut für uns gelaufen. Wir haben nur drei Sätze abgegeben, die Mannschaft harmoniert fast schon wieder so gut wie im letzten Spätsommer“, sagte Pfungstadts Spieler Andrew Fernando und ergänzte: „Wir wollen alles daran setzen, dass zu unserer Siegesserie ein weiterer Erfolg hinzukommt.“ Der Deutsche Meister ist seit 18 Spielen auf dem Feld ungeschlagen. Der TV Dieburg richtet am Samstag in der Verbandsliga den zweiten Heimspiel in Folge aus. Gegner sind ab 14 Uhr Kesselstadt und Bad Homburg. Das Dieburger Team liegt mit 8:0 Punkten an der Tabellenspitze, nachdem auch am vergangenen Samstag beide Spiele gewonnen werden konnten. Dem 3:0 gegen Bad Homburg folgte dabei ein spannendes 3:2 gegen den TV Langen. Nach einem 12:14 im ersten Satz fanden die Gastgeber auf abtrocknendem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Spitzenspiel in der Bundesliga – Dieburg wieder Gastgeber in der Verbandsliga<span id="more-10445"></span></p>
	<p>In der Faustball-Bundesliga kommt es am Samstag zum Südgipfel. Spitzenreiter TSV Pfungstadt tritt um 16 Uhr beim Tabellenzweiten TV Stammheim an. Ein Vergleich der beiden einzig ungeschlagenen Mannschaften in der Südstaffel. Während TSV-Betreuer Dieter Thomas personell aus dem Vollen schöpfen kann, musste Stammheim in der laufenden Saison sein Team ständig umbauen. Nicht nur aufgrund dieser Vorzeichen gelten die Südhessen als Favorit.<br />
„Die ersten Spiele sind sehr gut für uns gelaufen. Wir haben nur drei Sätze abgegeben, die Mannschaft harmoniert fast schon wieder so gut wie im letzten Spätsommer“, sagte Pfungstadts Spieler Andrew Fernando und ergänzte: „Wir wollen alles daran setzen, dass zu unserer Siegesserie ein weiterer Erfolg hinzukommt.“ Der Deutsche Meister ist seit 18 Spielen auf dem Feld ungeschlagen.<br />
Der TV Dieburg richtet am Samstag in der Verbandsliga den zweiten Heimspiel in Folge aus. Gegner sind ab 14 Uhr Kesselstadt und Bad Homburg. Das Dieburger Team liegt mit 8:0 Punkten an der Tabellenspitze, nachdem auch am vergangenen Samstag beide Spiele gewonnen werden konnten.<br />
Dem 3:0 gegen Bad Homburg folgte dabei ein spannendes 3:2 gegen den TV Langen. Nach einem 12:14 im ersten Satz fanden die Gastgeber auf abtrocknendem Rasen besser ins Spiel und erreichten mit der Einwechslung von Daniel Brügger in der Abwehr mehr Sicherheit. Die nächsten Sätze endeten 12:10 und 11:9, bevor Langen mit einem 11:9 ausglich. Mit einem 11:7 sicherte sich Dieburg schließlich den Sieg.
</p>
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		<title>Pfungstadt baut Bilanz aus</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 05:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Faustball: Zwei weitere Erfolge für den TSV, der die Bundesliga weiter anführt – Thomas ragt heraus, „aber wir können uns auf jeden verlassen“ Der TSV Pfungstadt bleibt in der Bundesliga im Feld-Faustball das Maß der Dinge. Der deutsche Meister gewann am zweiten Doppelspieltag der Südstaffel gegen den MTV Rosenheim (5:0) und den TV Unterhaugstett (5:2) baute seine Saisonbilanz dadurch auf 8:0 Punkte aus – das bedeutet Platz eins. Und: Seit insgesamt 18 Spielen ist der TSV nun auf dem Feld ungeschlagen. Der Titelverteidiger macht also da weiter, wo er in der vergangenen Feldsaison aufgehört hat. Vor allem die Dominanz, die Angreifer Patrick Thomas aufbaut, ist groß; er reißt seine Mitspieler mit. Beim 5:0 (11:9 11:6 11:6 11:5 11:6) gegen Rosenheim waren die Pfungstädter nie gefährdet. Auch Umstellungen brachten den TSV nicht aus dem Rhythmus. So kam Torsten Stix zu seinem dritten Bundesligaeinsatz, Patrick Thomas und Nick Trinemeier tauschten die Positionen, wobei Thomas weiterhin die Angabe übernahm. „Heute hat Torsten klasse gespielt. Es ist perfekt zu wissen, dass wir uns auf jedem im Kader verlassen können“, lobte TSV-Spielertrainer Ajith Fernando. Am Sonntag beim 5:2 (6:11, 11:6, 6:11, 12:10, 11:7, 11:4, 11:6) gegen Unterhaugstett hingegen durfte Pfungstadt froh sein, mit Patrick Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Zwei weitere Erfolge für den TSV, der die Bundesliga weiter anführt – Thomas ragt heraus, „aber wir können uns auf jeden verlassen“</p>
	<p><span id="more-10389"></span>Der TSV Pfungstadt bleibt in der Bundesliga im Feld-Faustball das Maß der Dinge. Der deutsche Meister gewann am zweiten Doppelspieltag der Südstaffel gegen den MTV Rosenheim (5:0) und den TV Unterhaugstett (5:2) baute seine Saisonbilanz dadurch auf 8:0 Punkte aus – das bedeutet Platz eins. Und: Seit insgesamt 18 Spielen ist der TSV nun auf dem Feld ungeschlagen.<br />
Der Titelverteidiger macht also da weiter, wo er in der vergangenen Feldsaison aufgehört hat. Vor allem die Dominanz, die Angreifer Patrick Thomas aufbaut, ist groß; er reißt seine Mitspieler mit. Beim 5:0 (11:9 11:6 11:6 11:5 11:6) gegen Rosenheim waren die Pfungstädter nie gefährdet. Auch Umstellungen brachten den TSV nicht aus dem Rhythmus. So kam Torsten Stix zu seinem dritten Bundesligaeinsatz, Patrick Thomas und Nick Trinemeier tauschten die Positionen, wobei Thomas weiterhin die Angabe übernahm. „Heute hat Torsten klasse gespielt. Es ist perfekt zu wissen, dass wir uns auf jedem im Kader verlassen können“, lobte TSV-Spielertrainer Ajith Fernando.<br />
Am Sonntag beim 5:2 (6:11, 11:6, 6:11, 12:10, 11:7, 11:4, 11:6) gegen Unterhaugstett hingegen durfte Pfungstadt froh sein, mit Patrick Thomas den überragenden Spieler der Liga zu haben. „Nach dem 1:2-Satzrückstand hat uns Patrick mit starken Angaben im Spiel gehalten“, zollte Nick Trinemeier seinem Angriffskollegen Anerkennung. Und Gäste-Trainer Tommy Helber meinte: „Der Liga-Alltag sieht nicht immer einen Gegner mit der Klasse eines Patrick Thomas vor. Gegen einen solchen Spieler bedarf es schon einer außergewöhnlichen Leistung, um bestehen zu können.“<br />
Auf nassem Rasen und bei böigem Wind erwischte Unterhaugstett den besseren Start und ging mit 2:1 in Führung. Dann aber drehten die Südhessen auf. „In der Satzpause haben wir uns klar gemacht, dass wir alle eine Schippe drauflegen müssen“, sagte Trinemeier. Und das gelang den Pfungstädtern.
</p>
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		<title>TSV Pfungstadt verpasst den großen Wurf</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball: Platz drei bei den deutschen Hallenmeisterschaften ist dennoch ein Erfolg Der Deutsche Meister im Feld hat sich nun auch Bronze in der Halle gesichert. Im Spiel um den dritten Platz bei der deutschen Meisterschaft in Fredenbeck bezwangen die Faustballer des TSV Pfungstadt den VfK Berlin klar mit 3:0 (11:5, 11:9, 11:9). Die Neuauflage des Feld-Endspiels vom Sommer 2010 (damals hatten die Südhessen 3:1 gewonnen) geriet zu einer klaren Angelegenheit mit demselben Sieger. Zum ganz großen Wurf reichte es bei den Titelkämpfen jedoch nicht. Im Halbfinale musste sich der TSV dem TV Stammheim geschlagen. „Zwar hatten wir gehofft, dass wir die erste Mannschaft sein würden, die in Feld und Halle den Titel als Aufsteiger holt. Die Bronzemedaille ist aber ein großer Erfolg, und in die Geschichtsbücher haben wir uns trotzdem eingetragen. Seit 1977 stehen zum ersten Mal wieder drei Mannschaften aus der Südstaffel auf dem Treppchen“, war Sebastian Thomas zufrieden mit seiner Mannschaft. Pfungstadt qualifizierte sich über eine 2:3-Niederlage gegen Vaihingen/Enz und einen deutlichen 3:0-Sieg über den Ahlhorner SV für die Endrunde. Dass es am Ende nicht zur Finalteilnahme reichte, lag am starken TV Stammheim und an vielen Fehlern auf eigener Seite. Nach 0:2-Rückstand kämpfte sich der TSV noch mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Platz drei bei den deutschen Hallenmeisterschaften ist dennoch ein Erfolg<span id="more-9742"></span></p>
	<p>Der Deutsche Meister im Feld hat sich nun auch Bronze in der Halle gesichert. Im Spiel um den dritten Platz bei der deutschen Meisterschaft in Fredenbeck bezwangen die Faustballer des TSV Pfungstadt den VfK Berlin klar mit 3:0 (11:5, 11:9, 11:9).<br />
Die Neuauflage des Feld-Endspiels vom Sommer 2010 (damals hatten die Südhessen 3:1 gewonnen) geriet zu einer klaren Angelegenheit mit demselben Sieger. Zum ganz großen Wurf reichte es bei den Titelkämpfen jedoch nicht. Im Halbfinale musste sich der TSV dem TV Stammheim geschlagen.<br />
„Zwar hatten wir gehofft, dass wir die erste Mannschaft sein würden, die in Feld und Halle den Titel als Aufsteiger holt. Die Bronzemedaille ist aber ein großer Erfolg, und in die Geschichtsbücher haben wir uns trotzdem eingetragen. Seit 1977 stehen zum ersten Mal wieder drei Mannschaften aus der Südstaffel auf dem Treppchen“, war Sebastian Thomas zufrieden mit seiner Mannschaft.<br />
Pfungstadt qualifizierte sich über eine 2:3-Niederlage gegen Vaihingen/Enz und einen deutlichen 3:0-Sieg über den Ahlhorner SV für die Endrunde. Dass es am Ende nicht zur Finalteilnahme reichte, lag am starken TV Stammheim und an vielen Fehlern auf eigener Seite. Nach 0:2-Rückstand kämpfte sich der TSV noch mal heran, zog letztlich aber mit 1:3 den Kürzeren. „Stammheim hat verdient gewonnen. Auf jeder Position waren sie den kleinen Tick besser, was auf diesem Niveau einfach den Unterschied ausmacht“, so Betreuer Dieter Thomas.<br />
Während der erste Satz im Spiel um den dritten Platz dann noch klar an den Feldmeister ging, gestalteten sich die weiteren beiden Durchgänge enger. Doch am Ende hatte der TSV die besseren Reserven und setzte sich mit 3:0 durch.
</p>
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		<title>TSV sieht eine historische Chance</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 23:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Faustball: Pfungstadt will nach dem Titel im Feld auch deutscher Hallenmeister werden Am Wochenende wird der deutsche Faustball-Hallenmeister im niedersächsischen Fredenbeck gekürt. Dort treffen die jeweils drei Erstplatzierten der Ersten Bundesliga Nord und Süd aufeinander. Eine historische Chance bietet sich dabei dem TSV Pfungstadt. Die Südhessen haben als Aufsteiger die Chance, die Hallensaison mit dem Titel zu krönen. Das Meisterstück gelang dem TSV bereits in der Feldsaison, als man sich im Finale gegen den VfK Berlin durchsetze. „Ich kann mich nicht erinnern, dass es eine Mannschaft in den letzten 40 Jahren gegeben hat, die es geschafft hat, als Aufsteiger in Halle und Feld den Titel zu gewinnen. Natürlich wäre das ein sensationeller Erfolg für uns, wir fahren aber nicht mit dieser Erwartungshaltung zur Meisterschaft. Unser Ziel ist es, in jedem Spiel Topleistungen abzurufen. Was dabei rauskommt, wird man sehen“, ist sich Dieter Thomas der außergewöhnlichen Situation bewusst. Pfungstadt trifft am Samstag auf den Süddeutschen Meister Vaihingen und im zweiten Gruppenspiel auf den Zweiten Ahlhorn. „Das sind zwei starke Gegner, mit denen wir es in der Gruppe zu tun bekommen“, weiß Sebastian Thomas um die Schwere der Aufgabe. „Ich bin dennoch überzeugt davon, dass wir das Zeug haben, beide Teams zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Pfungstadt will nach dem Titel im Feld auch deutscher Hallenmeister werden<span id="more-9707"></span></p>
	<p>Am Wochenende wird der deutsche Faustball-Hallenmeister im niedersächsischen Fredenbeck gekürt. Dort treffen die jeweils drei Erstplatzierten der Ersten Bundesliga Nord und Süd aufeinander.<br />
Eine historische Chance bietet sich dabei dem TSV Pfungstadt. Die Südhessen haben als Aufsteiger die Chance, die Hallensaison mit dem Titel zu krönen. Das Meisterstück gelang dem TSV bereits in der Feldsaison, als man sich im Finale gegen den VfK Berlin durchsetze.<br />
„Ich kann mich nicht erinnern, dass es eine Mannschaft in den letzten 40 Jahren gegeben hat, die es geschafft hat, als Aufsteiger in Halle und Feld den Titel zu gewinnen. Natürlich wäre das ein sensationeller Erfolg für uns, wir fahren aber nicht mit dieser Erwartungshaltung zur Meisterschaft. Unser Ziel ist es, in jedem Spiel Topleistungen abzurufen. Was dabei rauskommt, wird man sehen“, ist sich Dieter Thomas der außergewöhnlichen Situation bewusst.<br />
Pfungstadt trifft am Samstag auf den Süddeutschen Meister Vaihingen und im zweiten Gruppenspiel auf den Zweiten Ahlhorn. „Das sind zwei starke Gegner, mit denen wir es in der Gruppe zu tun bekommen“, weiß Sebastian Thomas um die Schwere der Aufgabe. „Ich bin dennoch überzeugt davon, dass wir das Zeug haben, beide Teams zu schlagen.“<br />
In der Parallelgruppe spielt Gastgeber MTV Hammah gegen Titelverteidiger TV Stammheim und VfK Berlin die Vorrunde. Der Erste und der Zweite jeder Gruppe qualifizieren sich für die Finalrunde der letzten Vier.<br />
„Wir sind gut vorbereitet und werden hoch motiviert in die Spiele gehen. Außerdem haben wir doch als Aufsteiger überhaupt nichts zu verlieren und können bei unserer ersten deutschen Meisterschaft in der Halle nur gewinnen. Viel besser könnte unsere Ausgangsposition gar nicht sein“, fiebert Pfungstadts Spielertrainer Ajith Fernando der Endrunde entgegen.
</p>
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		<title>Pfungstadt will Geschichte schreiben</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 08:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Faustball: Eine historische Chance bietet sich dem TSV Pfungstadt am kommenden Wochenende in Stade bei den Deutschen Hallenmeisterschaften. Die Mannschaft aus Südhessen hat bei der Meisterschaft die Chance als Aufsteiger die Hallensaison mit dem Titel zu krönen. Dieses Kunststück gelang bereits in der vergangenen Feldsaison als man sich im Finale gegen den VfK Berlin durchsetzen konnte. „Ich kann mich nicht erinnern, dass es eine Mannschaft in den letzten 30, 40 Jahren gegeben hat, die es geschafft hat jeweils als Aufsteiger in Halle und Feld den Titel zu gewinnen. Natürlich wäre das ein mehr als sensationeller Erfolg für uns, wir fahren aber nicht mit dieser Erwartungshaltung zur DM. Unser Ziel ist es in jedem Spiel der Meisterschaft Topleistungen abzurufen. Was letztendlich dabei rauskommt wird man sehen“, ist sich Dieter Thomas dieser außergewöhnlichen Situation bewusst. Pfungstadt trifft am Samstagmorgen auf den Südmeister aus Vaihingen und im zweiten Gruppenspiel auf den Vizemeister aus Ahlhorn. „Das sind zwei starke Gegner mit denen wir es in der Gruppe zu tun bekommen“, weiß Sebastian Thomas um die Schwere der Aufgabe. „Ich bin dennoch überzeugt davon, dass wir das Zeug haben beide Teams zu schlagen.“ In der Parallelgruppe spielen der Gastgeber des MTV Hammah, der amtierende Deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Eine historische Chance bietet sich dem TSV Pfungstadt am kommenden Wochenende in Stade bei den Deutschen Hallenmeisterschaften. Die Mannschaft aus Südhessen hat bei der Meisterschaft die Chance als Aufsteiger die Hallensaison mit dem Titel zu krönen. Dieses Kunststück gelang bereits in der vergangenen Feldsaison als man sich im Finale gegen den VfK Berlin durchsetzen konnte.<span id="more-9655"></span><br />
„Ich kann mich nicht erinnern, dass es eine Mannschaft in den letzten 30, 40 Jahren gegeben hat, die es geschafft hat jeweils als Aufsteiger in Halle und Feld den Titel zu gewinnen. Natürlich wäre das ein mehr als sensationeller Erfolg für uns, wir fahren aber nicht mit dieser Erwartungshaltung zur DM. Unser Ziel ist es in jedem Spiel der Meisterschaft Topleistungen abzurufen. Was letztendlich dabei rauskommt wird man sehen“, ist sich Dieter Thomas dieser außergewöhnlichen Situation bewusst.<br />
Pfungstadt trifft am Samstagmorgen auf den Südmeister aus Vaihingen und im zweiten Gruppenspiel auf den Vizemeister aus Ahlhorn. „Das sind zwei starke Gegner mit denen wir es in der Gruppe zu tun bekommen“, weiß Sebastian Thomas um die Schwere der Aufgabe. „Ich bin dennoch überzeugt davon, dass wir das Zeug haben beide Teams zu schlagen.“<br />
In der Parallelgruppe spielen der Gastgeber des MTV Hammah, der amtierende Deutsche Hallenmeister aus Stammheim und der VfK Berlin die Tickets für die Halbfinals aus. Der Erste und der Zweite jeder Gruppe qualifizieren sich für die Runde der letzten Vier.<br />
„Wir sind gut vorbereitet und werden hochmotiviert in die Spiele gehen. Außerdem haben wir doch als Aufsteiger überhaupt nichts zu Verlieren und können bei unserer ersten Deutschen Meisterschaft in der Halle nur gewinnen. Viel besser könnte unsere Ausgangsposition gar nicht sein“, blickt Ajith Fernando gewohnt optimistisch der Endrunde entgegen.<br />
Die Pfungstädter Delegation reist am Freitag nach Stade an und freut sich über jeden Fan der den Weg in den Norden auf sich nimmt. Unter www.faustball-liga.de besteht auch für die Daheimgebliebenen die Möglichkeit die Spiele des TSV mitzuverfolgen.</p>
	<p>(Nick Trinemeier)
</p>
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		<title>Geglückte Generalprobe für den TSV</title>
		<link>http://das-sportportal.net/gegluckte-generalprobe-fur-den-tsv/9460</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 08:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball: Pfungstadt schlägt Vaihingen/Enz und blickt auf erfolgreiche Hallenrunde zurück Zum Abschluss der Hallenrunde in der Faustball-Bundesliga Süd kam es am Samstag in der Pfungstädter Großsporthalle zum Duell der Meister. Der TSV Pfungstadt, deutscher Meister auf dem Feld, hatte den frisch gekürten Südmeister der Halle, den TV Vaihingen/Enz zu Gast. Die Entscheidungen zur Meisterschaftsendrunde waren bereits gefallen &#8211; die Schwaben als Titelträger und die Südhessen als Dritter sind für die Endrunde in Fredenbeck qualifiziert. Doch die Südhessen wollten unbedingt gegen Vaihingen punkten. Und die junge Mannschaft um Betreuer Dieter Thomas setze dies um. In einer unterhaltsamen Begegnung hatte der TSV letztlich die Nase vorne und verbuchte einen 5:4-Erfolg (11:4 12:14 11:6 5:11 13:11 11:9 9:11 5:11 11:6) &#8211; eine geglückte Generalprobe. Auch im Hallenfaustball spielt der TSV Pfungstadt in Deutschland wieder eine große Rolle. Diese Bilanz kann am Ende der Saison gezogen werden. Die 4:5-Niederlage in Rosenheim ausgenommen, mussten sich die Pfungstädter lediglich den beiden Spitzenteams aus Stammheim und Vaihingen/Enz geschlagen geben. „Mit der Vorrunde sind wir absolut zufrieden. Man hat aber gesehen, dass uns in den Topspielen die Konstanz über das ganze Match gefehlt hat und wir nicht in allen Sätzen unsere beste Leistung zeigen konnten“, sagte TSV-Spieler Sebastian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Pfungstadt schlägt Vaihingen/Enz und blickt auf erfolgreiche Hallenrunde zurück<span id="more-9460"></span></p>
	<p>Zum Abschluss der Hallenrunde in der Faustball-Bundesliga Süd kam es am Samstag in der Pfungstädter Großsporthalle zum Duell der Meister. Der TSV Pfungstadt, deutscher Meister auf dem Feld, hatte den frisch gekürten Südmeister der Halle, den TV Vaihingen/Enz zu Gast. Die Entscheidungen zur Meisterschaftsendrunde waren bereits gefallen &#8211; die Schwaben als Titelträger und die Südhessen als Dritter sind für die Endrunde in Fredenbeck qualifiziert.<br />
Doch die Südhessen wollten unbedingt gegen Vaihingen punkten. Und die junge Mannschaft um Betreuer Dieter Thomas setze dies um. In einer unterhaltsamen Begegnung hatte der TSV letztlich die Nase vorne und verbuchte einen 5:4-Erfolg (11:4 12:14 11:6 5:11 13:11 11:9 9:11 5:11 11:6) &#8211; eine geglückte Generalprobe.<br />
Auch im Hallenfaustball spielt der TSV Pfungstadt in Deutschland wieder eine große Rolle. Diese Bilanz kann am Ende der Saison gezogen werden. Die 4:5-Niederlage in Rosenheim ausgenommen, mussten sich die Pfungstädter lediglich den beiden Spitzenteams aus Stammheim und Vaihingen/Enz geschlagen geben.<br />
„Mit der Vorrunde sind wir absolut zufrieden. Man hat aber gesehen, dass uns in den Topspielen die Konstanz über das ganze Match gefehlt hat und wir nicht in allen Sätzen unsere beste Leistung zeigen konnten“, sagte TSV-Spieler Sebastian Thomas und ergänzte: „Wir werden uns auf der Meisterschaft keinesfalls verstecken und voll angreifen. Wenn wir ins Rollen kommen, wird es schwer, uns zu schlagen.“<br />
In der Gruppenphase kommt es in Fredenbeck zu einem Wiedersehen mit dem TV Vaihingen/Enz und zum Duell gegen Ahlhorn. Die beiden Erstplatzierten der Gruppe qualifizieren sich für das Halbfinale. „Natürlich sind das zwei starke Gegner. Aber wer fährt denn schon auf eine deutsche Meisterschaft und erwartet leichte Spiele“, gibt sich Teamkamerad Andrew Fernando kämpferisch.
</p>
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		<title>Feld- gegen Hallenmeister</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball: Zum letzten Spieltag in der Bundesliga-Hallenrunde Gruppe Süd treffen die Süddeutschen Meister aufeinander. Der TSV Pfungstadt empfängt als Feldmeister den frisch gekürten Hallentitelträger TV Vaihingen/Enz. Die Schwaben reisen mit nur einer Niederlage nach Südhessen. Im Hinspiel verloren die Pfungstädter 5:2. „Das Spiel ändert zwar nichts mehr an der Tabellenkonstellation, dennoch wollen wir uns im letzten Heimspiel der Hallensaison gut präsentieren und zwei Punkte einfahren“, sagt Thorsten Wiemer. Gerade im Hinblick auf die Deutschen Meisterschaften wird das Spiel interessant. In Fredenbeck trifft der TSV in der Vorrunde auf den Südmeister. Derweil ist der Einsatz von Ajith und Andrew Fernando fraglich. Ajith ist immer noch mit einer Bronchitis außer Gefecht gesetzt, Bruder Andrew laboriert an einer Ellenbogenverletzung. „Natürlich ist es schwer wenn man seine zwei besten Abwehrspieler ersetzen muss. Ich bin mir dennoch sicher, dass wir die Qualität im Kader haben, um das zu kompensieren“, ist Betreuer Dieter Thomas optimistisch. Spielbeginn ist um 16 Uhr in der Sporthalle der Wilhelm-Leuschner-Schule.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Zum letzten Spieltag in der Bundesliga-Hallenrunde Gruppe Süd treffen die Süddeutschen Meister aufeinander.<span id="more-9422"></span> Der TSV Pfungstadt empfängt als Feldmeister den frisch gekürten Hallentitelträger TV Vaihingen/Enz.</p>
	<p>Die Schwaben reisen mit nur einer Niederlage nach Südhessen. Im Hinspiel verloren die Pfungstädter 5:2.</p>
	<p>„Das Spiel ändert zwar nichts mehr an der Tabellenkonstellation, dennoch wollen wir uns im letzten Heimspiel der Hallensaison gut präsentieren und zwei Punkte einfahren“, sagt Thorsten Wiemer.</p>
	<p>Gerade im Hinblick auf die Deutschen Meisterschaften wird das Spiel interessant. In Fredenbeck trifft der TSV in der Vorrunde auf den Südmeister.</p>
	<p>Derweil ist der Einsatz von Ajith und Andrew Fernando fraglich. Ajith ist immer noch mit einer Bronchitis außer Gefecht gesetzt, Bruder Andrew laboriert an einer Ellenbogenverletzung.<br />
„Natürlich ist es schwer wenn man seine zwei besten Abwehrspieler ersetzen muss. Ich bin mir dennoch sicher, dass wir die Qualität im Kader haben, um das zu kompensieren“, ist Betreuer Dieter Thomas optimistisch.</p>
	<p>Spielbeginn ist um 16 Uhr in der Sporthalle der Wilhelm-Leuschner-Schule.
</p>
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		<title>Über Offenburg zur Deutschen Meisterschaft</title>
		<link>http://das-sportportal.net/uber-offenburg-zur-deutschen-meisterschaft/9357</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 22:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball: Der TSV Pfungstadt setzt sich in einem intensiven Spiel in Offenburg mit 1:5 durch. Nach knappen Ergebnissen in den ersten Sätzen, konnten die Pfungstädter das hohe Tempo halten und sich letztendlich deutlich durchsetzen. „Das Motto des Tages ist alles oder nichts“, stimmte Dieter Thomas sein Team vor dem Spiel ein. „Wir müssen im Angriff variabler spielen als in den letzten Spielen und den ersten Kontakt kontrolliert nach vorne bringen.“ Mit dieser Marschroute im Hinterkopf entwickelte sich von Beginn an ein enges Spiel, in dem sich keine der beiden Mannschaften absetzen konnte. Die entscheidenden Punkte konnten jedoch die Pfungstädter markieren und erspielten sich so einen 2:0-Satzvorsprung. Auch im dritten Satz hatte die Defensive die Angaben von Stefan Konprecht gut im Griff und konnte Patrick Thomas häufig in Szene setzen. Beim 10:6 für den TSV sah es schon so aus, als ob man mit einer komfortablen Satzführung in die Pause gehen könnte. Doch die FFW kämpfte sich auf den Ausgleich heran. Ein Angabenass Konprechts und zwei Angabenfehler von Patrick Thomas brachten die Offenburger wieder ins Spiel und nach Satzbällen auf beiden Seiten schafften die Badener den Anschluss. „Wir wussten, dass der vierte Satz ein entscheidender sein würde. Wenn die Offenburger den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Der TSV Pfungstadt setzt sich in einem intensiven Spiel in Offenburg mit 1:5 durch.<span id="more-9357"></span> Nach knappen Ergebnissen in den ersten Sätzen, konnten die Pfungstädter das hohe Tempo halten und sich letztendlich deutlich durchsetzen.</p>
	<p>„Das Motto des Tages ist alles oder nichts“, stimmte Dieter Thomas sein Team vor dem Spiel ein. „Wir müssen im Angriff variabler spielen als in den letzten Spielen und den ersten Kontakt kontrolliert nach vorne bringen.“</p>
	<p>Mit dieser Marschroute im Hinterkopf entwickelte sich von Beginn an ein enges Spiel, in dem sich keine der beiden Mannschaften absetzen konnte. Die entscheidenden Punkte konnten jedoch die Pfungstädter markieren und erspielten sich so einen 2:0-Satzvorsprung. Auch im dritten Satz hatte die Defensive die Angaben von Stefan Konprecht gut im Griff und konnte Patrick Thomas häufig in Szene setzen. Beim 10:6 für den TSV sah es schon so aus, als ob man mit einer komfortablen Satzführung in die Pause gehen könnte. Doch die FFW kämpfte sich auf den Ausgleich heran. Ein Angabenass Konprechts und zwei Angabenfehler von Patrick Thomas brachten die Offenburger wieder ins Spiel und nach Satzbällen auf beiden Seiten schafften die Badener den Anschluss.</p>
	<p>„Wir wussten, dass der vierte Satz ein entscheidender sein würde. Wenn die Offenburger den Ausgleich geschafft hätten, wäre es extrem schwierig für uns geworden“, blickte Nick Trinemeier nach dem Spiel zurück.<br />
Bis zum 8:8 verlief der Satz, so wie das gesamte Spiel bis dahin, äußerst ausgeglichen. Die drei Bigpoints konnte dann jedoch der TSV für sich verbuchen und sorgte damit für gedrückte Stimmung bei den Offenburger Fans, die ihre Mannschaft bis dato lautstark unterstützten.<br />
„Der vierte Satz war sicherlich der Knackpunkt im Spiel. Ab da war der Knoten bei uns endgültig geplatzt und wir haben endlich das gespielt was wir in den letzten Partien haben vermissen lassen“, konstatierte Patrick Thomas.</p>
	<p>In Satz fünf und sechs profitierten die Pfungstädter dann von ihrer guten Kondition und Offenburg musste dem hohen Aufwand der ersten Sätze Tribut zollen und konnte nur vereinzelt Gegenwehr leisten.<br />
Somit sicherte sich der TSV die letzten beiden Sätze des Spiels deutlich und konnte das Ticket für die Deutschen Meisterschaften am 12./13. März in Fredenbeck buchen.</p>
	<p>Im letzten Spiel vor den nationalen Titelkämpfen gastiert Spitzenreiter Vaihingen/Enz in Pfungstadt. Für beide Teams hat dieses Spiel platzierungstechnisch keine Auswirkungen mehr. Vaihingen hat sich frühzeitig die Staffelmeisterschaft in der Südliga gesichert und der TSV wird als Dritter in den Norden reisen.<br />
Somit wird das Aufeinandertreffen am kommenden Samstag ein Spiel, das sich in Fredenbeck in der Gruppenphase wiederholen wird und Pfungstadt wird noch ein Mal alles daran setzen einen weiteren Sieg einzufahren.</p>
	<p>(Nick Trinemeier / TSV Pfungstadt)
</p>
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		<title>Schlüsselspiel für den TSV Pfungstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 23:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball: Bundesligist kämpft in Offenburg um den Einzug in die Meisterschafts-Endrunde Der TSV Pfungstadt steht vor einer entscheidenden Partie im Kampf um die Endrunden-Teilnahme der Hallenfaustball-Meisterschaft am 12. März in Fredenbeck. „Zum Schlüsselspiel der Saison“, geht es für die Südhessen am Samstag (16 Uhr) im Bundesliga-Vergleich bei FFW Offenburg. Derzeit haben die beiden Kontrahenten jeweils 16:8 Punkte auf dem Konto. Dennoch sieht sich der viertplatzierte Gastgeber im Kampf um den dritten Qualifikationsplatz in der Außenseiterrolle. Das Hinspiel Anfang Dezember war eine deutliche Angelegenheit. Die Pfungstädter gewannen mit 5:1. „Wir wollen das Spiel dieses Mal etwas ausgeglichener gestalten“, kündigte Offenburgs Trainer Stefan Birth an. Aber auch im Lager des TSV Pfungstadt, im vergangenen Sommer deutscher Meister auf dem Feld, herrscht trotz der beiden zurückliegenden Niederlagen gegen Rosenheim und Stammheim Zuversicht, den vakanten Platz zur Meisterschaftsendrunde zu sichern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Bundesligist kämpft in Offenburg um den Einzug in die Meisterschafts-Endrunde<span id="more-9309"></span></p>
	<p>Der TSV Pfungstadt steht vor einer entscheidenden Partie im Kampf um die Endrunden-Teilnahme der Hallenfaustball-Meisterschaft am 12. März in Fredenbeck. „Zum Schlüsselspiel der Saison“, geht es für die Südhessen am Samstag (16 Uhr) im Bundesliga-Vergleich bei FFW Offenburg. Derzeit haben die beiden Kontrahenten jeweils 16:8 Punkte auf dem Konto. Dennoch sieht sich der viertplatzierte Gastgeber im Kampf um den dritten Qualifikationsplatz in der Außenseiterrolle.<br />
Das Hinspiel Anfang Dezember war eine deutliche Angelegenheit. Die Pfungstädter gewannen mit 5:1. „Wir wollen das Spiel dieses Mal etwas ausgeglichener gestalten“, kündigte Offenburgs Trainer Stefan Birth an. Aber auch im Lager des TSV Pfungstadt, im vergangenen Sommer deutscher Meister auf dem Feld, herrscht trotz der beiden zurückliegenden Niederlagen gegen Rosenheim und Stammheim Zuversicht, den vakanten Platz zur Meisterschaftsendrunde zu sichern.
</p>
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		<title>Pfungstadt verliert „Meister-Duell“</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 15:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>
		<category><![CDATA[TV Stammheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball:  Stammheim schlägt den TSV Pfungstadt vor ausverkaufter Halle 5:1. Pfungstadt bleibt auf dem dritten Tabellenplatz, ist jedoch punktegleich mit dem Tabellenvierten Offenburg. Schlüsselspiel zur Deutsche Meisterschaft Qualifikation wird das Spiel gegen Offenburg kommenden Samstag Vergangenen Samstag gastierten die Faustballer des TSV Pfungstadt zum 12. Spieltag der 1. Bundesliga Süd in Stuttgart-Stammheim. Im Rahmen der „Stammheimer Ballwelten“, ein Festival der Stammheimer Ballsportarten-Vereine, bildete das Duell zwischen dem amtierenden Deutschen Meister im Feld (TSV Pfungstadt) und dem amtierenden Deutschen Meister in der Halle (TV Stammheim) den Höhepunkt des Tages. So war die Halle bereits um 19 Uhr pünktlich zu Spielbeginn ausverkauft. Das Spiel begann eher einseitig. In den ersten 2 Sätzen agierte Pfungstadt nervös und fand in der Abwehr kein Mittel gegen den überragenden Stammheimer Angreifer Mark Krüger. In seinem wohl besten Spiel der Saison platzierte er die Bälle sowohl aus der Angabe als auch aus dem Spiel souverän in die Lücken der Pfungstädter Abwehr. Auch Star-Angreifer Patrick Thomas konnte den Satzverlust nicht mehr verhindern. Im dritten Satz jedoch fand Pfungstadt besser ins Spiel. In einem hochspannenden Satz zog Pfungstadt zum Schluss jedoch unglücklich den Kürzeren und verlor knapp 14:12. Nach der Satzpause erstarkte die Stammheimer Mannschaft wiederum erneut und gewann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball:  Stammheim schlägt den TSV Pfungstadt vor ausverkaufter Halle 5:1.<span id="more-9235"></span> Pfungstadt bleibt auf dem dritten Tabellenplatz, ist jedoch punktegleich mit dem Tabellenvierten Offenburg. Schlüsselspiel zur Deutsche Meisterschaft Qualifikation wird das Spiel gegen Offenburg kommenden Samstag<br />
Vergangenen Samstag gastierten die Faustballer des TSV Pfungstadt zum 12. Spieltag der 1. Bundesliga Süd in Stuttgart-Stammheim. Im Rahmen der „Stammheimer Ballwelten“, ein Festival der Stammheimer Ballsportarten-Vereine, bildete das Duell zwischen dem amtierenden Deutschen Meister im Feld (TSV Pfungstadt) und dem amtierenden Deutschen Meister in der Halle (TV Stammheim) den Höhepunkt des Tages. So war die Halle bereits um 19 Uhr pünktlich zu Spielbeginn ausverkauft.<br />
Das Spiel begann eher einseitig. In den ersten 2 Sätzen agierte Pfungstadt nervös und fand in der Abwehr kein Mittel gegen den überragenden Stammheimer Angreifer Mark Krüger. In seinem wohl besten Spiel der Saison platzierte er die Bälle sowohl aus der Angabe als auch aus dem Spiel souverän in die Lücken der Pfungstädter Abwehr. Auch Star-Angreifer Patrick Thomas konnte den Satzverlust nicht mehr verhindern. Im dritten Satz jedoch fand Pfungstadt besser ins Spiel. In einem hochspannenden Satz zog Pfungstadt zum Schluss jedoch unglücklich den Kürzeren und verlor knapp 14:12.<br />
Nach der Satzpause erstarkte die Stammheimer Mannschaft wiederum erneut und gewann auch den vierten Satz mit 11:6. Einzig und allein im fünften Satz drehte Pfungstadt den Spieß um, und zeigte seine wahre Stärke. Schnell ging man in Führung und zum Ende des Satzes beim Stande von 10:5 hatte Pfungstadt 5 Satzbälle. Doch Pfungstadt machte es noch einmal spannend, bevor Patrick Thomas mit einem Ass den Satz 11:9 beendete. Im letzten Satz für den Tag spielte Stammheim erneut überragend und gewann diesen verdient mit 11:8. Einstimmig zum besten Spieler des Tages wurde der Stammheimer Angreifer Mark Krüger gewählt, der wieder einmal unter Beweis stellte, warum er im erweiterten A-Kader steht. „Stammheim war heute eindeutig besser. Man hat heute gemerkt, dass wir eine sehr junge Mannschaft sind und daher noch nicht die Erfahrung aufweisen wie sie z.B. Stammheim oder auch Vaihingen haben. Auch wenn wir heute nicht gewonnen haben, haben wir dennoch wertvolle Erfahrungen gesammelt.“ fasst Nick Trinemeier das Spiel zusammen.<br />
Zum „Schlüsselspiel“ der Saison wird durch die Niederlage gegen Stammheim so das Spiel gegen Offenburg. Das badische Team, das in der laufenden Saison bereits Faustballgrößen wie Stammheim oder Vaihingen besiegte, könnte so kommenden Samstag den Sprung auf Platz 3 schaffen. Dies wird Pfungstadt zu verhindern versuchen, denn mit dem dritten Platz ist die Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften verbunden.</p>
	<p>(Hendrik Vetter / TSV Pfungstadt)
</p>
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		<title>Duell der Meister</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 11:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball: Für den TSV Pfungstadt steht in Stammheim viel auf dem Spiel Das Duell der Meister steht am zwölften Spieltag auf dem Faustball-Programm. Der amtierende deutsche Hallenmeister TV Stammheim empfängt am Samstag den deutschen Feldmeister TSV Pfungstadt. Beide Mannschaften hoffen auch in dieser Saison ein gewichtiges Wort bei der Vergabe des Deutschen Meistertitels mitreden zu können. Dieser Partie kommt dabei eine hohe Bedeutung zu. Stammheim, das mit bisher nur zwei Saisonniederlagen auf Rang zwei liegt, kann durch einen Sieg das DM-Ticket endgültig buchen und den zweiten Platz vor Pfungstadt und Offenburg verteidigen, aber selbst im Falle einer knappen Niederlage bliebe man vor den Hessen in der Tabelle. Für Pfungstadt geht es sogar um die Meisterschafts-Qualifikation. Nachdem die Südhessen jüngst in Rosenheim patzten, könnte der DM-Zug vor der Nase abfahren. Schwere Spiele in Stammheim und gegen Tabellenführer Vaihingen/Enz sind zu meistern. Die Entscheidung wird wahrscheinlich am 12. Februar im direkten Vergleich mit Offenburg fallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Für den TSV Pfungstadt steht in Stammheim viel auf dem Spiel<span id="more-9199"></span></p>
	<p>Das Duell der Meister steht am zwölften Spieltag auf dem Faustball-Programm. Der amtierende deutsche Hallenmeister TV Stammheim empfängt am Samstag den deutschen Feldmeister TSV Pfungstadt. Beide Mannschaften hoffen auch in dieser Saison ein gewichtiges Wort bei der Vergabe des Deutschen Meistertitels mitreden zu können.<br />
Dieser Partie kommt dabei eine hohe Bedeutung zu. Stammheim, das mit bisher nur zwei Saisonniederlagen auf Rang zwei liegt, kann durch einen Sieg das DM-Ticket endgültig buchen und den zweiten Platz vor Pfungstadt und Offenburg verteidigen, aber selbst im Falle einer knappen Niederlage bliebe man vor den Hessen in der Tabelle.<br />
Für Pfungstadt geht es sogar um die Meisterschafts-Qualifikation. Nachdem die Südhessen jüngst in Rosenheim patzten, könnte der DM-Zug vor der Nase abfahren. Schwere Spiele in Stammheim und gegen Tabellenführer Vaihingen/Enz sind zu meistern. Die Entscheidung wird wahrscheinlich am 12. Februar im direkten Vergleich mit Offenburg fallen.
</p>
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		<title>Pfungstadt patzt gegen Rosenheim</title>
		<link>http://das-sportportal.net/pfungstadt-patzt-gegen-rosenheim/9083</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 16:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball: Pfungstadt verliert in knappem Spiel 4:5 gegen Rosenheim. Entscheidungssatz endet 10:12 für Rosenheim. Pfungstadt weiterhin mit Verletzungssorgen. Nachdem Pfungstadt an vergangenem Samstag erfolgreich ins neue Faustball-Jahr gestartet war, kehrte bereits am Montag die ernüchternde Realität nach Pfungstadt zurück. Der bereits verletzte Ajith Fernando und sein Bruder Andrew Fernando, der sich beim Spiel gegen Öschelbronn am Ellenbogen verletzte, mussten zur medizinischen Untersuchung den Team-Arzt Dr. Glatzel besuchen. Dieser diagnostizierte sowohl eine Rückenzerrung als auch eine längerfristige Ellenbogen-Verletzung, womit der Einsatz der beiden Brüder in Rosenheim fraglich war. Auch Abwehrspieler Torsten Wiemer erkrankte unter der Woche und konnte so nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Zudem konnte Angreifer Nick Trinemeier aus persönlichen Gründen nicht mit nach Rosenheim reisen. So reiste der sehr dezimierte Pfungstädter Kader mit nur 7 Spielern nach Rosenheim. Erfreulich war jedoch, dass Dr. Glatzel unmittelbar nach dem Abschlusstraining das OK für Andrew Fernandos Einsatz gab. Doch der nächste Schreck erfolgte bereits beim Aufwärmen, als Hendrik Vetter einen Angriffsschlag von Patrick Thomas direkt ins Gesicht bekam. Mit Verdacht auf Gehirnerschütterung konnte somit auch dieser nicht von Beginn an spielen. An seine Stelle rückte Stefan Seehausen, der zusammen mit Andrew Fernando und Sebastian Thomas die Abwehr bildete. Im Angriff stand Nationalspieler Patrick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Pfungstadt verliert in knappem Spiel 4:5 gegen Rosenheim. Entscheidungssatz endet 10:12 für Rosenheim. Pfungstadt weiterhin mit Verletzungssorgen.<span id="more-9083"></span></p>
	<p>Nachdem Pfungstadt an vergangenem Samstag erfolgreich ins neue Faustball-Jahr gestartet war, kehrte bereits am Montag die ernüchternde Realität nach Pfungstadt zurück. Der bereits verletzte Ajith Fernando und sein Bruder Andrew Fernando, der sich beim Spiel gegen Öschelbronn am Ellenbogen verletzte, mussten zur medizinischen Untersuchung den Team-Arzt Dr. Glatzel besuchen. Dieser diagnostizierte sowohl eine Rückenzerrung als auch eine längerfristige Ellenbogen-Verletzung, womit der Einsatz der beiden Brüder in Rosenheim fraglich war. Auch Abwehrspieler Torsten Wiemer erkrankte unter der Woche und konnte so nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Zudem konnte Angreifer Nick Trinemeier aus persönlichen Gründen nicht mit nach Rosenheim reisen.</p>
	<p>So reiste der sehr dezimierte Pfungstädter Kader mit nur 7  Spielern nach Rosenheim. Erfreulich war jedoch, dass Dr. Glatzel unmittelbar nach dem Abschlusstraining das OK für Andrew Fernandos Einsatz gab. Doch der nächste Schreck erfolgte bereits beim Aufwärmen, als Hendrik Vetter einen Angriffsschlag von Patrick Thomas direkt ins Gesicht bekam. Mit Verdacht auf Gehirnerschütterung konnte somit auch dieser nicht von Beginn an spielen. An seine Stelle rückte Stefan Seehausen, der zusammen mit Andrew Fernando und Sebastian Thomas die Abwehr bildete. Im Angriff stand Nationalspieler Patrick Thomas gemeinsam mit Volker van Dawen. Trotz allen Verletzungssorgen fand Pfungstadt den besseren Start ins Spiel und gewann den ersten Satz 13:11. Doch bereits im zweiten Satz kam der Einbruch im Pfungstädter Spiel. Man geriet früh in einen 6:2-Rückstand und konnte diesen nicht mehr aufholen. Satz 2 ging somit an die Mannschaft aus Bayern (4:11). Auch in Satz 3 hatte Pfungstadt Schwierigkeiten, jedoch blieb der Satz bis zum Ende eng. Beim Stand von 6:5 Rosenheim brachte Pfungstadts Trainer nun schließlich Hendrik Vetter, bei dem sich der Verdacht auf Gehirnerschütterung nicht bestätigt hatte. Dieser ersetzte Volker van Dawen, der zunehmend Probleme in der Defensive hatte. In einem spannenden dritten Satz behielt Pfungstadt die Oberhand und gewann diesen 12:10.</p>
	<p>Nach der Satzpause bot sich gleiches Bild. Das Spiel blieb knapp und Patrick Thomas hatte ungewohnte Probleme vor allem mit der Angabe gegen die starke Rosenheimer Abwehr. Zudem fehlte ihm das Zuspiel um auch aus dem Spiel heraus Druck zu machen. In einem ausgeglichenen Spiel stand es somit zur zweiten Satzpause 3:3 in Sätzen (4.Satz 7:11; 5.Satz 11:7; 6.Satz 10:12).</p>
	<p>Als die Pfungstädter Spieler zum Siebten Satz schließlich aus den Kabinen kamen, konnte man den Kampfgeist förmlich spüren. So „überrollte“ Pfungstadt den Gegner Rosenheim mit 11:1 „Nach der Ansprache vom Trainer in der Kabine waren wir alle heiß auf die letzten Sätze des Spiels. Wir wussten, dass wir diesen Sieg brauchten um unseren Vorsprung weiterhin auszubauen.“  Sagte Sebastian Thomas. Doch wieder einmal kam mit dem nächsten Satz der Einbruch. Nachdem man diesen mit 8:11 verloren hatte, kam es nun zum Entscheidungssatz. Noch nie musste Pfungstadt in der laufenden Saison eine Partie über 9 Sätze spielen und so merkte man die Erschöpfung den Spielern deutlich an. Viele Eigenfehler auf Seiten der Pfungstädter und ein überragender Steve Schmutzler (Rosenheim) sorgten somit für ein ausgeglichenes Spiel. Die Dramatik des Spiels hatte keine Grenzen, als Pfungstadt beim Stand von 7:10 für Rosenheim zunächst drei Satzbälle abwehrte um dann durch Leistungsfehler doch noch 10:12 zu verlieren. Das Spiel endete somit 5:4 für Rosenheim.</p>
	<p>„Wir haben heute ein katastrophales Bild abgegeben. Wenn wir uns weiterhin so präsentieren haben wir es nicht verdient zur Deutschen Meisterschaft zu fahren. Auch wenn wir heute auf viele Spieler verzichten mussten, darf es nicht passieren, dass wir so schwach spielen.“ Auch der Pfungstädter Trainer schloss sich dieser Meinung an „Heute war ein trauriger Tag für die Pfungstädter Mannschaft. Mit dieser Leistung sehe ich schwarz für die Deutsche Meisterschaft. Dennoch dürfen wir jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern wir werden in der kommenden Woche an unseren Fehlern arbeiten und das Spiel analysieren.“</p>
	<p>Nach nunmehr 11 Spielen steht Pfungstadt trotz der Niederlage weiterhin auf Platz 3, jedoch dicht bedrängt von Offenburg. Schlüsselspiel wird somit das Spiel gegen Offenburg am 12. Februar in Offenburg. Zunächst spielt Pfungstadt jedoch kommenden Samstag gegen den Tabellenzweiten Stammheim.</p>
	<p>Für Pfungstadt spielten: Stefan Seehausen, Patrick und Sebastian Thomas, Andrew Fernando, Hendrik Vetter, Volker van Dawen, Torsten Stix</p>
	<p>(Hendrik Vetter)
</p>
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		<title>TSV in Rosenheim</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 10:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
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		<description><![CDATA[Am elften Spieltag in der Hallenrunde der Bundesliga Südstaffel schlägt der TSV Pfungstadt am Samstag beim MTV Rosenheim auf. Im Spiel gegen den Tabellensechsten aus Bayern rechnen sich die jungen Pfungstädter Siegchancen aus. Das Spiel beginnt um 16 Uhr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am elften Spieltag in der Hallenrunde der Bundesliga Südstaffel schlägt der TSV Pfungstadt am Samstag beim MTV Rosenheim auf.<span id="more-9058"></span> Im Spiel gegen den Tabellensechsten aus Bayern rechnen sich die jungen Pfungstädter Siegchancen aus. Das Spiel beginnt um 16 Uhr.
</p>
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		<title>TSV macht aus dem 1:2 ein 5:2</title>
		<link>http://das-sportportal.net/tsv-macht-aus-dem-12-ein-52/9005</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>
		<category><![CDATA[TV Dieburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball: Nach Startschwierigkeiten gewinnt Pfungstadt gegen Öschelbronn Die Faustballer des TSV Pfungstadt halten Kurs in Richtung Meisterschaftsendrunde in der ersten Bundesliga Süd. Die Südhessen gewannen am Samstag (zehnter Spieltag) vor eigenem Publikum in der Großsporthalle gegen den TV Öschelbronn mit 5:2 Sätzen (11:8, 7:11, 7:11, 11:2, 11:5, 11:3, 11:6). Die junge Mannschaft um Dieter Thomas zeigte ungewohnte Startschwierigkeiten. Durch die hohe Fehlerquote im Angriff und ungenaues Zuspiel geriet der TSV mit 1:2 Sätzen in Rückstand. Öschelbronn agierte taktisch klug und schaltete Angreifer Patrick Thomas aus. Zweitangreifer Volker van Dawen war gefordert, konnte jedoch nicht überzeugen. Der eingewechselte Nick Trinemeier brachte im vierten Satz die Wende. „Es war schon beeindruckend wie krass wir das Spiel nach der Satzpause gedreht haben“, so Sebastian Thomas. Es unterliefen nur noch selten Fehler. Die Defensive überzeugte durch gutes Stellungsspiel. Der Aufsteiger gewann die Sätze vier bis sieben deutlich. „Heute haben wir als Mannschaft viel gelernt. Zum einen müssen wir in jedes Spiel hochkonzentriert und motiviert gehen. Zum anderen hat sich gezeigt, dass wir einen großen Kampfgeist besitzen“, blickt Sebastian Thomas zurück und ergänzt scherzhaft: „Wenigstens haben unsere Zuschauer ein aufregendes Spiel geboten bekommen.“ Der TSV steht nach dem zehnten Spieltag in der Südstaffel auf Tabellenplatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Nach Startschwierigkeiten gewinnt Pfungstadt gegen Öschelbronn<span id="more-9005"></span></p>
	<p>Die Faustballer des TSV Pfungstadt halten Kurs in Richtung Meisterschaftsendrunde in der ersten Bundesliga Süd. Die Südhessen gewannen am Samstag (zehnter Spieltag) vor eigenem Publikum in der Großsporthalle gegen den TV Öschelbronn mit 5:2 Sätzen (11:8, 7:11, 7:11, 11:2, 11:5, 11:3, 11:6).</p>
	<p>Die junge Mannschaft um Dieter Thomas zeigte ungewohnte Startschwierigkeiten. Durch die hohe Fehlerquote im Angriff und ungenaues Zuspiel geriet der TSV mit 1:2 Sätzen in Rückstand. Öschelbronn agierte taktisch klug und schaltete Angreifer Patrick Thomas aus. Zweitangreifer Volker van Dawen war gefordert, konnte jedoch nicht überzeugen. Der eingewechselte Nick Trinemeier brachte im vierten Satz die Wende. „Es war schon beeindruckend wie krass wir das Spiel nach der Satzpause gedreht haben“, so Sebastian Thomas. Es unterliefen nur noch selten Fehler. Die Defensive überzeugte durch gutes Stellungsspiel. Der Aufsteiger gewann die Sätze vier bis sieben deutlich.</p>
	<p>„Heute haben wir als Mannschaft viel gelernt. Zum einen müssen wir in jedes Spiel hochkonzentriert und motiviert gehen. Zum anderen hat sich gezeigt, dass wir einen großen Kampfgeist besitzen“, blickt Sebastian Thomas zurück und ergänzt scherzhaft: „Wenigstens haben unsere Zuschauer ein aufregendes Spiel geboten bekommen.“ Der TSV steht nach dem zehnten Spieltag in der Südstaffel auf Tabellenplatz drei.</p>
	<p>In der Zweiten Bundesliga steht der TV Dieburg weiter am Tabellenende. Nach der vierwöchigen Winterpause unterlag das Team beim Spieltag in Ludwigshafen Tabellenführer TV Waibstadt mit 0:3 (7:11, 3:11, 5:11) sowie dem gastgebenden TB Oppau mit 1:3 (8:11, 13:11, 8:11, 4:11). Die Dieburger haben jetzt nur noch die Hoffnung, am letzten Spieltag gegen die direkt vor ihnen stehenden Mannschaften zu punkten, um sich mit einer guten Leistung aus der Liga zu verabschieden.
</p>
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		<title>Pfungstadt gewinnt Jahresauftakt</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 21:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball: Nach Startschwierigkeiten konnte der TSV Pfungstadt das Spiel gegen den TV Öschelbronn drehen und gewann zum Schluss verdient mit 5:2. Pfungstadt ist somit weiterhin auf dem dritten Tabellenplatz. Als man Anfang Januar bei den Manor Indoors in der Schweiz, dem wohl bestbesetzten Hallenturnier der Welt, einen hervorragenden zweiten Platz belegte, waren die Gedanken der Spieler noch fern vom Ligageschehen. Doch vergangenen Samstag kam es dann zum ersten Liga-Spiel des Jahres. Gegner war der TV Öschelbronn, gegen den man in der Hinrunde mehr als souverän mit 5:0 gewann. Von dieser Überlegenheit war jedoch in den ersten 3 Sätzen wenig zu sehen und man geriet in einen 1:2-Satzrückstand (11:8, 7:11, 7:11). Pfungstadt hatte eine zu hohe Fehlerquote im Angriff und auch das Zuspiel ließ zu wünschen übrig. Darüber hinaus agierte Öschelbronn taktisch klug und schaltete mit jeder Angabe Angreifer Patrick Thomas aus, woraufhin der Pfungstädter Zweitangreifer, Volker van Dawen, schlagen musste. Dieser hatte jedoch wohl einen schlechten Tag gehabt und wurde zum vierten Satz für Nick Trinemeier ausgewechselt. Mit Trinemeier kam die Wende im Pfungstädter Spiel. Es unterliefen nur noch selten Fehler und auch die Defensive, die auf Nationalspieler Ajith Fernando verletzungsbedingt verzichten musste, überzeugte durch gutes Stellungsspiel. An Fernandos Stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Nach Startschwierigkeiten konnte der TSV Pfungstadt das Spiel gegen den TV Öschelbronn drehen und gewann zum Schluss verdient mit 5:2. Pfungstadt ist somit weiterhin auf dem dritten Tabellenplatz.<span id="more-8965"></span><br />
Als man Anfang Januar bei den Manor Indoors in der Schweiz, dem wohl bestbesetzten Hallenturnier der Welt, einen hervorragenden zweiten Platz belegte, waren die Gedanken der Spieler noch fern vom Ligageschehen. Doch vergangenen Samstag kam es dann zum ersten Liga-Spiel des Jahres. Gegner war der TV Öschelbronn, gegen den man in der Hinrunde mehr als souverän mit 5:0 gewann.</p>
	<p><div id="attachment_8968" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.zoeller-foto.de/datenbank/gal-1392-0.html"><img class="size-medium wp-image-8968" title="Faustball Bundesliga: TSV Pfungstadt - TV Öschelbronn" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2011/01/600px-20110123tsv-07-300x220.jpg" alt="600px-20110123tsv-07-300x220 Pfungstadt gewinnt Jahresauftakt" width="300" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">TSV-Jubel © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Von dieser Überlegenheit war jedoch in den ersten 3 Sätzen wenig zu sehen und man geriet in einen 1:2-Satzrückstand (11:8, 7:11, 7:11). Pfungstadt hatte eine zu hohe Fehlerquote im Angriff und auch das Zuspiel ließ zu wünschen übrig. Darüber hinaus agierte Öschelbronn taktisch klug und schaltete mit jeder Angabe Angreifer Patrick Thomas aus, woraufhin der Pfungstädter Zweitangreifer, Volker van Dawen, schlagen musste. Dieser hatte jedoch wohl einen schlechten Tag gehabt und wurde zum vierten Satz für Nick Trinemeier ausgewechselt.<br />
Mit Trinemeier kam die Wende im Pfungstädter Spiel. Es unterliefen nur noch selten Fehler und auch die Defensive, die auf Nationalspieler Ajith Fernando verletzungsbedingt verzichten musste, überzeugte durch gutes Stellungsspiel. An Fernandos Stelle trat Hendrik Vetter, der schon  bei den Manor Indoors eine sehr gute Leistung ablieferte. In der Folge gewann Pfungstadt die Sätze 4 bis 6 deutlich (11:2, 11:5, 11:3).<br />
Im letzten Satz des Tages kam nun auch noch Youngster Torsten Stix zum Einsatz, der den angeschlagenen Andrew Fernando ersetzte. Pfungstadt behielt auch im letzten Satz die Oberhand und gewann letzten Endes verdient mit 11:6. „Heute haben wir als Mannschaft viel gelernt. Zum einen müssen wir in jedes Spiel hochkonzentriert und motiviert gehen, egal wer auf der anderen Seite steht. Zum anderen hat sich gezeigt, dass wir einen großen Kampfesgeist besitzen. Es war schon beeindruckend wie krass wir das Spiel nach der Satzpause gedreht haben!“ fasst Sebastian Thomas das Spiel zusammen. „Wenigstens haben unsere Zuschauer ein aufregendes Spiel geboten bekommen!“ fügt er lachend hinzu. Nach diesem Sieg steht Pfungstadt weiterhin auf dem dritten Tabellenplatz und kann nächstes Wochenende beim MTV Rosenheim den Vorsprung weiterhin ausbauen.</p>
	<p>(Hendrik Vetter)
</p>
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		<title>TSV in Europas Spitze angekommen</title>
		<link>http://das-sportportal.net/tsv-in-europas-spitze-angekommen/8558</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 07:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball: Der TSV Pfungstadt belegt bei den hochkarätig besetzten Manor Indoors in Bad Ragaz (Schweiz) einen beeindruckenden zweiten Rang. Nach fünf Siegen bei keiner Niederlage konnte man sich die vorzeitige Finalteilnahme sichern. Im Endspiel musste sich Pfungstadt nach harten Kampf mit Ligakonkurrent Vaihingen/Enz jedoch mit 2:3 geschlagen geben. „Eine anstrengende Woche liegt hinter uns. Was meine Jungs geleistet haben ist hervorragend gewesen. Trotz der Finalniederlage brauchen wir nicht den Kopf hängen lassen. Mit der gezeigten Leistung kann man ohne Zweifel davon sprechen, dass wir in Europas Spitze angekommen sind“, lobte Dieter Thomas sein Team am Sonntag Abend kurz nach der Finalniederlage. Bereits eine Woche vorher machte sich die Pfungstädter Delegation auf den Weg in die Schweiz. Im Vereinsheim des FC Flums verbrachte man die Woche und nutzte das nahegelegene Skigebiet Flumserberg ausgiebig zum Skifahren und Snowboarden. Montags absolvierten Pfungstadts Angreifer ein Training zusammen mit den Jugendspielern des FBT Flums, dienstags folgte ein Testspiel gegen Widnau, welches Pfungstadt deutlich für sich gestalten konnte. Am Mittwochabend trafen sich dann die Pfungstädter Defensivspezialisten mit den Faustballern aus Flums zu einem Kleinfeldturnier. Nachdem sich das Team am Ende der Woche von den Anstrengungen erholte stand samstags das erste Spiel der Manor Indoors gegen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Der TSV Pfungstadt belegt bei den hochkarätig besetzten Manor Indoors in Bad Ragaz (Schweiz) einen beeindruckenden zweiten Rang. <span id="more-8558"></span>Nach fünf Siegen bei keiner Niederlage konnte man sich die vorzeitige Finalteilnahme sichern. Im Endspiel musste sich Pfungstadt nach harten Kampf mit Ligakonkurrent Vaihingen/Enz jedoch mit 2:3 geschlagen geben.</p>
	<p>„Eine anstrengende Woche liegt hinter uns. Was meine Jungs geleistet haben ist hervorragend gewesen. Trotz der Finalniederlage brauchen wir nicht den Kopf hängen lassen. Mit der gezeigten Leistung kann man ohne Zweifel davon sprechen, dass wir in Europas Spitze angekommen sind“, lobte Dieter Thomas sein Team am Sonntag Abend kurz nach der Finalniederlage.</p>
	<p>Bereits eine Woche vorher machte sich die Pfungstädter Delegation auf den Weg in die Schweiz. Im Vereinsheim des FC Flums verbrachte man die Woche und nutzte das nahegelegene Skigebiet Flumserberg ausgiebig zum Skifahren und Snowboarden.<br />
Montags absolvierten Pfungstadts Angreifer ein Training zusammen mit den Jugendspielern des FBT Flums, dienstags folgte ein Testspiel gegen Widnau, welches Pfungstadt deutlich für sich gestalten konnte. Am Mittwochabend trafen sich dann die Pfungstädter Defensivspezialisten mit den Faustballern aus Flums zu einem Kleinfeldturnier.</p>
	<p>Nachdem sich das Team am Ende der Woche von den Anstrengungen erholte stand samstags das erste Spiel der Manor Indoors gegen den SVD Diepoldsau an. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte sich Pfungstadt mit 2:0 durchsetzen.<br />
Auch die Partien gegen Stammheim und Schwellbrunn gewann der TSV überraschend deutlich. Zu einem unglücklichen Vorfall kam es im Spiel gegen Schwellbrunn, als Patrick Thomas in einem Blockduell Schwellbrunns Cyrill Schreiber am Kopf traf und dieser im Anschluss an die Partie mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus musste.</p>
	<p>„Der Tag heute lief richtig gut. Wegen der Verletzung von Cyrill kann ich mich aber im Moment nicht wirklich darüber freuen. Ich hoffe, dass er wieder schnell auf die Beine kommt und nächste Woche beim Europapokal wieder ganz der Alte ist“, sagte Patrick Thomas, dem man den Schock sichtlich anmerkte.</p>
	<p>Nachdem Pfungstadt Tags darauf auch die Partien gegen Grieskirchen und Vaihingen erfolgreich gestalten konnte, stand man vorzeitig im Finale und konnte sich auf einen deutschen Finalgegner freuen. Im Halbfinale standen sich Stammheim und Vaihingen gegenüber. Wie auch in der deutschen Liga konnten sich die Vaihinger Faustballer durchsetzen und trafen somit im Finale auf die Südhessen.</p>
	<p>Der TSV begann das Spiel mit einem klassischen Fehlstart. Nach frühem 0:2-Rückstand kämpften sich die Pfungstädter dann aber mit 11:8 und 11:5 zum Satzausgleich. „Das war eine riesige Energieleistung die wir im Finale abgeliefert haben. Nach vier Skitagen, fünf Vorrundenspielen und einem so deutlichen Rückstand noch ein Mal zurückzukommen, zeugt von großer Moral“, konstatierte Routinier Thorsten Wiemer.<br />
Im Entscheidungssatz machte Vaihingen dann den Sack zu und durfte sich über den Titel beim besten Hallenturnier Europas freuen.</p>
	<p>(Nick Trinemeier)
</p>
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		<title>TSV Turnierzweiter in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 11:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball: Vaihingen Erster, Pfungstadt Zweiter, Stammheim Dritter &#8211; beim wohl bestbesetzten Hallenturnier Europas belegten am Wochenende die deutschen Teams die ersten drei Plätze. Das rein deutsche Finalspiel zwischen dem TV Vaihingen/Enz und dem TV Pfungstadt brachte packenden Faustballsport. Fünf Sätze lang ging es vor rund 300 Zuschauern hin und her, zum Schluss setzte sich der letztjährige Europacup-Zweite TVV knapp durch. Die ersten beiden Sätze wurden überraschend zur klaren Beute von Vaihingen/Enz. Der TSV Pfungstadt hatte alle Partien der Qualifikation gewonnen und qualifizierte sich dank des neuen Modus direkt für das Endspiel. Vaihingen musste über das Halbfinale und schlug dort den deutschen Hallenmeister TV Stammheim in zwei Sätzen. Mit dieser Vorgeschichte war Feldmeister Pfungstadt leicht in der Favoritenrolle. Erst im dritten Satz steigerte sich aber das Team um Aufschläger Patrick Thomas und nutzte den Schwung im vierten Durchgang gleich zum Ausgleich von 2:2. Im Entscheidungssatz war wieder alles offen. Lange war es ausgeglichen, erst beim 8:5 zog Vaihingen/Enz leicht davon. Beim Stand von 10:6 verwertete das Team um Schlagmann Kolja Meyer den ersten Matchball. Der neue Modus brachte es mit sich, dass alle sechs Teams in der Qualifikation gegeneinander antraten. Die Teams auf den Rängen vier bis sechs schieden dann aus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Vaihingen Erster, Pfungstadt Zweiter, Stammheim Dritter &#8211; beim wohl bestbesetzten Hallenturnier Europas belegten am Wochenende die deutschen Teams die ersten drei Plätze.<span id="more-8547"></span></p>
	<p>Das rein deutsche Finalspiel zwischen dem TV Vaihingen/Enz und dem TV Pfungstadt brachte packenden Faustballsport. Fünf Sätze lang ging es vor rund 300 Zuschauern hin und her, zum Schluss setzte sich der letztjährige Europacup-Zweite TVV knapp durch. Die ersten beiden Sätze wurden überraschend zur klaren Beute von Vaihingen/Enz. Der TSV Pfungstadt hatte alle Partien der Qualifikation gewonnen und qualifizierte sich dank des neuen Modus direkt für das Endspiel. Vaihingen musste über das Halbfinale und schlug dort den deutschen Hallenmeister TV Stammheim in zwei Sätzen.</p>
	<p>Mit dieser Vorgeschichte war Feldmeister Pfungstadt leicht in der Favoritenrolle. Erst im dritten Satz steigerte sich aber das Team um Aufschläger Patrick Thomas und nutzte den Schwung im vierten Durchgang gleich zum Ausgleich von 2:2. Im Entscheidungssatz war wieder alles offen. Lange war es ausgeglichen, erst beim 8:5 zog Vaihingen/Enz leicht davon. Beim Stand von 10:6 verwertete das Team um Schlagmann Kolja Meyer den ersten Matchball.</p>
	<p>Der neue Modus brachte es mit sich, dass alle sechs Teams in der Qualifikation gegeneinander antraten. Die Teams auf den Rängen vier bis sechs schieden dann aus. Dominiert wurde die siebte Austragung der Manor Indoors in Bad Ragaz klar von den deutschen Mannschaften. Gleich die ersten drei Ränge gingen an sie. Pech hatte der letztjährige Europacupsieger FB Schwellbrunn. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Angreifer Cyrill Schreiber wurde es schwierig für die Appenzeller. Sie kämpften zwar mit viel Engagement, kamen aber nicht mehr richtig ins Turnier. So schaute eine Woche vor dem Europacup nur der vierte Schlussrang heraus. Hinter der FG Grieskirchen aus Österreich blieb für Diepoldsau nur der letzte Rang. Die Rheintaler konnten aber wertvolle Erfahrungen sammeln.</p>
	<p>Von den Teams wurde der neue Modus gelobt, so dass er wohl auch im nächsten Jahr zur Anwendung kommt. Die insgesamt 34 Partien des Elite-Turniers und des U18-Cup brachten guten Faustballsport. Die insgesamt knapp 1000 Besucher sahen schon in der Qualifikation spannende Szenen. Vor allem bei knappen Partien waren die einzelnen Ballwechsel teilweise spektakulär.</p>
	<p>(bec)
</p>
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		<title>TSV Pfungstadt bei den Manor Indoors</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 16:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Faustball: Am  Wochenende gehen in Bad Ragaz in der Schweiz die Manor Indoors über die Bühne. Mit dem deutschen Hallenmeister TV Stammheim, dem Feldmeister TV Pfungstadt und dem TV Vaihingen/Enz sind gleich drei Topteams aus der Süd-Bundesliga der Männer dabei. Am Sonnabend und Sonntag, 8./9. Januar, messen sich beim wohl weltbesten Hallenturnier Spitzenmannschaften aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich. Neben Stammheim, Vaihingen und Pfungstadt sind im Elite-Klassement Titelverteidiger Faustball Schwellbrunn (Schweiz), Österrrichs Feldmeister FG Grieskirchen und IFA-Cup-Sieger SV Diepoldsau (Schweiz) dabei. Die deutschen Teams aus Pfungstadt und Stammheim sind schon früh angereist. Stammheim hat das Turnier mit einem Skitrip auf den Flumser Berg und Trainingseinheiten verbunden, Pfungstadts Meistercoach Dieter Thomas hat im Vorfeld des Turniers Schweizer Nachwuchsspielern seine Tricks gezeigt während sein Team ebenfalls die Skipisten der Region erkundete. (bcl)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Faustball: Am  Wochenende gehen in Bad Ragaz in der Schweiz die Manor Indoors über die Bühne. Mit dem deutschen Hallenmeister TV Stammheim, dem Feldmeister TV Pfungstadt und dem TV Vaihingen/Enz sind gleich drei Topteams aus der Süd-Bundesliga der Männer dabei.<span id="more-8521"></span></p>
	<p>Am Sonnabend und Sonntag, 8./9. Januar, messen sich beim wohl weltbesten Hallenturnier Spitzenmannschaften aus Deutschland, der Schweiz und aus Österreich. Neben Stammheim, Vaihingen und Pfungstadt sind im Elite-Klassement Titelverteidiger Faustball Schwellbrunn (Schweiz), Österrrichs Feldmeister FG Grieskirchen und IFA-Cup-Sieger SV Diepoldsau (Schweiz) dabei.</p>
	<p>Die deutschen Teams aus Pfungstadt und Stammheim sind schon früh angereist. Stammheim hat das Turnier mit einem Skitrip auf den Flumser Berg und Trainingseinheiten verbunden, Pfungstadts Meistercoach Dieter Thomas hat im Vorfeld des Turniers Schweizer Nachwuchsspielern seine Tricks gezeigt während sein Team ebenfalls die Skipisten der Region erkundete.</p>
	<p>(bcl)
</p>
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		<title>Pfungstadts Bundesligapremiere</title>
		<link>http://das-sportportal.net/pfungstadts-bundesligapremiere/5182</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 15:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faustball]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuling TSV Pfungstadt feierte am ersten Spieltag der Faustball Bundesliga am Samstag einen Einstand nach Maß. Beim TV Stammheim siegten die Pfungstädter 5:1. Währenddessen misslang am Sonntag die Heimspielpremiere. Gegen MTV Rosenheim verbuchte der Aufsteiger eine 3:5-Niederlage. TV Stammheim &#8211; TSV Pfungstadt 1:5(10:12 13:15 6:11 12:10 5:11 5:11 ) TSV Pfungstadt &#8211; MTV Rosenheim 3:5(8:11 9:11 9:11 6:11 11:9 11:8 12:10 6:11 )]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Neuling TSV Pfungstadt feierte am ersten Spieltag der Faustball Bundesliga am Samstag einen Einstand nach Maß. Beim TV Stammheim siegten die Pfungstädter 5:1. Währenddessen misslang am Sonntag die Heimspielpremiere. Gegen MTV Rosenheim verbuchte der Aufsteiger eine 3:5-Niederlage. <span id="more-5182"></span></p>
	<p>TV Stammheim &#8211; TSV Pfungstadt 1:5(10:12 13:15 6:11 12:10 5:11 5:11 )</p>
	<p>TSV Pfungstadt &#8211; MTV Rosenheim 3:5(8:11 9:11 9:11 6:11 11:9 11:8 12:10 6:11 )
</p>
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		<title>Verdienstkreuz am Bande für Margret Lehnert</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Zöller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverdienstkreuz]]></category>
		<category><![CDATA[Margret Lehnert]]></category>
		<category><![CDATA[TSV Pfungstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Verdienstkreuz am Bande]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Dirk Metz, hat am Mittwochabend Margret Lehnert, der Ehrenvizepräsidentin des Hessischen Leichtathletik-Verbandes (HLV), das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. „Wir ehren mit Margret Lehnert einen großartigen Menschen, der sich mit enormer Leidenschaft für den Sport und für seine Mitmenschen engagiert hat.“ Margret Lehnert engagiert sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich im Sport. Bereits 1973 begann sie ihre Tätigkeit als Kampfrichterin – in einer Zeit, als solche Ämter nahezu ausschließlich von Männern ausgeübt wurden. Beim Hessischen Leichtathletik-Verband bekleidete sie als erste Frau zunächst die Position der Frauenwartin, später der Schülerwartin, der Jugendwartin und der Vizepräsidentin. Sie nutzte ihre Vorreiterrolle stets, um anderen Frauen ebenfalls den Weg in die Verbandsarbeit zu ebnen. „Dank Ihres Vorbildes, ihrer Ermunterung und Unterstützung haben seither zahlreiche Frauen ehrenamtliche Positionen in den Verbandsgremien übernommen“, sagte Staatssekretär Dirk Metz. Ihrer ausdauernden Initiative verdanke der HLV inzwischen einen Frauenanteil von 42 Prozent in den Führungsorganen. Einsatz für aktive Sportlerinnen Ebenso ist der Einsatz von Margret Lehnert für aktive Sportlerinnen hervorzuheben: Als Mitglied des Jugendausschusses des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) machte sie sich für die Gleichberechtigung der Sportlerinnen im Wettkampfsportprogramm stark („Ohne Menschen wie Margret Lehnert wäre Betty Heidler kaum Hammerwurf-Weltmeisterin geworden“) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Sprecher der Hessischen Landesregierung, Staatssekretär Dirk Metz, hat am Mittwochabend Margret Lehnert, der Ehrenvizepräsidentin des Hessischen Leichtathletik-Verbandes (HLV), das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. „Wir ehren mit Margret Lehnert einen großartigen Menschen, der sich mit enormer Leidenschaft für den Sport und für seine Mitmenschen engagiert hat.“<span id="more-4462"></span></p>
	<p>Margret Lehnert engagiert sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich im Sport. Bereits 1973 begann sie ihre Tätigkeit als Kampfrichterin – in einer Zeit, als solche Ämter nahezu ausschließlich von Männern ausgeübt wurden. Beim Hessischen Leichtathletik-Verband bekleidete sie als erste Frau zunächst die Position der Frauenwartin, später der Schülerwartin, der Jugendwartin und der Vizepräsidentin.</p>
	<p><div id="attachment_4463" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.zoeller-media.net"><img class="size-medium wp-image-4463" title="Margret Lehnert © zoeller-media.net" src="http://das-sportportal.net/wp-content/uploads/2010/02/20100217lehnert-05-300x251.jpg" alt="20100217lehnert-05-300x251 Verdienstkreuz am Bande für Margret Lehnert" width="300" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Margret Lehnert © zoeller-media.net</p></div></p>
	<p>Sie nutzte ihre Vorreiterrolle stets, um anderen Frauen ebenfalls den Weg in die Verbandsarbeit zu ebnen. „Dank Ihres Vorbildes, ihrer Ermunterung und Unterstützung haben seither zahlreiche Frauen ehrenamtliche Positionen in den Verbandsgremien übernommen“, sagte Staatssekretär Dirk Metz. Ihrer ausdauernden Initiative verdanke der HLV inzwischen einen Frauenanteil von 42 Prozent in den Führungsorganen.</p>
	<p>Einsatz für aktive Sportlerinnen</p>
	<p>Ebenso ist der Einsatz von Margret Lehnert für aktive Sportlerinnen hervorzuheben: Als Mitglied des Jugendausschusses des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) machte sie sich für die Gleichberechtigung der Sportlerinnen im Wettkampfsportprogramm stark („Ohne Menschen wie Margret Lehnert wäre Betty Heidler kaum Hammerwurf-Weltmeisterin geworden“) und initiierte Pilotprojekte, wie beispielsweise die Förderung des Frauen-Stabhochsprungs.</p>
	<p>Selbst war Margret Lehnert als Kugelstoßerin, Diskuswerferin und Speerwerferin aktiv und später zunächst als Trainerin und dann als Abteilungsleiterin ihres Heimatvereins TSV Pfungstadt tätig. Über viele Jahre war sie Sprecherin der Landesverbände-Seniorenwarte und von 2006 bis 2009 Stellvertretende Vorsitzende des Bundesfachausschusses Senioren im DLV.</p>
	<p>Zahlreiche Ehrungen</p>
	<p>Margret Lehnert erhielt für ihre Leistungen bereits zahlreiche Ehrungen, unter anderem die Ehrennadel in Gold 1995 und das Ehrenschild des DLV 2003, den Lu-Röder-Preis des Landessportbundes Hessen 2001 sowie die Sportplakette des Landes Hessen 2001 und den Ehrenring des HLV 2008.</p>
	<p>Nach ihrer langjährigen Berufstätigkeit als Buchhalterin war Margret Lehnert ab dem Jahr 2000 bis zu ihrem Ruhestand 2004 beim Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband in Dieburg beschäftigt. Sie ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern.</p>
	<p>Für ihr vielfältiges und jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement und die vorbildliche Arbeit hat Bundespräsident Horst Köhler Margret Lehnert nun mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.</p>
	<p>(PM)
</p>
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